DRK Presseinformationen https://www.kvweiden.brk.de de DRK Wed, 28 Jul 2021 08:43:51 +0200 Wed, 28 Jul 2021 08:43:51 +0200 TYPO3 EXT:news news-545 Tue, 27 Jul 2021 08:00:00 +0200 Blutspende: Weiherhammer, Mittwoch 28.07.2021 https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/blutspende-weiherhammer-mittwoch-28072021.html Wir freuen uns auf Ihre Blutspende!

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news-552 Mon, 26 Jul 2021 11:00:00 +0200 116 Blutspender bei Termin in Eschenbach https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/116-blutspender-bei-termin-in-eschenbach.html „Am Dienstag Blutspende“. Diesem Aufruf des BRK folgten 116 stille Helden, davon 14 Erstspender, und gaben sich im Sonderpädagogischen Förderzentrum Eschenbach ein Stelldichein. Der BRK-Blutspendedienst steckt im Sommerloch. Der steigende Blutbedarf der Kliniken, die bislang verschobene Eingriffe nun nachholen, stellt die Blutspende aktuell vor eine große Herausforderung. „Um den hohen Bedarf vollumfänglich abdecken zu können, braucht es ganz besonders in den kommenden Wochen Spender, die trotz sommerlicher Temperaturen und einer Vielfalt an damit einher gehenden Freizeitmöglichkeiten weiterhin die lückenlose Versorgung mit überlebenswichtigen Blutpräparaten sicherstellen“, erklärte dazu Matthias Freund. Der aus dem unterfränkischen Wiesentheid angereiste Gebietsreferent und Spendenbetreuer zeigte sich zufrieden über das von den Spendern gut angenommene Hygienekonzept, das eine coronakonforme "Einbahnstraßenregelung" beinhaltete.

Dem Spendenaufruf vom Januar dieses Jahres waren 146 Spendewillige gefolgt. „Das Ergebnis des jetzigen Sommertermins lag etwas unter unseren Erwartungen“, resümierte BRK-Bereitschaftsleiterin Marina Bernhardt, neben der sich 19 weitere Angehörige der Bereitschaft Eschenbach den Besuchern annahmen. Sie bedauerte das Ausbleiben von rund 30 Spendern und hielt es für erforderlich, gemeinsam

Werbung für Blutspendetermine zu machen und gegen Gleichgültigkeit einzutreten.

„Die Möglichkeit einen Spendetermin online buchen zu können wurde 90-mal genutzt“, berichtet Rudolf Morgenstern. Der stellvertretende Bereitschaftsleiter sieht darin einen „soliden Grundstock“ und bittet die Bevölkerung, die Onlinereservierung auch bei künftigen Terminen zu nutzen.

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/eschenbach/116-blutspender-termin-eschenbach-id3284688.html

von Walther Hermann

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news-549 Sun, 25 Jul 2021 11:00:00 +0200 Die Sicherstellung des Wasserrettungsdienstes hat in Eschenbach oberste Priorität https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/die-sicherstellung-des-wasserrettungsdienstes-hat-in-eschenbach-oberste-prioritaet.html „Am 20. Februar 2020 trafen wir uns noch im großen Kreis zur Jahreshauptversammlung, bereits am 7. März stellten wir pandemiebedingt das Wasserwachttraining ein“, erläuterte der Vorsitzende der Wasserwacht Eschenbach, Josef Ott. „Ab März 2020 galt es, sich auf das Nötigste zu konzentrieren: den Wasserrettungsdienst sicherzustellen und beim Katastrophenschutz mitzuwirken“, erklärte der Vorsitzende. So seien beispielsweise Mitglieder der Ortsgruppe in der Zeltstraße beim Klinikum Weiden im Einsatz gewesen.

Bis Anfang 2020 fanden eine „Rebel“-Schulung, ein Erste-Hilfe-Kurs, im Februar die Besichtigung des Bayerischen Zentrums für besondere Einsatzlagen in Windischeschenbach, sowie ein Ausflug der Wasserwachtjugend nach Stein ins Palm Beach und eine SAN-Ausbildung statt. Im vergangenen Jahr wurde die Schnelleinsatzgruppe der Wasserwacht insgesamt sechs mal angefordert.

Der Sommer verlief für die Aktiven ungewöhnlich ruhig. Die Unterstützung in der Badesaison am Rußweiher erfolgte abgespeckt und unter den geforderten Hygienemaßnahmen. Die Taucher absolvierten ihre Übungstauchgänge zur Tauchscheinverlängerung und etliche Mitglieder der Wasserwachtjugend nahmen in Kleingruppen an einer Ramadama-Aktion teil. Ein Lob ging an die Jugendleitung, die die Gruppenstunden online angeboten hat, solange keine Präsenzveranstaltungen möglich waren.

Die Jugend machte anschließend den Anfang bei den Ehrungen. Ott freute sich für 5 Jahre aktive Mitgliedschaft Paul Arnold, Elias Hesl, Simon Hesl, Jens Schraml, Jan Thumfahrt und Niklas Thumfahrt auszuzeichnen. Seit 10 Jahren sind Korbinian Denk, Mirjam Rubenbauer und Tobias Winkler dabei. Benjamin Müller ist seit 15 Jahren aktives Mitglied der Eschenbacher Wasserwacht, seit 20 Jahren sind es Karina Bößl und Christina Müller. 25 Jahre ist Hannelore Gugel aktiv tätig. Martina Koller gehört dem Zusammenschluss 30 Jahre an, Jürgen Koller und Michael König bereits seit 35 Jahren. Der Kreisgeschäftsführer des BRK Weiden-Neustadt, Sandro Galitzdörfer, und der Vorsitzende der Kreiswasserwacht Max-Ferdinand Kreutzer dankten für das Engagement oft über Jahrzehnte.

Wenig Veränderung gab es bei den Vorstandswahlen. Lediglich die Posten derer, die auf eigenen Wunsch ausschieden, wurden neu besetzt. Als Vorsitzender wurde Josef Ott einstimmig bestätigt, Stellvertreter Christian Lohner (ausgeschieden: Uwe Conrad). Technischer Leiter bleibt Benjamin Müller, vertreten durch Andreas Ott, Thomas Dietl und Sandro Fleischer. Pascal Hofmann ist weiterhin für die Kasse zuständig. Zum neuen Jugendleiter wurde Dominik Kämpf gewählt (ausgeschieden: Mirjam Rubenbauer). Stellvertreter ist Patrick Conrad (ausgeschieden Moritz Kallmeier).

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/eschenbach/sicherstellung-wasserrettungsdienstes-hat-eschenbach-oberste-prioritaet-id3284043.html

von Doris Mayer

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news-550 Sat, 24 Jul 2021 11:00:00 +0200 Hilfskontingent aus Weiden und dem Landkreis Neustadt rückt ins Flutgebiet aus https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/hilfskontingent-aus-weiden-und-dem-landkreis-neustadt-rueckt-ins-flutgebiet-aus.html Am Samstagvormittag wurde der Marschbefehl verlesen: 100 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus dem Landkreis Neustadt/WN und aus Weiden rücken nach Rheinland-Pfalz aus, um nach den Überschwemmungen im Katastrophengebiet zu helfen. Unvermittelt wurde gestern von Seiten des Bayerischen Innenministeriums über die Regierung der Oberpfalz ein Hilfeleistungskontingent des Landkreises Neustadt/WN, zusammen mit der Stadt Weiden, zur Ablösung der Kräfte aus Unterfranken angefordert, heißt es in einer Pressemitteilung der Feuerwehr Weiden.

Binnen 24 Stunden startete heute nach der Versammlung am Neuen Festplatz um 10.30 Uhr das Kontingent, bestehend aus 21 Fahrzeugen und 94 Kräften von Weiden aus nach Rheinland-Pfalz. Dort werden diese im Laufe des heutigen Tages ihr Quartier am ehemaligen Heeresflugplatz Mending im Landkreis Mayen-Koblenz beziehen, teilt die Feuerwehr Weiden weiter mit. Oberbürgermeister Jens Meyer verabschiedete das Kontingent vor Ort.

Von Seiten der Feuerwehr Weiden wurden drei Fahrzeuge (Dekon-P, RW und TLF 20/40) angefordert, diese sind mit 11 Kräften (9 x FF Weiden, 2 x FF Rothenstadt) besetzt.

Das Kontingent wird von Kreisbrandrat Marco Saller geführt, von Seiten der FF Weiden ist SBI Ludwig Grasser als Führungsdienstgrad eingesetzt. Zudem wurde für das Kontingent explizit auch eine Fachkraft für PSNV-E (Psychosoziale Nachsorge für Einsatzkräfte) angefordert, welche durch die Fachberaterin Steffi Hagn der Feuerwehr Weiden gestellt wird. Dies vor dem Hintergrund, so schreibt die Feuerwehr, dass die vor Ort vorgefundenen Verwüstungen und die Anzahl der betroffenen Bewohner auch erfahrene Einsatzkräfte an ihre Grenzen bringt.

Dabei sind die Feherwehren aus Altenstadt, Windischeschenbach, Schirmitz, Moosbach, Floß, Kirchenthumbach, Vohenstrauß, Störnstein, Weiden, Pleystein, Waldthurn, Grafenwöhr, Etzenricht, Luhe, Oberwildenau, Eschenbach sowie die Unterstützungsgruppe „Örtliche Einsatzleitung“ (UG-ÖEL) des Landkreise Neustadt/WN. Ein KTW des BRK-Kreisverbandes Weiden/Neustadt sichert das Kontingent mit zwei Einsatzkräften ab. Mit an Bord sind Führungskräfte der Kreisbrandinspektion Neustadt/WN sowie der Stadt Weiden.

Sie werden in Rheinland-Pfalz das Kontingent Ober-/Unterfranken ablösen (Stadt und Landkreis Aschaffenburg, Miltenberg, Bayreuth) und deren Dienst am Sonntag, dem 25. Juli, übernehmen. Zurückkehren soll das Kontingent schließlich wieder am Mittwoch, dem 28. Juli.

Der Einsatz der am Mittwoch mit vier Fahrzeugen und einem Dutzend Männer und Frauen des BRK Weiden- Neustadt/WN gestarteten Hilfskräfte wurde verlängert. Die Helfer waren im Raum Ahrweiler eingesetzt. Sie hätten bereits am Samstag zurück kommen sollen, werden aber jetzt erst am späten Sonntag Abend erwartet.

Die Fahrt mit nur 60 km/h im Konvoi dauert mindestens acht Stunden. In Weiden erwartet sie eine Einheit der „Psychosozialen Notversorgung für Einsatzkräfte“, um das Erlebte besser verarbeiten zu können.

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/hilfskontingent-weiden-landkreis-neustadt-rueckt-ins-flutgebiet-id3283695.html

von Redaktion ONETZ

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news-551 Sat, 24 Jul 2021 11:00:00 +0200 Mobile Impfaktion in der Altstadt Weiden riesiger Erfolg https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/mobile-impfaktion-in-der-altstadt-weiden-riesiger-erfolg.html Die Verantwortlichen zeigen sich überrascht. Die Resonanz auf das mobile Impfangebot in der Weidener Altstadt ist außerordentlich gut. 83 Personen lassen sich am Freitag impfen, 44 sind es am Samstagabend. Nicht die Gutscheine, sondern die Unkompliziertheit der Aktion, hätten ihn bewogen, nach Weiden zu kommen und sich in der Altstadt gegen Covid-19 impfen zu lassen, sagte Jürgen Lauber. Der 52-jährige Windischeschenbacher will demnächst nach Griechenland in den Urlaub fliegen und dafür komme die Impfaktion in der Weidener Altstadt gerade recht.

Bisher sei er „zu faul, zu träge“ gewesen, gibt er zu. Hier war keine vorherige Anmeldung nötig. Und: Der Impfstoff von Johnson& Johnson, der im Rotkreuz-Impfmobil verabreicht wurde, muss nur ein Mal gegeben werden. Die Zeit bis zu seiner Reise reicht also noch, so Lauber.

83 Personen – jung und alt – ließen sich allein am Freitag von den Ärzten und Rotkreuzhelfern in der mobilen Impfstation am Unteren Markt die Spritze setzen. Am Samstagabend noch einmal eine imposante Anzahl: 44 Personen.

Hoch erfreut über diesen Erfolg zeigten sich BRK-Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer und Sebastian Seibert, der stellvertretende Leiter des Impfzentrums. BRK-Chefarzt Gerhard Wührl war „echt überrascht“ von der Resonanz auf das Angebot. Er dankte den Gastronomen, die die Idee unterstützt hatten.

Wegen des unerwartet großen Andrangs – am Freitag waren bereits um 18 Uhr, beim Start der Aktion, fast 40 Impfwillige angestanden – hatten die Verantwortlichen schnell eine zweite Anmelde- und Aufklärungsstation aufgebaut.

Gutscheine für Kaffee, Eis, Gyros und Freigetränke hatten die Betriebe Kir Royal, Tucan, Pallas, WAM No 1, Beanery, Eis +++, Edelweiß, Ristretto, Piccola Venezia, Café Frieden und die Zoiglstube „Zum Stich'n“ zur Verfügung gestellt. Die Impfaktion wird nun an mehreren Orten im Landkreis wiederholt.

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/mobile-impfaktion-altstadt-weiden-riesiger-erfolg-id3284251.html

von Autor hcz

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news-543 Mon, 19 Jul 2021 11:00:00 +0200 Gesundheitsminister Holetschek zu Gast im Impfzentrum Weiden https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/gesundheitsminister-holetschek-zu-gast-im-impfzentrum-weiden.html Die sinkende Bereitschaft der Menschen sich gegen Covid-19 impfen zu lassen, ist Thema beim Besuch von Gesundheitsminister Klaus Holetschek im Impfzentrum Weiden. Umso schöner ist die Begegnung mit einem Schüler, der sich impfen lässt. "Ich bin einer der wenigen in meiner Klasse, die sich impfen lassen. Es kommt eben auch aufs Elternhaus an", erklärte Francesco Schröder, als er sich am Samstag gemeinsam mit seiner Mutter Petra Brunner-Schröder gegen Covid-19 impfen ließ. Für den Bayerischen Staatsminister für Gesundheit und Pflege, Klaus Holetschek, war das Grund genug, seinen Rundgang durch das Impfzentrum in Weiden spontan zu unterbrechen.

"Spritze zu den Menschen bringen"

"Wir müssen die Spritze zu den Menschen bringen. Wir brauchen flexible, mobile Teams. Wir müssen rausgehen zu den Leuten, niedrigschwellige Angebote machen. Und auf der anderen Seite natürlich auch darstellen, welche Vorteile eine Impfung mit sich bringt", meinte Holetschek bei seinem Besuch. Natürlich stelle sich auch die Frage, ob die Tests weiterhin kostenlos angeboten werden könnten. "Wenn jeder sein Impfangebot hat, muss man auch über diese Dinge reden und diskutieren dürfen." Deshalb müsse Überzeugungsarbeit geleistet werden. "Wir müssen alle Kräfte mobilisieren, dass sich jeder impfen lässt."

Eine Impfaktion „Freibier statt Spritze“, wie sie die Weidener Gastronomie derzeit plant, war für den Minister neu. „Wir arbeiten ja in der Frage, wie wir das Impftempo beschleunigen können, auch mit dem Hotel- und Gaststättenverband und dem BLSV mit seinen Sportvereinen zusammen. Ich bin für jede Unterstützung durch Aktionen dankbar.“

Impfzentren beibehalten

„Alles hilft uns, womit Menschen Initiativen ergreifen, andere davon zu überzeugen, dass das Thema Impfen uns aus der Pandemie führt." Das mit dem Freibier finde er gut, meinte der Minister schmunzelnd. „Man muss halt immer überlegen, wann das Freibier dann getrunken wird. Im direkten Anschluss an die Impfung halte ich es nicht für ideal. Aber das Bier in einem gewissen zeitlichen Abstand zu trinken, dagegen spricht gewiss nichts.“

Die Impfzentren seien bis zum 30. September durch den Bund finanziert. „Darüber hinaus wollen wir aber Impfzentren in geänderter Form beibehalten und dabei viel auf Mobilität und Flexibilität setzen“, erklärte Holetschek. Sollten Kapazitäten wieder gebraucht werden, müssten sie vorrätig sein. „Wir reden von Auffrischungsimpfungen, wir müssen auch wieder in die Alten- und Pflegeheime. Und zwar aus meiner Sicht wieder mit mobilen Impfteams.“ Sein Dank galt besonders BRK-Kreisgeschäftsführer Sandro Gallitzdörfer und seinem Team. Vor allem auch den Ärzten im Impfzentrum und Ehrenamtlichen.

"Fehler, die Impfzentren zu schließen"

BRK-Präsident Theo Zellner appellierte an die Politik, das Angebot an Impfzentren auch über den September hinaus aufrecht zu erhalten. Vor allem wegen der steigenden Inzidenzen. "Es wäre ein Fehler, die Impfzentren zu schließen." Und: "Wer sich nicht impfen lässt, gefährdet einen anderen." Das Impfzentrum in Weiden sei ein Vorzeigemodell, unterstrich Zellner. Warum? Weil hier ein Landkreis und eine Kreisstadt ineinandergriffen.

Stephan Oetzinger erinnerte daran, dass die nördliche Oberpfalz von Anfang an ein Brennpunkt in Bayern hinsichtlich der Coronazahlen gewesen sei. Als "Extremsituation" nannte er die dritte Welle im Februar. "Wir nehmen aktuell keinen positiven Weg. Die Zahlen haben sich in den letzten sieben Tage verdoppelt." Deshalb seien die momentan nur 25 täglichen Anmeldungen im Impfzentrum Grund zur Sorge.

Die Bereitschaft, sich impfen zu lassen, sinke. "Nicht alle Maßnahmen waren in der Katastrophenzeit richtig", gab Landrat Andreas Meier zu. Aber im Zweifel sei es besser gewesen, die härteren Alternativen zu treffen. "Bleiben wir alle vernünftig und vorsichtig."

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/gesundheitsminister-holetschek-gast-impfzentrum-weiden-id3279066.html?code=c2ab7a0e245dc1c2205e5888236bde8b76386f70

von Helmut Kunz

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news-544 Wed, 14 Jul 2021 11:00:00 +0200 Eine süße Erfrischung https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/eine-suesse-erfrischung.html Der Eiswagen machte im Senioren- und Pflegeheim Weiden halt.

Die Bewohner und Mitarbeiter waren begeistert. "Über diese Erfrischung freut man sich", sagte eine Bewohnerin des Seniorenheims.

Die Bewohner wurden nicht nur vom Eis erfrischt, auch die Abwechslung brachte Frische in den Alltag. Endlich wieder etwas zusammen unternehmen.

Organisiert wurde das Highlight von unserer neuen Mitarbeiterin Lisa Roth - Leitung soziale Betreuung (Ergotherapeutin mit Fachgeriatischer Weiterbildung). Herzlichen Dank!

Quelle: Senioren Wohn- und Pflegeheim Weiden

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news-541 Sun, 11 Jul 2021 08:00:00 +0200 Starkregen fordert Wasserwacht-Bayern https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/starkregen-fordert-wasserwacht-bayern.html Kräftezehrender Einsatz gegen Wassermassen – 150 Ehrenamtliche der Wasserwacht-Bayern im Dauereinsatz Aufgrund der Starkregenereignisse in Bayern und der dadurch steigenden Pegel mit Überflutungsszenarien speziell im Bereich Ober- und Mittelfranken wurden die fünf Katastrophenschutz-Wasserrettungszüge der Wasserwacht-Bayern bereits am Freitagnachmittag in Alarmstufe 1 (von 3), sowie die Kräfte der hubschraubergestützten Wasserrettung in Alarmstufe 2 versetzt.

Durch die steigenden Wasserpegel in den Regierungsbezirken

  • Oberfranken
  • Unterfranken
  • Mittelfranken

wurden im Zeitraum von Freitag bis Samstagmittag bis zu 17 Schnelleinsatzgruppen in den BRK-Bezirksverbänden „Ober- und Mittelfranken“ und „Unterfranken“ alarmiert. Diese sind mit rd. 110 Einsatzkräften im Einsatz.

Dabei hilft die Wasserwacht-Bayern den in Not geratenen Anwohnern und evakuiert diese beispielsweise mit Rettungsbooten aus ihren Häusern und Wohnungen.

Der Vorsitzende der Wasserwacht-Bayern, Thomas Huber, erläutert: „Gegen die Wassermassen anzukommen ist kräftezehrend, weshalb die Einsatzkräfte in regelmäßigen Abständen ausgewechselt werden müssen.“

Der Hochwassereinsatz ist nicht ungefährlich, ergänzt Huber: „Durch umhertreibende Gegenstände geht eine Gefahr für die im Wasser befindlichen Einsatzkräfte aus. Aufgrund des trüben Wassers ist oft nicht erkennbar, wie tief das Wasser ist und welche beispielsweise scharfkantigen Gegenstände angeströmt kommen. Die Einsatzkräfte des Bayerischen Roten Kreuzes und der anderen Hilfsorganisationen, aber auch des Technischen Hilfswerks und der Feuerwehr arbeiten Hand in Hand zusammen. Hier für gilt Ihnen unser Dank.“

Aufgrund dieser Lageentwicklung wurden die Katastrophenschutz-Wasserrettungszüge (K-WRZ) aus Mittelfranken und Schwaben am Samstagmorgen in Alarmstufe 2 versetzt.

Bayernweit stehen derzeit 5 Katastrophenschutz-Wasserrettungszüge der Wasserwacht mit ca. 160 Einsatzkräften auf Abruf bereit, um im Bedarfsfall kurzfristige personelle und materielle Unterstützung zuführen zu können. Die Wasserwacht-Bayern hat auf Landesebene den Krisenstab einberufen. Die Mitglieder des Krisenstabs stehen in regelmäßigem Kontakt zu den Kräften vor Ort und können rund um die Uhr weitere Einheiten und Fachberater entsenden.

Erklärung der Alarmstufen:

Es gibt insgesamt drei Alarmstufen, die "Alarmstufe 1" ist dabei die niedrigste Stufe. Aus dieser Stufe resultieren folgende Maßnahmen: Überprüfung der Alarmsicherheit einzelner Einheiten, des Materials und der Erreichbarkeiten. Dadurch stellen wir sicher, dass im Falle einer Alarmstufenerhöhung alle Erreichbarkeiten und Kommunikationswege sichergestellt sind.

"Alarmstufe 2" bedeutet, dass Einheiten in einen Voralarm bei Großschadensfällen oder im Katastrophenfall versetzt werden. Dabei begeben sich Einsatzkräfte aktiv auf die jeweilige Rettungswache oder zum jeweiligen Kreisverband. Die Fahrzeuge werden allerdings noch nicht besetzt.

"Alarmstufe 3" entspricht dem tatsächlichen Alarm und die Besetzung der Einsatzfahrzeuge mit einem zeitnah folgenden Einsatzauftrag.

Quelle: www.brk.de

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news-537 Wed, 07 Jul 2021 08:00:00 +0200 Stau bei Schwimmkursen: Hunderte Eltern und Kinder auf den Wartelisten https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/stau-bei-schwimmkursen-hunderte-eltern-und-kinder-auf-den-wartelisten.html Viele Eltern in Weiden und im Kreis Neustadt/WN versuchen verzweifelt, für ihre Kinder einen Platz im Schwimmkurs zu ergattern. Seit zwei Jahren wachsen die Wartelisten. Experten fürchten gefährliche Folgen. „Mein Telefon läutet ununterbrochen, von 8 bis 21“, sagt Angelika Geiser. Sie bietet seit zehn Jahren in der Weidener Thermenwelt Schwimmkurse an. Die Rettungsschwimmerin wird von einer Welle von Anfragen überrollt. „Ich bin ausgebucht bis Oktober / November.“ 16 Schwimmanfänger stünden auf ihrer Warteliste, einige seit 2020. Kurse könne sie aber erst wieder ab dem 15. Juli durchführen. Ihre Warteliste abzuarbeiten, werde sich bis 2022 ziehen – wenn die Pandemie nicht einen Strich durch ihre Rechnung macht.

So wie der Rettungsschwimmerin geht es vielen, die sich in der Schwimmausbildung engagieren. Bei den Schwimmanfängern hat sich ein Rückstau gebildet, der nicht mehr zeitnah abzuarbeiten ist. „Immer mehr Kinder und Erwachsene können nicht schwimmen“, weiß Geiser. Viele Kinder hätten zudem Angst vor Wasser. Sie appelliert: „Eltern sollten mehr mit ihren Kindern schwimmen gehen. Wasser kann ein Freund sein, aber auch gefährlich. Man kann schon in einem kleinen Bach ertrinken.“

Schwimmverein Weiden

Noch unklar ist die Lage im Schwimmverein in Weiden, der normalerweise zwischen Mai und September im Schätzlerbad und in der Realschule ausbildet. Am Donnerstag werde man erörtern, was ab wann möglich sein könnte, erklärt Vorsitzende Ilona Forster. Derzeit finden keine Kurse statt. „Ins Seniorenbecken im Schätzlerbad dürfen 25 Leute.“ Gruppenkurse seien so nicht möglich. Für Einzelkurse könnten die Bäder nicht ganze Bahnen sperren, und viele Eltern könnten sich Einzelunterricht nicht leisten. „Die Nachfrage ist gigantisch“, so Forster. Ob es vor September Kurse geben könne, stehe nicht fest. Und danach beginne der Umbau im Schätzlerbad.

DLRG-Ortsverband Weiden

In Weiden sei die Lage durch den Umbau des Realschulbades verschärft, sagt Andrea Glaubitz, Vorsitzende des DLRG-Ortsverbands, der hauptsächlich dort trainiert und schult. „Im Endeffekt hatten wir jetzt drei Jahre lang Kinder, die keine Chance hatten, schwimmen zu lernen. Wir könnten 300 Leute oder mehr auf der Warteliste stehen haben.“ Sie betont: „Es liegt nicht daran, dass wir nicht wollen.“ Es gebe vielmehr zu wenig „Bad-Zeiten“. Statt zwei Mal pro Woche könne die DLRG ein Mal für eine Stunde ins Bad. Ein Schwimmkurs würde 12 Wochen dauern und mitten in der Urlaubszeit enden. Kurse würden sich zudem wegen der Hygieneauflagen (Lüften, begrenzte Zahl Schwimmer) nicht rentieren. Man müsse abwägen. „Entweder Training mit 20 Kindern im großen Becken oder ins Nichtschwimmerbecken mit 6 Kindern und 2 Betreuern.“ Die 40-Jährige äußert sich trotzdem begeistert über das sanierte Bad und betont: „Wir sind froh, dass die Bäder überhaupt offen haben. Ein bissl was ist besser als gar nichts.“ Sie hoffe, dass die DLRG im September mit dem Schwimmkursbetrieb starten kann.

Kreiswasserwacht Weiden und Neustadt

Fehlende Bahnen-Zeiten macht auch Max-Ferdinand Kreuzer, Vorsitzender der Kreiswasserwacht Weiden und Neustadt/WN, als Hauptproblem aus. Seit fast zwei Jahren könne die Wasserwacht nicht ausbilden. Das sei inzwischen auch ein Problem für die Ausbilder,, denn die Lehrberechtigungen müssten alle zwei Jahre erneuert werden. „2020 hätte die Hälfte der Ausbilder rezertifiziert werden müssen, 2021 die andere Hälfte“, erklärt er. Seit Kurzem gebe es Online-Schulungen, aber nach wie vor keine Praxis. Wenn die Bäder öffneten, müssten deshalb zuerst die Ausbilder rein. „Wir werden versuchen, das Kursangebot zu vergrößern“, so Kreuzer. Es werde aber zwei oder drei Jahre dauern, den aktuellen Stau abzuarbeiten.

Hallenbäder Neustadt, Vohenstrauß, Eschenbach

„Keine Kurse, kein Schulschwimmen“, fasst Günter Staratschek, Schwimmmeister im Hallenbad Neustadt zusammen. Seit eineinhalb Jahren habe er keinen Kurs halten können, die Warteliste sei dreistellig. „Die Leute aus 2020 werde ich wahrscheinlich erst im Juli 2022 abgearbeitet haben. Wer sich jetzt meldet, kommt frühestens im Herbst 2022 dran.“ Normalerweise habe das Bad zu dieser Jahreszeit für Schulen und Kurse geöffnet. „Ich würde gerne, darf aber nicht.“ Gleiches gelte für die ebenfalls vom Landkreis betriebenen Bäder in Vohenstrauß und Eschenbach.

Laut Landratsamtssprecherin Claudia Prößl wurden die Hallenbäder pandemiebedingt geschlossen. Zwar wären Schwimmkurse unter Auflagen wieder möglich. „Wir gehen aber davon aus, dass in den Sommermonaten zu besucherschwachen Uhrzeiten Schwimmkurse in den Freibädern abgehalten werden können.“ Dies sei aus infektiologischer Sicht den Hallenbädern vorzuziehen. Die Zeit der Schließung werde für Reparaturen genutzt. Staratschek befürchtet mehr Badeunfälle mit Kindern. Auch seien Eltern ohne professionell durchgeführte Schwimmkurse nicht über Gefahren informiert und würden diese schnell unterschätzten.

Freibad Pleystein

Und dann kommt auf die Frage, ob Schwimmkurse angeboten werden, doch noch ein Ja: Schwimmmeisterin Birgit Schult bildet im Freibad Pleystein aus. Sie weiß, dass viele Eltern schon diverse Anlaufstellen durchprobiert haben. Auf ihrer Warteliste stehen 15 Anfänger.

In den landkreiseigenen Hallenbädern scheint Hoffnung in Sicht. „Aus heutiger Sicht ist vorgesehen, die Bäder mit Schuljahresbeginn im September zu öffnen“, so Landratsamtssprecherin Prößl. Laut Landrat Andreas Meier arbeitet der Landkreis mit der Wasserwacht und weiteren Anbietern an einem Konzept für möglichst viele Kurse in den Bädern. „Hierfür kann es nötig sein, zum Beispiel an einem bestimmten Tag die Schwimmhallen komplett für den regulären Badebetrieb zu sperren und rein für die Schwimmkurse zu reservieren. Wenn wir somit Schwimmunfälle und vielleicht Schlimmeres verhindern können, hoffe ich hier auf Verständnis der sonstigen Nutzer“, so Meier.

 

 

 

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news-538 Wed, 07 Jul 2021 08:00:00 +0200 Edeltraud Sperber geht beim BRK Weiden-Neustadt in Ruhestand https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/edeltraud-sperber-geht-beim-brk-weiden-neustadt-in-ruhestand.html Seit September 1975 arbeitet Edeltraud Sperber beim Rotkreuz-Kreisverband Weiden-Neustadt/WN. Zum Ende des Monats geht die 63-jährige stellvertretende Kreisgeschäftsführerin in den Ruhestand. Ihre Aufgaben waren vor allem Kassenführung und Personalverwaltung. Waren es Ende der 80er-Jahre noch 70 Beschäftigte, für die sie Verantwortung trug, so sind es inzwischen 600. Hinzu kommen 150 Mitarbeiter im Impfzentrum sowie früher die Zivil- und jetzt die Bundesfreiwilligendienstleistenden.

Ehrenamtlich ist Edeltraud Sperber seit 1975 als Mitglied des Kreisauskunftsbüros/ Arbeitskreis Suchdienst tätig. Seit 2006 ist sie Leiterin dieses Fachdiensts und stellvertretende Bezirksfachdienstleiterin für Niederbayern und Oberpfalz. Zahlreiche Weiterqualifikationen und engagiertes Arbeiten im Dienste des Roten Kreuzes brachten der gebürtigen Windischeschenbacherin zahlreiche Auszeichnungen ein: das Staatsehrenzeichen in Gold für 40-jährige Tätigkeit im BRK, das Ehrenzeichen der Bereitschaften für besondere Verdienste, die Staatsmedaillen für den Einsatz bei der Hochwasserkatastrophe an der Donau im Jahr 2016, bei der Aufnahme der DDR- Übersiedler 1989 und beim Flüchtlingsansturm 2015.

Besonders hart waren die vergangenen drei Jahre, berichtet Sperber. Zuerst forderte der Brand eines Altenheims in Neustadt/WN die Rotkreuzhelfer, dann Bombenfunde auf dem SpVgg-Gelände. Eine große Herausforderung war sodann die Digitalisierung in den BRK-Alten- und Pflegeheimen. Dann kam die Coronapandemie, wegen der innerhalb von zwei Wochen das Impfzentrum „aus dem Boden gestampft“ werden musste. Edeltraud Sperber ist seit 1980 verheiratet und hat zwei Töchter.

von Autor hcz

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/edeltraud-sperber-geht-beim-brk-weiden-neustadt-ruhestand-id3270548.html

 

 

 

 

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news-540 Tue, 06 Jul 2021 08:00:00 +0200 Lions Neustadt spenden Tablets an BRK-Seniorenheime https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/lions-neustadt-spenden-tablets-an-brk-seniorenheime.html Ältere Menschen, insbesondere in Alten- und Pflegeheimen, müssen immer noch mit Einschränkungen leben, hat der Lions-Club Neustadt/WN-Lobkowitz beobachtet. Durch Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen führten fehlende Kontakte zu Verwandten und Bekannten zu großer Einsamkeit. Mit dem bundesweiten Lions-Projekt „Wir verbinden Sie“ wollen die „Löwen" einen Beitrag dazu leisten, dass Senioren per Internet mit ihren Liebsten mit Bild und Ton in Verbindung bleiben, teilt der Service-Club mit.

Der Lions-Club Neustadt/WN-Lobkowitz hat dazu kürzlich in Weiden mit dem damaligen Präsidenten Yul Regler und Christian Kick, Kabinettsbeauftragter für Seniorenarbeit im Lions-Distrikt Bayern-Ost, zwölf Tablets mit Zubehör für die vier BRK-Heime in Weiden, Hammergmünd (Grafenwöhr), Eschenbach und Erbendorf übergeben.

BRK-Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer, Heimleiterin Michaela Heldwein-Keim und Andreas Wöhrl, Referent für den Bereich Pflege beim BRK, freuten sich über die Spende. Mit Hilfe der Tablets ist es nun möglich, dass die Bewohner mit Angehörigen zum Beispiel über Skype verbunden werden können. Bereits vor der Coronapandemie waren Schulungen der Betreuungskräfte zum Umgang mit digitalen Medien angelaufen. Diese sind nun in der Lage, die Bewohner im Umgang mit den Tablets vertraut zu machen. Die Lions wollen mit ihren Projekt auch anderen Senioreneinrichtungen Mut machen, die digitalen Herausforderungen anzunehmen.

von Externer Beitrag

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/lions-neustadt-spenden-tablets-brk-seniorenheime-id3270556.html

 

 

 

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news-529 Tue, 29 Jun 2021 08:00:00 +0200 Holunderfest im BRK-Seniorenheim Erbendorf https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/holunderfest-im-brk-seniorenheim-erbendorf.html Die Corona-Regeln werden lockerer, alle Senioren und Mitarbeiter sind geimpft. Für Heimleiter Andreas Wöhrl ein Grund, im BRK-Seniorenwohn- und Pflegeheim gemeinsam ein Holunderfest zu feiern. Bei hochsommerlichen Temperaturen feierten die Bewohner im Garten. Für das leibliche Wohl sorgte Sieglinde Legat. Da hieß es: „alles Holunder“, von selbstgemachtem Holundersirup über Holunder-Köichla und Holundersaft bis zum Holundereis reichte das Angebot.

Immerhin, Holunder ist gesund und hilft bei vielen Erkrankungen. Entsprechend war der Appetit der Senioren auf all diese Schmankerl, begleitet von Musik durch Heidi Banzer an der Zither. Natürlich gab es noch viele Geschichten zum Holunder zu erzählen. Für die Bewohner war ein kurzweiliger Nachmittag. Heimleiter Andreas Wöhrl dankte dem ganzen Organisationsteam mit Sieglinde Legat und der Leiterin der Betreuung, Diana Arnold, für die Vorbereitungen zu diesem Fest.

von Jochen Neumann

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/erbendorf/holunderfest-brk-seniorenheim-erbendorf-id3265932.html

 

 

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news-530 Tue, 22 Jun 2021 08:00:00 +0200 Fabian Ram neuer BRK-Bereitschaftsleiter https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/fabian-ram-neuer-brk-bereitschaftsleiter.html Fabian Ram neuer BRK-Bereitschaftsleiter Fabian Ram wurde zum neuen Bereitschaftsleiter des Roten Kreuzes in der Pfalzgrafenstadt gewählt. Damit tritt er ein Amt an, das sein Vater Johann Ram auch schon über mehrere Perioden bekleidete. Ehrenkreisbereitschaftsleiter Herbert Putzer, der mit Maria Dobmayer und Martin Putzer als Wahlleiter dieser außergewöhnlichen Wahl unter Corona-Bedingungen eingesetzt war, hieß die Gäste im Garten des Rotkreuzhauses willkommen.

Ram setzte sich aus neun vorgeschlagenen Persönlichkeiten mit 70-Ja-Stimmen durch. 188 Wahlberechtigte der Bereitschaft waren aufgerufen ihre Stimme abzugeben. 75 Mitglieder nahmen letztlich an der Wahl teil. Als stellvertretender Bereitschaftsleiter wurde erneut Josef Solfrank gewählt. Da es in Zukunft keinen „Taktischen Leiter“ mehr geben wird, beschlossen die Verantwortlichen, dass die künftige Bereitschaftsleitung aus drei Personen bestehen soll. Als zweiter stellvertretender Bereitschaftsleiter ging demnach Heinrich Rewitzer aus der Wahl hervor.

Wahlmarathon für BRK

Das Jahr 2021 geht im BRK als Wahljahr ein, denn auf allen Ebenen bis hinauf zur Landesebene standen Neuwahlen an. „Wegen Corona eine riesige Herausforderung“, betonte Putzer. Entweder konnte die Stimmabgabe per E-Mail auf einer eigens eingerichteten Adresse erfolgen oder per Briefwahl auf postalischem Weg. Putzer wünschte den Neugewählten eine glückliche Hand und viele neue Ideen. Gleichzeitig dankte er auch der alten Mannschaft für die geleistete Arbeit.

„Dass sich mehrere Mitglieder zur Wahl gestellt haben als zu wählen waren, zeigt das Interesse an der BRK-Arbeit und die Stärke dieser Bereitschaft“, führte Bürgermeister Andreas Wutzlhofer als Vorstandsmitglied des Kreisverbands aus. Die Corona-Pandemie habe gezeigt zu welchen Leistungen das BRK fähig sei und welche Schlagkraft hinter dieser Gemeinschaft stecke. Dafür zollte er Respekt und Anerkennung. Heinrich Rewitzer sei mittlerweile die „Allzweckwaffe“ des „Helfer vor Ort“-Dienstes in der Großgemeinde. Es sei schön, dass sich neben dem Jüngern auch Ältere in die Bereitschaft und für die Gesellschaft einbringen.

Auch neue Ideen einbringen

Der ebenfalls neugewählte Kreisbereitschaftsleiter Thomas Rauch dankte den Gewählten für die Übernahme dieses Amtes. „Du trittst das Erbe Deines Vaters an“, sagte Rauch zu dem neuen Bereitschaftsleiter dieser großen Gemeinschaft, zu der auch zwei Schnelleinsatzgruppen gehören. Als erste Ansprechpartnerin werde im Osten wohl weiterhin als stellvertretende Kreisbereitschaftsleiterin Corinna Rewitzer der direkte Draht nach Weiden sein. Er riet aber, nicht an alten Mustern festzuhalten sondern neue Ideen und Erneuerungen einzubringen. „Die BRK-Bereitschaft ist ein Mehrwert für alle.“ Der neue Bereitschaftsleiter fordert alle Mitstreiter zur Unterstützung und Mithilfe auf.

von Elisabeth Dobmayer

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/vohenstrauss/fabian-ram-neuer-brk-bereitschaftsleiter-id3260104.html

 

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news-532 Sun, 20 Jun 2021 08:00:00 +0200 Auszeichnung für ehrenamtliche "Blaulicht-Helden" https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/auszeichnung-fuer-ehrenamtliche-blaulicht-helden.html Redlich verdient haben sich sieben Vertreter von Technischem Hilfswerk und Rotem Kreuz die Staats- Ehrenzeichen in Silber und Gold. Das sagte Weidens Oberbürgermeister Jens Meyer bei der Verleihung. Oberbürgermeister Jens Meyer sowie die Bürgermeister Lothar Höher und Reinhold Wildenauer überreichten Staatsehrenzeichen an Frauen und Männern der Blaulichtorganisationen THW und BRK in einer Feierstunde im Neuen Rathaus. Ganz besonders habe man die Bedeutung der Hilfsorganisationen und deren Ehrenamtlern in den letzten eineinhalb Jahren der Corona- Pandemie bemerkt, stellte das Stadtoberhaupt fest. Als Vertreter der Führungskräfte waren Ortsbeauftragter Andreas Duschner für das THW, sowie Edeltraud Sperber und Thomas Rauch für das BRK dabei.

THW

Heiko Engelbrecht erhielt das Staatsehrenzeichen in Silber für 25-jährige Tätigkeit. Engelbrecht war zunächst Kraftfahrer in der Fachgruppe „Räumen“, später auch Trupp-, Gruppen- und Zugführer. Sein Einsatzspektrum reichte von Lkw-Bergungen über Hilfe bei Schneekatastrophen bis zu den Hochwasserkatastrophen an Elbe, Oder und Donau. Während der Corona- Pandemie führte Engelbrecht den Leitungs- und Koordinierungsstab.

Ebenso in Silber bekam Thomas Schiller das Staatsehrenzeichen für 25 Jahre. 1994 in die Jugendgruppe des THW eingetreten, wurde er 1999 zum „Beauftragten für Öffentlichkeitsarbeit“ ernannt und war für die Organisation des 50-jährigen Jubiläums des THW zuständig. Schiller wurde Zugführer des Technischen Zuges, baute im Jahr 2011 den Fachberaterdienst maßgeblich mit auf, qualifizierte sich als Örtlicher Einsatzleiter und wurde schließlich stellvertretender Ortsbeauftragter. In der Corona-Pandemie wirkte er auch im Katastrophenschutzstab in Neuhaus.

Für 50 Jahre wurde Hannelore Hammerl mit Gold ausgezeichnet. 1971 in den Ortsverband eingetreten wurde sie schnell in den Stab des Ortsverbands berufen. Als Köchin war sie oft dafür verantwortlich, über 60 hungrigen THW-Leuten Essen zuzubereiten. Stets war Hammerl auch Fürsprecherin der Frauen im THW und Ansprechpartnerin der Jugendgruppe.

BRK

Mit dem Staatsehrenzeichen in Silber für 25 Jahre aktiven Dienst wurde Werner Schönberger ausgezeichnet. Nach den Grundlehrgängen im Sanitätsdienst und Katastrophenschutz bildete er sich zum Rettungssanitäter fort. Schönberger war viele Jahre im Krankentransport und Rettungsdienst tätig. Heute ist er eine unverzichtbare Stütze im „betreuten Fahrdienst“ und bei Sanitätswachen, vor allem auch in der „Hans Schröpf-Arena“. Er führte jahrelang die „Schnelleinsatzgruppe Sanitätsdienst“ und trägt für seine Verdienste hohe Auszeichnungen der BRK- Bereitschaften.

Für 40 Jahre erhielt Dr. Peter Maciejewski das Staatsehrenzeichen in Gold. Der Physiker wirkt seit seinem Beitritt im September 1980 als Fahrer im Rettungsdienst. Auch bei vielen Sanitätswachdiensten und in der „Schnelleinsatzgruppe Transport“ bringt sich Maciejewski vorbildlich ein. Neben Führungslehrgängen absolvierte er die Leistungsabzeichen des BRK in Bronze, Silber und Gold.

Im Suchdienst/Kreisauskunftsbüro des BRK-Kreisverbands ist Agnes Häring seit 40 Jahren tätig und bekam dafür das Staatsehrenzeichen in Gold. Großeinsätze an denen sie teilgenommen hat, waren die Aufnahme der DDR- Übersiedler 1989, der Ansturm von Flüchtlingen 2015, ein Einsatz zur Flüchtlingsregistrierung in Feldkirchen sowie ein Hochwassereinsatz in Simbach am Inn 2016. Mit fundiertem Wissen und außerordentlicher Einsatzbereitschaft sei Häring stets zur Stelle gewesen, berichtete OB Meyer.

Elvira Hettenkofer war ebenso 40 Jahre lang im Suchdienst/Kreisauskunftsbüro aktiv. Bezirkstagspräsident Alfred Spitzner hatte ihr Engagement bei der DDR-Übersiedler-Aufnahme bereits 1990 gewürdigt. Die geschätzte und engagierte Kameradin des Arbeitskreises Suchdienst verdiene höchstes Lob und Anerkennung, sagte Meyer und zeichnete sie mit dem Staatsehrenzeichen in Gold aus.

von Autor hcz

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news-531 Thu, 17 Jun 2021 08:00:00 +0200 Neuer Heimbeirat im BRK-Seniorenheim Erbendorf https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/neuer-heimbeirat-im-brk-seniorenheim-erbendorf.html Die Bewohner des BRK-Seniorenwohn- und Pflegeheims haben einen neuen Heimbeirat. An der Spitze steht weiter als Vorsitzender Fritz Schreyer. Heimleiter Andreas Wöhrl begrüßte die Neugewählten mit Blumen. Er freute sich, dass die gewählten Mitglieder ihr Amt angenommen haben. Dem Heimbeirat gehören an: Fritz Schreyer als Erster Vorsitzender und Lisbeth Lotter als Zweite Vorsitzende sowie Rudolf Schraml, Anna-Maria Köllner und Birgitte Karl.

„Der Heimbeirat ist das Sprachrohr der Bewohner“, führte Heimleiter Andreas Wöhrl aus. Nach den Corona-Lockerungen können die Senioren jetzt wieder Aktivitäten und Feiern unternehmen, bei denen das Gremium auch seine Ideen einbringt. „Wir hoffen, dass in unser Haus jetzt wieder ein Stück Normalität einkehren kann.“ Den Damen des Heimbeirats überreichte Wöhrl jeweils einen Blumenstrauß. „Ich bin der Überzeugung, dass wir gemeinsam die kommenden zwei Jahre hervorragend zusammenarbeiten werden.“

von Jochen Neumann

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/erbendorf/neuer-heimbeirat-brk-seniorenheim-erbendorf-id3256520.html

 

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news-527 Mon, 14 Jun 2021 08:00:00 +0200 Licht der Menschlichkeit und Hoffnung https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/licht-der-menschlichkeit-und-hoffnung.html Fackellauf durch Bayern mit Ziel Solferino Seit dem 8. März ist die Fackel durch ganz Deutschland unterwegs.

Am Sonntag, 13.06.2021 erreicht die Fackel unseren Kreisverband Weiden und Neustadt/WN am Rußweiher in Eschenbach und machte sich anschließend auf den Weg nach Landshut.

Vielen Dank an alle ehrenamtlichen Kameradinnen und Kameraden, welche die Übergabe der Fackel mit einer Tretboot-Fahrt begleitet haben!

Besonders gefreut haben wir uns über den Besuch des BRK Präsidenten Theo Zellner!

Ziel der Fackel ist die Geburtsstätte des Roten Kreuzes Solferino in Italien!

Quelle: BRK Weiden und Neustadt/WN

 

Bericht onetz.de

Am Morgen des 24. Juni 1859 standen sich, von Osten und Westen herangerückt, je 150.000 Mann in einem Gefecht in Solferino in /Italien gegenüber. Am Abend lagen 40.000 Tote und Verwundete auf dem Feld. Der junge Geschäftsmann Henry Dunant vergaß seine ursprüngliche Mission und kümmerte sich um die verletzten und toten Soldaten. Dies war die Geburtsstunde des Roten Kreuzes.

Jedes Jahr wird nun am 24. Juni an den Ursprungsgedanken des Roten Kreuzes erinnert: Menschen zu helfen. Im Gedenken an die Schlacht und den Ursprung der Hilfsorganisation veranstaltet das Italienische Rote Kreuz jedes Jahr den Fiaccolata, der aber auch heuer wegen der Coronapandemie ausfallen muss. Mit dem Tragen der Fackel durch Deutschland soll nun aber trotzdem die "Fackel der Hoffnung" nach Solferino gebracht werden. Der Fackellauf startete im Mai in Münster und kam am späten Sonntagnachmittag schließlich in Eschenbach am Rußweiher an. BRK-Landbereitschaftsleiter Dieter Hauenstein übernahm sie, und mit Tretbooten wurde die brennende Fackel über den Rußweiher gefahren. Der Präsident des Bayerischen Roten Kreuzes, Theo Zellner, der zu diesem Anlass das erste Mal nach Eschenbach gekommen war, freute sich über die Aktion. „Das Rote Kreuz definiert sich über das Ehrenamt“, sagte Zellner. „Hier durch diesen Fackellauf geht eine Botschaft hinaus, wir sind da, wenn wir gebraucht werden.“

Stolz war auch Hauenstein auf die große Teilnahme in Eschenbach. So waren die Wasserwacht, viele Jugend-Rot-Kreuz-Vereine aus der Umgebung und auch das US-Rote-Kreuz aus Vilseck und Grafenwöhr dabei, als das „Licht der Menschlichkeit über den Rußweiher getragen wurde. Hauenstein übergab die Fackel im Anschluss an Thomas Rauch vom BRK-Kreisverband Weiden-Neustadt/WN. Weiter geht es nun nach Landshut, wo sie an den BRK-Bezirksverband Oberbayern übergeben wird. Am 24. Juni soll die Fackel dann in Solferino ankommen.

Landrat Andres Meier sprach von einer gelungenen Aktion. Und er betonte auch, dass das Rote Kreuz in der Pandemiezeit sehr viel geleistet hat. Bürgermeister Marcus Gradl lobte die hervorragende Organisation und bedankte sich beim Eschenbacher Roten Kreuz und der stellvertretenden Bundesbereitschaftsleiterin Petra Luber für die Zusammenarbeit.

 

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news-525 Tue, 08 Jun 2021 08:00:00 +0200 273 Tage Katastrophenfall in Bayern – Katastrophenschutz hat Stärke und Leistung bewiesen https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/273-tage-katastrophenfall-in-bayern-katastrophenschutz-hat-staerke-und-leistung-bewiesen.html Ministerpräsident Dr. Markus Söder kündigte am 04.06.2021 an, zum kommenden Montag, 07.06.2021 den Katastrophenfall im Freistaat Bayern aufheben zu lassen. Dies nimmt BRK-Präsident Theo Zellner zum Anlass, den vielen ehren- und hauptamtlichen Katastrophenschützerinnen und -schützer zu danken. Am 16. März 2020 stellte der zuständige Staatsminister des Innern, für Sport und Integration, Joachim Herrmann, den ersten landesweiten Katastrophenfall im Freistaat Bayern fest. Dieser Katastrophenfall dauerte 93 Tage an und wurde mit Ablauf des 16. Juni 2020 aufgehoben. Der zweite landesweite Katastrophenfall wurde am 9. Dezember 2020 festgestellt und soll laut Ministerpräsident Dr. Markus Söder mit Ablauf des 6. Juni 2021 aufgehoben werden. 


Nach insgesamt 273 Tagen Katastrophenfall im Freistaat Bayern resümiert BRK-Präsident Theo Zellner: „Die Katastrophenschützer der Hilfsorganisationen haben mit Durchhaltevermögen, Expertise und hoher Motivation diese langandauernde Einsatzlage bewältigt. Auch weiterhin wird der Katastrophenschutz an der Bewältigung der Pandemie aktiv beitragen. Den im Katastrophenschutz tätigen Ehren- und Hauptamtlichen gilt mein persönlicher Dank!“


Mit der Feststellung des Katastrophenfalls wurden weitere Handlungsspielräume zur Bewältigung der Corona-Pandemie eröffnet. Unter Leitung der obersten Katastrophenschutzbehörde, dem Bayerischen Innenministerium, wirkten die im Katastrophenschutz mitwirkenden Behörden, Dienststellen, Organisationen und die eingesetzten Kräfte auf diese Weise noch besser und unbürokratischer zusammen.

Quelle: www.brk.de

 

 

 

 

 

 

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news-524 Tue, 08 Jun 2021 06:00:00 +0200 Ein Dankeschön für alle Helferinnen und Helfer https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/ein-dankeschoen-fuer-alle-helferinnen-und-helfer.html Die Bereitschaft Rothenstadt bedankt sich bei allen Helferinnen und Helfer. Einfach mal Danke sagen!

Die Helferinnen und Helfer der Schnellteststationen Oberwildenau und Pirk wurden von der Bereitschaft Rothenstadt mit Testengelanhängern überrascht.

Einige Feuerwehrleute hängten sich gleich den Testengel an die Feuerwehrjacke. 

Der besondere Einsatz der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer in der Pandemie ist nicht selbstverständlich, dennoch wurden zwei Teststationen gestemmt. Die Teststation Obwildenau ist seit dieser Woche geschlossen. Da glücklicherweise die Zahlen immer besser werden. Die Teststation Pirk ist weiterhin für Sie geöffnet. Die Öffnungszeiten können Sie aus den Sozialen Medien oder hier entnehmen. 

Die Engel wurden von Despina Bösl gestickt - die Kosten dafür übernahm die Bereitschaft Rothenstadt.

Quelle: Bereitschaft Rothenstadt

 

 

 

 

 

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news-526 Tue, 01 Jun 2021 08:00:00 +0200 Weiherhammer – Große Spende an den HvO Haidenaabtal https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/weiherhammer-grosse-spende-an-den-hvo-haidenaabtal.html Große Freude, aber auch Dankbarkeit herrschte bei den Ehrenamtlichen des Helfer vor Ort (HvO) Haidenaabtal nachdem die Nachricht über eine großzügige Spende der BHS Corrugated Weiherhammer eintraf. Der Konzern spendete 5000 Euro für ihre ehrenamtliche Hilfe.

Auf dem Gelände der BHS wurde der Scheck von Dominique Ehmann und Thomas Wiesneth an die Helfer aus Mantel und Weiherhammer überreicht. Wiesneth betonte die Wichtigkeit dieses Ehrenamtes und bedankte sich dafür. „Im Umkreis gibt es viele Firmen, auch die BHS, die auf diese schnelle Hilfe im Notfall angewiesen sind“, so Wiesneth.

BRK-Kreisgeschäftsführer Sandro Gallitzdörfer freute sich über die großzügige Spende und betonte: „Es ist keine alltägliche Spende, zeigt aber auch die Wertschätzung des HvO in seinem Einsatzgebiet“.

Die HvO Gruppe aus Mantel und Weiherhammer besteht derzeit aus 22 ehrenamtlichen Helfern, die neben ihrer beruflichen Tätigkeit in ihrer Freizeit medizinische Einsätze fahren. Im Jahre 2021 waren dies bereits 65, wie Leiter Simon Weber bestätigte. „Wir sind weiterhin auf der Suche nach Helfern, diese können sich gerne bei uns melden“.

Quelle: J. Masching

https://www.oberpfalz-aktuell.com/weiherhammer-grosse-spende-an-den-hvo-haidenaabtal/

 

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news-523 Wed, 26 May 2021 06:00:00 +0200 Mit Termin-Reservierung zum Blutspenden am Donnerstag in Kirchenthumbach https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/mit-termin-reservierung-zum-blutspenden-am-donnerstag-in-kirchenthumbach.html Die Corona-Pandemie bestimmt weiterhin unseren Alltag – auch beim Blutspenden. Der Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) hat daher ein neues Online-Terminreservierungssystem installiert. „Wir wollen damit für kürzere Wartezeiten sorgen und den zahlreichen Spendern damit entgegenkommen – gerade jetzt in Zeiten der Corona-Abstandsregelungen“, erklärt Markus Zimmermann, der Blutspendebeauftragte des BRK-Kreisverbandes Weiden und Neustadt/WN. Der Service soll laut einer Pressemitteilung Schritt für Schritt in der Stadt Weiden und im gesamten Landkreis zum Einsatz kommen.

Als nächstes steht die Einführung des neuen Systems beim Blutspendetermin in Kirchenthumbach an. Dieser ist am Donnerstag, 27. Mai, von 16.30 bis 20 Uhr im katholischen Pfarrheim.

Die Terminreservierung ist einfach. Auf der Internetseite des Blutspendedienstes (www.blutspendedienst.com) finden sich im Bereich „Blutspendetermine“ die Termine für den gewünschten Ort. Hier können sich alle Interessenten, ob Erst- oder Mehrfachspender, unter dem Punkt „Termin reservieren“ eine Uhrzeit aussuchen und diesen dann reservieren.

Die Termine werden im 15-Minuten-Takt vergeben und per E-Mail bestätigt. Mehrfachspender können sogar ihre Spendernummer im System hinterlegen und somit noch schneller den Wunschtermin verbindlich für sich fixieren.

Die Anmeldung ist auch per Smartphone möglich. Dabei kann ein QR-Code gescannt werden, der auf den Werbeplakaten für den jeweiligen Blutspendetermin sowie in den persönlichen Einladungen abgedruckt wird. Auch die Nutzung der App "Meine Blutspende" des Blutspendedienstes verfügt über eine Anmeldemöglichkeit.

Wer sich nicht online anmelden möchte, kann sich über die kostenfreie Rufnummer 0800/1194911 des Blutspendedienstes registrieren. Dies gilt sogar noch für Kurzentschlossene, auch wenn der jeweilige Termin bereits begonnen hat. Spontan vorbeizukommen, gehe aber auch weiterhin, bestätigt Markus Zimmermann. "Es kann aber sein, dass man dann Wartezeit hat."

Das Terminreservierungssystem habe für alle Beteiligten zahlreiche Vorteile, merkt er an. Für die Blutspender etwa verringere sich der zeitliche Aufwand enorm. „An Standorten, an denen das neue System bereits getestet wurde, konnten sich Spender bereits rund 30 Minuten nach der Registrierung wieder auf den Heimweg machen“, berichtet der Bluspendebeauftragte.

„Gleichzeitig kann man sich als Blutspender an diesen Tagen in Zusammenarbeit mit der AKB auch als Stammzellspender registrieren lassen", heißt es in der Pressemitteilung weiter. "Leben retten durch die Blutspende und Leben retten durch die Blutstammzellspende“, sagt dazu Marko Hammer von der Aktion Knochenmarkspende Bayern. Eine Stammzelltransplantation sei ohne die Verabreichung von Blutkonserven undenkbar. Zur Registrierung wird lediglich ein Blutröhrchen zusätzlich abgenommen.

Hintergrund:

Allgemeine Informationen zur Blutspende

  • Blut spenden kann jeder gesunde Mensch ab dem 18. Geburtstag bis einen Tag vor dem 73. Geburtstag. Erstspender können bis zum Alter von 64 Jahren Blut spenden. Das maximale Spenderalter für Mehrfachspender ist ein Alter von 72 Jahren.
  • Frauen können viermal, Männer sechsmal innerhalb von zwölf Monaten Blut spenden. Zwischen zwei Blutspenden muss ein Mindestabstand von 56 Tagen liegen.
  • Zur Blutspende mitzubringen sind unbedingt ein amtlicher Lichtbildausweis - wie Personalausweis, Reisepass oder Führerschein (jeweils das Original) -und der Blutspendeausweis. Bei Erstspendern genügt ein amtlicher Lichtbildausweis.
  • Spendenwillige mit grippalen oder Erkältungs-Symptomen und Menschen mit direktem Kontakt zu Coronavirus-Erkrankten werden nicht zur Spende zugelassen. (exb)

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/kirchenthumbach/termin-reservierung-blutspenden-donnerstag-kirchenthumbach-id3240831.html

von Externer Beitrag

 

 

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news-522 Wed, 19 May 2021 06:00:00 +0200 Neues System mit Rekordzulauf: Blutspende nach Online-Buchung https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/neues-system-mit-rekordzulauf-blutspende-nach-online-buchung.html Erstmals konnten sich in Vohenstrauß Spendenwillige online einen Termin zum Blut spenden reservieren. Absoluter Teilnahmerekord und keine Wartezeiten, lautet das Fazit der Verantwortlichen. In Krisenzeiten steigt auch die Hilfsbereitschaft der Menschen füreinander. Zumindest auf den Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes trifft das in Vohenstrauß zu. Immerhin 259 Blutspender, darunter 23 Erstspender, haben sich am Montag in der Stadthalle Blut abzapfen lassen. „Das ist eine absolute Rekordbeteiligung“, freute sich Markus Zimmermann, Blutspendebeauftragter beim BRK Kreisverband Weiden und Neustadt/WN.

Zimmermann war am Nachmittag mit dem Blutspendedienst-Teamleiter Stefan Dießinger und dem gesamten Team mit 15 Betten angerückt und baute den Saal in der Stadthalle zu einem richtigen Blutspendelazarett um. Erstmals lief die Anmeldung in Vohenstrauß digital und die Spender, die das neue System nutzten, waren durchwegs begeistert. Lange Warteschlangen sind zu jeder Zeit nervig, in einer Pandemie sogar gefährlich. Deshalb hat sich der Blutspendedienst neu geordnet und in die Prozesse ein neues Online-Terminreservierungssystem implementiert.

„Wir wollen damit für kürzere Wartezeiten sorgen und den zahlreichen Spenderinnen und Spendern damit entgegenkommen – gerade jetzt in Zeiten der Corona-Abstandsregelungen“, erklärt Zimmermann diese Strategie. Der neue Service soll Schritt für Schritt in der Stadt Weiden und im gesamten Neustädter Landkreis zum Einsatz kommen. „Gerade in der aktuellen Situation ist eine sorgfältige Planung sehr wichtig“, betont Gebietsreferent Matthias Freund vom Blutspendedienst, der für die Spenderbetreuung und Terminorganisation zuständig ist. „Die Online-Reservierung wurde bereits vor Wochen in verschiedenen Landkreisen eingeführt und sehr gut angenommen.“

Keine langen Wartezeiten mehr

Dieses Terminreservierungs-System hat für alle Beteiligten zahlreiche Vorteile. Für die Blutspender verringert sich der zeitliche Aufwand enorm. „Zuletzt waren die Wartezeiten aufgrund der erfreulicherweise sehr hohen Anzahl an Spendern schon relativ lang gewesen. Dem wollen wir hiermit entgegenwirken“, führt Zimmermann aus. Durch die Online-Reservierung sichern sich die Spender ihren persönlichen Wunschtermin. Falls bei der Buchung angezeigt werde, dass bereits alle Plätze ausgebucht sind, sollte man nicht gleich aufgeben, denn es werden immer wieder Puffer freigeschaltet, weiß Alexandra Kropf von der Vohenstraußer BRK-Bereitschaft, die die Organisationsfäden der ehrenamtlichen Helfer beim Blutspenden vor Ort zieht. Immerhin braucht es einen ganzen Helferstab wenn Menschen von den BRK-Ärzten zur Ader gelassen werden.

Johann Sauer von Neumühle ist einer der Kandidaten die schon lange zum Blutspenden kommen. Auch am Montag war er wieder dabei, immerhin zum 77. Mal. „Das Spenden tut mir einfach gut“, nennt er vorrangig gesundheitliche Gründe für sein Engagement. „Leben zu retten und Menschen zu helfen, die dringend auf Blutspenden angewiesen sind“, gehören natürlich als weiterer wichtiger Grund zu seinem Tun. Sogar seinen Freund Christian Lehner aus Waldau, der am Montag zum 24. Mal seine Ärmel hochkrempelte, animierte Sauer zum Blut spenden.

Lehner will auf den "Spaß" mit dem Blutspende-Team, das eine ganz feste Gemeinschaft bildet, und auf die familiäre Atmosphäre keinesfalls mehr verzichten. Teamleiter Stefan Dießinger vom BRK-Blutspendedienst zeigte sich am Montag über den Zuspruch und den reibungslosen Ablauf begeistert. Wer sich nicht im Vorfeld online registriert hatte, durfte natürlich genauso vorbeikommen. Immerhin hatten aber 213 Spender dieses erstmalige Angebot genutzt, der Rest wurde einfach mit dazwischengeschoben, so dass diesmal niemand warten musste.

Leckeres "Blutspende-Eis"

„Wir sind alle ganz begeistert über diese neue Anmeldestrategie“, freute sich Alexandra Kropf, die mit ihrem siebenköpfigen Team die Registrierung, die Blutbank oder die Lunchpaket-Ausgabe übernimmt. Lisa Gebert vom BRK-Frauenarbeitskreis, die kürzlich das Aufgabenfeld von Gisela Käs, die sich jahrzehntelang mit den Helfern an den Blutspendetagen einbrachte, übernahm, lässt sich nicht aus der Ruhe bringen. Unzählige Brote wurden früher geschmiert und Getränke gereicht. Jetzt in Corona-Zeiten packen die zwölf Frauen Lunch-Pakete, die von den Spendern mit nach Hause genommen werden. Neben einer kleinen Brotzeit gehört ein süßer Snack und frisches Obst neben einer weiteren Überraschung wie ein "Blutspende-Eis" aus der Eisdiele dazu.

„Das Terminreservierungssystem hat sich voll bewährt und wird sicher auch an anderen Orten ausgebaut“, ist sich Kropf sicher. Vohenstrauß gilt daher fast wie ein Pilotprojekt. Immerhin ist es die größte Stadt im Landkreis und kann auf viele Spender, auch aus dem Umland bauen. Gerade in Krisenzeiten sind die Menschen anscheinend gewillt für die Gemeinschaft Gutes zu tun. „Die Unterstützung aus der Bevölkerung ist phänomenal gewesen“, so Kropf. „Das war diesmal absoluter Teilnahmerekord und das neue Anmeldesystem schraubt auch die Verweildauer der Spender nach unten“, nennt sie einen weiteren Vorteil.

Info:

Die Terminreservierung ist einfach:

Über die Internetseite des Blutspendedienstes www.blutspendedienst.com finden sich im Bereich „Blutspendetermine“ die Termine für den gewünschten Ort. Hier können sich alle Interessenten, Erst- und Mehrfachspender, unter dem Punkt „Termin reservieren“ eine Uhrzeit aussuchen und diese dann buchen. Die Termine werden im 15-Minuten-Takt vergeben und per E-Mal bestätigt. Mehrfachspender können sogar Ihre Spendernummer im System hinterlegen und somit noch schneller den Wunschtermin verbindlich für sich auswählen und fixieren. Die Anmeldung ist auch per Smartphone möglich. Dabei kann ein QR-Code gescannt werden, der auf den Plakaten der Blutspendetermine sowie in den persönlichen Einladungen abgedruckt wird. Auch die Nutzung der App "Meine Blutspende" des Blutspendedienstes verfügt über eine Anmeldemöglichkeit. Wer sich nicht online anmelden möchte, kann sich über die kostenfreie Rufnummer des Blutspendedienstes 0800/1 194 911 registrieren. Dies gilt sogar noch für Kurzentschlossene, auch wenn der jeweilige Termin bereits begonnen hat. (dob)

Info:

Wer kann spenden:

Blut spenden kann jeder gesunde Mensch ab dem 18. Geburtstag bis einen Tag vor dem 73. Geburtstag. Erstspender können bis zum Alter von 64 Jahren Blut spenden. Frauen können viermal, Männer sechsmal innerhalb von zwölf Monaten Blut spenden. Zwischen zwei Blutspenden muss ein Mindestabstand von 56 Tagen liegen. Zur Blutspende mitzubringen ist unbedingt ein amtlicher Lichtbildausweis wie Personalausweis, Reisepass oder Führerschein und der Blutspendeausweis. Bei Erstspendern genügt ein amtlicher Lichtbildausweis. Spendenwillige mit grippalen oder Erkältungs-Symptomen und Menschen mit direktem Kontakt zu Coronavirus (SARS-CoV-2)-Erkrankten werden nicht zur Spende zugelassen. (dob)

von Elisabeth Dobmayer

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/vohenstrauss/neues-system-rekordzulauf-blutspende-online-buchung-id3236483.html

 

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news-517 Sun, 16 May 2021 10:00:00 +0200 Wasserwacht Neustadt: Freude am Schwimmen und Helfen https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/wasserwacht-neustadt-freude-am-schwimmen-und-helfen.html Spaß am Schwimmsport und Freude am Helfen ist die Motivation der aktiven Mitglieder der Wasserwacht Ortsgruppe Neustadt. Dabei wird vor allem großer Wert auf die Jugendarbeit im Verein gelegt. In dem aktiven Verein ist es nicht verwunderlich, dass mit Lukas Pensky ein 27-Jähriger die Geschicke der Wasserwachtler die nächsten vier Jahre als Vorsitzender lenkt. Er wurde bei den kürzlich angesetzten Neuwahlen zum Nachfolger von Wolfang Siebert gewählt, der seit 2013 als Vorsitzender die Ortsgruppe „mit unermüdlichem Einsatz und einem klaren Ziel weitergebracht hat“. Alexander Schuller wurde zum zweiten Vorsitzenden gewählt. Er ersetzt Matthias Walter. Thomas Pröls fungiert künftig als Technischer Leiter, Andreas Beutler als zweiter Technischer Leiter, Katharina Beutler als Kassiererin, Julia Kleeberg als Jugendleiterin und Larissa Herbrecher als zweite Jugendleiterin.

Zu Beisitzern wurden Markus Schmid und Fabian Walter gewählt. Thomas Gassner wurde zum Stützpunktleiter in Windischeschenbach gewählt. Der Windischeschenbacher Stützpunkt wurde mit 62 Mitgliedern in die Neustädter Ortsgruppe integriert.

Die Wasserretter leisten jährlich zwischen 5000 und 6000 Dienststunden. 2019 kamen sogar 7600 Dienststunden zusammen, die unter anderem den Arbeiten verbunden mit dem Umzug in die BRK-Rettungswache geschuldet waren. Die Dienststunden werden in der Freizeitanlage, am Süßenloher Weiher und in der Neustädter Schwimmhalle abgeleistet. Hinzu kommen noch die Einsätze, deren Vor- und Nachbereitung sowie die Unterstützung der Stadt Neustadt zum Beispiel bei den Bürgerfesten.

Aktuell zählt die Wasserwacht Ortsgruppe Neustadt 629 Mitglieder, davon 325 mit dem Status „aktiv“. Damit ist die Gruppe die größte im Kreisverband Weiden. Zu den Aktiven gehören unter anderem ein Rettungsschwimmer, 14 Wasserretter, 3 Fließwasserretter, 5 Signalmänner, 5 Rettungstaucher, 16 Motorbootführer, 7 Wachleiter sowie 2 Leiter der Sondereinsatzgruppe (SEG).

„Ein wichtiger Bestandteil unserer Aufgaben wurde der in Kooperation mit der Stadt Neustadt und der Neustädter Grund- und Förderschule durchgeführte Schwimmkurs“, informierte Pensky. Die Stadt sponsere mit Gutscheinen. 50 – 60 Kinder würden regelmäßig in 12 Unterrichtseinheiten schwimmen lernen.

So, wie viele andere Aktivitäten, liege der Schwimmkurs momentan wegen der Corona-Pandemie auf Eis. Die Kurse werden nach Möglichkeit in jedem Fall fortgesetzt werden. Sollte wieder Normalität einkehren, so werden die Wasserwachtler auch künftig für die Sicherheit in der Freizeitanlage, am Süßenloher Weiher und der Schwimmhalle sorgen. Zu Einsätzen werden sie hinzugezogen bei Unglücks- oder Vermisstenfällen, die mit Wasser in Verbindung stehen. So wie es momentan aussieht, können auch die geplanten Feierlichkeiten für das 75-jährige Gründungsjubiläum in diesem Jahr nicht durchgeführt werden.

Sämtliche Dienststunden und Einsätze leisten die Wasserwachtler ehrenamtlich. Für Beisitzer Markus Schmid und Vorsitzenden Lukas Pensky wird das Ehrenamt in der Öffentlichkeit zu wenig honoriert. „Wir sind stetig am üben, bilden uns aus und fort und leisten sehr gute Jugendarbeit. Das geht jedoch nur mit viel Engagement und einer guten Vorstandschaft, kommt jedoch in der Öffentlichkeit zu wenig an“, bedauert Schmid.

Hintergrund:

Wasserwacht Ortsgruppe Neustadt/WN

  • Die Wasserwacht Ortsgruppe Neustadt hat momentan 629 Mitglieder. Sie ist damit die größte Ortsgruppe im Kreisverband. Sie kann heuer auf 75 Jahre Bestehen zurückblicken.
  • Die aktiven ehrenamtlichen Helfer werden von der BRK-Leitstelle zu Einsätzen, die mit Wasser zu tun haben, alarmiert und hinzugezogen. Weiter wird für die Sicherheit in der Freizeitanlage, der Neustädter Schwimmhalle und am Süßenloher Weiher gesorgt.
  • Der Neustädter Ortsgruppe stehen dabei ein neuer Einsatzbus, drei Boote, Tauchausrüstungen und viele weitere Hilfsmittel zur Verfügung.

von Hans Prem

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/neustadt-waldnaab/wasserwacht-neustadt-freude-schwimmen-helfen-id3221409.html

 

 

 

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news-516 Thu, 13 May 2021 10:00:00 +0200 Impfungen: Großer Andrang, aber zu wenige Dosen https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/impfungen-grosser-andrang-aber-zu-wenige-dosen.html Jetzt soll's ganz schnell gehen mit der Impfung: Die Weidener Bürger drängen – wegen der nahenden Pfingstferien. Es hilft jedoch nichts. Auch weil sich Impfstoff rar macht. Ausgerechnet Urlaub bescherte den Helfern in den Impfzentren und Arztpraxen in der abgelaufenen Woche jede Menge Arbeit: Weil die Pfingstferien vor der Tür stehen und die Reiselust geweckt ist, häufen sich die Anrufe von Impfwilligen. Thomas Rauch vom Impfzentrum Weiden berichtet gegenüber Oberpfalz-Medien insbesondere von vielen Anfragen, "ob Zweittermine nach vorne geschoben werden können". Und er liefert auch gleich die Antwort: "Eine Verschiebung von Impfterminen ist nur aus triftigen Grund wie zum Beispiel Krankheit oder beruflicher Abwesenheit möglich. Eine Urlaubsreise zählt nicht zu diesen Gründen. Dies wurde auch seitens Staatsministerium so festgelegt."

Derartige Begehrlichkeiten weckten jüngst Politikeraussagen, wonach die Abstände zwischen den beiden Impfungen reduziert werden könnten. Damit hätten die sogenannten Experten "ein Riesenei" gelegt, meint Hausarzt Dr. Matthias Loew. Zum einen, weil die komplette Logistik durcheinandergewirbelt werde, zum anderen, da laut Studien der längere Abstand aus medizinischer Sicht eben doch besser sei. Loew: "Was in den Pressekonferenzen entschieden wird, ist nicht durchdacht." Und, überhaupt: "Es hilft nichts, wenn man sich großartig drängelt." Die Impfdosenzuweisungen seien weiterhin "relativ beschränkt". Vor allem bei Biontech.

Impfzentrum Weiden: Nicht ausgelastet

Es könnte schneller vorangehen mit den Impfungen – das stellt auch Thomas Rauch fest: "Leider können wir derzeit an Tagen ohne Sonderzuteilungen unsere drei Impfzentren nicht zu 100 Prozent auslasten. Wenn mehr Impfstoff zur Verfügung stünde, könnten wir daher noch mehr Menschen impfen. Ob es nochmal Sonderlieferungen für unseren Landkreis gibt, wissen wir nicht." In den Impfzentren in Weiden und dem Landkreis erhielten in den sieben Tagen seit Mittwoch, 5. Mai, 1664 Bürger ihre Erstimpfung, 3180 ihre zweite. Insgesamt 41.743 Personen sind damit erst-, 15.538 zweitgeimpft. An der Reihe sind derzeit die Prio-Gruppen 2 und 3. Diesen Freitag erwartet Rauch die nächste Impfstoff-Lieferung: 3342 Dosen Biontech und 700 Dosen Moderna.

Hausärzte in Weiden: Viele Senioren lehnen Astrazeneca ab

Die Hausärzte in Weiden haben bis Mittwoch insgesamt 3789 Menschen erst- und 150 zweitgeimpft. Für die sieben Tage zuvor stehen damit 1000 Erst- und 86 Zweitimpfungen zu Buche. Loew fällt dabei auf, dass viele ältere Impflinge ausdrücklich eine Impfung mit Astrazeneca ablehnten – obwohl sie dafür geeignet wären. Dadurch nähmen sie Jüngeren mRNA-Impfstoffe (Biontech, Moderna) weg. Der Mediziner spricht von einer "Riesenungerechtigkeit".

Hausärzte im Landkreis: Mehr Anmeldungen von Jüngeren

Für die Hausärzte im Landkreis berichtet Dr. Martin Poschenrieder von insgesamt 8042 Erst- und 184 Zweitimpfungen. Innerhalb einer Woche kamen 2234 Erst- und 113 Zweitgeimpfte dazu. Überwiegend werde der Piks in der Prio-Gruppe 3 gesetzt. "Es kommen aber immer wieder auch Personen aus Prio-Gruppe 1 und 2 dazu, die bislang gezögert haben oder nach einer überstandenen Covid-Erkrankung darauf gewartet haben, nach 6 Monaten eine Impfung zu bekommen." Auch Poschenrieder stellt fest: "Die Aussicht auf einen möglichst unbeschwerten Sommerurlaub und die anderen Erleichterungen für Geimpfte hat der Impfkampagne auf jeden Fall einen Schub verliehen. Es melden sich mehr Jüngere an, aber die Zahl der Impfungen ist natürlich durch die Knappheit des Impfstoffs begrenzt."

Zugenommen habe dagegen der Beratungsaufwand. Viele Jüngere entscheiden sich nach den Worten des Mediziners für Vaxzevria von Astrazeneca, da sie sonst keine Aussicht auf eine baldige Impfung hätten. "Diese impfwilligen Personen müssen wir sehr sorgfältig über den Nutzen und die seltenen, aber gravierenden schweren Nebenwirkungen aufklären." Und auch Poschenrieder bedauert, dass zahlreiche Über-60-Jährige unbegründet Angst vor Astrazeneca hätten. Die Jüngeren müssten daher noch länger warten. So bekämen die Hausärzte mRNA-Impfstoff nur für Zweitimpfungen. "Für Erstimpfungen mit Biontech soll es maximal 6 Dosen pro Arzt geben, aber wir wurden bereits informiert, dass viele Ärzte ganz leer ausgehen."

Die Bürger können mithelfen, den Ablauf zumindest ein wenig zu beschleunigen: "Wenn eine Impfung beim Hausarzt erfolgt ist und bereits ein Termin im Impfzentrum vereinbart worden ist, sollte dieser unbedingt storniert werden", bittet Thomas Rauch vom Impfzentrum Weiden. Falls ein Bürger damit Probleme hat, hilft ein Anruf unter Hotline-Nummer 0961/39002600 weiter.

von Ralph Gammanick

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/impfungen-grosser-andrang-wenige-dosen-id3232794.html

 

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news-518 Thu, 13 May 2021 10:00:00 +0200 Wasserwacht: Michael Stahl neuer Chef nach Urnenwahl https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/wasserwacht-michael-stahl-neuer-chef-nach-urnenwahl.html Die Pausenhalle der Zottbachtalschule bekommt am Sonntag seltene Gäste. Die Ortsgruppe Pleystein der Wasserwacht im Bayerischen Roten Kreuz hält Jahreshauptversammlung. Einziger Tagesordnungspunkt: Neuwahlen. Das ganze „Drumherum“ am Sonntagnachmittag um die Wahl des Vorstandsteams ließ nicht erkennen, dass hier eine Jahreshauptversammlung stattfindet. Gewählt wurde mit Einwurf des Stimmzettels in eine Urne. Die Vorstandsmitglieder mit Wahlleiter Martin Zehent standen mit Atemmasken quer durch die Pausenhalle verteilt in ausreichendem Abstand.

Wahl im Vorübergehen

Bürgermeister Rainer Rewitzer kam später dazu und staunte ebenfalls über die Art der Sitzung. Hin und wieder kamen Mitglieder, gaben in Windeseile ihre Stimme ab und verschwanden wieder. Der bisherige Vorsitzende Martin Haberkorn erklärte, dass die Art der Neuwahlen vom BRK-Kreisverband Weiden-Neustadt/WN vorgegeben wurde. Andere Sitzungsformen, auch mit den üblichen Berichten, seien nicht zulässig. Deshalb sei auch die Entscheidung für eine Urnenwahl getroffen worden. Die Mitglieder wurden laut Haberkorn schriftlich eingeladen und auf den Ablauf der Versammlung hingewiesen worden. Teilgenommen haben bei der Wahl 14 Erwachsene und 9 Jugendmitglieder. Als neuer Vorsitzender wurde Michael Stahl mit 13 Stimmen gewählt, Zweiter Vorsitzender ist Max Pausch. Technischer Leiter ist Stefan Reindl, Stellvertreter Hubert Rewitzer.

Neue Wahl trotz Einstimmigkeit

Bei der Wahl des Jugendleiters gab es ein Problem. Zum Jugendleiter wurde Christoph Müllhofer gewählt. Trotz des einstimmigen Ergebnisses muss die Wahl wiederholt werden. Es zeigte sich nämlich, dass bei dieser Wahl zehn Stimmen abgegeben worden waren, obwohl nur neun Jugendliche in der Anwesenheitsliste eingetragen waren. Die wäre bei der Wahl des Jugendleiters eigentlich unproblematisch, meinte Wahlleiter Zehent. Doch bei der Wahl des stellvertretenden Jugendleiters herrschte aufgrund der abgegebenen 10 Stimmen ein Patt: 5 Ja- und 5 Neinstimmen.

Auf Vorschlag von Zehent wurde die Wahl des Jugendleiters zurückgestellt. Das Vorstandsgremium einigte sich mit dem Wahlleiter, die Wahl für die Jugendleiter zu einem späteren Zeitpunkt, nach Möglichkeit im geöffneten Freibad, nachzuholen. Bürgermeister Rainer Rewitzer erklärte, die Stadt sei bereit das Freibad so bald als möglich wieder zu öffnen. Hinsichtlich Corona habe die Stadt im letzten Jahr die notwendigen Erfahrungen gesammelt, um die von der Pandemie ausgehenden Probleme zu bewältigen.

von Walter Beyerlein

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/pleystein/wasserwacht-michael-stahl-neuer-chef-urnenwahl-id3217038.html

 

 

 

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news-514 Tue, 11 May 2021 10:00:00 +0200 „Pandemie führt vor Augen, wie ernst es um Pflege steht“ https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/pandemie-fuehrt-vor-augen-wie-ernst-es-um-pflege-steht.html Zum internationalen Tag der Pflegenden am 12. Mai 2021 fordert das Bayerische Rote Kreuz grundlegende Anpassungen, Verbesserungen und Aufwertungen der Pflegeberufe. „Die Corona-Pandemie hat wie unter einem Brennglas vor Augen geführt, wie ernst es um den Bereich der Pflege steht. Wir haben es den Pflegerinnen und Pflegern in der Alten-, Kranken- und Intensivpflege zu verdanken, dass das Gesundheitssystem und damit auch die Betreuung und Versorgung von Menschen – trotz Pandemie – gewährleistet ist“, so Brigitte Meyer, Vizepräsidentin des Bayerischen Roten Kreuzes. „Sie waren in den ersten Stunden der Pandemie von fehlender Schutzausrüstung und von der zu dem Zeitpunkt unbekannten Gefahr des Virus betroffen. Sie haben sich diesen Sorgen nicht gebeugt, sondern sind im Dienste Ihrer Patientinnen und Patienten, Bewohnerinnen und Bewohner im Dienst geblieben. Hierfür gebührt Ihnen der unendliche Dank der gesamten Gesellschaft.

Ferner weist Meyer daraufhin, dass Betroffene von Spätfolgen einer Coronavirus-Infektion besser unterstützt werden: „Die Anerkennung als Berufskrankheit muss unbürokratisch möglich sein – das Erbringen eines Nachweises über eine Coronavirus-Infektion im beruflichen Umfeld ist in vielen Fällen unmöglich, vor allem dann, wenn der Krankheitsverlauf asymptomatisch war und Monate später Kurzatmigkeit oder andere Schäden, die bis in die Berufsunfähigkeit münden können, auffallen.“

Es ist notwendig, dass diese übermenschlichen und oft auch selbstlosen Leistungen der Pflegenden nun politisch insoweit anerkannt werden, dass weitere Reformen angegangen werden. „Die Rahmenbedingungen der Veränderungen müssen von menschenwürdiger Pflege und balancierten Arbeitsbedingungen geprägt sein“, so Brigitte Meyer abschließend.

Quelle: www.brk.de

von

Sohrab Taheri-Sohi

Leiter Kommunikation

Pressesprecher

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news-512 Mon, 10 May 2021 10:00:00 +0200 Landesversammlung der Wasserwacht Bayern https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/landesversammlung-der-wasserwacht-bayern.html Thomas Huber im Amt bestätigt / Schwimmfähigkeit sicherstellen, Schwimmbäder öffnen München, den 10.05.2021 – Bei der am Wochenende stattfindenden Landesversammlung der Wasserwacht Bayern wurde der aus Grafing im Landkreis Ebersberg (Oberbayern) stammende Landtagsabgeordnete Thomas Huber erneut zum Landesvorsitzenden der Wasserwacht-Bayern gewählt. Die Wahl fand unter strengster Einhaltung aller Corona-Richtlinien in München statt. Der Sozialpolitiker tritt damit seine zweite Amtszeit als Chef der größten Wasserrettungsorganisation Bayerns an, die mit über 130.000 Mitgliedern, davon gut 70.000 Aktiven die größte Gemeinschaft des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) ist.

In diesem Zusammenhang forderte er angesichts sinkender Inzidenzwerte mit Beginn der Badesaison ein Öffnen der kommunalen Freibäder, um diese den Familien, Schulen und Schwimmvereinen/-organisationen wieder für den Schwimmunterricht zur Verfügung zu stellen. „Wir fürchten einen Corona-Effekt, denn seit mehr als einem Jahr konnten keine regulären Schwimmkurse stattfinden und kein Kind lernte in dieser Zeit schwimmen“, so Thomas Huber und beschreibt die Lage: „Schon jetzt lernen nicht mehr alle Kinder sicher schwimmen. Ich habe große Sorge, dass sich diese Tendenz durch Corona weiter verstärkt“.

Bereits 2019 hat die Wasserwacht-Bayern die Aktion „Bayern schwimmt“ gestartet und damit einen Lösungsansatz gefunden und jährlich 4.000 Viert-Klässler zum Schwimmen gebracht, zusätzlich zu den 10.000 Kindern, die jedes Jahr bei der Wasserwacht schwimmen lernen. „Dazu benötigen wir aber auch die Schwimmmöglichkeiten und die haben wir bei geschlossenen Bädern aktuell nicht“, so Huber und fordert: „Sport an der frischen Luft und Schwimmen im Freien müssen wieder möglich sein“.

Aktuell ist laut der zwölften Infektionsschutzmaßnahmenverordung (12. BayIfSMV) in §11, Ziffer 5 die "Öffnung und der Betrieb von Badeanstalten, Hotelschwimmbädern, Thermen und Wellnesszentren sowie Saunen und Solarien sind untersagt".

Der wiedergewählte Wasserwachts-Chef Thomas Huber hat darüber hinaus für die kommenden vier Jahre schon einige Pläne, die er in einer digitalen Strategieklausur mit der neugewählten Landesleitung besprechen wird. Vor den Delegierten erklärte er: „Als größte Wasserrettungsorganisation Bayerns, werden wir weiterhin neue Standards setzen und Innovationen vorantreiben.“ Ein klares Profil als Wasserrettungsorganisation gehört dabei genauso dazu, wie das aktive Mitgestalten der weltumspannenden Rotkreuzbewegung.  „Alle Bürgerinnen und Bürger im Freistaat können sich auf die Wasserwacht verlassen, an den Gewässern im Freistaat und auch bei der Bewältigung der Corona-Pandemie.“

„Ich freue mich, mit einem starken Team die Wasserwacht-Bayern für weitere vier Jahre mitgestalten und voranbringen zu dürfen. Ein herzlicher Dank gilt den Kameradinnen und Kameraden der bisherigen Landesleitung für ihr außerordentliches Engagement gerade in herausfordernden Zeiten“, so der 48-Jährige.

Ihm zur Seite stehen zukünftig mit Benjamin Taitsch (Niederbayern/Oberpfalz), Sebastian Schlereth (Unterfranken) und Saskia Fuhrmann (Ober-/Mittelfranken) drei erfahrene stellvertretende Vorsitzende. Die Technische Leitung der Wasserwacht-Bayern übernimmt die nächsten vier Jahre Marcus Röttel und Dr. Oliver Welter (beide Oberbayern) sowie Stefan Mendl (Ober-/Mittelfranken). Die Jugend der Wasserwacht vertreten Birgit Geier (Oberbayern) und Alexander Karger (Unterfranken).

Quelle: www.brk.de

von

Sohrab Taheri-Sohi

Leiter Kommunikation

Pressesprecher

 

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news-515 Mon, 10 May 2021 10:00:00 +0200 Abtauchen in die Geschichte der Neustädter Wasserwacht https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/abtauchen-in-die-geschichte-der-neustaedter-wasserwacht.html Zum 75-jährigen Bestehen gibt es für die Wasserwacht Neustadt ein neues Einsatzfahrzeug. Kein Luxus, das alte war bereits über 20 Jahre alt. Gefeiert wird dennoch nicht. Nun ist es endlich da, das lang ersehnte neue Einsatzfahrzeug der Wasserwacht Ortsgruppe Neustadt. "Die Anschaffung war auch dringend nötig", informierte Vorsitzender Lukas Pensky bei der Vorstellung.

Pensky ist nicht nur Vorsitzender der Neustädter Wasserwacht, sondern auch einer von fünf ausgebildeten Rettungstauchern. "Du bist dankbar, wenn du nach einem Einsatz aus zum Teil nur vier Grad kaltem Wasser steigst und dich im geheizten Bus aufrechtstehend umziehen kannst". Der neue Mercedes Benz – Sprinter 416 CDI bietet nun diese Möglichkeit mit einer Gesamthöhe von 2,90 Metern und einer Standheizung. Auch sonst ist das Einsatzfahrzeug sehr funktionell ausgestattet und speziell auf die Bedürfnisse der Wasserretter zugeschnitten.

"Wir sind 24 Stunden einsatzbereit. Jeder Rettungstaucher hält seine persönlichen Ausrüstungsgegenstände in einer Kiste bereit. Die lädt er in den Einsatzbus und innerhalb kürzester Zeit kann gestartet werden". Neoprenanzug und Sauerstofflaschen sind schon im Auto deponiert.

Wie mag das wohl früher gewesen sein, als der erste Rettungstaucher Nikolaus Kraus ausrücken musste? Es war überhaupt eine schwere Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, als die Neustädter Ortsgruppe am 1. Juni 1946 gegründet wurde. Erster Vorsitzender war Josef Eich, Stellvertreter Hans-Georg Heisig, Schriftführer Fritz Nachtmann und Kassier und Technischer Leiter Nikolaus Kraus.

Weitere Gründungsmitglieder waren Dr. Eduard Trottmann, Rudolf Merdan, Pauline Reiser, Wenzl Hofbauer, Günter Schwarzer und Adolf Homolka. Bereits drei Jahre später wurde die erste Diensthütte am Süßenloher Weiher und das erste Rettungsboot selbst gebaut. Trainer war damals Heinz Karras, der 1936 an den Olympischen Spielen teilgenommen hatte.

Neben dem Wachdienst im Neustädter Stadtbad und am Süßenloher Weiher wurden 1961 Wachdienste am Plößberger Weiher und 1968 in der neuen Schwimmhalle in der Kreisstadt übernommen. Weitere Meilensteine in der 75-jährigen Geschichte der Neustädter Ortsgruppe waren die Einweihung der neuen Rettungsstation 1976 am Süßenloher Weiher sowie die Einweihung der Freizeitanlage 1987. Dort wurde ein Wach- und Geräteraum übernommen und somit ins ehemalige Stadtbad zurückgekehrt. 1968 zählte die Ortsgruppe rund 100 Mitglieder, 1971 schon 300 und im Oktober 2015 sogar 500 Mitglieder. Aktuell halten der Neustädter Ortsgruppe 629 Mitglieder die Treue.

Die Neustädter Wasserwacht entwickelte sich in den 75 Jahren ihres Bestehens zu einer leistungsstarken Hilfsorganisation. Vor allem die Jugendarbeit wird im Verein großgeschrieben. Durch die regelmäßigen Schwimmkurse, an denen im Schnitt 50 bis 60 Kinder teilnehmen, wird den Kindern nicht nur das Schwimmen beigebracht, sondern auch die Freude am Schwimmsport vermittelt.

Hintergrund:

Entwicklung der Ortsgruppe

  • Gegründet am 1. Juni 1946 von zehn Mitgliedern. Erster Vorsitzender war Josef Eich
  • Aktuell zählt die Ortsgruppe 629 Mitglieder und ist damit einer der größten Vereine in der Kreisstadt
  • Für das Jubiläumsjahr wären ein Kommersabend mit Festgottesdienst und Einweihung des neuen Einsatzfahrzeugs, ein 24-Stunden-Schwimmen und eine Carribean Night geplant gewesen.
  • Zu den Aufgaben zählen neben Einsätzen in Unglücksfällen oder der Suche nach Vermissten die Sicherheit am Süßenloher Weiher, der Schwimmhalle in Neustadt und in der Freizeitanlage

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/neustadt-waldnaab/abtauchen-geschichte-neustaedter-wasserwacht-id3227174.html

von von Hans Prem

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news-513 Sat, 08 May 2021 10:00:00 +0200 BRK dankt Weidener Soldaten für Hilfe in Impfzentren https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/brk-dankt-weidener-soldaten-fuer-hilfe-in-impfzentren.html Nachdem den Impfzentren in Bayern mehr Impfstoff zu Verfügung gestellt wurde, weitete der BRK-Kreisverband Weiden/Neustadt die Impfkampagne aus und eröffnete zwei weitere Impfzentren im Landkreis. Um die Kräfte des BRK vor Ort zu entlasten, stellte die Stadt Weiden Anfang März einen Antrag auf Amtshilfe durch die Bundeswehr. So wurden zwischen 18 März und 11. April jeweils sechs Soldaten in die Impfzentren Vohenstrauß und Pressath abgestellt.

Nun dankte Sandro Galitzdörfer vom BRK-Kreisverband den Soldaten des Artilleriebataillons 131 in der Ostmarkkaserne. Begleitet wurde er von Edeltraut Sperber und Thomas Rauch. „Durch Euch haben wir eine deutlich spürbare Entlastung erfahren und dafür spreche ich meinen und den Dank der Kollegen in den Impfzentren aus. Ohne diese tolle Unterstützung hätten wir das alleine nicht geschafft. Die Zusammenarbeit war unkompliziert, professionell und der Umgang miteinander sehr freundlich, wir würden jederzeit gerne wieder mit Euch zusammenarbeiten.“

„Wir wurden zur Unterstützung angefordert und sind stolz, mit unserer Arbeit vor Ort geholfen zu haben“, sagte ein Soldat rückblickend.

„Seit nunmehr Dezember letzten Jahres sind ständig 120 Soldaten unseres Bataillons im Rahmen von Amtshilfen eingesetzt. Seit April dieses Jahres unterstützen 60 unserer Soldaten auch Gesundheitsämter und Impfzentren im Bundesland Sachsen“, erklärte stellvertretender Kommandeur Oberstleutnant Stefan Zadlo. „Die Erfahrungen aller unserer bei Amtshilfe eingesetzten Kameraden sind nach eigener Überzeugung durchweg positiv. So erfahren die Männer und Frauen überall hohe Wertschätzung und Dank für ihre Arbeit in den verschiedensten Einrichtungen.“

Der stellvertretende Divisionskommandeur der 10. Panzerdivision, General Michael Podzus, lobte das große Engagement und die Selbstverständlichkeit aller in Amtshilfen eingesetzten Soldaten.

von Externer Beitrag

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/brk-dankt-weidener-soldaten-fuer-hilfe-impfzentren-id3229500.html

 

 

 

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news-511 Sat, 08 May 2021 10:00:00 +0200 Weltrotkreuztag - 08. Mai 2021 https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/weltrotkreuztag-08-mai-2021.html Wir feiern Geburtstag! Wir gratulieren zum Geburtstag, Henry Dunant.

Nach knapp 200 Jahren ist das Rote Kreuz die größte Organisation auf der Welt - wir helfen. Am Weltrotkreuztag wollen wir an die vielen ehrenamtlichen und hauptamtlichen Helfer denken, die diese einzigartige Bewegung unterstützen.

Danke, dass ihr auch in dieser schweren Zeit unsere Werte vermittelt. Wir sind stolz Euch in unserem Team zu haben.

Deswegen haben wir für Euch unsere Hände, Beine und was uns so eingefallen ist, gekreuzt und symbolisieren den Zusammenhalt der verschiedenen Organisationen.

Möchtest du auch mit Henry feiern? Dann komm in unser Team!

Wir wünschen euch einen schönen 08. Mai!

 

 

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news-508 Tue, 04 May 2021 10:00:00 +0200 Humanitäre Hilfe nach Bosnien https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/10-tonnen-kleidung-fuer-migrantinnen-und-migranten-auf-dem-fluchtweg.html 10 Tonnen Kleidung für Migrantinnen und Migranten auf dem Fluchtweg München, den 04.05.2020 – Ein Hilfstransport mit zehn Tonnen Kleidung machte sich am heutigen Dienstag, den 04.05.2021, auf den Weg nach Bosnien und Herzegowina. Die auf 33 Paletten aufgeteilten Kleidungsstücke werden an das örtliche Rote Kreuz in Sarajewo übergeben.

„Damit eilt das Bayerische Rote Kreuz Tausenden Menschen auf dem Fluchtweg zur Hilfe. Die Kleidungsstücke werden dringend benötigt, da vor Ort infektiöse Krankheiten, wie beispielsweise Krätze, grassieren“, so Vizepräsidentin Brigitte Meyer. „Die Situation in Bosnien gleicht bis heute einer humanitären Katastrophe. Schon seit mehreren Jahren engagiert sich das Bayerische Rote Kreuz, in enger Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz, um die humanitäre Hilfe an der sogenannten ‚neuen‘ Balkanroute. “

Seit Anfang 2017 arbeitet die Rotkreuz-Gesellschaft von Bosnien und Herzegowina unter Extrembedingungen. Ende 2018 entsendete das BRK einen ersten Hilfskonvoi mit Schlafsäcken, Zelten, Hygieneartikeln, Decken und auch Feldkochherden. Im Mai 2019 hatte das Bayerische Rote Kreuz 36 Container inkl. sanitärer Einrichtungen zur Unterstützung des nationalen Roten Kreuzes übergeben.

Im ersten Drittel des Jahres 2021 befinden sich etwa 9.800 Migrantinnen und Migranten in Bosnien und Herzegowina. Die Mehrheit versucht über Kroatien die Europäische Union zu erreichen. Aufgrund verschärfter Grenzsicherung infolge der Corona-Pandemie und ohnehin begrenzter Aufnahmekapazitäten in den bestehenden Lagern verschlechtert sich die humanitäre Situation der Geflüchteten fortlaufend.

Nur knapp 5.800 Menschen konnten bisher in Aufnahmezentren untergebracht werden. Viele sind gezwungen, in der Umgebung der Stadt Bihać im Kanton Una-Sana unter schwierigsten Bedingungen zu verharren -  ohne Nahrung, Wasser und Unterkunft. 

Die Hilfslieferung startet in Kürze gegen 17:00 Uhr in Gersthofen und wird voraussichtlich morgen, 05.05.2021, am frühen Abend in Sarajewo ankommen.

Quelle: www.brk.de

 

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news-507 Mon, 03 May 2021 10:00:00 +0200 Erbendorfer Senioren klauen Maibaum https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/erbendorfer-senioren-klauen-maibaum.html Unter einer Decke steckten die Senioren und Betreuungskräfte im BRK-Seniorenwohn- und Pflegeheim. Sie klauten einfach den Maibaum. Die Verhandlungen liefen gut, und so konnte der Maibaum doch noch im Eingangsbereich aufgestellt werden. Da der Maibaum-Klau des gut zehn Meter hohen Frühlingsboten doch etwas über ihre Kräfte gegangen wäre, begnügten sich die Bewohner mit der Maibaumspitze. Wie Heimleiter Andreas Wöhrl mitteilte, bewiesen die Senioren Verhandlungsgeschick: „Sie forderten eine zünftige Auslöse, nämlich Weißwürste mit süßem Senf und Weißbier.“ Diesen Wunsch konnte Wöhrl wirklich nicht abschlagen. Der Heimleiter hievte mit einigen Mitarbeitern und Vertretern des Heimrates bei Nieselregen den Baum in die Höhe. Die Heimbewohner konnten dabei bei hausgemachter Maibowle und Likör zusehen. Natürlich wurde im Anschluss gefeiert. Mit dieser Maifeier war auch das Angrillen mit Bratwürsten und Zoiglbier für dieses Jahr erledigt.

von Jochen Neumann

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/erbendorf/erbendorfer-senioren-klauen-maibaum-id3226288.html

 

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news-505 Tue, 27 Apr 2021 10:00:00 +0200 Herausfordernde Badesaison steht bevor – Wasserwacht-Bayern gut vorbereitet https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/herausfordernde-badesaison-steht-bevor-wasserwacht-bayern-gut-vorbereitet.html In wenigen Tagen beginnt die Wachsaison der Wasserwacht-Bayern, jene Zeit, in der alle Wasserrettungsstationen wieder ihren ehrenamtlichen Betrieb aufnehmen und für den Schutz und die Sicherheit der Bevölkerung an den Ufern der bayerischen Gewässer bereitstehen werden. Bedingt durch die gegenwärtige Pandemiesituation und die mit ihr einhergehenden Ein- und Ausreisebeschränkungen geht die Wasserwacht-Bayern von einem erhöhten inländischen Tourismus aus, was sich erfahrungsgemäß besonders an bayerischen Flüssen und Seen zeigt.

Die Wasserwacht-Bayern hat umfangreiche Vorkehrungen getroffen für mögliche Wachdienste und Einsätze in Pandemie-Zeiten. „Der Schutz und die Sicherheit jeder Einsatzkraft und jedes Patienten hat für uns oberste Priorität“, erklärt Andreas Dietz, Technischer Leiter der Wasserwacht-Bayern. „Wir sind an allen Standorten einsatzbereit, gut gerüstet und personell den Erfordernissen entsprechend aufgestellt.“

„Wie in jedem Jahr bitten wir alle Bürgerinnen und Bürger, sich am Wasser nicht in Gefahr zu bringen. Bei den aktuellen Wassertemperaturen unter 15° C kommt es schnell zu einer gefährlichen Unterkühlung“, appelliert Thomas Huber, Vorsitzender der Wasserwacht-Bayern. „Bei unüberlegten Handlungen oder Selbstüberschätzung kann man nicht nur sich selbst, sondern auch andere in Gefahr bringen. Notwendige Rettungsaktionen sind oft anspruchsvoll und auch für die geübten Wasserretter nicht ohne Gefahr. Viele Unfälle können vermieden werden, wenn sich alle an die Baderegeln halten“, so der Vorsitzende weiter.

Quelle: www.brk.de

 

 

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news-503 Tue, 20 Apr 2021 10:00:00 +0200 BRK: Simon Wittmann hinterlässt schlagkräftigen Kreisverband https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/brk-simon-wittmann-hinterlaesst-schlagkraeftigen-kreisverband.html Es sei der „beste Verband, den er je erlebt hat“. Nach zwei Jahrzehnten Engagement für den Rotkreuz-Kreis Weiden-Neustadt/WN gab Vorsitzender Simon Wittmann in einer Videobotschaft sein Amt zurück. Sein Nachfolger ist Andreas Meier. Die alle vier Jahre fällige Hauptversammlung des BRK-Kreisverbands Weiden–Neustadt/WN fand am Samstag per "Zoom- Konferenz" statt. Die Neuwahlen im BRK-Haus in Neustadt. In der von knapp 80 Mitgliedern online verfolgten Hauptversammlung des 3400 ehrenamtlichen, 506 hauptberuflichen und 9505 fördernden Mitglieder zählenden BRK-Kreisverbands übermittelte Landespräsident Theo Zellner seinen Dank für die Kompetenz und den Zusammenhalt.

Voller Einsatz werde in allen Fachrichtungen zum Wohl unseres Landes gezeigt, so Zellner. In 30 aktiven Gemeinschaften, 17 Seniorengymnastikgruppen, zwei Wassergymnastikgruppen, einer psychosozialen Krebsnachsorgegruppe, einer Gruppe für Angehörige von Demenzkranken und drei Seniorenclubs zeige sich dies. Die Bereitschaften hätten in den vergangenen vier Jahren fast 1.118.000 Stunden freiwillige Leistungen erbracht, die Wasserwacht 94.000, das Jugendrotkreuz 4354 und die Bergwacht über 21.000 Stunden. Die Tendenz sei steigend.

Stolze Bilanz

Verschiedene Baumaßnahmen hätten die Finanzen des Kreisverbands „be-, aber nicht überlastet“, berichtet der Alt-Landrat. Dies seien der Neubau des Rotkreuzhauses in Neustadt/WN gewesen, die Küchenrenovierung im Seniorenheim Hammergmünd, die Fassadenrenovierung im Seniorenheim Weiden, Balkonsanierungen im Familienerholungsheim sowie kleinere Reparaturen und Sanierungen verschiedener Liegenschaften. Im Rettungsdienst seien bei 105.000 Einsätzen über 3.530.440 Kilometer gefahren worden, wobei 80.000 Stunden ehrenamtlich erbracht worden seien, lobte Wittmann. Besonders stolz sei er auf die 14 „Helfer vor Ort“- Standorte, zu denen „Kaltenbrunn“ und „Haidenaabtal“ hinzugekommen sind.

239 organisierte Blutspendetermine mit knapp 30.000 Blutspendern, von denen 2719 Erstspender waren, 1200 Kurse Ausbildung für die Bevölkerung, Dienst im Katastrophenschutz und Sozialarbeit durch haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter zeugten von der „Schlagkraft“ des Roten Kreuzes, so Wittmann. Hinzu kämen – genauso effizient – Hauskrankenpflege, betreuter Fahrdienst, Migrationsberatung, „Essen auf Rädern“, Seniorenangebote, Selbsthilfegruppen, Hausnotruf und Erziehungsbeistandschaften.

Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer, der sich – laut Wittmann – seit seiner Bestellung vor drei Jahren in vielen kritischen Situationen bewährt hat, berichtete, dass inzwischen genügend Schutzausrüstung vorhanden sei, dass er froh sei, dass Stadt und Landkreis „an einem Strang ziehen“ würden und dass der Zusammenhalt der Mitglieder die „Schlagkraft des Roten Kreuzes“ ausmachen würde.

Direktor Gerhard Kneidl, der sich, wie Wittmann aus Altersgründen, aus dem Amt als Schatzmeister zurückzieht, gab einen Überblick über die Liegenschaften, Investitionen und die Finanzlage des Kreisverbands. Dieser sei, trotz der hohen Belastungen durch die Investitionen und im letzten Jahr auch durch die Corona-Pandemie, gut. Dies bestätigte ihm Revisorin Corinna Rewitzer.

Meier, Seggewiß und Meyer

Bei den Neuwahlen im Neustädter Rotkreuzhaus wurde Landrat Andreas Meier, bisher Stellvertreter, mit 122 zu 34 Stimmen zum neuen Kreisverbandsvorsitzenden gewählt. Weidens Altoberbürgermeister Kurt Seggewiß wurde erster Stellvertreter, Oberbürgermeister Jens Meyer setzte sich mit 116 Stimmen als zweiter Stellvertreter gegen Wasserwachtler Benjamin Hahn (38 Stimmen) durch. Chefarzt des Kreisverbands blieb Dr. Gerhard Wührl, sein Stellvertreter wurde Dr. Tobias Müller. Als Justiziar fungiert weiterhin Regierungsdirektor a.D. Bernhard Steghöfer. Schatzmeister wurde Direktor Hans-Jörg Schön. Stellvertretender Schatzmeister wurde Herbert Kuchlbauer. Die Kreisbereitschaft leitet künftig Thomas Rauch. Er wird von Corinna Rewitzer vertreten. Zudem wurden Delegierte zur Bezirks- und zur Landesversammlung sowie Mitglieder des Haushaltsausschusses gewählt.

von Autor hcz

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/brk-simon-wittmann-hinterlaesst-schlagkraeftigen-kreisverband-id3217381.html

 

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news-501 Tue, 20 Apr 2021 08:00:00 +0200 Bewohner des Erbendorfer BRK-Senioren- und Pflegeheims erfreuen sich an Ostern https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/bewohner-des-erbendorfer-brk-senioren-und-pflegeheims-erfreuen-sich-an-ostern.html Österliche Freude herrschte bei den Bewohnern des BRK-Seniorenwohn- und Pflegeheimes rund um die Ostertage. „Man kann auch sagen, der Osterhase war da“, sagte BRK-Heimleiter Andreas Wöhrl. Langeweile um Ostern kam bei den Bewohnern jedenfalls nicht auf: Bereits am Gründonnerstag durften sie sich über eine österliche Überraschung freuen. Das BRK-Mitarbeiterteam sowie die Bäckerei Schraml und die Gärtnerei Schinner sorgten für gutes Gelingen.

So lieferte die Gärtnerei für die Damen den Blumengruß, österlich geschmückt mit kleinen Federn und Schleifen. „Der Schmuck war eine Spende der Gärtnerei, der unser herzlicher Dank gilt“, freute sich Heimleiter Andreas Wöhrl. Sein Dank galt auch der Bäckerei Schraml, die einen großen Osterzopf in Form eines Ostereies beisteuerte.

Die Betreuung des Hauses spielte den Osterhasen und überraschte die Senioren mit den festlich dekorierten Osterfreuden sowie den selbst gebundenen Palmbuschen im Speisesaal. Außerdem gab es noch weitere schmackhafte Osterpräsente, wie den Wildschweinbraten der Familie Thoma vom Räuberfelsen. „Es war ein rundum gelungener Tag, der den Bewohnern des Hauses ein Lächeln ins Gesicht zauberte“, resümierten die Verantwortlichen.

Am Ostermontag feierten die Senioren einen Wortgottesdienst mit, den Gemeindereferentin Roswitha Heining und Isabella Baier am Harmonium gestalteten. „Es rundete das österliche Geschehen festlich ab“, sagte der Heimleiter. „Denn gerade in dieser herausfordernden Zeit ist es ein Geschenk für alle, wenn man gemeinsam die österliche Freude erleben darf.“

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news-502 Tue, 20 Apr 2021 08:00:00 +0200 Trotz Pandemie viele Blutspender in Mantel https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/trotz-pandemie-viele-blutspender-in-mantel.html "Gerade in Coronazeiten sind Blutspenden wichtiger denn je", betonte Bürgermeister Richard Kammerer beim Besuch in der Mehrzweckhalle. Diese hatte der Markt Mantel dem Blutspendedienst des BRK für die Aktion zur Verfügung gestellt. Die Zahl der 100 geplanten Spender wurde sogar noch übertroffen, es kamen 114 Menschen, denen je ein halber Liter Blut abgezapft wurde. Elf spendeten zum ersten Mal, vier ließen sich für das Knochenmarkspenderegister erfassen. Wie die Helfer erklärten, darf ein Mann sechs Mal im Jahr Blut spenden, eine Frau vier Mal. Zur Stärkung bekamen die Blutspender am Ausgang eine Tüte mit Käse- und Wurstsemmel, Powerriegel und einem Getränk. Im Oktober gibt es in Mantel wieder einen Blutspendetermin in der Mehrzweckhalle.

von Eva Seifried

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/mantel/trotz-pandemie-viele-blutspender-mantel-id3217878.html?utm_source=piano&utm_medium=onsite&utm_campaign=more_same_cat

 

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news-504 Sun, 18 Apr 2021 10:00:00 +0200 BRK-Kreisverband Weiden-Neustadt/WN: Erst online Bilanz ziehen, dann persönlich wählen https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/brk-kreisverband-weiden-neustadt-wn-erst-online-bilanz-ziehen-dann-persoenlich-waehlen.html Eine in zweierlei Hinsicht ganz besondere Hauptversammlung ging beim BRK-Kreisverband Weiden-Neustadt/WN über die Bühne. Besonders zum einen deshalb, weil die Jahreshauptversammlung zum ersten Mal nur online stattfand, zum anderen weil Rücktritte besonderer Vorstandsmitglieder bevorstanden.

Nach zwei Jahrzehnten, in denen sich Simon Wittmann ehrenamtlich als Vorsitzender des BRK-Kreisverbands engagiert hat, kündigte der Altlandrat in der Hauptversammlung am Samstag sein Ausscheiden aus diesem Amt an. In der "Zoom"-Sitzung berichtete Wittmann über das in den letzten vier Jahren Geleistete in den Rotkreuzbereitschaften, bei den Wasserwachten, im Jugendrotkreuz, bei der Bergwacht und in den sozialen Gruppen.

3400 ehrenamtliche Aktive hätten 1 236 241 Stunden im Dienst am Nächsten erbracht. 9505 fördernde Mitglieder zähle der Kreisverband. Der ausscheidende Vorsitzende lobte die Arbeit bei den Helfern vor Ort, im Blutspendedienst, im Rettungsdienst, bei der Ausbildung der Bürger, im Katastrophenschutz und in der Sozialarbeit. Schatzmeister Gerhard Kneidl, der aus Altersgründen sein Amt niederlegt, gab einen Überblick über die Liegenschaften und die Finanzlage des Kreisverbands, die - angesichts der umfangreichen Baumaßnahmen und der Belastungen durch die Corona-Pandemie - trotzdem gut ist.

In einer Präsenzwahl im Rotkreuzhaus in Neustadt/WN hatten die Mitglieder dann am Sonntag die Möglichkeit, den neuen Vorstand, Delegierte und Kreisbereitschaftsleiter zu wählen. Bis um 18 Uhr bestand die Möglichkeit, die Stimmen abzugeben.

von Autor hcz

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/neustadt-waldnaab/brk-kreisverband-weiden-neustadt-wn-erst-online-bilanz-ziehen-dann-persoenlich-waehlen-id3216624.html

 

 

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news-496 Mon, 12 Apr 2021 08:00:00 +0200 Dr. Christian Wagner feiert 85. Geburtstag https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/dr-christian-wagner-feiert-85-geburtstag.html Ein Mediziner durch und durch feiert Geburtstag: Christian Wagner engagiert sich noch immer für das Rote Kreuz, obwohl er am Sonntag bereits 85 wird. Am Klinikum war Dr. Christian Wagner bekannt dafür, dass er viel Zeit am Krankenbett seiner schwerkranken Patienten verbrachte. Als Arzt der BRK- Bereitschaft war er selbst den jüngsten Sanitätern als „Kamerad“ bekannt. Viele Jahrzehnte war der Mediziner stellvertretender Chefarzt des BRK-Kreisverbands Weiden-Neustadt/WN und ist heute noch kompetenter Ansprechpartner der Rotkreuz- Führung. Zehntausende Blutspender kennen Wagner als Untersuchenden bei den Blutspendeterminen. Dies macht der ehemalige leitende Oberarzt und Onkologe, ebenso wie Personaluntersuchungen der aktiven Sanitäter, noch immer, obwohl er am Sonntag 85 Jahre alt wird.

Als Sohn des Forstmeisters wurde Christian Wagner am 11. April 1936 in Quittainen/ Ostpreußen geboren. 1944 musste die Familie nach Thüringen und weiter nach Hessen flüchten. Nach dem Studium der Humanmedizin und beruflichen Stationen in Frankfurt, Marburg und München, wo er 1963 seine Frau Gisela kennenlernte, wirkte Wagner bis zu seinem Ruhestand am Städtischen Krankenhaus – später Klinikum – in Weiden. Neben seinem Hauptberuf widmete er sich besonders der Ausbildung und der ehrenamtlichen Mitarbeit im Roten Kreuz. Mit höchsten Auszeichnungen des Bayerischen und des Deutschen Roten Kreuzes, sowie dem Staatsehrenzeichen in Gold bedacht und zum Ehrenmitglied im Kreisverband und zum „Ehrenbereitschaftsarzt“ ernannt, zieht sich der Jubilar bei der Neuwahl der BRK- Führung am 18. April aus dem Vorstand zurück.

Seinem Roten Kreuz bleibt der tiefgläubige Christ aber erhalten. Auch den „Freunden des Stadtbads“ ist der Großvater von sechs Enkeln und Urgroßvater von vier Urenkeln seit der Gründung tief verbunden. Regelmäßige Spaziergänge und gesunde Lebensart halten ihn geistig und körperlich fit.

von Autor hcz

Quelle:

https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/dr-christian-wagner-feiert-85-geburtstag-id3210445.html

 

Auch wir, der Kreisverband Weiden und Neustadt/WN wünschen Herrn Dr. Christian Wagner alles Gute und Liebe zum Geburtstag. Wir fühlen uns geehrt einen so engagierten Arzt in unseren Reihen zu haben. Bleiben Sie gesund, wir hoffen auf noch viele gemeinsame Jahre mit Ihnen im Team.

 

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news-497 Wed, 07 Apr 2021 08:00:00 +0200 Manteler Clubfreunde spendabel https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/manteler-clubfreunde-spendabel.html "Auch wenn wir nur ein kleiner Verein sind und momentan wegen der Pandemie nicht viel passiert, wollen wir doch mit einer Spende von 250 Euro die Helfer vor Ort Haidenaabtal unterstützten, so Rainer Staufer, Vorsitzender der Clubfreunde. Er war mit seinem Stellvertreter Armin Zupfer zum Feuerwehrhaus gekommen, um an Phillipp Mangold und seine Truppe die Spende zu überreichen. "Wir sind froh, dass wir im Ort Helfer haben, die sofort zur Stelle sind, wenn jemand in Not ist", sagte der Clubfreunde-Chef. Wie Mangold bestätigte, sind die Einsätze durch die Pandemie schwieriger geworden, es wird Schutzkleidung benötigt, Ausrüstung und die Helfer sparen ja auf ein neues Einsatzfahrzeug, weil das bisherige nicht mehr ausreicht.

von Eva Seifried

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/mantel/manteler-clubfreunde-spendabel-id3209908.html

 

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news-494 Tue, 06 Apr 2021 08:00:00 +0200 Faschingsverein in Neustadt/WN unterstützt BRK https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/hammergmuend-stimmt-sich-auf-ostern-ein-1.html Es bleibt bei der Tradition: Der Faschingsverein erweist einer sozialen Neustädter Einrichtung an den Ostertagen eine besondere Ehre und schlägt damit zwei Fliegen mit einer Kappe: Er bereitet einer sozialen Einrichtung eine Freude und unterstützt ein heimisches Unternehmen, WAM-Bazi, von dem der Verein die Geschenke für das BRK erstanden hat.

Vorsitzender Jürgen Trescher überreichte mit seinem Stellvertreter Kevin Hammer die Präsente und betonte, dass es ein besonderes Anliegen der Vereinsführung sei, sich in diesen Zeiten sozial zu zeigen und geleistete Arbeit anzuerkennen.

Trescher hob außerdem die gute Zusammenarbeit mit dem BRK und allen weiteren Einsatzkräften am jährlichen Faschingszug hervor.

Vom BRK waren Andreas Scheuner (Rettungsdienstleiter für Weiden und Neustadt) sowie Tino Unbehaun (Wachleiter der BRK Wache Neustadt) gekommen. Unbehaun dankte im Namen aller Rettungssanitäter von der Neustädter BRK-Bereitschaft.

von KRB

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news-495 Sat, 03 Apr 2021 08:00:00 +0200 Weiden: Osterüberraschung für Aktive im Impfzentrum und Gesundheitsamt https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/weiden-osterueberraschung-fuer-aktive-im-impfzentrum-und-gesundheitsamt.html Als Dank für den Einsatz an den Osterfeiertagen gab es für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Impfzentrums in Weiden und des Gesundheitsamtes bereits am Karsamstag eine Osterüberraschung von der Stadt. "Da auch an den Feiertagen Infektionen gemeldet und nachverfolgt werden müssen, ist das Gesundheitsamt selbstverständlich im Einsatz", betonte Dr. Thomas Holtmeier, Leiter des Gesundheitsamtes Weiden-Neustadt. Dafür überbrachte Bürgermeister Lothar Höher laut Pressesprecherin Roswitha Ruidisch im Namen der Stadt Weiden eine süße Aufmerksamkeit zu Ostern.

Auch das Impfzentrum Weiden ist über die Feiertage geöffnet. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter impfen nach Terminvergabe. „Für uns gibt es im Moment nur ein Ziel, den Impfstoff, den wir erhalten haben, so schnell wie möglich Menschen zur Verfügung zu stellen und zu verimpfen“, erklärte der Leiter des Impfzentrums, BRK-Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer. Für diesen Einsatz bedankten sich am Karsamstag Oberbürgermeister Jens Meyer, Bürgermeister Lothar Höher, Bürgermeister Reinhold Wildenauer und die Weidener Rechtsdezernentin sowie Leiterin des Katastrophenschutzes, Nicole Hammerl. Sie brachten im Impfzentrum eine Osterbrotzeit vorbei. „Wir bedanken uns sehr herzlich bei allen Engagierten, die teils bereits das zweite Jahr in Folge an den Osterfeiertagen in Gesundheitsamt, Katastrophenschutz beziehungsweise Impfzentrum ihren Dienst verrichten, damit wir gemeinsam die Pandemie besiegen können.“

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/weiden-osterueberraschung-fuer-aktive-impfzentrum-gesundheitsamt-id3207999.html

 

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news-488 Thu, 01 Apr 2021 08:00:00 +0200 Hammergmünd stimmt sich auf Ostern ein https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/hammergmuend-stimmt-sich-auf-ostern-ein.html Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen. Das Senioren Wohn- und Pflegeheim Hammergmünd hat sich zusammen mit dem katholischen Pfarramt Gedanken dazu gemacht. Nach Übereinstimmung mit Stadtpfr. Bernhard Müller und der Pfarrreferentin Frau Gößl wurde im Garten des Senioren Wohn- und Pflegeheims Hammergmünd ein Osterwortgottesdienst abgehalten.

Die allgemeinen Voraussetzungen dafür standen fest:  Corona-Regeln, kein Kontakte nötiger Abstand uvm.

Der Wettergott meinte es gut mit den Bewohnern. Die Sonne lachte vom Himmel. 

Für die Bewohner war es zudem ein „Kleiner Ausflug“ und es hat allen wohlgetan.

Quelle: Senioren Wohn- und Pflegeheim Hammergmünd

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news-489 Thu, 01 Apr 2021 08:00:00 +0200 Abheben zum Lebenretten: Neuer Rettungshubschrauber für die Region https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/abheben-zum-lebenretten-neuer-rettungshubschrauber-fuer-die-region.html Der Name bleibt der gleiche: Christoph 80. Auch in der Luft wird der neue Rettungshubschrauber der Nordoberpfalz fast so aussehen wie der alte. Trotzdem kann der neue Helikopter viel mehr. Das kann über Leben und Tod entscheiden. Krystian Pracz kennt sich aus. Er ist Vorstandschef der DRF Stiftung Luftrettung aus Filderstadt. Die DRF betreut auch den Standort Latsch. "Rettungshubschrauber sind am besten, wenn sie gerade am Boden stehen." In 12.137 Fällen war dies in den vergangenen zehn Jahren nicht der Fall. So oft musste die Maschine des Typs EC 135 vom Weidener Westen aus abheben, um bei einem Unfall, einem Infarkt oder einer Rettungsaktion zu helfen. Am 1. April kommt sie aufs Altenteil.

Der Nachfolger vom Typ H 145 hat es nicht nur den Piloten um Stationsleiter Peter Flor angetan. Er gilt als modernster derzeit in der Luftrettung verfügbarer Helikopter: größer, geräumiger, funktionaler ausgestattet. Das soll in erster Linie den Patienten zugute kommen, erklärt Dr. Jürgen Altmeppen. Der Chefarzt der Anästhesie an den Kliniken Nordoberpfalz ist auch leitender Hubschrauberarzt. "Wir können jetzt Blut- und Blutprodukte mitnehmen. Das ist wichtig bei schweren Unfällen." Im alten "Christoph" kam der Notarzt außerdem erst ab Hüfthöhe an den Patienten ran, im neuen kann er den Verunglückten auch an den Beinen versorgen.

Spezialgeräte für Kinder

Altmeppen ist froh, dass in Amberg und Weiden inzwischen auch Kinderchirurginnen arbeiten. Im Zuge dessen gibt es mit dem Helikopter neue Konzepte für die jüngsten Patienten, etwa einen Transportinkubator. Das ist gerade wichtig für die Schwächsten, sprich Neugeborene. "Erst gestern haben wir wieder ein vier Monate altes Kind in eine Spezialklinik geflogen", erklärt Altmeppen bei der offiziellen Vorstellung des H 145 am Mittwoch in Latsch mit zahlreichen Ehrengästen aus Politik und Medizin.

Stark beansprucht ist zurzeit der ECMO, eine kleine Herz-Lungen-Maschine. Die kommt auch zum Einsatz, um schwerkranke Covid-Patienten zu beatmen. Sie ist ebenfalls Teil der Ausstattung.

Ein "learning seat" bietet Platz für angehende Notärzte. Deren Ausbildung in der Region wird wichtiger, da viele Notfallmediziner bald in den Ruhestand gehen. Gemeinsam mit der Ärztlichen Leiterin Rettungsdienst, Dr. Gudrun Graf, wirbt Altmeppen intensiv um Nachwuchs.

Ebenfalls ein Pluspunkt: Da die Krankenhauslandschaft mit immer weniger statt mehr Häusern bestückt ist, kann der H 145 bei der Verlegung von Intensivpatienten gute Dienste tun. Noch ist dies alles nur von Sonnenaufgang, frühestens 7 Uhr, bis eine halbe Stunde nach Sonnenuntergang möglich. Altmeppen und Alfred Rast, der Geschäftsführer des Rettungszweckverbands Nordoberpfalz, sind jedoch am bayerischen Innenministerium dran, um diese Einsatzzeiten mittelfristig auszudehnen. Das fliegende Intensivbett hat rund 9 Millionen Euro gekostet, teilt die DRF mit. Rast dankte in diesem Zusammenhang den Kostenträgern um die AOK Bayern für die Unterstützung.

Das Revier des neuen "Christoph 80" ist ein Radius von 60 Kilometern rund um Weiden. 20 Prozent davon liegen in Tschechien. Damit sind auch Orte, die mit dem Auto eine Dreiviertelstunde vom Klinikum Weiden oder Amberg entfernt liegen, in 15 Minuten erreichbar. Landrat Andreas Meier sprach als Vorsitzender des Rettungszweckverbands daher auch von "Meilenstein" und einem "Taxi für den Notarzt".

Keine Konkurrenz zum Auto

Der Hubschrauber soll dem Rettungsdienst am Boden nichts wegnehmen. Er kann aber Notärzte dorthin bringen, wo es keine gibt, oder von Notärzten, die in Praxen gebunden sind, Patienten zum Transport übernehmen, unterstreicht Altmeppen. Ihn ärgern hinter vorgehaltener Hand gestreute Gerüchte. Etwa, dass mit dem Hubschrauber Geld zu machen sei. "Das stimmt nicht. Unsere Einsatzzeit ist immer die gleiche. Einsätze werden auch nicht extra vergütet."

Feier wird nachgeholt

So leidenschaftlich der Weidener Anästhesist für den Luftrettungsdienst kämpft, die fünfminütige Jungfernrunde rund um Latsch überließ er seinem Amberger Kollegen Dr. Andreas Redel. "Ich war ja schon vor zehn Jahren dran."

Zehn Jahre Luftrettungsstandort Latsch, neuer Christoph, reibungslose regionale Zusammenarbeit. All das wäre ein Buffet mit Bier und Bier wert. Dafür sind die Inzidenzzahlen aber noch zu hoch. Rast und Landrat Meier versprachen aber, auf diese Anlässe in Latsch anzustoßen, sobald es möglich ist.

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/abheben-lebenretten-neuer-rettungshubschrauber-fuer-region-id3206828.html

von Friedrich Peterhans

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news-485 Mon, 29 Mar 2021 08:00:00 +0200 JRK Osteraktion: An andere denken – Freunde schenken 2.0 https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/jrk-osteraktion-an-andere-denken-freunde-schenken-20.html Idee: Den Senioren in den BRK Senioren Wohn- und Pflegeheimen und der ambulanten Pflege eine kleine Osterfreude machen. Die Besuche in den Senioren Wohn- und Pflegeheim sind seit Corona leider begrenzt oder sogar unmöglich geworden.

Das JRK Weiden wollte bewusst an die Bewohner oder Patienten denken, die momentan viel Zeit alleine verbringen.

·        „Ihr seid nicht vergessen. Wir denken an euch!“

Daraus entstand die Idee nochmal zu basteln. Es sind circa 800 bis 900 Ostergeschenke angefertigt worden. Alle Altersgruppen, sogar Kindergartenkinder haben sich an der Idee begeistert.

Unsere Bastler:·  

  • <span style="font-family:Wingdings"><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span>Bereitschaft Weiden
  • Bereitschaft Rothenstadt
  • Bereitschaft Grafenwöhr
  • JRK
  • HVO Georgenberg
  • Wasserwacht OG Weiden-Flossenbürg
  • Wasserwacht OG Pressath
  • 6. Klasse der Josef-Faltenbacher Mittelschule Pirk (Klassenlehrerin Mitglied in der WW OG Weiden)

Wir freuen uns sehr über die fleißige Teilnahme an der Bastelaktion und möchten uns hiermit noch einmal im Namen der Bewohner und Patienten herzlich bedanken.

Bericht: JRK Weiden

 

 

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news-486 Mon, 29 Mar 2021 08:00:00 +0200 BRK-Bereitschaft: Marina Bernhardt weiter an der Spitze https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/brk-bereitschaft-marina-bernhardt-weiter-an-der-spitze.html Statt dem Wort „Wahl“ ist beim BRK die Formulierung „Meinungsbekundung“ üblich. Ebenso ungewöhnlich ist auch die Stimmabgabe an der Haustüre. Dennoch hat die BRK-Bereitschaft Eschenbach um Leiterin Marina Bernhardt nun eine neue Führung. In einer „Meinungsbekundung“ wurde Marina Bernhardt als Leiterin der BRK-Bereitschaft bestätigt. Als Stellvertreter stehen ihr Petra Luber und der langjährige Vize Rudolf Morgenstern zur Seite. Neben dieser neuen Aufgabe leitet Luber das örtliche Jugendrotkreuz und bringt sich seit 2018 als stellvertretende Bundesbereitschaftsleiterin ein. Sie verfügt damit über einen heißen Draht nach Berlin.

Wie Müller zu dem kürzlichen Prozedere berichtet, erhielt sie ihr Votum über einen Urnengang an der Haustüre. Man wollte damit das Verfahren einer Briefwahl vermeiden. „Ich darf mich weiterhin für die Geschicke der Bereitschaft Eschenbach einbringen“, freut sich Müller, die von Kreisbereitschaftsleiter Sandro Galitzdörfer offiziell in ihr Amt bestellt wurde. Sie hofft, dass sie ihre Freude weitergeben und weitere Engagierte beim BRK willkommen heißen kann. Sie bezieht sich auf verschiedene Anlässe in den vergangenen Monaten und bedankt sich bei den Ehrenamtlichen, die nach Hilferufen stets in kürzester Zeit einsatzbereit waren.

Bei einem gleichen Bekundungsverfahren war auch Petra Luber in ihrem Amt als Jugendwartin bestätigt worden. Die Gruppenstunden der Jugend finden seit einem Jahr coronabedingt zweimal monatlich nur online statt. Luber spricht von guten Erfahrungen und versichert: „Die Kinder und Jugendlichen sind dankbar, dass sie an Freitagen auch bei Ausbildungsthemen gefordert werden.“ Sie sieht darin eine wichtige Kontaktpflege und freut sich, dass für fünf Mitglieder zur Zeit die Grundausbildung zum Sanitäter läuft.

von Walther Hermann

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/eschenbach/brk-bereitschaft-marina-bernhardt-spitze-id3205073.html

 

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news-487 Sun, 28 Mar 2021 08:00:00 +0200 Vereinigte Sparkassen spenden an BRK Weiden-Neustadt https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/vereinigte-sparkassen-spenden-an-brk-weiden-neustadt.html Ein "multifunktionales, digitales Allroundwerkzeug" für die Herausforderungen in der täglichen Arbeit – so lautete ein lang gehegter Wunsch des BRK Weiden/Neustadt. Den kann sich der Kreisverband nun dank Vereinigter Sparkassen erfüllen. Gerhard Hösl, Vorstandschef der Vereinigten Sparkassen Eschenbach-Neustadt-Vohenstrauß, und Landrat Andreas Meier übergaben in den Räumen der BRK-Geschäftsstelle in Weiden nun einen Spendenscheck über 7600 Euro an Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer und seine Vertreterin Edeltraud Sperber.

Von diesem Geld – laut Pressemitteilung eine der größten Einzelspenden der Vereinigten Sparkassen seit langem – wurde ein Smartboard angeschafft, das bereits in Dienst gestellt wurde und gerade in Krisenzeiten bereits sehr gute Dienste bei der Organisation leistet. Galitzdörfer unterstrich, dass das Board sowohl bei Ausbildung und Unterricht, in der täglichen Organisationsarbeit aber ganz speziell auch im Kontakt und Austausch mit den Bereitschaften vor Ort eingesetzt wird. "Gerade in Zeiten, wo man sich persönlich nicht treffen kann, spielt die digitale Kommunikation eine wesentliche Rolle", betonte der BRK-Chef. Landrat Andreas Meier, auf dessen Initiative die Spende zustande gekommen war, unterstrich den hohen Stellenwert des BRK als "schlagkräftige Truppe nicht nur in Krisenzeiten", auf die man sich zu 100 Prozent verlassen könne.

von Externer Beitrag

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/neustadt-waldnaab/vereinigte-sparkassen-spenden-brk-weiden-neustadt-id3204362.html

 

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news-484 Tue, 23 Mar 2021 08:00:00 +0100 Helfer vor Ort Haidenaabtal freuen sich über 500 Euro Spende https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/helfer-vor-ort-haidenaabtal-freuen-sich-ueber-500-euro-spende.html Am Samstag, 20. März freuten sich die „Helfer vor Ort“ Haidenaabtal über den Besuch von Kolping-Vorsitzendem Georg Schlehuber. Die Kolpingsfamilie macht jedes Jahr im Frühling und im Herbst Altpapier- und Altkleidersammlungen. Leider musste durch die Pandemie eine ausfallen, aber die Herbstsammlung wo die Einnahmen dem Verein gehören, die konnte durchgeführt werden.

„Es war das beste Sammelergebnis, das wir je hatten“, freute ich Georg Schlehuber, leider waren die Preise im Keller. Sonst wurden immer an die acht Manteler Vereine und Organisationen bedacht, aber diesmal bekamen durch die geringeren Einnahmen die „Helfer vor Ort“ Heidnaabtal eine Spende von 500 Euro.

Phillipp Mangold, Chef der Einsatztruppe freute sich sehr denn die Helfer sparen auf ein neues Einsatzfahrzeug, das nur durch Spenden finanziert wird. Das bisherige Fahrzeug fasst nicht einmal die gesamte Ausrüstung, die gebraucht wird. Die Kosten können nicht genau geschätzt werden aber je nach Ausrüstung kommen da 20.000 Euro oder mehr zusammen. Die Einwohner sind sehr froh über den Dienst der Helfer denn wenn ein Notfall eintritt, jemand bewusstlos zusammenbricht oder verletzt wird, dann ist die Zeit gefühlt sehr lange, bis ein Rettungswagen oder Notarzt in Mantel ist. Aber schon nach wenigen Minuten gehen Helfer durch die Tür die bestens ausgebildet sind und sich auskennen und bereits bis zum Eintreffen des Arztes und der Rettungssanitäter lebensrettende Maßnahmen ergreifen können.

Die Metzgerei Pöll kocht am Palmsonntag Kartoffelsuppe und spendet den Erlös auch den Helfern. Außerdem erhält noch die Tafel Weiden von der Kolpingsfamilie eine Spende von 250 Euro, weil die Weidener Tafel auch eine Außenstelle in Mantel hat.

von Evi Seifried

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news-483 Tue, 23 Mar 2021 06:00:00 +0100 Neuer Bereitschaftsleiter in Windischeschenbach https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/neuer-bereitschaftsleiter-in-windischeschenbach.html Windischeschenbach.  Bei der Jahresauftaktveranstaltung der BRK Bereitschaft – Helfer vor Ort Windischeschenbach wird gewöhnlich das zurückliegende Jahr reflektiert. Aufgrund der weiterhin andauernden Corona-Pandemie war dieses Jahr alles anders und der traditionelle Termin konnte nicht in einer Präsenz-Veranstaltung durchgeführt werden.

Trotzdem war es notwendig geworden in diesem Jahr die Neuwahl der Bereitschaftsleitung durchzuführen. Einerseits waren diese turnusmäßig wieder auf der Tagesordnung und andererseits hatte der bisherige Amtsinhaber, Rüdiger Ubrig, sein Amt vor wenigen Wochen zur Verfügung gestellt und war zurückgetreten.

Ein umfangreiches Hygienekonzept hatte diese Wahl, bei der immer nur ein(e) Stimmberechtige(r) in den zum Wahllokal umfunktionierten Lehrsaal eintreten durfte, ermöglicht. Mit einem Einbahnstraßen-System wurden die Mitglieder durch die Räumlichkeiten geleitet. Dabei warfen sie den Stimmzettel in eine bereitgestellte Wahlurne und durften sich als Dankeschön jeweils ein vorbereitetes Lunchpaket mitnehmen.

Die stellvertretende und seit dem Rücktritt Ubrigs kommissarisch erste Bereitschaftsleiterin Franziska Bablitschky zeigte sich mit dem Ablauf zufrieden und sprach den Mitgliedern Dank und Anerkennung aus, dass die Wahl auch unter diesen Umständen so reibungslos verlaufen konnte.

Zum Bereitschaftsleiter der BRK Bereitschaft Helfer vor Ort Windischeschenbach wurde Ediz Kozanli gewählt. Der 38-Jährige ist bereits seit über 20 Jahren ehrenamtlich beim BRK engagiert und konnte so jahrelang Erfahrung in den Bereichen Helfer vor Ort, Sanitätsdienst und Rettungsdienst sammeln. Unter dem Namen DJ EddiE ist er weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt.

Kozanli selbst freut sich auf die neue Aufgabe als Bereitschaftsleiter. Wer die weiteren Führungspositionen bekleiden soll ließ er kurz nach der Wahl noch offen. „Nur gemeinsam werden wir unsere Ziele erreichen“, appellierte er an die Mitglieder in seiner digitalen Antrittsrede.

Der stellvertretende Kreisbereitschaftsleiter Thomas Rauch gratulierte im Namen des BRK Kreisverbandes Weiden und Neustadt/WN zur Wahl und bedankte sich für die Bereitschaft und das Engagement das Amt anzutreten: „Auf eine gute Zusammenarbeit“.

Die BRK Bereitschaft Helfer vor Ort Windischeschenbach ist in vielen Bereichen tätig:
Helfer vor Ort, Betreuungsdienst, Sanitätsabsicherungen, Blutspendetermine, Bereitschaftsjugend und vieles mehr…

„Neue Mitglieder, welche bei unseren Aufgaben mithelfen möchten, sind immer willkommen. Interessenten können sich jederzeit bei unserem Kreisverband in Weiden (per E-Mail: ehrenamt(at)kvweiden.brk.de bzw. per Telefon 0961/ 390020) melden“, freut sich der neue Bereitschaftsleiter schon jetzt auf personelle Hilfe für die Zukunft.

Quelle: https://www.oberpfalz-aktuell.com/neuer-bereitschaftsleiter-in-windischeschenbach/

von Markus Zimmermann

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news-481 Mon, 22 Mar 2021 06:00:00 +0100 Keine Blutspender mehr heimschicken: BRK-Kreisverband Weiden-Neustadt führt Online-Terminreservierung ein https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/keine-blutspender-mehr-heimschicken-brk-kreisverband-weiden-neustadt-fuehrt-online-terminreservierung-ein.html Das soll dem BRK Weiden-Neustadt nicht mehr passieren: Bei der Februar-Blutspende in Weiden wird der Termin so überrannt, dass die Beutel nicht reichen und das Team Spendewillige heimschicken muss. Jetzt sollen Terminreservierungen helfen. Lange Warteschlangen vor den Türen sollen beim Blutspenden in Weiden und im Landkreis Neustadt/WN bald passé sein. Der BRK-Kreisverband Weiden-Neustadt/WN will für das gesamte Zuständigkeitsgebiet Schritt für Schritt Online-Terminreservierungen anbieten. Gestartet wird aber erst einmal mit drei Terminen in Weiden und Etzenricht, um das Konzept zu testen.

Für diese Blutspende-Termine (Etzenricht, 25. März, 16 bis 20.30 Uhr, Ludwig-Meier-Grundschule; Weiden, 29. und 30. März, jeweils 12 bis 19 Uhr, Europa-Berufsschule-Turnhalle) ist eine Reservierung bereits möglich. Das geht beispielsweise über die Internetseite www.blutspendedienst.com/blutspendetermine, auf der sich Spendewillige für diese Tage dann eine passende Uhrzeit aussuchen können. Die Termine werden im 15-Minuten-Takt vergeben und per E-Mail noch einmal bestätigt. Eine Anmeldung per Smartphone ist ebenfalls möglich. Dafür muss der QR-Code gescannt werden, der auf den Plakaten oder auf den persönlichen Einladungen abgedruckt ist. Auch über die App "Meine Blutspende" kann ein Termin reserviert werden und natürlich ganz klassisch per Telefon unter der kostenlosen Nummer 0800/1194911. Spontan vorbeizukommen, gehe aber auch weiterhin, bestätigt Markus Zimmermann, Blutspendebeauftragter beim BRK-Kreisverband Weiden-Neustadt. "Es kann aber sein, dass man dann Wartezeit hat."

Einführen will der Kreisverband die Reservierungen nicht nur wegen der Coronapandemie, um das Abstandhalten zu optimieren, sondern auch, weil "wir vermeiden wollen, dass wir Leute wieder heimschicken müssen, weil das Material nicht reicht", berichtet Zimmermann. So wie beim Blutspende-Termin im Februar in Weiden. "Das war uns zuwider. Das haben wir noch nie gehabt", blickt er zurück. Circa 600 Menschen ließen sich an diesem Tag die Nadel setzen – so viele wie noch nie, meint der Leiter des Referates Blutspende. Weitere Wartende mussten zum Ende hin dann auf einen anderen Termin vertröstet werden, denn es waren keine Beutel mehr da. Die positive Entwicklung bei der Spendenbereitschaft freut Zimmermann aber sehr. Mit einer noch besseren Planung im Vorfeld hofft er nun, dem neuen Trend Herr zu werden.

Hintergrund:

Wer darf zur Blutspende kommen?

  • 8000 Menschen spenden durchschnittlich pro Jahr im Gebiet des BRK-Kreisverbands Weiden-Neustadt/WN ihr Blut
  • Blutspenden kann jeder gesunde Bürger zwischen 18 und 72 Jahre
  • Frauen dürfen vier Mal, Männer sechs Mal pro Jahr zum Termin kommen
  • Kein Zutritt allerdings bei Erkältungssymptomen oder nach Kontakt mit Covid-19-Erkrankten

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/keine-blutspender-mehr-heimschicken-brk-kreisverband-weiden-neustadt-fuehrt-online-terminreservierun-id3199783.html?code=19735b394db575123b0e77337befb71330dd8253

von Anne Wiesnet

 

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news-482 Mon, 22 Mar 2021 06:00:00 +0100 Spendenmarkt - Rettungshundestaffel Weiden https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/spendenmarkt-rettungshundestaffel-weiden.html Suchen Sie ein passendes Geschenk, eine schöne Dekoration oder wollen Sie Ihren Hund verwöhnen? Unterstützen Sie dabei gleichzeitig die BRK Rettungshundestaffel. Bitte klicken Sie hier

Danach werden Sie auf die Homepage der Rettungshundestaffel Weiden weitergeleitet.

 

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news-477 Fri, 19 Mar 2021 06:00:00 +0100 Impfzentren in Weiden, Pressath und Vohenstrauß fahren ab Montag wieder unter Volllast https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/impfzentren-in-weiden-pressath-und-vohenstrauss-fahren-ab-montag-wieder-unter-volllast.html Der Impfstoff von Astrazeneca ist wieder freigegeben. Damit ändern sich auch die Pläne der Impfzentren Weiden, Pressath und Vohenstrauß. Nach 2660 Absagen per Sondertelefonaktion, folgt nun eine Sondertelefonaktion für neue Zusagen. Kommando zurück: Das Vakzin von Astrazeneca darf in Kombination mit einem entsprechenden Warnhinweis ab sofort wieder verimpft werden. Das wirkt sich auch auf das Geschehen in den Impfzentren in Weiden und im Landkreis Neustadt aus. "Ab diesem Samstag, 20. März, werden bereits zusätzliche erste Termin-Slots für die Impfung mit Astrazeneca freigegeben", informiert die Stadt Weiden auf Anfrage von Oberpfalz-Medien. Doch vermehrt verimpft werde der Impfstoff von Astrazeneca erst ab Montag.

Diese Vorlaufzeit braucht es allerdings nicht deshalb, weil das Vertrauen in den Impfstoff erschüttert ist. Im Gegenteil. Gingen doch gleich nach der Meldung über die erneute Freigabe von Astrazeneca am Donnerstagnachmittag vermehrt Anrufe von Bürgern im Impfzentrum ein, die sich explizit zu einer Impfung mit diesem Stoff bereit erklärten. Vielmehr steht ein enormer Organisationsaufwand vor den neuen Astra-Impfungen an, der nun wiederum von den Mitarbeitern der Impfzentren geschultert werden muss. Zuletzt kümmerten sich 20 Mitarbeiter inklusive Unterstützter der Stadt Weiden und des Landkreises Neustadt sowie der Bundeswehr in einer Sonderaktion am vergangenen Mittwoch wegen des Impfstopps am Dienstag um die aufwendigen Terminabsagen. Nun beginnt ab Montag eine wiederum aufwendige Sondertelefonaktion zur Vereinbarung neuer Termine. Allein zwölf Mitarbeiter werden sich nur um diese Anrufe kümmern. Zusätzlich werde natürlich bereits geimpft. In Weiden sowie in den beiden Außenstellen in Vohenstrauß und Pressath. "Denn bei der Absage der Termine wurden bereits, sofern die Personen erreichbar waren, neue Termine für die Verimpfung eines anderen Impfstoffs vereinbart."

"Ab kommender Woche werden alle Stellen mit Volllast fahren", versichert die Stadt Weiden in Absprache mit dem Betreiber der Impfzentren, dem BRK. Konkret heißt das, täglich werden dann etwa 800 Corona-Impfungen durchgeführt. Natürlich vorbehaltlich weiterer Impfstofflieferungen. Aktuell verfügen die Zentren in Weiden und im Kreis Neustadt laut eigenen Angaben über 3000 Dosen Astrazeneca, wobei 2000 Dosen aus der Sonderzuweisung für Hochinzidenzgebiete stammen. "Alle Dosen aber werden für die nächste Woche verplant."

von Simone Baumgärtner

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/impfzentren-weiden-pressath-vohenstrauss-fahren-ab-montag-volllast-id3198578.html?code=1cef02a4622763026b7a36933ab76994eaf26f9e

 

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news-474 Thu, 18 Mar 2021 06:00:00 +0100 Neues Einsatzfahrzeug für die Wasserwacht Windischeschenbach https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/neues-einsatzfahrzeug-fuer-die-wasserwacht-windischeschenbach.html Um weiterhin professionell für die Wasserrettung aufgestellt zu sein, erhielt die Ortsgruppe Windischeschenbach ein neues Einsatzfahrzeug. Dieses wurde von der Firma Binz auf Basis eines Mercedes Sprinter 316CDI auf die Bedürfnisse der Wasserwacht umgebaut. Der Ausbau orientierte sich dabei an den anderen Fahrzeugen der Wasserwacht Bayern.

Im Fahrzeug ist ein Regalsystem mit Euro-Fix-Boxen und Tauchgeräteeingebaut sowie Haltestangen für Tauchanzüge und Einsatzkleidung verbaut. Zur Grundausstattung gehört ebenso ein neues Spineboard Personenrettung. Das Hochdach ermöglicht aufrechtes Stehen und komfortables Umziehen im Fahrzeug. Dank der verbauten Standheizung ist dies nun noch angenehmer und überschüssiges Wasser wird durch die Ablaufrinnen sofort aus dem Fahrzeug befördert.

Für Sicherheit und gute Sicht bei den Einsätzen sorgen die hellen Umfeldleuchten, die sich einfach über das Cockpit schalten lassen.

Ende Februar erfolgte die Schlüsselübergabe im kleinen Kreis seitens der Kreiswasserwacht an die Ortsgruppe. Die Freude über das neue topausgestattete Fahrzeug war bei der Ortsgruppe groß. Das Material wurde noch am selben Tag sicher im neuen Fahrzeug verstaut und die Mitglieder auf das Fahrzeug und die verbaute Technik eingewiesen.

Allerdings wurde auch etwas wehmütig Abschied vom alten Fahrzeug genommen, das 20 Jahre gut Dienste geleistet hatte. Da es noch in einem guten Zustand ist, wird dieses im Kreisverband Weiden einer Weiternutzung zugeführt.

von Tom Kreuzer

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/windischeschenbach/neues-einsatzfahrzeug-fuer-wasserwacht-windischeschenbach-id3197129.html

 

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news-472 Tue, 16 Mar 2021 06:00:00 +0100 Rotkreuzbereitschaft bestätigt Führungsspitze https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/rotkreuzbereitschaft-bestaetigt-fuehrungsspitze.html Corona macht's nötig: Nachdem es in einer virtuellen Versammlung festgelegt worden war, wählten die Mitglieder der Rotkreuzbereitschaft für die nächsten vier Jahre ihre Führung übers Internet neu.

Es blieb (fast) alles beim Alten, Bewährten. Gerd Kincl (69), der die gut 200 Mitglieder starke Truppe seit Ende der 90er Jahre führt, wurde einstimmig wieder zum Bereitschaftsleiter gewählt. Stellvertretende Bereitschaftsleiter sind weiterhin Betty Birner, Kerstin Melischko und Sebastian Seibert. Als Wahlleiter fungierte der frühere Kreisbereitschaftsleiter und Rettungsleitstellen-Chef Herbert Putzer.

Eine wesentliche Änderung gibt es bei den Sanitätswachdiensten. Bernhard Kick, der seit 1998 als „Taktischer Leiter“ fungiert hatte, trat nicht mehr an. Die neuen „Beauftragten für den Sanitätswachdienst“ werden Andreas Diehl, Stefan Lippik und Sebastian Seibert sein. Waren in den letzten Jahrzehnten Tausende von Sanitätswachstunden auf Frühlings- und Volksfesten, bei Musik-, Kultur- und Brauchtumsveranstaltungen sowie bei Sportveranstaltungen und Kinderfesten geleistet worden, so ruhte diese Arbeit im letzten Jahr weitgehend wegen der Corona-Pandemie.

Außer beim Eishockey, bei Erste-Hilfe-Kursen und bei Blutspendeterminen in der Turnhalle der Berufsschule waren keine Einsätze der Sanitäter gefragt. Nächste Möglichkeit, Blut zu spenden, ist übrigens am Montag und Dienstag, 29. und 30. März, von 12 bis 19 Uhr. Um Wartezeit zu vermeiden, kann man sich auf www.blutspendedienst.com anmelden.

Die Blutspendezahlen steigen in Weiden, Mantel und Weiherhammer erfreulicherweise, berichtet Bereitschaftsleiter Kincl. Es gibt mehr Erstspender. Und: Die Arbeit der Rotkreuzhelfer wird nicht weniger. Seit März 2020 gibt es eine Sondergruppe für die Corona-Arbeit. Sie führt beispielsweise besondere Transportfahrten für Betroffene durch. Zur gleichen Zeit wurde im Südwesten Weidens auch eine neue „Helfer vor Ort“-Gruppe gegründet: Die HvO Haidenaabtal.

von Autor hcz

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/rotkreuzbereitschaft-bestaetigt-fuehrungsspitze-id3195873.html

 

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news-473 Tue, 16 Mar 2021 06:00:00 +0100 BRK Weiden-Neustadt/WN: Justiziar und Schatzmeister hören auf https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/brk-weiden-neustadt/wn-justiziar-und-schatzmeister-hoeren-auf.html Der Kreisvorstand des Bayerischen Roten Kreuzes wählt voraussichtlich im April einen neuen Vorstand. Dabei gibt es nicht nur einen Wechsel an der Spitze. Wie berichtet, haben sich die Interessenten für die Nachfolge von Simons Wittmann als BRK-Kreischef im Vorfeld auf eine mögliche Ämterverteilung geeinigt. Demnach soll Landrat Andreas Meier seinen Vorgänger Wittmann als Vorsitzender beerben, Kurt Seggewiß Vize bleiben und OB Jens Meyer neuer zweiter Stellvertreter werden. Die Wahlen bereitet ein Ausschuss um den früheren Geschäftsführer Franz Rath vor. Er muss auch weitere vakante Posten besetzen. Denn Justiziar Bernhard Steghöfer und Schatzmeister Gerhard Kneidl stellen sich nicht mehr zur Wahl.

von Fred Lehner

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/brk-weiden-neustadt-wn-justiziar-schatzmeister-hoeren-id3195896.html

 

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news-470 Mon, 15 Mar 2021 06:00:00 +0100 BRK-Bereitschaft Kirchenthumbach: Vorstandswahl im Vorbeigehen https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/brk-bereitschaft-kirchenthumbach-vorstandswahl-im-vorbeigehen.html Aktuell können keine Präsenz-Mitgliederversammlungen abgehalten werden. Um trotzdem Neuwahlen durchzuführen, lies sich die Kirchenthumbacher Bereitschaft etwas einfallen. Die Abstimmung war in diesem Jahr nicht wie üblich in die Jahreshauptversammlung integriert, sondern wurde aufgrund der Pandemie unter einem umfangreichen Hygienekonzept per Urnenwahl über die Bühne gebracht. Über den Haupteingang kommend, folgend der „Einbahnstraße“ warfen die Mitglieder ihren Wahlzettel in eine Urne und verließen das Rotkreuzhaus über die seitliche Terrassentüre. Ausgezählt haben anschließend Bürgermeister Jürgen Kürzinger und stellvertretender Kreisbereitschaftsleiter des Kreisverbandes Weiden und Neustadt, Thomas Rauch.

Das Ergebnis:

Der neue Leiter der BRK-Bereitschaft Kirchenthumbach heißt Christian Lenk. Er tritt die Nachfolge von Charly Götz an. Lenk ist im Ortsverband kein Unbekannter. Er gehörte bereits dem engeren Vorstand an und war taktischer Leiter, das heißt für Sanitätsdienst und Absicherungen zuständig. Im familiären Umfeld passt natürlich gut, dass seine Ehefrau Anja im „First-Responder-Team“ ist, und sich engagiert mit in das Rote Kreuz einbringt.

Der neue Bereitschaftsleiter freut sich auf die kommende Zeit und die neue Herausforderung. „Ich habe viele Pläne, die ich mit meinem motivierten Führungsteam umsetzen möchte. Die Neuen haben tolle Ideen, ergänzt von den weiterhin aktiven routinierten Mitgliedern der Bereitschaft mir ihrem großen Erfahrungsschatz“. Matthias Seyfert-König und Kevin Goß (neu) werden als Stellvertreter an der Seite des neuen Bereitschaftsleiters stehen und ihn tatkräftig unterstützen.

Bürgermeister Jürgen Kürzinger gratulierte und freute sich, dass die Bereitschaft mit jungen, dynamischen Ehrenamtlichen positiv in die nächsten vier Jahre blickt. Auch stellvertretender Kreisbereitschaftsleiter schloss sich den Worten des Bürgermeisters an und hob den Stellenwert der Bereitschaft Kirchenthumbach hervor.

https://www.onetz.de/oberpfalz/kirchenthumbach/brk-bereitschaft-kirchenthumbach-vorstandswahl-vorbeigehen-id3192549.html

 

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news-475 Mon, 15 Mar 2021 06:00:00 +0100 500 Euro für fleißige Helfer https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/500-euro-fuer-fleissige-helfer.html Christbaum-Anbauer Lorenz Schön aus Schönficht bedankt sich mit einer Spende von 500 Euro bei der Wasserwacht Neustadt/WN. Sie halfen ihm beim Verkauf der Christbäume. In der vergangenen Christbaum-Saison erhielt Christbaum-Anbauer Lorenz Schön aus Schönficht tatkräftige Unterstützung von Wasserwacht Ortsgruppe Neustadt/WN am Stützpunkt in Windischeschenbach. Dafür bedankte er sich mit einer Spende in Höhe von 500 Euro bei den freiwilligen Helfern. Etwa sechs Vorstandsmitglieder der Wasserwacht halfen dem Schönfichter an zwei Samstagen beim Verkauf der Christbäume auf dem Parkplatz beim DJK Sportheim in Neustadt/WN. Natürlich unter Einhaltung aller Hygiene- und Abstandsregeln. Die Helfer sorgten auch dafür, dass die Kunden schneller beraten wurden und deshalb nicht anstehen mussten, so bildeten sich keine Gruppen, erklärte Lorenz Schön. Zum Dank für die Unterstützung überreichte er nun eine Spende in Höhe von 500 Euro an die Wasserwacht. Wie Vorsitzender Wolfgang Siebert mitteilt, wird die 600 Mitglieder starke Ortsgruppe das Geld der Jugendarbeit zugute kommen lassen sowie in Taucherausrüstung investieren.

von Lena Schulze

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/schoenficht-ploessberg/500-euro-fuer-fleissige-helfer-id3187515.html

 

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news-476 Thu, 11 Mar 2021 06:00:00 +0100 Mantler Noofrösch spenden an Helfer vor Ort Haidenaabtal https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/mantler-noofroesch-spenden-an-helfer-vor-ort-haidenaabtal.html Die Laienschauspielgruppe aus Mantel unterstützt, obwohl sie selbst keinerlei Einnahmen hatte im vergangenen Jahr, die Helfer vor Ort (HvO) Haidenaabtal. Die Mantler Noofrösch haben sich in den letzten Jahren immer zum Ziel gesetzt, mit den Einnahmen aus ihren Aufführungen Gutes zu tun. Trotz intensiver Proben fiel die Aufführung 2020 der Coronapandemie zum Opfer. Ebenso wird sich auch heuer kein Vorhang für die Gruppe öffnen. Trotzdem haben es sich die Mantler Noofrösch nicht nehmen lassen, ihre alljährliche Tradition fortzusetzen. Sie spendeten an die HvO Haidenaabtal. Für viele Menschen könne das schnelle und geschulte Eingreifen der HvO-Truppe aus Mantel lebenswichtig sein. "Deshalb wollen wir einen kleinen Beitrag dazu leisten und die ehrenamtliche Arbeit unterstützen“, sagte Bernd Bösl. Er übergab zusammen mit seiner Frau Martina eine Spende von 200 Euro an Simon Weber von den HvO.

von Jürgen Masching

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/mantel/mantler-noofroesch-spenden-helfer-ort-haidenaabtal-id3192166.html

 

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news-468 Mon, 08 Mar 2021 06:00:00 +0100 8. März: Einen schönen Weltfrauentag! https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/8-maerz-einen-schoenen-weltfrauentag.html 8. März: Internationaler Frauentag - seit mehr als 100 Jahren.

Am Internationalen Frauentag, teilweise auch Weltfrauentag genannt, demonstrieren Frauen weltweit für Gleichberechtigung und gegen Diskriminierung von Frauen.

Der BRK Kreisverband Weiden und Neustadt/WN setzt auf Gleichberechtigung. Der ambulante Pflegedienst wird von zwei Frauen geleitet. Tina Hösl und Nicole Roder verstehen es eine Führungsposition zu übernehmen. Sie leiten die ambulante Pflege mit 125 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Hier ist nicht nur Köpfchen, sondern auch Personalführung und Einfühlungsvermögen gefragt. Das Alles meistern sie in Teilzeit. Wir sind stolz, solche Mitarbeiterinnen in unserem Team zu haben.

Wenn auch Sie zum Team des Kreisverbandes Weiden und Neustadt/WN gehören wollen, dann besuchen Sie www.meinplusimjob.de

Quelle: BRK Kreisverband Weiden und Neustadt/WN

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news-469 Mon, 08 Mar 2021 06:00:00 +0100 Pressath: Drei Straßen im neuen Impfzentrum https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/pressath-drei-strassen-im-neuen-impfzentrum.html Ab April sollen Patienten aus dem westlichen Teil des Landkreises in Pressath geimpft werden. BRK und Stadt haben die Stadthalle inspiziert. Nun ist klar, was darin entstehen soll. Ursprünglich war es die Schulturnhalle, danach die Stadthalle und nun in Corona-Zeiten wird das Gebäude in der Wollauer Straße ein Impfzentrum. Nach Gesprächen mit der Stadtverwaltung Pressath haben sich das BRK Weiden und das Staatliche Gesundheitsamt des Landratsamtes Neustadt/WN entschlossen, in der Halle ein Impfzentrum für den westlichen Landkreis einzurichten.

Die ersten Gespräche und eine Inspektion vor Ort zeigten, dass die Räumlichkeiten optimal als Impfzentrum genutzt werden können. BRK-Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer stellte zusammen mit der Stadtverwaltung Pressath fest, dass in der Halle drei Impfstraßen eingebaut werden können. Vom Haupteingang in der Wollauer Straße aus könne man das Gebäude betreten und durch eine „Einbahnstraßenregelung“ nach der Impfung die Halle durch den Notausgang verlassen, ohne dass man mit anderen Impfwilligen in Kontakt kommt.

Galitzdörfer weist darauf hin, dass beim ersten Ortstermin schon Vertreter von Firmen, die für die Ausstattung der drei Impfstraßen infrage kommen, anwesend waren, um sich ein Bild zu machen. „Zurzeit erstellen diese Firmen Angebote, über die Zeitnah entschieden werden soll“, betont Galitzdörfer.

Die Kapazität des Impfzentrums in Pressath bezeichnete der Kreisgeschäftsführer auf etwa 234 Personen. Es sollen jeweils drei Ärzte in Pressath Impfdienst leisten. Laut Planung soll das Impfzentrum am 1. April den Dienst aufnehmen.

von Autor IS

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/pressath/pressath-drei-strassen-neuen-impfzentrum-id3189791.html

 

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news-466 Wed, 03 Mar 2021 06:00:00 +0100 Alte Menschen sind wichtig https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/alte-menschen-sind-wichtig.html Projektarbeit der Stötzner-Schule Weiden Noch vor circa einem Jahr hätte man sich die aktuelle Situation in Seniorenheimen und im alltäglichen Leben nicht ausmalen können.

Die Stötzner-Schule Weiden war schon immer bemüht Projektarbeiten mit dem Senioren Wohn- und Pflegeheim Weiden durchzuführen.

Als Besuche noch ganz normal waren, fanden sich die Schüler und die Bewohner zu Spielenachmittagen zusammen. Die gemeinsame Zeit munterte die Senioren auf. Es war ein Geben und Nehmen: Erfahrungen austauschen und bewusst schöne Momente erleben.

Dieses Mal haben sich die Schüler überlegt, Briefe an die Senioren zu schreiben. Frau Heldwein-Keim, Einrichtungsleitung hat vorab die Vornamen an die Schüler weitergebeben. Aus der Idee entstanden wunderschöne, verzierte und mit Liebe gestaltete Briefe an die Senioren.

Die Freude im Senioren Wohn- und Pflegeheim Weiden war so groß, dass man sich überlegt eine Brieffreundschaft entstehen zu lassen.

Wir bedanken uns bei den Schülern der Stötzner-Schule und freuen uns auf viele weitere Projektarbeiten.

Quelle: Senioren Wohn- und Pflegeheim Weiden

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news-467 Wed, 03 Mar 2021 06:00:00 +0100 Die erste Corona-Impfung: Ein Erfahrungsbericht https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/die-erste-corona-impfung-ein-erfahrungsbericht.html Redakteurin Michaela Lowak begleitet ihre 84-jährige Mutter zum ersten Corona-Impftermin und erzählt: Die Spritze selbst war schnell gesetzt, doch es gab noch andere Dinge zu beachten. Ein Erfahrungsbericht. Bereits Ende Januar habe ich meine 84-jährige Mutter (Jahrgang 1936) über die Homepage des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege zum Impfen angemeldet. "Sie werden automatisch kontaktiert, sobald Sie an der Reihe sind", heißt es in der Bestätigungs-Mail. "Bitte verzichten Sie auf Nachfragen."

Ich muss gestehen, dass mir das schwerfällt. Immer wieder rufe ich in den Wochen des Wartens das Mailprogramm auf, um ja nichts zu verpassen. Doch diese Sorge ist unbegründet. Als ich am vergangenen Freitag am Morgen gerade meine Nachrichten am Handy checke, ploppt eine SMS auf: "Sie sind jetzt auf BayIMCO freigeschaltet für eine Terminvereinbarung."

Ich logge mich über den angegebenen Link ein. Der Vorschlag überrascht mich. Wenn ich möchte, kann ich noch am gleichen Tag mit meiner Mutter zum Impfen kommen. "1. Impfung: 26.02.2021 um 13.30 Uhr, Ulrich-Schönberger-Straße 11, 92637 Weiden." Mit einer zweiten SMS kommt ein Bestätigungscode, den ich rasch eintippe. Der Termin ist gebucht, mir fällt ein Stein vom Herzen.

Als meine Mutter und ich gegen 13.15 Uhr im Impfzentrum Weiden ankommen, stehen bereits Leute in Abständen vor der Tür. Wir reihen uns als Vierte ein und warten. Die Sonne scheint, die Temperaturen sind an dem Tag frühlingshaft. "Zum Glück regnet es nicht", sagt ein Mann vor uns. Doch die Warterei hält sich in Grenzen. Zügig rufen die beiden Mitarbeiter einer Security-Firma einen nach dem anderen auf. Es wird kurz Fieber gemessen, dann geben wir unsere Personalien an. Die eigentliche Registrierung erfolgt bei einer anderen Mitarbeiterin, bei der auch das Aufklärungsblatt unterschrieben werden muss, falls dies noch nicht geschehen ist.

Dann heißt es noch einmal auf den bereitgestellten Stühlen im Foyer Platz nehmen. Als nächstes ist ein kurzes Gespräch bei einem Arzt an der Reihe, der Fragen zu Vorerkrankungen oder Medikamenten, wie zum Beispiel Blutverdünnern, stellt. Die eigentliche Impfung erfolgt im ersten Stock. Da meine Mutter einen Rollator dabei hat, fahren wir mit dem Aufzug eine Etage höher. Der Weg zu den Impfkabinen ist ausgeschildert.

Dort warten Krankenschwestern auf die Impfwilligen, die in abgetrennten Kabinen hinter einem Vorhang Platz nehmen dürfen. Dann geht alles ganz schnell: Die Schwester tupft die Einstichstelle ab, setzt die Spritze an und schon ist die erste Dosis von BioN-tech/Pfizer verabreicht. Danach geht's in einen Wartebereich, wo bereits in Abständen weitere Geimpfte sitzen. Der Wartebereich ist notwendig, um auf eine allergische Reaktion, die nach der Impfung auftreten könnte, sofort reagieren zu können.

Da es meiner Mutter gutgeht, dürfen wir nach 20 Minuten nach Hause gehen. Der Termin für die zweite Impfung steht auch schon fest. In drei Woche zur selben Uhrzeit kommen wir wieder ins BRK-Haus nach Weiden. Insgesamt hat die Prozedur vom Anstellen bis zum Wartebereich etwa 50 Minuten gedauert. Als wir endlich wieder vor unserem Auto stehen, sind wir froh, die FFP2-Maske abnehmen zu dürfen.

Ein kleines Manko ist die erlaubte Parkzeit in der Ulrich-Schönberger-Straße. Die beträgt nämlich mit Parkscheibe nur 30 Minuten. Menschen, die gut zu Fuß sind, könnten auch auf dem Parkplatz vorne beim Stadtfriedhof stehen bleiben und ein Stück gehen. Für Gehbehinderte ist das jedoch keine Option. Ich habe an diesem Tag gemacht, was man eigentlich nicht machen sollte: Ich habe meine Parkscheibe zwischendrin einmal nachgestellt, um einem möglichen Strafzettel zu entgehen. Schön wäre es, wenn sich die 30 Minuten Parkzeit auf eine Stunde ausweiten ließen - wenigstens vorübergehend, solange das Impfzentrum hier untergebracht ist.

Nun sind fünf Tage nach dem ersten Pieks vergangen, von Nebenwirkungen keine Spur. „Nicht einmal an der Einstichstelle habe ich etwas gespürt“, berichtet Mutter erleichtert.

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/erste-corona-impfung-erfahrungsbericht-id3187454.html

 

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news-463 Tue, 02 Mar 2021 06:00:00 +0100 Weiden: Wasserwacht-Führung nun komplett https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/weiden-wasserwacht-fuehrung-nun-komplett.html Nachdem es bei der Wasserwacht-Ortsgruppe Weiden-Flossenbürg einen Gleichstand bei der Neuwahl des Technischen Leiters gegeben hatte, fand nun eine Stichwahl statt. Florian Lang setzte sich beim Termin im Rotkreuzhaus Neustadt/WN eindeutig gegen den bisherigen Amtsinhaber Christian Glaser durch. Lang (21) ist Auszubildender zum Notfallsanitäter beim BRK-Kreisverband Weiden-Neustadt/WN und seit 12 Jahren Mitglied bei der Wasserwacht.

Glaser hatte vor viereinhalb Jahren das Amt des Technischen Leiters von Benjamin Hahn übernommen, der daraufhin bis vergangenen Sonntag die 350 Mitglieder starke Ortsgruppe führte und nun als Stellvertretender Vorsitzender fungiert. Vorsitzender war Johannes Lang geworden. Glaser, 28-jähriger Gemeindereferent und seit 20 Jahren bei der Wasserwacht, wird den Wasserrettern erhalten bleiben, sicherte er zu.

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/weiden-wasserwacht-fuehrung-komplett-id3186565.html

von Autor hcz

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news-464 Mon, 01 Mar 2021 06:00:00 +0100 Volksbank-Raiffeisenbank Rothenstadt spendet 4750 Euro an Vereine https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/volksbank-raiffeisenbank-rothenstadt-spendet-4750-euro-an-vereine.html Ein Teil davon ging an die BRK Bereitschaft Rothenstadt! Die Volksbank-Raiffeisenbank hat nun 4750 Euro an Rothenstädter Vereine und Verbände verteilt. Das Geld stammt aus dem Gewinnsparverein und soll die Region unterstützen. „Wir als regionale Bank unterstützen damit die Vereine und Institutionen vor Ort ... Das Geld kommt aus den Mitteln des Gewinnsparvereins und ist zur Unterstützung vor Ort gedacht“, sagte die Geschäftsstellenleiterin Susanne Schön.

Der Kindergarten St. Wolfgang bekam zusätzlich zwei Trettraktoren für den Außenbereich, die Leiterin Gabriela Bösl-Mrazek übernahm. Die Vereinsvertreter hatten haben das Geld bereits überwiesen bekommen und berichteten nun, was sie mit dem Geld veranstalten, falls es wieder mit den Mitgliedern möglich ist.

Die Siedlergemeinschaft Rothenstadt will sich einen Hänger für den Transport der Gartengeräte kaufen, die Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Rothenstadt hat Verwendung für die Kirchenrenovierung, der Kindergarten St. Wolfgang Rothenstadt braucht Spielgeräte für den Außenbereich, die Jugendförderverein des VfB Rothenstadt nutzt es für die Jugendarbeit, der VfB Rothenstadt verwendet das Geld ebenfalls für die Jugendarbeit. Das BRK Rothenstadt braucht Schutzausrüstung für junge Mitglieder wie Helm und Einsatzjacke. Der Katholische Frauenbund gibt dem Kindermissionswerk eine Spende, die Katholische Kirchenstiftung Rothenstadt gibt das Geld weiter für Spielgeräte für den Außenbereich des Kindergartens, die Feuerwehr Mallersricht gewährt der Jugendgruppe "Löschteufel" ein Zeltlager, die Kameradschaft 1883 Rothenstadt verwendet es für die Pflege und Instandsetzung des Ehrenmals. Bei der Hans-Sauer-Schule, der Rothenstädter Feuerwehr, dem Burschenverein und dem OWV Rothenstadt steht die Verwendung der Spende noch nicht fest.

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/volksbank-raiffeisenbank-rothenstadt-spendet-4750-euro-vereine-id3186573.html

von Reinhard Kreuzer

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news-465 Mon, 01 Mar 2021 06:00:00 +0100 Nach Impfdrängelei in Pleystein: So läuft eine Corona-Impfung ab https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/nach-impfdraengelei-in-pleystein-so-laeuft-eine-corona-impfung-ab.html Kopfschütteln, Empörung und die Frage "Wie kann das sein?": Muss eine Impfdrängelei wie in Pleystein nicht sofort auffallen? BRK-Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer klärt auf. Wie ist der Ablauf bei der Corona-Impfung in einer stationären Pflegeeinrichtung durch mobile Teams? Diese Frage beantwortet BRK-Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer für die vier Heime des Kreisverbandes Weiden und Neustadt. Zugleich betont er zum Prozedere: "Das ist bei jedem Heim so."

Schritt 1: Heim meldet Bedarf

Alles fängt an mit einem Anruf des Impfzentrums. Es schickt dem Heim eine Datei zu, in welche die Heimleitung alle impfwilligen Bewohner und Angestellten einträgt. Beim BRK kämen dabei die Senioren zuerst zum Zug: "Sie werden priorisiert bei uns", erläutert Galitzdörfer. Mit der Liste meldet die Pflegeeinrichtung ihren Bedarf an das Impfzentrum, das die Impfstoffmenge dafür eintaktet und einen Termin mitteilt.

Schritt 2: Impfteams rücken an

Wenn die mobilen Impfteams – bestehend aus einem Arzt, einer Medizinischen Fachangestellten und einer Verwaltungskraft – ins Heim kommen, bringen sie nicht nur die erforderlichen Impfdosen mit. Ferner im Gepäck: die Übersicht, mit der die Heimleitung bestätigt hat, wie viele Bewohner und wie viele Angestellte die Impfung erhalten sollen. Anhand dieser Liste arbeiten die Teams vor Ort. Die Einrichtung stelle für die Impfung einen separaten Raum zur Verfügung, in dem alle mobilen Personen das Vakzin injiziert bekommen, informiert der BRK-Kreisgeschäftsführer. Seien unter den Impfwilligen auch bettlägerige Senioren, "gehen die Teams von Zimmer zu Zimmer".

Schritt 3: Doppelte Bestätigung

Für jeden zu Impfenden müssen die Teams einen Impfbogen ausfüllen. Dieser sei vergleichbar mit der Maske bei der Online-Registrierung, merkt Galitzdörfer an. Neben dem Namen müssten auch Arbeitsstätte und Beruf angeführt werden. Mit seiner Unterschrift auf dem Bogen bestätige der Impfwillige – bei Senioren eventuell der gesetzliche Betreuer – diesen Status. Er erkläre also auch selbst, "ob er Bewohner oder Angestellter, also in der Pflege tätig, ist". Der BRK-Kreisgeschäftsführer spricht somit von einer "doppelten Bestätigung" der Angaben: einmal durch die Heimleitung auf der Liste und dann durch den zu Impfenden auf dem Impfbogen. Dies alles sei "schwarz auf weiß" vorhanden, macht er deutlich.

In den vier vom BRK-Kreisverband getragenen Seniorenheimen in Erbendorf, Eschenbach, Hammergmünd und Weiden seien die Impfungen "schon fast alle abgeschlossen", berichtet Galitzdörfer. Die Impfteams seien dabei jeweils mehrmals in einer Einrichtung gewesen. Denn pro Termin seien "immer nur 60 Impfungen" vorgenommen worden, jedes der vier BRK-Heim habe aber mehr Plätze. Impfdosen seien nie übrig geblieben: Wenn eine Impfung ausgefallen sei – zum Beispiel, weil ein Bewohner im Krankenhaus war –, sei das Vakzin einem anderen impfwilligen Bewohner oder Mitarbeiter verabreicht worden, erklärt der BRK-Kreisgeschäftsführer.

Aktuell stünden noch Nachimpfungen von Bewohnern und Angestellten an, teilt er mit. "Es gibt ein paar Nachzügler" – Mitarbeiter, die sich erst später zur Impfung entschlossen haben, neue Bewohner und Personen, "die am Anfang Covid-positiv waren". Denn wessen Infektion länger als sechs Monate her sei, der könne sich jetzt ebenfalls impfen lassen: "Alle, die mal positiv waren, sind für diesen Zeitraum von der Prio-Impfung ausgeschlossen."

Hintergrund:

"Prio-Impfung" auch für Ehrenamtliche, 450-Euro-Kräfte und Hausmeister

  • Laut Coronavirus-Impfverordnung haben "mit höchster Priorität" Anspruch auf Schutzimpfung: "Personen, die in stationären und teilstationären Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege älterer oder pflegebedürftiger Menschen (...) tätig sind" sowie "Personen, die im Rahmen ambulanter Pflegedienste regelmäßig ältere oder pflegebedürftige Menschen behandeln, betreuen oder pflegen".
  • BRK-Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer macht darauf aufmerksam, dass die Priorisierungsgruppe I somit alle umfasst, "die im ständigen Umfeld der Altenpflege tätig sind". Darunter fallen auch Ehrenamtliche, die sich in Seniorenheimen oder Hospizen in der Betreuung einbringen, sowie 450-Euro-Kräfte.
  • Zudem verweist Galitzdörfer auf "verschiedene Berufsfelder" im Bereich der Altenpflege. Auch der Hausmeister einer stationären Einrichtung gehöre beispielsweise dazu.
  • "Das ist alles abhängig von der Bestätigung" durch die Heimleitung, erklärt der BRK-Kreisgeschäftsführer zur priorisierten Impfung der Mitarbeiter.

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/impfdraengelei-pleystein-so-laeuft-corona-impfung-ab-id3186867.html

von Anita Reichenberger

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news-462 Tue, 23 Feb 2021 06:00:00 +0100 Wasserwacht Weiden-Flossenbürg wählt neu https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/wasserwacht-weiden-flossenbuerg-waehlt-neu.html Normalerweise kümmern sich die Aktiven der hiesigen Wasserwacht um das Schätzlerbad, die WTW und den Gaisweiher. In der Pandemie ist es ruhiger. Trotzdem muss ein Vorstand gewählt werden. Fast fünf Jahre lang führte Benjamin Hahn die Wasserwacht-Ortsgruppe Weiden-Flossenbürg. Bei den Neuwahlen übernahm nun Johannes Lang den Vorsitz. Hahn bleibt der fast 350 Mitglieder starken Gruppe als Zweiter Vorsitzender erhalten.

Wegen Rotkreuz-interner Vorschriften war eine Präsenzwahl vorgeschrieben und deshalb fuhren am Sonntag zahlreiche Wahlberechtigte ins Rotkreuzzentrum nach Neustadt/WN. Das Weidener Rotkreuzhaus ist wegen der Coronapandemie als Impfzentrum belegt.

Bei der Wahl zum Technischen Leiter gab es einen Gleichstand. Christian Glaser und Florian Lang erhielten je 29 Stimmen. Deshalb muss eine Stichwahl stattfinden. Sie findet, so Wahlleiter Martin Prem, am kommenden Sonntag abermals im Rotkreuzhaus Neustadt/WN, von 14 bis 15 Uhr, statt. Das Amt des Ortsgruppen-Kassiers übernahm Jonas Hammer. Er setzte sich gegen Filip Zubak und Theresa Schwab durch. Die Jugendleitung übernimmt, wie bewährt, Elisabeth Stenzel. Sie hat zwei Stellvertreterinnen: Johanna Stenzel und Jessica Schinke.

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/wasserwacht-weiden-flossenbuerg-waehlt-neu-id3183759.html

von Autor hcz

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news-458 Mon, 22 Feb 2021 06:00:00 +0100 Impfzentrum Weiden: Corona-Impfstoff von Astrazeneca steht ab Freitag zur Verfügung https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/impfzentrum-weiden-corona-impfstoff-von-astrazeneca-steht-ab-freitag-zur-verfuegung.html Seit Beginn der Impfungen gegen das Coronavirus haben knapp 5300 Bürger der Stadt Weiden und des Landkreises Neustadt zum ersten Mal das Vakzin erhalten. Rund 2800 Personen waren schon das zweite Mal dran. Thomas Rauch, Leiter des BRK-Impfzentrums, gab am Mittwoch die aktuellen Zahlen bekannt (Stand: Dienstagabend):

  • Erstimpfungen seit Beginn: 5273
  • Erstimpfungen in den vergangenen 7 Tagen: 485
  • Zweitimpfungen seit Beginn: 2836
  • Zweitimpfungen in den vergangenen 7 Tagen: 388

Die Impfungen seien nach wie vor für die Gruppe der höchsten Priorität bestimmt, also unter anderem Männer und Frauen, die das 80. Lebensjahr vollendet haben, oder Pflegepersonal. Eine detailliertere Statistik, beispielsweise nach Jahrgängen, gibt es nicht. Bis jetzt sei nur der Biontech-Impfstoff verabreicht worden, informierte Rauch. Angemeldet hätten sich bislang 21.170 Bürger. Die nächste Impfstoff-Lieferung erfolge am Freitag, 19. Februar. Dann kommen weitere 750 Impfdosen von Biontech. "Zusätzlich werden 900 Impfdosen des Astrazeneca-Impfstoffs zur Verfügung stehen."

Bei der Kliniken Nordoberpfalz AG wurden standortübergreifend inzwischen 935 Mitarbeiter geimpft, berichtete Michael Reindl, Leiter Öffentlichkeitsarbeit, auf Anfrage von Oberpfalz-Medien. Erstimpfungen habe es in der vergangenen Woche nicht gegeben. 711 Mitarbeiter haben bereits die Zweitimpfung erhalten.

"Die Impfbereitschaft ist sehr groß und wächst von Tag zu Tag an. Sobald die Impfstoffzuteilung bekannt ist, werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch kurzfristig darüber informiert und nehmen die Termine gerne wahr. Eine Information über weitere Zuteilungen liegt derzeit nicht vor. Alle Abläufe wurden von der Betriebsmedizin sehr gut koordiniert, so dass alle zugeteilten Impfstoffdosen verimpft werden konnten", sagte Reindl. Je nach Verfügbarkeit des Impfstoffs werde in den kommenden Tagen und Wochen weiteres Personal geimpft. Der Impfstoff wird dem Klinikverbund dabei über die Impfzentren in Weiden und Tirschenreuth zugeteilt. Bisher seien Vakzine von Biontech und Moderna verabreicht worden.

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/impfzentrum-weiden-corona-impfstoff-astrazeneca-steht-ab-freitag-verfuegung-id3181021.html

von Thorsten Schreiber

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news-459 Sun, 21 Feb 2021 06:00:00 +0100 Kindeswohl durch Lockdown-Folgen stark gefährdet https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/kindeswohl-durch-lockdown-folgen-stark-gefaehrdet.html Nach über einem Jahr Pandemie und vielen Wochen im Zeichen der Einschränkungen und Meidung sozialer Kontakte wird deutlich: "Gerade die Jüngsten unserer Gesellschaft leiden unter den Lockdown-Maßnahmen", so BRK-Vizepräsidentin Brigitte Meyer.

„Das Kindeswohl muss bei allen politischen Entscheidungen im Mittelpunkt stehen und die notwendige Beachtung finden. Schon jetzt sind die Schäden unermesslich. Nur weil diese Stimmen in keinen Expertengremien vertreten sind, darf nicht über sie hinweg entschieden werden. Kinder und Familien dürfen mit der Aufarbeitung nicht alleine gelassen werden, es braucht entsprechende Strategien und Unterstützung aus der Politik.“

Lea Erhard, Erzieherin in der integrativen Kindertagesstätte Zirbelzwerge in Augsburg: „Ich kann mich an ein Mädchen erinnern, das mich nach dem ersten Lockdown angesehen und gesagt hat: ‚Papa hat mich beim Frühstück geschlagen‘, das war eine ganz andere Dimension. Ich hatte den Eindruck, dass es nach dem ersten Lockdown noch ein paar Reserven gab, die sind aber jetzt am Ende. Wir haben zwar viel mit den Eltern telefoniert, aber trotzdem würden viele nie äußern, dass sie überfordert sind – auch in der Mittel- oder Oberschicht. Da muss man die perfekte Familie abgeben.“

Christoph Treubel, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut und selbst ehrenamtlich im BRK engagiert: „Selbst für uns Erwachsene ist vieles während der Corona-Pandemie unsicher. Der Unterschied ist, dass, je jünger die Kinder sind, sie sich noch weniger durch die Vorstellung von der „guten Zeit vor Corona“ von der aktuellen Situation ablenken können. Außerdem wissen wir mittlerweile, dass Kinder sich nicht adaptieren, also sich nicht an den Lockdown „gewöhnen“. Die COPSY-Studie hat ermittelt, dass 80% der 7-17-jährigen die aktuelle Situation als sehr belastend empfinden. Bis auf die Familie fällt durch den Lockdown alles weg, was ihr Leben ausmacht. Die Kinder zahlen in allen Lebensbereichen für die Pandemie. Auch die Eltern-Kind-Beziehung leidet, weil Zeit mit den Eltern sonst eigentlich Quality Time bedeutet. Jetzt sind sie Lehrer, Elternteil, Erzieher und arbeiten gleichzeitig von zuhause.“

Hermine Brenauer, Teamleiterin der Kindestageseinrichtungen im BRK: „Das Stresslevel ist noch höher als sonst: die älteren Kinder im Homeschooling, die jüngeren wollen beschäftigt werden und dann noch Home-Office. Wir dürfen nicht vergessen: diese Kinder sind die nächste Gesellschaft, sie wachsen mit Corona auf. Wir stehen in der Verantwortung ihnen mitzugeben, wie man mit Krisen umgeht.“

Quelle: https://www.brk.de/aktuell/presse/meldung/kindeswohl-durch-lockdown-folgen-stark-gefaehrdet/

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news-455 Wed, 17 Feb 2021 06:00:00 +0100 Helauuuu aus dem BRK Kreisverband Weiden und Neustadt/WN https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/helauuuu-aus-dem-brk-kreisverband-weiden-und-neustadt/wn.html Auch einige unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung haben es sich am Rosenmontag nicht nehmen lassen maskiert in der Arbeit zu erscheinen.

Quelle: BRK Kreisverband Weiden und Neustadt/WN

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news-454 Tue, 16 Feb 2021 10:00:00 +0100 Weidener Wasserwacht feiert Online-Fasching https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/weidener-wasserwacht-feiert-online-fasching.html Helau - dieses Mal allerdings via Internet Von der Coronapandemie lässt sich der Wasserwacht-Nachwuchs nicht schrecken. Wie in den vergangenen Jahren veranstaltete die Jugendgruppe eine zünftige Faschings- Fete – allerdings diesmal online. Da es infolge der Pandemie keine Treffen, kein Training und keinen Präsenzunterricht gibt, gibt es seit Monaten „Online- Gruppenstunden“. Jugendleiterin Elisabeth Stenzel ist es wichtig, mit den Kindern in Kontakt zu bleiben. An der letzten Gruppenstunde – der Faschingsfeier der unter 13-Jährigen – nahmen 14 Kinder, viele auch mit ihren jüngeren Geschwistern, und 6 Gruppenleiter teil. Stenzel und ihre Helfer hatten Faschingstüten mit Bastelartikeln, Süßigkeiten und Gaudi-Sachen vorbereitet. Am heimischen Computer wurden dann gemeinsam Spiele durchgeführt und getanzt.

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/weidener-wasserwacht-feiert-online-fasching-id3179748.html

von Autor hcz

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news-453 Mon, 15 Feb 2021 10:00:00 +0100 Wasserwacht-Bayern warnt: Eisflächen nicht betreten, es besteht Lebensgefahr! https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/wasserwacht-bayern-warnt-eisflaechen-nicht-betreten-es-besteht-lebensgefahr.html Durch den Dauerfrost der vergangenen Wochen haben viele Seen in Bayern eine Eisschicht gebildet, die vielerorts nicht tragfähig sind. Die Eisdecke ist zu dünn und es besteht Einbruch- und damit Lebensgefahr. Die vorhergesagten wärmeren Temperaturen lassen das Eis tauen, was für Laien auf den ersten Blick nicht erkennbar ist. Aufgrund der niedrigen Wassertemperaturen verliert ein ins Eis eingebrochener Mensch innerhalb kürzester Zeit das Bewusstsein und läuft Gefahr zu ertrinken. Die Wasserwacht-Bayern warnt daher eindringlich vor dem Betreten von nicht tragenden Eisflächen!

„Nicht-tragfähige Eisflächen bedeuten akute Lebensgefahr! Bei einem Ertrinkungsnotfall setzt man zuerst über die 112 einen Notruf ab. Ohne Rettungsausbildung sollte man nur vom Ufer aushelfen und andere auf die Notsituation aufmerksam machen. Denn wer nicht als Retter ausgebildet ist, sollte nicht einfach ins Wasser gehen“, warnt Thomas Huber, Vorsitzender der Wasserwacht-Bayern. „Die Ehrenamtlichen der Wasserwacht-Bayern sind rund um die Uhr für Notfälle auf dem Wasser und die Eisrettung einsatzbereit“, versichert Huber.

Eisflächen nicht betreten! Im Notfall Notruf 112 wählen!

Die Wasserwacht-Bayern rät dringend folgende Regeln für den Ernstfall zu beachten:

 

-       Laut um Hilfe rufen.

-       In jedem Fall vermeiden, dass man unter das Eis gerät.

-       So wenig wie möglich bewegen, um möglichst wenig Körpertemperatur zu verlieren.

-       Sofort Hilfe holen über den Notruf 112.

-       Die eingebrochene Person beruhigen.

-       Nur mit Hilfe von Hilfsmitteln wie Rettungsring, Leitern (teilweise an Seen am Uferbereich vorhanden), Ästen, Abschleppseil oder ähnliche Gegenstände, die zur Verfügung stehen, die eingebrochene Person absichern.

-       Nur ans eisige Wasser gehen, wenn sie selbst über eine dritte Person mit einem Seil gesichert sind.

-       Den Verunfallten an Land bringen, in der stabilen Seitenlage lagern und vor Kälte schützen, bis der herbeigerufene Rettungsdienst eintrifft.

 

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news-451 Mon, 15 Feb 2021 09:00:00 +0100 Fasching im Senioren Wohn- und Pflegeheim Erbendorf https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/fasching-im-senioren-wohn-und-pflegeheim-erbendorf.html Pünktlich zum Rosenmontag Auch im Senioren Wohn- und Pflegeheim Erbendorf ist die 5. Jahreszeit "Fasching" ein großes Thema.

Besonders in dieser schweren Zeit muss man den Bewohnern das Schöne im Leben näher bringen. Was gibt es Schöneres als fröhliche Musik, Krapfen und verkleidete Mitarbeiter? 

Wir wünschen allen Bewohnern in unseren Senioren Wohn- und Pflegeheimen:

Helaauuuuu - bleiben Sie gesund!

Quelle Bild: Senioren Wohn- und Pflegeheim Erbendorf

von intern

 

 

 

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news-452 Sun, 14 Feb 2021 09:00:00 +0100 5.000 farbenfrohe Trostpflaster für das BRK Kreisverband Weiden und Neustadt/WN https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/5000-farbenfrohe-trostpflaster-fuer-das-brk-kreisverband-weiden-und-neustadt/wn.html In diesen herausfordernden Zeiten der Pandemie sind Zusammenhalt und Solidarität fundamental. Mit einer Sachspende von 5.000 Motivpflastern an das BRK Kreisverband Weiden/ Neustadt möchte auch die SHEEPWORLD AG aus Ursensollen einen kleinen Beitrag dazu leisten. Eine Anzahl von 5.000 bunten Motivpflastern aus dem aktuellen Sortiment mit aufmunternden Motiven und Sprüchen überreichte Marketing Managerin Nadine Saalborn von der SHEEPWORLD AG an Thomas Rauch, dem Verwaltungsleiter des Impfzentrums Weiden/ Neustadt/WN. Ein Teil der Spende wird direkt dem regionalen Impfzentrum zur Verfügung gestellt, denn nach dem kleinen Pieks in den Oberarm braucht jeder ein Pflaster und wenn dann noch ein farbenfrohes Motiv drauf ist, umso besser.   

Der andere Teil der Spende wird an die ehrenamtlichen Wasserwachten, Bergwachten, an das Jugendrotkreuz und Bereitschaften verteilt, wenn im Sommer hoffentlich wieder Sanitätsdienste übernommen werden können. Demnach sind nach Aussage von Herrn Rauch bunte Trostpflaster besonders bei den kleinen Patienten sehr beliebt, denn so sind kleine Wehwehchen garantiert nur noch halb so schlimm und ein kleines Lächeln lässt nicht mehr lange auf sich warten.

Quelle: SHEEPWORLD AG

 

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news-450 Thu, 11 Feb 2021 09:00:00 +0100 Weiden/Neustadt: Weitere Corona-Impfdosen am Freitag 12.02.2021 https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/weiden/neustadt-weitere-corona-impfdosen-am-freitag-12022021.html Rund 20.000 Bürger in der Stadt Weiden und im Landkreis Neustadt haben sich bisher für eine Corona-Impfung angemeldet. Etwa 4700 sind bisher zum ersten Mal geimpft worden. Von den 142.000 Bürgern, die in der Stadt Weiden und im Landkreis leben, sind 20.000 für eine Impfung registriert. Das entspricht einer Quote von 14 Prozent. Thomas Rauch, Leiter des BRK-Impfzentrums teilte am Mittwoch die Zahlen mit (Stand: Dienstag). Demnach haben bisher insgesamt 4743 Personen die 1. Impfung erhalten, davon 703 in den vergangenen 7 Tagen. Zum 2. Mal haben 2448 Männer und Frauen das Vakzin bekommen, 670 in den letzten 7 Tagen.

Bisher wurde nur der Biontech-Impfstoff verabreicht, informierte Rauch auf Anfrage von Oberpfalz-Medien. Die nächste Lieferung mit 702 Impfdosen werde am Freitag, 12. Februar, erwartet - ebenfalls von Biontech. Geimpft werden nach wie Zugehörige der sogenannten Prioritätsgruppe 1, also beispielsweis Personen, die das 80. Lebensjahr vollendet haben, oder Pflegepersonal.

"Standortübergreifend wurden inzwischen 935 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kliniken Nordoberpfalz geimpft. Davon fanden in der vergangenen Woche 115 Erstimpfungen statt", informierte Michael Reindl, Leiter Öffentlichkeitsarbeit der Kliniken Nordoberpfalz AG, auf Anfrage von Oberpfalz-Medien. Insgesamt 299 Mitarbeiter haben bereits die Zweitimpfung erhalten, in den vergangenen sieben Tagen waren es 71. Bei 379 Mitarbeitern ist bis Mitte der kommenden Woche die Zweitimpfung vorgesehen. "Die Impfbereitschaft ist sehr groß und wächst von Tag zu Tag an."

Sobald die Impfstoffzuteilung bekannt ist, würden die Mitarbeiter auch kurzfristig darüber informiert und nehmen die Termine gerne wahr. "Alle Abläufe wurden von der Betriebsmedizin sehr gut koordiniert, so dass alle zugeteilten Impfstoffdosen verimpft werden konnten", sagt Reindl. Je nach Verfügbarkeit des Impfstoffes werde in den kommenden Tagen und Wochen weiteres Personal geimpft. "Der Impfstoff wird dem Klinikverbund dabei über die Impfzentren in Weiden und Tirschenreuth zugeteilt. Bisher handelte es sich dabei um Impfstoffe von Biontech und Moderna."

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/weiden-neustadt-corona-impfdosen-freitag-id3177382.html

von Thorsten Schreiber

 

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news-445 Wed, 10 Feb 2021 09:00:00 +0100 Notruf 112 rettet Leben https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/notruf-112-rettet-leben.html 11.02.2021 ist Tag des Notrufs Zum Europäischen Tag des Notrufs am 11.2. erinnert das Bayerische Rote Kreuz an die Wichtigkeit einen korrekten Notruf abzusetzen. Der Notruf 112 ist die europaweit einheitliche Rufnummer für Rettungsdienst und Feuerwehr. „Wer diese Nummer kennt, kann im Ernstfall zur Lebensrettung beitragen und Schäden für Leib und Leben abwenden. Jeder von uns steht in der Verantwortung, im Ernstfall Hilfe zu leisten. Hilfe beginnt mit dem Notruf!“, so Andreas Scheuner, Kommissarischer Leiter Rettungsdienst.

Beim Absetzen des Notrufs ist der Einsatzort die zunächst wichtigste Information. Machen Sie möglichst genaue Angaben über den Einsatzort: Ort, Straße, Hausnummer, Fabrikgebäude, Zufahrtswege, Stockwerk usw.. Gerade wenn der Anrufer nicht selbst vor Ort ist, muss die Einsatzstelle möglichst genau beschrieben werden. Bei Smartphones wird der Standort des Anrufers oftmals automatisch übertragen. Dennoch sollte ein kurzer Abgleich mit der Leitstelle erfolgen. Den bei Verbindungsproblemen/-störungen ist die Leitstelle mit dieser Information in der Lage, auf diesen Notfall zu reagieren und Hilfe zu mobilisieren.

Alle weiteren relevanten Informationen werden vom geschulten Personal der Integrierten Leitstelle gezielt abgefragt. Bitte legen Sie daher erst dann auf, wenn dort alle wichtigen Informationen vorliegen und das Gespräch seitens der Leitstelle beendet wurde.

Neben dem Notruf erinnert das BRK auch an die Wichtigkeit der Ersten Hilfe: „Die gesetzliche Pflicht zur Ersten Hilfe besteht auch trotz des Risikos einer Ansteckung, jedoch gibt es in der aktuellen Situation einige Besonderheiten“, sagt DRK-Bundesarzt Dr. Peter Sefrin und gibt hilfreiche Tipps zur Ersten Hilfe in Zeiten der Corona-Pandemie:

https://www.drk.de/hilfe-in-deutschland/erste-hilfe/erste-hilfe-in-zeiten-von-corona/

Quelle: Pressemitteilung BRK LGST München

 

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news-444 Sun, 07 Feb 2021 07:35:00 +0100 Eslarner Gesangsverein spendet an Helfer vor Ort https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/eslarner-gesangsverein-spendet-an-helfer-vor-ort.html

Die Aktivitäten des 1920 gegründeten und 1947 wieder belebten Gesangvereins ruhen seit vier Jahren. Nach über 100 Jahren droht dem Verein aufgrund von Mitgliedermangel die Auflösung. In einer coronakonformen Telefonschaltung beschloss der Vorstand um Vorsitzenden Herbert Lanz einstimmig, einen Teil des noch vorhandenen Vereinsgelds der örtlichen HvO-Organisation des Bayerischen Roten Kreuzes zu spenden. "Der Rest soll für soziale Einrichtungen wie die Kinderkrebshilfe und an Lichtblicke gehen", fügte Lanz an. Sehr wichtig sei dem gesamten Vorstand die finanzielle Unterstützung der sehr aktiven Helfer vor Ort. "Nicht nur meine Familie, sondern viele Hilfesuchende bedurften bereits schnelle und professionelle Hilfe und alle sind über die Anwesenheit eines Ersthelfers sehr dankbar."

Mit einem großen Scheck in Höhe von 2000 Euro überraschte der leidenschaftliche Sänger Herbert Lanz am örtlichen Gesundheits- und Pflegezentren die HvO-Vertreterin. Da HvO-Leiter Stefan Hammerl den Termin wegen eines plötzlichen Einsatzes nicht wahrnehmen konnte, übernahm stellvertretend die langjährige Ersthelferin und Ehefrau Daniela Hammerl den Scheck. Die leidenschaftliche BRK-Helferin dankte im Namen des HvO-Teams für die noble Unterstützung und für die anhaltende Spendenbereitschaft.

von Karl Ziegler

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/eslarn/eslarner-gesangsverein-spendet-helfer-ort-id3173912.html

 

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news-442 Mon, 01 Feb 2021 07:35:00 +0100 Update: 339 Spender - davon 39 Erstspender: Blutspende Weiden https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/update-339-spender-davon-39-erstspender-blutspende-weiden.html Weiden: Blutspende "läuft schön durch" Blut zu spenden geht auch im Corona-Modus ganz gut. Zur Halbzeit des ersten Tags in Weiden sind die Verantwortlichen jedenfalls zufrieden.

Der BRK-Blutspendedienst sowie der BRK-Kreisverband Weiden und Neustadt/WN bieten an zwei Tagen in der Turnhalle der Europa-Berufsschule in Weiden die Möglichkeit, den lebensrettenden Saft zu spenden. Zur Halbzeit gegen 16 Uhr waren am Montag schon etwa 200 Personen gekommen, informierte Markus Zimmermann. Die Wartezeiten seien relativ gering gewesen. "Es läuft schön durch", sagte der Blutspendebeauftragte.

Gewöhnlich gebe es am späteren Nachmittag und am Abend nochmals einen Schwung, weil die Spender dann aus der Arbeit kämen. Da das BRK aber die Zeiten umgestellt hatte, sei es diesmal schwer zu beurteilen, meinte Zimmermann. Für Dienstag hoffte er jedenfalls mit einer ähnlichen Resonanz. Auch das Angebot, sich bei dem Termin als Stammzellenspender registrieren zu lassen, werde gut angenommen, freute sich der Sprecher. Eine Anmeldung zum Blutspenden sei diesmal noch nicht notwendig gewesen. Für den nächsten Termin in Weiden im März soll dies jedoch eingeführt werden.

von Thorsten Schreiber

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/weiden-blutspende-laeuft-schoen-id3173003.html

 

 

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news-443 Mon, 01 Feb 2021 07:35:00 +0100 SCHOTT AG unterstützt HvO Haidnaabtal mit einer Spende von 250 € https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/schott-ag-unterstuetzt-hvo-haidnaabtal-mit-einer-spende-von-250-eur.html An die große Weihnachtsfeier 2020 wird sich schon jetzt kaum jemand mehr erinnern! Und das liegt vor allem daran, dass es sie nie gab. So war das auch bei der SCHOTT AG in Mitterteich. Der übliche Party-Zuschuss pro Mitarbeiter blieb also in der Konzernkasse. SCHOTT hat daraufhin beschlossen, mit diesem Geld das Ehrenamt der Belegschaft zu fördern und spendete somit 25.000€ an 75 Vereine in der Region.

Jeder SCHOTTianer konnte sich um eine Spende für seinen Verein bewerben. Egal ob Waldverein, Angelverein, Fussballclub, Turnverein, Suchthilfe, Blaskapelle, Feuerwehr oder eben der Dienst der „Helfer vor Ort“ – rund 100 Mitarbeiter bewarben sich um eine Spende, viele auch gemeinsam: Und so waren am Ende 75 Projekte für die Aktion angemeldet. Standortleiter Stefan Rosner freute sich über die große Resonanz: „Keine Feste im Jahr 2020 – das hat für viele Vereine ein Loch in die Kasse gerissen. Umso schöner, dass SCHOTT dafür sorgen kann, dass es 2021 dennoch Ausflugsfahrten, Jugendzeltlager oder neue Trikots gibt.“  Oder, wie in diesem Fall einen Zuschuss für die Ausrüstung der „Helfern vor Ort“. Pünktlich zu Weihnachten hat die Führungsriege deshalb entschieden, dass wirklich jedes eingereichte Engagement aller Ehren wert sei und das Geld fair geteilt werden solle.

Alle Projekte mit Kinder- und Jugendbezug bekamen 400 Euro, sonstige Anfragen, wie das HvO Haidnaabtal – Team wurde mit 250 Euro gefördert.

So übergab Markus Punzmann stellvertretend für die Schott AG einen Spendencheck über 250 Euro an die Helfer vor Ort Haidenaabtal, der von Philipp Mangold, Stefan Lippik und Nadine Dütsch (von links) dankend entgegengenommen wurde. Spenden an den HvO Haidnaabtal werden für die Ausstattung, wie z.B. Warnbekleidung verwendet – die nächste große Anschaffung steht aber auch schon vor der Tür: ein neues Diensteinsatzfahrzeug.

von Annette Punzmann

Quellen: SCHOTT AG und HvO Haidenaabtal

 

 

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news-440 Wed, 27 Jan 2021 07:35:00 +0100 2000 FFP2-Masken gespendet: BRK denkt an Hilfsbedürftige der Tafel https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/2000-ffp2-masken-gespendet-brk-denkt-an-hilfsbeduerftige-der-tafel.html

Ende vergangener Woche beglückte BRK-Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer die Tafel mit weiteren 2000 FFP2-Schutz-Masken. Die Masken sind eine Spende des BRK-Landesverbandes Bayern und wurden zwischenzeitlich an die einzelnen Kreisverbände verteilt. Die Verantwortlichen beim BRK-Kreisverband Weiden-Neustadt entschieden sich, diese Masken an die Tafel zu übergeben, damit sie dort an die hilfsbedürftigen Personen aus dem Landkreis Neustadt/WN und der Stadt Weiden verteilt werden können.

Sandro Galitzdörfer dankte der Tafel, dass sie diese Arbeit leiste und übernehme. Josef Gebhardt freute sich enorm über diese Spende, weil damit die Tafel für vier Wochen in der Lage ist, an alle bedürftigen Erwachsene eine Maske abzugeben.

Derzeit sind etwa 1100 Abholer registriert, die im Durchschnitt 2,5 Personen mit Lebensmittel versorgen, darunter zirka 1500 Erwachsene und 1100 Kinder. Es kommen bis zu 200 Abholer an einem Ausgabetag, die etwa 500 Personen damit versorgen. Montag, Mittwoch und Freitag am Vormittag erfolgt die Warenausgabe in den Räumen in die Fichtestraße 4 in Weiden. Die Außenstellen im Landkreis Neustadt/WN in Vohenstrauß, Mantel, Rothenstadt und Floß werden Dienstag und Donnerstag mit Lebensmitteln und jetzt auch mit FFP2-Masken beliefert.

von Autor rdo

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/2000-ffp2-masken-gespendet-brk-denkt-hilfsbeduerftige-tafel-id3170017.html

 

 

 

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news-441 Wed, 27 Jan 2021 07:35:00 +0100 Durchbruch: Rechtssicherheit für Notfallsanitäter https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/durchbruch-rechtssicherheit-fuer-notfallsanitaeter.html Das Bayerische Rote Kreuz (BRK) begrüßt wichtige Nachbesserungen bei der geplanten Änderung des Notfallsanitätergesetzes.

Diese Änderungen hat der Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages vor wenigen Minuten beschlossen.

"Auf diese Rechtssicherheit warten tausende Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter. Mit dieser schlanken und unbürokratischen Gesetzesergänzung bekommen Notfallsanitäter/-innen die nötige Rechtssicherheit bei der Rettung von Menschenleben. Das ist ein wichtiges Signal des Deutschen Bundestages für den nationalen Rettungsdienst", sagt BRK-Präsident Theo Zellner.

Gemeinsam mit DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt hat sich das BRK stark für diese Rechtssicherheit eingesetzt.

"Gerade im Flächenland Bayern sind Notfallsanitäter/-innen infolge der strukturellen Gegebenheiten häufig damit konfrontiert, dass sie teilweise deutlich vor dem Notarzt am Einsatz- oder Unfallort eintreffen und der Zustand des Patienten es nicht erlaubt, mit lebensrettenden Maßnahmen bis zum Eintreffen ärztlicher Hilfe zu warten", so Thomas Stadler, Abteilungsleiter Rettungsdienst.

In diesen Fällen muss dennoch gehandelt und heilkundliche Maßnahmen ergriffen werden, zu welchen sie nach der aktuellen Rechtslage nur im Rahmen eines rechtfertigenden Notstands nach § 34 StGB berechtigt sind. In der neuen Fassung des Gesetzes dürfen Notfallsanitäter bis zum Eintreffen eines Notarztes heilkundliche Maßnahmen eigenverantwortlich durchführen, wenn sie diese in ihrer Ausbildung erlernt haben und beherrschen und diese erforderlich sind, um Lebensgefahr oder wesentliche Folgeschäden bei den Patientinnen und Patienten zu verhindern.

Die Reform des Gesetzes soll am 28. Januar 2021 im Bundestag beschlossen werden.

Quelle: https//:www.brk.de

 

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news-438 Tue, 26 Jan 2021 07:35:00 +0100 Corona: Staus bei Erste-Hilfe-Kursen und Fahrunterricht https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/corona-staus-bei-erste-hilfe-kursen-und-fahrunterricht.html Für betriebliche Ersthelfer und Fahrschüler sind Erste-Hilfe-Kurse ein Muss. Corona aber macht Maltesern und Fahrlehrern einen Strich durch die Rechnung. Kompletter Stillstand herrscht trotzdem nicht. Viele müssen den Erste-Hilfe-Kurs mindestens einmal in ihrem Leben absolvieren. Zum Beispiel als betrieblicher Ersthelfer oder als Fahrschüler. Und nun warten Hunderte Menschen darauf, so einen Lehrgang überhaupt machen zu können, zumindest bei einer Einrichtung in Weiden. Der Grund – na klar: Corona.

Im Sommer und Herbst 2020 gab es Kurse bei den Maltesern. Seit etwa Mitte Dezember steht wieder alles still, wie schon im Frühjahr 2020, sagt Anke Bösl, Leiterin Ausbildung beim Malteser-Hilfsdienst Weiden. Das Haupteinzugsgebiet umfasst Weiden und den Landkreis.

Andere Regeln für Bundesverband

Der BRK-Kreisverband Weiden hingegen bietet auch derzeit Erste-Hilfe-Kurse an, wie Christian Putzer, Ausbildungsleiter für den Rettungsdienst, informiert. Die Anmeldung erfolgt online. Aber warum ist das so? Für die Malteser als Bundesverband gelten die bundesweiten Regeln, erklärt Bösl. Das BRK hingegen orientiere sich an den Regeln der Länder. In Bayern sind Erste-Hilfe-Kurse bei Einhaltung der Corona-Regeln erlaubt. Wann es bei den Maltesern wieder mit dem Unterricht losgeht, kann Bösl nicht beantworten.

Mehr als 300 Menschen hätten eigentlich schon längst ihre Erste-Hilfe-Ausbildung machen sollen. Schon im Dezember, so Bösl, sind einige Kurse der Malteser abgesagt worden – von der Teilnehmerseite her. Vor allem Betriebe hätten Termine storniert, um ihre Mitarbeiter vor einer möglichen Infektion zu schützen.

Beatmung nur theoretisch

Bestimmte Teile des Kurses für Pflegeschulungen online anzubieten, darüber denke der Malteserverband bereits nach. Umgesetzt werden könne jedoch nur der Theorieteil, die praktischen Übungen könnten digital nicht vermittelt werden. Für betriebliche Ersthelfer gibt es zudem eigentlich feste Termine, wann ein Erste-Hilfe-Kurs absolviert sein muss. Die Fristen sind wegen Corona verlängert worden, weiß Bösl.

Beim BRK laufen die Lehrgänge. Putzer erklärt, dass bei praktischen Übungen der Kontakt zu anderen Menschen möglichst reduziert wird und Hygieneregeln gelten. Praktisch werde derzeit nur die Herzdruckmassage geübt. Die Beatmung werde im Theorieteil besprochen. In Kursen gilt FFP2-Masken-Pflicht. Zudem müssen Teilnehmer bestätigen, dass sie keinen Kontakt zu einer Person hatten, bei der das Coronavirus nachgewiesen wurde, und keine grippeähnlichen Symptome haben.

"Wenn wir wieder loslegen dürfen, könnten wir jeden Tag drei Kurse anbieten", vermutet Bösl. Denn schon im Dezember waren die Januar- und Februarkurse bei den Maltesern komplett ausgebucht. Pro Jahr legen rund 1600 Menschen am Standort Weiden die Erste-Hilfe-Ausbildung ab. 2020 seien es viel weniger gewesen, Bösl schätzt etwa die Hälfte.

Viel los nach Lockdown

In der Warteschlange stehen auch alle, die einen Führerschein machen wollen. "Wir dürfen erst wieder aufmachen, wenn der Lockdown gelockert wird", sagt Günther Weiß, der Vorsitzende des bayerischen Fahrlehrerverbandes für Weiden und den Kreis Neustadt. Viele seiner Fahrschüler mussten Mitte Dezember ihre Ausbildung unterbrechen. Der Unterricht lief ohnehin schon entzerrt. Den Führerschein zu machen, dauere wegen Corona etwa sechs Monate, früher mussten Schüler durchschnittlich drei Monate einplanen.

"Vor Corona haben die Leute innerhalb von 14 Tagen einen Termin für einen Erste-Hilfe-Kurs bekommen", erzählt Fahrlehrer Weiß. Nun müssten sie bis zu eineinhalb Monate darauf warten. Auch Fahrschüler müssen sich gedulden: "Wir haben jetzt schon viele Leute in der Warteschleife."

"Tag hat nur 24 Stunden"

Wenn es wieder mit dem Fahrschulbetrieb losgehen darf, können die Wartenden aber auch nur in Etappen unterrichtet werden. Früher konnten Weiß' Fahrschüler mindestens einmal in der Woche eine Theoriestunde besuchen. Nun ist höchstens Unterricht alle zwei Wochen drin. "Der Tag hat nur 24 Stunden", sagt er. Und ist sich sicher, dass der Andrang in Fahrschulen groß sein wird, wenn es wieder losgeht.

Die Anmeldung für die Fahrprüfung ist übrigens auch ohne Vorlage eines Erste-Hilfe-Ausweises möglich, sagt Claudia Prößl, Pressesprecherin des Landkreises. An der TÜV-Prüfstelle werde wie üblich die Führerscheinprüfung angemeldet, nur das Führerscheindokument verbleibe bei der Behörde bis zur Vorlage des Erste-Hilfe-Nachweises.

von Susanne Forster

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/corona-staus-erste-hilfe-kursen-fahrunterricht-id3169261.html?code=bccdb2b61e8c12c316d414c3f9683503fcc6e0ba

 

 

 

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news-439 Tue, 26 Jan 2021 07:35:00 +0100 Antrittsbesuch bei Staatsminister Klaus Holetschek https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/antrittsbesuch-bei-staatsminister-klaus-holetschek.html BRK-Präsident sagt vertrauensvolle Zusammenarbeit zu. Verlässliche Impfstoffversorgung dringend notwendig. München, den 22.01.2021 – Präsident Theo Zellner und Krisenmanager Leonhard Stärk haben im Rahmen eines Antrittsbesuches beim neuen Staatsminister für Gesundheit und Pflege, Klaus Holetschek, MdL, auf die Wichtigkeit einer verlässlichen Impfstoffverteilung hingewiesen und eine intensive, vertrauensvolle Zusammenarbeit auf Augenhöhe zugesagt.

Präsident Zellner wörtlich: „Für viele Menschen in Bayern, aber auch insgesamt auf der Welt, ist die Impfung ein strahlender Hoffnungsschimmer. Wir müssen diese Hoffnung aufrechterhalten. Das geht nur mit einem verlässlichen und kontinuierlichen Impfangebot.“

In Hinblick auf die von mutierten Coronaviren ausgehende Gefahr machte Zellner deutlich: „In den kommenden Wochen und Monaten werden nochmal große, derzeit unbekannte Herausforderungen auf uns zukommen. Umso wichtiger ist ein enger Schulterschluss zwischen dem zuständigen Staatsministerium und dem Bayerischen Roten Kreuz. Auf diesen engen Schulterschluss und eine intensive, vertrauensvolle Zusammenarbeit können Sie sich verlassen, Herr Minister.“

Gesundheitsminister Holetschek dankte dem Bayerischen Roten Kreuz für die Unterstützung im Kampf gegen die Corona-Pandemie.  Er betonte: „Der großartige Einsatz des BRK in so vielen Bereichen, vor allem durch seine vielen ehrenamtlichen Heferinnen und Helfer, leistet einen unersetzbaren Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie. So auch zuletzt auch bei der Organisation und Durchführung der „Weihnachtsaktion“, also der Testungen von Besuchern von Alten- und Pflegeheimen vor den Weihnachtstagen. Für mich zeigt das BRK damit immer wieder seine Professionalität und die Orientierung für den Dienst am Menschen.“

Quelle: BRK, Landesgeschäftsstelle, Abteilung Kommunikation 

 

 

 

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news-435 Sun, 24 Jan 2021 07:35:00 +0100 Eschenbach erhält Rotkreuz-Zentrum https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/eschenbach-erhaelt-rotkreuz-zentrum.html Als „Weihnachtsgeschenk“ und „bombiges Projekt“ bezeichnet Bürgermeister Marcus Gradl den Neubau des Rotkreuzhauses mit Rettungswache und Tagespflege in der Grafenwöhrer Straße. Eine große Zuhörerkulisse verfolgte in der Sitzung des Stadtrats den Vortrag der Architekten Katrin und Axel Weidner. Sie stellten ein Vorhaben vor, mit dem der Enge der Rettungswache und der verstreuten Unterbringung von BRK-Einrichtungen ein Ende gesetzt wird. Die Architekten rechnen mit einer Bauzeit von eineinhalb Jahren.

Von einer sich über zwei Jahre hinziehenden „nicht einfachen“ Suche nach einem passenden Grundstück sprach Sandro Gallitzdörfer. Eingebunden in die Verhandlungen und Gespräche seien auch schon die Bürgermeister Peter Lehr und Marcus Gradl gewesen. Der BRK-Kreisgeschäftsführer räumte ein, dass für die Rettungswache ein Standort im Bereich der B 470 vorgegeben war. Die Notwendigkeit des Neubaus begründete er mit den äußerst beengten Gegebenheiten in der Rettungswache im ehemaligen Kreiskrankenhaus. Darüber hinaus erwähnte er den vorhandenen Bedarf an Tagespflege. Es sei daher der Entschluss gefasst worden: „Wenn schon eine neue Rettungswache, dann auch eine Tagespflege integrieren.“ Von Bedeutung war für ihn der Umstand, mit Rettungswache, Wasserwacht, BRK-Bereitschaft und Jugend-Rotkreuz alle BRK-Einrichtungen unter einem Dach zu haben.

Mit einer Videopräsentation stellten Katrin und Axel Weidner Grundstück und die darauf vorgesehenen Bauten mit insgesamt 30 Stellplätzen vor. Es grenzt im Osten an die Straßenmeisterei an und fällt nach Norden hin um zirka vier Meter ab. Diesen Umstand habe es bei der Planung der Gebäudeteile, ohne Erdbewegungen, zu berücksichtigen gegeben. Zum Hauptbereich Rettungswache gehören Ruheräume für Notarzt und Personal, Umkleideräume und Treppenhaus mit Aufzug. Links davon schließt sich die Fahrzeughalle mit Waschhalle an. Im Obergeschoß ist die ehrenamtliche Rettungswache untergebracht. Sie verfügt über Schulungsraum, Büroflächen, Aufenthaltsraum und Teeküche.

Der abgesenkte nördliche Bauteil (Untergeschoß) mit eigenem Eingang nimmt die Tagespflege auf. Dem großzügigen Eingangsbereich schließen sich Aufenthaltsbereich (Wohnzimmer), multifunktionelle Räume und Ruhe- und Therapieräume an. Auf gleicher Ebene liegt ein Halle für ehrenamtliches Personal und Wasserwacht. Der Außenbereich, abseits des Verkehrslärms der Grafenwöhrer Straße, wird durch Bepflanzung und Rundwege gestaltet.

„An diesem Bauvorhaben waren im Vorfeld viele Stellen beteiligt“, versicherte Marcus Gradl. Der Bürgermeister sprach von einem Gewinn für Eschenbach, dankte Kreisgeschäftsführer Sandro Gallitzdörfer und BRK-Kreisvorsitzenden Simon Wittmann für deren Mitwirkung am Projekt und zeigte sich stolz auf die Millioneninvestition für Eschenbach. Als Korbinian Dunzer einen „Schleichweg“ vom Bereich Tagespflege in Richtung Esperngasse und Friedhof anregte, fand er Zustimmung bei den Architekten. Auf seine Frage nach einer PV-Anlage erhielt Reinhard Wiesent die Antwort: „Das Gebäude verfügt über Wärmepumpe und PV-Anlage.“

Als ein „Riesenplus“ wertete Thomas Ott die Tagespflege. Er sah darin eine Entlastung für Angehörige. Als Fraktionssprecher der SPD freute er sich insbesondere darüber, dass mit dem Vorstellen des Bauplanes „endgültig Schluss mit Überlegungen und Spekulationen“ ist. Wegen einer Abbiegespur an der Grafenwöhrer Straße hielten die Architekten ein Gespräch mit dem Straßenbauamt für erforderlich. Ergänzend dazu regte Karl Lorenz ein Versetzen des Ortsschilds in Richtung Thomasreuth an.

Für die gute Zusammenarbeit über zwei Jahre hin, „während der viele Hürden gemeinsam gemeistert wurden“, bedankte sich Sandro Gallitzdörfer. Er bedauerte, dass wegen der Corona-Pandemie vieles zum Stehen gekommen ist, und zeigte sich zuversichtlich, mit dem Bau des Hauses im Juli dieses Jahres beginnen zu können. Das „gemeindliche Einvernehmen“ zum Bauplatz der Architekten Weidner war nur noch Formsache.

von Walther Hermann

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/eschenbach/eschenbach-erhaelt-rotkreuz-zentrum-id3168913.html

 

 

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news-437 Sun, 24 Jan 2021 07:35:00 +0100 Noch kein Winterspaß am Rußweiher: Lebensgefahr auf zu dünnem Eis https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/noch-kein-winterspass-am-russweiher-lebensgefahr-auf-zu-duennem-eis.html Der zugefrorene Rußweiher lädt zur Probebegehung ein. Hält das Eis? Doch Vorsicht ist geboten. Die Schneeauflage täuscht. Die wenigen Nachtfröste schufen nur eine dünne Eisdecke. Es besteht Lebensgefahr, warnen Wasserwacht und Rathaus. Die dicke Schneeschicht auf der Eisfläche des Rußweihers ist verführerisch. Eine Langlauftour oder eine Schlittenfahrt mit den Kindern lockt auf die weite Fläche des Freizeitsees und die Eisstockschützen sehnen sich nach ihrem geliebten urbayerischen Winter-Freizeitvergnügen. Wenn es kracht und scheppert, ist ihre „hohe Zeit“ gekommen, wenngleich dieses Vergnügen derzeit an den Corona-Infektionsschutzvorgaben scheitert. Auch die Kufenflitzer möchten eher heute als morgen wieder einmal auf dem Natureis des Rußweihers ihre Bahnen ziehen und kunstvolle Pirouetten drehen. Eislaufen auf dem See, schön wär es ja, denken viele Sportbegeisterte. Doch Josef Ott, Vorsitzender der Eschenbacher BRK-Wasserwachtgruppe und stellvertretender Leiter der technischen Wasserwacht auf Kreisebene und Bürgermeister Marcus Gradl warnen, sich nicht vom Rußweiher aufs Glatteis führen zu lassen.

Das Rußweihereis ist zu dünn

Trotz der derzeit winterlichen Verhältnisse sind die Eisflächen der natürlichen Gewässer in der ganzen Region noch zu dünn, hieß es bei einem Ortstermin am Rußweiher. Begehbar sei eine Eisfläche erst, wenn sie durchgängig und dick sei. Voraussetzung dafür seien einige Nächte, in denen das Thermometer zweistellige Minusgrade erreicht. „Solche gibt es heuer noch nicht, um die Sicherheitsvorgabe von zirka 15 Zentimeter Stärke zu erreichen“, betonten Josef Ott und Marcus Gradl übereinstimmend. „Wasser-Retter“ Ott wies zudem auf weitere Gefahren hin. Auch eine vermeintlich dicke Eisschicht sei manchmal ein Risiko. So gebe es Strömungen unter dem Eis, Quellen mit wärmeren Wasser und Gefahrenstellen an Zu- und Abflüssen. Auch dunkle Flecken im Schnee seien Alarmzeichen für eine zu dünne Eisdecke.

Notfallratschläge zur Eisrettung

Zur eigenen Sicherheit empfahl Josef Ott die Beachtung einfacher Regeln. Der Wasserwacht-Chef verwies auf die allgemein bekannten Eisregeln, die beispielsweise auf der Internetseite der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft und der Bayerischen Wasserwacht nachzulesen sind. Demnach sollte ein See erst betreten werden, wenn der besagte 15-Zentimeter-Grundsatz erfüllt sei. „Knirscht und knackt es unter den eigenen Füßen, sollte man die Eisfläche, die im Idealfall ohnehin nicht allein betreten werden sollte, schnellstmöglich verlassen“. Bei drohender Einbruchsgefahr empfahl Ott, unbedingt laut um Hilfe zu rufen, sich so wenig wie möglich zu bewegen, um möglichst wenig Körpertemperatur zu verlieren und sich flach auf das Eis zu legen und vorsichtig zurück zum Ufer zu robben. Durch die Verteilung des Körpergewichts auf eine größere Fläche könne im Idealfall ein weiteres Einbrechen ins eiskalte Nass verhindert werden.

Einem Eingebrochenen einen Gegenstand und nicht die Hand reichen, diesen Ratschlag gab Josef Ott möglichen Augenzeugen und Erstrettern. Andernfalls bestehe die Gefahr, von dem in Panik geratenen Eingebrochenen selbst ins Wasser gezogen zu werden. Neben dem unverzüglichen Notruf 112 zur Alarmierung professioneller Rettungskräfte empfahl er, in Notsituationen mit Hilfsmitteln, wie zum Beispiel mit Ästen, einer Leiter, einem Kleidungsstück oder einem Abschleppseil als Provisorium einen Rettungsversuch zu wagen. Hilfreich seien auch Bretter, um das Gewicht auf dem Eis zu verteilen.

Eigene Sicherheit geht vor

Immer im Focus müsse dabei die eigene Sicherheit stehen, betonte der Wasserwacht-Leiter. Auf die brüchige und unsichere Eisfläche zu gehen, sei zudem nur ratsam, wenn eine Seilsicherung durch eine dritte Person bestehe. Zusammenfassend urteilte der ehrenamtliche Wasserwacht-Chef: „Die beste Rettung ist die, die gar nicht erst benötigt wird“. Josef Ott mahnte daher zur Vorsicht. Wer dennoch Wintersport auf dem Eis reiben möchte, sollte grundsätzlich nur an überwachten Stellen und nie allein auf das Eis gehen und Warnschilder beachten.

Auf Freigabe der Stadt warten

Auch Bürgermeister Marcus Gradl riet zur Vorsicht auf einer scheinbar geschlossenen Eisdecke. „Der Bauhof hat am Dienstagvormittag 8 Zentimeter Eisstärke gemessen“. Keine gute Voraussetzung für sorgenfreies Vergnügen. Der Rathauschef verwies in diesem Zusammenhang auf ein Merkblatt des Bayerisches Landesamt für Umwelt. Darin befasst sich die Behörde mit den physikalischen Faktoren der Belastbarkeit einer Eisfläche. In einer Beispielberechnung zeige das Amt auf, dass eine Kerneisfläche erst bei einer Stärke von zirka 15 Zentimetern freigegeben werden sollte. „An dieses Parameter wird sich die Stadt halten“, betonte Gradl. Wer derzeit den Rußweiher betrete, mache das auf eigene Gefahr, so der Bürgermeister und versicherte, den Zeitpunkt des gefahrlosen Betreten des Rußweihers in der Presse und in den sozialen Medien mitzuteilen.

von Robert Dotzauer

Bilder von Robert Dotzauer

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/eschenbach/noch-kein-winterspass-russweiher-lebensgefahr-duennem-eis-id3167289.html

 

 

 

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news-436 Thu, 21 Jan 2021 07:35:00 +0100 Großer Andrang beim Blutspenden https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/grosser-andrang-beim-blutspenden.html Einen unerwartet großen Besucheransturm erlebt die BRK-Bereitschaft am Dienstag. Sie hat den Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes zu Gast, der nach fünf Stunden „voll beladen“ wieder zur Aufnahmestelle Wiesentheid starten konnte. „Trotz des nachmittäglichen Schneefalls, der dann sogar in Regen überging, übertraf der Andrang an Spendern bei weitem die Erwartungen“, lautete das Resümee von Einsatzleiter Rudolf Morgenstern. Er räumt ein, dass es durch das hohe Spenderaufkommen vor der Hämoglobin-Wert-Messung und vor dem Spenderraum leider auch zu langen Warteschlangen gekommen ist, was aber größtenteils mit Geduld und guter Laune ertragen wurde. Auch dafür spricht er den spendefreudigen Besuchern aus Eschenbach und Umgebung „größtes Lob“ aus.

Darüber hinaus freut sich der stellvertretende Bereitschaftsleiter über die große Zahl junger Spender, darunter 18 Erstspender, und hofft, viele künftig wieder begrüßen zu können. Sein großes Lob gilt den eigenen Einsatzkräften, die krankheitsbedingt durch weniger Helfer den Einsatz bewältigen mussten. Er spricht auch von einer harmonischen Kooperation mit Schulleitung und Hausmeister und von besten räumlichen Voraussetzungen. Diese waren ein Garant für einen zügigen und geregelten Durchlauf.

Für die Formalitäten stand ein eigener Raum zur Verfügung. Erst nach dem Messen des Hämoglobin-Werts und dem Arztgespräch betraten die Spender die große Pausenhalle der Schule, wo im Corona-Abstand Liegen bereit standen. Nach „vollbrachter Tat“ erhielten sie beim Verlassen der Halle Lunchpaket und Gutschein, „Wiederholungstäter" eine Flasche Sekt.

Von 146 Spendewilligen konnten 143 zur Ader gelassen werden. Ähnlich gut frequentierte Blutspendetermine liegen viele Jahre zurück. Am 26.1.1988 etwa wurden von 148 erschienenen Spendern 141 zur Ader gelassen am 20.4.2004 von 144 Spendern 137. Negativrekorde waren Termine mit 64 und 74 tatsächliche Spendern.

In der Zeit von 16.30 Uhr bis 21 Uhr waren neben den BRK-Hauptamtlichen elf Mitglieder der Bereitschaft Eschenbach in zwei Schichten im Einsatz. Für sie und die letzten Spender, die nach 21 Uhr noch auf dem Heimweg waren, waren Bescheinigungen für eventuelle Verkehrskontrollen vorbereitet.

von Walther Hermann

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/eschenbach/grosser-andrang-beim-blutspenden-id3167729.html

 

 

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news-433 Mon, 18 Jan 2021 07:35:00 +0100 BRK verabschiedet Waldthurner Max Müllner https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/brk-verabschiedet-waldthurner-max-muellner.html 33 Dienstjahre beim BRK Kreisverband Weiden und Neustadt.

Max Müllner aus Waldthurn, ein Rotkreuzmann mit großer Begeisterung, Idealismus, Verantwortungsbewusstsein und für keine Arbeit zu schade, geht nun nach fast 33 Dienstjahren beim BRK-Kreisverband Weiden-Neustadt/WN bei der Rettungswache Lohma-Vohenstrauß in den Ruhestand. „Leider ist in Corona-Zeiten keine würdige Abschiedsfeier im großen Kreis seiner Kameradschaft möglich“, bedauert Rettungsstellenleiter Martin Putzer. „Unser Max war in all seinen Dienstjahren, Kollege, Kumpel, Vorbild und Freund zugleich und wurde von allen geschätzt und geliebt.“

Mit Müllner geht eine Ära zu Ende. Es war wohl eine Sternstunde bei der damaligen Rettungswache Vohenstrauß, als er von 1977 bis 1979 seinen Zivildienst leistete. Zu dieser Zeit wurde der hilfsbereite Waldthurner auch Ehrenamtlicher und Mitglied bei der Sanitätskolonne. Kein Rotkreuz-Gartenfest ohne den arbeitssamen Mann, der für die Logistik zuständig war und der auch immer einen flotten Spruch auf der Lippe hatte und zur allgemeinen Erheiterung unter seinen Kollegen beitrug. Unvergessen die Theaterstücke, in denen Müllner im Lehrsaal des Rotkreuzhauses bei den unterschiedlichsten Veranstaltungen seine schauspielerischen Talente bewies.

Nach der Schulzeit absolvierte Müllner in seinem Heimatort eine Ausbildung zum Kfz-Mechaniker und war anschließend bei der Baufirma Würschinger in Weiden als Vorarbeiter beschäftigt. Am 1. Oktober 1988 trat er eine hauptamtliche Stelle in der Rettungswache in Vohenstrauß an. Schon während seiner Zivildienstzeit ließ er sich zum Rettungsdiensthelfer ausbilden. 1982 folgte der Rettungssanitäter und im Herbst 1990 erhielt er die Urkunde zum Rettungsassistenten. Im November 2001 folgte die Ausbildung zum Einsatzleiter Rettungsdienst. Unvergessen sind auch die Hilfstransport nach Russland in die Ukraine nach Donezk, bei dem sich das BRK im Kreisverband jeweils mit vier Fahrzeugen engagierte. Müllners Arbeit wurde mit vielen Leistungsspangen, Treueehrungen und Verdienstorden gewürdigt.

Am Freitag wird Müllners letzter Arbeitstag bei der Rettungswache Lohma sein. Der Abschieds-Funkspruch, den sein langjähriger BRKGefährte Stefan Putzer in der Integrierten Leitstelle (ILS) Weiden an den beliebten Kameraden absetzen wird, lautet: „Ohne Plagen beginnt jetzt dein letzter Einsatz im Krankenwagen. Keinen Corona-Anzug musst du mehr tragen in all den kommenden Tagen. Daher ist es eine schöne Sache, dich zu verabschieden aus der Rettungswache. Geh nun ganz entspannt in deinen wohlverdienten Ruhestand.“

von Elisabeth Dobmayer

 

 

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news-434 Mon, 18 Jan 2021 07:35:00 +0100 Weidener Wasserwacht feiert Jubiläum erst 2023 https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/weidener-wasserwacht-feiert-jubilaeum-erst-2023.html Corona macht Wasserwacht Weiden einen Strich durch das Fest

Das für heuer im September geplante Jubiläum „75 Jahre Wasserwacht in Weiden“ wird um zwei Jahre verschoben. „In Zeiten, in denen das Rote Kreuz so stark gefordert ist und man außerdem nicht weiß, wie die Lage im Sommer ist, können wir nicht für ein Fest vorplanen“, sagt Festkomitee-Mitglied und Jugendleiterin Elisabeth Stenzel. Bisher war für ein Wochenende Anfang September eine Jubiläumsfeier mit Dankgottesdienst, Rückblick auf die 75-jährige Geschichte und Schau-Rettungsübungen im Stadtbad vorgesehen. Aber mit Blick auf die Coronalage hat die Führung der Wasserwacht mehrheitlich eine Verlegung beschlossen. Um zwei Jahre wird das Fest verschoben. „77 Jahre ist doch auch eine schöne Zahl“, sagt Stenzel.

Als Jugendleiterin bedauert sie, dass seit fast genau einem Jahr kein Training mehr stattfindet. Die Gruppenstunden ihrer 50 Kinder und Jugendlichen mit Basteln, Spielen und Erste-Hilfe und Rettungsschwimm-Theorie finden zwar online statt, aber das ersetze niemals die Praxis. Auch die beliebten Zeltlager, die bisher immer in Flossenbürg am Gaisweiher, in Parkstein, Windischeschenbach oder Moosbach stattgefunden hatten, mussten vergangenes Jahr abgesagt werden, bedauert Stenzel. „Dadurch fehlt dem Wasserwacht-Nachwuchs ein ganzes Jahr Ausbildung und ein ganzer Jahrgang von Kindern hat nicht schwimmen gelernt“, sagt sie. Die Psychologie-Studentin hofft, dass die Thermenwelt und andere Hallenbäder bald wieder öffnen können. Dann soll die Ausbildung verstärkt los gehen, so dass man beim Start der Badesaison wieder bereit für den Wachdienst im Schätzlerbad, der Thermenwelt und vielen anderen Badegewässern der Region ist.

von Autor hcz

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/weidener-wasserwacht-feiert-jubilaeum-erst-2023-id3166019.html

 

 

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news-432 Sun, 17 Jan 2021 07:35:00 +0100 BRK bittet zum Blutspenden in Eschenbach https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/brk-bittet-zum-blutspenden-in-eschenbach.html Krankheiten und Unfälle machen keinen Urlaub – die Blutspender dagegen schon. Das BRK ruft nun dazu auf, diesem Trend entgegenzuwirken und am Dienstag ab 16.30 Uhr ins Sonderpädagogische Förderzentrum Eschenbach zu kommen. Spendeten am 26. Januar 1988 noch 141 Freiwillige aus Eschenbach und Umgebung Blut, gehen die Zahlen nach Aufzeichnungen der BRK-Bereitschaft Eschenbach seither deutlich zurück. Von 104 am 29. Januar 1991 und 106 am 16. Januar 2001 verminderten sie sich am 18. Januar 2011 sogar auf 88 und am 19. Januar 2016 auf nur noch 83. Am 21. Januar 2020 stiegen sie dagegen entgegen des Trends wieder auf 105 Blutspender an. Die Bereitschaftsleiter Marina Bernhardt und Rudolf Morgenstern appellieren daher an Jung und Alt (vom 18. bis zum 73. Geburtstag), sich am Dienstag, 19. Januar, erneut auf den Weg nach Eschenbach zu machen, um Blut, das bereits Johann Wolfgang von Goethe als „ganz besonderen Saft“ bezeichnete, zu spenden. Denn allein in Bayern würden täglich etwa 2000 Blutkonserven benötigt.

Wichtig ist den Organisatoren außerdem der Hinweis, dass man sich als Blutspender in Zusammenarbeit mit der AKB auch als Stammzellenspender registrieren lassen kann. Zur Registrierung werde lediglich ein Blutröhrchen zusätzlich abgenommen.

Markus Zimmermann, verantwortlich für Blutspende-Aktionen im BRK-Kreisverband Weiden-Neustadt/WN, verweist zudem darauf, dass zur Blutspende unbedingt ein amtlicher Lichtbildausweis (Personalausweis, Reisepass oder Führerschein im Original) und der Blutspendeausweis mitzubringen sind. Bei Erstspendern genügt ein amtlicher Lichtbildausweis. Spendewillige mit grippalen oder Erkältungs-Symptomen und Menschen mit direktem Kontakt zu Coronavirus-Erkrankten müssen daheim bleiben. Bei allen angebotenen Terminen besteht Maskenpflicht, betont Zimmermann. Für Spender ist die Tür zum Eschenbacher Schulgebäude am Dienstag von 16.30 Uhr bis 20 Uhr geöffnet. Sollte sich ein Spender jedoch wegen einer möglichen längeren Wartezeit voraussichtlich nach 21 Uhr noch auf dem Heimweg befinden, kann er sich eine Bestätigung ausstellen lassen, mit der die Fahrt trotz Ausgangssperre erlaubt wird.

Zum weiteren „Werdegang“ des beim Spendetermin erhaltenen Blutes informiert Zimmermann: „Der Transport der Blutspenden erfolgt nach Wiesentheid bei Würzburg, wo das Blut innerhalb von 24 Stunden auf Krankheiten geprüft wird. Danach werden zunächst die Leukozyten, die weißen Blutkörperchen, herausgefiltert. Im eigenen Körper bekämpfen diese zwar Krankheitserreger, in fremden Körpern können sie aber Probleme verursachen. Aus einer Spende gewinnt der Blutspendedienst schließlich drei Präparate. Eine Zentrifuge trennt das Plasma von Thrombozyten und Erythrozyten. So bekommt jeder Patient genau das Blutpräparat, das er braucht. Nun ist das Blut 42 Tage haltbar.“

Der Blutspendedienst (BSD) des Bayerischen Roten Kreuzes wurde 1953 mit dem Auftrag gegründet, die Versorgung mit Blutprodukten in Bayern sicherzustellen. Mit seinen circa 670 engagierten Mitarbeitern sowie zusätzlich mehr als 240 freiberuflich tätigen Untersuchungsärzten und rund 12.500 ehrenamtlichen Helfern aus den 73 Kreisverbänden des BRK organisiert der BSD jährlich ungefähr 4400 mobile und 1100 stationäre Blutspendetermine.

von Walther Hermann

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/eschenbach/brk-bittet-blutspenden-eschenbach-id3164779.html

 

 

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news-425 Mon, 11 Jan 2021 07:35:00 +0100 Vorsicht beim Betreten von Eisflächen https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/vorsicht-beim-betreten-von-eisflaechen.html Wasserwacht-Bayern rund um die Uhr einsatzbereit für Eisrettung

Die kalten Temperaturen der vergangenen Tage haben dazu geführt, dass sich auf vielen Seen in Bayern eine Eisschicht gebildet hat. Vielerorts sind Eisflächen nicht tragfähig, wodurch beim Betreten unmittelbare Lebensgefahr besteht. Aufgrund der niedrigen Wassertemperaturen verliert ein ins Eis eingebrochener Mensch innerhalb kürzester Zeit das Bewusstsein und läuft Gefahr zu ertrinken. Die Wasserwacht-Bayern warnt daher eindringlich vor dem Betreten von nicht tragfähigen und freigegebenen Eisflächen!

„Die ehrenamtlichen Wasserretter und die Schnelleinsatzgruppen der Wasserwacht-Bayern sind rund um die Uhr für Notfälle auf dem Wasser und die Eisrettung mit Wasserrettern und Einsatztauchern einsatzbereit“, erklärt Thomas Huber, MdL, Vorsitzender der Wasserwacht-Bayern. „Die beste Rettung ist aber die, die gar nicht erst benötigt wird, daher raten wir zur Vorsicht. Unsere Einsatzkräfte sind aktuell mehr denn je gefordert, bayernweit auch an vielen Corona-Teststellen und Impfzentren. Mit enormer Leistungsbereitschaft stehen wir auch während der Corona-Pandemie für die Sicherheit der Bevölkerung am und im Wasser zur Verfügung.“

Die Wasserwacht-Bayern rät dringend folgende Regeln für den Ernstfall zu beachten:

Was tun, wenn man selbst im Eis einbricht?

  • Laut um Hilfe rufen.
  • Ist man allein unterwegs und eingebrochen, sollte man sich nicht mehr als nötig bewegen, um so wenig Körperwärme wie möglich zu verlieren. Das Wasser ist an der Nullgradgrenze. Daher kann Bewusstlosigkeit schon nach wenigen Minuten eintreten. Danach hat man keine Kontrolle mehr und ertrinkt.
  • In jedem Fall vermeiden, dass man unter das Eis gerät.
  • Bei einer dünnen Eisdecke das Eis so weit abbrechen, bis es trägt, sich dann in Bauch- oder Rückenlage flach auf das Eis hochziehen und auf dem Bauch zum Ufer kriechen. Durch die Verteilung des Körpergewichts auf eine größere Fläche vermeidet man ein weiteres Einbrechen.
  • Mit sogenannten Eispickeln, die man auf dem Eis immer in der Tasche haben sollte, kann man sich im Eis besser festhalten und vermeidet blutig aufgeschürfte Hände von den Eiskanten.

Was tun, wenn man jemand anderen retten will?

  • Die Person beruhigen, deutlich machen, dass man Hilfe holt.
  • Sofort Hilfe rufen, am besten über Handy. Notruf Nummer 112 und 110. Stichworte sind: Was ist passiert und wo ist der Unfallort? Je genauer die Angaben, desto schneller kommt Hilfe. Wie lange ist die Person schon im Eiswasser?
  • Dem Eingebrochenen niemals aufrechtstehend, sondern auf dem Eis liegend helfen, da die Gefahr besteht, selbst einzubrechen.
  • Dem Eingebrochenen niemals die Hand reichen, da man selbst ins Wasser rutschen könnte. Dem Verunglückten nur mit einem festen Gegenstand helfen, den man auch loslassen kann, zum Beispiel Äste, ein Kleidungsstück, das kann auch ein Schal sein oder ein Abschleppseil.
  • Den Verunglückten am Ufer ruhig lagern und zudecken. Wenn er bewusstlos ist, die Atmung kontrollieren.
  • Die nasse Kleidung des Eingebrochenen erst zusammen mit den Mitarbeitern vom Rettungsdienst abnehmen.

Eisflächen auf natürlichen Gewässern sollten besser gemieden werden. Wer dennoch Wintersport auf dem Eis treiben möchte, sollte grundsätzlich nur an bewachten Gewässern und nie allein auf das Eis gehen sowie auf die Warnungen der örtlichen Behörden, der lokalen Medien und Hinweis- und Verbotsschilder vor Ort achten.

Quelle: www.brk.de

 

 

 

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news-426 Mon, 11 Jan 2021 07:35:00 +0100 Gelungener Start ins Blutspendejahr 2021 im Landkreis Neustadt/WN https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/gelungener-start-ins-blutspendejahr-2021-im-landkreis-neustadt/wn.html Diese Aktion übertrifft alle Erwartungen: 118 Menschen gehen in Weiherhammer zum Blutspenden. Corona kann hier die Bereitschaft der Bürger nicht stoppen. Keine negativen Auswirkungen durch die Corona-Pandemie sind zu spüren. Im Gegenteil: Das ist ein gelungener, vielversprechender Start ins Blutspendejahr 2021. 118 Bürger, davon 16 Erstspender, folgen am Donnerstag dem Aufruf des Roten Kreuzes in die Turnhalle der Mittelschule und beweisen großen Mut, indem sie durch einen kleinen Pieks ihren lebenswichtigen roten Körpersaft spenden.

„80 waren geplant. Mit diesem Andrang haben wir nicht gerechnet, deutlich mehr als erwartet. Bereits kurz nach 16 Uhr sind die neun Liegen voll“ freut sich Bereitschaftsleiter Gerd Kincl vom BRK-Kreisverband Weiden-Neustadt vor allem über die vielen jungen Leute und deren Hilfsbereitschaft. Die Spendenwilligen nehmen Wartezeiten schon vor der Turnhalle und drinnen gerne in Kauf. Auch Pater Prince Kalarimuryil war unter den Spendern.

„Wir mussten Äpfel, Wurst, Käse, Semmeln nachordern, die zusammen mit Müslieriegel, Traubenzucker und einem kleinen Getränk zum Dank als Brotzeittüten mitgegeben werden“ sagte Kincl später am Telefon. Die aktuellen Corona-Regelungen finden volle Berücksichtigung. Durch separate Ein- und Ausgänge kommen sich die Spender nicht in die Quere. Nach Registrierung durch Anja Piehler prüfen zwei Ärzte die Spendentauglichkeit. Das Team aus Bayreuth sorgt sich um den eigentlichen Blutspendeakt, während sich 16 Ehrenamtliche des HvO „Haidenaabtal“ um die Betreuung und Verpflegung kümmern.

Zu denen, die diese Unterstützung der humanitären Organisation als eine Selbstverständlichkeit betrachten, gehört auch Tanja Lobenhofer aus Kaltenbrunn, die zum 48. Mal zur Ader ließ. „Gutes tun, damit anderen geholfen wird“ nennt sie als Beweggrund, der für viele Spender steht. Urkunden und Ehrennadeln erhielten für dreimaliges Spenden sechs Personen, für die zehnte sowie 25. Spende jeweils zwei Personen.

Allein in Bayern werden täglich etwa 2000 Blutkonserven benötigt. "Blut kann noch nicht künstlich hergestellt oder durch eine andere Substanz ersetzt werden“ betont Kincl. Mit einer einzigen Blutspende kann bis zu drei Kranken oder verletzten Menschen geholfen werden. Deshalb ist jede Blutspende Hilfe, die ankommt und diesen Patienten eine Überlebenschance gibt. "In Bayern ist die Bevorratung mit Blutkonserven immer noch etwas schwieriger als sonst", lässt der Bereitschaftsleiter wissen.

Der Blutspendedienst kann das Angebot an Terminen nicht vollumfänglich ausschöpfen, weil es beispielsweise derzeit nicht möglich ist, die vor allem in größeren Orten sehr wichtigen Termine bei Firmen und Institutionen zu besetzen. Auch das sonst täglich eingesetzte Blutspende-Mobil kann wegen zu geringer Abstandsmöglichkeit aktuell nicht eingesetzt werden.

Blut spenden kann jeder gesunde Mensch ab dem 18. Geburtstag bis einen Tag vor dem 73. Geburtstag. Bei Erstspendern ist die Altersgrenze 64. Frauen dürfen viermal, Männer sechsmal innerhalb von 12 Monaten spenden, denn zwischen zwei Blutspenden muss ein Mindestabstand von 56 Tagen liegen.

Für alle, die diesmal nicht kommen konnten: Die nächsten Termine sind am Donnerstag, 14. Januar, in Kirchenthumbach, am Dienstag, 19. Januar, in Eschenbach, am Mittwoch, 20. Januar in Neustadt/WN. In Weiden steht das BRK am 1. und 2. Februar bereit.

von Siegfried Bock

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiherhammer/gelungener-start-ins-blutspendejahr-2021-landkreis-neustadt-wn-id3162010.html

 

 

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news-424 Thu, 07 Jan 2021 07:35:00 +0100 Prominent besetzter Zweikampf um Vorsitz des BRK Weiden-Neustadt https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/prominent-besetzter-zweikampf-um-vorsitz-des-brk-weiden-neustadt.html ach über 15 Jahren als Chef des BRK-Kreisverbands Weiden-Neustadt will Simon Wittmann nicht mehr für den Vorsitz kandidieren. Um seine Nachfolge konkurrieren zwei prominente Kommunalpolitiker: Weidens Alt-OB und der Neustädter Landrat. Mit fast 3000 ehrenamtlichen Mitgliedern ist das Rote Kreuz in Stadt und Landkreis nicht nur als Hilfsorganisation mächtig. Eine seiner Gruppierungen ist nahezu in jedem Dorf vertreten. Vom Grundsatz her unparteiisch, ist das BRK bei der Vielfalt seiner Aufgaben dennoch auf die Hilfe der Politik angewiesen. Die sucht ihrerseits die Nähe zu den hochangesehenen Rettern. "Man kann da schon mit Entscheidungen hineinwirken", sagt Fred Lehner.

Der frühere Flosser Bürgermeister war jahrelang stellvertretender BRK-Kreisvorsitzender. Den Sprung nach ganz oben hat der Sozialdemokrat nicht geschafft. Der war seit Christian Kreuzers Zeiten dem Neustädter Landrat vorbehalten. Der Weidener OB war meist Stellvertreter. Nur einmal war es umgekehrt. Anton Binner ließ Oberbürgermeister Hans Schröpf (beide CSU) den Vortritt. 2005 änderte sich dies mit Simon Wittmann (CSU) wieder.

Bisher keine Fehde

Der 73-jährige Tännesberger hat angekündigt, bei den alle vier Jahre anstehenden Neuwahlen im April nicht mehr anzutreten. Seine beiden Stellvertreter wollen ihn beerben. Dem Vernehmen nach hob Alt-OB Kurt Seggewiß (SPD) gleich in der Dezember-Vorstandssitzung die Hand, nachdem Wittmann seinen Rückzug verkündet hatte.

Kaum berichtete Oberpfalz-Medien über Wittmanns Absicht, meldete sich Landrat Andreas Meier (CSU) via Facebook zu Wort: "Ich stehe bereit, wenn die Kameradinnen und Kameraden das wünschen." Weder Seggewiß noch Meier verlieren ein böses Wort übereinander. Bis zu den Kommunalwahlen im März 2020, nach denen Seggewiß aufgehört hat, galt ihre Zusammenarbeit als harmonisch. In Sachen BRK stellen beide lieber ihre Qualifikation für den Vorsitz in den Vordergrund. Seggewiß: "Ich habe Zeit." Meier: "Ich bin noch aktiv." Soll heißen: Der eine könnte sich intensiv um die Aufgabe kümmern, der andere hat die Verbindungen und kurzen Wege zu Regierung und Ministerien, wenn es Unterstützung von weiter oben bedarf.

Wie sieht es mit der Hausmacht aus? Rein zahlenmäßig spricht dies für Meier. Der Landkreis hat mehr als doppelt so viele Einwohner wie Weiden und mehr Aktive. BRK-Geschäftsführer Sandro Galitzdörfer mischt sich nicht ein, verweist aber darauf, dass bei der BRK-Mitgliederstruktur die klare Trennschärfe zwischen Stadt und Land nicht gegeben ist: "Wir haben Leute in der Bereitschaft Weiden, die wohnen im Landkreis. Und wir haben Mitglieder, die aus dem Kreis Schwandorf kommen."

Dennoch sieht Seggewiß den Landkreischef klar im Vorteil. "Ich werde das Gespräch mit ihm suchen. Ich will keine Kampfkandidatur." Dass der Posten so begehrt ist, ehrt die Kandidaten, findet Fred Lehner: "Da gibt's keine Aufwandsentschädigung. Das ist eher ein Draufzahlgeschäft."

Einst Konflikt um die ILS

Wunden aus der Vergangenheit sieht Seggewiß als verheilt an. Gerade was Blaulichtorganisationen betreffe, hätten zuletzt das Katastrophenschutzzentrum in Windischeschenbach sowie ILS und BRK in Weiden gezeigt, wie gut Stadt und Land miteinander könnten. Allerdings: Vor gut zehn Jahren hatte er sich als OB dafür stark gemacht, dass die neu zu gründende Integrierte Leitstelle Nordoberpfalz in die Feuerwache Weiden einzieht. Das schmeckte den Rotkreuzlern, bei denen Seggewiß seit seinem 20. Lebensjahr Mitglied ist, überhaupt nicht. Mit Unterstützung von Simon Wittmann und dem Landkreis setzten sie als ILS-Standort ihr Domizil in der Ulrich-Schönberger-Straße in Weiden durch. Laut Seggewiß wäre die Feuerwache kostengünstiger gewesen. Die Gründung eines Rettungs-Zweckverbands sei dann als Kompromiss akzeptabel gewesen.

Ob im April überhaupt ein Vorsitzender gewählt werden kann, ist offen. Eine Halle für Hunderte Delegierte zu bekommen, hängt stark von der Entwicklung der Pandemie ab.

von Friedrich Peterhans

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/prominent-besetzter-zweikampf-um-vorsitz-brk-weiden-neustadt-id3160751.html?code=2c9678a4bf660d826a8644d1426fa65b1d5bbab3

 

 

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news-423 Mon, 04 Jan 2021 07:35:00 +0100 BRK-Bereitschaft Rothenstadt freut sich über "Defi"-Spende https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/brk-bereitschaft-rothenstadt-freut-sich-ueber-defi-spende.html

Josef Bock, selbst ehrenamtlich beim Roten Kreuz tätig, weiß, wie wichtig eine Top-Ausstattung ist. Ein Defibrillator im Wert von 1600 Euro kann nur über Spenden angeschafft werden. „Anlässlich meiner 40-jährigen Mitgliedschaft beim BRK habe ich zusammen mit meiner Familie beschlossen, dieses Gerät der Bereitschaft zu spenden“, so Bock.

Für die Bereitschaft Rothenstadt erfüllte sich somit ein Weihnachtswunsch. Sieglinde Steiner betonte bei der Übergabe, dass dies allen Bereitschaftsmitgliedern zu Gute kommt. Der Defi werde bei jeder Absicherung, bei vielen Lehrgängen und auch bei Großschadensereignissen verwendet.

von Externer Beitrag

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/rothenstadt-weiden-oberpfalz/brk-bereitschaft-rothenstadt-freut-ueber-defi-spende-id3157698.html

 

 

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news-422 Tue, 29 Dec 2020 07:35:00 +0100 BRK-Weihnachtstestaktion: „Ein Lächeln ins Gesicht zaubern“ https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/brk-weihnachtstestaktion-ein-laecheln-ins-gesicht-zaubern.html Eschenbach. Das Eschenbacher BRK testete an Weihnachten Besucher von Alten- und Pflegeheimen auf Covid19 – ehrenamtlich und kostenlos. Zum Schutz der Heimbewohnerinnen und Heimbewohner fordern die aktuellen Infektionsschutzmaßnahmen von jeder Besucherin und jedem Besucher einen negativen Test auf das Coronavirus. Dazu starteten die bayerischen Hilfsorganisationen (ASB, BRK, DLRG, JUH, MHD, MHW und THW) unter Federführung des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) eine Aktion, bei der an Heiligabend und den beiden Weihnachtsfeiertagen bayernweit kostenlose Schnelltestungen für Angehörige pflegebedürftiger Menschen angeboten wurden.

Auch in Eschenbach, als Standort West des Landkreises Neustadt/WN, fand an den drei Tagen diese Schnelltestaktion statt. Hier konnten sich Angehörige, die ihre Lieben am Heiligen Abend, 1. oder 2. Weihnachtsfeiertag besuchen wollten, testen lassen. Die Senioreneinrichtungen in Eschenbach, Pressath und Grafenwöhr wurden dadurch abgesichert.

30 freiwillige Helfer

Im Gymnasium in Eschenbach standen ab Heiligabend 30 freiwillige Helferinnen und Helfer, u.a. der Bereitschaften aus Eschenbach und Thurndorf, aber auch der Wasserwacht Eschenbach parat, um die Testungen durchzuführen. Der amtierende Landesbereitschaftsleiters des BRK, Dieter Hauenstein, war extra nach Eschenbach gekommen und danke allen ehrenamtlichen Helfern. „Wir wollen ein bisschen Glück in diese traurige Zeit bringen“, so Hauenstein auf die Frage, warum dies veranstaltet wird. „Wir haben keine Einschränkungen, aber die Bewohner der Seniorenheime haben diese“. Sonst würden sie keinen Besuch bekommen können.

Auch Bürgermeister Marcus Gradl bedankte sich bei den Helfern und freute sich, dass dadurch den Heimbewohnern ein Lächeln ins Gesicht gezaubert wird. „Trotz eines stressigen Jahres für alle, stehlt ihr euch an den Weihnachtstagen hier her und helft anderen, dafür meinen großen Respekt“. Stellv. Kreisbereitschaftsleiter Thomas Rauch von der Kreisbereitschaft Weiden/Neustadt/WN bedankte sich bei den insgesamt 80 Ehrenamtlichen in seinem Bereich, die sofort bereit waren, die Weihnachtstage zu opfern, um hier zu helfen.

45 Tests in drei Tagen

An den drei Tagen in Eschenbach wurden rund 45 Testungen durchgeführt. Jeden Tag standen zehn Ehrenamtliche mehrere Stunden bereit. Die Besucher waren sehr dankbar, mit einem negativen Test ihre Angehörigen besuchen zu können. Eine vorherige Terminanmeldung an der Teststelle war nicht erforderlich. Das Ergebnis lag innerhalb von 20 Minuten vor.

Bei einem negativen Testergebnis stellten die Hilfsorganisationen eine entsprechende Bestätigung für den Besuch im Heim aus. Da die benötigten Antigenschnelltests und die Schutzausstattung vom Freistaat Bayern gestellt wurden, konnten die Tests kostenlos angeboten werden.

Von Jürgen Masching

Quelle: https://www.oberpfalzecho.de/2020/12/brk-weihnachtstestaktion-ein-laecheln-ins-gesicht-zaubern/

 

 

 

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news-420 Mon, 21 Dec 2020 07:35:00 +0100 Spende und Gedenken https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/spende-und-gedenken.html "Meine Spende von 250 Euro an die Helfer vor Ort soll an Karl Kleber und an sein Lebenswerk erinnern." Maria Kleber-Reitinger hält bei der Scheckübergabe an die HvO Stefan Hammerl und Laura Roth ein Bild ihres geliebten Onkels in der Hand.

Die finanzielle Unterstützung erinnert gleichzeitig an den Gründer der Ersthelfer. Mit den Erinnerungen verbindet die Spenderin Maria Kleber-Reitinger aus Tröbes gleichzeitig die schönen Erlebnisse und Begegnungen mit ihrem "Xanten-Kare". Der am 16. April verstorbene Eslarner war von 1968 bis 2020 ehrenamtlich beim Bayerischen Roten Kreuz aktiv und mit verschiedenen Organisationen eng verbunden. Als Gruppenführer leitete er mit Begeisterung die Ortsgruppe Eslarn und ab 1993 die Sanitätskolonne Vohenstrauß. Ehrenamtliches Engagement zeigte Kleber beim Aufbau der BRK-Bereitschaft in Vohenstrauß und bei der Gründung der HvO in Eslarn.

"Die HvO war sozusagen ein Kind des Verstorbenen und auch beim Kauf des ersten Einsatzwagens mischte er kräftig mit", stellten Spenderin und die Ersthelfer übereinstimmend fest. Wegen der Corona-Pandemie konnten sich die vielen BRK-Freunde von ihrem langjährigen Weggefährten nicht wie gewollt verabschieden. „Die BRK-Geschäftsführung im Kreisverband Weiden und Neustadt/WN, die BRK-Bereitschaft Vohenstrauß und insbesondere die BRK-Ortsgruppe und die HvO Eslarn verloren mit Karl Kleber eine Leitfigur, eine große Persönlichkeit, einen Freund und für uns alle ein Vorbild“, umschrieb der damalige Ehrenkreisbereitschaftsleiter Herbert Putzer seinen Nachruf. Da die Beisetzung nur im kleinen Kreis möglich war und im Stillen stattfand, hofft Kleber-Reitinger im nächsten Jahr mit dem BRK auf einen gemeinsamen Gedenkgottesdienst. "Ich möchte mit der Spende an die leidenschaftliche BRK-Arbeit und ehrenamtliche Lebensaufgabe meines Onkels erinnern und die HvO finanziell unterstützen." Auch für Stefan Hammerl war der "Xanten-Kare" ein langjähriger Weggefährte.

von Karl Ziegler

https://www.onetz.de/oberpfalz/eslarn/spende-gedenken-id3153686.html

 

 

 

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news-418 Sun, 20 Dec 2020 07:35:00 +0100 Jahresrückblick Wasserwacht Weiherhammer https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/jahresrueckblick-wasserwacht-weiherhammer.html Jahreshauptversammlung am 20.02.2020 verschoben Zu Beginn des Jahres versuchten sich einige Mitglieder der Wasserwacht Weiherhammer im eisigen Wasser. Am 05. und 06.01. fand in Veitsbronn die Ice Swimming German Open statt. Unter die 468 Teilnehmer aus 19 Nationen mischten sich auch Richard Hirmer und Martin Tafelmeyer aus der Ortsgruppe. Besonders erwähnenswert ist, dass Richard Hirmer die 1000m im 2° kalten Wasser bezwungen hat. Neben ordentlichen Platzierungen, bereitete man sich mit diesem Event auf die Winter Swimming World Championships in Bled, die vom 03.02 bis 09.02 ausgetragen wurden, vor. Franziska Bäuml verstärkte hier das Team als weibliche Schwimmerin. Auch andere Damen der Wasserwacht Weiherhammer zeigen sich im kalten Wasser unerschrocken. So nahmen Stephanie Englert, Barbara Kohl, Julia Faltenbacher, Stefanie Kisbauer und Janina Paul am Donauschwimmen in Neuburg an der Donau am 25.01 teil. Jährlich organisiert die Neuburger Wasserwacht diese Veranstaltung, bei der die Schwimmer vier Kilometer von Bittenbrunn bis zum Ruderclub Neuburg zurücklegen. Trotz des lustigen Charakters der Veranstaltung, sind auch hier die Schwimmer eisigen Temperaturen ausgesetzt, da es auch in einem Neoprenanzug nass und vor allem sehr schnell kalt wird.   

Wie auch in anderen Vereinen und Hilfsorganisationen wurde das Vereinsleben der Wasserwacht Weiherhammer durch Corona stark entschleunigt. Das normale Training konnte nicht mehr stattfinden genauso wie die unzähligen Aktionen mit den Wasserwacht Kids. Trotzdem versuchte man Gruppenstunden, besonders der dritten Stufe, online abzuhalten. Außerdem drehte man einen Film über die Baderegeln und verbreitete diesen in den sozialen Medien. Der Film kam bei der Bevölkerung sehr gut an. Damit unterstützte man die Aktion „Bayern schwimmt“, die gerade in Zeiten von Corona, in der viele Schwimmkurse entfallen, wichtiger denn je ist.  

Auch in dieser fordernden Zeit war die Schnelleinsatzgruppe stets einsatzbereit. Neben Vermisstensuchen in Grafenwöhr, Plössberg und Weiden, beteiligte man sich aktiv am Katastrophenschutz. Zur Entlastung der Notaufnahme wurde am Klinikum Weiden vorübergehend eine Zeltstraße errichtet, in der Martin und Melanie Tafelmeyer sowie Klaus Zwiebler eingesetzt waren. Lukas Dellinger unterstützte neben seiner hauptamtlichen Tätigkeit mit vielen ehrenamtlichen Stunden den Rettungsdienst. Außerdem arbeitete Franziska Bäuml im Krisenstab des Kreisverbandes Weiden und Neustadt mit. 

Im Oktober versuchte man mit Hilfe eines eigens erarbeiteten Hygienekonzeptes das Training wieder aufzunehmen. Die Nachfrage war groß. Leider musste aufgrund des hohen Inzidenzwertes im Landkreis, das Training wieder eingestellt werden. Um den Kindern trotzdem zu Weihnachten eine kleine Freude zu machen und an die Kameradschaft der Wasserwacht zu erinnern, verteilten die Verantwortlichen der Ortsgruppe kleine Nikolaussäckchen. Sobald das Hallenbad Weiherhammer wieder eröffnen darf, können die Kinder die erhaltene Eintrittskarte einlösen. 

Die Jahreshauptversammlung, die am 20.02.2020 stattfinden sollte, wurde bis auf weiteres verschoben. Sobald es die aktuelle Situation zulässt, wird diese nachgeholt.  

Quelle: Wasserwacht Weiherhammer, Melanie Tafelmeyer 

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news-421 Sun, 20 Dec 2020 07:35:00 +0100 18 Plätze für Tagespflege in der Rettungswache Eschenbach https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/18-plaetze-fuer-tagespflege-in-der-rettungswache-eschenbach.html Die alte Rettungswache in Eschenbach kann den Anforderungen nicht mehr genügen. Das BRK plant deshalb einen Neubau, für den aber auch weitere Nutzungen vorgesehen sind. Landrat Andreas Meier spricht von einem "Meilenstein für das BRK in Eschenbach". Und dies sehen offenbar auch die zwölf Verbandsräte des Zweckverbandes für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Nordoberpfalz so: Sie gaben in der Verbandsversammlung einstimmig dem Vorhaben des BRK-Kreisverbandes Weiden-Neustadt ihren Segen.

Rettungswache nur Notbehelf

BRK-Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer stellte die Planungen in der Tagung des "Rettungszweckverbandes" vor. Das bisher in der Jahnstraße in Eschenbach genutzte Areal am ehemaligen Krankenhaus ist viel zu klein geworden und nur noch ein Notbehelf. Die Rettungswache soll deshalb auf ein freies Grundstück an der Grafenwöhrer Straße, in Sichtweite der Straßenmeisterei, in einem Neubau verlagert werden.

Die Hanglage auf der rund 3200 Quadratmeter großen Fläche ermögliche es zudem, dass bis zu 18 Plätze für die Tagespflege entstehen, die ebenerdig von der Gartenseite erreicht werden können. Daneben entsteht im Garten der Garagentrakt für Katastrophenschutz, Wasserwacht und BRK-Bereitschaft.

Platz für Breitenausbildung

Direkt von der Grafenwöhrer Straße, also eine Etage höher, angefahren werden können die Garagen und Stellplätze für die Fahrzeuge der Rettungswache. Dahinter lieg die eigentliche Rettungswache mit Platz für Notarzt, Personal, Duschen, Umkleiden, Ruhe- und Aufenthaltsräumen. Im ersten Obergeschoss planen Katrin und Axel Weidner, die als "Weidner Architekten" firmieren, einen großen Bereich für die Ehrenamtlichen, also für Jugendrotkreuz, Wasserwacht, BRK-Bereitschaft sowie einen Lehrsaal für die Breitenausbildung.

Nach den bisherigen Planungen ist mit Baukosten von etwa 3,2 Millionen Euro zu rechnen. Das Vorhaben soll im Sommer des nächsten Jahres starten und bereits in rund einem Jahr bezugsfertig erstellt sein. Landrat Andreas Meier erhofft sich von der neuen Rettungswache in Eschenbach ähnlich positive Wirkungen wie von der Wache in Neustadt.

von Josef-Johann Wieder

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/neustadt-waldnaab/18-plaetze-fuer-tagespflege-rettungswache-eschenbach-id3153135.html

 

 

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news-419 Thu, 17 Dec 2020 07:35:00 +0100 BRK-Bereitschaft erhält Defibrillator von Sparkasse https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/brk-bereitschaft-erhaelt-defibrillator-von-sparkasse.html Sparkassen-Vorstandschef Gerhard Hösl weiß um die Wichtigkeit eines lebensrettenden Defibrillators. Deshalb sponserte die Sparkasse erneut eine Neuanschaffung. Diesmal für das BRK in Vohenstrauß. Das Herz hört auf zu schlagen, die Atmung setzt aus. Ein plötzlicher Herztod trifft viele Menschen wie aus dem Nichts. Jetzt wurde auch die BRK-Bereitschaft im Rotkreuzhaus mit einem Defibrillator ausgestattet, um bei einem Notfall schnell helfen zu können. Zu verdanken haben die Rotkreuzler dieses teure Geschenk der Vereinigten Sparkasse.

Trotzdem: „Das Gerät soll möglichst wenig zum Einsatz kommen“, wünschte der Sparkassen-Vorstandsvorsitzende, Gerhard Hösl, bei der Übergabe eines Defibrillators an stellvertretenden BRK-Bereitschaftsleiter Josef Solfrank. Für die Bereitschaft ist der kleine Lebensretter eine enorme Hilfe. Zukünftig wird der kleine lebensrettende „Defi“ bei allen Absicherungen, öffentlichen Veranstaltungen und bei allen Lehrgängen an der Seite der BRK-Mitstreiter sein.

„Entscheidend bei der Defibrillation ist der frühestmögliche Einsatz, da durch das Kammerflimmern hervorgerufene Unterversorgung des Gehirns mit Sauerstoff binnen kurzer Zeit zu massiven neurologischen Defiziten führen kann“, weiß der Erste-Hilfe-Ausbilder. Aus diesem Grund werden auch in öffentlichen Räumen immer mehr automatisierte externe Defibrillatoren platziert, unterstrich Solfrank. Der Einsatz sei denkbar einfach. Beim BRK befinden sich derartige Geräte bereits seit 20 Jahren im Einsatz und müssten nun ersetzt werden. Bei jedem Erste-Hilfe-Kurs lehre er die lebensrettenden Maßnahmen. Für die Anschaffung des neuen Defibrillators bedankte sich Solfrank auch im Namen der gesamten Bereitschaft bei Gerhard Hösl. „Diese Geräte können Leben retten“, war Solfrank überzeugt.

von Elisabeth Dobmayer

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/vohenstrauss/brk-bereitschaft-erhaelt-defibrillator-sparkasse-id3151543.html

 

 

 

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news-417 Mon, 14 Dec 2020 07:35:00 +0100 Raiffeisenbank unterstützt Helfer vor Ort in Eslarn https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/raiffeisenbank-unterstuetzt-helfer-vor-ort-in-eslarn.html Das Fahrzeug der Helfer vor Ort (HvO) vor der Raiffeisenbank wies auf keinen akuten Einsatz, sondern auf etwas Erfreulicheres hin. Filialleiter Markus Dimper, überraschte die HvO-Vertreterin Corinna Völkl mit 2000 Euro. Dimper erinnerte bei der Spendenübergabe an eine prekäre Lage in der Bank. Eine Kundin hatte plötzlich starke gesundheitliche Probleme und brauchte schnelle Hilfe. "Wir waren erleichtert und froh, als in wenigen Minuten der HvO Stefan Hammerl auftauchte und bis zum Eintreffen des Notarztes qualifizierte Hilfe leistete." Für die HvO ist die momentane Gesundheitslage keine einfache Zeit, trotzdem leisten die BRK-Mitglieder jedem menschenmögliche Hilfe. "Da wir ehrenamtlich unterwegs sind und vieles selbst finanzieren müssen, sind wir um jedes neue HvO-Mitglied und um jeden Euro dankbar", fügte Völkl an.

von Karl Ziegler

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/eslarn/raiffeisenbank-unterstuetzt-helfer-ort-eslarn-id3149441.html

 

 

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news-415 Sat, 12 Dec 2020 07:35:00 +0100 Weihnachtspost aus der Wirtschaftsschule Eschenbach für Seniorenheimbewohner https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/weihnachtspost-aus-der-wirtschaftsschule-eschenbach-fuer-seniorenheimbewohner.html „Güte in den Worten erzeugt Vertrauen. Güte beim Denken erzeugt Tiefe. Güte beim Verschenken erzeugt Liebe.“ Dieses Zitat des chinesischen Philosophen Laotse steht Pate bei einer Aktion der Klasse 6 c der Eschenbacher Wirtschaftsschule. Sie pflegen damit in besonderer Weise den Brauch, in der Adventszeit Weihnachtspost an liebe Mitmenschen zu schicken: Die Schüler der Klasse 6c der Wirtschaftsschule verfassten 17 persönlich gehaltene Briefe an Bewohner des BRK-Seniorenheimes, die den Adressaten zu Weihnachten übergeben werden.

Den Anlass dazu gab der Lehrplan, bei dem Briefe schreiben angesagt war. Wie Deutschlehrerin Elke Spitaler dazu wissen ließ, werde unterschieden zwischen persönlich gehaltenen und sachlichen Schreiben wie Anfragen oder Anträge.

Bei der Frage nach einem Adressaten für ein persönliches Scheiben sei den Schülern die Idee gekommen, sich an Bewohner des Seniorenheimes zu wenden, die nicht mehr viele oder gar keine Angehörige mehr haben. Diese hätten vielleicht Freude an einer Nachricht von jungen Leuten.

Spitalers Dank gilt Heimleiter Josef Ott, der sich sehr aufgeschlossen zeigte und den Sechstklässlern für ihr Vorhaben eine Namensliste übergab. „Unsere Schüler waren überrascht von manchen heute nicht mehr alltäglichen Vornamen“, berichtete die Lehrerin. Manche hätten ihren Adressaten wegen eines ihnen besonders auffällig erscheinenden Vornamens oder wegen eines besonders hohen Alters ausgewählt.

Die Lehrerin bescheinigte ihren Schülern eine hohe Motivation und berichtete, wie im Unterricht der Aufbau eines Briefes vorbereitet wurde: Anrede, Hauptinhalt, Formulierung und Wünsche zum Weihnachtsfest. Sie regte auch zu Fragen an den Empfänger an und rief die Schüler dazu auf, die Rechtschreibung zu beachten. Dies sei zugleich ein Zeichen der Wertschätzung.

Um dem Brief auch äußerlich eine besondere Note zu geben, befassten sich die Sechstklässler zudem mit der Gestaltung des Umschlages. Sie sahen darin einen Beitrag dazu, einem unbekannten Mitmenschen eine Freude zu bereiten. Da jeder Brief mit Namen und Adresse des Schreibers versehen ist, schließt Spitaler Antwortbriefe nicht aus.

Unter Beachtung der Corona-Regeln übergaben die Klassensprecher Viola König und Andreas Schledewetz an der Schulpforte an Josef Ott einen dicken Briefumschlag mit der Weihnachtspost ihrer Mitschüler. Der Heimleiter sah in den Briefen „eine schöne Geste, zu Weihnachten auch an ältere Menschen zu denken. Unsere Bewohner spüren, dass sie in Corona-Zeiten nicht alleine sind.“

Gleichzeitig erinnerte er an die Kindertagesstätte. Die kleinen Nachbarn waren zum Martinstag vor die Fenster des Seniorenheimes gezogen und haben zudem für das Weihnachtsfest kleine Bastelarbeiten gefertigt.

von Walther Hermann

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/eschenbach/weihnachtspost-wirtschaftsschule-eschenbach-fuer-seniorenheimbewohner-id3147628.html

 

 

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news-416 Fri, 11 Dec 2020 07:35:00 +0100 Weitere 1500 Euro für Eslarner Helfer vor Ort https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/weitere-1500-euro-fuer-eslarner-helfer-vor-ort.html Der Kfz-Meister Martin Distner vom örtlichen Autoservice und seine Familie unterstützen die Helfer vor Ort (HvO) mit 1500 Euro. "Wichtig für eine schnelle und qualifizierte Hilfe sind gut ausgebildete Helfer und ein gutes Werkzeug." Deshalb brauche die HvO ein zuverlässliches Einsatzfahrzeug und eine sehr gute Ausstattung. Beim Kauf eines neuen Autos sollten die HvO laut Distner daran denken, dass das Fahrzeug bei einem örtlichen Händler, egal bei wem, gekauft werde. "Damit bleiben die Spenden auch in Eslarn und stärken die örtliche Wirtschaft." Der Kfz.-Meister kann trotz Corona über die Auftragslage nicht klagen. Für die Spende dankte HvO Georg Rauch, der die enorme Spendenbereitschaft in Eslarn hervorhob und auf den gewaltigen Zeitaufwand bis zur HvO-Zulassung von 160 Ausbildungsstunden und 144 Einsatzstunden hinwies.

von Karl Ziegler

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/eslarn/1500-euro-fuer-eslarner-helfer-ort-id3148040.html

 

 

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news-413 Thu, 10 Dec 2020 07:35:00 +0100 BRK-Kreisverband Weiden-Neustadt wählt neuen Vorsitzenden https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/brk-kreisverband-weiden-neustadt-waehlt-neuen-vorsitzenden.html Altlandrat Simon Wittmann hat jetzt bekanntgegeben, dass er nicht mehr für den Kreisvorsitz kandidiert. Die Neuwahlen sind für April 2021 geplant. Wenn die Neuwahlen der BRK-Kreisvorstandschaft im kommenden Jahr anstehen, kann es keine Wiederwahl von Altlandrat Simon Wittmann als Kreisvorsitzendem geben. „Ich werde ab der nächsten Wahlperiode als Vorsitzender nicht mehr zur Verfügung stehen", erklärte Wittmann in der letzten Vorstandssitzung.

Geplant sind die Neuwahlen am 30. April 2021. Ob dieser Termin eingehalten werden kann, muss sich noch zeigen. Wittmann wird sich mit Präsident Theo Zellner dazu in Verbindung setzen und dies rechtzeitig mitteilen. Trotzdem wurden Franz Rath, Herbert Putzer und Kathrin Regler bereits als ordentliche Mitglieder in den Wahlvorbereitungsausschuss berufen. Ersatzleute sind Hartmut Ordnung und Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer.

Einen positiven Bericht erstattete Schatzmeister Gerhard Kneidl über die Prüfung der Revision des Geschäftsjahres 2019, die im Juni dieses Jahres stattfand. Bei allen fünf Abschlüssen, BRK-Kreisverband und Seniorenwohnheime in Hammergmünd, Eschenbach, Erbendorf und Weiden, die zu prüfen waren, habe es keine wesentlichen Feststellungen gegeben. Geschäftsführer Sandro Galitzdörfer stellte in seinem Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr fest, dass der Haushalt im Wesentlichen durch die Anschaffungen von Schutzausrüstungen für über 100 000 Euro und den Einbruch bei einigen Geschäftsfeldern geprägt sei.

Der Neubau des Rotkreuzhauses in der Stadt Eschenbach soll nicht mehr lange auf sich warten lassen. Der Baubeginn ist für Juni/Juli 2021 fest eingeplant. Unterrichtet hatte Geschäftsführer Galitzdörfer die Vorstandschaft über vorgenommene Planungsänderungen. So soll die Tagespflege im Erdgeschoss untergebracht werden. Ebenerdig soll die Rettungswache erreicht werden können. Im Obergeschoss sind das Ehrenamt und der Lehrsaal vorgesehen. Bereits im Personal- und Bauausschuss wurde über die Höhe der Baukosten beraten, gerechnet wird mit rund 3,3 Millionen Euro. Notwendig ist die Aufnahme von Kredite. Außerdem wurden Fördergelder in Höhe von 600 000 Euro beantragt.

von Fred Lehner

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/floss/brk-kreisverband-weiden-neustadt-waehlt-neuen-vorsitzenden-id3147396.html

 

 

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news-414 Thu, 10 Dec 2020 07:35:00 +0100 Waldverein unterstützt Ehrenamt https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/waldverein-unterstuetzt-ehrenamt.html Die Helfer vor Ort Eslarn freuen sich über 500 Euro aus der OWV-Vereinskasse. Damit hilft wieder einmal ein Verein einem anderen. Das BRK ruft die Vereine zur gegenseitigen Hilfeleistung auf und dankt für eine beeindruckende Spendenbereitschaft. "Die ehrenamtlichen Helfer vor Ort (HvO) werden dringend gebraucht und mit der Spende von 500 Euro möchten wir uns für ihren Einsatz bedanken", schließt sich OWV-Vorsitzender Josef Frischmann dem Spenden-Marathon der vergangenen Wochen an. Auch wenn der OWV in diesem Jahr keine Veranstaltung anbieten durfte und dadurch übliche Einnahmen weggefallen sind, stimmte der Vorstand einstimmig für die Spende. "Wenn wir sie brauchen, sind sie schnell da und es ist gut, dass es sie gibt." Im Namen der HvO dankte Stefan Hammerl dem OWV für die Spende und gleichzeitig seinem bewährten Team für den 24-stündigen Bereitschaftsdienst.

von Karl Ziegler

 

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news-412 Tue, 08 Dec 2020 07:35:00 +0100 100 Jahre Bergwacht in Bayern - Imagefilm https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/100-jahre-bergwacht-in-bayern-imagefilm.html

Text von Bergwacht:

Im Zeitraum von September 2019 bis Februar 2020 waren wir mit den Dreharbeiten zum Imagefilm Bergwacht beschäftigt. Wir waren zu Gast bei der Stiftung Bergwacht im Bergwacht-Zentrum für Sicherheit und Ausbildung Bad Tölz, im Alpspitzgebiet bei der Bergwacht Hochland, am Feldberg bei der Bergwacht Schwarzwald, auf der Schwäbischen Alb bei der Bergwacht Württemberg. Das Thema Luftrettung haben wir in Willingen mit der Bergwacht Hessen gedreht und die letzten Drehtage fanden im Elbsandsteingebirge mit der Bergwacht Sachsen statt. Egal wann und wo wir waren, wir wurden immer sehr kameradschaftlich, freudlich und mit sehr viel Unterstützung für unser Vorhaben empfangen!

Eigentlich sollte dieser Film anlässlich des Festaktes 100 Jahre Bergwacht in Berlin Premiere feiern! Leider hat uns die aktuelle Covid-19-Situation in Deutschland einen Strich durch unser Vorhaben gemacht.

Wir freuen uns sehr, Euch  - auch wenn es keine "offizelle Premienfeier" ist, den Imagefilm Bergwacht zu präsentieren.

Ein ganz herzlicher DANK geht an alle beteiligten Bergretterinnen und Bergretter, den beteiligten Bergwacht-Landesverbänden, der Bergwacht Hochland, der Stiftung Bergwacht und unseren unterstützenden Firmen Edelrid und Tatonka. Olga v. Plate für die tollen Dreharbeiten und der AG Imagefilm für die Idee. Danke für die tolle Zusammenarbeit!

 

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news-407 Mon, 07 Dec 2020 07:35:00 +0100 Elektrische Weihnachtskerzen von den Schülern der Stötzner Schule https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/elektrische-weihnachtskerzen-von-den-schuelern-der-stoetzner-schule.html In dieser finsteren Zeit wurden die Bewohner mit einem hellen Licht überrascht. Die Stötzner Schule Weiden hat unsere Bewohner im Senioren Wohn- und Pflegeheim Weiden mit selbstgebastelten Kerzen überrascht.

Dabei wurde an die Sicherheit der Bewohner gedacht: Elektrische Kerzen

Da aktuell eine Kaffeerunde oder ein Spielenachmittag unmöglich ist, wurde Ersatz gesucht.

Die Schüler haben sich sehr viel Mühe gegeben und die Kerzen liebevoll gestaltet. Die Religionspädagogin an der Schule beantragt jedes Jahr finanzielle Mittel bei der Diözese in Regensburg, damit die Schüler und Schülerinnen ein soziales Projekt unterstützen können.

Bei der persönlichen Übergabe flossen sogar bei einigen Bewohnern die Tränen.

Wir bedanken uns herzlich für diese tolle Idee, den Ehrgeiz und die Zeit.

Quelle: BRK KV Weiden und Neustadt/WN

Bilder: BRK KV Weiden und Neustadt/WN, Senioren Wohn- und Pflegeheim Weiden

 

 

 

 

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news-408 Mon, 07 Dec 2020 07:35:00 +0100 „Ehrenamtliches Engagement lebt von Nähe am Menschen“ https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/ehrenamtliches-engagement-lebt-von-naehe-am-menschen.html Zum diesjährigen Tag des Ehrenamts, am 5. Dezember 2020, weist BRK-Präsident Theo Zellner auf die Notwendigkeit von ehrenamtlichem Engagement für eine funktionierende Gesellschaft hin: „Ehrenamtliche sind der Grundpfeiler einer funktionierenden und solidarischen Gesellschaft. Das zeigt sich besonders in der aktuellen pandemischen Situation, die auch das ehrenamtliche Engagement in vielerlei Hinsicht trifft.“

„Ehrenamtliches Engagement im Roten Kreuz lebt von dem Kontakt zum Nächsten und der Nähe am Menschen“, so Zellner. Veranstaltungen, Fort-, Weiter- und Ausbildungen aber auch Zusammenkünfte in ehrenamtlichen Bereichen sind fast vollständig heruntergefahren oder finden nur unter strengen hygienischen Auflagen statt. „Wir bremsen damit das Verbandsleben in vielen Bereichen, um das hohe Gut der Gesundheit und der Einsatzfähigkeit zu schützen. Ich bin dankbar, dass diese Maßnahmen auf großes Verständnis innerhalb des BRK stoßen“, so Zellner weiter.


Das Ehrenamt im Bayerischen Roten Kreuz hat in der Corona-Pandemie oft und eindrucksvoll seine Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt. Ob unterstützend bei Bringdiensten für Lebensmittel, dem Betrieb von Teststationen oder auch aktuell bei der Unterstützung von Impfzentren: auf das Ehrenamt im BRK ist stets Verlass.

Quelle: https://www.brk.de/aktuell/presse/meldung/ehrenamtliches-engagement-lebt-von-naehe-am-menschen/

 

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news-409 Fri, 04 Dec 2020 07:35:00 +0100 Weitere Hilfe für Eslarner Helfer vor Ort https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/weitere-hilfe-fuer-eslarner-helfer-vor-ort.html Die BRK-Helfer Corinna Völkl und Ulli Bauer erhielten von Unternehmer Thomas Bösl 1500 Euro für die Finanzierung des neuen Einsatzfahrzeugs. Der Verkauf von Nordmanntannen am Tannenhof in Eslarn läuft laut Bösl gut und davon sollen auch die ehrenamtlichen Helfer vor Ort (HvO) profitieren. Aus eigener Erfahrung weiß Bösl über die schnelle Einsatzbereitschaft und die gute Ausbildung der HvO bestens Bescheid. Manchmal entscheiden Minuten über Leben oder Tod und es kann lebenswichtig sein, wenn die "Eslarner Retter" in wenigen Minuten vor Ort sein können.

von Karl Ziegler

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/eslarn/hilfe-fuer-eslarner-helfer-ort-id3144258.html

 

 

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news-410 Thu, 03 Dec 2020 07:35:00 +0100 Spende gut angelegt https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/spende-gut-angelegt.html Die Dartfreunde finden den ehrenamtlichen Einsatz der Helfer vor Ort (HvO) gut. Daher unterstützen sie die BRK-Gruppe aus der Vereinskasse mit 400 Euro. Die Scheckübergabe durch Vorsitzenden Martin Bauer und Vize Thomas Bösl an die HvO-Mitglieder Laura Roth, Corinna Völkl und Ulli Bauer erfolgte vor dem derzeit geschlossenen Vereinslokal „Wienerhof“. Eine der letzten sportlichen Aktionen der Darter waren ein Turnier in Tschechien und eine Saisonabschlussfeier mit Spanferkel. Unabhängig davon, dass aufgrund Corona in diesem Jahr nur wenige Aktivitäten waren und vermutlich auch keine mehr sein werden, möchten die Darter einige Euro aus der Vereinskasse für einen guten Zweck anlegen. Die Spende können die Helfer laut Bauer für die Anschaffung ihres Einsatzfahrzeuges gut gebrauchen. Jeder könne auf die Hilfe der BRK-Gruppe angewiesen sein und diesen Einsatz möchten die Darter unterstützen. Die HvO Eslarn dankte für die Spende.

von von Karl Ziegler

 

 

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news-411 Thu, 03 Dec 2020 07:35:00 +0100 Bayern-Fanclub spendet an die Ehrenamtlichen des HvO https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/bayern-fanclub-spendet-an-die-ehrenamtlichen-des-hvo.html Mantel.  Der HvO Haidenaabtal hat vor wenigen Monaten seinen Dienst aufgenommen. „Fast jeden Tag einen Einsatz“, so die Verantwortlichen aus Mantel. Das kleine Fahrzeug, das ihnen der Kreisverband Weiden/Neustadt/Wn. zur Verfügung gestellt hat, leistet dabei große Dienste.

Nur mit der Unterbringung der Einsatzmaterialien und auch manchmal der Leute ist das „so eine Sache“. Deswegen wollen und braucht der HvO (Helfer vor Ort) ein neues Fahrzeug. Dies kann aber nur durch Spenden finanziert werden. Aber nicht nur ein Fahrzeug muss angeschafft werden, auch die Einsatzkleidung müssen die Ehrenamtlichen selbst besorgen und auch reinigen.

Der FC Bayern Fanclub „Die Rote Legion Opf. e.V.“ hat sich deshalb auch entschlossen, trotz der fehlenden Einnahmen in diesem Jahr, 300 Euro für die Ehrenamtlichen zu spenden. „Auch wir wollen den HvO Haidenaabtal unterstützen“, so Vorsitzender Tobias Hackbarth. Mit der Spende, so Simon Weber vom HvO, kommen wir immer näher an unser Fahrzeug. Auch Bürgermeister Richard Kammerer bedankte sich beim Fanclub für die Spende. Aber auch bei den Ehrenamtlichen, die jeden Tag ihre Freizeit opfern für das Wohl der Gemeinden Mantel und Weiherhammer.

Weiterhin kann jeder die Gruppe finanziell unterstützen. Spenden können auf folgendes Konto überwiesen werden: IBAN DE09 7535 0000 0000 1008 75, Verwendungszweck: HvO Haidenaabtal.

Bericht und Bild: J. Masching

Quelle: https://www.oberpfalz-aktuell.com/bayern-fanclub-spendet-an-die-ehrenamtlichen-des-hvo/

 

 

 

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news-402 Wed, 02 Dec 2020 07:35:00 +0100 Rettungshundestaffel: digitaler Weihnachtsmarkt https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/rettungshundestaffel-digitaler-weihnachtsmarkt.html Ein passendes Weihnachtsgeschenk oder eine schöne Weihnachtsdekoration? Unterstützen Sie gleichzeitig die BRK Rettungshundestaffel. Fast alle Weihnachtsmärkte sind abgesagt. 

Die Märkte waren für die Rettungshundestaffel jedes Jahr eine wichtige Einnahmequelle. Durch die Corona Krise fehlen ihnen dieses Jahr viele kleine Spenden um die laufenden Kosten zu decken. Die vorweihnachtliche Sammelaktion in der Weidener Innenstadt kann ebenfalls nicht wie gewohnt stattfinden.

Die Rettungshundestaffel versucht, der Situation kreativ zu begegnen und veranstaltet deshalb ihren eigenen, digitalen Weihnachtsmarkt.

Bitte unterstützen Sie die Staffel, damit sie durch diese schwierige Zeit kommt.

Die Rettungshundestaffel wünscht eine geruhsame Vorweihnachtszeit und hofft, Sie in 2021 wieder auf einem realen Weihnachtsmarkt anzutreffen.

Bleiben Sie gesund.

Danke für Ihre Unterstützung.

 

Quelle: https://www.rettungshundestaffel-weiden.de/

 

 

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news-403 Wed, 02 Dec 2020 07:35:00 +0100 Bayernfans helfen Helfern in Eslarn https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/bayernfans-helfen-helfern-in-eslarn.html Der FC-Bayern-Fanclub unterstützt die Helfer vor Ort (HvO) bei der Anschaffung eines neuen Einsatzfahrzeugs. Vorsitzender Markus Kleber, Stellvertreter Benjamin Heider sowie Kassiererin Stefanie Singer überreichten an der Freizeitanlage "Atzmannsee" einen Scheck in Höhe von 500 Euro. Die HvO Stefan Hammerl, Laura Roth, Georg Rauch und Corinna Völkl dankten für die Zuwendung. "Wir finanzieren uns selbst und sind über jede Spende erfreut", stellte Hammerl fest. Durch die großartige Spendenbereitschaft der Eslarner Vereine rückt das Ziel immer näher. "Wir benötigen für das Auto rund 17 000 und für die spezielle Ausstattung wie unter anderen Funkgerät, Blaulicht und Kühlgeräte für Medikamenten noch einmal etwa 13 000 Euro." Wer bei der Finanzierung mithelfen möchte, kann sich mit einer Spende auf das Konto der Sparkasse Oberpfalz Nord, DE 0975 3500 0000 0010 0875, Verwendungszweck "Spende HvO Eslarn", gerne anschließen.

von Karl Ziegler

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/eslarn/bayernfans-helfen-helfern-id3142049.html

 

 

 

 

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news-400 Mon, 30 Nov 2020 07:35:00 +0100 HvO Haidenaabtal: Großzügige Spende an die Helfer https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/hvo-haidenaabtal-grosszuegige-spende-an-die-helfer.html Eine freudige Überraschung gibt es für die Verantwortlichen der "Helfer vor Ort Haidenaabtal". Statt für Weihnachtsgeschenke an Kunden entscheidet sich das Bauunternehmen Georg Kraus aus Mantel für eine Spende an die Organisation. „Wir brauchen ein neues Einsatzfahrzeug für unsere Einsätze und sind hierbei auf Spenden angewiesen“, sagte Simon Weber von den Helfern vor Ort (HvO). „Wir freuen uns, dass sich ein ortsansässiger Bauunternehmer bereiterklärt hat, eine solch großzügige Spende von 2000 Euro an uns zu tätigen“. Auch sei die Spendenbereitschaft der Privatbürger sehr groß, ergänzte Weber. „Aber wir brauchen auch weiterhin Unterstützung, um unsere Einsatzbereitschaft zu kräftigen.

Michael Kraus, Inhaber des Bauunternehmens in Mantel, freute sich, dass er den ehrenamtlichen Helfern damit helfen könne. „Wir lassen die Weihnachtsgeschenke in diesem Jahr für unsere Kunden etwas weniger ausfallen“, so Kraus. „Bisher haben wir immer für andere Institutionen an Weihnachten gespendet, doch in diesem Jahr wollten wir unsere Ehrenamtlichen im Ort unterstützen.“ Vielleicht kann man durch solche Spenden auch andere Unternehmen anregen, den HvO zu unterstützen.

Auch Thomas Rauch, stellvertretender Kreisbereitschaftsleiter im BRK-Kreisverband Weiden und Neustadt/WN und Gerd Kincl, Bereitschaftsleiter aus Weiden, waren zur Spendenübergabe gekommen. „Auch wir wollen uns von Seiten der Kreisbereitschaft recht herzlich bedanken“, so Rauch. „Es kommt nicht so oft vor, dass eine solche Summe gespendet wird“. Auch seien die Helfer vor Ort 100 Prozent Ehrenamt und nur durch solche Spenden finanziert. „Dies ist ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk für die Mitglieder“.

von Jürgen Masching

https://www.onetz.de/oberpfalz/mantel/hvo-haidenaabtal-grosszuegige-spende-helfer-id3140281.html

 

 

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news-399 Sat, 28 Nov 2020 07:35:00 +0100 Witron ist „helferfreundliches Unternehmen“ https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/witron-ist-helferfreundliches-unternehmen.html Es ist eine besondere Auszeichnung. Das Helfernetz Bayern zeichnet die Firma Witron für ihr Engagement in der Corona-Krise aus. Das Helfernetz Bayern, bestehend aus sieben Hilfs- und Einsatzorganisationen – darunter BRK, THW und ASB – ehrt die Firma Witron als "helferfreundliches Unternehmen". „Diese Auszeichnung ist Anerkennung und Wertschätzung für die proaktive Unterstützung durch das Unternehmen im Bereich der Förderung und Freistellung von ehrenamtlichen Helfern in Bayern, die sich im Bevölkerungsschutz engagieren“, heißt es auf der von Innenminister Joachim Herrmann unterzeichneten Urkunde. Rund zehn Mitarbeiter hat die Firma Witron für knapp 1100 Stunden während der Corona-Krise freigestellt, damit sich diese ehrenamtlich bei verschiedenen bayerischen Hilfsorganisationen im Bevölkerungs- und Katastrophenschutz engagieren konnten. Als Dank dafür erhielt das Parksteiner Logistikunternehmen nun das Siegel „Helferfreundliches Unternehmen“ des Helfernetzes Bayern.

„Als Familienunternehmen schätzen und unterstützen wir die ehrenamtliche Arbeit unserer Kolleginnen und Kollegen im Dienste der Bevölkerung“, so der Betriebsratsvorsitzende Anton Adam, der selbst ausgebildeter Ersthelfer und Vorsitzender des Corona-Krisenstabs bei Witron ist.

von Externer Beitrag

https://www.onetz.de/oberpfalz/parkstein/witron-helferfreundliches-unternehmen-id3140894.html

Wir, das Bayerisches Rotes Kreuz, Kreisverband Weiden und Neustadt/WN bedanken uns bei allen Firmen, die ehrenamtliche Helfer freitellen und dadurch unsere Arbeit unterstützen.

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news-401 Thu, 26 Nov 2020 07:35:00 +0100 Eslarn: Auch Fischereiverein hilft Helfern vor Ort https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/eslarn-auch-fischereiverein-hilft-helfern-vor-ort.html 1000€ für das Ehrenamt Auch wenn das Vereinsleben in diesem Jahr bis auf wenige Ausnahmen coronabedingt auf Null heruntergefahren werden mussten, konnte der Verein in den Vorjahren gut wirtschaften und musste nicht draufzahlen. Daher war es dem Fischereiverein laut Vorsitzendem Karl Roth möglich, den Helfern vor Ort (HvO) 1000 Euro zu spenden. Mit seinem Stellvertreter Michael Kleber und dem Kassier Ewald Singer überraschte Roth die HvO Georg Rauch und Laura Roth mit dem stattlichen Betrag. Durch ihre Anwesenheit bei Festen der Fischer geben die BRK-Helfer dem Verein ein gewisses Gefühl der Sicherheit.

von Karl Ziegler

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/eslarn/eslarn-fischereiverein-hilft-helfern-ort-id3139514.html

 

 

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news-396 Wed, 25 Nov 2020 07:35:00 +0100 Wenn aus Pflege Freundschaft wird https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/wenn-aus-pflege-freundschaft-wird.html Rebecca erzählt ihre Geschichte als Pflegefachkraft. Bitte klicken Sie hier um den Beitrag zu lesen > hier

 

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news-397 Wed, 25 Nov 2020 07:35:00 +0100 Löwen-Fanclub hilft Helfern vor Ort in Eslarn https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/loewen-fanclub-hilft-helfern-vor-ort-in-eslarn.html Der Löwen-Fanclub um Vorsitzenden Matthias Brenner und Kassier Daniel Bäumler überraschte die Helfer vor Ort Georg Rauch, Alexandra Wild und Ulli Bauer mit einem Scheck in Höhe von 300 Euro. Da der Fanclub wegen Corona noch keine einzige Veranstaltung abhalten konnten, fehlen in der Vereinskasse gegenüber anderen Jahren einige Euros. Trotzdem sahen die Mitglieder die Unterstützung der örtlichen Einrichtung als selbstverständlich an. Da der verstorbene Manfred Bäumler einer der HvO-Mitgründer war und gleichzeitig der Vater von Kassier Daniel Bäumler, war die Spende laut Brenner auch eine Herzensangelegenheit. Im Namen der Helfer dankte Rauch für die Mitfinanzierung des Einsatzfahrzeugs. Mitsamt Umrüstung koste es etwa 30.000 Euro.

von Karl Ziegler

https://www.onetz.de/oberpfalz/eslarn/loewen-fanclub-hilft-helfern-ort-eslarn-id3138967.html

 

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news-398 Wed, 25 Nov 2020 07:35:00 +0100 Unternehmer unterstützt Helfer vor Ort https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/unternehmer-unterstuetzt-helfer-vor-ort.html Als Aktiver packt Martin Wild seit Jahren ehrenamtlich bei der Feuerwehr mit an. Der Eslarner Unternehmer weiß, wie wichtig schnelle, qualifizierte Soforthilfe ist. Daher spendet er 1500 Euro an die Eslarner Helfer vor Ort.

"Ich hoffe es finden sich noch zahlreiche Nachahmer, die diese Spendenaktion ebenfalls unterstützen und somit den Wunsch der Helfer vor Ort auf ein neues Einsatzauto erfüllen", sagt der Inhaber des Mahl- und Mischbetriebs Wild. Mit einer Spende kann laut Wild jeder den örtlichen Standort sichern. Im Namen der Helfer vor Ort dankten Stefan Hammerl, Georg Rauch, Alexandra Wild und Ulli Bauer. Bruder Martin durfte seiner Schwester Alexandra als Familienmitglied ohne Abstand den Scheck von 1500 Euro überreichen. "Wir kommen allmählich dem Ziel zur Finanzierung eines neuen Autos näher" stellte Rauch erfreut fest. Mit eigenen Mitteln finanzieren müssen die HvO nicht zuletzt die Ausstattung für das Auto, so dass sie auf weitere Unterstützung angewiesen sein werden.

Der Eslarner Martin Wild gründete 2011 mit 22 Jahren unter dem Motto "Obacht d´Schroutmühl kummt" einen Mahl- und Mischbetrieb und konnte seinen Betrieb in den Jahren mit Wickeln von Siloballen, dem Verleih eines Muldenkippers zur Silo- oder Kartoffelernte, sowie mit Transporten von losen Erntegütern weiter ausbauen. Mit seiner mobilen Mahlanlage stellt er unter anderen auf Wunsch von Landwirten für die Rinder, Schweine und Hühner geschrotetes, gequetschtes und mit Mineralstoffen gemischtes Tierfutter her. Eigentlich ist er Solo-Selbstständiger, jedoch wird der Kleinunternehmer nach Bedarf von zwei Fahrern, vor allem in der Hauptsaison, kräftig unterstützt.

von Karl Ziegler

https://www.onetz.de/oberpfalz/eslarn/unternehmer-unterstuetzt-helfer-ort-id3138715.html

 

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news-394 Mon, 23 Nov 2020 07:35:00 +0100 Crowdfunding ein voller Erfolg https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/crowdfunding-ein-voller-erfolg.html 5630 € für die soziale Betreuung im BRK Senioren Wohn- und Pflegeheim Eschenbach Viele schaffen mehr!

Herzlichen Glückwunsch an das BRK Senioren Wohn- und Pflegeheim Eschenbach zum erfolgreichen Projekt.

Quelle: https://de-de.facebook.com/vrnopf

 

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news-393 Sun, 22 Nov 2020 09:35:00 +0100 Georgenbergs Helfer brauchen Verstärkung https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/georgenbergs-helfer-brauchen-verstaerkung.html Auch die Helfer vor Ort in Georgenberg müssen Covid-19 Tribut zollen. Nach einer Auszeit stehen aktuell nur wenige Helfer zur Verfügung. Die Ortsgruppe hofft deshalb, bald einen Kurs für Einsteiger abhalten zu dürfen. Nach der vorübergehenden Auszeit, bei der das Einsatzfahrzeug beim BRK stationiert war, leisten die Frauen und Männer der Helfer vor Ort Georgenberg zwar seit einiger Zeit wieder Dienst am Nächsten, müssen aber die Hygiene-Vorschriften strikt beachten und umsetzen.

„Wir haben derzeit leider nur sieben Leute, die für Einsätze zur Verfügung stehen“, informiert Andrea Hughes. Deshalb wirbt die Sprecherin des BRK-Arbeitskreises, bei den Helfern vor Ort mitzuarbeiten. Voraussetzung ist allerdings eine Sanitätsausbildung.

Diesbezüglich setzt das HvO-Team auf den bereits ins Auge gefassten Kurs für Einsteiger. Dieser hätte eigentlich schon über die Bühne gehen sollen, musste aufgrund der Corona-Pandemie jedoch vorerst abgesagt werden. „Dann hoffen wir auf Zuwachs“, sagt Hughes, die wie ihre Stellvertreterin Edeltraud Pilfusek als Ansprechpartnerin zur Verfügung steht.

Die Bereitschaft für Spenden ist laut Hughes nach wie vor groß. „Wir erhalten immer wieder mal eine Zuwendung“, freut sich die Sprecherin. Sie schließt in den Dank auch die Spender ein, die den Geldbetrag gleich direkt auf das Konto des BRK-Kreisverbands Weiden/Neustadt überweisen.

von Josef Pilfusek

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/georgenberg/georgenbergs-helfer-brauchen-verstaerkung-id3133337.html

 

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news-391 Tue, 17 Nov 2020 09:35:00 +0100 2000 € für den HvO Kaltenbrunn https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/2000-eur-fuer-den-hvo-kaltenbrunn.html Die Raiffeisenbank Auerbach-Freihung überraschte das ehrenamtliche Team mit einer Spende. Die nächste Spende in Höhe von 2000,-€ erhalten die Helfer vor Ort in Kaltenbrunn. Nachdem man bereits in der Vergangenheit häufiger gut zusammenarbeitete, konnte nun Geld für ein neues Einsatzfahrzeug aufgebracht werden, damit die Helfer möglichst flexibel am Einsatzort erscheinen können.

Danke für eure Hilfe rund um die Uhr!

Quelle: https://de-de.facebook.com/hvokaltenbrunn/

 

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news-390 Tue, 17 Nov 2020 07:35:00 +0100 Krapfenspende https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/krapfenspende.html Vielen dank an den Lions Club Neutadt Lobkowitz und Christoph Skutella für diese großzügige Spende. Unsere Kolleginnen und Kollegen des Senioren Wohn- und Pflegeheims weiden haben zum Start der fünften Jahreszeit Krapfen bekommen.

Zudem gehen 50 Cent pro gespendeten Krapfen an den "Bunten Kreis Nordoberpfalz"! Eine tolle Aktion...

Wir danken uns recht herzlich für die leckere Spende.

Quelle: BRK KV Weiden und Neustadt/WN

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news-389 Mon, 16 Nov 2020 07:35:00 +0100 Erste Hilfe Ausbildung - es geht weiter https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/erste-hilfe-ausbildung-es-geht-weiter.html Anmeldung zum Erste Hilfe Kurs wieder möglich! Bitte klicken Sie hier. Danach gelangen Sie auf unsere Übersichtsseite Ausbildung.

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news-387 Sat, 14 Nov 2020 07:35:00 +0100 Unsere Rettungshundestaffel macht es uns vor https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/unsere-rettungshundestaffel-macht-es-uns-vor.html

Nur gemeinsam können wir die Pandemie bekämpfen, deshalb:

- Abstand halten
- Hände und Pfoten waschen
 - Alltagsmaske tragen
- App installieren und nutzen
- Regelmäßig lüften 

Vielen Dank an unsere Hunde, die als Vorbilder voran gehen.

 

Quelle: https://de-de.facebook.com/brk.kreisverband.weiden/

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news-392 Thu, 12 Nov 2020 09:35:00 +0100 "Martinsfreude" bei Jung und Alt: Eschenbacher Krippen- und Kindergartenkinder ziehen zum BRK-Seniorenheim https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/martinsfreude-bei-jung-und-alt-eschenbacher-krippen-und-kindergartenkinder-ziehen-zum-brk-seniorenheim.html Den Kindern trotz Corona-Pandemie ein schönes Martinsfest ermöglichen: Das war das Ziel von Elvira Brand und den Erzieherinnen der Kindertagesstätte im Weidelbachtal. „Die Pandemie erfordert neue Ideen, um Feste dennoch feiern zu können“, bekräftigt die Leiterin der städtischen Einrichtung, die an zwei Tagen den heiligen Martin ehrt. Die Erzieherinnen machten es sich zur Aufgabe, den Kindern auf alternative Weise die Geschichte des Heiligen und, damit verbunden, die Martinslegende näherzubringen.

Die Martinsfeiern fanden gruppenintern statt und begannen am 11. November in der Kinderkrippe mit dem Erzählen der Martinslegende, dem Singen der bekannten Martinslieder und Basteln. Eine Erzieherin hatte sogar Martinspferdchen gebacken.

Zeitversetzt schlossen sich Umzüge mit Laternen um das nahe BRK-Seniorenheim an. Dazu gehörten das Singen der gelernten Lieder und ein Winken zu den Heimbewohnern und -mitarbeitern, die zum Teil aus geöffneten Fenstern zu den Mädchen und Buben hinunterschauten.

Ein direktes Zusammentreffen mit den Senioren war in diesem Jahr wegen der Coronakrise leider nicht möglich. Die Heimleitung bedankte sich mit Süßigkeiten für die erbrachte "Martinsfreude".

Für zwei Gruppen des Kindergartens begann das für die Kleinen begeisternde Zeremoniell erst am späten Nachmittag. Auch sie zogen im Schein ihrer Laternen um das benachbarte Seniorenheim und sangen dabei Laternen- und Martinslieder.

Die Erzieherinnen des Kindergartens hatten für ihre Kleinen Martinshörnchen und Martinsgänse gebacken, die Pfarrer Thomas Jeschner, ebenfalls zeitversetzt, in den Gruppenräumen segnete.

Nach den Umzügen, die ohne Eltern, Geschwister und Großeltern stattfinden mussten, freuten sich die Mädchen und Buben über aromatischen Kinderpunsch. Leiterin Elvira Brand dankte der Kirchenverwaltung für den gewährten Zuschuss für das Martinsgebäck.

von Walther Hermann

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/eschenbach/martinsfreude-jung-alt-eschenbacher-krippen-kindergartenkinder-ziehen-brk-seniorenheim-id3133418.html

 

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news-385 Tue, 10 Nov 2020 07:35:00 +0100 Kliniken brauchen auch in Corona-Zeiten Blutspenden https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/kliniken-brauchen-auch-in-corona-zeiten-blutspenden.html Das öffentliche Leben ist pandemiebedingt stark eingeschränkt. Doch wer Blut spenden möchte, sollte das tun. Termine gibt es weiterhin - gegebenenfalls müssen Spendewillige sich aber vorher anmelden.

Hagen (dpa/tmn) - Krankenhäuser sind in Pandemiezeiten weiter auf einen stetigen Nachschub an Blutspenden angewiesen. Auch wenn gerade wieder Eingriffe verschoben werden, brauchen Kliniken für viele OPs weiterhin die Präparate. Krebspatienten und chronisch Kranke seien ebenfalls darauf angewiesen, betont der Blutspendedienst West des Deutschen Roten Kreuzes (DRK). Dazu kommt noch die begrenzte Haltbarkeit der Blutbestandteile.

Der DRK-Blutspendedienst Nord-Ost hatte kürzlich erst darauf hingewiesen, dass Blutspenden weiterhin problemlos möglich seien. Vorausgesetzt, mögliche Spender haben keine akuten Erkrankungen, Fieber oder Erkältungssymptome.

Beim Spendetermin gelten umfassende Maßnahmen, die Hygiene und Sicherheit für Spendewillige und Helfer garantieren sollen. Alle Beteiligten tragen eine Maske, beim Eintritt ins Spendenlokal wird die Körpertemperatur gemessen und Mindestabstände werden eingehalten, zählt der DRK-Blutspendedienst West aus seinen Regeln auf. Wichtig sei, dass Spender idealerweise vorher einen Termin machen. Die meisten Blutspenden fänden mittlerweile so statt.

Auch der DRK-Blutspendedienst für Baden-Württemberg und Hessen hat ein Online-Reservierungssystem eingeführt. Der Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes verweist darauf, dass auf eine „Entzerrung“ der Warteschlangen und die Einhaltung des Abstandes geachtet werde.

© dpa-infocom, dpa:201109-99-268630/2

von Agentur DPA

Quelle: https://www.onetz.de/besserwissen/kliniken-brauchen-corona-zeiten-blutspenden-id3131710.html

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news-386 Tue, 10 Nov 2020 07:35:00 +0100 Spende von Dahoam für Dahoam https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/spende-von-dahoam-fuer-dahoam.html Ein Pflegedienst in Schönsee unterstützt die Helfer vor Ort in Eslarn mit 2000 Euro. Der Grund: Heimatverbundenheit.

Geschäftsführerin Diana Janda vom ambulanten Pflegedienst "Dahoam" in Schönsee, die seit 2018 existiert, vergisst ihren Heimatort nicht. Mit der stattlichen Spendensumme von 2000 Euro unterstützt sie die ehrenamtlich tätigen Helfer vor Ort (HvO) in Eslarn. "Jeder kann plötzlich Hilfe benötigen und jeder darf sich gerade in dieser schwierigen Zeit auf qualifizierte Unterstützung freuen", erläuterte die gebürtige Eslarnerin den Hintergrund der Spende.

Durch ihre Erfahrungen aus dem Pflegedienst ist ihr bewusst, dass diese Hilfe gerade im ländlichen Bereich nur mit einem zuverlässigen Fahrzeug zu schaffen ist. "Je schneller die Retter vor Ort sind, um so günstiger ist der Heilungsverlauf." Auch das Fachpersonal des Pflegediensts ist in den Altlandkreisen Oberviechtach und Vohenstrauß täglich mit dem Auto zu älteren und kranken Menschen unterwegs. Beide helfenden Einrichtungen hätten es bei gerade in der Zeit mit Corona und dem erhöhten Risiko nicht leicht. "Meine 24 Angestellten, von der Hauswirtschaftlerin bis zur Pflegekraft, sind wie die HvO mit Geld nicht aufzuwiegen und sozusagen Gold wert", bestätigte Janda. Ein Dank für die noble Spende kam von den Helfern Stefan Hammer, Laura Roth und Corinna Völkl. Die Finanzierung des neuen Einsatzfahrzeugs mit der Ausrüstung muss selbst aufgebracht werden. "Eslarn ist seit 1995 einer der ersten HvO-Standorte in Bayern, wobei die HvO die ersten Jahre mit eigenem Auto und erst ab 2009 mit einem Einsatzfahrzeug, das mit Spenden Eslarner Vereine und der Geschäftswelt angeschafft werden konnte, unterwegs sind." Der Zahn der Zeit hinterließ nach 12 Jahren am Opel Corsa Spuren, so dass ein neues HvO-Auto erforderlich war. Wer bei der Autofinanzierung mithelfen möchte, kann auf das Konto der Sparkasse Oberpfalz Nord, DE 0975 3500 0000 0010 0875, Verwendungszweck Spende HvO Eslarn .

von: von Karl Ziegler

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/eslarn/spende-dahoam-fuer-dahoam-id3130134.html

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news-384 Sun, 08 Nov 2020 07:35:00 +0100 Wir suchen für unsere BRK Senioren Wohn- und Pflegeheime https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/wir-suchen-fuer-unsere-brk-senioren-wohn-und-pflegeheime.html "An andere denken - Freude schenken."

Für unsere BRK Senioren Wohn- und Pflegeheime Erbendorf, Eschenbach, Hammergmünd und Weiden suchen wir Baumwollstoffe und Füllmaterial.

Wir wollen den Bewohnerinnen und Bewohnern eine Weihnachtsüberraschung bereiten.

Ihre Materialspende können Sie im Kreisverband Weiden und Neustadt abgeben.

Wir freuen uns auf das Projekt und bedanken uns für Ihre Mithilfe.

 

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news-380 Tue, 03 Nov 2020 07:35:00 +0100 Gesundheit fördern, Leben retten https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/gesundheit-foerdern-leben-retten.html Mit insgesamt 1500 Euro fördert die Badbaustiftung, vertreten durch Vorsitzenden Franz Floth (Mitte) die Arbeit von Wasserwacht unter Leitung von Sabine Wittmann (links) und TSV. Als Mitglied aus dem TSV-Leitungskreis nahm Wunibald Heinl (rechts) die Spende entgegen.

1972 regte der damalige Bürgermeister Hans Ficker die Gründung des Badbauvereins an, der sich für den Bau eines Freibads in Pressath stark machte. Nachdem die Stadt dieses Ziel aus Kostengründen zugunsten des Ausbaus der Freizeitanlage „Kiesibeach“ aufgegeben hatte, wurde der Verein aufgelöst. Sein Vermögen ging auf die 2000 gegründete Badbaustiftung über. Sie fördert aus den Zinserträgen sporttreibende Vereine, die sich in besonderer Weise um die Nachwuchsarbeit kümmern, und die Wasserwacht, die den „Kiesibeach“-Badeweiher beaufsichtigt.

„In den Vereinen wird es immer schwieriger, engagierte freiwillige Helfer zu finden, die bereit sind, sich vor allem in die Nachwuchsarbeit ehrenamtlich einzubringen, und die Coronakrise erschwert eure Arbeit noch mehr“, bedauerte Stiftungsvorsitzender Franz Floth bei der Übergabe einer 1000-Euro-Spende an den TSV Pressath und einer 500-Euro-Zuwendung an die Wasserwacht im Sportheim. Beiden Vereinen komme das Verdienst zu, mit attraktiven und sinnvollen Angeboten Gesundheit und solidarisches Handeln zu fördern. Die Wasserwacht mache sich in besonderer Weise um die Rettung von Menschenleben verdient.

Seit ihrer Gründung habe die Stiftung 16 500 Euro an Spenden ausgeschüttet. Der TSV erhalte nur deshalb mehr Unterstützung, weil er mehr jugendliche Mitglieder betreue. „Wir sind hocherfreut über diesen hohen Betrag, den wir sehr gut brauchen können“, dankte Wunibald Heinl vom TSV-Vorstand.

Auch Wasserwachtleiterin Sabine Wittmann freute sich angesichts vieler Anschaffungen über die Spende. „Wir haben uns mit neuen Flossen und Schnorcheln für Kinder ausgestattet und den Wachraum neu eingerichtet, damit wir im Sommer unseren Wachdienst gut ausüben können.“

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/pressath/gesundheit-foerdern-leben-retten-id3122900.html

von Bernhard Piegsa

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news-382 Wed, 28 Oct 2020 07:35:00 +0100 Spende an den HvO Haidenaabtal https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/spende-an-den-hvo-haidenaabtal.html Mit 300€ unterstützt die Firma G. Hoffmann die Ehrenamtlichen des HvOs Haidenaabtal.

Mantel/Weiden. 

Die Ehrenamtlichen der HvO (Helfer vor Ort) Haidenaabtal haben viele Einsätze rund um Mantel und Weiherhammer. Dazu hat man ihnen ein kleines Fahrzeug der Hauskrankenpflege, das aus dem Dienst ausgelöst wurde und nun als Einsatzfahrzeug des HvO Haidenaabtal dient. „Platz haben wir darin jedoch nicht sehr viel“, so Simon Weber. Und so wolle man sich nun ein eigenes Fahrzeug anschaffen. „Vor allem ein Fahrzeug mit mehr Stauraum“, so Simon weiter. „Im Auge hätten wir schon Eines“.

Und so kam es nun, dass durch die Berichte in den Online-Medien auch Wolfgang Sporer, Niederlassungsleiter der Firma G. Hoffmann in Weiden, auf die Spendenaktion der Ehrenamtlichen aufmerksam geworden ist. „Nach einem kurzen Anruf in der Zentrale war alles geklärt“, so Sporer. Im Beisein von Bereitschaftsleiter Gerd Kincl übergab Sporer nun 300 Euro an Simon Weber von den HvO Haidenaabtal. „Wir möchten damit die ganzen Freiwilligen unterstützen“, so Sporer.

Simon Weber bedankte sich im Namen seiner Kollegen und fügte hinzu: „Wir sind auf jede Unterstützung angewiesen und freuen uns über jede Spende, die wir für unser neues Einsatzfahrzeug brauchen können“. Ebenso werden weiterhin Aktive gesucht, die den HvO unterstützen wollen.

Man kann der Gruppe aber auch finanziell helfen. Spenden können auf folgendes Konto überwiesen werden: IBAN DE09 7535 0000 0000 1008 75, Verwendungszweck: HvO Haidenaabtal.

Bericht und Bild: J. Masching

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news-378 Mon, 19 Oct 2020 07:35:00 +0200 Neue Gesichter und frischer Wind auf meinplusimjob.de https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/neue-gesichter-und-frischer-wind-auf-meinplusimjobde.html Das Bayerische Rote Kreuz beschäftigt zahlreiche Mitarbeiter in verschiedensten Berufen – und jeder von ihnen hat seine eigene ganz besondere Geschichte. Auf meinplusimjob.de haben uns 13 BRK-Mitarbeiter ihre Rolle im Job verraten und ihre persönlichen Geschichten erzählt. Hier gibt's einen kleinen Einblick hinter die Kulissen.

Auf der Suche nach individuellen Rollen

Doch die neuen Gesichter sollten keinesfalls in irgendwelche ihnen fremde Rollen gedrückt werden – Sie erzählen ihre eigene Geschichte, authentisch und wahrheitsgetreu. Deshalb war auch nicht im Voraus klar, welche neuen Fotomotive es genau geben wird. Kurz vor dem Fotoshooting fand deshalb das Interview mit den Personen statt. Nachdem sie ihre Geschichte beim BRK erzählt hatten, erarbeiteten sie gemeinsam mit dem Produktionsteam von meinplusimjob.de ihre persönlichen Rollen, die im Fotoshooting dann individualisiert wurden. Hier war bei allen Beteiligten viel Vorstellungskraft nötig: Denn alle Requisiten auf dem Foto wurden erst im Nachhinein dazugezeichnet.

Vom Foto bis zur fertigen Figur

Bearbeiten, freistellen, Geschichten zu Papier bringen: Auch nach dem Shooting gab es noch viel zu tun. Mithilfe von Bildbearbeitungs- und Grafikprogrammen wurden die Bilder und die gezeichneten Zusatz-Elemente zu den neuen Figuren vereint. Außerdem erhielt jede der Figuren eine persönliche Rolle und eine ausformulierte Geschichte dazu. Diese neuen Geschichten erscheinen nun Schritt für Schritt auf meinplusimjob.de – seid gespannt, in welchen Rollen die BRK-Mitarbeiter so alles auftreten!

Quelle: https://www.meinplusimjob.de/blog/beitrag/news/neue-gesichter/

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news-377 Wed, 14 Oct 2020 07:35:00 +0200 Siedlergemeinschaft Mantel unterstützt Helfer vor Ort Haidenaabtal https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/siedlergemeinschaft-mantel-unterstuetzt-helfer-vor-ort-haidenaabtal.html Immer wieder rücken die Helfer vor Ort (HvO) Haidenaabtal aus, um Kranken oder Verunfallten zu helfen. Dazu wurden sie ausgebildet. Doch Geld bekommen sie dafür nicht. Sie tun diesen Dienst in ihrer Freizeit. Ehrenamtlich. Zum Wohl der Bevölkerung. Und einige Menschen unterstützen diesen Dienst. So auch die Siedlergemeinschaft Mantel. Vorsitzender Johannes Wittmann und weitere Vorstandsmitglieder übergaben an Simon Weber vom HvO eine Spende von 200 Euro. „Wir möchten uns damit bedanken, dass ihr eure Tätigkeit in Mantel und Weiherhammer ehrenamtlich durchführt“, sagte Wittmann.

 „Das Geld können wir sehr gut gebrauchen“, antwortete Weber, denn es stehe die Anschaffung eines eigenen, neuen Fahrzeugs an. Auch die Ausrüstung müssen die Ehrenamtlichen selbst bezahlen. Das derzeitige Einsatzfahrzeug war einst ein Auto der Hauskrankenpflege des BRK.

Weber betonte, das die HvO dringend weitere Mitglieder für den Dienst suchen. „Nicht nur in Mantel, sondern auch in Weiherhammer und Neunkirchen.“ Auch kann man die Gruppe finanziell unterstützen. Spenden können auf folgendes Konto überwiesen werden: IBAN DE09 7535 0000 0000 1008 75, Verwendungszweck: HvO Haidenaabtal.

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/mantel/siedlergemeinschaft-mantel-unterstuetzt-helfer-ort-haidenaabtal-id3112107.html

von Jürgen Masching

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news-376 Wed, 30 Sep 2020 07:35:00 +0200 Vohenstrauß: BRK-Helfer feiern Gedenkgottesdienst https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/vohenstrauss-brk-helfer-feiern-gedenkgottesdienst.html Die Arbeit des Roten Kreuzes hat mit einem ungewöhnlichen Schlachtruf begonnen. „Tutti fratelli! Alle sind Brüder“, so haben die Frauen von Castiglione einander zugerufen, als sie sich auf dem Schlachtfeld bei Solferino 1859 der verwundeten Soldaten annahmen. Hunderttausende sind seitdem diesem Ruf gefolgt und sind seitdem unter dem Zeichen des Roten Kreuzes all die vielen Jahre tätig geworden, erinnerte Kaplan Alexander Ertl, als er mit dem evangelischen Stadtpfarrer Dieter Schinke in der katholischen Stadtpfarrkirche den ökumenischen Gottesdienst für die Rotkreuzgemeinschaft feierte. Einmal im Jahr treffen sich die Rotkreuzler um an die verstorbenen Förderer, Gönner und Mitglieder zu erinnern. Der ehemalige ILS-Leiter Herbert Putzer brachte sich als Lektor ein.

Vor einem halben Jahr war der Geistliche wie viele andere überrascht, wie von einem auf dem anderen Tag das gesamte gesellschaftliche Leben heruntergefahren wurde. Urplötzlich wurde vielen bewusst, wie zerbrechlich das Leben ist. Die Bilder aus New York und aus Süditalien, die über die Fernsehergeräte flimmerten, zeigten uns: „Der Mensch kann nicht nur krank werden, sondern unvermeidlich sterblich. Nichts hier ist auf ewig. Und manchmal ist selbst das Sterben noch hundeeinsam. Wir haben neue Regeln des Zusammenlebens vorgegeben bekommen, auf einmal hieß es: statt Nähe Abstand, statt Gesicht zeigen Maske, statt herzlicher Umarmung begrüßt man sich nunmehr mit sanftem Kopfnicken. Wir haben lernen müssen, uns anders zu begegnen.“ Doch Begegnungen sind nicht nur unangenehm. Es gab auch schöne Begegnungen in den letzten Monaten. Lange Telefongespräche, große Zeichen der Solidarität. Und auf einmal schaute die Gesellschaft auf den Pflegeberuf und auf die vielen anderen Dienste der Hilfsbereitschaft.

von Elisabeth Dobmayer

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/vohenstrauss/vohenstrauss-brk-helfer-feiern-gedenkgottesdienst-id3102779.html

 

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news-375 Mon, 28 Sep 2020 07:35:00 +0200 Erstprüfung bestanden - Michael und Bailey https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/erstpruefung-bestanden-michael-und-bailey.html Verstärkung für die Rettungshundestaffel Weiden Michael und Bailey haben am 27. Oktober ihre erste Flächenprüfung bestanden. 

Wir sind stolz auf eure tolle Leistung. Macht weiter so und kommt immer gesund von den Einsätzen zurück. 

Michael und Bailey verstärken nun als neues Einsatzteam unsere Rettungshundestaffel, die derzeit aus 7 geprüften und einsatzfähigen Hunden besteht.

Vielen Dank an die BRK Rettungshundestaffel Aschaffenburg, die kurzfristig als Ausrichter eingesprungen ist. Ebenfalls besten Dank an die Prüfer für die faire Bewertung. 

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news-374 Sun, 27 Sep 2020 07:35:00 +0200 Kaltenbrunn: Segen für neues Einsatzfahrzeug der Helfer vor Ort https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/kaltenbrunn-segen-fuer-neues-einsatzfahrzeug-der-helfer-vor-ort.html Den Segen Gottes für das Fahrzeug vom Typ Suzuki SX4 und alle, die damit unterwegs sind, erbaten Pater Prince Kalarimuryil und Pfarrer Matthias Weih. Gruppenleiterin Alexandra Kummer am Donnerstag, ehe es gesegnet und in den Dienst gestellt wurde. Kummer lobte die große Unterstützung durch die Gemeinden Weiherhammer und Freihung, als auch die Spendenbereitschaft von Firmen, Vereinen und vielen Privatleuten. „Wir fahren ja auch für den ILS-Bereich Amberg“ fügte sie hinzu. Pfarrer Matthias Weih bediente sich Worten aus dem 2.Thessalonicher-Brief. „Jesus Christus gebe euch Kraft zu jedem guten Werk und Wort.“ „Bei allem was wir tun, sei du unser Helfer und Retter“, betete Pater Prince, ehe er das Fahrzeug mit Weihwasser besprengte und auf die Motorhaube drei Kreuze zeichnete.

„Hut ab vor diesem Engagement und dieser 24-Stunden-Bereitschaft“, sagte BRK-Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer im Beisein der zweiten Bereitschaftsleiterin Lena Schreglmann. Erst vor zwei Jahren sei der HvO-Standort gegründet worden - eine Bereicherung für Kaltenbrunn, Freihung und Umgebung. Auf ehrenamtlicher Basis wurden schon viele Einsätze gefahren. „Der HvO ist jetzt mitten in der zweiten Corona-Welle sehr wichtig“ betonte Galitzdörfer. Er dankte dem ganzen Team und wünschte ihm unfallfreie Fahrt.

„Als Gemeinde sind wir sehr dankbar, dass es Personen gibt, die zum Wohl der Gemeinschaft beitragen“, sagte Bürgermeister Ludwig Biller mit einem Dank an alle Helfer. Dieses Fahrzeug werde sicher zu dieser vernünftigen Arbeit beitragen. Freihungs Rathauschef Uwe König freute sich, diese wertvolle Arbeit unterstützen zu können. Das sei an der Nahtstelle zwischen zwei Landkreisen ganz wichtig. „Dass wir helfen können, ist was uns Spaß macht bei allem Ernst. Der ehrenamtliche Dienst wird gerne übernommen“, unterstrich stellvertretender Kreisbereitschaftsleiter Thomas Rauch auch im Namen von stellvertretendem Fachdienstleiter HvO Markus Zimmermann. „Viele Aktionen konnten wegen Corona nicht stattfinden. 2021 ist ein Gartenfest geplant“, ließ Alexandra Kummer noch wissen.

von Siegfried Bock

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/kaltenbrunn-weiherhammer/kaltenbrunn-segen-fuer-neues-einsatzfahrzeug-helfer-ort-id3102424.html

 

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news-373 Wed, 23 Sep 2020 07:35:00 +0200 Bombenverdacht: Evakuierung am Sonntag in Weiden könnte auch ausfallen https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/bombenverdacht-evakuierung-am-sonntag-in-weiden-koennte-auch-ausfallen.html Blindgänger oder Badewanne? Was steckt tief unter der Erde nahe des Wasserwerk-Stadions? Überraschend will die Stadt bereits am Freitag über den Fund berichten. Die Evakuierung von 1500 Menschen könnte dann ausfallen. Liegt nun ein Blindgänger unter Weidens Erde oder lässt eine Badewanne die Sonden nördlich und nordwestlich des Stadtfriedhofs anschlagen? Diese Frage stellen sich vor allem die 1500 Menschen, die deshalb am Sonntag, 27. September, ihre Wohnung verlassen sollen und bereits Post von der Stadt bekommen haben. Nun heißt es: Vielleicht können sie alle einfach daheim bleiben.

Stand jetzt: Evakuierung!

"Stand jetzt gehen wir davon aus, dass wir am Sonntag evakuieren", sagt Stadtsprecherin Roswitha Ruidisch auf Nachfrage von Oberpfalz-Medien am Dienstag. Aber das könne sich ändern. Denn aktuell werde nahe des Wasserwerk-Stadions der Verdachtspunkt weiter sondiert. Sprich: Stück für Stück gräbt sich dazu die Baggerschaufel tiefer in die Erde zu dem verdächtigen Objekt. Neu ist, dass dieses verdächtige Objekt noch am Freitag freigelegt werden soll. Handelt es sich dann nur um eine Badewanne statt um einen Blindgänger, sei die Evakuierung am Sonntag freilich hinfällig, betont die Stadtsprecherin: "Wenn sich der Verdacht auf einen Blindgänger nicht bestätigt, gibt es Entwarnung und keine Evakuierung", sagt die Stadtsprecherin. Und: "Wir werden darüber entsprechend informieren."

ILS bereits ab Donnerstag in München

Das Vorgehen überrascht. Bislang war davon auszugehen, dass die Evakuierung unter anderem auch deshalb erfolgt, um für Weidens Bürger gefahrlos nachzusehen, was sich da unter der Erde befindet. Nun kristallisiert sich heraus, dass der Verdachtsfall wohl bereits im Vorfeld abgeklärt wird. Zu diesem Zeitpunkt aber hat der bayernweit bislang einzigartige Umzug einer kompletten Rettungsleitstelle, der Integrierten Leitstelle Nordoberpfalz in die Not-ILS der Feuerwache München, bereits stattgefunden. Die Dienststelle samt Mitarbeiter rückt bereits am Donnerstag in Richtung Landeshauptstadt ab.

Klinikum und Altenheim gerüstet

Auch die Pläne anderer großer Einrichtungen wie die des BRK-Altenheims, das gut 80 Bewohner in die Europa-Berufsschule in Sicherheit bringen will, scheinen unter Dach und Fach sowie die Senioren entsprechend vorbereitet zu sein. Das Klinikum Weiden verkündete eine Teilevakuierung, betonte dabei die Funktionstüchtigkeit aller Bereiche, wies aber darauf hin, dass die Notaufnahme nicht von Privatleuten angefahren werden kann sowie die Kassenärztlichen Bereitschaftspraxis geschlossen ist.

von Simone Baumgärtner

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/bombenverdacht-evakuierung-sonntag-weiden-koennte-ausfallen-id3099869.html

 

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news-371 Tue, 22 Sep 2020 07:35:00 +0200 Blutspende und Typisierung in Weiden https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/blutspende-und-typisierung-in-weiden.html Blut wird dringend benötigt. Das Weidener BRK sucht nun Blutspender. Gleichzeitig können sich die Freiwilligen auch noch als Stammzellenspender registrieren lassen. Für die Blutspende sind die Sommermonate eine erfahrungsgemäß schwierige Zeit. Die Situation wird nun noch verschärft, da viele Operationen nachgeholt werden und der Bedarf an Blut in den Kliniken steigt.

Allerdings kann das Angebot an Terminen noch nicht vollumfänglich ausgeschöpft werden. So ist es derzeit nicht möglich, Termine bei Firmen und Institutionen durchzuführen. Daher sind auch jetzt viele Patienten darauf angewiesen, dass jene Termine, die angeboten werden können, nicht nur gut, sondern sehr gut besucht sind.

Der BRK-Blutspendedienst und der BRK-Kreisverband Weiden und Neustadt/WN laden mit der BRK-Bereitschaft Weiden für Montag, 21. September, von 11 bis 18 Uhr, und am Dienstag, 22. September, von 13 bis 20 Uhr, unter Berücksichtigung der aktuellen Corona-Regelungen, zum Blutspenden in die Turnhalle der Europa-Berufsschule nach Weiden ein.

Gleichzeitig kann man sich als Blutspender an diesen beiden Tagen in Zusammenarbeit mit der AKB auch als Stammzellenspender registrieren lassen. Eine Stammzelltransplantation ist ohne die Verabreichung von Blutkonserven undenkbar. Zur Registrierung wird lediglich ein Blutröhrchen zusätzlich abgenommen.

Eine weitere Möglichkeit zur Blutspende besteht am Dienstag, 29. September, von 16.30 bis 20 Uhr, in den Räumen der Mehrzweckhalle in Floß.

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/blutspende-typisierung-weiden-id3097417.html

Externer Beitrag

 

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news-372 Tue, 22 Sep 2020 07:35:00 +0200 Evakuierung des BRK-Seniorenheims: Mammut-Projekt unter besonderen Hygienevorschriften https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/evakuierung-des-brk-seniorenheims-mammut-projekt-unter-besonderen-hygienevorschriften.html 86 Bewohner des BRK-Seniorenheims werden am Sonntag evakuiert, damit sie in Sicherheit sind, falls ein Blindgänger gefunden wird. Ein Mammutprojekt gerade während einer Pandemie, wie BRK-Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer erklärt. Auf die Frage, wie groß am Sonntag die Herausforderung für das Rote Kreuz ist, antwortet Sandro Galitzdörfer: „Auf einer Skala von 1 bis 5 sind wir bei einer 4 – aber nur wegen der Herausforderung durch das Coronavirus. Das ist für uns Neuland. Wir hatten noch keinen Fall einer Evakuierung während Corona.“ Ohne die Pandemie freilich wäre der Einsatz im BRK-Seniorenheim, das wegen möglicher Blindgänger im Boden beim Wasserwerk vollständig evakuiert werden muss, mehr oder weniger Routine.

Für solche Fälle seien die Helfer vom Roten Kreuz trainiert, erklärt der Kreisgeschäftsführer. Und sie brächten spätestens seit dem Brand im Seniorenheim St. Martin in Neustadt vor zwei Jahren praktische Erfahrung mit. Am Sonntag gelte es, die Bewohner während der Evakuierung durch die Einhaltung der Hygienevorschriften bestmöglich zu schützen, ihre Verpflegung sicherzustellen und ihren Alltag so wenig wie möglich zu stören. Während dies besonders für die Bewohner mit schweren Erkrankungen oder Demenz eine große Herausforderung darstelle, hätten andere Bewohner bereits signalisiert, sich auf den „kleinen Ausflug“ zu freuen.

Fast 200 Ehrenamtliche im Einsatz

Die Evakuierung unter der Leitung von Stadtbrandrat Richard Schieder beginnt laut Galitzdörfer gegen 8 Uhr mit der ersten logistischen Herausforderung. In 35 Rettungsfahrzeugen werden die Bewohner zur Notunterkunft in der Turnhalle der Europa-Berufsschule gebracht. Vor dem Seniorenheim gibt es eigentlich nur einen Anfahrtsweg, der für diese Menge an Fahrzeugen nicht geeignet wäre. „Wir richten ein Einbahnstraßen-System ein und fahren durch den Hof der Max-Reger-Schule“, erklärt der Kreisgeschäftsführer. In jedem Fahrzeug befinden sich neben dem Fahrer ein Sanitäter und lediglich ein Bewohner, so dass allein 70 Helfer auf vier Rädern im Einsatz sein werden. „Die Bewohner sind nie allein“, betont Galitzdörfer. „Auch, wenn unterwegs was ist, werden sie versorgt.“ Die rund 200 Helfer – fast alles Ehrenamtliche – reisen bis aus Niederbayern an. Einsatz-Abschnittsleiter des BRK koordinieren die An- und Abfahrt sowie den Transport. Für diesen sind neben den Rettungsfahrzeugen auch drei Niederflurbusse des Busunternehmens Wies vor Ort, in denen Bewohner transportiert werden.

Bei all dem gelte es, die Hygienevorschriften einzuhalten: Das BRK-Personal wird während der Transporte Schutzanzüge, -brillen und Masken tragen, den Bewohnern werden von der Stadt Weiden Masken zur Verfügung gestellt, in den Bussen wird der Abstand von 1,50 Metern eingehalten. Außerdem werde man darauf achten, dass die Bewohner der drei Stockwerke des Heims nicht untereinander in Kontakt kommen. „Das ist eine Herausforderung, aber wir werden nichts durcheinander mischen.“

Kein Besuch von Angehörigen

Großen Aufwand betreibt das Rote Kreuz auch in der Turnhalle der Berufsschule. Das BRK-Personal wird getrennt von den Senioren in der Aula untergebracht, die Heimbewohner in der Turnhalle, wo sie von den ihnen bekannten Mitarbeitern betreut werden. Hier werden auch Betten stehen. Die Senioren aus den drei Stockwerken werden durch Holzwände voneinander getrennt untergebracht. Für Senioren, die ein Pflegebett benötigen, stehen ebendiese in den Ballett-Sälen der Turnhalle bereit. Hier kommen auch infektiöse Bewohner unter. „Sie haben Keime, kein Coronavirus“, betont Galitzdörfer. „Wir sind coronafrei.“ Unterstützt wird das Heimpersonal von Mitarbeitern aus drei anderen Heimen, die vom BRK getragen werden. In der Turnhalle wird eine Feldküche aufgebaut, in der das Küchenpersonal des Seniorenheims wie gewohnt Suppen, Hauptgerichte und Nachspeisen zubereiten wird. „Am Nachmittag gibt es Zwetschgenkuchen“, so Galitzdörfer. „Und weil die Senioren immer um 17 Uhr Abendessen bekommen, wird dieses angerichtet, bevor es an den Rücktransport geht. Wir versuchen, den Alltagsablauf so weit wie möglich aufrecht zu erhalten.“

Für Angehörige richtet das Rote Kreuz eine Hotline ein, kündigt der Kreisgeschäftsführer an. Diese sei ausschließlich für Angehörige am Sonntag ab 8 Uhr unter 0175/4 480 758 erreichbar. Wegen der Hygienevorschriften untersagt seien Besuche von Verwandten in der Notunterkunft. Galitzdörfer: „Besuche sind erst wieder ab Montag in alter Umgebung möglich.“

von Sonja Kaute

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/evakuierung-brk-seniorenheims-mammut-projekt-besonderen-hygienevorschriften-id3099252.html

 

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news-370 Fri, 18 Sep 2020 07:35:00 +0200 Auf geht´s zur Blutspende und Typisierung https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/auf-gehts-zur-blutspende-und-typisierung.html Weiden. Für die Blutspende sind die Sommermonate eine erfahrungsgemäß schwierige Zeit, die nun durch den aufgrund nachzuholender Operationen wieder ansteigenden Bedarf an Blut der Kliniken verschärft wird. Im Gegenzug kann das Angebot an Terminen noch nicht vollumfänglich ausgeschöpft werden. So ist es beispielsweise derzeit nicht möglich, die vor allem in Ballungsgebieten sehr wichtigen Termine bei Firmen und Institutionen durchzuführen. Auch das sonst täglich eingesetzte Blutspende-Mobil kann wegen zu geringer Abstands-Möglichkeiten aktuell nicht eingesetzt werden.

Daher sind auch jetzt viele Patientinnen und Patienten darauf angewiesen, dass jene Termine, die angeboten werden können, nicht nur gut, sondern sehr gut besucht sind.

Der BRK Blutspendedienst und der BRK Kreisverband Weiden und Neustadt/WN laden in Zusammenarbeit mit der BRK Bereitschaft Weiden am Montag, den 21. September 2020, von 11:00 Uhr bis 18:00 Uhr, und am Dienstag, den 22. September, von 13:00 Uhr bis 20:00 Uhr, unter Berücksichtigung der aktuellen Corona-Regelungen, zum Blutspenden in die Turnhalle der Europa-Berufsschule nach Weiden ein.

Gleichzeitig kann man sich als Blutspender bzw. Blutspenderin an diesen beiden Tagen in Zusammenarbeit mit der AKB auch als Stammzellenspender registrieren lassen. Leben retten durch die Blutspende und Leben retten durch die Blutstammzellspende. Eine Stammzelltransplantation ist ohne die Verabreichung von Blutkonserven undenkbar. Zur Registrierung wird lediglich ein Blutröhrchen zusätzlich abgenommen.

Blut spenden kann jeder gesunde Mensch ab dem 18. Geburtstag bis einen Tag vor dem 73. Geburtstag. Erstspender können bis zum Alter von 64 Jahren Blut spenden. Das maximale Spenderalter für Mehrfachspender ist ein Alter von 72 Jahren (d.h. bis einen Tag vor dem 73. Geburtstag). Frauen können viermal, Männer sechsmal innerhalb von zwölf Monaten Blut spenden. Zwischen zwei Blutspenden muss ein Mindestabstand von 56 Tagen liegen. Zur Blutspende mitzubringen ist unbedingt ein amtlicher Lichtbildausweis wie Personalausweis, Reisepass oder Führerschein (jeweils das Original) und der Blutspendeausweis. Bei Erstspendern genügt ein amtlicher Lichtbildausweis. Spendewillige mit grippalen oder Erkältungs-Symptomen und Menschen mit direktem Kontakt zu Coronavirus (SARS-CoV-2)-Erkrankten werden nicht zur Spende zugelassen.

Warum ist Blutspenden so wichtig? Allein in Bayern werden täglich etwa 2.000 Blutkonserven benötigt. Mit einer Blutspende kann bis zu drei kranken oder verletzten Menschen geholfen werden. Eine Blutspende ist Hilfe, die ankommt und schwerstkranken Patienten eine Überlebenschance gibt.

Weitere Termine im Gebiet des BKR KV Weiden und Neustadt/WN:

Eine weitere Möglichkeit zur Blutspende besteht am Dienstag, den 29. September 2020, von 16:30 Uhr bis 20:00 Uhr, in den Räumen der Mehrzweckhalle in Floß.

Weitere Termine allgemein über die Homepage des BRK-Blutspendedienstes: https://www.blutspendedienst.com/blutspendetermine

Zusätzliche Informationen zur Typisierung während der Blutspende:

https://akb.de/typisierung-bei-der-blutspende/

 

 

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news-368 Wed, 16 Sep 2020 07:35:00 +0200 Tod im Flutkanal gibt Rätsel auf https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/tod-im-flutkanal-gibt-raetsel-auf.html Am Montagnachmittag steht es fest: Der 22-Jährige, den Taucher am Samstag aus dem Flutkanal bargen, ist definitiv ertrunken. Doch andere Fragen sind längst nicht so schnell zu klären. Es war eine vierköpfige Gruppe, die Freitagabend bis tief in die Nacht hinein in Weiden unterwegs war. Dem Vernehmen nach sollen die jungen Leute aus dem Raum Sulzbach-Rosenberg stammen. Irgendwann setzte sich ein 22-Jähriger von den anderen ab. Am nächsten Tag bringen Rettungskräfte die traurige Wahrheit ans Tageslicht: Der Mann verlor in der Nacht im Flutkanal sein Leben.

Die Fragezeichen dahinter: Warum sendeten seine Freunde erst am Samstag und nicht schon am späten Freitagabend einen Notruf ab? Hätte der 22-Jährige dann eventuell schneller gefunden und gerettet werden können?

Obduktionsergebnis liegt teilweise vor

Warum und wo geriet der junge Mann in den Flutkanal? Anzeichen für Gewalteinwirkung fanden sich nach einer Obduktion am Montagnachmittag zunächst nicht. "Alkohol war sicher im Spiel", bestätigt Leitender Oberstaatsanwalt Gerd Schäfer. Wie viel Promille der Tote im Blut hatte, war jedoch noch offen. Auch von einer Suizidankündigung oder einem vorangegangenen Streit ist nichts bekannt.

Nähere Hintergründe versucht die Kripo Weiden zu klären. Den Wasserwachteinsatz am Samstag leitete Wolfgang Heibl. Wie er berichtet, wurde die Leiche in der Nähe des Stadtbadwehrs ein Stück Richtung Brücke über die Friedrich-Ebert-Straße gefunden. Das Wasser dort ist 2,10 Meter tief und etwa 15 Grad kalt. Ob es auch die Stelle ist, wo der Tote zuvor ins Wasser gekommen war, ist unklar.

Kein Hochwasser, keine tückische Uferböschung

Übermäßig gefährlich ist der Flutkanal an dieser Stelle außer bei Hochwasser nicht. Das bestätigen sowohl Heibl als auch Marcus Rudnik vom Verein "Kanu Weiden", der das Gewässer gut kennt. Lediglich im Bereich der Befestigung im Abschnitt Max-Reger-Park sei es schwierig, an der Mauer einen Ausstieg zu finden. Ansonsten habe der Fluss weder eine besonders steile noch tückische Uferböschung.

"Allerdings können immer weniger Leute schwimmen", gibt Heibl zu bedenken. War dies das Verhängnis des Amberg-Sulzbachers?

Im Bereich der Kreiswasserwacht ist der 22-Jährige der zweite Tote innerhalb weniger Tage. Wie erst jetzt bekannt wurde, ertrank am Donnerstag ein 79-Jähriger beim Angeln im Mantelweiher bei Speinshart. Wie genau, wird noch untersucht. Der Mann galt als gesundheitlich stark vorbelastet.

von Friedrich Peterhans

 

Info:

Immer wieder Großeinsätze am Flutkanal

  • Junger Mann vermisst: 80 Einsatzkräfte vom BRK über die Wasserwacht, die Feuerwehr und die Polizei suchen in der Nacht zum 22. Oktober 2017 einen jungen Mann. Die Polizei fürchtet, der 22-Jährige ist im Bereich des Max-Reger-Parks ins Wasser gestürzt. Am frühen Morgen wird der Gesuchte wohlbehalten bei Verwandten gefunden.
  • Tauchaktion der Polizei: Eine Einsatzeinheit der 16. Bereitschaftspolizeihundertschaft aus Nürnberg taucht am 16. März 2017 im Flutkanal nach Diebesgut. Mit Erfolg. Ein Taucher findet unter anderem vier Überwachungskameras vom Parkhaus gegenüber im Kanal. Ein 16-Jähriger steht unter Verdacht wegen Sachbeschädigung.
  • Kind in Kanal gestürzt? In der Nacht zum 31. August 2016 suchen Einsatzkräfte den Flutkanal nach einem Kind ab, nachdem ein Notruf eingegangen war, wonach ein Kind beim mittleren Wehr am Flutkanal ins Wasser gefallen sei. Gefunden wird niemand, vermisst gemeldet auch nicht. Am Ende vermutet die Polizei, der Anrufer habe wohl nachts ein Tier im Wasser gesehen, dennoch sollen Bürger bei gefährlichen Wahrnehmungen weiter den Notruf zu wählen.
  • Tod nach Sturz im Flutkanal: Eine Joggerin schlägt am Morgen des 16. November 2007 Alarm, weil ein Mann leblos im Flutkanal treibt. Der erste Polizist vor Ort zögert nicht, springt ins eiskalte Wasser und zieht einen 78-Jährigen aus dem Flutkanal an der Schirmitzer Kreuzung. Der Senior stirbt später im Klinikum. Ermittlungen zeigen, der blinde Mann ist 600 Meter flussaufwärts wohl die schneeglatte Böschung hinab ins Wasser gerutscht.

Quelle: www.onetz.de

 

 

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news-369 Wed, 16 Sep 2020 07:35:00 +0200 Treue Blutspender in Grafenwöhr https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/treue-blutspender-in-grafenwoehr.html Grafenwöhr. Seit einem halben Jahr sind kulturelle Veranstaltungen im großen Saal des Jugendheims in Grafenwöhr nicht mehr erlaubt. Jetzt durfte aber zum ersten Mal wieder eine Blutspende-Aktion des BRK stattfinden. Die Spendebereitschaft war an diesem Tag in Grafenwöhr sehr hoch, denn es gilt – mit einer Blutspende kann man Leben retten. Insgesamt konnten die Helfer des BRK 98 Spendern Blut abnehmen. „Unter den 98 Spendern waren auch 16 Erstspender“, freut sich Ingrid Regler. Außerdem waren zwei Personen dabei, die dreimal ihr Blut gespendet haben sowie vier Personen mit zehn Spenden.

"Dieses Mal war sogar ein Spender dabei, der zum 50. Mal sein Blut gespendet hat!“

In diesem Jahr finden in Grafenwöhr keine Blutspende-Aktionen mehr statt. Im kommenden Jahr 2021 möchte das BRK aber wieder Termine anbieten. Genaue Daten stehen jedoch noch nicht fest.

 

Von Renate Gradl

 

 

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news-367 Tue, 15 Sep 2020 07:35:00 +0200 Suchaktion in Eslarn erfolgreich https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/suchaktion-in-eslarn-erfolgreich.html Ein abgestelltes Fahrrad ruft die Einsatzkräfte auf den Plan. Auch der Hubschrauber kommt. Am Ende ist der Eigentümer gefunden. Die Polizei Vohenstrauß organisierte zum Durchstöbern des Geländes und Waldbereichs an der Freizeitanlage "Atzmannsee" einen Polizeihubschrauber und die BRK-Rettungshundestaffel. Grund für die Suchaktion war ein in der Nähe der Antoniuskapelle herrenlos abgestelltes Trekking-Damenfahrrad. Es war laut Mitteiler seit mehreren Tagen an einer Holzlege abgestellt. Da der Besitzer bei einer Umfrage in Eslarn nicht ausfindig gemacht werden konnte, machte sich die Polizeiinspektion Vohenstrauß am Sonntagnachmittag auf die Suche nach dem Radler und zog zur Unterstützung einen Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera und die BRK-Rettungshundestaffel aus Weiden hinzu. Den Einsatz leitete der Dienststellenleiter, Erster Polizeihauptkommissar Martin Zehent.

Die Polizei ging vorerst von einer hilflosen Person aus, die sich beim Schwammerlsuchen im Wald eventuell verletzt haben könnte und dringend Hilfe benötigte. Nach dem der Hubschraubereinsatz erfolglos war, machten sich elf ehrenamtliche Helfer der BRK-Rettungshundestaffel um Leiterin Melanie Dirscherl auf dem Weg nach Eslarn. Die vier Hunde, die den Geruch des Radbesitzers aufnahmen, durchstöberten den an die Waldkapelle angrenzenden Waldbereich. Als die Absuche des Geländes und des Waldbereichs weder aus der Luft noch durch den Wald kein Ergebnis brachte, wurde die Suchaktion abgebrochen. Gegen Abend war der Eigentümer des Fahrrads dank eines zeitgleich durchgeführten Aufrufs in den sozialen Medien ausfindig gemacht worden.

von Karl Ziegler

Quelle: www.onetz.de

 

 

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news-364 Mon, 14 Sep 2020 07:42:00 +0200 Vermisstensuche im Weidener Flutkanal: 22-Jähriger leblos aufgefunden https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/vermisstensuche-im-weidener-flutkanal-22-jaehriger-leblos-aufgefunden.html Stundenlang suchten rund 100 Rettungskräfte am Samstag im Weidener Flutkanal nach einem vermissten 22-Jährigen. Kurz nach 20 Uhr entdeckten Taucher eine leblose Person. Laut Polizei handelte es sich um den 22-Jährigen. Am Flutkanal zwischen Parkdeck Friedrich-Ebert-Straße und dem Wehr nahe dem DJK-Heim am Ludwig-Wolker-Weg starteten Polizei, Wasserwacht und Feuerwehr am Samstagnachmittag kurz vor 16 Uhr die großangelegte Vermisstensuche mit Booten, Rettungshubschrauber, Tauchern und weiteren Kräften.

Vermisst wurde ein 22-Jähriger aus dem Landkreis Amberg-Sulzbach. Er sollte nach ersten Informationen von ILS-Rettungsstellenleiter Jürgen Meyer angeblich bereits in der Nacht zum Samstag gegen Mitternacht aus einer Gruppe von Jugendlichen verschwunden sein. Laut Polizeipräsidium Oberpfalz wurde der 22-Jährige am Samstagnachmittag bei der Polizei als vermisst gemeldet. Erste Befragungen hätten ergeben, dass der junge Mann möglicherweise in den Flutkanal gefallen sein könnte.

Die Vermisstensuche löste einen Großeinsatz von Rettungskräften aus. Das BRK war mit vier Wasserrettungseinheiten aus Weiden, Neustadt/WN, Weiherhammer und Hirschau vor Ort. Das Team aus Hirschau war mit einem Sonargerät ausgerüstet. Die Suche wurde auch auf den Bereich bis zum Stadtbad ausgedehnt. Schließlich unterstützte die Feuerwehr Neustadt/WN den Einsatz mit einer Drohne mit Wärmebildkamera. Taucher aus Eschenbach und Auerbach kamen hinzu. Am Abend startete zudem ein Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera.

Der Rettungshubschrauber Christoph 80 hatte den Flutkanal bereits am Nachmittag abgeflogen. Ohne Erfolg. Auch zwei Rettungswagen, ein Notarzt sowie Feuerwehrleute aus Weiden und Schirmitz waren vor Ort.

"Kurz nach 20 Uhr wurde von Tauchern eine Person gefunden, die nur noch tot geborgen werden konnte", heißt es in einer Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Oberpfalz vom Sonntag. Die genauen Todesumstände sind noch unklar. Die Kriminalpolizei Weiden hat die Ermittlungen aufgenommen.

von Jutta Porsche

Quelle: www.onetz.de

 

 

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news-365 Fri, 11 Sep 2020 07:42:00 +0200 Verdacht auf Bombe in Weiden: 1500 Menschen werden evakuiert https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/verdacht-auf-bombe-in-weiden-1500-menschen-werden-evakuiert.html Noch nie gab es in Weiden einen großen Bombenfund. Am letzten Septemberwochenende kann sich das bei Grabungen nahe dem Wasserwerk ändern. Unter der Erde könnte ein Blindgänger lauern. Hunderte Anwohner müssen vorsorglich evakuiert werden. Am 5. April 1945 legten die US Army Air Forces beim wohl schlimmsten Fliegerangriff auf Weiden im Zweiten Weltkrieg einen verheerenden Bombenteppich über die Stadt. Nun, gut 75 Jahre später, holt dieser Teil der Kriegsgeschichte die Stadt Weiden und ihre Bürger ein: Am letzten Septemberwochenende soll nach diversen Kampfmittel-Vorerkundungen die Erde nördlich sowie nordwestlich des Stadtfriedhofs vorsichtig aufgegraben werden, um unter anderem mögliche Blindgänger darin aufzuspüren und sie unschädlich zu machen.

1500 Anwohner werden evakuiert

Darüber informierte die Stadt Weiden am Freitagmmittag in einer Pressemitteilung. Darin wird auch deutlich, die geplante Kampfmittelentsorgung auf den Bauflächen im Umfeld des städtischen Stadions hat weitreichende Folgen für Anwohner in einem Umkreis von 500 Metern. Sie müssen wegen des Verdachts auf einen Bombenfund und eine mögliche anschließende Entschärfung beziehungsweise kontrollierten Sprengung am Sonntag, 27. September, in dem genannten Umkreis ihre Wohnungen verlassen. Diese Evakuierung übernehmen Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und THW. Entsprechende Infoschreiben schickt die Stadt nach eigenen Angaben gerade an 1292 betroffene Haushalte, in denen 1425 Personen leben.

Kritische Stelle entdeckt

Zuletzt trafen sich die Verantwortlichen – Vertreter der Stadt, der SpVgg-SV sowie der Firma HRS Kampfmittelerkundungs- und beratungs GmbH aus Au in der Hallertau (Oberbayern) – am vergangenen Sonntag vor Ort, heißt es. Im Mittelpunkt stand der Zeitplan für die Grabungsarbeiten am letzten Septemberwochenende. Vor allem an einer Stelle könnte es kritisch werden: "Während bei mehreren lokalisierten beziehungsweise sondierten Verdachtspunkten ein relativ geringes Risikopotenzial aus den im Boden vermuteten Kampfmitteln erwächst, besteht bei einem Verdachtspunkt allerdings die Möglichkeit eines Blindgängers, sodass die Bodenöffnung an dieser Stelle mit großer Sorgfalt und unter Einhaltung eines Evakuierungsradius von 500 Metern erfolgen muss." Andere Medien berichteten am Freitag, es handle sich um eine 250 Kilogramm Fliegerbombe. Die Stadt Weiden kann das weder bestätigen noch dementieren. Erst wenn am Sonntag, 27. September, aufgegraben werde, wüsste man mehr. Klar, gebe es Beladungslisten der amerikanischen Flieger, allerdings beinhalteten die diverse Dinge. "Und am Ende kann da auch nur ein Getränkeautomat aus dem Reichsbahnausbesserungswerk liegen", sagt OB Jens Meyer.

Alarmiert von historischen Luftbildern

Doch warum wird ausgerechnet jetzt gehandelt? Weil die Entwicklung rund um das städtische Wasserwerk-Stadion vorangeht und die Stadt dabei größte Vorsicht walten lassen will. Aktuell entstehen neben dem Stadion zwei Kunstrasenplätze. Zudem dachte die Stadt über die Befestigung einer Schrankenanlage auf dem Parkplatz gegenüber der Mehrzweckhalle Am Langen Steg nach. Beide Maßnahmen machten eine gründliche Kampfmittelerkundung nötig, die die Stadt 2019 auch in Auftrag gegeben hat. Alarmiert war sie unter anderem durch historische Luftbilder der Army Air Forces, die auch dem Bayerischen Vermessungsamt vorliegen. Hier markieren diverse Bombentrichter die Treffer der Streitkräfte rund um den Stadtfriedhof und damit in unmittelbarer Nähe zu jener Fläche, auf der aktuell die Kunstrasenplätze entstehen. "Anzutreffen sind auch erkennbare Bombentrichter im Boden im und um das Stadion", heißt es in der Pressemitteilung der Stadt. Weiden hat also gehandelt.

Alle Verdachtspunkte habe die beauftragte Firma auf Kampfmittel wie Bomben, Minen, Raketen, Waffen, Munition und so weiter untersucht. Die Stadt als Grundstückseigentümer müsse schließlich die Kampfmittel oder die Reste davon im Boden je nach Risiko bewerten und gegebenenfalls beseitigen. "Gegebenenfalls" scheint Oberbürgermeister Jens Meyer und seiner Verwaltung nicht zu genügen. Und so heißt es in der Mitteilung: "Es wurde entschieden, jegliche Risiken zu vermeiden und deshalb alle lokalisierten und sondierten Bodenbelastungen in metallischer Form zu beseitigen, auch wenn sich bei der Öffnung gegebenenfalls die Bodenverunreinigung nicht als Kampfmittel oder Kampfmittelteil erweist."

Evakuierung am Sonntag: Das spricht dafür

Das konsequente Handeln bedingt aber auch den Einsatz aller Weidener Rettungskräfte sowie der Bundespolizei, die sich laut Stadt bereits seit mehreren Wochen auf die Öffnung des Blindgänger-Verdachtspunkts und der Evakuierung vorbereiten. Der Sonntag, 27. September, wurde dabei als "geeigneter Öffnungstermin" auserkoren. Die Stadt nennt dafür fünf Gründe, wobei auch der Fortgang der Baumaßnahmen nicht unerheblich sein dürfte:

  • Erstens sei die Belastung für die sich im Evakuierungsgebiet befindenden Gewerbebetriebe geringer, da diese an einem Sonntag nicht oder nur in geringerer Auslastung geschäftstätig sind.
  • Zweitens muss nicht in den Schulbetrieb der Max-Reger-Schule eingegriffen werden.
  • Drittens sei es für die betroffenen Anwohner leichter, während der Zeit der Evakuierung bei Verwandten oder Freunden unterzukommen.
  • Viertens ist an Sonntagen die Verkehrsbelastung geringer.
  • Fünftens könnten die benötigten Hilfsorganisationen leichter auf ihre Ehrenamtlichen zurückgreifen.

Was die Stadt allerdings noch nicht nennen will, sind Details zu wohl ebenfalls von der Evakuierung betroffenen großen, heiklen und öffentlichen Einrichtungen. Im Umkreis von 500 Metern zum Stadion liegen unter anderem das Klinikum Weiden mit Bereitschaftspraxis, die Integrierte Leitstelle sowie ein Altenheim. Am Nachmittag widerspricht die Stadt allerdings anderen Medienberichten, in denen von einer Evakuierung des Klinikums Weiden die Rede ist. Das sei falsch. Es würden einzig Teilbereiche innerhalb des Klinikums vom Kampfmittel-Verdachtsort weg verlegt. Auch die genaue Lage der kritischen Stelle soll noch nicht verraten werden. "Ausführlich" wollen der Oberbürgermeister und die Führungskräfte der Rettungsdienste erst im Lauf der nächsten Woche gemeinsam bei einer Pressekonferenz informieren, heißt es. Auch wolle man der Öffentlichkeitsarbeit der anderen nicht vorgreifen. Derweil gibt sich Stadtoberhaupt Jens Meyer zuversichtlich: "Die Schlagkraft und Einsatzbereitschaft unserer Rettungskräfte ist herausragend, eine Gefährdung der Bevölkerung kann durch deren engagierten Einsatz ausgeschlossen werden. Ich gehe von einem reibungslosen Ablauf aus."

Info:

Die Stadt hilft

  • Die Stadt schaltet ab Montag, 14. September, von 8 bis 18 Uhr ein Bürgertelefon für alle Evakuierungsfragen frei. Die Telefonnummer lautet: 0961/81-3838.
  • Erweiterung der Gesprächszeit am Bürgertelefon um zwei Stunden von 8 bis 20 Uhr am Freitag und Samstag, 25. und 26. September. sowie am Evakuierungstag am Sonntag, 27. September, von 6 bis 18 Uhr.
  • E-Mail-Anfragen sind an die Stadt unter bt(at)weiden.de zu richten.
  • Unter www.weiden.de werden FAQs veröffentlicht, also die wohl häufigsten Fragen samt Antworten rund um die Bombensuche in Weiden.

Quelle: www.onetz.de

 

 

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news-366 Wed, 09 Sep 2020 07:42:00 +0200 Viele neue Gesichter in den BRK-Häusern https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/viele-neue-gesichter-in-den-brk-haeusern.html Weiden/Eschenbach. Auch in den Einrichtungen des BRK-Kreisverbands begann für zahlreiche Auszubildenden der Start ins Berufsleben. Wegen Corona in diesem Jahr allerdings ohne Azubi-Starttag – dafür wurden sie aber an ihren Standorten um so herzlicher empfangen. Im Senioren Wohn- und Pflegeheim beginnen zwei junge Frauen ihre Ausbildung zur Altenpflegefachkraft, drei Auszubildende beginnen die neue Ausbildungsform Pflegefachfrau und eine macht die einjährige Ausbildung zur Pflegefachhelferin. Rosalia Ducote und Kerstin Angerer Soares sind leider nicht mit auf dem Bild. Diese beginnen jeweils die Ausbildung zur Altenpflegefachkraft im 2. Ausbildungsjahr.

Im Seniorenwohnheim Hammergmünd bei Grafenwöhr beginnt Jacqueline Wünsche ihre Ausbildung zur Pflegefachfrau. Im Senioren Wohn- und Pflegeheim Eschenbach beginnen zwei Auszubildende ihre Ausbildung zur Pflegefachfrau (Sabina Vlasov und Teresa Bauer) nach den neuen Ausbildungsrichtlinien. Zwei Auszubildende machen die einjährige Ausbildung zur Pflegefachhelferin.

Bundesfreiwilligen Dienst und viele Azubis

Paul Zehent hat am 01.09.2020 sein Jahr als Bundesfreiwilliger im Betreuten Fahrdienst begonnen. Auf dem Bild ist er links zu sehen. Rechts ist Thorsten Gradl, der Leiter vom Bereich „Betreuter Fahrdienst“, führte ihn an seine Aufgaben heran.

Im BRK Senioren Wohn- und Pflegeheim Erbendorf, hat ebenfalls eine Auszubildende, Karin Liegl, mit der einjährigen Ausbildung zur Pflegefachfrau begonnen. Die BRK ambulante Hauskrankenpflege freut sich sogar über vier Auszubildende, die alle die dreijährige Ausbildung zur Pflegefachfrau angetreten haben. Heike Schindler, Nicole Heisterkamp, Lea Ackermann und Darlene Blendinger wurden herzlich von ihren zukünftigen Kolleginnen empfangen.

Quelle: https://www.oberpfalzecho.de/2020/09/viele-neue-gesichter-in-den-brk-haeusern/

 

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news-362 Fri, 04 Sep 2020 07:42:00 +0200 Verspielt und verfressen sind gute Voraussetzungen https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/verspielt-und-verfressen-sind-gute-voraussetzungen.html Warum braucht man Seifenblasen für die Personensuche? Das und noch viel mehr lernten die Schwarzenbacher Kinder im Ferienprogramm der SPD in Kooperation mit der Rettungshundestaffel des BRK in Weiden. In einem Waldstück bei Grafenwöhr – das Jagdgebiet von SPD-Gemeinderat Richard Landgraf, dürfen BRK Rettungshunde mit ihren Herrchen oder Frauchen regelmäßig üben. Das Trainingsgebiet ist groß und in freier Natur, weshalb es gut möglich war, trotz Corona den Schwarzenbacher Buben und Mädchen etwas Abwechselung in den Ferienalltag zu bringen.

In Kleingruppen wurden die Kinder durch einen Parcours geführt, in dem sie das Training mit den Rettungshunden beobachten und später auch aktiv mitbegleiten durften. Die Mädchen und Jungen lernten, wie langwierig und aufwendig es ist, bis ein Hund die Prüfung zum Rettungshund ablegen darf. Alle paar Jahre muss die Prüfung aufgefrischt werden.

Geeignet ist jede Hunderasse, aber als wesentliche Grundvoraussetzung muss das Tier verspielt und verfressen sein. Nur so ist der Hund immer genug motiviert, um das anstrengende Training zu meistern, erfuhren die Kinder. Welche Ausrüstungsgegenstände das Rettungsteam im Einsatz bei sich trägt und wie die Arbeitskleidung der Hunde aussieht, konnten die Teilnehmer an einer Extrastation bestaunen. Zahlreiche Kommandos und Befehle muss das Mensch-Hund-Team beherrschen. Dies führten die Hundeführer eindrucksvoll mit ihren Vierbeinern vor.

Als besonderes Highlight durften sich die Kinder verstecken und wurden von den Hunden erfolgreich aufgespürt. Das war für die Kinder ein großer Spaß und für die Hunde eine wichtige Trainingseinheit. Zweite. Bürgermeisterin Anja Kirschsieper und SPD-Fraktionssprecher Bernd Przetak dankten der Rettungshundestaffel mit Kaffee und Kuchen.Melanie Dirscherl, Leiterin der Weidender Rettungshundestaffel, hatte für die kleinen Teilnehmer einen Schlüsselanhänger als Erinnerung sowie Seifenblasen dabei. Mit den Seifenblasen können die Kinder immer schauen, woher der Wind weht. Denn auch das ist ein wichtiger Baustein bei der Personensuche. Zum Abschluss bekam jedes Kind noch eine Bratwurstsemmel und ein Getränk. So gingen sie gestärkt und mit neuem Wissen zu ihren Eltern zurück.

Quelle: www.onetz.de

 

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news-361 Wed, 02 Sep 2020 07:42:00 +0200 Wasserwacht Weiden feiert großes Jubiläum 2021 https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/wasserwacht-weiden-feiert-grosses-jubilaeum-2021.html Vor 75 Jahren gründeten einige Rettungsschwimmer und Wassersportbegeisterte im Stadtbad die Wasserwacht-Ortsgruppe Weiden. Nun steht das Jubiläum an. Am 4. September nächsten Jahres wollen die Mitglieder das Jubiläum am gleichen Ort feiern, wo die Gründung erfolgte.

Zu einer ersten Planung trafen sich die Verantwortlichen mit den „Freunden des Stadtbads“. Die Vorsitzenden der Wasserwacht Benjamin Hahn und Roland Blaschke sowie Gruppenleiter Johannes Lang berichteten vom Programm des Festtags. Neben Rettungs-Vorführungen, einer Boots- und Geräteschau, sowie Info-Veranstaltungen und einem Kinderprogramm soll auch der gesellige Teil nicht zu kurz kommen. Musik, ein ökumenischer Gottesdienst und ein Weißwurst-Frühschoppen sind vorgesehen.

Die hiesige Ortsgruppe mit weit über 300 Mitgliedern, davon die Hälfte Kinder und Jugendliche, betreute seit ihrem Bestehen die Weidener Bäder: das Stadtbad bis zu seiner Umwidmung zur „Städtischen Freizeitanlage“, das Schätzlerbad, das frühere Hallenbad und die jetzige WTW sowie den Flossenbürger Gaisweiher. Aktive Rettungstaucher mussten in der Vergangenheit häufig Vermisste suchen oder Ertrunkene bergen. In Schwimmkursen wurden aus Hunderten von Nichtschwimmern geübte Schwimmer. Besonderer Wert wurde schon immer auf die Jugendarbeit gelegt. Ausbildung im Rettungsschwimmen und -tauchen, in Erster-Hilfe, Zeltlager und Wettbewerbe gehören zum regelmäßigen Programm.

Für den Stadtbad- Förderverein sagte Vorsitzender Hans Forster Unterstützung zu. Die Jubiläumsveranstaltung passe gut in den Reigen der Stadtbad-Feste, die „hoffentlich nächstes Jahr wieder stattfinden dürfen“, so Stadtrat Forster.

von Autor hcz

Quelle: www.onetz.de

 

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news-360 Tue, 01 Sep 2020 13:42:00 +0200 Sanitätsgrundausbildung erfolgreich abgeschlossen https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/sanitaetsgrundausbildung-erfolgreich-abgeschlossen-1.html Am Freitag, dem 28. August 2020, unterzogen sich im Weidener Rotkreuzhaus fünf junge Sanitäterinnen aus der Bereitschaft Neustadt/WN sowie sieben Sanitäterinnen und Sanitäter aus der Bereitschaft Weiden i.d. OPf. nach fast 60 Stunden Grundausbildung erfolgreich der schriftlichen und praktischen Abschlußprüfung für den Sanitätsdienst. Lehrgangsleiter Gerd Kincl vom BRK Kreisverband Weiden und Neustadt/WN sowie die Ausbilder und Prüfer Kerstin Melischko, Sebastian Seibert (beide Bereitschaft Weiden) und Simon Götz (Bereitschaft Pressath) konnten allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern die bestandenen Erfolgskontrollen mit Urkunden bescheinigen. Sie bestätigten den neuen Sanitäterinnen und Sanitäter, dass sie im Kurs immer bestens mitgearbeitet und so das Lehrgangsziel erreicht hätten.

Dank galt Kaya Beldean von der realistischen Notfalldarstellung für die schauspielerischen Leistungen bei den jeweiligen Prüfungssituationen.

Neben dem Erlernen theoretischen Grundwissens stand besonders das Einüben vieler praktischer Maßnahmen von der Versorgung von Verletzungen über Lagerungsarten und Umgang mit der Schaufeltrage bis hin zum fehlerfreien Umgang mit dem Frühdefibrillator und Beatmungsbeutel bei der Herz-Lungen-Wiederbelebung auf dem Unterrichtsplan. 

Der erfolgreiche Abschluss der Sanitätsgrundausbildung ist für alle Aktiven im Roten Kreuz Voraussetzung, um bei Sanitätswachen, in der Rettungshundestaffel und an Helfer-vor-Ort (HvO) Standorten – hier Standort Floß – Dienst zu tun sowie auch um weiterführende Lehrgänge zu besuchen.

Quelle: Kreisverband Weiden und Neustadt/WN

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news-359 Tue, 01 Sep 2020 00:42:00 +0200 Abschiede und Abschlüsse: BRK hat Grund zum Feiern https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/abschiede-und-abschluesse-brk-hat-grund-zum-feiern.html Weiden. Abschiede, bestandene Ausbildungen und Weiterbildungen: Gleich mehrfachen Grund zum Feiern hatten die Pflegeeinrichtungen des BRK Weiden vergangene Woche. Im Senioren Wohn- und Pflegeheim Weiden fand am Dienstag eine kleine Feierstunde statt. Claudia Häupler und Ruth Vierthauer haben die 3-jährige Ausbildung zur Pflegefachkraft abgeschlossen. Patrick Völkl hat die ADA-Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. Somit ist es ab sofort auch möglich, einen Koch  im Seniorenheim auszubilden.

Auch in der Hauskrankenpflege gab es Grund zum Feiern. Evi Kandler und Elena Wald haben beide die ebenfalls 3-jährige Ausbildung zur Pflegefachkraft abgeschlossen. Kandler hat die Ausbildungszeit sogar auf zwei Jahre verkürzt.

Abschied nach 25 Jahren

Aber auch einen weniger fröhlichen Anlass gab es: Heidemarie Haller verlässt das Seniorenwohnheim nach 25 Jahren Dienst. „Sie war stets eine zuverlässige
Kraft und bleibt uns auch zukünftig noch für ein paar wenige Dienste erhalten“, lobt Kreisgeschäftsführer Sandro Gallitzdörfer.

Der Geschäftsführer ist außerdem besonders stolz, dass die Auszubildenden die Prüfung trotz der geänderten Umstände aufgrund Corona so gut gemeistert haben. Alle Pflegefachkräfte bleiben auch zukünftig im Team.

Fotos: BRK Weiden

Quelle: www.oberpfalzecho.de

 

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news-354 Mon, 31 Aug 2020 00:42:00 +0200 Blutspende-Termine im Landkreis Neustadt/WN https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/blutspende-termine-im-landkreis-neustadt/wn.html Die Coronakrise hat den Terminkalender des Blutspendedienstes des BRK komplett über den Haufen geworfen. Im September stehen wieder neue Termine an. Die Termine im Landkreis Neustadt und in Weiden

Etzenricht: 3. September von 16 bis 20.30 Uhr in der Turnhalle der Ludwig-Meier-Grundschule (Schulweg 6).

Grafenwöhr: 9. September von 16.15 bis 20 Uhr im Jugendheim (Kolpingstraße 4).

Eslarn: 11. September von 17 bis 20 Uhr in der neuen Schule (Friedhofstraße 2).

Weiden: 21. September (11 bis 18 Uhr) und 22. September (13 bis 20 Uhr). Beide Termine sind in der Turnhalle der Europa-Berufsschule (Stockerhutweg 52).

Floß: 29. September von 16.30 bis 20 Uhr in der Volksschule (Schulstraße 14).

Spenderblut gesucht: BRK ruft in Zeiten von Corona verstärkt zum Blutspenden auf.

 

von Matthias Schecklmann

Quelle: www.onetz.de

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news-355 Mon, 24 Aug 2020 00:42:00 +0200 Verstärkung für Helfer vor Ort in Eslarn https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/verstaerkung-fuer-helfer-vor-ort-in-eslarn.html Die Bereitschaftsleiter, Ausbilder und Feuerwehrvertreter gratulieren den Ersthelfern zur bestandenen Prüfung.

Mit der Übergabe der Urkunden bescheinigten die Vertreter der Bereitschaft Vohenstrauß sechs Ersthelfern die erfolgreich absolvierte Fachausbildung. Damit besteht die Ortsgruppe der Helfer vor Ort um Leiter Stefan Hammerl ab sofort aus acht Personen. "Ziel in Eslarn soll der Aufbau einer qualifizierten Gruppe sein, die 24 Stunden einsatzbereit ist." Anerkennung und Dank für die freiwillige Bereitschaft zum Helfen kam von Bereitschaftsleiter Stephan Kraus und Stellvertreter Josef Solfrank, sowie von Kursleiter Andreas Gall.

Damit werden Hammerl und Laura Roth künftigt bei ihren Einsätzen durch Alexandra Wild, Thomas Kleber, Georg Rauch, Carina Völkl, Sabina und Ulli Bauer unterstützt. Einen Dank richtete der Ortsgruppenleiter an Rettungsassistenten Andreas Gall für die Übernahme der Kursleitung. Besonders stolz sind Kreisbrandmeister Thomas Kleber und Kommandant Josef Kleber, dass die ausgebildeten BRK-Helfer auch in der Feuerwehr aktiv sind. "Nach erfolgreichem Abschluss der Sanitätsgrundausbildung im Vorjahr habt ihr euch entschlossen euer Wissen zu vertiefen und dabei von erfahrenen Ausbildern wichtige Grundlagen und Kenntnisse vermittelt bekommen", stellte Bereitschaftsleiter Stephan Kraus vom Standort Vohenstrauß fest. Damit sei in Eslarn eine adäquate Erstversorgung gewährleistet. Der Stützpunkt wird jährlich rund 120 mal durch die Integrierte Leitstelle Nordoberpfalz alarmiert.

von Karl Ziegler

Quelle: www.onetz.de

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news-356 Thu, 20 Aug 2020 00:42:00 +0200 Rotes Kreuz gratuliert Bereitschaftsarzt Joachim Dambeck https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/rotes-kreuz-gratuliert-bereitschaftsarzt-joachim-dambeck.html Die Coronakrise hat den Terminkalender des Blutspendedienstes des BRK komplett über den Haufen geworfen. Im September stehen wieder neue Termine an. Zum 70. Geburtstag ließ es sich eine kleine Abordnung der BRK-Bereitschaft Rothenstadt nicht nehmen, dem langjährigen Bereitschaftsarzt, Dr. Joachim Dambeck zu gratulieren. Josef Bock kam mit Erich Hammer und Franz Bauer. Alle drei waren in der Zeit Bereitschaftsleiter, als Dambeck auch aktiv im BRK-Kreisverband Weiden und Neustadt wirkte.

Dambeck ist seit über 32 Jahren aktives Mitglied im Bayerischen Roten Kreuz und gehört auch heute noch der Rothenstädter Bereitschaft an. Neben der anspruchsvollen Tätigkeit in seiner Praxis, die er von 1985 bis 2017 betrieb, stand Dr. Dambeck lange Zeit Tag und Nacht als Notarzt bereit, um bei schweren Einsätzen im Stadtgebiet und im Landkreis helfen zu können. Davon war er lange Jahre in leitender Funktion in der Notfallmedizin tätig.

Mit seiner Frau Graciella ist er seit 1976 verheiratet. Sehr froh und stolz ist er, dass sein Sohn, Florian Dambeck, seine Praxis übernommen hat und er so seine Patienten in guten Händen weiß. Seine Tochter, Dr. Stefanie Stegmann, lebt in Halle und wirkt dort erfolgreich als Oberärztin in der Universitätsklinik.

Auch die Aus- und Weiterbildung der ehrenamtlichen Sanitäter lag ihm stets am Herzen. Zahlreiche Unterrichtsabende, Kurse und Fortbildungsveranstaltungen gestaltete er daher tatkräftig mit. Bei vielen Einsätzen und Übungen war er selbst aktiv tätig und stand stets mit Rat und Tat zur Seite. Stellvertretender BRK-Bereitschaftsleiter Josef Bock dankte im Namen des BRK und überreichte ein kleines Präsent.

von Externer Beitrag

Quelle: www.onetz.de

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news-352 Tue, 18 Aug 2020 13:42:00 +0200 Baden im Weiher: Wasserwacht warnt vor Leichtsinn https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/baden-im-weiher-wasserwacht-warnt-vor-leichtsinn.html Der Hitzesommer bringt die Oberpfälzer zum Schwitzen. Die Weiher in der Region sind deshalb heiß begehrt. Die örtlichen Wasserwacht-Vorsitzenden warnen vor Leichtsinn - vor allem in unbeaufsichtigten Gewässern. Wegen der Corona-Pandemie heißt es heuer: Urlaub daheim. Das hatte Ministerpräsident Markus Söder mehrfach in seinen Reden betont. Und das hat die örtlichen Wasserwachten aufhorchen lassen. "Nach dem Satz haben wir uns auf viel Arbeit eingestellt", sagt Max-Ferdinand Kreuzer, Vorstand des Wasserwacht-Kreisverbandes Weiden und Neustadt. Er ist verantwortlich für die insgesamt neun Ortsgruppen in der Region.

Wie erwartet herrsche ein ziemlicher Andrang an den heimischen Seen und Weiher. Doch die bisherige Bilanz erstaunt alle, so der Kreisvorstand. "Von den Unfällen her gesehen, ist es sehr ruhig in der Region." Nur zwei größere Einsätze habe er in Erinnerung: einen Badeunfall am Rußweiher in Eschenbach sowie eine Vermisstensuche in Grafenwöhr. In diversen Nachbarlandkreisen würde es da schon "chaotischer" aussehen, vor allem im Süden Bayerns. Gibt es eine Erklärung? "Vielleicht sind die Leute am Land disziplinierter", mutmaßt Kreuzer.

Dass es so ruhig ist, können die Wasserwacht-Chefs aus Weiherhammer, Neustadt und Eschenbach bestätigen. Martin Tafelmeyer, Vorsitzender der Wasserwacht Weiherhammer, sagt: "Das ist wirklich erstaunlich für das, was aktuell an den Weihern los ist." Er kenne Gewässer in der Gegend, bei denen der Zulauf "wirklich erschreckend" sei. Konkreter will er nicht werden.

"Keine falsche Sicherheit"

Die bisher wenigen Unfälle sollten aber keine falsche Sicherheit bei den Badegästen aufkommen lassen, macht Tafelmeyer klar. Denn gerade bei Weihern und Seen, bei denen es keine Badeaufsicht gibt, könne es schnell zu gefährlichen Situationen kommen. Und davon gibt es viele in der Region. In Mantel etwa oder der Dießfurter Freizeitsee. Auch am Gaisweiher in Flossenbürg gibt es keine Badeaufsicht.

Josef Ott, Vorsitzender der Wasserwacht Eschenbach/Grafenwöhr, bestätigt: "Gerade in Naturgewässern ist das Wasser trüb, die Sicht unklar." Man könne mit bloßem Auge nicht erkennen, wenn es plötzlich steil in die Tiefe geht. "Für Nichtschwimmer oder unsichere Schwimmer ist das extrem gefährlich."

"Kann auch nicht gut ausgehen"

Großes Problem seien vor allem zu viel Leichtsinn und Selbstüberschätzung. "Ich sehe immer wieder an Weihern Stand-up-Paddler ohne Rettungsweste", sagt Wasserwacht-Vorsitzender Wolfgang Siebert aus Neustadt. Darüber könne er nur den Kopf schütteln. "In 99,9 Prozent der Fälle geht das schon gut, aber es kann eben auch einmal nicht gut ausgehen."

Viele Schwimmer seien außerdem alleine im Wasser, schwimmen weit raus. "Das ist absolut gefährlich, wenn kein Bademeister vor Ort ist." Habe man im tiefen Wasser einen Krampf, sei man plötzlich erschöpft oder gebe es gar einen medizinischen Notfall, würde das im schlimmsten Fall niemand mitbekommen. Fatale Folgen könne das haben. "Davon abgesehen muss auch klar sein, dass es immer ein wenig dauert, bis ein Rettungswagen kommt."

Viele Leute würden diese Gefahren allerdings unterschätzen, ist Sieberts Eindruck. "Viele Schwimmer halten sich einfach nicht an die allgemein bekannten Baderegeln", weiß er - und appelliert an den gesunden Menschenverstand. "Es ist wirklich ein Wunder, dass bisher nicht mehr passiert ist."

Im Blickpunkt:

Die wichtigsten Baderegeln

Mithilfe von insgesamt elf Videos will das BRK auf Youtube bei der Kampagne „Bayern schwimmt 2020“ zumindest Grundlagen vermitteln, da momentan keine Schwimmkurse angeboten werden können. In den Videos werden unter anderem die allgemeinen Baderegeln vermittelt und die Grundlagen des Brustschwimmens. Die Videos ersetzen die Praxis aber nicht, machen die regionalen Wasserwacht-Vorsitzenden allerdings deutlich. Immer wieder beobachten sie leichtsinniges Verhalten in Gewässern. Hier die wichtigsten Baderegeln im Überblick:

  • Aufblasbare Schwimmhilfen bieten keine Sicherheit im Wasser
  • Nur dann baden gehen, wenn man sich wohl fühlt. Vor dem Baden abkühlen und duschen
  • Nur dann ins Wasser springen, wenn es frei und tief genug ist
  • Bewachsene und sumpfige Zonen meiden
  • Niemals mit vollem oder ganz leerem Magen ins Wasser gehen
  • Niemals sich selbst und seine Kraft überschätzen. Deshalb nicht alleine schwimmen gehen
  • Als Nichtschwimmer nur bis zum Bauch ins Wasser gehen
  • Nie um Hilfe rufen, wenn keine Gefahr besteht, aber anderen helfen, wenn sie Hilfe brauchen
  • Bei Gewitter ist Baden lebensgefährlich. Sofort das Wasser verlassen und ein festes Gebäude aufsuchen
  • Das Wasser und seine Umgebung soll sauber gehalten werden, Abfälle gehören in den Mülleimer
  • Nicht dort baden, wo Schiffe und Boote fahren

Quelle: www.onetz.de

 

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news-351 Tue, 18 Aug 2020 10:41:00 +0200 #habedieehre https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/habedieehre.html Unser Ehrenamt zieht den Hut. Hier gehts zum Video: https://www.facebook.com/brklgst/videos/796989647795651/

Ob "Grüß Gott", "Griaß Eahna", "Servus", "Pfüagod" oder "Hawedehre": Eigentümliche Grußformeln gehören zu Bayern wie Leberkäs und Wieskirche. „Hawedehre" oder auch „Habe die Ehre“ ist für uns natürlich besonders interessant. Zur Abrundung dieses beliebten mündlichen Grußes wird klassischerweise der Hut gelupft. Beides – man ahnt es, – dient der Respektbekundung für das Gegenüber. Grußformeln sind dabei nicht nur freundliche Einladungen an Fremde, auch unter Freunden sind sie ein Zeichen der Zusammengehörigkeit. Offene Einladung, ein Zeichen der Zusammengehörigkeit und Respektbekundung mit einem sympathischen Schuss Lokalkolorit – all das vereint „Habe die Ehre“.

Und ist damit das perfekte Symbol für das Ehrenamt im BRK.

Quelle: brk.de

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news-353 Mon, 17 Aug 2020 13:42:00 +0200 Wiederbelebungstraining jetzt computerunterstützt https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/wiederbelebungstraining-jetzt-computerunterstuetzt.html Aus-, Fort- und Weiterbildung sind dem Roten Kreuz und der Wasserwacht lieb – und teuer. Deshalb ist Einfallsreichtum gefragt. Auch die Ausbildung von Rettungsdienstmitarbeitern und Ersthelfern braucht von Zeit zu Zeit ein „Update“: Das betrifft nicht nur den Lehrstoff, sondern ebenso die Übungsgeräte. Doch die gibt es nicht umsonst: So kostet eine moderne Reanimations-Übungspuppe nicht weniger als 1500 Euro.

Um diese Ausgabe stemmen zu können, entschlossen sich Wasserwacht und Rotkreuz-Bereitschaft im Januar, einen Spendenaufruf auf der „Viele-schaffen-mehr“-Crowdfunding-Plattform der Volksbank-Raiffeisenbank Nordoberpfalz zu lancieren. Der „Hilferuf“ hatte Erfolg: Innerhalb der 90-tägigen Finanzierungsphase spendeten Förderer der Pressather „Rotkreuzler“ 752 Euro. Diesen Ertrag stockte die Bank um weitere 750 Euro auf.

Worin liegt nun der Nutzen der „Ambu-Wireless“-Übungspuppe, die jetzt in Dienst genommen werden konnte, nachdem das Bayerische Rote Kreuz (BRK) die Ausbildung mit coronabedingten "Kautelen" (Sicherheitsvorkehrungen, Anm. der Red.) wieder freigab? „Sie kann drahtlos mit einem PC verbunden werden, der Rhythmus, Drucktiefe und Qualität der Beatmung aufzeichnet“, erläuterte Bereitschaftsleiter Thomas Rauch. So könne ein optimales Ausbildungs- und Trainingsergebnis erzielt werden.

„Wir sind allen, die zu dieser Spendensumme beigetragen haben, und der Bank von Herzen dankbar“, betonte Rauch. Die Neuanschaffung erleichtere den Rettern schon jetzt, „uns in der Corona-Zeit, in der eine Ausbildung am Menschen nur erschwert mit Abstand möglich ist, auch weiterhin für Notfälle fit zu halten“.

Geplant sei gewesen, alle Spender in das BRK-Heim im Rettungszentrum Pressath einzuladen und ein kostenloses Wiederbelebungstraining an der von ihnen finanzierten Puppe anzubieten. „Der Coronavirus hat auch das vereitelt; es bleibt aber auf der Agenda und wird nach der Corona-Pandemie nachgeholt“, versprach Thomas Rauch.

Damit auch die Versorgung anderer Verletzungen an der Puppe geübt werden können, würden Rotkreuzbereitschaft und Wasserwacht zum jetzt vorhandenen Torso gerne noch passende Gliedmaßen (Arme und Beine) als Zubehör anschaffen. Diese kosten nochmals rund 500 Euro und müssen nun ausschließlich durch Spendengelder finanziert werden. Die Mitglieder der Wasserwacht und Bereitschaft Pressath bitten hierfür um Spenden auf das Konto IBAN DE09 7535 0000 0000 1008 75 des BRK-Kreisverbandes Weiden-Neustadt/WN, mit dem Verwendungszweck „Rea-Puppe BRK Pressath“. Für eine Spendenquittung bitte Adresse angeben.

Quelle: www.onetz.de

von Bernhard Piegsa

 

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news-349 Tue, 04 Aug 2020 13:41:00 +0200 "Fantastische" Blutspende-Bilanz https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/fantastische-blutspende-bilanz.html Alles kein Problem: Das zeigt sich beim ersten Blutspendetermin in Pressath nach der Corona-Zwangspause. Das bestens vorbereitete BRK freut sich – und auch die Besucher haben Grund dazu.  „Jetzt nur nicht nachlassen“, lautete eine Parole, die der Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) für die Zeit der Coronakrise ausgegeben hatte. Wie gleichsam „blutig ernst“ man in Pressath und Umgebung diesen Appell nahm, zeigte sich beim Blutspendetag am Mittwoch: Schon als die Mitarbeiter der Rotkreuzbereitschaft um 16 Uhr den Eingang zur Stadthalle freigaben, wartete dort eine gut zwei Dutzend Meter lange Schlange von Blutspendewilligen.

Viereinhalb Stunden später zog der Pressather BRK-Bereitschaftsleiter Thomas Rauch eine „fantastische Bilanz“: „Unser erster Blutspendetermin nach der Covid-19-Zwangspause war ein voller Erfolg.“ Von 152 Besuchern hatte das um einige Wasserwachtmitglieder verstärkte Team 138 zum „Anzapfen“ zulassen können: „Darunter waren 29 Erstspender.“ Und sogar einen Jubilar begrüßten die Rotkreuzler: Ihr Kirchenthumbacher Mitglied Werner Rupprecht gab zum 200. Mal rund 500 Milliliter seines „besonderen Safts“.

Ohne größere Probleme kamen „Sanis“ wie Spendewillige mit den unvermeidlichen Hygieneregeln zurecht, wenngleich der einbahnstraßenmäßig markierte Weg vom Eingang über die Bühne zum Stadthallensaal etwas von einem Slalom an sich hatte. Klare Wegmarkierungen sorgten aber dafür, dass niemand auf Abwege geriet.

Die fast schon alltäglichen Spielregeln wie Maskenpflicht, Abstandsgebote und Händedesinfektion nahmen die Blutspender ebenso gelassen hin wie das kurze und schmerzlose Fiebermessen vor dem „Pieks“. Und trotz des „Ausnahmezustands“ musste auch niemand mit leeren Händen und Mägen nach Hause gehen: Anstelle der sonst üblichen kleinen Geschenke und des Imbisses aus Kaffee und belegten Semmeln erhielt jeder Teilnehmer ein hygienisch verpacktes Lunchpaket und einen „Pressather Einkaufsgutschein“. „Der Pressather Gewerbering hat unseren Etat für ‚Zugaben‘ großzügig aufgerundet, so dass wir auch diese Gutscheine verschenken konnten“, verriet Vize-Bereitschaftsleiterin Andrea Fürst.

Für den Gewerbering sei dies „eine Selbstverständlichkeit“ gewesen, entgegnete dessen Vorsitzender Martin Pepiuk: „Wir wollen dies auch als Geste der Wertschätzung für eure ehrenamtliche Arbeit verstanden wissen. Zudem werden mit dieser Gutscheinaktion die örtlichen Geschäfte und Unternehmen ins Blickfeld der Bürger gerückt, und die Solidarität zwischen den Gewerbetreibenden und den Menschen in und um Pressath ist in der gegenwärtigen Krisenzeit wichtiger denn je.“

Andrea Fürst erinnerte daran, dass die lokalen Unternehmen und ihre Interessenvertretung auch das BRK bei vielen Gelegenheiten unterstützten: „Deshalb freuen wir uns, dass wir ihnen mit den Gutscheinen etwas zurückgeben können.“ Knoten ins Taschentuch: Der nächste Pressather Blutspendetag ist am 28. Oktober.

www.onetz.de

von Bernhard Piegsa

 

 

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news-350 Tue, 04 Aug 2020 13:41:00 +0200 Broschüre "Der Landkreis Neustadt an der Waldnaab und seine Gemeinden (Auflage 6)" https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/broschuere-der-landkreis-neustadt-an-der-waldnaab-und-seine-gemeinden-auflage-6.html Auch wir, der Kreisverband Weiden und Neustadt präsentiert sich in der Landkreisbroschüre. Nehmen Sie sich Zeit und entdecken Sie den Landkreis. Druch Klicken auf das Bild gelangen Sie zur Broschüre.

 

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news-348 Mon, 03 Aug 2020 13:41:00 +0200 Helfer vor Ort brauchen Unterstützung https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/helfer-vor-ort-brauchen-unterstuetzung.html Den Helfer-vor-Ort-Standort Haidenaabtal gibt es erst seit wenigen Monaten. Damit sollte endlich eine Versorgungslücke rund um Weiherhammer und Mantel geschlossen werden. 22 Mitglieder hat die Gruppe bereits. Doch es dürften noch mehr sein.  

Bei Notfällen sind sie meist die Ersten vor Ort und kümmern sich um die Verletzten: die Helfer vor Ort (HvO). In Weiherhammer und Mantel gibt es seit Februar ebenfalls einen HvO-Standort. Dieser war dringend nötig, denn bislang gab es dort einen "weißen Fleck", wie Markus Zimmermann erklärt. Der stellvertretende Fachdienstleiter Helfer vor Ort des BRK-Kreisverbandes Weiden/Neustadt/WN berichtet, dass der Rettungsdienst in diesem Bereich bislang länger zum Patienten gebraucht habe. Deshalb gründete eine Gruppe aus Mitgliedern der Wasserwacht Weiherhammer, der Feuerwehr Mantel-Weiherhammer und der BRK-Bereitschaft Weiden unter Leitung von Philipp Mangold und Simon Weber Anfang des Jahres die Helfer-vor-Ort Haidenaabtal. Im ersten Monat seit der Gründung rückten die ehrenamtlichen Helfer auch schon zu 27 Einsätzen im Umkreis von acht Kilometern um Weiherhammer und Mantel aus. Doch dann kam das Coronavirus.


Die Aktivität der insgesamt 15 Helfer-vor-Ort-Standorte musste eingeschränkt werden, da die Einsatzkräfte manchmal erst vor Ort erfuhren, dass der Patient auch Coronavirus-Symptome aufweise. Für die Helfer eine heikle Situation - ohne Schutzkleidung. Erst seit 1. Juli sind die ersten Helfer vor Ort in kompletter Montur wieder im Einsatz. Der HvO Haidenaab gehört zu den Standorten, die ein Monat später, seit 1. August, wieder reaktiviert wurden. "Alle Standorte kehren erst teilweise zurück", fügt Zimmermann hinzu. "Man muss aber deswegen keine Angst haben, dass keiner kommt. Der Rettungsdienst kommt immer, auch wenn der HvO nicht hundertprozentig besetzt ist", betont der 29-Jährige.


Den Einsatzwagen, mit dem die ehrenamtlichen Helfer vor Ort Haidenaabtal jetzt wieder in Weiherhammer und Mantel unterwegs sind, teilen sich die Bereitschaftler, ergänzt Zimmermanns Kollege Thomas Rauch, der für den Bereich "Ehrenamt" zuständig und stellvertretender BRK-Kreisbereitschaftsleiter ist. Ihm ist vor allem eines wichtig: Zu betonen, dass die Helfer vor Ort kein Geld bekommen. "Viele denken, wenn das Auto daheim steht, läuft die Uhr, und es ist wie ein Nebenjob", sagt der 32-Jährige, der selbst seit 13 Jahren beim HvO in Pressath tätig ist. "Wenn wir dann sagen, dass wir kein Geld kriegen, kommt oft die Frage, warum wir das machen." Diese Mentalität finden Rauch und Zimmermann schade. Für sie ist es toll, Leben retten zu können. Sie haben das "Helfer-Syndrom", wie Rauch sagt. Zimmermann erzählt von einer älteren Dame, die wegen Atemnot den Notruf gewählt hatte. "Ich bin nur mit dem Rucksack durch die Tür, und sie hat gesagt ,Jetzt geht es mir besser'."


Die Familie müsse bei solch einem Hobby aber auch mitspielen, denn die Einsatzbereitschaft gelte Tag und Nacht. Weil nicht mehr viele Bürger dazu bereit sind, suchen die Helfer vor Ort stets neue Mitglieder. "Zu allererst muss man Mitglied im Bayerischen Roten Kreuz werden", erklärt Zimmermann die Reihenfolge. Dazu zählen die BRK-Bereitschaften, Wasserwacht, Bergwacht, Jugendrotkreuz und Wohlfahrt. "Grundsätzlich sollte die gesundheitliche Eignung zur Teilnahme am Einsatzdienst vorliegen. Mindestalter für den aktiven Dienst als Helfer vor Ort ist 18 Jahre alt", zählt er weiter auf. Die Mitglieder würden dann kostenfrei die erforderlichen Aus- und Fortbildungen durchlaufen, bis sie zum ersten Einsatz mit Equipment wie Defibrillator, Blutzuckermessgerät und Verbands- und Beatmungsmaterial ausrücken dürfen.

 

15 HVO-STANDORTE IM BRK-KREISVERBAND WEIDEN/NEUSTADT/WN:

Weitere Helfer vor Ort gesucht

•    Standorte: Im Landkreis Neustadt/WN gibt es 15 Helfer-vor-Ort-Standorte des BRK-Kreisverbandes Weiden/Neustadt/WN. Diese sind Eslarn, Floß, Flossenbürg, Georgenberg, Grafenwöhr, Haidenaabtal, Kaltenbrunn, Leuchtenberg, Neustadt am Kulm, Parkstein, Pressath, Püchersreuth, Waidhaus, Vohenstrauß und Windischeschenbach. Insgesamt 150 Mitglieder engagieren sich hier ehrenamtlich.


•    Kontakt: Wer die Helfer vor Ort unterstützen möchte, kann sich bei Thomas Rauch, Telefon 0961/3900223, melden oder eine E-Mail an ehrenamt@kvweiden.brk.de schreiben.

(Quelle. onetz.de)

 

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news-347 Sun, 02 Aug 2020 12:34:00 +0200 BRK-Seniorenheim-Bewohner in Erbendorf feiern Grillfest https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/brk-seniorenheim-bewohner-in-erbendorf-feiern-grillfest.html Nach den letzten Monaten konnten die Bewohner des BRK-Senioren- und Pflegeheims wieder gemeinsam feiern. Die Leitung lud zum Grillfest im Freien am Vorplatz ein. Natürlich unter Beachtung der Hygienevorschriften und mit Abstand. Dementsprechend brauchten die Verantwortlichen der Einrichtung mehr Tische als sonst. Der Feierlaune der Bewohner tat dies aber keinen Abbruch. Denn sie konnten sich über leckere Steaks und Bratwürste vom Grill freuen. BRK-Heimleiter Andreas Wöhrl freute sich über das Kommen einer Abordnung des Zitherclubs mit Vorsitzender Heidi Banzer, die für die musikalische Stimmung an diesem Nachmittag sorgten. Ein „Zuckerl“ hatten nach dem deftigen Essen die Gerontofachkräfte für alle auf Lager: Sie kreierten selbst gemachte Cocktails.

(Quelle: onetz.de)

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news-357 Sat, 01 Aug 2020 00:42:00 +0200 Schimmel-AG-Spende bleibt in der Region https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/schimmel-ag-spende-bleibt-in-der-region.html Der HvO Kaltenbrunn freut sich über Spenden, die sehr gut für den Umbau des neuen Einsatzfahrzeuges verwendet werden können. Wie jedes Jahr sammelte die gemeinnützige Organisation Schimmel AG mit Beate Merkel und Rainer Vater auch heuer in der Faschingszeit wieder Spenden. Und wie jedes Jahr werden diese Gelder für eine gemeinnützige Organisation in der Region gespendet. Dem schloss sich Pilkington-Werksleiter Gerhard Ruhland gleich mit an. Aus Spendensammlungen zu Weihnachten kam ebenfalls einiges an Geldern zusammen. „Wir wollen das Geld in unserer Region lassen“, so die gemeinsame Aussage. Und so wurden die Gelder an den HvO Kaltenbrunn übergeben. „Ich hatte schon einmal die Hilfe des HvO in Anspruch nehmen müssen und weiß, wie wichtig eine solche schnelle erste Hilfe in einem Notfall ist“, sagt Ruhland. Julia Crämer und Felix Graf vom HvO Kaltenbrunn freuten sich über die zweimal 500 Euro. Sie dankten den Spendern im Namen der Ehrenamtlichen. Die Gelder werden in das neue Einsatzfahrzeug einfließen. „Das neue Fahrzeug ist schon da“, so Graf, muss aber noch umgebaut werden, sodass hierzu die Gelder auch hergenommen werden. Im Herbst soll es dann in den Dienst gestellt werden.

von Jürgen Masching

Quelle: www.onetz.de

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news-358 Fri, 31 Jul 2020 00:42:00 +0200 RV Eintracht Elbart unterstützt Helfer vor Ort https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/rv-eintracht-elbart-unterstuetzt-helfer-vor-ort.html Die Mitglieder des RV Eintracht Elbart sind fleißig geradelt und haben mit einer Aktion für die Helfer vor Ort Kaltenbrunn Spenden gesammelt. Oft entscheiden Sekunden bei einem Unglücksfall und deshalb ist es wichtig, als qualifizierter Helfer schnell vor Ort zu sein. Dafür ist eine Ausrüstung wie zum Beispiel ein Einsatzfahrzeug wichtig. Die hohen Anschaffungs- und Umbaukosten für dieses Fahrzeug sind für die ehrenamtlichen Kräfte der Helfer vor Ort (HvO) Kaltenbrunn nur mit Spenden zu stemmen. Deshalb entschloss sich die RV Eintracht Elbart, diese Aktion mit einer Spenden-Radtour zu unterstützen. Fast 150 Radler machten sich innerhalb einer Woche unabhängig voneinander auf eine etwa 35 Kilometer Strecke und kauften hierfür eine Eintrittskarte für sieben Euro. Die vom zweiten Vorsitzenden Jürgen Götz kreierte Strecke verlief rund um Freihung und endete in der Gaststätte „Hüthäusl“ an der Vilsquelle in Kleinschönbrunn.

 

So konnte Vorsitzender Christian Wiesneth an Markus Dreyer, Vanessa Braun und Sandra Graf einen Scheck über die erradelten 1000 Euro und der Draufgabe des Radfahrervereins von 500 Euro, also insgesamt 1500 Euro übergeben. Dreyer dankte und merkte an, dass man mit der Spende dem Ziel, einer Neuanschaffung des Einsatzfahrzeuges, näher komme.

von Externer Beitrag

Quelle: www.onetz.de

 

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news-346 Wed, 29 Jul 2020 04:28:00 +0200 Blut ist ein besonderer Saft https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/blut-ist-ein-besonderer-saft.html "Schenke Leben, spende Blut": Diesem Aufruf des BRK folgten 117 stille Helden und gaben sich im Sonderpädagogischen Förderzentrum in Eschenbach ein Stelldichein.

Mehrmals im Jahr ruft der Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes zu Blutspenden auf. Nach der Corona-Zwangspause folgten in dieser Woche überdurchschnittlich viele Freiwillige dem Aufruf der BRK-Bereitschaft Eschenbach. Der Zuspruch entsprach ganz der Erwartung von Bereitschaftsleiterin Marina Bernhardt, des Gebietsreferenten und Spenderbetreuers Matthias Freund aus dem unterfränkischen Wiesentheid und des Blutspendebeauftragten des Kreisverbandes, Markus Zimmermann. Bernhardt bedauerte, dass sechs der Erschienenen aus gesundheitlichen Gründen nicht zum Aderlass zugelassen werden konnten. Ein herzliches Willkommen galt acht Erstspendern.

Die Bereitschaftsleiterin räumte für den jüngsten Termin einen erhöhten organisatorischen Aufwand ein und sprach von einer harmonischen Kooperation mit Schulleitung und Hausmeister. Sie zeigte sich dankbar für das bestehende Vertrauensverhältnis und schwärmte im Vergleich zu anderen Orten von besten räumlichen Voraussetzungen. „Aufgrund der anhaltenden Corona-Lage haben wir ein spezielles Hygienekonzept mit Kontrollstationen und Einbahnstraßenregelung erstellt“, erklärte Bernhardt vor Eintreffen der ersten Spender. Es trug dazu bei, neben der Abstandsregel von 1,5 Meter unnötigen Kontakt mit anderen Personen zu vermeiden. Nach der Anmeldung mit der Vorlage von Ausweisen erhielt jeder Spender einen Fragebogen, für dessen Einträge ein eigener Raum zur Verfügung stand. Erst nach den Stationen Messen des Hämoglobin-Werts und Arztgespräch betraten die Aspiranten die große Pausenhalle der Schule, wo im Abstand von zwei Meter Liegen bereitstanden. Nach „vollbrachter Tat“ erhielten die Spender beim Verlassen der Halle Lunchpaket und Gutschein. Neben den Hauptamtlichen des BRK, darunter drei Ärzten, brachten sich 21 Helfer der BRK-Bereitschaft im Schichtdienst ein. Zum Ende der dreieinhalbstündigen Aktion zeigte sich Zimmermann äußerst zufrieden über das von den Spendern gut angenommene Hygienekonzept „vom Kugelschreiber bis zum Lunchpaket“ der Eschenbacher Bereitschaft.

„Die Bereitschaft, den eigenen Lebenssaft herzugeben, verdient höchste Anerkennung.“ Mit dieser Aussage zeigte sich Matthias Freund angetan von der Spendenbereitschaft der Oberpfälzer. Einig zeigte er sich mit Johann Wolfgang Goethes Faust-Zitat: „Blut ist ein besonderer Saft“. Zur Bedeutung des Blutes merkte die Bereitschaftsleiterin an: „Blut ist das Edelste, das der Mensch hat.“ Sie hielt es für erforderlich, gemeinsam Werbung für Blutspendetermine zu machen und gegen Gleichgültigkeit einzutreten. Sie empfahl die nächsten Blutspendetermine in Windischeschenbach am 6. August in der Mehrzweckhalle, in Vilseck (13. August, Volksschule) und in Weiden (21. und 22. September, BRK-Kreisverband). In einer Rückschau sprach sie von 346 Spendern in Jahr 2018, 337 Spendern im Jahr 2019 und 105 Spendern am 21. Januar 2020.

Mit Blick auf die zahlreichen „Wiederholungstäter“ des Tages resümierte Bernhardt: „Wer wiederholt freiwillig spendet und kranken Mitmenschen Blut zur Verfügung stellt, verdient hohe Anerkennung und Dank. Denn für Blut gibt es keinen Ersatz.“ Dazu zählten auch vier Spender, die zum zehnten Mal den Weg in die Förderschule gefunden hatten, und Richard Ficker, der sich bereits zum 115. Mal anzapfen ließ.

Quelle: www.onetz.de

von Walther Hermann

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news-344 Wed, 15 Jul 2020 04:28:00 +0200 Jugendlicher vermisst: Suchaktion der Polizei in Grafenwöhr https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/jugendlicher-vermisst-suchaktion-der-polizei-in-grafenwoehr.html Mit Hubschrauber und Hundestaffel sucht die Polizei seit Dienstagvormittag nach einem vermissten Jugendlichen in Grafenwöhr. Der 17-Jährige ist seit Montagnachmittag verschwunden.


Der junge Mann hat sich nach Auskunft der Polizeiinspektion Eschenbach am Montagnachmittag mit Freunden im Wald hinter der Fischerhütte bei Grafenwöhr getroffen. Zwei Jugendliche haben sich dann von der Gruppe entfernt und liefen weiter in den Wald. Hier trennten sie sich voneinander. Der 17-jährige Jugendliche verschwand danach spurlos und wurde noch nachts von seinen Eltern als vermisst gemeldet.

Polizisten der Dienststelle Eschenbach machten sich noch in der Nacht auf die Suche nach dem jungen Mann. Erfolglos. Am Dienstagvormittag startete deshalb eine großangelegte Suchaktion, in der neben Polizeibeamten und einem Polizeihubschrauber auch die Suchhunde des BRK-Rettungsdienstes Weiden-Neustadt zum Einsatz kamen, aber auch Mantrailerhunde und Flächensuchhunde aus der gesamten Oberpfalz, die abwechselnd eingesetzt wurden. Abgesucht wurde vor allem das Waldgebiet zwischen Grafenwöhr, Pressath und Schwarzenbach.

Der zweite Jugendliche, der sich gemeinsam mit dem 17-Jährigen von der Gruppe entfernt hatte, meldete sich am Dienstag bei der Polizei in Eschenbach. "Er hat uns einige Hinweise gegeben und sorgt sich natürlich auch um seinen Kumpel", berichtete stellvertretender Dienststellenleiter Walter Schäffler, der als Einsatzleiter vor Ort war. Die Kräfte suchten daraufhin unter anderem die Umgebung der Stelle ab, an der sich die beiden Jugendlichen getrennt hatten. Zu Gerüchten, dass bei dem Treffen der jungen Leute eventuell Drogen im Spiel gewesen sein könnten, erklärte Schäffler: "Das ist nicht gesichert."

Mitglieder der Bergwacht unterstützten die großangelegte Aktion. Schäffler: "Sie suchen mit ihren Quads vor allem unwegsame Wege ab. Immer in Zusammenarbeit mit Hundeführern, die ihre Tiere dort reinschicken, wo selbst die Quads nicht hinkommen." So sollte das Gebiet möglichst lückenlos inspiziert werden. Der Einsatz sollte mindestens bis in die späten Abendstunden andauern. "Wir wollen alle Möglichkeiten ausschöpfen", betonte Schäffler.

Quelle: www.onetz.de

Von Jutta Porsche und Stefan Neidl

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news-343 Tue, 14 Jul 2020 04:28:00 +0200 Abschluss des Katastrophenschutzentrums in Neuhaus: Millionen für Schutzkleidung https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/abschluss-des-katastrophenschutzentrums-in-neuhaus-millionen-fuer-schutzkleidung.html 3000 Schichten an 93 Tagen. Im Katastrophenschutzzentrum der Stadt Weiden und des Landkreises Neustadt/WN wurde in der Coronakrise hart geschuftet. Nun ziehen die Verantwortlichen Bilanz – auch über die Kosten für Schutzmaterial. Es ist der 16. März 2020 als der Freistaat Bayern den Katastrophenfall ausruft. Der Grund: die zunehmende Ausbreitung des Coronavirus, das aus China nach Europa geschwappt ist. Noch weiß niemand, wie sich die Pandemie entwickeln wird.

Zwischen Hamsterkäufen und Verstößen gegen das Infektionsschutzgesetz versucht eine Stelle für Weiden und den Landkreis Neustadt/WN Ordnung in das Chaos zu bringen: das Katastrophenschutzzentrum in Neuhaus. Rund vier Monate danach hat sich die Lage beruhigt. Die beteiligten Organisationen trafen sich deshalb nun zu einer Abschlussbesprechung.

Erster Ernstfall "Covid-19"

Landrat Andreas Meier ist überzeugt, "dass die frühe, enge Kooperation der Schlüssel war, dass das Infektionsgeschehen erfolgreich eingedämmt werden konnte". Bereits seit Juli 2016 existiert das Katastrophenschutzzentrum in Neuhaus. Ständige Mitarbeiter sind nicht vor Ort. In der gleichen Halle befindet sich eine gemeinsame Atemschutzübungsanlage von Weiden, Neustadt/WN und Tirschenreuth sowie das Bayerische Zentrum für besondere Einsatzlagen (BayZBE).

Fanden in den vergangenen vier Jahren regelmäßige Übungen im Katastrophenschutzzentrum statt, erlebte es im März 2020 nun seinen ersten Ernstfall: die Ausrufung des bayernweiten Katastrophenfall "Covid-19". Landrat Meier bezeichnet das "K-Schutz-Zentrum" in Verbindung mit dem BayZBE als Glücksfall in der Krise.

3000 Schichten in 93 Tagen

Eine harte Zeit für alle Mitarbeiter. Zwischen 16. März und 16. Juni waren täglich zwischen 32 und 55 Personen vor Ort anwesend. Sie arbeiteten an den 93 Tagen rund 3000 Schichten.

Die "ständigen" Mitarbeiter während der Krise kamen vom Landratsamt Neustadt und der Stadt Weiden sowie von verschiedenen Organisationen und medizinischen Einrichtungen (Feuerwehr, BRK, THW, Kliniken, Tagespflege) und dem Kreisverbindungskommando der Bundeswehr. An den täglichen Lagebesprechungen nahmen außerdem Vertreter der (Bundes-)Polizei, der Kliniken AG und der Integrierten Leitstelle Nordoberpfalz teil.

Beginn der Pandemie

Die heftigste Zeit war, so Landratsamt Pressesprecherin Claudia Prößl, sicherlich der Beginn des "K-Falls". Abläufe hätten genauso wie die Beschaffung und Nachschubplanung von Schutzmaterial erst erarbeitet werden müssen. Der Markt für Schutzkleidung war damals leer gekauft. Die Zeit zwischen März und Mitte Mai sei deshalb als Wegweiser im Raum Neustadt/WN und Weiden für die Bewältigung der Pandemie einzuordnen.

2,5 Millionen für Schutzkleidung

Insgesamt wurde bisher Schutzmaterial in Form von Masken, Handschuhen, Desinfektionsmittel etc. im Wert von knapp 2,5 Millionen Euro angeschafft. Was mit überschüssiger Ausrüstung geschehen soll, steht nach Auskunft des Landratsamtes, noch nicht abschließend fest.

Einen Teil würde man sicherlich bevorraten, da noch nicht abgesehen werden könne, ob und wie stark eine "zweite Welle" ausfallen wird. Landrat Meier freute sich über "top motivierte, äußerst einsatzfreudige und fachlich höchst kompetente Persönlichkeiten, die diese Krise professionell gemeistert haben". Gemeinsam wären Menschenleben gerettet und Schlimmeres verhindert worden.

Info:

Aufgaben des Katastrophenschutzzentrums

  • Rechtliche Organisation der Pandemie: Besetzung und Mitarbeit in der Führungsgruppe Katastrophenschutz
  • Funktion als Fachberater und Verbindungspersonen bei Hilfsorganisationen
  • Einsatz als Helfer in der örtlichen Einsatzleitung bei taktisch-operativen Fragen wie Logistik und Personalmanagement im Ehrenamt

Quelle: www.onetz.de

von Kathrin Moch

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news-341 Mon, 13 Jul 2020 04:28:00 +0200 "Das Gesicht des BRK in der Region" https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/das-gesicht-des-brk-in-der-region.html Er steht seit Jahrzehnten wie kein anderer für das Rote Kreuz in der Region. Nachfolger in verschiedenen Ämtern betrachten ihn als Ziehvater: Herbert Putzer, jetzt dekoriert mit der Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik. Lang ist die Aufzählung der Verdienste, die Landrat Andreas Meier vorliest, ehe er dem 66-jährigen Vohenstraußer in der Kapelle des Landratsamtes die hohe Auszeichnung überreicht. Der Vohenstraußer Bürgermeister Andreas Wutzlhofer, BRK-Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer und der Neustädter BRK-Bereitschaftsleiter Sebastian Windschügl finden weitere lobende Worte. Am Ende steht Putzer selbst am Pult und bekennt, keine Ahnung zu haben, warum er diese Ehrung verdient habe.

"Nur meine Arbeit gemacht"

„Ich habe nur das gemacht, zu dem ich berufen worden bin. Ich habe meine Arbeit gemacht, das, was der andere von mir erwartet“, sagt er in der typischen Bescheidenheit all derer, die weit über das normale Maß hinaus in ihren Funktionen aufgehen und selbst nicht zu bemerken scheinen, wie sehr sie die Norm hinter sich gelassen haben. Aber Putzer sagt auch, „es hat mir Spaß gemacht. Es war eine schöne Zeit“, und macht damit deutlich, was unbedingt zu einem solchen Engagement gehört.

Putzer, ein gebürtiger Moosbacher, hat 1970 in der Rotkreuz-Bereitschaft Vohenstrauß angefangen und dort eine BRK-Dynastie seines Namens begründet. Die Vohenstraußer Bereitschaft galt viele Jahre lang unter Putzer-Führung als kaum zu erreichendes Vorbild über die Stadt- und Landkreisgrenzen hinaus. Herbert Putzer machte sich von dieser Bereitschaft aus auf den Weg zu hauptamtlichen Führungspositionen im Rettungsdienst. Zuletzt war er bis zu seinem Ruhestand im vergangenen Jahr Leiter der Integrierten Leitstelle Nordoberpfalz (ILS).

In mehr als 40 Jahren Arbeit im Rettungsdienst hat Putzer unter anderem die zuerst belächelten, dann bayernweit viel beachteten Helfer vor Ort (HvO) als eine Basis der ehrenamtlichen Mitarbeit begründet, den Umbau der Rettungsleitstelle zur ILS angestoßen und sich für den Hubschrauber-Standort in Latsch stark gemacht. Neben der hauptamtlichen Arbeit fand er immer auch noch Zeit für ehrenamtliches Engagement, unter anderem in den vergangenen Jahren als Vorsitzender der Kinderkrebshilfe Oberpfalz Nord.

Der Landrat lobt die besonderen Führungsqualitäten Putzers –„Sie waren über viele Jahrzehnte das Gesicht des Bayerischen Roten Kreuzes in der Region“ – und stellt dessen Fähigkeit heraus, andere für den Dienst zu begeistern und jahrelang bei der Stange zu halten. Wie sehr es Putzer gelungen ist, jüngere Menschen auf seinem Weg mitzunehmen, bekräftigen Galitzdörfer und Windschügl: Letzterer hat Putzer unermüdlich und schließlich erfolgreich für den Orden vorgeschlagen.

"Der Herbert war immer vor Ort"

Galitzdörfer spricht davon, dass es fast nicht möglich sei, in Putzers Fußstapfen zu treten, denn „der Herbert war immer vor Ort, war einfach immer da“. Wutzlhofer hat Putzer in all den Jahren niemals "Nein" sagen hören, wie er sagt; er stellt besonders Putzers Engagement um die Kinderkrebshilfe heraus und dankt dessen Frau Barbara für ihre jahrelange Nachsicht mit einem Mann, der so viel Lebenszeit in den Dienst des Rettungswesens gestellt habe.

Quelle: www.onetz.de

von Gabi Eichl

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news-342 Mon, 13 Jul 2020 04:28:00 +0200 Sanitätsgrundausbildung erfolgreich abgeschlossen https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/sanitaetsgrundausbildung-erfolgreich-abgeschlossen.html Mantel. 14 junge Sanitäterinnen und Sanitäter aus Mantel stellten sich im Feuerwehrhaus nach fast 60 Stunden Ausbildung erfolgreich der schriftlichen und praktischen Abschlussprüfung der Sanitätsgrundausbildung. Lehrgangsleiter Gerd Kincl vom BRK – Kreisverband Weiden und Neustadt/WN sowie die Ausbilder und Prüfer Sebastian Seibert, Clemens Kirsch und Philipp Mangold (Bereitschaft Weiden) konnten allen Teilnehmer*innen die bestandenen Erfolgskontrollen mit Urkunden bescheinigen. Sie bestätigten den neuen Sanitäter*innen , dass sie im Kurs immer bestens mitgearbeitet und so das Lehrgangsziel erreicht hätten – und das trotz der wochenlangen Unterbrechung aufgrund der Corona-Pandemie.

Neben dem Erlernen theoretischen Grundwissens stand besonders das Einüben vieler praktischer Maßnahmen von der Versorgung von Verletzungen über Lagerungsarten und die Schaufeltrage bis hin zum fehlerfreien Umgang mit dem Frühdefibrillator und Beatmungsbeutel bei der Herz-Lungen-Wiederbelebung auf dem Unterrichtsplan.

Mut für die bevorstehenden Einsätze

Der erfolgreiche Abschluss der Sanitätsgrundausbildung ist für alle Aktiven im Roten Kreuz Voraussetzung, um bei Sanitätswachen Dienst zu tun sowie als HvO, wie hier bei der Gruppe Haidenaabtal, eingesetzt werden zu können und auch um weiterführende Lehrgänge zu besuchen.

Besonderer Dank galt den Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr Mantel mit Kommandant Timo Krauß, Stefan Lippik und Simon Weber für die Unterstützung bei den Stationsausbildungen und der praktischen Prüfung.

Bürgermeister Richard Kammerer ließ es sich nicht nehmen am Prüfungstag bei den zukünftigen Einsatzkräften des Helfer-vor-Ort-Standortes „Haidenaabtal“ vorbeizuschauen, sich für das freiwillige Engagement zu bedanken und „seinen Leuten“ für die zu erwartenden Einsätze Mut zu machen. Dabei überreichte Kammerer zur Freude aller einen ansehnlichen Geldbetrag für die Verpflegungskosten.

Quelle: www.oberpfalzecho.de

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news-340 Mon, 06 Jul 2020 04:28:00 +0200 Dank Spende: Notärzte intubieren nun "mit Abstand" https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/dank-spende-notaerzte-intubieren-nun-mit-abstand.html „Höchstes Risiko für den Behandler“ besteht in Corona-Zeiten, wenn er einen Patienten intubieren muss. Dies stellten Professor Bernhard Graf und Dr. Mathias Kalkum vom „Rettungszentrum Regensburg“ (rzr) fest. Doch das muss nicht sein. Deshalb spendete der gemeinnützige Verein je zwei Video- Laryngoskope an die BRK-Kreisverbände Weiden-Neustadt/WN und Tirschenreuth. Jetzt können Notärzte „auf eine Armlänge Entfernung“ intubieren.

14 Video-Laryngoskope im Gesamtwert von 30.000 Euro verteilt das „rzr“ in Nord-Ostbayern. Sie werden in Rettungswagen, aber auch in „Hintergrunddiensten“ und Unterstützungsgruppem des Roten Kreuzes eingesetzt, sagte BRK-Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer zu der großzügigen Spende. Er dankte, auch namens des Tirschenreuther Rettungsdienstleiters Klaus Dvorak, den aus Regensburg angereisten Vertretern des „rzr“ Graf, Kalkum, dem Anästhesisten Richard Leberle und dem Geschäftsstellenleiter Heinz Zwack.

Bei der Intubation eines Patienten wird ein Schlauch (Tubus) in die Luftröhre eingeführt. Dabei kommt es häufig vor, dass Blut und/ oder Schleim versprüht wird, das den Arzt treffen kann. Durch den Bildschirm an den Video-Laryngoskopen ist die Intubation aus größerer Entfernung möglich.

Quelle: www.onetz.de

von hcz

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news-339 Sun, 05 Jul 2020 04:28:00 +0200 BRK-Urgestein feiert "Runden" https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/brk-urgestein-feiert-runden.html Johann Späth gehört zum BRK-Neustadt wie das rote Kreuz zum Symbol des Roten Kreuzes. Nun wird der Jubilar 90 Jahre alt. „Es ist unvorstellbar, dass eine Veranstaltung ohne Johann Späth stattfindet“, lobt Otto Kelnhofer den BRK-Senioren. So war es für ihn als BRK-Seniorenbetreuer eine Selbstverständlichkeit, dem Neustädter BRK-Urgestein zu seinem 90. Geburtstag persönlich zu gratulieren. Den Glückwünschen schloss sich auch der stellvertretende Neustädter Bereitschaftsleiter Markus Neubert an. Als kleine Überraschung gab es einen Präsentkorb, über den sich der Jubilar sehr freute.

Späth ist nicht nur ein langjähriges, sondern inzwischen auch das älteste Mitglied der Neustädter BRK-Gemeinschaft. Am Montag feierte er seinen 90. im Kreis seiner Familie, also in einem überschaubaren Kreis. BRK-Seniorenbetreuer Otto Kelnhofer wünschte dem Jubilar noch viele Jahre in Gesundheit und Zufriedenheit. Späth ist bereits 60 Jahre ehrenamtliches Mitglied im Roten Kreuz und war immer, wenn man ihn brauchte, zu den unterschiedlichsten Diensten bereit. Sein geselliges und unterhaltsames Wesen wird von allen sehr geschätzt.

Quelle: www.onetz.de

von krb

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news-338 Mon, 29 Jun 2020 04:28:00 +0200 Helfer vor Ort wieder im Einsatz https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/helfer-vor-ort-wieder-im-einsatz.html Die „Helfer-vor-Ort“-Einheiten des BRK-Kreisverbandes gehen nach der Corona-Pandemie-Pause wieder in Dienst. Wie Kreisgeschäftsführer Sandro Gallitzdörfer bei einer kleinen Feierstunde betonte, arbeiteten die 14 Dienste ehrenamtlich. „Wir haben in enger Abstimmung mit dem Zweckverband, der ärztlichen Leiterin Dr. Gudrun Graf und der Hygienefachkraft Anke Priebe ein Konzept ausgearbeitet, mit dem wir unsere Ehrenamtlichen so gut wie möglich schützen und auch wieder in den Einsatz schicken können.“

Weil der Dienst allerdings auf ehrenamtlicher Basis beruhe, werde man derzeit noch Risikopersonen im Helferkreis schonen. Wer Angst habe sich anzustecken, bleibe daheim. „Die Pandemie ist ja noch nicht vorbei.“ Diese Entscheidungen werde man respektieren. Alle anderen würden ihren Dienst am 1. Juli wieder antreten. „Mein Ziel ist es, das spätestens in zwei Monaten alle HvO-Dienste wieder im Einsatz sind."

„Ich glaube, dass momentan der richtige Moment ist, wieder anzufangen“, sagte Gallitzdörfer. Kreisbereitschaftsleiter Thomas Rauch, dem die Helfer-Einheiten unterstellt sind, erinnerte an die Anfangsphase der Pandemie. „Wir haben uns damals eng abgestimmt, was im Fall der Fälle zu tun sei." Niemals habe man sich aber träumen lassen, dass der Moment wirklich eintreten könnte und man habe sagen müssen: "Wir dürfen keine Einheiten mehr ausrücken lassen, weil wir deren Sicherheit nicht mehr garantieren können."

Zudem seien damals keine entsprechenden Schutzausrüstungen vorrätig gewesen. „Die musste damals von zwei Personen angezogen und verklebt werden. Aber als Helfer vor Ort fährt man meistens allein raus. Das hätte niemals ordnungsgemäß funktioniert.“ Der bittere Schritt sei zwingend gewesen: Das Programm sofort einstellen. In dieser und nächster Woche würden die Ehrenamtlichen zunächst geschult und dann wieder in den Einsatz geschickt.

Rauch sprach von einem ehrenamtlichen Nachbarschaftsdienst. Er appellierte deshalb an alle Anrufer, ehrlich zu sein und mitzuteilen, wenn sie glaubten, mit dem Virus infiziert zu sein. „Das dient dem Schutz unserer Helfer, die dem eigentlichen Rettungsdienst vorausfahren und Erstversorger sind." Keine Bange: Der Rettungsdienst rücke auch für Infizierte an, habe aber bei Vorinformation die Möglichkeit, sich schon während der Anfahrt vorzubereiten. „Haben Sie keine Angst, dass wir deshalb dann zu spät kommen. Wir beeilen uns.“

Wenn jemand Corona-Symptome, wie Fieber, Schnupfen, Husten habe, kämen nur die Helfer vor Ort nicht, beruhigte der Leiter des Zweckverbands für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Nordoberpfalz, Alfred Rast. Rettungswagen und Notarzt kämen schon. "Das möchte ich hier betonen." Und: "Wir sind natürlich froh, dass wir den HvO in unserem Gebiet so flächendeckend haben."

Finanziert werde der Helferdienst auf Spendenbasis, berichtete Rauch. „Ich hoffe, die Leute zeigen Verständnis dafür, dass wir momentan mit unseren Helfern vor Ort noch nicht hundertprozentig wieder einsatzfähig sind.“ Das passiere jetzt peu à peu. Gallitzdörfer beleuchtete noch einmal die Situation zu Beginn der Pandemie. Aufgrund des guten Katastrophenschutzkonzepts vor Ort sei man ausreichend und schnell mit Schutzmitteln für die Rettungskräfte versorgt gewesen. „Stand heute haben wir genügend Schutzkleidung. Aber nur, wenn es so bleibt und wenn kein weiterer Hotspot auftritt", sagte Gallitzdörfer. „Dann kann es ganz schnell wieder Engpässe geben.“ Kittel für die HvO-Dienste seien allerdings immer noch schwer zu bekommen.

Quelle: www.onetz.de

von Helmut Kunz

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news-337 Tue, 23 Jun 2020 04:28:00 +0200 Neues Fahrzeug für Helfer vor Ort (HvO) Kaltenbrunn in Sichtweite https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/neues-fahrzeug-fuer-helfer-vor-ort-hvo-kaltenbrunn-in-sichtweite.html Seit der Corona-Pandemie können die Helfer vor Ort (HvO) wegen der Pandemie-Schutzmaßnahmen noch nicht ausrücken. Dennoch sind die HvO-ler in Kaltenbrunn nicht untätig. Im Hintergrund laufen bei den Helfern vor Ort die Planungen für das neue Einsatzfahrzeug auf Hochtouren. Weil die Anschaffung des Autos komplett aus Spendengeldern finanziert werden muss, starteten die ehrenamtlichen Ersthelfer bereits im November einen Spendenaufruf. Seitdem haben sie große finanzielle Unterstützung sowohl von Firmen als auch von Vereinen und Privatpersonen erhalten. Auch die Gemeinden Freihung und Weiherhammer beteiligten sich. „Vielen herzlichen Dank für die Spenden und den positiven Zuspruch von so vielen Leuten. Dadurch sind wir auf einem guten Weg“, freuen sich die Leiter der HvO-Gruppe Alexandra Kummer, Markus Dreyer und Markus Kummer.

Ein Fahrzeug haben sie bereits gefunden. Für die Änderungen sind die Ehrenamtlichen auf weitere Spenden angewiesen. „Wenn alles gut läuft, wird das Auto schon bald umgebaut und in Betrieb gehen“, signalisieren die Leiter. Der Zeitpunkt der Wiederaufnahme des Einsatzdienstes der Helfer ist noch nicht bekannt. Fest steht aber, dass sie sofort wieder bereitstehen, um qualifizierte Erste Hilfe zu leisten, sobald das erlaubt ist.

Spenden können direkt bei den Leitern des HvO abgegeben oder auf das Konto des BRK-Kreisverbandes Weiden/Neustadt, DE09 7535 0000 0000 1008 75, Verwendungszweck: Spende HvO-Fahrzeug Kaltenbrunn überwiesen werden. Wer eine Spendenquittung wünscht, gibt auf dem Überweisungsträger seine Adresse an.

Quelle: www.onetz.de

Siegfried Bock

 

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news-336 Mon, 22 Jun 2020 04:28:00 +0200 Corona-Testzentrum in Altenstadt ist geschlossen https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/corona-testzentrum-in-altenstadt-ist-geschlossen.html Altenstadt/WN. Das Corona-Testzentrum in Altenstadt an der Waldnaab hatte seinen vorerst letzten Betriebstag. Mit dem Ende des Katastrophenfalls wird auch das Corona-Testzentrum vorläufig stillgelegt, die Tests für im Landkreis Neustadt/WN oder der Stadt Weiden wohnende Menschen werden wieder in den ärztlichen Praxen, vom ärztlichen Bereitschaftsdienst oder vom Gesundheitsamt durchgeführt. Das teilen Landkreis Neustadt/WN und Stadt Weiden in einer gemeinsamen Mitteilung mit.Der Versorgungsarzt Martin Poschenrieder, der die Einrichtung federführend geleitet hat, dankt allen Organisatoren, Ärzten und Helfern für ihr besonderes Engagement. Jetzt ist geplant, die Einrichtung in einen Standby-Zustand zu versetzen, um sie bei einer Veränderung der Lage, zum Beispiel bei einem lokalen Ausbruchsgeschehen, schnell wieder öffnen zu können.

Gute und schnelle Zusammenarbeit

Die mobile Teststation war seit 08. April als gemeinsame Einrichtung der Stadt Weiden und des Landkreises Neustadt in Betrieb. Insgesamt wurden knapp 1.000 Abstriche entnommen, an Spitzentagen wurden dort bis zu 60 Tests durchgeführt. Rückmeldungen aus den ärztlichen Praxen und der Bevölkerung haben den Verantwortlichen bestätigt, dass durch die Teststrecke an einem kritischen Punkt der Pandemie ein wichtiger und substanzieller Beitrag zur Bewältigung der Krise geleistet werden konnte. Während vor der Inbetriebnahme die Erkrankten in der Bevölkerung oft fünf Tage und mehr auf einen Test im überlasteten 116117-System warten mussten, sind im Coronazentrum alle Anmeldungen, die bis Vormittag eingingen, in der Regel noch am selben Tag getestet worden, wie die Verantwortlichen erklären. Zum Höhepunkt der Pandemie war auch der parallele Betrieb der Schwerpunktpraxis ein wertvolles Instrument, das neben der Entlastung der Praxen von Infektpatienten auch geholfen hat, schwerer Erkrankten aus der Teststrecke umgehend eine medizinische Diagnostik und Versorgung zur Verfügung zu stellen. Poschenrieder dankt seinem Weidener Versorgungsarztkollegen Dr. Matthias Loew für die gute Zusammenarbeit. Besonders die Verdienste der Koordinatorin Dr. Constanze Erl-Höning, ihres Telefonteams und von Dr. Sebastian Hoppe, der sämtliche Schichten des ärztlichen Dienstes übernommen hatte, hob Poschenrieder hervor. Den beteiligten Feuerwehren aus Bechtsrieth, Neustadt, Schirmitz, Wurz, Altenstadt, Parkstein, Meerbodenreuth, Störnstein, Floss, Neuhaus und Etzenricht gebührt ebenfalls großer Dank für ihre Unterstützung bei der Abstrichentnahme und der Verkehrssicherung.

 

Quelle: www.oberpfalzecho.de

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news-335 Thu, 28 May 2020 04:28:00 +0200 Trauer um Sophie Krapf https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/trauer-um-sophie-krapf.html Mutter der Bereitschaft Rothenstadt ist tot Weiden. (exb) Von der Versorung von Kriegsverletzten bis zur Aufnahme von DDR-Übersiedlern, von der Gründung der Jugendrotkreuzgruppe bis zum Blutspendedienst: Sophie Krapf aus Weiden hat über 75 Jahre lang dem BRK gedient. Nun ist sie im Alter von 96 Jahren verstorben.

Krapf trat 1943 in die damalige Frauenbereitschaft ein. Nach der Ausbildung zur Sanitäterin übernahm sie unter anderem die Versorgung von Kriegsverletzten, die mit Zügen am Bahnhof Rothenstadt ankamen. Unzählige Dienste im Sänitäts- und im Rettungsdienst, als Leiterin der Frauenbereitschaft, im Telefondienst der 1977 neu geschaffenen Rettungsleitstelle, sowie in der Jugendarbeit folgten.

Auch bei der Bewältigung der Einreisewelle nach dem Mauerfall war Krapf im Camp Pitman beteiligt. Bis 2006 organisierte sie die Blutspendetermine in Rothnestadt. Nie mochte sie dabei selbst im Mittelpunkt stehen. "Des Graffel kannst jemand anders geben", hat sie gesagt, als man ihr wieder einmal eine Ehrennadel anstecken wollte, erinnert sich Bereitschaftsleiterin Sieglinde Steiner. Bis kurz vor ihrem 90. Geburtstag war Krapf aktiv und galt als " Mutter der Bereitschaft Rothenstadt". Im vergangenen Jahr erhielt sie die goldene Ehrennadel.

Quelle: www.onetz.de

Der Kreisverband Weiden und Neustadt/WN wird Sophie Krapf sehr vermissen und immer in ehrendem Gedanken an sie denken. Danke Sophie, für deinen aufopfernden Stunden in unserer Mitte.

 

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news-333 Sun, 24 May 2020 04:28:00 +0200 Corona-Helfer: Rotaract dankt BRK mit Restaurant-Gutscheinen https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/corona-helfer-rotaract-dankt-brk-mit-restaurant-gutscheinen.html Mit Restaurant-Gutscheinen im Wert von 3500 Euro dankten Michael Schmid und Severin Hirmer von Rotaract den haupt- und ehrenamtlichen Kräften des Roten Kreuzes für deren Corona-Einsatz. Die beiden Vertreter Michael Schmid und Severin Hirmer von Rotaract, der Jugendorganisation von Rotary, würdigten damit nicht nur die engagierte Arbeit der Rotkreuzhelfer, sondern wollten gleichzeitig die Weidener Gastronomie unterstützen. Neben den 100 Gutscheinen, die ans BRK gingen, übergaben Schmid und Hirmer weitere an Pflege- und Altenheime. Das Geld für die Spenden stammt aus diversen Aktionen, unter anderem aus dem Erlös des Kartoffelspiralen-Standes, der alljährlich in Wildenreuth betrieben wird.

BRK-Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer und Wachleiter Bernhard Kick nahmen das Geschenk dankend entgegen. 110 Kameraden hätten „massivst tolle Arbeit“ in der Coronakrise geleistet, sagte Galitzdörfer. Er dankte auch allen Arbeitgebern, die ehrenamtliche Rotkreuz-Kräfte freigestellt hatten.

Quelle: www.onetz.de

 

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news-334 Fri, 22 May 2020 04:28:00 +0200 BRK Neustadt: Wittilo Winter geht in Ruhestand https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/brk-neustadt-wittilo-winter-geht-in-ruhestand.html Nicht nur in Neustadt/WN kannte ihn fast Jeder. Generationen von Patienten verbanden das BRK Neustadt mit seiner Person. Jetzt hatte eines der Urgesteine des BRK in Neustadt seinen letzten Nachtdienst. Damit geht einer der aktivsten BRK-Mitstreiter, ein Ausbilder und vorbildlicher Sanitäter in den Ruhestand: Wittilo Winter. Zum Ende seiner letzten Nachtschicht erfolgte noch einmal ein Alarm: Um 5.30 Uhr schrillten die Funkwecker in der Rettungswache. Aber niemand sollte gerettet werden. Die Kollegen der Integrierten Leitstelle dankten auf ihre Weise mit einem Sonderalarm bei Wittilo.

Und zahlreiche Rettungsdienstler der Wache Neustadt waren gekommen, um ihren Kollegen und Freund in den Ruhestand zu verabschieden. Corona-geschuldet mit gebührendem Abstand und Mundschutz, versteht sich. Wachleiter Tino Unbehaun, sein Stellvertreter Peter Zibell, die Notärztin Gudrun Graf dankten ihrem Wittilo für die vielen gemeinsamen Jahre. Manch ein flotter Winter-Spruch wird der Crew der Wache Neustadt noch lang in Erinnerung bleiben.

1979 trat Winter in den Dienst des BRK und begann 1990 als Rettungsassistent. Sein 40. Dienstjubiläum feierte er im vergangenen Jahr. Er absolvierte vieleFortbildungen und war als Ausbilder nicht nur in Neustadt sondern beinahe im gesamten Landkreis Neustadt unterwegs.

Aufgrund seines Engagements erhielt er viele Ehrungen: 2006 das Ausbilder-Ehrenzeichen in Gold, 2012 das Ehrenzeichen des Freistaates in Gold oder 2017 die Ehrennadel des DRK für 50 Jahre.Auch bei der Fluthilfe im Jahr 2002 war Winter dabei und bekam dafür die Einsatzmedaille Fluthilfe.

Quelle: www.onetz.de

 

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news-332 Mon, 18 May 2020 04:28:00 +0200 Feuerwehr Weiden unterstützt Rotes Kreuz: Nach jedem Corona-Krankentransport wird desinfiziert https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/feuerwehr-weiden-unterstuetzt-rotes-kreuz-nach-jedem-corona-krankentransport-wird-desinfiziert.html Bis zu 25 Rettungs- und Krankenwagen am Tag müssen in Spitzenzeiten wie im April von den Helfern des BRK desinfiziert werden. Das Coronavirus gibt den Takt vor. Seit Wochen hilft beim Reinigen auch die Weidener Feuerwehr kräftig mit. Jeder Handgriff sitzt, es riecht nach Desinfektionsmittel. Mit einem Lappen wischt Felix Lauterbach über die Rettungstrage. Liegefläche, Kopf- und Seitenstützen, auch die Gurte werden nicht vergessen. „Wenn man es paar Mal gemacht hat, dann geht das ruckzuck“, sagt der 24-jährige Angestellte im technischen Feuerwehrdienst. Mit seinem ehrenamtlichen Kollegen Maximilian Pfaffenzeller (27) ist er am Donnerstag zum Schichtdienst in der Feuerwache 2 eingeteilt. In der Halle, wo sonst Gerätschaften für den Katastrophenschutz lagern, werden seit Beginn der Corona-Pandemie die Kranken- und Rettungswagen des BRK-Kreisverbandes gereinigt. Seit dem 23. März waren das immerhin 764 Fahrzeuge.

Bis zu 25 Desinfektionen pro Tag

„Wir haben hier in der Wache gerne Platz gemacht“, sagt Stadtbrandrat Richard Schieder beim Ortstermin. Einen dicken „Corona“-Ordner unterm Arm, führt der Chef der Feuerwehr Weiden über jeden Einsatz Buch. In Stoßzeiten standen die Wagen auf dem Hof Schlange. In der Statistik sticht der 6. April heraus. „Da hatten wir 25 Fahrzeuge zu desinfizieren“, sagt Schieder. Das war die Zeit, in der in zwei Schichten von 8 bis 23 Uhr geschrubbt wurde. Mittlerweile habe sich die Lage zum Glück etwas entspannt, die Schichtzeiten wurden zurückgefahren.

Einsatz, Putzen, Einsatz

Verkürzt hat sich auch der zeitliche Aufwand der Desinfektion. Seit zwei Feuerwehrler dem Team im Rettungsfahrzeug unter die Arme greifen, schaffen sie die Reinigung des Wagens in 30 Minuten. „Wir sind echt dankbar für diese Unterstützung“, sagt Andreas Scheuner, stellvertretender Leiter Rettungsdienst und lobt die außerordentlich gute Kameradschaft unter den Einsatzkräften. Die Feuerwache 2 in der Leuchtenberger Straße sei ideal gelegen. „So halten wir das Virus auch von der Rettungswache fern.“

Lisa Eschenbacher (24), ehrenamtliche Sanitäterin beim BRK, und Notfallsanitäterin Anke Priebe nehmen derweil jeden Winkel im Krankenwagen unter die Lupe. Die 42-jährige Priebe kennt das Prozedere nur zu gut. Als Hygienebeauftragte beim Roten Kreuz hat sie unter anderem die Helfer geschult. Sie ist seit 20 Jahren dabei. „Die Flächen in den neuen Wagen lassen sich eigentlich ganz gut reinigen. Aufwendiger sind die Rettungstransporter. Hier gibt es viel mehr medizinisches Gerät“, sagt sie.

Viel geduscht

Heute müssen sie und ihre Kollegin nicht duschen. Das sei Vorschrift nach jedem Corona-Transport, der nicht in voller Schutzkleidung erfolgt. "Es kann zum Beispiel auch sein, dass wir während der Fahrt erfahren, dass der Patient im Wagen das Virus hat. Da hast Du eine 50:50-Chance. Am Anfang der Pandemie haben wir deshalb immer geduscht. Wir konnten ja nicht sicher sein. Außerdem waren eine zeitlang Schutzanzüge knapp.“ Duschen und neue Kleidung liegen in der Feuerwache bereit. Die mit Corona infizierten Sachen werden in Extra-Säcken gesammelt und in die Spezialreinigung gebracht. Hygiene geht über alles, wissen die Helfer.

Mittlerweile ist ein zweiter Krankentransporter eingetroffen. Corinna Rewitzer (32) und Sabina Bauer (21), beide ehrenamtliche BRK-Kräfte, brachten eine Covid-19-Patientin nach Regensburg. Auch sie ziehen sich eine Plastikschürze über und legen sofort mit der Desinfektion los. Die Kollegen helfen. Schließlich könnte jede Sekunde ein Einsatz kommen. „Und ein Notfall kann nicht warten“, sagt Rewitzer.

Haben die Helfer eigentlich Angst, sich anzustecken? „Nein. Bei der Feuerwehr haben wir oft genug mit Gefahrenstoffen zu tun“, sagt Felix Lauterbach. Respekt, ja, den habe er. „Corona ist neu. Du kannst es nicht riechen, nicht schmecken. Wir alle können uns nur bestmöglich schützen.“

 

Den kompletten Bericht, Bilder und das Video können Sie unter

Quelle: www.onetz.de

lesen.

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news-331 Fri, 15 May 2020 04:28:00 +0200 Ein Leben für das BRK: Trauer um das Ehepaar Meister https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/ein-leben-fuer-das-brk-trauer-um-das-ehepaar-meister.html Weit über die Stadtgrenzen von Weiden hinaus kannte fast jeder das Ehepaar Meister vom Bayerischen Roten Kreuz, denn Alfred und Elisabeth Meister engagierten sich Zeit ihres Lebens für die Bereitschaft Rothenstadt und den Kreisverband. Elisabeth Meister verstarb am vergangenen Mittwoch im Alter von 70 Jahren während Alfred im Alter von 73 Jahren seiner Gattin nur einen Tag später folgte.

Noch im November nahmen beide auf der Jahresabschlussveranstaltung der Bereitschaft Rothenstadt Ehrungen entgegen. Alfred wurde die Auszeichnung für 55 Jahre, seiner Frau Elisabeth für 35 Jahre aktive Mitarbeit im Dienste des Roten Kreuzes verliehen.

Alfred und Elisabeth waren nicht nur privat, sondern auch innerhalb des BRK ein hervorragend eingespieltes Paar. Zu Spitzenzeiten verbrachten beide über Monate hinweg ihre Wochenenden damit, Lehrgangsteilnehmer oder Veranstaltungsbesucher zu bekochen.

Hauptamtlich kam Alfred Meister 1969 als Krankenpfleger im Senioren-Wohn- und Pflegeheim Weiden zum BRK und wurde 1990 Rettungsassistent. Im Februar 2000 wechselt er in die Verwaltung des Kreisverbandes. 2010 ging er in den Ruhestand, blieb aber weiter im Roten Kreuz aktiv.

Seine weitesten, ehrenamtlichen Einsätze führten ihn in Auslandseinsätze nach Italien, Ungarn und Russland. Er war eines der am längsten aktiven Mitglieder in der Bereitschaft Rothenstadt.

Elisabeth Meister war seit 1976 an als Krankenschwester in der Sozialstation des Kreisverbandes beschäftigt. Sie absolvierte eine Ausbildung zur Fußpflegerin und war bis zu ihrem Renteneintritt am 2012 in dieser Funktion beim BRK tätig. Außerdem unterstütze sie über Jahrzehnte ihren Ehemann Alfred bei seinen Einsätzen und Tätigkeiten. Auch sie wurde 1990 Rettungsassistentin.

„Helfen war ihr Leben“, sagt Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer. „Beide opferten so manchen Urlaub und unzählige Stunden ihrer Freizeit, um für ihre Mitmenschen da zu sein.“

In Anerkennung ihrer herausragenden Leistungen für das Rote Kreuz wurden Alfred und Elisabeth bereits unzählige Ehrungen verliehen wie das Ehrenzeichen der Bereitschaften in Gold und Silber.

Quelle: www.onetz.de

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news-330 Fri, 08 May 2020 04:28:00 +0200 Am 8.Mai ist Weltrotkreuztag https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/am-8mai-ist-weltrotkreuztag.html München, 06.05.2020 – Der diesjährige Weltrotkreuztag zeigt, wie wichtig ein funktionierendes und weltumspannendes Netzwerk des Roten Kreuzes ist. „Stärke, Flexibilität und Vielfalt unserer Organisation helfen in der Bewältigung dieser schwierigen Corona-Zeiten“, so Theo Zellner, Präsident des Bayerischen Roten Kreuzes In Bayern ist die Situation besonders fordernd. Die Bevölkerung und auch die Politik können auf das Rote Kreuz vertrauen. Der 8. Mai dient dazu, den Menschen die Bedeutung des Roten Kreuzes ins Bewusstsein zu rücken.

180.000 Ehren- und 26.500 Hauptamtliche sind das stabile Fundament des BRK, um diese Coronakrise zu bewältigen. Das Rote Kreuz hat bewiesen, dass es in schwierigen Zeiten kreative und pragmatische Lösungen für die Bevölkerung entwickeln und Hilfeleistung ganz nach den Bedarfen ausrichten kann. „Das Rote Kreuz ist ein starker Pfeiler der Menschlichkeit. Das ist den tausenden Helferinnen und Helfern aus Haupt- und Ehrenamt zu verdanken. Vor allem die Pflege- und Rettungskräfte sind in diesen Zeiten besonders belastet“, so Zellner.

Eine große Lehre aus dieser Krise ist aus Sicht des BRK, dass über Jahre hinweg Vorhaltungen für Material und medizinischen Bedarf für Katastrophenfälle zurückgefahren wurden. „Es ist daher dringend geboten, künftig dezentrale Materialvorhaltungen zu schaffen. Deutschlandmuss selbstständiger werden. Globale Marktabhängigkeiten können vor allem in Krisenzeiten gravierende Folgen haben, das wurde mit dem Coronavirus besonders spürbar“, so Zellner.

Das Bayerische Rote Kreuz bittet in diesen schwierigen Zeiten um Ihre Unterstützung:

IBAN: DE067005 0000 0000 022 222 - BIC: BYLADEMMXXX

Verwendungszweck: Corona-Soforthilfe

Online-Spenden: https://www.brk.de/spenden/corona-soforthilfe

Quelle: www.brk.de

 

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news-329 Thu, 07 May 2020 09:33:00 +0200 Meine Geschichte im Pflegedienst: "Ich bin ein Teil ihrer Familie - und sie sind ein Teil meiner" https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/meine-geschichte-im-pflegedienst-ich-bin-ein-teil-ihrer-familie-und-sie-sind-ein-teil-meiner.html Dass Rebecca in der ambulanten Pflege landete, verdankt sie wohl einem Schicksalsschlag: Es war 2002, als ein Familienmitglied schwer krank wurde. In dieser schweren Zeit half es Rebecca zu sehen, wie fürsorglich und liebevoll sich die Pfleger um die Patienten kümmerten. Schnell stand ihr Entschluss fest: Rebecca wollte diese Erfahrungen weitergeben und selbst in die Pflege einsteigen.

2010 schickte Rebecca also eine Initiativbewerbung an das BRK. Die gelernte Krankenschwester war selbst ein wenig überrascht, als sie sofort eine Zusage erhielt. Seitdem ist Rebecca nun in der ambulanten Pflege unterwegs und hilft ihren Patienten bei alltäglichen Dingen, die für diese aufgrund einer Krankheit oder des Alters zu einer großen Herausforderung wurden. Doch ihr Job ist ein Geben und Nehmen, berichtet Rebecca: „Ich freue mich über jedes ‚Danke‘ und über jedes Lächeln, das wir von den Patienten bekommen. Sie schenken uns so viel Zuneigung und Empathie.“ 

Gemeinsam lachen, weinen und erzählen

Für Rebecca ist die Pflege etwas Persönliches. „Die Leute teilen so viel mit uns – das fängt schon damit an, dass sie uns in ihren Privathaushalt lassen“, sagt Rebecca. Bei vielen ihrer Patienten hat sie mittlerweile sogar das Gefühl, zu deren Leben zu gehören – für sie ein großes Plus in ihrem Job. Denn sie erfährt so viel über die Menschen, ihr Leben und auch ihre Vergangenheit: Da sind die Geschichten über den längst verstorbenen Ehemann, die Bilder der Enkelkinder, die die Wände zieren, Erzählungen zum Lachen und zum Weinen. 

Und dann sind da noch die Fragen an Rebecca – Wie geht es dir heute, wie geht es deinem Kind, was hast du erlebt, gibt’s etwas Neues? „Ich lasse die Leute auch viel an meinem Leben teilhaben und erzähle ihnen zum Beispiel von meinem Sohn“, sagt Rebecca. Für sie als Alleinerziehende ist es auch nicht immer leicht, Beruf und Kind unter einen Hut zu bekommen. „Am Anfang haben mir Verwandte und Freunde geholfen“, erinnert sie sich. Mittlerweile arbeitet Rebecca in Teilzeit, bricht morgens zu ihrer verkürzten „Mutti-Tour“ auf, fährt zu ihren Patienten von Haus zu Haus und kann dann am Nachmittag für ihren Sohn da sein. 

Immer weiter nach vorne

Mittlerweile ist Rebecca stellvertretende Teamleiterin und Praxisanleiterin. „Als stellvertretende Teamleiterin übernehme ich die Tourenplanung, wenn die Teamleitung im Urlaub oder krank ist, und besorge ärztliche Anordnungen, die wir brauchen, um den Patienten Medikamente geben zu dürfen“, erklärt Rebecca. Als Praxisanleiterin ist sie dafür zuständig, Auszubildende auf ihre Prüfung vorzubereiten und ihnen beratend zur Seite zu stehen. 

Und da wäre dann noch Rebeccas Weiterbildung zur Pflegeexpertin für nichtmedikamentöse Schmerztherapie – was hat es damit auf sich? „Ich habe diese Ausschreibung zufällig im Internet gefunden und das hat mich sofort interessiert“, sagt Rebecca und fügt hinzu: „Denn wie schnell nimmt man einfach mal so eine Schmerztablette obwohl es doch auch anders ginge?“ In den Kursen lernte sie viel über Akupunktur, Lichttherapie, Tapen oder auch über die Aromatherapie. Diese sorgt mithilfe von ätherischen Ölen für Schmerzlinderung, Entspannung oder steigert das Wohlbefinden. Rebecca setzt sogar selbst Schmerzöle an. Vieles von dem, was sie bei dieser Fortbildung gelernt hat, wendet Rebecca nun auch in der ambulanten Pflege an, erzählt sie: „Wenn ich sehe, dass jemand Schmerzen oder irgendwelche Probleme hat, dann komme ich zum Zug.“ Denn das ist es, was den Pflegeberuf für Rebecca ausmacht: Auf den anderen achten und helfen, wo man kann.

Quelle: www.meinplusimjob.de

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news-327 Mon, 27 Apr 2020 09:33:00 +0200 Corona-Helfer fit für den Einsatz https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/corona-helfer-fit-fuer-den-einsatz.html Neustadt/WN/Tirschenreuth/Weiden. Auf den gemeinsamen Helferaufruf der Landratsämter Neustadt an der Waldnaab und Tirschenreuth sowie der Stadt Weiden vor drei Wochen meldeten sich 315 Personen. Die Helfer können jetzt in Seniorenheimen und am Klinikum unterstützen. „Über so viel Unterstützung haben sich alle Beteiligten sehr gefreut!“, berichtet Sprecherin Claudia Prößl. Gesucht wurden Menschen mit Vorkenntnissen im medizinischen oder pflegerischen Bereich oder mit der Bereitschaft sich diese anzueignen.

Nach der Abklärung verschiedener rechtlicher und organisatorischer Fragen kamen die ersten Freiwilligen in verschiedenen Seniorenpflegeeinrichtungen zum Einsatz. Auch in der sogenannten „Zeltstraße“, die der Zentralen Aufnahme am Klinikum in Weiden für Corona-Verdachtsfälle vorgeschaltet ist, kommen bereits Helfer zum Einsatz.

Einweisungen für den Einsatz

Jedoch konnte nicht für alle gemeldeten Personen eine passende Tätigkeit gefunden werden, oftmals auch weil die Zeitfenster der Helfer und der Einrichtungen nicht zueinander passten oder sonstige organisatorische Schwierigkeiten vorlagen.

Bereits Anfang April sowie am vergangenen Wochenende fanden kurze Einweisungen für einige der Helfer statt. Dr. Gudrun Graf, ärztliche Leiterin Rettungsdienst und Anke Priebe, Notfallsanitäterin und Fachberaterin für Hygienemanagement zeigten den Teilnehmern das richtige Anlegen von persönlicher Schutzausrüstung und gaben Informationen zum richtigen Desinfizieren. Auch die gesundheitliche Eignung wurde überprüft und einige Formalitäten durch Thorsten Gradl vom BRK-Kreisauskunftsbüro erledigt.

Weiterhin freiwillige Helfer gesucht

Aus versicherungstechnischen Gründen und zur Sicherung der Ansprüche auf Freistellung von der Arbeitsleistung und auf Fortzahlung des Arbeitsentgelts gegenüber ihren Arbeitgebern während der Dauer ihres Einsatzes wurden die Freiwilligen in die Bereitschaft des Bayerischen Roten Kreuzes aufgenommen. Josef Ott stand als Fachberater Pflege für Fragen zur Verfügung. Direkt nach der Schulung wurde bereits für einen weiteren Einsatz in einem Seniorenheim
eine Freiwillige gefunden.

Wer noch Interesse hat, sich freiwillig für Einsätze im pflegerischen oder medizinischen Bereich zu melden, kann den Meldebogen unter www.neustadt.de, www.weiden.de oder www.kreis-tir.de ausfüllen und wird bei Bedarf kontaktiert und erhält weitere Informationen, auch zur Möglichkeit von  Verdienstausfallentschädigungen usw.. Speziell in Seniorenheimen besteht noch Bedarf an Pflegehilfskräften, aber auch Helfer, die in der Wäscherei oder bei der Essensausgabe unterstützen könnten.

 

Quelle: www.oberpfalzecho.de

 

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news-328 Fri, 24 Apr 2020 09:33:00 +0200 Impressionen vom Besuch unseres Landesgeschäftsführers Leonhard Stärk https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/impressionen-vom-besuch-unseres-landesgeschaeftsfuehrers-leonhard-staerk.html Ein besonderer Besucher- auch in unseren Räumen. Wir haben uns sehr gefreut. Nach vielen langen Tagen und halben Nächten des Krisenmanagements in unserem Krisenstab in München bin ich heute wieder mal draußen bei denjenigen gewesen, die tagtäglich einen großartigen Job machen: In den Rettungswachen, in den Pflegeeinrichtungen und ambulanten Pflegediensten, in den FüGKen, in den Krisenstäben, in den Leitstellen und in den Verwaltungen (die oft genug vergessen werden in diesen Tagen, aber auch wichtig sind für unser Hilfeleistungssystem!), in den Kindertagesstätten, in den Beratungsstellen, in den Berufsfachschulen und Bildungseinrichtungen - und die Hälfte hab ich bei dieser Aufzählung sicher vergessen.

Danke an Euch alle draußen - jetzt weiß ich auch wieder, warum wir in München alles dran setzen, die Arbeitsbedingungen für Euch einigermaßen erträglich zu gestalten, z.B. mit persönlicher Schutzausrüstung.

#wirhelfenbayern

Hier ein paar Impressionen des heutigen Tages in der Oberpfalz.

Arbeitsbesuche im BayZBE Neuhaus/Windischeschenbach, FüGK Neustadt/Waldnaab - Weiden, mobile Arztpraxis des LRA NEW und Entnahmestelle des BRK-KV Weiden, Krisenstab des BRK-KV Weiden und abschließend noch Lagezentrum/Krisenstab des BRK-BV Niederbayern-Oberpfalz in der Bildungsstätte des BRK in Hohenfels im Landkreis Neumarkt.

Fotos: Fabian Matschke

 

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news-326 Tue, 21 Apr 2020 09:33:00 +0200 #wirhelfenbayern - Einfach mal "Danke" sagen https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/wirhelfenbayern-einfach-mal-danke-sagen.html Mit der Online-Kampagne #wirhelfenbayern will das BRK zeigen, was es mit seinen 180.000 Ehrenamtlichen und 26.500 Hauptamtlich tagtäglich leistet. Und natürlich wollen wir DANKE sagen – allen Helferinnen und Helfern, die derzeit sehr wesentlich zur Bewältigung dieser Krise beitragen. Außerdem möchten wir die Menschen auch selbst zum Helfen animieren, durch bereits kleine Dinge, wie zuhause bleiben oder Hände waschen. Bitte klicken Sie auf das Bild. Danach werden Sie zum YouTube Video 'wirhelfenbayern' weitergeleitet.

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news-325 Mon, 20 Apr 2020 09:33:00 +0200 Ein kleiner Zeitvertreib https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/ein-kleiner-zeitvertreib.html Ganz egal ob ihr zu Stiften, Schere und Kleber greift, oder ihr mit "Lass mal..." die Seele baumeln lasst, wir würden uns über Eindrücke die ihr festhaltet freuen. Jeder kann mitmachen - ob jung oder alt.

Auch wir haben etwas zum Zeitvertreib im Angebot. Bitte klicken Sie auf den jeweiligen Link und entdecken Sie unser Malbuch, unseren Bastelbogen - Sanka, das Skelett oder "Lass mal ...".

 

 

 

Malbuch - Trau dich:

https://jrk-bayern.de/sites/default/files/downloads/03_trau-dich_malbuch.pdf

Bastelbogen - Sanka:

https://jrk-bayern.de/sites/default/files/downloads/bastelbogenrtw.pdf

Bastelanleitung - Skelett:

https://jrk-bayern.de/sites/default/files/downloads/bastelanleitung-skelett.pdf

"Lass mal ...":

https://jrk-bayern.de/lass-mal

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news-324 Fri, 10 Apr 2020 09:33:00 +0200 Mobile Arztpraxis für den Landkreis https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/mobile-arztpraxis-fuer-den-landkreis.html Altenstadt/WN. Am Karfreitag startet der Landkreis Neustadt an der Waldnaab den Betrieb einer mobilen Arztpraxis in Altenstadt an der Waldnaab. Eine solche Einrichtung gibt es deutschlandweit nur viermal, sie wird normalerweise eher bei Großveranstaltungen eingesetzt. Die mobile medizinische Versorgungseinheit wurde vor wenigen Tagen durch das Landratsamt vom Deutschen Roten Kreuz angemietet und wird ab sofort für die Bürger des Landkreises betrieben.

Die mobile Praxis verfügt über eine moderne und umfassende medizinische Ausstattung wie Ultraschall, EKG, Geräte-Sterilisationsmöglichkeit und medizinische Verbrauchsmaterialien. Sogar Wasser in Sterilwasserqualität steht zur Verfügung. Der 14 x 2,5 x 4 Meter große Wagen beinhaltet zwei voll ausgestattete Untersuchungs – und Behandlungsräume sowie einen Anmelde- und Wartebereich.

Alternative, wenn Hausarzt geschlossen ist

Einwohner des Landkreises Neustadt mit Corona-typischen Symptomen wie Fieber oder Atemwegsinfekten, die bei ihrem Hausarzt nicht versorgt werden können, beispielsweise weil die Arztpraxis wegen Erkrankung oder Quarantäne geschlossen ist, können über den Bereitschaftsdienst Telefonnummer 116 117 auf die mobile Arztpraxis verwiesen werden.

Keine Covid-19 Tests

Die mobile Arztpraxis befindet sich in Altenstadt/WN in der Jahnstraße 6 auf dem Gelände des Kreisbauhofes und hat bis auf weiteres immer montags –
freitags (auch Karfreitag und Ostermontag) von 14 – 17 Uhr geöffnet. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Es muss jedoch mit längeren Wartezeiten gerechnet werden, da immer nur ein Arzt und ein Arzthelfer/in zur Verfügung stehen. Bei Bedarf werden die Öffnungszeiten ggf. noch ausgeweitet.

Fotos: Landratsamt Neustadt/WN/Prößl

Quelle: www.oberpfalzecho.de

 

Zusätzlich wurde die mobile Sanitätswache nach Altenstadt/WN gebracht. Das lokale Testzentrum steht ausschließlich nach vorheriger Anmeldung zur Verfügung. Die Patienten müssen zuerst ihren Hausarzt oder, wenn dieser nicht erreichbar ist, den hausärztlichen Notdienst unter der Telefonnummer 116 117 kontaktieren. Dort wird entschieden, ob der jeweilige Patient an die Infektpraxis (Mobile Sanitätswache) überwiesen werden soll. Erst wenn das der Fall ist, wird mit ihm ein fester Termin vereinbart, zu dem sich der Patient am Kreisbauhof in Altenstadt/WN einzufinden hat.

Wer ohne einen solchen Termin bei der mobilen Sanitätswache erscheint, wird nicht angenommen.

Wir bitten alle Bürgerinnenen und Bürger der Nordoberpfalz dringend um Verständis , dass diese Einrichtung Patienten vorbehalten ist, die mit einer Überweisung nach terminlicher Vereinbarung dem Testzentrum zugewiesen werden. Die Möglichkeit eines zeitnahen Tests bleibt so allen betroffenen Bürgern offen.

Quelle: Lagezentrum Katastrophenschutz Neuhaus

 

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news-322 Wed, 08 Apr 2020 13:33:00 +0200 Blumengruß ins Seniorenheim Weiden https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/blumengruss-ins-seniorenheim-weiden.html Der Frühling wird gespendet Als Anerkennung für die Dienste der Mitarbeiter im Seniorenheim und zur Ermunterung der Heimbewohner sendete die Steuerkanzlei meier + lehner Blumen ins Heim.

Mit dieser Spende möchte die Kanzlei auch die örtlichen Gärtnereien unterstützen.

Wir freuen uns über die Frühlingsboten - vielen Dank!

 

 

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news-323 Wed, 08 Apr 2020 13:33:00 +0200 Johanna malt und schreibt gerne für unsere Senioren https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/johanna-malt-und-schreibt-gerne-fuer-unsere-senioren.html Eine Grußkarte kommt an Johanna hat sich über die Situation der Bewohner in unserem Senioren Wohn- und Pflegeheim Gedanken gemacht. Ihre Idee: Ich schreibe eine selbstgemalte Grußkarte an die Bewohner.

Diese Karte erhielten 88 Bewohner.

Lieben Dank, Johanna für diese aufmunternden Worte.

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news-321 Tue, 07 Apr 2020 13:33:00 +0200 Selbstgenähte Mutmachherzen bringen Freude ins Seniorenheim https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/selbstgenaehte-mutmachherzen-bringen-freude-ins-seniorenheim.html Was für ein schönes Geschenk! Gerade jetzt - die Seniorenheime sind geschlossen, der Besuch darf nicht kommen, da brauchen viele Bewohner und Mitarbeiter einen Mutmacher.

Diese Aufgabe hat sich eine Familie zu Herzen genommen und speziell für das Senioren Wohn- und Pflegeheim Weiden "Mutmachherzen" genäht. 160 bunte Herzen wurden mit einem Brief übersendet.

Die Freude bei den Bewohnern und dem Personal ist sehr groß.

Herzlichen Dank für diese wunderbare Unterstützung in dieser schweren Zeit!

 

 

 

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news-320 Wed, 11 Mar 2020 14:33:00 +0100 Fahrradrikscha bietet Ausflugsmöglichkeit für Bewohner https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/fahrradrikscha-bietet-ausflugsmoeglichkeit-fuer-bewohner.html Die unermüdlichen Bemühungen der engagierten Betreuungskraft Andrea Feustel haben jetzt Früchte getragen. Ab sofort können die Bewohner des BRK-Seniorenheims Hammergmünd mit einer Fahrradrikscha die Gegend rund um Gmünd und Grafenwöhr erkunden. Möglich wurde diese besondere Anschaffung durch eine Crowdfounding-Plattform „Viele schaffen mehr“ der Volksbank Raiffeisenbank Nordoberpfalz eG. Mal wieder Fahrtwind spüren, die Stille des Waldes genießen oder die Umgebung rund um Gmünd unmittelbar, nicht durch eine Autofensterscheibe getrennt, wahrnehmen. Dies wird ab sofort für die Bewohner des BRK-Seniorenheims Gmünd möglich. „In den skandinavischen Ländern ist der Einsatz von Fahrradrikschas nichts Neues“, erklärt Einrichtungsleiterin Martina Günther und ist voll des Lobes für ihre Betreuungskraft Andrea Feustel: „Andrea ist sehr kreativ und immer sehr darum bemüht, dass es unseren Bewohnern gut geht. Eines Tages hatte sie die Idee einer Fahrradrikscha. Sie hat fest an die Idee geglaubt und nicht lockergelassen“, freute sich Günther und präsentierte zusammen mit der Pflegedienstleiterin Stefanie Etterer und natürlich Betreuungskraft Andrea Feustel die Rikscha.

Zur Präsentation waren neben Stefan Schedl und Melissa Spieß, Regionalmarketingleiter der Volksbank Raiffeisenbank eG auch die Stellv. Kreisgeschäftsführerin des BRK-KV Weiden Neustadt Edeltraud Sperber, sowie die Bürgermeister Edgar Knobloch aus Grafenwöhr, Ludwig Biller aus Weiherhammer, Richard Kammerer aus Mantel sowie Martin Schregelmann, Bürgermeister von Etzenricht gekommen.

Schedl beglückwünschte das Seniorenheim zum Abschluss der erfolgreichen Aktion „Viele schaffen mehr“ erläuterte diese.  Zuerst müssen für das Projekt eine gewisse Anzahl an Facebook-Freunden gewonnen werden. Anschließend ist es Ziel, eine Spendensumme, hier mindestens 5000,00€ (2500,00 Spenden von Personen und Institutionen + 2500,00€ Spende der Volksbank Raiffeisenbank Nordoberpfalz) zu sammeln. „Hier sind am Ende sogar insgesamt 7160,00€ an Spenden zusammengekommen“, meinte Schedl anerkennend.

Bereits 27 Projekte konnten so in den letzten Monaten mit 600 Spendern und der Volksbank Raiffeisenbank Nordoberpfalz mit Spendengeldern in Höhe von insgesamt über 120 000 € verwirklicht werden. „Ich wünsche den Bewohnern und Personal viel Freude mit der Fahrradrikscha“, schloss er seine Ausführungen

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news-250 Mon, 09 Mar 2020 08:46:00 +0100 Ausbildung zum/ zur Helfer/ in (m/w/d) in der Pflege https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/ausbildung-zum/-zur-helfer/-in-m/w/d-in-der-pflege.html Ihr Einsatz im Pflegeberuf Alle Interessierten,
• die eine Tätigkeit im Bereich Pflege ausüben möchten,
• die sich auf dem Arbeitsmarkt (neu) orientieren möchten,
• bereits tätige Pflegehelfer und -helferinnen ohne Qualifikation sowie
• pflegende Angehörige

Klicken Sie hier für weitere Informationen

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news-315 Wed, 04 Mar 2020 14:33:00 +0100 Wasserwacht attackiert 600-Mitglieder-Marke https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/wasserwacht-attackiert-600-mitglieder-marke.html Die Weiherhammerer Ortsgruppe ist die größte in der BRK-Kreiswasserwacht. Sie leistet 2019 ehrenamtlich 6200 Stunden. Nachwuchssorgen gibt es nicht. Die Geehrten: Eine besondere Ehrung wurde Gertrud Heibl zuteil.

Ganz im Gegenteil. „Wir verzeichnen 31 Eintritte bei 12 Abgängen und 3 Todesfällen und sind beim Stand von 583 Mitgliedern dabei, die 600er-Marke zu knacken“ signalisierte Vorsitzender Martin Tafelmeyer in der Hauptversammlung am Samstag im Schützenheim.

Tafelmeyer berichtete über das Vereinsjahr und nannte als Highlights die Seeüberquerung in Seeham/Österreich, das Totenkopfschwimmen, Eisschwimmen, die Vorbereitung für German Open in Veitsbronn und das World Championship im slowenischen Bled.

Technische Leiterin Franziska Bäuml listete die Statistik auf: 2500 Stunden wurden in das Training an 35 Montagen mit 83 Kindern sowie mit Senioren an 14 Abenden investiert. Hinzu kommen je 150 Stunden für Hallenbadaufsicht und Ausbildung sowie 600 Stunden für den Schwimmkurs mit 22 Teilnehmern. Bäuml informierte ferner über 250 Stunden geleistete Sanitätsdienste bei Festen in Weiherhammer und Mantel. Nach Lehrgängen dürfen sich Jan Diehl nun Leiter einer Schnelleinsatzgruppe (SEG) und Matthias Käs Bootsführer nennen.

Bäuml erwähnte neben 72 Boots- und 65 Taucherstunden auch Höchstleistungen am Deutschen Jugendschwimmabzeichen mit 21 mal Bronze, 30 mal Silber und 18 mal Gold. Beim Rettungsschwimmen gab es 5 mal Bronze, 2 mal Silber und 11 mal Gold.

Zweiter Jugendleiter Matthias Käs ging auf Events wie Ausflüge, Feiern und Zeltlager ein. „Die theoretische Ausbildung der Kleinsten ist nicht zu kurz gekommen. Für die Stufe 3 haben wir monatliche Gruppenstunden mit viel Abwechslung eingeführt“, berichtete Käs. Zudem seien mehrere Junior-Wasserrett-Unterrichte im Angebot gewesen. Höhepunkt war das Ausbildungswochenende in Flossenbürg.

„Die Wasserwacht ist ein rühriger Verein, der für die Gemeinde viel leistet.“ Bürgermeister Ludwig Biller lobte die hochmotivierte Jugendarbeit und dankte für den hohen Freizeiteinsatz der Rettungsschwimmer, die sich nicht nur auf dem Wasser, sondern auch an Land bei vielen Veranstaltungen kümmerten. Biller sagte weitere Unterstützung zu.

Bäuml erwähnte neben 72 Boots- und 65 Taucherstunden auch Höchstleistungen am Deutschen Jugendschwimmabzeichen mit 21 mal Bronze, 30 mal Silber und 18 mal Gold. Beim Rettungsschwimmen gab es 5 mal Bronze, 2 mal Silber und 11 mal Gold.

Zweiter Jugendleiter Matthias Käs ging auf Events wie Ausflüge, Feiern und Zeltlager ein. „Die theoretische Ausbildung der Kleinsten ist nicht zu kurz gekommen. Für die Stufe 3 haben wir monatliche Gruppenstunden mit viel Abwechslung eingeführt“, berichtete Käs. Zudem seien mehrere Junior-Wasserrett-Unterrichte im Angebot gewesen. Höhepunkt war das Ausbildungswochenende in Flossenbürg.

„Die Wasserwacht ist ein rühriger Verein, der für die Gemeinde viel leistet.“ Bürgermeister Ludwig Biller lobte die hochmotivierte Jugendarbeit und dankte für den hohen Freizeiteinsatz der Rettungsschwimmer, die sich nicht nur auf dem Wasser, sondern auch an Land bei vielen Veranstaltungen kümmerten. Biller sagte weitere Unterstützung zu.

Ehrungen:

Kreischef Max-Ferdinand Kreuzer überreichte Urkunden für 45 Jahre an Reiner Bauer, Gerwald Adam, Bernd Roth, Georg Kiener, Stefan Schmid, Karola Schätzler, Willibald, Härtl, Werner Härtl, Wilhelm Hausner, Max Adam, Georg Härning, Max Hauer, Ludwig Geibl, Ludwig König, Johann Säckl, Georg Schätzler, Max Schätzler, Johann Schlosser, Bernd Schmid, Berthold Schwirzer, Siegfried Stark, Herbert Wölfl, Heinrich Zenger und Karl-Heinz Zwiebler. 40 Jahre: Hermann Rothballer, Reinhold Krügelstein, Hans Schreyer, Uwe Bayerlein. 35 Jahre: Konrad Wittmann, Birgit Kisbauer, Gisbert Spitzer, Holger Faltenbacher, Michael Eggmeier, Horst Langner, Hans Braun, Helga Prün, Thomas Härtl. 30 Jahre: Beate und Andrea Zwiebler. 25 Jahre: Alexander Siebert, Daniela Tubifato, Bianca Schätzler-Weiß, Dajana Feustel, Simone Muckenschnabel, Thomas Ziegler, Thomas Basler, Thomas Gschrei, Andrea Feustel, Nicole Schuster. 20 Jahre: Julian Schmid, Florian Vater, Alexander Zinkl, Franziska Schmidt, Julia Faltenbacher, Madlen Steger, Stefan Ziegler, Michael Schendzielorz, Christoph Ludwig. 15 Jahre: Tina Grill, Patrick Knorr, David Rauch, Julia Schreyer, Viktoria Schmid, Christoph Wagner, Kevin Kick. 10 Jahre: Lea Ermer, Ina Rothballer, Hans Wolfram, Richard Hirmer, Paula Graf, Maximilian Schuster, Elena Güll, Eva Pamler, Michael Krey, Ingrid Queren, Melanie Tafelmeyer, Toni Eder, Felix Faltenbacher, Korbinian Braun, Verena Hilbig, Johannes Kick, Anika Ammann, Hannes Greindl, Lena Keilhofer, Luisa Baier, Laura Trepkowski, Lukas Zach. 23 Kinder und Jugendliche sind seit fünf Jahren aktiv. (bk)

 

(Quelle: onetz.de)

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news-318 Wed, 04 Mar 2020 14:33:00 +0100 Wasserwacht bildet Juniorhelfer aus https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/wasserwacht-bildet-juniorhelfer-aus.html Was ist zu tun, wenn die Freundin in der Schule starke Bauchschmerzen hat? Oder das Geschwisterchen in der Küche aus Versehen auf die heiße Herdplatte fasst? Die neuen Juniorhelfer lernen bei der Wasserwacht das richtige Verhalten in Notsituationen.

 

An zwei Tagen hielt die BRK-Wasserwacht den Kurs Juniorhelfer für die Stufen 1 und 2 in der Einsatzstation. Den wissbegierigen Kindern wurden die ersten Inhalte in der Ersten Hilfe spielerisch vermittelt. Mit alltäglichen Fallbeispielen erklärten die Referenten Eva-Maria Bühler und Johanna Stenzel sowie die Gruppenleiter den Kids, wie sie im Notfall einfach und schnell helfen können. Am wichtigsten ist hier natürlich der Notruf.

Die zuvor besprochene Theorie wurde dann noch gegenseitig geübt, um das Gelernte auch zu verstehen und anzuwenden. Zwischendurch gab es auch Pausen mit kleinen Spielen. Auch das leicht abgewandelte „Ich packe in meinen (Erste-Hilfe-)Koffer“ durfte da nicht fehlen. Weitere Themen waren Kopfverletzungen, Bewusstlosigkeit, aber auch Verbrennungen, Knochenbruch und bedrohliche Blutung. Der Juniorhelfer ist perfekt für die Kinder, um schon erste Erfahrungen und Wissen in Erster Hilfe zu sammeln und spielerisch zu lernen, was in einer Notsituation zu tun ist. Denn: "Jeder kann helfen."

(Quelle: onetz.de)

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news-319 Wed, 04 Mar 2020 14:33:00 +0100 Helfer vor Ort sind schnell: Im Schnitt nach 5,4 Minuten beim Patienten https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/helfer-vor-ort-sind-schnell-im-schnitt-nach-54-minuten-beim-patienten.html Die Parksteiner Helfer vor Ort sind ein Segen für die Menschen. Sie stehen 24 Stunden zur Verfügung und leisten ehrenamtlich Tausende Stunden. Stellvertretende Kreisbereitschaftsleiterin Corinna Rewitzer überreichte Sylvia Adam (links) eine Urkunde für 15 Jahre aktiven Einsatz bei den Helfern vor Ort.

 

Die Helfer vor Ort (HvO) sind aus Parkstein nicht mehr wegzudenken. Das ganze Jahr sind die Mitglieder präsent, um zu helfen. In der Burgschänke zogen die Ehrenamtlichen Bilanz. Veronica Hochwart schilderte, dass die Mitglieder fast 10.000 ehrenamtliche Stunden zum Wohl der Bevölkerung geleistet haben. Dabei sei die gute Zusammenarbeit mit den örtlichen Feuerwehren hervorzuheben.

Unterrichtsabende sind regelmäßig am ersten Dienstag im Monat. Bei fünf Veranstaltungen waren die HvO-Mitglieder zur Absicherung insgesamt 98 Stunden im Einsatz.

Zu 157 Einsätzen (Vorjahr 146), davon 52 in der Nacht, wurden die Parksteiner Helfer gerufen. Sie mussten internistische und chirurgische Einsätze bewältigen. Durch das größere Einsatzgebiet fielen 923 Kilometer Wegstrecke an, was eine Steigerung um rund 100 Kilometer ausmacht, führte Hochwart auf. "Wir waren im Schnitt nach 5,4 Minuten vor Ort." Der größere Einsatzradius von acht Kilometern mache sich dabei bemerkbar.

Damit waren die Helfer vor Ort im Durchschnitt 7,4 Minuten vor dem Rettungsdienst am Einsatzort. Die Zeit für einen Einsatz betrug im Durchschnitt 35 Minuten. "Bemerkenswert ist, dass die Zahl der Patienten über 70 Jahren von 30 auf 38 Prozent gestiegen." Corinna Rewitzer von der Kreisbereitschaftsleitung hob die Leistungen, die von den Helfern vor Ort erbracht werden, hervor. An Sylvia Adam überreichte sie die Urkunde für 15 Jahre aktiven Dienst. Weiter sind Manfred Bösl, Michael Dorner, Theresia Simmerl und Siegfried Walberer seit 15 Jahren bei den Helfern vor Ort.

(Quelle: onetz.de)

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news-317 Wed, 26 Feb 2020 10:31:00 +0100 "Achtung Kontrolle" mit Weidener Rettungskräften https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/achtung-kontrolle-mit-weidener-rettungskraeften.html Faschingsendspurt mit Fernsehteam: Eine Nacht lang geht "Kabel eins" mit einem Einsatzwagen des BRK Weiden-Neustadt auf Tour. Der Film geht in der Serie "Achtung Kontrolle" auf Sendung. Noch ein kurzes Briefing in der Einsatzzentrale wegen des Datenschutzes. Das "Kabel eins"-Team wurde von BRK-Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer und dem Leiter der Integrierten Leitstelle Nordoberpfalz, Jürgen Meyer, instruiert. Dann wurde der Rettungswagen verkabelt: Mit Mikrophonen und sieben Gopro-Kameras. Die große Handkamera trug Kameramann Roland Wittmann.

Er und sein Tontechniker Carsten Töpfert begleiteten ab Samstagabend die ganze Nacht hindurch den Weidener Notfallsanitäter Stefan Diesenbach(*er) und Fahrer Lukas Dellinger, einen ehrenamtlichen Mitarbeiter beim BRK, acht Stunden lang bei ihren nächtlichen Einsätzen. Redakteur Max Wendl und Pressesprecher Sohrab Taheri-Sohi fuhren im Pkw hinterher. "Es ist Faschingswochenende, da gibt es bestimmt das eine oder andere zu tun", gab Meyer der Mannschaft mit auf den Weg.

In der Regel hätten die beiden Weidener Einsatzwägen, einer in der Ulrich-Schönberger-Straße, der andere in Ullersricht stationiert, während einer normalen Samstagnacht gemeinsam sechs bis acht Einsätze. Das Fernsehteam war für die Sendung "Achtung Kontrolle!" unterwegs. Seit drei Jahren begleitet der Privatsender die Arbeit von Einsatzkräften, wie Polizei, Gerichtsvollzieher, Zoll oder Lebensmittelkontrolleure.

Was später im Fernsehen gezeigt werde, sei die Realität, bekräftigte Taheri-Sohi. "Kabel eins" gehe es dabei darum, Einblicke in die Arbeit der Notfallhelfer zu ermöglichen. Es sollten Dinge gezeigt werden, von denen Außenstehende oft keine Ahnung hätten. "Wir legen Wert auf die Einhaltung aller Persönlichkeitsrechte." Natürlich habe die Versorgung der Patienten alleroberste Priorität.

Gesichter und Hausnummern würden verpixelt. Persönliche Daten, die zufällig über Funkverkehr auf Band genommen würden, werde man später mit Pieps-Tönen überspielen. Gefilmt werde überhaupt nur in Rücksprache mit den Einsatzkräften. Die betroffenen Patienten erhielten Fragebögen. "Wir hinterlassen unsere Kontaktdaten, sollte jemand zugesagt haben, später aber doch noch seine Meinung ändern."

Nichts werde ausgestrahlt, ohne die Zustimmung des Patienten und des Weidener BRKs, versprach Taheri-Sohi. In aller Regel werde die Arbeit des Kamerateams von der Bevölkerung aber doch toleriert. Wann die Sendung ausgestrahlt werde, sei noch nicht bekannt. "Das geht aber relativ schnell. So in etwa drei Monaten." Der Sendetermin wird zeitnah über Oberpfalz-Medien bekannt gegeben.

(Text: onetz.de)

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news-316 Mon, 24 Feb 2020 14:33:00 +0100 Narhalla im Rotkreuz-Pflegeheim https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/narhalla-im-rotkreuz-pflegeheim.html Purzel-, Kinder- und Jugendgarde der Narrhalla erfreute am „unsinnigen Donnerstag“ die Senioren des Rotkreuz-Pflegeheims mit ihren spektakulären Garde- und Showtänzen. Auch die Senioren im Rotkreuz-Pflegeheim feiern Fasching. Heimleiterin Michaela Heldwein- Keim, BRK- Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer und Stadtrat Horst Fuchs dankten den Kindern, dass sie gerade vor dem Frauenfasching zu den alten Leuten gekommen waren – und erhielten im Gegenzug die aktuellen Narren- Orden. Den weiteren Fasching des Senioren- und Pflegeheims gestaltete Alleinunterhalter „Helmy“ - nach eigenen Angaben zum 21. Mal in Folge.

 

(Quelle: onetz.de)

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news-314 Sun, 23 Feb 2020 12:31:00 +0100 Närrische Zeiten im Seniorenheim Hammergmünd https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/naerrische-zeiten-im-seniorenheim-hammergmuend.html Bunt geschminkt und mit narrischen Hüten auf dem Kopf kamen die Bewohner in den Speisesaal. Faschingskrapfen und Fruchtbowle servierte das Team des Seniorenheims Hammergmünd. Zur Faschingsfeier war es Einrichtungsleiterin Martina Günther alias „Al Capone“ eine besondere Freude, zusammen mit Prinzesssin Diana 1. ihren Hofstaat sowie die Prinzen- sowie die Jugendgarde des Hammerleser Faschingsvereins im Hause begrüßen zu dürfen.

Zu den Tänzen der Prinzengarde kam bereits beste Faschingsstimmung auf. Besonder gefiel den Bewohnern aber der Showtanz der Jugendgarde mit dem Titel „Unter dem Meer“. Die Jugendlichen bekamen begeisterten Beifall und wurden um eine Zugabe gebeten. Trainerin Tanja Hösl hat den Tanz mit ihnen einstudiert.

Nach der Übergabe des Hammerleser Faschingsordens verabschiedete sich der Faschingsverein traditionell mit dem Narhalla-Marsch. „Das war ein sehr schöner Nachmittag“, waren sich die Bewohner einig.

(Quelle: oberpfalzecho.de)

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news-313 Thu, 20 Feb 2020 19:28:00 +0100 Krawatte ab beim Roten Kreuz zum Weiberfasching https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/krawatte-ab-beim-roten-kreuz-zum-weiberfasching.html Weiberfasching am Arbeitsplatz. Da geht es dem Chef an den Kragen, wenn er fahrlässigerweise mit Krawatte kommt. Etwa in der BRK-Geschäftsstelle. Viele Krawatten sind am Nasch'n Pfinsta dem Brauchtum zum Opfer gefallen. Kaum eine wurde vermutlich so professionell abgetrennt wie beim Bayerischen Roten Kreuz. Die Kolleginnen rückten bei Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer zum Großeinsatz an.

Mit vereinten Kräften wurde der Chef fixiert. Die Operation am Schlips ging vorbildlich mit Verbandschere und sterilen Handschuhen über die Bühne. Die Krawatte war nicht zu retten, der Chef war nach der kurzen Behandlung schnell wieder auf den Beinen und konnte sich beim gemeinsamen Krapfenessen stärken.

(Quelle: onetz.de)

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news-312 Tue, 18 Feb 2020 19:28:00 +0100 BRK-Pilotprojekt in Weiden-Neustadt: Nachschub für Essen auf Rädern rollt https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/brk-pilotprojekt-in-weiden-neustadt-nachschub-fuer-essen-auf-raedern-rollt.html Fast täglich erhält Klaus Laube beim BRK eine Anfrage nach Essen auf Rädern. Doch er muss absagen: Die Kapazitäten sind erschöpft. Die Anrufer sind enttäuscht. Das ändert sich jetzt: Ab März startet das Rote Kreuz ein Pilotprojekt.

Sie freuen sich, dass sie demnächst mehr Kunden mit warmen Mahlzeiten beliefern können: (von links) BRK-Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer, stellvertretende Kreisgeschäftsführerin Edeltraud Sperber, Thorsten Gradl (Leiter Sozialdienst) und Klaus Laube (Sachbearbeiter Essen auf Rädern).

Neues Angebot ab März

Ab Montag, 2. März, bietet das BRK eine neue Form von Essen auf Rädern an: Die Heiß-Auslieferung von Mahlzeiten, die bis zu einem bestimmten Grad vorgegart beim Roten Kreuz ankommen, dort tiefgekühlt gelagert werden. Am Tag der Bestellung werden sie 70 Minuten lang bei niederer Temperatur schonend regeneriert, wie der Fachmann sagt. Sprich: Sie werden fertig gegart, dann warm ausgeliefert.

Die Kunden erhalten jeweils Speisepläne für zwei Wochen, aus denen sie ihre Menüfolge zusammenstellen. Täglich stehen zwei Gerichte zur Wahl. Laube: „Dabei achten wir stark auf Abwechslung und Ausgewogenheit.“ Die Kosten pro Menüschale (Hauptgericht plus Dessert, keine Vorspeise) betragen 8,50 Euro inklusive Lieferung. „Wir hatten ursprünglich mit unter 8 Euro kalkuliert“, sagt Edeltraud Sperber. Doch seit 1. Januar unterliege dieses Angebot der Wohlfahrtsverbände der Mehrwertsteuerpflicht. „Deshalb mussten wir die Preise leider neu berechnen.“ Gut möglich, dass andere Organisationen da noch nachziehen müssen.

Auch Tiefkühlkost

Neben den sogenannten Heiß-Menüs bietet das Rote Kreuz schon lange Tiefkühlkost an. Die ausgewählten Gerichte werden dem Kunden einmal pro Woche geliefert. Der kann so selbst entscheiden, wann er das Kalbsgeschnetzelte isst und wann den Wirsing-Möhren-Eintopf. Er muss aber noch so fit sein, dass er das Essen selbst in der Mikrowelle aufwärmen kann. „Viele sind damit überfordert“, weiß Laube. Nur 10 bis 15 Kunden in Weiden und dem Landkreis Neustadt/WN beziehen derzeit die Tiefkühlgerichte.

Auch Warmlieferungen gab es bisher schon. Die werden für Bestandskunden auch beibehalten. Etwa 40 Bürger aus Weiden, Weiherhammer, Luhe und Parkstein beziehen ihr Essen aus der Küche des BRK-Seniorenheims in Weiden. Rund 20 werden mit Essen des Seniorenheims in Eschenbach versorgt. Sozialdienstleiter Thorsten Gradl: „Das reicht von Grafenwöhr und Kirchenthumbach bis fast nach Kemnath.“ Nur für das Wochenende basteln die Verantwortlichen hier noch an einer Lösung. Weitere 20 Kunden im Raum Vohenstrauß versorgt das Rote Kreuz mit Essen aus einem Pleysteiner Gasthaus. „80 Bürger“, rechnet Gradl hoch. „Mehr war auf diese Art nicht zu machen.“

Dank der neuen Zubereitungsart – bezogen werden die Mahlzeiten über einen Lieferanten, der BRK-Verbände bundesweit versorgt – könne das Angebot beliebig ausgeweitet werden, versichert Laube. „Wir müssen dann eben mehr Fahrer einsetzen.“ Haupt- und ehrenamtliche BRK-Mitglieder gehen auf Tour. „Unsere Fahrer holen schon mal die Gabeln aus dem Schub oder passen auf, dass der Kunde wirklich zu essen anfängt“, erzählt Sperber. „Viele Angehörige sind beruhigt, wenn sie wissen, unser Fahrer kommt beim Opa vorbei.“ Interessenten wenden sich an Klaus Laube, Telefon 0961/3900232, oder: ear(at)kvweiden.brk.de

Folgende Wohlfahrtsverbände liefern in Weiden und Kreis Neustadt noch aus:

Arbeiterwohlfahrt Weiden: Mit durchschnittlich 130 Essen pro Tag, in Spitzenzeiten bis zu 150, bedient die Arbeiterwohlfahrt Weiden aktuell die meisten Kunden. "Bei 150 Portionen am Tag geraten wir an unsere Grenzen", räumt Denis Parchomenko ein. Der Leiter des AWO-Seniorenheims Hans Bauer hat auch den Essensservice unter sich. Gekocht wird im Altenheim Hans Bauer. Die frisch zubereiteten Gerichte werden in Wärmebehältern ausgeliefert. Jedes Menü - Vorspeise, Hauptgericht und Dessert - kostet 6,80 Euro (inklusive 1,80 Euro für die Anlieferung). Täglich stehen zwei Menüs zur Wahl. "Wir bemühen uns, möglichst immer ein Gericht mit und ein Gericht ohne Fleisch anzubieten." Unter den 130 Portionen sind im Schnitt 30, die von der Arbeiterwohlfahrt Neustadt abgeholt und in Neustadt, Altenstadt/WN und Störnstein ausgeliefert werden. Kosten bei der AWO in Neustadt: 7 Euro inklusive Lieferung.

Den Rest übernehmen Fahrer der AWO Weiden, wobei die Kunden zum Großteil im Stadtgebiet wohnen, aber auch in Pirk. "Wir mussten schon Kunden ablehnen oder auf die Warteliste setzen", bedauert Parchomenko. Mit rund 900 Essen pro Tag sei die AWO-Küche aber voll ausgelastet. Denn sie verköstige nicht nur die Bewohner des Hans-Bauer-Altenheims, sondern versorge außerdem Kitas, Schulen und andere Altenheime. Dafür seien täglich acht Fahrer im Einsatz. Bei weiteren Interessenten an Essen auf Rädern, würden die Mahlzeiten nicht mehr rechtzeitig eim Kunden ankommen. "Ich empfehle deshalb andere Essensdienste oder biete als Alternative unseren offenen Mittagstisch im Heim an." Interessenten können hier für 5 Euro pro Menü ihr Essen im Speisesaal des Hans-Bauer-Altenheims einnehmen. Die Tage sind frei wählbar.

Diakonisches Werk Weiden: Zwischen 30 und 35 Menüs pro Tag liefert die Sozialstation der Diakonie aus. Je nach Bestellung, denn nicht jeder Kunde möchte täglich beliefert werden. Weitere Interessenten können aktuell nicht mehr angenommen werden. Täglich stehen zwei Essen zur Auswahl. Sie werden im Eleonore-Sindersberger-Altenheim frisch zubereitet und in Wärmebehältern ausgeliefert. Jedes Menü kostet 5 Euro plus 1,80 Euro für die Anlieferung. Das Angebot gilt inzwischen ausschließlich im Stadtgebiet, nur einige Stammkunden außerhalb werden noch bedient.

Caritas-Sozialstation Vohenstrauß mit den Außenstellen Floß und Flossenbürg: Ausgefahren werden im Schnitt 73 Portionen pro Tag. 36 Mahlzeiten werden im Prälat-Walter-Siegert-Altenheim in Vohenstrauß zubereitet. Hier stehen jeweils zwei Menüs zur Wahl. Ausgeliefert wird nach Angaben von Pflegedienstleiterin Ramona Pfaff in Vohenstrauß, Tännesberg, Letzau, Moosbach, Leuchtenberg, Oberlind, Waldau und Waldthurn. Dazu kommen 10 Portionen aus dem Gasthaus "Regina" und 4 Portionen aus dem Seniorenheim "Am Kreuzberg", für Kunden in Pleystein, Waidhaus und Eslarn sowie 23 Portionen aus dem Gasthof Schaller für den Bereich Floß und Flossenbürg.

"Wir lehnen niemanden ab", betont Pfaff. "Dann bestellen wir eben in den Gasthäusern mehr Portionen. Was sollen die Leute sonst machen? Wir fahren sogar bis nach Trauschendorf." Wer sein Essen aus dem Vohenstraußer Altenheim bezieht, hat die Wahl zwischen zwei Menüs. "Bei den Gasthäusern gibt es keine Auswahl." Die Preise variieren je nach Bezugsquelle, weshalb die Pflegedienstleiterin hier keine Zahlen nennen möchte. Das Essen wird warm gebracht. Die Bestellung ist von ein Mal bis sieben Mal die Woche möglich.

Caritas-Sozialstation Grafenwöhr: Rund 20 Kunden werden versorgt. Die Mahlzeiten für die Bezieher in Grafenwöhr werden im Altenheim St. Sebastian zubereitet. "Die Essen für die restlichen Kunden von Mantel bis Kirchenthumbach besorgen wir in Gasthäusern oder Altenheimen", berichtet Pflegedienstleiterin Johanna Schüller. Deshalb variieren die Preise stark. Sie reichen von 4,50 bis 7 Euro.

Der Allgemeine Rettungsverband (ARV) Oberpfalz bietet in der Sozialstation in Erbendorf noch Essen auf Rädern an. 30 Kunden werden damit versorgt. "Wir kaufen das Mittagsmenü im BRK-Altenheim und bringen es zu unseren Patienten", erklärt Geschäftsführer Helmut Sturm. Preis: 7 Euro. "Bei 30 Patienten lohnen sich die Touren mit Mini-Jobbern." Früher hätten das vor allem Zivildienstleistende gemacht, aber die gebe es ja nicht mehr.

In Weiden und Tirschenreuth bietet der ARV seinen Patienten folgende Möglichkeiten an: Für 14 Patienten in Weiden holt der ARV das Essen bei der Arbeiterwohlfahrt ab. "Wir vermitteln das nur und liefern es umsonst. Die Abrechnung erfolgt über die AWO." 13 Kunden in Tirschenreuth werden vom ARV mit Essen aus Gaststätten beliefert. Die Anlieferung kostet 2 Euro. "Unsere Pflegekraft bringt das Essen mit. Der Gastwirt rechnet mit den Patienten die Essenskosten ab."

Drei Verbände haben den Essensservice eingestellt

Eine ganze Reihe von Anbietern in der Region hat in den vergangenen Jahren den Essensservice eingestellt. "Das war schon weit vor meiner Zeit", erklärt Daniel Bronold, Geschäftsführer des Caritas-Kreisverbandes, der deshalb auch keine Angaben zu den Gründen machen kann. Nur so viel: Etwa seit Anfang der 2000er Jahre werde von der Caritas in Weiden kein Essen auf Rädern mehr angeboten.

Die Ambulante Krankenpflege der Katholischen Kirchenstiftung St. Georg in Neustadt hat ihren Essensservice im Jahr 2017 eingestellt. "Wir wussten, dass das Caritas-Altenheim in Neustadt noch andere Einrichtungen der Caritas mit Essen beliefern sollte, und haben deshalb unser Angebot damals beendet", erklärt Rudolf Kneidl, Geschäftsführer der ambulanten Krankenpflege.

Bereits ein Jahr vor der Kirchenstiftung - also 2016 - beendete der Malteser-Hilfsdienst Weiden den Mahlzeitenservice. Zum einen war nach Angaben von Dienststellenleiter Dieter Landgraf die Nachfrage stark zurückgegangen. Zum anderen sei der Kostendruck gestiegen. "Wir haben in einem größeren Umkreis ausgeliefert, zum Beispiel bis Luhe. Täglich zwei bis drei Touren. Das bedeutet hohe Fahrtkosten. Dazu kamen Lohnsteigerungen. Hätten wir das auf die Menüpreise umgelegt, wäre das nicht mehr bezahlbar gewesen." Rund 40 Männer und Frauen bezogen zuletzt noch Essen auf Rädern von den Maltesern. Der MHD habe versucht, sie an andere Anbieter weiterzuvermitteln. "Aber da hieß es oft, wir haben keine Kapazitäten mehr. Oder: Wir beliefern nur Personen, die bereits anderweitig bei uns Kunden sind."

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news-311 Wed, 12 Feb 2020 19:28:00 +0100 Malbücher können Leben retten https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/malbuecher-koennen-leben-retten.html Wir sind dabei! Wie reagiert man, wenn es brennt? Die kindgerechte Beantwortung dieser Frage haben sich der Kreisfeuerwehrverband Neustadt an der Waldnaab und der K&L Verlag zum Ziel gesetzt und ein leichtverständliches Mal- und Arbeitsbuch für Mädchen und Jungen im Kindergarten- und Grundschulalter herausgegeben. Wir finden: Das ist eine gute Sache! Deshalb unterstützt das Bayerische Rote Kreuz, Kreisverband Weiden und Neustadt/WN das Projekt!

Das Buch erzählt in kleinen Episoden Geschichten von Mario und seiner Schwester Olivia - jede versehen mit einem Mal-Motiv. Darin erfahren sie, wie sie sich im Notfall verhalten und Hilfe herbeirufen können. Sie lernen, Verantwortung zu übernehmen und achtsam mit Feuer 
umzugehen, um sich selbst und andere nicht zu gefährden. Die auszumalenden Bilder vertiefen richtiges Verhalten und machen es spielend erlernbar. Gleichzeitig können Pädagogen, Erzieher und Eltern die Abbildungen mit den Kindern besprechen und üben.

Mithilfe der Unterstützung vieler örtlicher Unternehmen können die Mal- und Arbeitsbücher kostenlos an die Kindergarten- und Grundschulkinder im Landkreis Neustadt an der Waldnaab ausgegeben werden. Ein Engagement, dem wir uns sehr gerne anschließen.

Möchten Sie mehr über das Projekt erfahren? Hier finden Sie weitere Informationen:  www.kl-verlag.de

Bildnachweis: Abb. @ K&L Verlag

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news-309 Tue, 11 Feb 2020 19:28:00 +0100 Stimulanz für die Füße https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/stimulanz-fuer-die-fuesse.html Die Priorität der Arbeit aller Mitarbeiter des Senioren Wohn- und Pflegeheims Eschenbach gilt dem Wohlbefinden der Bewohner. Gute fachliche Fortbildung des Personals gehört ebenfalls dazu.

Die angehende Gerentopsychiatrische Fachkraft Nadine Schedlbauer (von links ) präsentiert Rosalinde Schnid, Anette Schulte, Martina Wagner, Sabine Leisner, Monika Meier, Sabrina Ott, Gisela Ruder, Gabriele Lohner und Martina Bauer die "Fühlkisten".

(Quelle: www.onetz.de)

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news-310 Tue, 11 Feb 2020 08:46:00 +0100 Video: Wiederbelebung per Telefon? Disponentin Bettina (28) leistet Erste-Hilfe am Telefon! https://www.kvweiden.brk.dehttps://youtu.be/kc7TpSNPpng In Extremsituationen einen kühlen Kopf bewahren und Ruhe in eine Situation bringen: Das ist die Hauptaufgabe eines Disponenten. Bettina Gruber (28) ist Schichtführerin in der Integrierten Leitstelle Straubing des Bayerischen Roten Kreuzes.

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news-308 Tue, 04 Feb 2020 19:28:00 +0100 Helfer vor Ort in Mantel https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/helfer-vor-ort-in-mantel.html Am Ende geht alles sehr schnell. Die Helfer vor Ort haben einen neuen Standort. Und eine Überraschung gab es zum HvO Haidenaabtal gleich auch noch dazu.

Pünktlich um Mitternacht startete in Mantel und Weiherhammer ein neuer Helfer vor Ort (HvO) Standort. Der neue HvO Haidenaabtal wurde nun offiziell ins Leben gerufen und dies mit einer kleinen Überraschung. „Vor eineinhalb Wochen ist die Genehmigung für den Start gekommen“, freute sich Philipp Mangold, der neue Leiter des HvO. Neben den Bürgermeistern Richard Kammerer und Ludwig Biller sowie Landtagsabgeordneten Stephan Oetzinger waren Kreisgeschäftsführer Sandro Gallitzendörfer und Stellvertreterin Edeltraud Sperber, stellvertretender Kreisbereitschaftsleiter Thomas Rauch sowie Gerd Kincl von der BRK Bereitschaft Weiden ins Feuerwehrhaus nach Mantel gekommen.

Mitgebracht hatten sie zur Überraschung der HvO-Verantwortlichen ein Fahrzeug der Hauskrankenpflege, das aus dem Dienst ausgelöst wurde und nun als Einsatzfahrzeug des HvO Haidenaabtal dient. Dieses Fahrzeug wurde durch Fördermitglieder des BRK finanziert. „Es war nicht geplant, dass wir ein Auto bekommen“, erzählte Kammerer. „Dies ist für uns alle eine Überraschung“. Der Bürgermeister bedankte sich bei den Verantwortlichen des BRK und stellte die Unterbringung im Feuerwehrhaus sicher. Auch Amtskollege Biller sprach sich erfreut über den neuen Standort Mantel aus und brachte auch gleich ein kleines Geldgeschenk mit.

Die Ausrüstung der Helfer ist ein Notfallrucksack, dazu kommen Sauerstoff und ein automatisierter externer Defibrillator (AED). Die Ehrenamtlichen sind täglich von 18 bis 6 Uhr im Dienst, sowie zu weiteren Zeiten, wenn es möglich ist. Die Personalstärke betrage dabei bis zu zwei Personen. Die Alarmierung erfolgt durch die Integrierte Leitstelle Nordoberpfalz. Aktuell umfasst seine Truppe 12 Mitglieder, darunter zwei Rettungssanitäter. Stellvertreter von Leiter Philipp Mangold ist Simon Weber. Diese beiden übernahmen auch gleich die erste Schicht nach dem Startschuss. Der Einsatzradius wird im Raum Mantel und Weiherhammer sein. Besonders wichtig: Der reguläre Rettungsdienst kommt dennoch immer zum Einsatz.

„Wir suchen aber auch weiterhin Leute, die sich für uns ehrenamtlich einbringen und den HvO Haidenaabtal und somit die Bevölkerung unterstützen wollen“, so Mangold. Er wies auch darauf hin, dass die Ersthelfer für ihren Dienst ein eigenes Einsatzfahrzeug benötigen. "Dies muss alles allein durch Spenden finanziert werden", macht Mangold deutlich.

Spenden können auf folgendes Konto eingereicht werden:

IBAN DE09 7535 0000 0000 1008 75

Verwendungszweck: HvO Haidenaabtal

 

(Quelle: www.onetz.de)

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news-306 Wed, 29 Jan 2020 19:28:00 +0100 Endlich richtig angekommen https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/endlich-richtig-angekommen.html „Ich will Krankenschwester werden“ - diesen Wunsch hatte Nadine schon zu Schulzeiten. Und als dann die Abschlussprüfungen des M-Zweigs der Hauptschule geschrieben waren, bewarb sie sich auch konsequenterweise in der Klinik. Als später eine Absage im Postkasten lag, war die Enttäuschung groß.

Nadine aber ließ sich nicht hängen und begann ein Freiwilliges Soziales Jahr in der Pflege. Ihr Interesse und auch ihre Leidenschaft waren schnell geweckt. Sie wollte bleiben und eine Ausbildung zur Altenpflegefachkraft beginnen. Gesagt, getan. Doch nach wenigen Wochen musste sich Nadine eingestehen, dass irgendetwas nicht passte. „In dem Heim wurde auf jedem kleinen Fehler sofort herumgeritten, es waren keine angenehmen Arbeitsbedingungen“, erinnert Nadine sich. Schließlich zog sie die Reißleine und kündigte. Nach diesem kurzen Rückschlag wechselte sie dann in eine Einrichtung der Caritas und konnte dort ihre Ausbildung problemlos abschließen.

 


Zusage ohne zu Zögern

Im Anschluss arbeitete sie ein Jahr in der Diakonie und im ambulanten Dienst, aber so richtig glücklich wurde sie auch dort nirgends. „Es war eine Findungsphase, ich wollte irgendwo richtig ankommen“, beschreibt Nadine die damalige Situation. Gemeinsam mit einer Kollegin bewarb sie sich schließlich vor drei Jahren beim BRK-Heim in Eschenbach. Gleich am nächsten Tag wurde sie zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Die Entscheidung fiel beiden Seiten leicht: Nadine sagte prompt zu. „Es hat vom ersten Tag an gepasst.“ Nadine fühlte sich als Fachkraft wahrgenommen und hatte sofort das Gefühl, etwas bewegen zu können. Mit anderen Worten: Sie war richtig angekommen!

Im Frühjahr diesen Jahres ging die junge Frau trotzdem nochmal einen neuen Schritt und begann die Weiterbildung zur Geronto-Fachkraft. Die Beschäftigung mit Demenz-Patienten und psychisch Kranken lag ihr schon lange am Herzen – und als sich die Chance ergab, ergriff Nadine sie. „Diese Menschen sind oft wegen ihres Zustands Außenseiter in den Heimen“, erklärt Nadine die Situation „ihrer“ Bewohner. Nicht selten kommt es zu Konflikten: „Sie werden oft nicht richtig verstanden.“ 

„Du bist mein Engel“

Nadine und ihre Kollegen arbeiten daran, das zu ändern. Natürlich verlangt ihr der Beruf einiges ab – denn zu den Patienten durchzudringen, ist harte Arbeit und gelingt auch nicht immer. Ab und an gelangt man an den Punkt der fehlenden Motivation. Doch die kleinen Momente der Dankbarkeit wiegen diese frustrierenden Erlebnisse mehr als auf. So hört Nadine etwa den Satz „Du bist mein Engel“ aus dem Mund einer Bewohnerin und schon schöpft sie neue Kraft. „Solche kleinen Erfüllungen geben mir neuen Antrieb!“

Und in ihrem Berufsalltag erlebt sie auch regelmäßig Geschichten, die ihr den Wert ihrer Arbeit vor Augen führen. Eine Bewohnerin lag Nadine etwa in den Ohren, dass ihr im Heim langweilig wäre. Also suchte Nadine eine Beschäftigung. „Wir haben versucht, ob sie in der Wäscherei helfen kann“, schildert Nadine ihre Idee. Und das Konzept ging voll und ganz auf. Die Bewohnerin greift dem Personal seither tatkräftig unter die Arme, faltet Handtücher und Bettlaken. Langeweile ade.

Kleine Glücksmomente zurückbringen

Eine andere Art der Aktivierung hat Nadine bei einem Bewohner geschafft, der Zeit seines Lebens als Schreinermeister gearbeitet hat. Durch Biografiearbeit nutzen die Geronto-Fachkräfte den früheren Beruf des Mannes. „Er hat im Heim immer alles, was aus Holz bestand, geprüft. Also haben wir ihm Zollstock und Bleistift gegeben“, erklärt Nadine. Allein diese beiden Utensilien bewogen den Schreinermeister dazu, alte Muster wieder zu erkennen. Er misst seitdem immer wieder verschiedene Geländer aus und plant den Neubau. „Man gibt den Menschen ein gutes Gefühl, holt sie aus ihrem tristen Alltag heraus“, beschreibt Nadine die kleinen Glücksmomente, die für sie ihr Plus im Job darstellen.

(Quelle: meinplusimjob.de)

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news-307 Fri, 24 Jan 2020 19:28:00 +0100 Gute Augen schützen alte Menschen https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/gute-augen-schuetzen-alte-menschen.html Erstmals findet im BRK-Seniorenwohn- und Pflegeheim das von Krankenkassen angebotene Präventionsprojekt „Gutes Sehen in Pflegeeinrichtungen“ statt. Heimleiter Andreas Wöhrl findet das Ganze klasse. Erika Graf, zuhause im BRK-Seniorenheim, liest problemlos ein Gedicht vor. Auf einer weiteren Tafel mit Buchstaben, die immer kleiner werden - und immer mehr verblassen - kommt sie bis ins zweite Drittel. Tina Beck, Optikerin und vom Blindeninstitut Würzburg zur Prävention in Seniorenheimen bestellt, ist zufrieden mit den Tests, die von der 85-jährigen Heimbewohnerin völlig freiwillig ausgeführt werden. Erika Graf schaut genau darauf, dass es ihren Augen gut geht. Sie hat seit ihrer Kindheit eine Brille. Nach einer Grauer-Star-OP, erzählt sie, habe sie ganz ohne Sehhilfe auskommen können. Jetzt trägt sie eine Lesebrille und achtet darauf, dass ihre noch vorhandene Sehkraft auch so lange wie möglich gut erhalten bleibt. Deshalb kam es Erika Graf gerade recht, dass ein zweitägiges Präventionsprojekt für gutes Sehen angeboten wurde, das Heimleiter Andreas Wöhrl ins Haus geholt hat.

Krankenkassen im Boot

"Gutes Sehen in Pflegeeinrichtungen" wird vom Blindeninstitut Würzburg angeboten und von einigen Krankenkassen finanziert. Andreas Wöhrl erzählt, er habe davon gehört und sich gleich um einen Termin bemüht. Dieser Tage drehte sich nun alles im BRK-Seniorenheim ums bessere Sehen. Nicht allein die Heimbewohner wie Erika Graf haben davon profitiert. Im Heim, wo 91 Senioren wohnen und es exakt die gleiche Anzahl an Leuten arbeitet, wurden auch die Mitarbeiter geschult, inklusive Chef Andreas Wöhrl. Gemeinsam mit dem "gelben Engel" führte Arnika Dzinic vom Blindeninstitut Würzburg durchs Haus, begleitet von Heimbewohner-Betreuerin Nicole Köllner und dem Haustechniker Herbert Bröckl. Dzinic zeigte dem Chef und seinen beiden Mitarbeitern, wo die Gefahrenquellen für die Heimbewohner liegen könnten aufgrund von schlechten Sichtverhältnissen. Eine Möglichkeit sah Dzinic im Ändern der Farbe des Handlaufs, der dann von den Senioren besser gesehen werden könne. Auch riet sie bei anstehenden Sanierungsmaßnahmen oder Neubauten dazu, die Lichtquellen seniorengerechter zu gestalten. Arnika Dzinic lobt das Seniorenheim insbesondere für sein Farbkonzept, wonach sich die Heimbewohner in ihren Stockwerken und Abteilungen richten können. Hier werde bereits viel getan, meinte sie.

Konzept kommt an

Wöhrl freute sich, denn das Farbkonzept habe sich bei Gedächtnisschwierigkeiten bereits gut bewährt. Für Erika Graf und zehn weitere Heimbewohner gab es von der Optikerin Tina Beck und der Orthoptistin Susanne Janka Ratschläge und Tipps. Für Erika Graf heißt es wohl, sich eine neue Brille zu besorgen, denn ihr Sehvermögen ist schwächer geworden.

Der Mitarbeiterin des Blindeninstituts legt Wert darauf, dass Augenärzte auch in die Heime gehen. Wobei ihr gleichzeitig auch klar ist, dass dies eher selten der Fall ist und aufgrund der geringen Fachärztedichte auf dem Land eher die Ausnahme bedeuten kann. Dabei wäre eine regelmäßige Kontrolle sehr wichtig. "Es gibt Heimbewohner, die können das bestens vertuschen, dass sie fast nichts mehr sehen oder gar schon blind sind", erzählt die Fachfrau von Erfahrungswerten in anderen Senioreneinrichtungen.

In Erbendorf kann das nicht passieren. Andreas Wöhrl berichtete von regelmäßigen betreuten Fahrten mit den Heimbewohnern zum Augenarzt. "Da klappt die Zusammenarbeit sehr gut. Wenn ich anrufe und einen Heimbewohner anmelde, bekommen wir sofort einen Termin, der auch pünktlich eingehalten wird", so Wöhrl. Zum Präventionsprogramm gehörte außer der internen Beratung auch ein öffentlicher Vortragsabend. "Der war bestens besucht. Wir hatten keinen Stuhl mehr frei", sind Wöhrl und die Projektbetreuerin Margareta Tangl glücklich über die unerwartet große Resonanz. Mit einer zweiten Mitarbeiterschulung und einer Abschlussbesprechung gingen die Beratungstage sehr erfolgreich wieder zu Ende. Andreas Wöhrl kann das Präventionsprojekt nur weiterempfehlen.

(Quelle: onetz.de)

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news-304 Tue, 21 Jan 2020 14:46:00 +0100 Wasserwacht Weiherhammer bei der Ice Swimming Open am Start https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/wasserwacht-weiherhammer-bei-der-ice-swimming-open-am-start.html 468 Teilnehmer aus 19 Nationen gehen in 16 Einzeldisziplinen an den Start. Alle sind hart im Nehmen. Denn bei den 6. Ice Swimming German Open 2020 in Veitsbronn geht es eiskalt zu. Auch in diesem Jahr fand der Wettbewerb im fränkischen Veitsbronn statt. Geschwommen wurde in einem 50 Meter Edelstahlbecken im Veitsbad. Laut den Regeln der IISA (International Ice Swimming Association) muss die Wassertemperatur unter 5 Grad betragen. Bei Temperaturen 3,1 und 2,7 Grad am Montag stiegen die Eisschwimmer ins Wasser. Auch die Wasserwacht Weiherhammer war an den drei Wettkampftagen vertreten. Bereits zum dritten Mal in Folge ging Richard Hirmer an den Start. Mario Weigl vom Team Cafe Tapas war wie Vorsitzender Martin Tafelmeyer das erste Mal dabei.

Weigl startete über die 50 Meter Freistil und beendete in einer guten Zeit von 42,77 Sekunden sein Rennen. Tafelmeyer absolvierte am Sonntag die 50 Meter Freistil in einer sehr guten Zeit von 36,35 Sekunden und schwamm bei 50 Meter Brust in einer Zeit von 47,98 Sekunden auf den dritten Platz in der AK 35.

Tags darauf benötigte Tafelmeyer für die 100 Meter Brust 2:04 Minuten. Bereits am Freitag stieg Hirmer (alle Freistil) mit der Königsdisziplin im Eisschwimmen in den Wettkampf ein. Betreut von Klaus Zwiebler absolvierte er die 1000 Meter in 26:48 Minuten. Nicht so gut lief es über die 200 Meter (4:21 Minuten), bei den 50 Meter lag er mit 47:33 Sekunden im Soll. Den Abschluss bildete der Montag für den 58-Jährigen mit einer Zeit von 11:30 Minuten über die 500 Meter.

Für die drei Hobbyschwimmer aus Weiherhammer war der Event, der Spitzensport und Breitensport vereint, ein tolles Erlebnis. Aufgrund der Tatsache, dass die 500 Meter und 1000 Meter Teil der IISA-Weltcupserie waren, kamen einige Spitzenathleten nach Veitsbronn. Aus deutscher Sicht war dies Christof Wandratsch, mehrfacher Weltmeister und Weltrekordhalter. Bei den Damen die 23-jährige aktuelle Weltmeisterin Alisa Fatum aus Leipzig, gleichzeitig Weltrekordhalterin (12:48 Minuten) über die 1000 Meter. Der verdiente Lohn sind nach einer Aufwärmphase für alle die bereit gestellten Saunen und Wärmezuber. So ergab es sich das die drei Weiherhammerer mit dem größten Teilnehmer im Zuber saßen. Der ehemalige Basketballprofi Thomas Lieschke (Ludwigsburg) überragte mit 2,11 Meter jeden. Ebenso dabei war der Österreicher Josef Köberl. Er stellte im August letzten Jahres einen außergewöhnlichen Weltrekord auf. In einem mit Eiswürfeln aufgefüllten Glaskasten stand er 2:08 Stunden am Hauptbahnhof in Wien. Weitere Infos unter www.ice-swimming.com

(Quelle: onetz.de)

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news-303 Tue, 21 Jan 2020 08:46:00 +0100 Video: DRK Ehrenamt - Der Mensch im Mittelpunkt https://www.kvweiden.brk.dehttps://youtu.be/90tr1Z9G3h4 Menschlich - Wir sind - Engagiert - Zuverlässig - Motiviert - Professionell - ...

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news-302 Wed, 15 Jan 2020 08:46:00 +0100 Video: Training der Rettungshundestaffel Weiden https://www.kvweiden.brk.dehttps://www.youtube.com/watch?v=X7qoLyuM_30 Die Rettungshundestaffel Weiden zeigt die Ausbildung zum Mantrailer und dem Flächensuchhund.

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news-305 Wed, 15 Jan 2020 08:09:00 +0100 Neujahrsempfang im Kaffee Zeitlos https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/neujahrsempfang-im-kaffee-zeitlos.html Die BRK Hauskrankenpflege – Station Neustadt/Kulm - lud vor kurzem Seniorinnen und Senioren ins Kaffee Zeitlos zum Kaffee mit Neujahrsempfang ein. Mit einem Gläschen Sekt wurde auf ein gutes und vor allem gesundes neues Jahr 2020 angestoßen. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer laden regelmäßig jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat ins Rotkreuzhaus nach Neustadt/Kulm ein. Gemeinsam wird gesungen, gelacht und über alte Zeiten gesprochen. Auch leichte Sitzgymnastik in der Gruppe gehört immer wieder mit dazu.

Nähere Informationen zum Kaffee Zeitlos erhalten Sie jederzeit bei der Hauskrankenpflege im BRK Kreisverband Weiden und Neustadt/WN...

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news-300 Sat, 04 Jan 2020 19:46:00 +0100 Ehrenpreis für Ella und Otto https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/ehrenpreis-fuer-ella-und-otto.html Überraschung für das Ehepaar Ella und Otto! Sie freuen sich über einen BRK-Preis. Wer sich besonders für die Rot-Kreuz-Bereitschaft engagiert, für den hat die Neustädter BRK-Bereitschaft am Ehren- und Kameradschaftsabend eine Überraschung parat: Dr. Gudrun Graf, Ärztliche Leiterin Rettungsdienst Nordoberpfalz und leitende Bereitschaftsärztin, hat hierfür vor Jahren einen Preis ausgelobt, der mit einem Geldpreis und einem kleinen Wanderpokal verbunden ist.

Für ihr jahrelanges Engagement für die Neustädter BRK-Bereitschaft wurden Ella und Otto Kelnhofer (dritte und vierte von links) ausgezeichnet. Beide waren über diesen Preis sehr überrascht.
Bereitschaftsleiter Sebastian Windschügl (links) und seine beiden Kolleginnen Kerstin Walter und Sandra Ehinger überreichten die Auszeichnung.

Die Stifterin Dr. Gudrun Graf ließ beste Grüße an die Preisträger ausrichten. Leider konnte sie wegen Erkrankung nicht an der Verleihung teilnehmen.

(Quelle: oberpfalzecho.de)

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news-301 Sun, 29 Dec 2019 09:56:00 +0100 Ehrenabend mit beeindruckenden Zahlen https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/ehrenabend-mit-beeindruckenden-zahlen.html Interessante Zahlen präsentierte Bereitschaftsleiter Sebastian Windschügel beim Ehrenabend des BRK. Die Bereitschaft des Roten Kreuzes Neustadt hatte zum Ehrenabend in das neue BRK-Heim an der Beerenleite eingeladen. Bereitschaftsleiter Sebastian Windschügel informierte die Mitglieder und Gäste über die geleisteten Arbeitsstunden, die zusammen über 22.000 Stunden zählten. Als Highlight des Jahres bezeichnete er den Abschluss der Arbeiten am neuen BRK-Heim. Weitere große Einsätze waren der Neustädter Faschingszug, das Jubiläum der Neustädter Feuerwehr und die Flosser Kirchweih. Kritisch stellte der Bereitschaftsleiter fest, dass der Alkoholmissbrauch beängstigend angestiegen sei.

Eine tolle Idee waren die Talkrunden. Polizei, Feuerwehr und BRK wurden in einer lockeren Runde befragt. Auf die Frage „Wie bewältigt ihr Einsätze mit Personenschäden?“ antwortete der Neustädter Feuerwehrkommandant Michael Spranger: „Nach solchen Einsätzen setzen wir uns bei einem Getränk zusammen und sprechen darüber. Das hilft allen beinahe immer.“

In der zweiten Runde sagte die dritte Bürgermeisterin von Floß, Rita Rosner: „Wir sind sehr froh, dass wir mit Katja Lugert eine Frau haben, die über 130 Mal in diesem Jahr zum Einsatz kam.“ Nachdenklich stimmte die Information, dass es im Bereich des BRK Weiden/Neustadt 16 dieser Helfer vor Ort gibt, die jedoch rein aus Spenden und Beiträgen des BRK-Kreisverbandes mit jährlich 50.000 Euro bezahlt werden.

Ein BRK-Urgestein bekam die Goldene Ehrennadel des Deutschen Roten Kreuzes für 60 Jahre aktiven Dienst: „Leider können wir heute Willi Müller für seine unglaublichen Leistungen nicht mehr ehren. Er ist vor drei Wochen verstorben. Wir werden die Ehrennadel seiner Tochter zukommen lassen.“ Neu in die BRK-Bereitschaft aufgenommen wurden Sebastian Hoppe, Julia Steinhilber, Tanja Riedl, Carina Bösl und Katharina Nötzel.

Ehrungen

Die anschließenden Ehrungen wurden von der Kreisgeschäftsführerin Edeltraud Sperber, Kreisbereitschaftsleiter Oliver Helmich sowie den Bereitschaftsleitern Sebastian Windschügl, Kerstin Walter und Sandra Ehinger durchgeführt.

Geehrt wurden für 5 Jahre: Maximilian Bierl, Lena Bodensteiner, Lena Dagner, Daniela Hauer, Bernadette Kriechenbauer, Patrick Lang, Michele Neubert, Michael Schell und Prof. Dr. Robert Schwinger;

10 Jahre: Johannes Windschiegl, Katrin Fleischmann, Alexander Graf, Johanna Mages und Laurin Tretter;

15 Jahre: Tobias Bergler, Marco Hösl und Dr. Karl Heinz Neumann;

20 Jahre Michel Lopau und Tino Unbehaun;

30 Jahre: Dr. Gudrun Graf; 35 Jahre Klaus Dieter Langner; 40 Jahre und die Ehrennadel in Gold erhielt Erich Rupprecht; 45 Jahre Huschka Heinrich; 50 Jahre und die Ehrennadel des Deutschen Roten Kreuzes in Gold erhielt Walter Reif.

(Quelle: onetz.de)

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news-299 Wed, 25 Dec 2019 21:55:00 +0100 35 Jahre BRK Bereitschaft mit besonderer Ehrung https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/35-jahre-brk-bereitschaft-mit-besonderer-ehrung.html Die Weihnachtsfeier der BRK Bereitschaft Thurndorf wurde im Gasthaus Kummert gefeiert. Bereitschaftsleiter Markus Dörres begrüßte mehrere Gäste, darunter die stellvertretende Kreisbereitschaftsleiterin Maria Dobmeier, Kreisbereitsschaftleiter Herbert Putzer, Rot Kreuz-Beauftragter Hartmut Ordnung und den stellvertretender Kreisbereitschaftsleiter Oliver Hellmich. In seinen Grußworten bedankte sich Dörres bei den Mitgliedern und ihren Familienangehörigen für ihr Engagement im Jahre 2019. „In diesem ereignisreichen Jahr hat sich gezeigt, was wir als kleine Ortsgruppe leisten können“. Besonders erwähnte er dabei die drei SEG Einsätze (2x Kümmersbruck und 1x Unterwildenau), wo verschiedene Mitglieder vor Ort waren. Auch ging er auf die bisherigen 35 Jahre der Ortsgruppe ein, die vor allem Georg Schatz prägte. „Ohne ihn würde es die Bereitschaft Thurndorf gar nicht geben“. Dörres freute sich, dass noch im Dezember zwei neue Mitglieder zur Ortsgruppe dazustoßen werden. Die weihnachtliche Feier umrahmten musikalisch Lea und Timo Frohnhöfer. Auch eine lustige Weihnachtsgeschichte wurde von Milena Dörres vorgetragen.

Oliver Hellmich bedankte sich bei den Rotkreuzlern für ihre geleistete Arbeit. Er erwähnte ebenfalls die vielen Einsätze in diesem Jahr. „Ich hoffe, dass es im nächsten Jahr weniger werden“. Danach gab es für verdiente Mitglieder einige Ehrungen. Darunter auch Rosi Maul, die für 40 Dienstjahre die Goldene Ehrennadel des BRK überreicht bekam. Zudem bekam sie nach der Laudatio von Hellmich noch das Ehrenkreuz am Bande sowie die Urkunde, von Innenminister Joachim Hermann unterzeichnet, überreicht.

Ehrungen:

5 Jahre:
Tobias Busch
Daniel Stopfer

10 Jahre:
Angela Bernhardt
Elena Kummert
Sabrina Schatz

20 Jahre:
Alexander Schatz

35 Jahre:
Gerhard Dettenhöfer
Franz Eller
Georg Schatz
Hermann Götz
Theo Looshorn
Georg Müllner
Stefan Schwemmer

Goldene Ehrennadel für 40 Dienstjahre:
Rosi Maul

(Quelle: oberpfalz-aktuell.com)

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news-296 Sun, 22 Dec 2019 18:19:00 +0100 Weiterbildung erfolgreich abgeschlossen https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/weiterbildung-erfolgreich-abgeschlossen.html Unser BRK Senioren- Wohn- und Pflegeheim in Weiden freut sich über neue Fachkräfte. Frau Teresa Graßl, Frau Stefanie Lücke und Herr Mario Gotthardt haben ihre Weiterbildung zur Praxisanleitung absolviert.
Des Weiteren haben Frau Joana Feie und Frau Jeanette Liebl die Weitbildung zur Gerontopsychiatrischen Pflegefachkraft erfolgreich abgeschlossen.

Die Weiterbildungen werden vom Gesetzgeber gefordert und die Seniorenheime sind somit in der Nachweispflicht.
Die Praxisanleitung ist auch im Hinblick auf die Generalistik (neue einheitliche Ausbildung ab 2020 für Kranken- Kinderkranken- und Altenpflege) sehr wichtig, da die Ausbildung neue Rahmenbedingungen in der Praxis erfordern. Die Auszubildenden sollen in der Praxis angeleitet und auch im theoretischen Unterricht intensiver begleitet werden.

Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer und Heimleiterin Michaela Heldwein-Keim würdigten dieses Engagement nicht nur mit einer Laudatio, sondern auch mit Blumen. Auch stellv. Kreisgeschäftsführerin Edeltraud Sperber, Pflegedienstleiterin Christine Diepold und Personalratsmitglied Peter Sirtl schlossen sich den Glückwünschen an.

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news-295 Sun, 22 Dec 2019 13:45:00 +0100 Weihnachtsfeier der BRK Hauskrankenpflege - Station Vohenstrauß https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/weihnachtsfeier-der-brk-hauskrankenpflege-station-vohenstrauss.html Am Mittwoch, den 18.12.2019, veranstaltete die Hauskrankenpflege des BRK Kreisverbandes Weiden und Neustadt/WN im wunderschön weihnachtlich geschmückten BRK-Haus in Vohenstrauß ihre alljährliche Patienten- und Seniorenweihnachtsfeier. Im vollbesetzten Saal begrüßte der BRK-Kreisgeschäftsführer, Sandro Galitzdörfer, alle anwesenden Patientinnen und Patienten, Gäste und Mitarbeiter. Er zeigte sich erfreut über diese traditionelle Veranstaltung. Weitere Grußworte kamen von 3. Bürgermeister der Stadt Vohenstrauß, Johann Gollwitzer, sowie von Dekan Alexander Hösl. Der evangelische Stadtpfarrer, Dieter Schinke, kam etwas später zur Feier hinzu.

Das Team der Hauskrankenpflege bereitete allen Anwesenden einen besinnlichen und kurzweiligen Nachmittag bei Punsch, Tee, Stollen und Plätzchen. Für den Hl. Nikolaus war der Besuch im Rotkreuzhaus Vohenstrauß ein Höhepunkt seiner weiten Reise. Er hatte für alle Besucher ein kleines Geschenk mitgebracht.

Die Pflegekräfte Eva Putzer und Martha Grünauer bereicherten die Feier mit je einer kleinen Geschichte. Die Veeh-Harfen-Gruppe Moosbach umrahmte den besinnlichen Nachmittag musikalisch. Gemeinsam wurden Lieder wie „Oh Tannenbaum“, „Wir sagen euch an…“ oder „Lasst uns froh und munter sein“ gesungen.

Die Pflegedienstleitung, Tina Hösl, bedankte sich bei allen, die zum Gelingen der Weihnachtsfeier beigetragen haben, sowie bei den Patientinnen und Patienten für ihr entgegengebrachtes Vertrauen und wünschte einen schönen Nachmittag, Frohe Weihnachten sowie alles Gute und vor allem Gesundheit für das neue Jahr .

Die BRK Hauskrankenpflege ist telefonisch unter 0961/3900228 erreichbar und steht Ihnen jederzeit gerne mit Rat und Tat helfend zur Seite.

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news-294 Sat, 21 Dec 2019 10:17:00 +0100 Rotkreuz-Suchdienst ehrt Mitglieder https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/rotkreuz-suchdienst-ehrt-mitglieder.html Aus 24 weiblichen und 2 männlichen Mitgliedern besteht der „Rotkreuz-Suchdienst“, auch „Kreisauskunftsbüro“ (KAB) genannt, berichtete Leiterin Edeltraud Sperber. Man betreut das „Auskunftswesen bei Konflikten und Katastrophen“. Im Kriegs- oder Katastrophenfall, bei großen Unfällen oder sonstigen Großschadensereignissen, ist es wichtig, den Verbleib Verletzter oder Betroffener penibel zu dokumentieren – für Auskünfte an Angehörige und zur Information der Behörden.

Längere Zeit gab es keine ernsthaften Herausforderungen mehr. Nach dem Krieg waren Vertriebene zu registrieren. Später kamen die Ströme von Übersiedlern aus der DDR, dann die Massen von Flüchtlingen aus Afrika. Aber auch bei den Hochwasserkatastrophen an der Donau vor wenigen Jahren sowie bei Großbränden in vergangener Zeit waren die Helfer des KAB/Suchdiensts gefordert. Aus diesem Grund halten sich die Mitglieder unter Sperbers Leitung stets fit. Sie selbst wirkt seit März auch als Bezirks-Fachdienstleiterin und nahm im Oktober an der landesweiten KAB-Tagung in Nürnberg teil. Die Zusammenarbeit mit anderen Fachdienstführern, wie Sandro Fleischer und Bertram Kincl vom Fachdienst „Information und Kommunikation“, sei gut, berichtete Sperber. Junge Damen der Gruppe, wie Lisa Eschenbacher, Tanja Gorisch und Nadine Ehmann, brächten sich auch in die „Unterstützungsgruppe Sanitäts- Einsatzleitung“, den Sanitäts- und den Rettungsdienst ein.

Stellvertretender Kreisbereitschaftsleiter Thomas Rauch zeigte sich stolz auf die „aktive, junge Gruppe“, die nicht so wie der Rettungsdienst ständig im Fokus der Öffentlichkeit stehe, aber dennoch genauso wichtig sei. BRK-Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer berichtete, dass es im Rotkreuzbezirk Niederbayern/ Oberpfalz nur mehr wenige – aus zwei bis drei Leuten bestehende – KAB-Gruppen gebe. Im Kreisverband Weiden-Neustadt/WN zeige sich die Verbundenheit vieler hauptberuflich Beschäftigter zum Roten Kreuz dadurch, dass sie sich ehrenamtlich beim KAB engagieren würden.

 

Ehrungen

Mit Urkunden und Ehrennadeln zeichnete Sperber langjährige Aktive aus. 30 Jahre: Elisabeth Geuß, Petra Grünauer, Christa Engel, Erika Lingl und ihre Stellvertreterin Ulrike Weber. 20 Jahre: Rosi Weiß. 5 Jahre: Vanessa Klement und Jaqueline Scharf.

(Quelle: onetz.de)

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news-297 Thu, 19 Dec 2019 17:30:00 +0100 Polizei spendet für „Helfer vor Ort“ https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/polizei-spendet-fuer-helfer-vor-ort.html Der Dienststellenleiter der Polizeiinspektion Eschenbach i.d.OPf., EPHK Werner Stopfer, überreichte im Auftrag des Polizeipräsidenten des Polizeipräsidiums Oberpfalz, Herrn Norbert Zink, den Vertretern der „Helfer vor Ort“ im Dienstbereich der PI Eschenbach eine Geldspende. Das Polizeipräsidium Oberpfalz feierte am 04.12.2019 seinen alljährlichen Jahresabschlussgottesdienst, diesmal in der Stadtpfarrkirche St. Georg in Pressath. Auf Vorschlag von Werner Stopfer, sollte die Kollekte den „Helfern vor Ort“ in der Region zu Gute kommen. Zur Übergabe der Spende fanden sich am gestrigen Mittwoch Vertreter der HvO der Standorte Grafenwöhr, Pressath, Neustadt/Kulm und Kaltenbrunn bei der Polizeiinspektion Eschenbach i.d.Opf. ein.

EPHK Werner Stopfer dankte den HvO für ihre engagierte Arbeit zum Wohle der Bürger und für das hervorragende Zusammenwirken mit der Polizei. Er stellte heraus, wie unerlässlich es sei, dass sie als Ersthelfer die wichtige Erstversorgung von Verletzten übernehmen, sei es bei Verkehrsunfällen oder auch bei anderen Einsätzen. Diese Spende solle ein Zeichen der Anerkennung und des Dankes für ihren nicht immer einfachen Einsatz sein.

Verbunden mit dem Wunsch auf eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit überreichte Werner Stopfer einen Scheck an die Vertreter der HvO-Standorte im Dienstbereich der PI Eschenbach.

(Quelle: oberpfalz-aktuell.com)

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news-293 Wed, 18 Dec 2019 11:25:00 +0100 Vorweihnachtliche Überraschung https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/vorweihnachtliche-ueberraschung.html Die Besitzerin des Windischeschenbacher Friseursalons Lintl, Inga Neugirg, lud die örtliche BRK Bereitschaft Helfer vor Ort zur vorweihnachtlichen Überraschung in ihren Salon Zusammen mit ihren Mitarbeiterinnen Daniela Schedl und Corinna Weber überreichte sie an Bereitschaftsleiter Rüdiger Ubrig und dessen Stellvertreterin Franziska Bablitschky eine Spende.

Inga Neugirg verzichtet dieses Jahr auf Kundengeschenke und hat sich entschieden, stattdessen das Weihnachtsbudget der örtlichen Bereitschaft zu spenden. "Hier wird das Geld benötigt und wir sind froh, dass es Euch gibt!", so Neugirg bei der Übergabe.

Die Bereitschaftsleiter der BRK Bereitschaft Helfer vor Ort Windischeschenbach zeigten sich hoch erfreut und dankten dem Team des Friseursalons Lintl für die großzügige Spende und die damit verbundene Unterstützung.

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news-292 Tue, 17 Dec 2019 15:23:00 +0100 Leben retten ganz einfach https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/leben-retten-ganz-einfach.html Gleich drei Wünsche konnte sich das Bayerische Rote Kreuz erfüllen: ein Frühdefibrillations-Übungsgerät, eine dazu passende Übungspuppe und einen Kurs „Gesundheitsbewusstes Kochen“ für Jugendliche. Eine Spende über genau die dafür erforderlichen 1514,58 Euro überreichte Landrat Andreas Meier an Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer.

Thomas Rauch von der BRK-Bereitschaft Pressath freute sich sehr über das neue Übungsgerät. Die Puppe und das „Lifepack CR2“ werden vor allem für Erste-Hilfe-Kurse des BRK im Feuerwehrhaus in Pressath genutzt. „Inzwischen hängen zwar in vielen öffentlichen Bereichen Defis, aber kaum jemand traut sich, sie im Ernstfall zu benutzen. Diese Hemmschwelle wollen wir abbauen.“, erklärt Rauch. Landrat Andreas Meier probierte das gleich selbst aus, klebte nach elektronischer Anweisung die beiden Elektroden auf die Puppe, löste den Schock aus und startete danach wie empfohlen die Herzdruckmassage. Er war verblüfft, wie einfach das Gerät zu handhaben ist. „Da kann man echt nichts falsch machen. Das Einzige wäre, nichts zu tun!“, war er anschließend überzeugt.

Christa Engel und Falk Ponsold von der ambulanten Erziehungshilfe möchten einen Kochkurs für Jugendliche organisieren. „Viele junge Leute lernen zu Hause leider nicht mehr, gesund zu kochen. Da wird oft nur die Mikrowelle angeschmissen…. Das Gemüse pflanzen wir teilweise selbst an, aber solche Kurse gibt das Budget leider trotzdem nicht her.“ Dank der Spende ist der nächste „gesunde“ Kochkurs nun gesichert.

(Quelle: Landratsamt Neustadt/WN)

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news-287 Sun, 15 Dec 2019 10:00:00 +0100 27,4 Millionen Euro ein gutes Polster für BRK https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/274-millionen-euro-ein-gutes-polster-fuer-brk.html Einen Rekordhaushalt für 2020 verabschiedet der BRK-Kreisverband Weiden-Neustadt/WN. Kreisvorsitzender lobt sparsames Wirtschaften. Abgenickt wird die Anschaffung eines neuen Sanitätsfahrzeugs. Mit einem Haushaltsvolumen von 27 419 150 Euro, und damit einem neuen Rekord, geht der BRK-Kreisverband Weiden- Neustadt/WN in das Wirtschaftsjahr 2020. Schatzmeister Gerhard Kneidl erläuterte das gesamte Zahlenmaterial an Einnahmen und Ausgaben des Kreisverbandes und der vier Seniorenwohnheime in der vergangenen Sitzungs.

Kreisvorsitzender Simon Wittmann hielt fest, dass einmal mehr die wirtschaftliche Sparsamkeit sowohl beim Kreisverband als auch bei den Seniorenheimen Weiden, Erbendorf, Eschenbach und Hammergmünd oberste Priorität hatte. Das zeichne Geschäftsführung und Personal in hohem Maße aus. Die Aufwendungen des Kreisverbandes liegen bei 12 431 800 Euro. Im Seniorenwohnheim Erbendorf sind es 3 999 450 Euro, im Seniorenwohnheim Eschenbach 3 830 200 Euro und im Seniorenwohnheim Hammergmünd 3 250 400 Euro. Die Haushalte konnten ausgeglichen werden. Auch Schatzmeister Gerhard Kneidl sprach von einem positiven Ergebnis. Für die Vorstandschaft war es ebenfalls kein Problem, „ grünes Licht „ zu geben.

Die Qualität des ambulanten Pflegedienstes wurde einer Prüfung unterzogen, sagte Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer, der auch die Ergebnisse vorstellte. Die Hauskrankenpflege in der BRK-Sozialstation erhielt die MDK-Note 1.0, im Senioren Wohn- und Pflegeheim Erbendorf liegt sie bei 1.2, in Eschenbach bei 1.0 und in Weiden bei 1,2.

Eingehend diskutiert wurde die Notwendigkeit einer Neuanschaffung eines UG-SanEL-Fahrzeuges. Der Anschaffungspreis von rund 200 000 Euro soll nach Verhandlungen mit der Regierung der Oberpfalz mit rund 119 000 Euro öffentlich gefördert werden. Das veranlasste die Vorstandschaft, sich für die Neuanschaffung des Fahrzeuges zu entscheiden. Der Förderantrag soll umgehend eingereicht werden.

Ausführlich informierte Kreisgeschäftsführer Galitzdörfer die Vorstandschaft über die Änderung der Mittelverteilung im Rettungsdienst. Für das Jahr 2019 werde anstatt des Kostenerstattungsprinzips die Budgetreglung angewandt. Die Mittelverwendung errechne sich durch die Ehrenamtsquote.

Quelle: https://www.onetz.de

 

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news-291 Sat, 14 Dec 2019 10:00:00 +0100 Himmlische Klänge im Seniorenheim https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/himmlische-klaenge-im-seniorenheim.html Chorisma verzaubert die Bewohner Himmliche Stimmung verbreitete die Singgemeinschaft Chorima im Senioren Wohn- und Pflegeheim Weiden. Unter Führung von Frau Burghardt singen im Schnitt bis zu 35 Sänger aus verschiedenen Altersgruppen.

Herr Kreier begleitete die Gruppe am Piano.

Die himmlichen Gesänge klangen durch das ganze Haus. Viele Bewohner kamen in die Hauskappelle um den Sänger zuzuhören.

Zum Abschluss las Herr Sauer noch eine Weihnachtsgeschichte vor.

 

 

 

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news-286 Fri, 13 Dec 2019 10:00:00 +0100 Seniorenclub "Frohsinn" ehrt Mitglieder https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/seniorenclub-frohsinn-ehrt-mitglieder.html Seit 20 Jahren pflegen die Mitglieder des BRK-Seniorenclubs Frohsinn. So lautet auch der Name der Gemeinschaft, die hauptsächlich aus ehemaligen haupt- und ehrenamtlichen Beschäftigten des Roten Kreuzes besteht. Der BRK-Seniorenclub "Frohsinn" ehrt Gründungsmitglieder und weitere Engagierte.

Gemeinsam werden Ausflüge, Feiern und Besichtigungen unternommen. Eine sehr beliebte Beschäftigung bei den nachmittäglichen Treffen ist auch das Gedächtnistraining, berichtete Club-Leiter Hans-Jürgen Lorenz. Lorenz dankte bei der vorweihnachtlichen Feier BRK-Bereitschaftsleiter Gerd Kincl, dem Rotkreuzbeauftragtem der Stadt Hartmut Ordnung, dem Ehrenamtsbeauftragten Thomas Rauch, Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer und BRK-Sachbearbeiterin Tanja Gorisch für deren Unterstützung während des ganzen Jahres. Aus einem Rentnerstammtisch, einer Kegelrunde und einem Kaffeekränzchen der Rotkreuzfrauen sei vor 20 Jahren der Seniorenclub Frohsinn entstanden. Nach der anfänglichen Führung des Clubs durch Manfred König und Maria Götz habe er, Lorenz, vor zehn Jahren den Posten des Leiters übernommen. Als Stellvertreterin wirkt seitdem Maria Moller. BRK-Kreisgeschäftsführer Galitzdörfer erinnerte an die vielfältigen Verdienste, die die ehemaligen Rotkreuz-Aktiven hätten, weswegen sie immer mit dem BRK verbunden blieben. In gut 20 Jahren werde er sich bestimmt der Seniorenrunde anschließen, versprach Galitzdörfer. Zahlreiche Gründungsmitglieder ehrten Lorenz und Kincl für 20-jährige Mitgliedschaft: Johanna Baierl, Bärbel Buhle, Irmgard Fischer, Maria Götz, Marianne Hammer, Christa König, Manfred König, Maria Moller, Herta Schmid und Fritz Schmid. Krankheitshalber verhindert waren Martha Bogner, Silvia Nörl und Grete Waldhier. Für zehn Jahre wurden geehrt: Klaus Buhle, Burgunda Kühnl, Siegfried Kühnl, Margareta Lorenz und der Leiter des Clubs selbst, Hans-Jürgen Lorenz. Seit fünf Jahren sind dabei: Alois Grau, Werner Kunz und Susanne Betz.

Quelle: https://www.onetz.de

 

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news-283 Wed, 11 Dec 2019 10:00:00 +0100 Ohne Ehrenamtliche geht es nicht https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/ohne-ehrenamtliche-geht-es-nicht.html Über 9000 Stunden leisten die Mitglieder der BRK-Bereitschaft Rothenstadt im Jahresverlauf. Einige treue Mitglieder sind seit über 40 Jahren dabei. Erfreulich, dass es bei der Weihnachtsfeier auch mehrere Neuaufnahmen gibt. In der Weihnachtsfeier des BRK Rothenstadt bedankte sich Bereitschaftsleiterin Sieglinde Steiner für die geleistete Arbeit 2019. Zusammen mit ihrem Stellvertreter Josef Bock ließ sie humorvoll die zahlreichen Aktivitäten Revue passieren. Über 9000 Stunden ehrenamtliche, unbezahlte Arbeit wurden für das Wohl der Allgemeinheit geleistet. Dies sei mit Geld nicht zu bezahlen. Steiner stellte das „Ehrenamt“ besonders heraus. Ein Amt, für das jedem Einzelnen besondere Ehre gebühre. Auch Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer bestätigte die Wichtigkeit des Ehrenamtes im Bayrischen Roten Kreuz. Gerade bei Großschadensereignissen und in Notsituationen würde es ohne Ehrenamtliche gar nicht funktionieren. Er zollte tiefen Respekt vor diesem tollen Einsatz für die Mitmenschen.

Dem pflichtete auch die stellvertretende Kreisbereitschaftsleiterin Corinna Rewitzer bei. In der Weihnachtsfeier wurden dann Neumitglieder aufgenommen und zahlreiche Ehrungen vorgenommen. Mit Alfred Meister wurde ein Urgestein im Roten Kreuz ausgezeichnet. Über 55 Jahre, sowohl hauptamtlich, als auch ehrenamtlich, waren er und seine Ehefrau Elisabeth, die für 35 Jahre geehrt wurde, eine feste Institution im BRK. Familie Meister habe sich tiefen Respekt in der BRK-Familie erarbeitet.

Neu in die Gemeinschaft aufgenommen wurde: Liliana Roll, Lorena Groz, Nico Peters und Simon Spitzkopf.

Die Geehrten

Die BRK-Bereitschaft Rothenstadt ehrte folgende Mitglieder: Gerhard Kühner (15 Jahre); Cornelia Frank, Sandra Hösl (20 Jahre); Elisabeth Meister, Sieglinde Steiner (35 Jahre). Für 40 Jahre erhielten die Goldene Ehrennadel des BRK: Franz Bauer, Anton Forster, Josef Bock und seit 55 Jahren ist Alfred Meister Mitglied.

Quelle: https://www.onetz.de

 

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news-284 Wed, 11 Dec 2019 10:00:00 +0100 Jahrzehnte ehrenamtlich beim BRK im Dienste für den Nächsten aktiv. https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/jahrzehnte-ehrenamtlich-beim-brk-im-dienste-fuer-den-naechsten-aktiv.html In der Schlosskapelle des Landratsamtes wurden bei einer feierlichen Veranstaltung BRK-Mitglieder für ihre ehrenamtliche Tätigkeit gewürdigt. Landrat Andreas Meier übernahm diese Aufgabe gern und begrüßte den Vorsitzenden des BRK Kreisverbandes Weiden-Neustadt WN, Altlandrat Simon Wittmann, Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer, Führungskräfte des BRK Kreisverbandes, Justiziar Bernhard Steghöfer, Pressevertreter und die Geehrten. Landrat Meier nahm Bezug auf die aktuellen Ereignisse und verurteilte die Angriffe auf Rettungskräfte, Polizei und Feuerwehr. Durch Alkohol oder anderer Aggressivität greifen die Angriffe immer mehr um sich. Er bedauerte, dass Ehrenamtliche, für die der Dienst am Nächsten eine Selbstverständlich sei und die helfen wollen, solchen Gefahren ausgesetzt seien. Deshalb dankte er allen, die heute noch Führungsfunktion und Verantwortung übernehmen. Auch in den Vereinen nehme die Bereitschaft, sich zu binden, ab. Er appellierte daher an die Jubilare weiterhin sich zu engagieren.
Anschließend nahm Landrat Meier mit Vorsitzenden der Kreiswasserwacht Max-Ferdinand Kreuzer und Stv. Kreisbereitschaftsleitung Corinna Rewitzer die Ehrungen vor, überreichte Urkunden und kleine Geschenke des Landkreises. Für 25 Dienstjahre wurden geehrt:
Bernd Feustel, Christian Lohner, Ulrich Sigmund und Beate Zucht. Entschuldigt waren Johanna Putzer, Armin Seuß und Andrea Ubrig.
Für 40 Dienstjahre wurden geehrt:
Dr. med. Horst Buchner, Uwe Conrad, Georg Nickl, Dr. med. Rudolf Poschenrieder, Dr. med. Andrea Trottmann und Ruth Zwick. Enschuldigt waren Gertrud Heibl, Rosina Maul und Brigitte Neuber
Altlandrat Simon Wittmann als 1.Vorsitzender des BRK-Kreisverbandes gratulierte den Jubilaren zu ihrer Auszeichnung. Er dankte Landrat Andreas Meier, dass er die Ehrungen in diesem Rahmen fortführt. Er würdigte die ehrenamtliche Tätigkeit der Einsatzkräfte. Ein Drittel aller Dienste werde ehrenamtlich geleistet. Besonders hob er hervor, dass für das Bayer. Rote Kreuz die Kameradschaft von entscheidender Bedeutung sei. In vielen Situationen muss man sich jederzeit absolut aufeinander verlassen können. Deshalb müsse die Kameradschaft auch gepflegt werden. Er dankte den Geehrten für ihr ehrenamtliches Engagement und betonte, dass er stolz auf die Rettungskräfte sei.

Quelle: Landrasamt Neustadt/WN

 

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news-282 Tue, 10 Dec 2019 10:00:00 +0100 Schwieriges Jahr für die BRK Bereitschaft https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/schwieriges-jahr-fuer-die-brk-bereitschaft.html „Ein schwieriges Jahr geht zu Ende“, so Rudolf Morgenstern auf der Jahresabschluss- /Weihnachtsfeier der BRK Bereitschaft in Eschenbach. Die Eschenbacher BRK´ler hatten mit vielen Problemen im Jahre 2019 zu kämpfen. Auch der Tod von Siegfried Luber stand immer noch als trauriger Punkt im Raum.

Viele jährliche Termine zählte Morgenstern in seiner Rede auf. Er war wegen der Schwangerschaft von Bereitschaftsleiterin Marina Bernhardt in diesem Jahre eingesprungen. Da waren die Gruppenstunden der Bereitschaftsjugend, die Ausbildungsabende der Bereitschaft, die vielen Sitzungstermine auf den verschiedenen Ebenen, an denen Petra Luber teilgenommen hatte, sowie die Termine in der Kommune. Die Vor-und Nachbereitung der Blutspenden und Erste-Hilfe-Kurse gehören auch dazu. Dazu kommen noch die notwendigen Verwaltungstätigkeiten, die Bernhardt auch während ihrer Schwangerschaft und als frischgebackene Mutter ganz alleine bewältigt hat, dazu. „Wir sind stolz darauf, das alles geschafft zu haben, da wir sehr viele personelle Engpässe aufgrund familiärer oder gesundheitlicher Probleme unserer Mitglieder verkraften mussten“, so Morgenstern. In einer kleinen Präsentation zeigte Bereitschaftsleiterin Bernhardt dann verschieden „Highlights“ des Jahres auf. So die drei Blutspendetermine im Jahr. „Der Vierte wurde uns leider abgesagt, doch für das nächste Jahr haben wir die Zusage wieder für alle Vier“. Auch zwei größere Einsätze mussten bewältigt werden. So der SEG Einsatz am Stirnberg, wo über 100 Personen betreut werden mussten. Auch der Nachteinsatz in Döllnitz mit über 150 Hilfskräften wurde gestemmt. Weitere SEG-Einsätze mussten leider wegen nicht Erreichen der Einsatzstärke aus Krankheitsgründen abgesagt werden. Im Rettungsdienst haben die ehrenamtlichen Mitglieder die hauptamtlichen Rettungsdienstler mit insgesamt 587 Dienststunden unterstützt.

Bürgermeister Karl Lorenz überbrachte die besten Wünsche der Stadt Eschenbach und bedankte sich für die ehrenamtliche Leistung. „Es sind nicht immer angenehme Einsätze“, so Lorenz. Auch Stadtverbandsvorsitzender Dieter Kies dankte den Kameraden der Bereitschaft Eschenbach für ihre Tätigkeiten. „Einsatzkräfte, die sich engagieren, handeln aus Verantwortungsgefühl heraus und aus Menschlichkeit. Sie beweisen Solidarität und manches Mal auch Zivilcourage, wenn sie sich für die Verletzten einsetzen“, so Kies in seiner Dankesrede. Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer hatte in seiner Rede aber auch etwas Positives für die Bereitschaft dabei. „Wir wollen in Eschenbach eine neue Liegenschaft bauen, alles in Eigenregie. Erste positive Signale haben wir bekommen. Auch die Stadt steht voll dahinter“, so der Kreisgeschäftsführer.

Am Ende der Feier wurden noch verdiente Mitglieder geehrt. So wurde für 5 Dienstjahre Otto Wiesnet, für 25 Dienstjahre Ulrich Siegmund und für 35 Dienstjahre Rudolf Morgenstern und Stefan Reichel geehrt. Die silberne Ehrennadel des BRK bekam Ulrich Siegmund angesteckt. Neu aufgenommen wurden zudem noch Annemarie Müller und Carola Ziegler.

 

Text und Bild von Jürgen Masching

Quelle: https://www.oberpfalz-aktuell.com

 

 

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news-285 Mon, 09 Dec 2019 10:00:00 +0100 Frauen sind nun "Helfer in der Pflege" https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/frauen-sind-nun-helfer-in-der-pflege.html „Händeringend“ würden zurzeit Fachkräfte in der Alten- und Krankenpflege gesucht, stellte BRK-Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer fest. Neun Frauen wollen diesen Zustand ändern. Im Rotkreuzhaus erhalten neun Teilnehmerinnen ihre Bescheinigungen über den erfolgreich absolvierten Kurs "Helferinnen in der Pflege". Es gratulieren (von links) Sachbearbeiterin Tanja Gorisch, Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer, Kursleiterin Monika Eisend- Speckner sowie Bertram Kincl (rechts).

Die neun Teilnehmerinnen bekamen im Rotkreuzhaus ihre Bescheinigungen, dass sie erfolgreich einen Kurs „Helfer in der Pflege“ absolviert hatten. „Sie tragen dazu bei, den Pflegenotstand in der ambulanten, stationären und in der Heimpflege zu lindern“, sagte Galitzdörfer.

Kursleiterin Monika Eisend-Speckner berichtete von der dreiwöchigen theoretischen und anschließenden zweiwöchigen praktischen Ausbildung, während der die Frauen viel über Krankheitsbilder wie Demenz sowie über Ernährung von kranken und alten Menschen, Lagerungen und Körperpflege gelernt hatten. Die examinierte Krankenschwester und Fachwirtin im Sozial- und Gesundheitswesen dankte den Teilnehmerinnen für ihre engagierte Mitarbeit und BRK-Sachbearbeiterin Tanja Gorisch für ihre Unterstützung. Ein zweitägiger Erste-Hilfe-Teil unter der Leitung von Bertram Kincl gehörte ebenso zum Kurs.

In den vier Heimen des Rotkreuzkreisverbands Weiden-Neustadt/WN mit jeweils 80 bis 100 Bewohnern sowie in der Hauskrankenpflege, wo etwa die gleiche Anzahl Pflegebedürftiger betreut wird, würden Auszubildende gesucht, sagte Galitzdörfer. Der Kurs „Helfer in der Pflege“ sei Grundlage für eine Weiterqualifizierung zur Fachkraft. Auch im nächsten Jahr werde wieder ein solches Kursangebot stattfinden. Anmeldungen beim BRK-Kreisverband unter Telefon 0961/39002-0.

Quelle: https://www.onetz.de

 

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news-273 Mon, 09 Dec 2019 06:33:00 +0100 Unsere neue Praxisanleiterin - Frau Stefanie Lücke https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/unsere-neue-praxisanleiterin-frau-stefanie-luecke.html Das Senioren Wohn- und Pflegeheim Weiden hat eine neue Praxisanleiterin gewonnen. Zum Aufgabenfeld der Praxisanleiterinnen und -anleiter gehört, Azubis an die Aufgaben der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner heranzuführen. Ihre Qualifikation ist mit der Ausbildereignung in anderen dualen Ausbildungen vergleichbar.

 

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news-280 Sun, 08 Dec 2019 10:00:00 +0100 Traditionelle Adventsfeier für die Patienten der Hauskrankenpflege https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/traditionelle-adventsfeier-fuer-die-patienten-der-hauskrankenpflege.html Am 04.12.19 fand bei uns im Kreisverband Weiden die traditionelle Adventsfeier für unsere Patienten der Hauskrankenpflege statt. Herr Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer und die Pflegedienstleitung Nicole Roder begrüßten die Gäste im festlich geschmückten Saal. Gemeinsam wurden Weihnachtslieder gesungen und adventliche Gedichte von unseren Schwestern vorgetragen. Bei Kaffee, Glühwein, Stollen, Plätzchen und herzhaften Schnittchen verbrachten wir einen gemütlichen Nachmittag zusammen. Die Burgsteigmusikanten aus Windischeschenbach - bei denen unser Azubi Julian mitspielt - unterhielten unsere Patienten und sorgten für eine gelungene Adventsfeier. Für die Vorbereitung und Mitgestaltung der Feier bedanken wir uns bei allen Helferinnen und Helfern. 

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news-281 Sun, 08 Dec 2019 10:00:00 +0100 Fast 45 000 Stunden für die Menschen in der Region https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/fast-45-000-stunden-fuer-die-menschen-in-der-region.html Das BRK ist eine Hilfsorganisation, deren Helfer und Einsatzkräfte sich mit großem sozialen Herz für die Not anderer Menschen engagieren. Die Bereitschaft in Vohenstrauß ist beispielgebend. Treue Mitglieder wurden mit Urkunden und BRK-Nadeln ausgezeichnet. Elisabeth Meiller (hinten, rechts) und Eva Putzer (Zweite von rechts) sind seit 35 Jahren Mitglied in der Vohenstraußer Bereitschaft. Bei Birgit Scheuner (hinten, links) und Dr. Doris Kurzka (Mitte, links) sind es 25 Jahre.

44564 ehrenamtliche Stunden haben die Bereitschaftsmitglieder des Bayerischen Roten Kreuzes allein in der Region Vohenstrauß für den Dienst am Menschen erbracht. Am Donnerstagabend zog Bereitschaftsleiter Stephan Kraus im vollbesetzten Rotkreuzhaus Fazit und lobte die hohe Einsatzbereitschaft seiner Mannschaften. Die Schnell-Einsatz-Gruppe (SEG) mit den Führungskräften Nadine Bock und Corinna Rewitzer waren heuer weniger mit ihrem Team als sonst gefordert. Lediglich zu einem Betreuungseinsatz rückten die Helfer aufgrund der Anforderung der Polizei zum Autobahnrastplatz Ulrichsberg an der A 6 aus. 16 Personen waren in einem für 9 Insassen zugelassenen Fahrzeug unterwegs. Deshalb wurde ihnen die Weiterfahrt durch die Polizeibeamten untersagt. Drei Mütter benötigten mit ihren sechs Kleinkindern eine Notunterkunft, die vom BRK mit dem Technischen Dienst in Neustadt/WN organisiert wurde. So kamen 18 Ehrenamtsstunden für das Team zusammen.

780 Stunden Dienst am Nächsten in Form des betreuten Fahrdienstes leisteten Elfriede und Willi Helgert mit Franz Rögner. Die SEG-Behandlung unter Leitung von Fabian Ram leistete heuer 292 Stunden. Unter anderem beim großen Nofi-Lauf, bei dem das Team mit zehn Leuten tätig war. Der Sanitätsdienst mit Anja Schaller und Christian Sollfrank organisierten die Absicherungen bei zahlreichen Veranstaltungen. Bei 11 Einsätzen kamen so 284 Stunden zusammen, bei denen sich die Bevölkerung auf adäquate und kompetente Hilfe verlassen konnten. 20 Erste-Hilfe-Kurse bot in routinierter und bewährter Weise allein Josef Solfrank an. Insgesamt addierten sich 52 dieser Unterrichte mit 416 Stunden, in denen den Teilnehmern gewissenhaft Hilfsgrundlagen vermittelt wurden.

Erstaunliche 25 972 Bereitschaftsstunden wurden von 16 Einsatzkräften an den Helfer-vor-Ort-Standorten (HvO) in Eslarn, Waidhaus, Leuchtenberg und Vohenstrauß erbracht. Immerhin wurden die Kräfte 513 Mal von der Integrierten Leitstelle zu Einsätzen alarmiert, um gezielt Erste Hilfe zu gewähren, bis die Rettungsmannschaften am Einsatzort eintreffen. Die meisten Einsätze kamen mit 245 auf die Vohenstraußer Helfer zu, in Waidhaus 70, Leuchtenberg 77 und Eslarn 121.

Für die Blutspendedienste zeichnet sich Alexandra Kropf an den Standorten Eslarn, Moosbach, Pleystein, Tännesberg und Vohenstrauß verantwortlich. 1371 Teilnehmer wurden nach dem Blutspenden mit einer kleinen Brotzeit versorgt. Dadurch fielen 716 Stunden an.

Beim Rettungsdienst kümmert sich Nadine Bock um die Organisation der Alarmierung. Rund 680 Stunden summierten sich für die Aus- und Fortbildung. Für den Rettungsdienst fielen 6642 Stunden an. Im vergangenen Jahr waren es mit 6218 Stunden etwas weniger. Wachleiter Martin Putzer stehen derzeit 14 hauptamtliche Mitarbeiter, 2 Auszubildende zum Notfallsanitäter und 59 ehrenamtliche Kameradinnen und Kameraden zur Dienstplangestaltung zur Verfügung. Dafür bedankte sich der Bereitschaftsleiter ganz besonders bei Martin Putzer und zollte ihm hohen Respekt für diese außerordentliche Leistung. Schon jetzt appellierte Kraus, dass sich die Ehrenamtlichen weiterhin mit mindestens 20 Prozent beim Rettungsdienst einbringen. „Ohne euch Ehrenamtliche hätte der Rettungsdienst nicht diese Monopolstellung gegenüber der privaten Betreiber des Rettungsdienstes“, versicherte Putzer. Sie werden von Einsatzleiter Marco Rappl koordiniert, der mit dem Team 8760 Stunden addierte.

Fort- und Weiterbildungen (684 Stunden) nehmen bei der Bereitschaft einen großen Raum ein. Zwei Mitglieder absolvierten die Ausbildung zum Gruppen- und Truppenführer und auch das Erste-Hilfe-Team wurde verstärkt. Im Frühjahr und Sommer wurden in der Bereitschaft zwei Sanitätsgrundausbildungslehrgänge organisiert. 27 Anwärter legten die Prüfung mit Erfolg ab und verstärken seither die ehrenamtliche Tätigkeit in der Bereitschaft als HvO, bei Absicherungen oder im Rettungsdienst, würdigte Kraus. Bei der Bereitschaft liefen aber auch Termine wie das große Gartenfest auf, an dem jede Hand gebraucht wird.

Kraus übte schließlich auch verhaltene Kritik gegenüber jener in der Bereitschaft, die durch Passivität glänzen. Für die Bereitschaftsleiter Stephan Kraus und Josef Solfrank kam dann ein wehmütiger Augenblick, denn es hieß, sich von zwei fleißigen Kameraden zu verabschieden, die jahrzehntelang beim Blutspendedienst aktiv dabei waren. Josef Schuller und Gerhard Dobmayer erhielten für ihren lobenswerten Einsatz die goldene Ehrenplakette.

Quelle: https://www.onetz.de

 

 

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news-290 Fri, 06 Dec 2019 10:00:00 +0100 Weihnachtskonzert mit Danzl & Freunde https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/weihnachtskonzert-mit-danzl-freunde.html Weihnachtliche Gesänge im Senioren Wohn- und Pflegeheim Weiden Weihnachtliche Stimmung herrschte im Senioren Wohn- und Pflegeheim Weiden.

Danzl & Freunde sangen und spielten für die Bewohner. Abwechslung sorgte auch der Stand mit Glühwein und selbstgemachten Waffeln. Kleine Dinge machen manchmal den Unterschied. So begeistert das Seniorenheim immer wieder ihre Bewohner.

 

 

 

 

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news-289 Thu, 05 Dec 2019 10:00:00 +0100 Der Nikolaus ist da https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/der-nikolaus-ist-da.html Auch im Senioren Wohn- und Pflegeheim Weiden landete der Nikolaus Keiner ist zu Alt für den Nikolaus.

Auch die Senioren im Senioren Wohn- und Pflegeheim Weiden besuchte der Nikolaus.

Zu Ehren seines Besuchs sangen die Bewohner Lieder. Gedichte und Geschichten wurden vorgetragen. Als Geschenk brachte der Nikolaus jedem einen Schokonikolaus mit.

Gerade in der Weihnachtszeit sollte man sich um seine Liebsten kümmern. Ein Miteinander am großen Tisch bereitet den Senioren viel Freude.

 

 

 

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news-278 Wed, 04 Dec 2019 10:00:00 +0100 Rotkreuzler über 7000 Stunden im Einsatz https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/rotkreuzler-ueber-7000-stunden-im-einsatz.html Die BRK-Bereitschaft Neustadt am Kulm leistet Großes. Bei ihrem Einsatz für die Allgemeinheit sind die Mitglieder viele Stunden ehrenamtlich unterwegs. Die Arbeit mit Demenzkranken verdient besonderes Lob. Für ihre ehrenamtliche Arbeit beim Roten Kreuz ehren Bereitschaftsleiter Gerhard Müller (Dritter von links) und Kreisbereitschaftsleiter Thomas Rauh (links) German Künneth (nicht im Bild) für 15 Dienstjahre, Evelyn Hartmann für 25 Jahre, Fritz Sorger (Zweiter von rechts) für 45 Jahre und Horst Biewald (Zweiter von links) für 55 Jahre.

Zur Jahresabschlussfeier begrüßte Bereitschaftsleiter Gerhard Müller neben den zahlreich erschienenen Mitgliedern auch eine Abordnung der BRK-Führung aus Weiden. Kreisbereitschaftsleiter Thomas Rauch, Rettungsdienstleiter Peter Lischker und der Führer vom Dienst und Fahrzeugbeauftragte Hartmut Ordnung waren gekommen, um den Neustädtern für ihren Einsatz am Nächsten zu danken.

Müller ließ die Aktivitäten Revue passieren. Die „Erste Hilfe“ sei oft lebenswichtig. Deshalb führten Anke Priebe und Gerhard Schmetzer wieder Ausbildungen bei verschiedenen Vereinen durch. Im Rettungsdienst waren die ehrenamtlichen Helfer bei 30 Einsätzen mit insgesamt 950 Stunden tätig. Die doppelte Anzahl von Stunden war Anke Priebe als Einsatzleiterin beim Rettungsdienst unterwegs.

Das Café "Zeitlos“, wo an Demenz und Alzheimer erkrankte Mitbürger betreut werden, sei immer gut besucht. Hier sei für jeden Teilnehmer ein Betreuer vor Ort. Insgesamt leisteten die ehrenamtlichen Helfer dabei 2700 Stunden. Im ausklingenden Jahr wurden mehrere Veranstaltungen für die Patienten der ambulanten Pflege und für die Demenzkranken im Rotkreuzhaus abgehalten. Die Aktionen „Fit in den Frühling“ und „Fit in den Herbst“ fanden großen Anklang. Ebenso beliebt war die angebotene Seniorengymnastik. Inzwischen gibt es sieben Gruppen, die von vier Übungsleiterinnen betreut werden.

Müller bedankte sich bei den Mitgliedern, die sich auf Lehrgängen weitergebildet haben. Evi Hartmann, Tanja Seifert und Thomas Gröger nahmen an einem Grundlehrgang für Technik und Sicherheit teil. Er selber besuchte die Ausbildung Sanitätsdienst bei Großveranstaltungen. Die Jugendleiterinnen Anja Prestele und Bianca Walter bildeten sich bei einer Fachtagung mit dem Thema Bereitschaftsjugend weiter.

Im Frühjahr und im Herbst wurden Haussammlungen durchgeführt. Engagement zeigten die Ehrenamtlichen auch bei der Sanitätsabsicherung von Veranstaltungen und beim Bürgerfest. Die Bereitschaftsjugend organisierte ein Kinderfest.

Drei Alarmeinsätze gab es 2019. Zu den Bränden eines landwirtschaftlichen Anwesens in Oberaichmühle sowie zu Bauernhöfen in Rothenstadt und in Grünau mussten die Neustädter mit ausrücken. Auch am Rotkreuzhaus gibt es immer etwas zu tun. Der Bereitschaftsleiter bedankte sich bei allen Helfern für das Engagement und bei den Führungskräften vom Kreisverband für die entgegengebrachte Unterstützung.

Quelle: https://www.onetz.de

 

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news-279 Wed, 04 Dec 2019 10:00:00 +0100 Mehr Handlungskompetenzen für Notfallsanitäter https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/mehr-handlungskompetenzen-fuer-notfallsanitaeter.html Mehr Handlungskompetenzen für Notfallsanitäter. Seit dem 1. Dezember dürfen Notfallsanitäter in Bayern einige, ehemals ausschließlich Notärzten vorbehaltene Rettungsmaßnahmen durchführen. In Weiden haben nun die Ärztliche Leiterin Dr. Gudrun Graf und Landrat Andreas Meier Delegationsschreiben an die Notfallsanitäter im Rettungsdienstbereich Nordoberpfalz überreicht. Sie dürfen nun genau definierte, sogenannte 2c Maßnahmen vornehmen, zum Beispiel die Anlage einer Infusion bei verletzten Personen. Dadurch soll die Versorgung von Notfallpatienten verbessert werden.

Quelle: https://www.otv.de

 

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news-288 Wed, 04 Dec 2019 10:00:00 +0100 Hundebesuchsdienst im Senioren Wohn- und Pflegeheim Weiden https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/hundebesuchsdienst-im-senioren-wohn-und-pflegeheim-weiden.html Herzensbrecher - Hund Chesper ging auf Tuchfühlung Ein besonderer Tag im Senioren Wohn- und Pflegeheim Weiden - Hunde zu Besuch.

Unter Projektleitung Frau Stefanie Langner, Studentin besuchten zwei Hunde names Nelly und Chesper die Senioren. Die Idee entstand aus Langners Projektarbeit: Ehrenamtliche Helfer mit Hunden.

Frauchen und Herrchen wollen gemeinsam mit ihren Hunden die Bewohner zweimal im Monat besuchen. Das Angebot soll Erinnerungen und Erlebnisse aus Ihrem Leben wecken.

Die Senioren hatten keine Berührungsängste und hatten viel Spaß mit den Vierbeinern. Die Streicheleinheiten der Bewohner kamen sehr gut an.

Die Heimbewohner freuen sich auf den nächsten Besuch der Fellnasen.

 

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news-277 Tue, 03 Dec 2019 10:00:00 +0100 Fleiß der Rettungshundestaffel belohnt https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/fleiss-der-rettungshundestaffel-belohnt.html 111 Mal trafen sich die 14 Hundeführer und ihre vierbeinigen Freunde der Rettungshundestaffel des Roten Kreuzes in diesem Jahr zum Training. Die vier fleißigsten Teams zeichnete Staffelführerin Melanie Dirscherl beim Jahresabschluß der Rotkreuzbereitschaft aus. Das stete Training, gemeinsame Übungen mit anderen Hundestaffeln, der Schnelleinsatzgruppe Transport, der Wasserwacht und der Bergwacht ist Garant für den Erfolg. Auch bei zehn Echt-Einsätzen versagten die Rettungshunde nicht. Sie fanden die vermissten Personen alsbald, berichtete Dirscherl. Unter den Übungseinsätzen hob sie die mit der Wasserwacht hervor, als die Hunde zu lernen hatten, mit ihren Führern auch auf schnell fahrenden Rettungsbooten ruhig und geduldig zu bleiben. Auch bei einer Lawinen-Simulation fanden die Hunde den „Verschütteten“ rechtzeitig. Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer war in einem riesigen Schneehaufen eingegraben worden – eine bedrückende Situation, bei der man „echt froh“ ist, wenn man endlich erlöst wird, berichtete dieser. Auch die Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Püchersreuth habe bei einer Einsatzübung hervorragend geklappt, so Dirscherl.

Für ihren Trainingsfleiß bekamen Manfred Ascherl (Windischeeschenbach), Michael Bergler (Schwarzenbach), Thomas Renner (Grafenwöhr) und Nicole Holtmeier (Parkstein) kleine Geschenke. Alle konnten über 90 Prozent Trainingsanwesenheit vorweisen. Für zehnjährige aktive Mitgliedschaft in der BRK-Rettungshundestaffel wurde Nicole Liebeskind geehrt, für fünf Jahre Nicole Holtmeier. Mit verschiedenen Aktionen und öffentlichen Präsentationen ihres Könnens wird die Staffel im kommenden Jahr ihr zehnjähriges Bestehen feiern.

Quelle: https://www.onetz.de

 

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news-276 Sat, 30 Nov 2019 06:33:00 +0100 Weihnachtsfeier - Senioren treffen sich https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/weihnachtsfeier-senioren-treffen-sich.html Die Seniorenheime feiern, dank der Bereitschaft Gafenwöhr, zusammen Auch in diesem Jahr gab es eine Weihnachtsfeier. Die Seniorenheime aus Hammergmünd "BRK Senioren Wohn- und Pflegeheim Hammergmünd" und das "Seniorenheim St. Sebastian" aus Grafenwöhr brachten all ihre Bewohner ins Jugendheim nach Grafenwöhr.

Dort wurden sie von der BRK Bereitschaft Grafenwöhr bewirtet. Mit weihnachtlichen Liedern überraschte die Gruppe "sin-falta".

Auch Pfarrer, Bürgermeister und der Kreisgeschäftführer des BRK Kreisverbandes Weiden und Neustadt/WN überbrachten Adventswünsche.

Eines der Highlights setzte der Nikolaus.

Wir wünschen allen Bewohnern und ihrer Familie schöne Feiertage.

 

 

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news-275 Tue, 26 Nov 2019 06:33:00 +0100 Bund Naturschutz und Rotes Kreuz pflanzen Baum https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/bund-naturschutz-und-rotes-kreuz-pflanzen-baum.html Eine ansehnliche Linde pflanzten Hans Babl vom Bund Naturschutz (BN) und Falk Ponsold vom Roten Kreuz im „Interkulturellen Garten“. Der Baum war der Kreisgruppe Weiden-Neustadt des BN zur Feier ihres 40-jährigen Bestehens vor vier Jahren vom Landesverband geschenkt worden. Bisher hatte sich jedoch kein geeigneter Ort für die Pflanzung ergeben. Nun hatte Babl zusammen mit Ponsold und Uli Weber, den beiden vom Leitungsteam für den Interkulturellen Garten, diesen als „hervorragenden Ort“ für die „Präsentation des Naturgedankens und des guten menschlichen Zusammenlebens“ ausgewählt.

Der 5000 Quadratmeter große Garten hat 30 Parzellen, die von Menschen aus Griechenland, Kasachstan, Ukraine, Russland, Türkei, Philippinen, Tunesien und Deutschland bewirtschaftet werden. Er wird auf Pachtbasis von der Stadt zur Verfügung gestellt. Als Träger fungiert der BRK- Kreisverband Weiden-Neustadt/WN. Im Rahmen der ambulanten Familienhilfe des BRK werden dort auch Projekte mit Kindern und Jugendlichen realisiert, berichtete Ponsold.

BRK-Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer dankte Babl für die „naturverbundene Spende“, die sicher eine Bereicherung für den Garten sei. Er erinnerte an das alljährliche gemeinsame Fest der verschiedenen Kulturen im Interkulturellen Garten und betonte, wie gut hier Zusammenleben funktioniere.

Quelle: https://www.onetz.de

 

 

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news-274 Mon, 25 Nov 2019 06:33:00 +0100 Neuer Kommandowagen für die Wasserrettung https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/neuer-kommandowagen-fuer-die-wasserrettung.html Am 22. Freitagvormittag war ein besonderer Tag für die Kreiswasserwacht Weiden und Neustadt/WN. Zum ersten Mal durften sie ihr neues Einsatzfahrzeug in Augenschein nehmen. Der „alte“ VW Passat mit fast 270 000km hatte ausgedient. Kreiswasserwachtvorsitzender Max-Ferdinand Kreuzer freute sich, zusammen mit Projektleiter Thomas Heibl und dem Einsatzleiter Wasserrettung, Wolfgang Heibl, das neue Fahrzeug in Empfang nehmen zu können. „Wir danken ganz besonders der Geschäftsleitung des Kreisverbandes für die Freigabe des Projektes und deren Mittel“, so Kreuzer. „Weiterhin Markus Fenzl vom Autohaus MGS, der uns immer mit Rat und Tat zur Seite stand“, so Kreuzer weiter. Auch galt sein Dank an Michael Duschner und Marco Rappl von der Firma RDF tec für den schnellen und flexiblen Ausbau des Einsatzfahrzeuges.

Der 180 PS Kuga, ein mit Automatik betriebenes Fahrzeug von Ford, ist mit Allrad ausgestattet und mit einigen, für die Wasserwacht speziell eingebaute Extras. So z.B. die LED Blaulichtbalken oder die Front- und Heckblitzer. Eine zusätzliche Batterie mit Batterieladegerät und einer 230 V Einspeisung.

Der neue Ford Kuga ist das erste Fahrzeug des Kreisverbandes für die Wasserrettung durch Eigenfinanzierung. “Die Wasserrettung im Kreisverband ist eine rein ehrenamtliche Tätigkeit“, so Kreuzer. „Und deswegen danken wir allen Beteiligten, die uns dieses Fahrzeug ermöglicht haben“.

 

Bericht von Jürgen Masching

Quelle: https://www.oberpfalz-aktuell.com

 

 

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news-272 Sat, 23 Nov 2019 10:33:11 +0100 Alt und Jung feiern gemeinsam https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/alt-und-jung-feiern-gemeinsam.html Im BRK-Seniorenwohn- und Pflegeheim Erbendorf drehte sich wieder alles rund um die Butter. Ausbuttern war angesagt. In diesem Jahr sogar mit Schülern der Mittelschule, die gerade die Einrichtung kennenlernen. Einen geselligen Nachmittag im Foyer des BRK-Seniorenwohn- und Pflegeheims erlebten die Heimbewohner mit den Mitarbeitern, allen voran Heimleiter Andreas Wöhrl, und den Gästen. Als Frau vom Fach leitete Irene Heinl beim Stampfen an, damit auch eine schmackhafte Butter herauskam. Neben den fleißigen Helfern aus dem Kreis der Heimbewohner unterstützten auch einige Schüler diese Aktion. Denn sie waren gerade im Rahmen eines Projekttages der Mittelschule und des Berufsbildungszentrums im Haus, um die Einrichtung mit Lehrerin Manuela Ruf vom BBZ kennen zu lernen. Die musikalische Umrahmung übernahm die Musikgruppe Herbert Storek. Die frische Butter gab es dann zum Abendessen mit Bauernbrot, Quark und Kartoffeln, natürlich mit vorzüglicher Buttermilch.

(Quelle: onetz.de)

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news-271 Wed, 20 Nov 2019 06:15:00 +0100 Generationen treffen sich - Martinszug https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/generationen-treffen-sich-martinszug.html Der traditionelle Martinszug des Johanniter Kindergartens führte in diesem Jahr zum BRK Senioren Wohn- und Pflegeheim Weiden. Die Kindergartenkinder begrüßten die Heimbewohner mit ihren Laternen und Martinsliedern. Die Freude war auf beiden Seiten sehr groß.
Generationen treffen sich - so soll das Motto heißen.
Zusammen singen und Zeit verbringen. Die Kinder führten zusätzlich Tänze auf und wurden dafür mit Tee und Martinshörnchen in der Cafeteria des Seniorensheims versorgt.
"Diese schöne Zeit wird unseren Bewohnen bewusst in Erinnerung bleiben", sagte Frau Heldwein-Keim, Heimleitung.
Das Seniorenheim freut sich auf weitere Treffen mit den Sprösslingen.

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news-270 Sun, 10 Nov 2019 06:15:00 +0100 Fit für die Pflege: Ausgezeichneter Altenpfleger https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/fit-fuer-die-pflege-ausgezeichneter-altenpfleger.html Große Freude im Team des BRK Senioren Wohn- und Pflegeheims Hammergmünd: Stefan Schösser beendete seine Ausbildung zum Altenpfleger als Jahrgangsbester. Stefan Schösser lernte den Beruf des Altenpflegers von der Pike auf. Bereits 2001 trat er als Betreuungskraft in das BRK-Senioren Wohn- und Pflegeheim Hammergmünd ein. Anschließend arbeitete er als Altenpflegehelfer. Nun schloss er die Ausbildung zum Altenpfleger ab – und das sehr erfolgreich: Er zählt zu den drei Prüfungs- und Jahrgangsbesten.

Das Lernen geht weiter

Neben den Kollegen freuten sich Einrichtungsleiterin Martina Günther, Nicole Thiel (Wohnbereichsleitung), Mentor Stefan Fuchs sowie die stellvertretende Kreisgeschäftsführerin Edeltraud Sperber mit dem Absolventen. Damit ist für Stefan Schösser die Lehrzeit nicht zu Ende. Denn gleich im Anschluss absolviert er die Weiterqualifizierung zur Gerontofachkraft.

Die kleine Feierstunde nutzten die Beteiligten zugleich, um die neue Auszubildende in der Pflege, Sophie Bartmann, mit einem Blumenstrauß willkommen zu heißen. Sie war bisher als Bürokauffrau im Kreisverband beschäftigt und möchte sich nun beruflich neu orientieren. Für die Ausbildung wünschten die Kollegen viel Freude an der Arbeit mit Menschen und Spaß am Lernen.

(Quelle: oberpfalzecho.de)

 

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news-266 Sat, 09 Nov 2019 10:26:26 +0100 Gelungene Überraschung https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/gelungene-ueberraschung.html Zu einem kurzen Empfang lud Heinrich Popp, Inhaber des Malerfachbetriebes Heinrich Popp GmbH in Windischeschenbach, Vertreter der örtlichen BRK-Hauskrankenpflege und der Helfer vor Ort in seinen Betrieb ein. „Ich möchte an dieser Stelle einmal Danke sagen für Eure Leistung und Euer Engagement zum Wohle der Bevölkerung in und um Windischeschenbach“, so Popp in seinen Ausführungen. Jeden Tag sehe man des Öfteren die Pflegekräfte der ambulanten Hauskrankenpflege durch den Ort fahren und täglich höre man das Martinshorn der Helfer vor Ort.


Als äußeres Zeichen der Anerkennung und des Respekts übergab Heinrich Popp gemeinsam mit Mitarbeiter Christian Münchmeier jeweils eine Geldspende an Rita Bogner, Teamleitung der BRK-Hauskrankenpflege in Windischeschenbach und an Rüdiger Ubrig, Bereitschaftsleiter der Bereitschaft – Helfer vor Ort Windischeschenbach.

Die stellvertretende Kreisgeschäftsführerin Edeltraud Sperber bedankte sich im Namen des BRK Kreisverbandes Weiden und Neustadt/WN für die gelungene Überraschung.

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news-269 Thu, 07 Nov 2019 18:57:00 +0100 Retter des Ehrenamtes https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/retter-des-ehrenamtes.html Christine Winter, Dr. Josef Kick, Dr. Günter Opel, Irmgard Fischer, Franz Bauer, Anton Forster, Jürgen Neumann und Heinrich Günther – Menschen, denen die Stadt Weiden eine besondere Ehre macht. Sieben Mitglieder des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) und ein Mitglied des Technischen Hilfswerkes (THW) haben sich vergangenes Jahr besonders verdient gemacht. Ihnen überreichten Weidens Oberbürgermeister Kurt Seggewiß und die beiden Bürgermeister Jens Meyer und Lothar Höher das Staatsehrenzeichen am Bande. Mächtig stolz macht das natürlich auch die Funktionäre des BRK und des THW. Die Geehrten erhielten das Ehrenzeichen am Bande mit Urkunde, die vom Bayerischen Staatsminister der Innern für Sport und Integration, Joachim Herrmann, unterzeichnet war.

Einsatz für den Nächsten

Für 25 Jahre Zugehörigkeit beim BRK wurden ausgezeichnet:

Christine Winter: Sie trat im März 1994 in die Bereitschaft Weiden ein. Aufgrund ihrer Approbation steht sie als ehrenamtliche Bereitschaftsärztin bei allen medizinischen Belangen zur Verfügung. Da sie auch als Notärztin in Weiden tätig ist, besteht stets ein guter Kontakt zwischen ihr und dem Team der Bereitschaft. Als leidenschaftliche Bäckerin verpflegt sie die „Sanis“ beim Dienst gerne mit leckeren, selbstgebackenen Kuchen.

Dr. Josef Kick: Der Leitende Notarzt gehört seit 1994 als Leitender Bereitschaftsarzt zur Weidener Bereitschaft. Er kümmert sich engagiert um die medizinische Aus- und Fortbildung der Mitglieder. Als Projektleiter war Josef Kick maßgeblich an der Beschaffung von Früh-Defibrillatoren beteiligt.

Dr. Günter Opel: Der Mediziner hat von 1993 bis 2009 die Kreiswasserwacht Weiden/Neustadt betreut und kümmert sich bis heute um die Wasserwacht-Ortsgruppe Weiden/Flossenbürg. Dr. Opel hat unzählige Kinder, Jugendliche und Erwachsene auf ihre Tauglichkeit für das Rettungsschwimmen und -tauchen geprüft.

Für 40 Jahre BRK wurden geehrt:

Irmgard Fischer: Seit ist seit 1979 Mitglied der BRK-Frauenbereitschaft und hilft unermüdlich bei Blutspende-Terminen in Weiden und in der Kleiderkammer des Kreisverbands. Viele Jahre war sie Helferin beim Kochen in der Verpflegungsgruppe, bis sie sich wegen Krankheit zurückziehen musste. Irmgard Fischer ist heute noch im Seniorenclub „Frohsinn“ aktiv.

Franz Bauer, hat als Rettungsassistent in den vergangenen 40 Jahren als Mitglied der Bereitschaft Rothenstadt viel Freizeit und Urlaub für die Gemeinschaft geopfert. Er begleitete den Hilfskonvoi des Kreisverbands 1990 in die Ukraine oder half bei der Betreuung der Übersiedler im Camp Pitman nach dem Mauerfall. Bauer hatte Führungsverantwortung in verschiedenen Positionen.

Anton Forster: Der OP-Pfleger gehört schon 40 Jahre der Bereitschaft Rothenstadt an. Auch er war als Rettungsassistent im Camp Pitman engagiert. Sein Anliegen ist die Aus- und Fortbildung. Forster half bei der Organisation von Katastrophenschutzübungen und hielt Unterricht im Kreisverband. Durch seinen Beruf war ist er Ansprechpartner bei medizinischen Themen.

Jürgen Neumann trat im Jahr 1976 als 14-Jähriger der Wasserwacht-Ortsgruppe Vohenstrauß bei. Sehr früh setzte es sich das Ziel, Ausbilder zu werden. Er erreichte die Lehrberechtigung für das Rettungsschwimmen, wurde Rettungstaucher und hat als solcher viele Einsätze mitgemacht.

50 Jahre Retter beim technischen Hilfswerk

Für 50 Jahre Zugehörigkeit beim THW wurde Heinrich Günther geehrt. Bereits im Alter von 22 Jahren trat er dem THW bei. Der gelernte Maschinenbauer und spätere Lehrer entwickelte eine Leidenschaft für den Brückenbau. Als Leiter dieses Fachgebiets war er verantwortlich für regionale und überregionale Einsätze, zuletzt im Stadtgebiet Weiden bei der Renovierung der Naab-Brücke.

Die Auseinandersetzungen um die Wiederaufbereitungsanlage in Wackersdorf (1985 bis 1989) hätten für ihn fast den Ausschluss aus dem THW bedeutet, nachdem er sich geweigert hatte, bei der Räumung der Hüttendörfer zu helfen. Zu seinen bedeutendsten Einsätzen gehören ein Hilfsgütertransport im Jahr 1992 nach Russland, das Taizé-Treffen in Prag im Jahr 1990 oder der Einsatz im tschechischen Valasske-Mezirici, als er 1997 Brücken instand setzte, die durch das Oder-Hochwasser beschädigt wurden.

(Quelle: oberpfalzecho.de)

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news-268 Wed, 06 Nov 2019 13:50:00 +0100 Erste Hilfe am Kind https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/erste-hilfe-am-kind.html Dass „Erste Hilfe“ bei Kindern mehr als "nur" Mund-zu-Mund-Beatmung ist, stellen die 15 Kursteilnehmer schnell fest. Der Erste-Hilfe-Kurses im Bürgersaal in Schirmitz geht auf die Besonderheiten bei kleinen Betroffenen ein. Die Eltern-Kind-Gruppe unter der Leitung von Michaela Hahn organisierte das Seminar, bei dem die Eltern unter anderem auch hinsichtlich der Gefährlichkeit von Unterkühlungen bei Kleinkindern sensibilisiert wurden. Referent Wittilo Winter vom BRK Weiden erklärte, wann ein Notruf unausweichlich ist und wann ein Gang zum Hausarzt ausreicht. Aber: „Im Zweifelsfall trotzdem den Notruf wählen.“

Das richtige Anlegen von Pflastern und Verbänden bedarf der Übung, da Kinder häufig nicht so still halten, wie Erwachsene. Winter erläuterte die Atmung von Säuglingen und den Zusammenhang mit dem plötzlichen Kindstod. Wiederbelebung und auch das richtige Verhalten bei verschluckten Kleinteilen konnte vor Ort geübt werden.

"Diese Situationen können jeden treffen. Wenn auch nur ein Teilnehmer vom Erlernten etwas erfolgreich anwenden kann, hat sich der Aufwand schon gelohnt", zeigte sich Michaela Hahn überzeugt. Sie dankte Bürgermeister Lenk für die Bereitstellung des Bürgersaals und freute sich, dass diese „die Feuertaufe in Punkto Kleinkinderbetreuung bestanden hat“. Der neue Wickeltisch habe sich als praktisch erwiesen und die Teeküche biete alles, was zur Versorgung der Kinder notwendig ist.

(Quelle: onetz.de)

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news-267 Mon, 04 Nov 2019 09:55:00 +0100 Autorenlesung: 600-Euro-Spende für Helfer vor Ort in Pressath https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/autorenlesung-600-euro-spende-fuer-helfer-vor-ort-in-pressath.html Sie verfügen über eine sehr gute Ausbildung und arbeiten ohne Bezahlung. Sie helfen bis der Notarzt oder der Rettungsdienst eintrifft. Deshalb sind Helfer vor Ort (HvO) so wichtig. Wie gut, wenn dann noch eine Spende unerwartet eintrifft. Anlässlich eines Cousinen-Treffens, organisiert von Cilla Helm, fand eine Lesung in der Zoiglstub’n „Beim Schreiner-Schorsch“ in Pfaffenreuth statt. Bei der Veranstaltung unter dem Motto „Kriminelles Franken und kriminelle Lieder“ mit Tommie Goerz, begleitet von seiner Band "Hans, Hans, Hans und Hans", sollte anstelle eines Eintritts für einen gemeinnützigen Zweck gespendet werden. Aber wer sollte in den Genuss kommen?

Es wurde überlegt und schnell war der Zuwendungsempfänger gefunden. Da sie weitgehend durch Spenden finanziert werden und so gut wie keine öffentlichen Zuschüsse erhalten, weil ihre Hilfeleistung nicht gesetzlich gefordert ist, sollten sie das Geld bekommen: die Helfer vor Ort (HvO). Sie nahmen eine 600-Euro-Spende entgegen.

Hintergrund

Tommie Goerz, mit bürgerlichem Namen Dr. Marius Kliesch und in Erlangen geboren, gilt als Shooting-Star unter den fränkischen Krimiautoren und zugleich auch als Erfinder des Bierkrimis. Seine Geschichten rund um den schrulligen Kommissar Friedo Behütuns eroberten schnell die Herzen der Leser. In seinen Lesungen geht es nicht allzu blutrünstig zu, vielmehr zieht er mit seinen Zuhörern augenzwinkernd und humorvoll durch die Lande, liest Passagen aus seinen Krimis vor und befasst sich mit der fränkischen Bier- und Kellerkultur.

(Quelle: onetz.de)

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news-265 Tue, 22 Oct 2019 07:35:24 +0200 Neuer Wagen für Rettungswache Süd https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/neuer-wagen-fuer-rettungswache-sued.html Die Rettungswache Süd bekommt Verstärkung - in Form eines neuen Rettungswagens. In der Zeit seit ihrer Inbetriebnahme im Dezember 2015 habe die Rettungswache Süd ihre Notwendigkeit bewiesen, stellte Altlandrat Simon Wittmann als Vorsitzender des Rotkreuz-Kreisverbands Weiden- Neustadt/WN fest. Nun bekommt die Rettungswache Süd Verstärkung: 115.000 Euro habe der Allrad getriebene Rettungswagen gekostet. Fahrzeugtechnisch und medizinisch sei es auf höchstem Standard. Rotkreuz- Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer betonte, dass ein gutes Fahrzeug nicht nur für die Patienten, sondern auch für das Wohl der Rettungsdienst- Mitarbeiter wichtig sei. Man müsse bei jeder Witterung auch in entlegene Regionen des Landkreises ausrücken können. Besonders würdigten Wittmann und Galitzdörfer, dass die neun Rettungs- und Notfallsanitäter, sowie die zwei Auszubildenden der Rettungswache Süd sich ehrenamtlich im Einsatzleitdienst, als Organisationsleiter, Einsatzleiter Rettungsdienst oder Zugführer, engagieren.

Dekan Johannes Lukas und Pfarrer Hans- Martin Meuß erbaten den göttlichen Segen für das neue Rettungsfahrzeug. Denn: „Neben einem Haufen Technik muss auch der Herrgott mitspielen“, so Stadtpfarrer Lukas.

(Quelle: onetz.de)

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news-264 Thu, 17 Oct 2019 16:36:36 +0200 Falscher Platz mündet in Heirat https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/falscher-platz-muendet-in-heirat.html Agnes und Josef Ponnath aus Erbendorf feiern das seltene Fest der Gnadenhochzeit. 70 Jahre sind vergangen, seit Agnes und Josef Ponnath vor dem Traualtar standen. Jetzt feierten sie ihre Gnadenhochzeit. Im BRK-Seniorenwohn- und Pflegeheim haben Agnes und Josef Ponnath ihr neues Zuhause.

An ihrem Jubeltag ging es bei ihnen rund. Dritte Bürgermeisterin Sonja Heindl überbrachte dem Jubelpaar die Grüße der Stadt, verbunden mit einem Präsent. Seine Aufwartung machte auch der stellvertretende Landrat Roland Grillmeier, der im Namen des Landkreises gratulierte. Eine Überraschung hatte noch Heimleiter Andreas Wöhrl für das Ehepaar Ponnath: Er überreichte ein Präsent mit einem Glückwunschschreiben von Ministerpräsident Markus Söder.

Josef und Agnes Ponnath können sich als waschechte Steinwäldler bezeichnen. In Boxdorf geboren, ging Josef Ponnath in Wäldern zur Schule. Das Licht der Welt erblickte Agnes auf der Bärnhöhe. Mit dem Glück, dass er nicht zur Wehrmacht einberufen wurde, konnte er seinen Beruf als Steinmetz auslernen.

Beim Karl-Wirt in Napfberg haben sie sich beim Silvestertanz 1948 kennengelernt, als sich Josef einfach auf den Platz von Agnes setzte. Bereits am Landkirchweih-Dienstag 1949 läuteten für beide die Hochzeitsglocken in Friedenfels. Ihr erster Wohnsitz folgte auf der Bärnhöhe. Später zog die junge Familie nach Erbendorf, wo sie in der Bergwerkstraße eine neue Heimat fand.

Beruflich war Josef Ponnath ein gefragter Mann in der örtlichen Baubranche, unter anderem als Sprengmeister. Viele Jahre sah man ihn als Baggerfahrer bei der Baufirma Wilhelm Bauer. Das Paar bekam vier Töchter. Mittlerweile kann sich das Jubelpaar neben den vier Enkelkindern auch über fünf Urenkel freuen.

Ihren Lebensabend verbringen sie im BRK-Seniorenwohn- und Pflegeheim, in dem sie von den Mitarbeitern und der Familie liebevoll umsorgt werden.

(Quelle: onetz.de)

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news-263 Thu, 03 Oct 2019 07:16:00 +0200 Ausbildung im BRK ist Chefsache https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/ausbildung-im-brk-ist-chefsache.html Jährlich empfängt der Präsident des Bayerischen Roten Kreuzes, Theo Zellner, die Berufsstarterinnen und -starter des Bayerischen Roten Kreuzes in der Stadthalle Fürth. Zum 10-jährigen Jubiläum des „BRK-Starttages“ übertrifft das BRK die bisherigen Teilnehmerzahlen.

Als den schönsten Termin im Jahr bezeichnet Präsident Theo Zellner den Starttag Ausbildung im Bayerischen Roten Kreuz. Dabei legt das Bayerische Rote Kreuz besonderes Augenmerk auf die Idee des Roten Kreuzes: "Wer Rotkreuzler werden will, muss wissen, was Rotes Kreuz bedeutet", so Präsident Zellner. "Und zwar: Menschen helfen, wie eine große Familie zusammenstehen und Teil eines weltumspannenden Verbandes sein – kurz:  in jeder Hinsicht eine gute Sache!"

Präsident Zellner ist besonders stolz darauf, dass die Teilnehmerzahlen am BRK-Starttag jährlich steigen. Mit einer überdurchschnittlich guten tariflichen Vergütung, acht bezahlten Lerntagen, Jahressonderzahlung, einer zusätzlichen arbeitgeberfinanzierten Altersversorgung und einer Erfolgsprämie bei bestandener Abschlussprüfung von 400 € legt das BRK Wert auf die Zufriedenheit der Azubis und eine hochwertige Ausbildung. Im Vorjahr hatte das BRK 885 Azubis begrüßt.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, MdB, anlässlich des Starttages Ausbildung im BRK: "Ihr geht bewusst nicht in die Wirtschaft, sondern steigt in eine der größten wohltätigen Organisationen in Deutschland, in Europa und auf der Welt ein. Das ehrt euch und das bedeutet eben auch viel Verantwortung. Danke, dass ihre euch für eine Ausbildung beim Bayerischen Roten Kreuz entschieden habt!"

Die 958 Berufsstarterinnen und Berufsstarter kommen aus dem Freiwilligen Sozialen Jahr, dem Bundesfreiwilligendienst und aus den folgenden Ausbildungsberufen: Notfallsanitäter; Technischer Rettungssanitäter; Erzieher; Heilerziehungspfleger; Kinderpfleger; Kaufleute für Büromanagement; für Dialogmarketing; für E-Commerce; für Gesundheitswesen; Altenpfleger, Altenpflegefachhelfer; Gesundheits- und Krankenpfleger; Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger; Kinderpfleger; Duales Studium für Gesundheitsmanagement; Koch; Fachinformatiker Anwendungsentwicklung; Fachkraft für Möbel-/Küchen- und Umzugsservice

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news-262 Wed, 18 Sep 2019 07:16:46 +0200 Rotes Kreuz ehrt Mitarbeiter https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/rotes-kreuz-ehrt-mitarbeiter.html „Viel Fachwissen ginge verloren, wenn beim BRK Personalpolitik wie in der freien Wirtschaft betrieben würde“, merkt Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer bei der Ehrung langjähriger Mitarbeiter an. Beim BRK setze man auf langen Verbleib. Deshalb freute es Galitzdörfer, zehn Mitarbeiter für 25-jährige Tätigkeit auszeichnen zu dürfen. Mit Wittilo Winter war sogar ein Rettungsassistent dabei, der seit 40 Jahren hauptamtlich im BRK-Kreisverband beschäftigt ist.

Winter ist als Erste-Hilfe-Ausbilder der Wasserwacht, der Bergwacht und der Öffentlichkeit wohlbekannt. Früh in seiner Laufbahn habe Winter die Funktionen eines Desinfektors, eines Sanitätsdienst-Ausbilders und eines Instruktors für Frühdefibrillation übernommen, berichtete Galitzdörfer. Häufig habe der Mann, der in einem Jahr in den Ruhestand gehen wird, an überörtlichen Einsätzen im Sanitätsdienst teilgenommen. Noch wirkt er als Rettungsassistent in Neustadt/WN.

Vier Damen wurden geehrt, die seit Anfang 1994 als Krankenschwestern, Altenpflegerinnen oder Arzthelferinnen in den Sozialstationen beschäftigt sind. Alexandra Reiser (nach Luhe und Vohenstrauß jetzt Windischeschenbach), Heike Schindler (Teamleitung der Station Neustadt am Kulm), Carola Voss-Kraus (Weiden/ Weiherhammer) und Sieglinde Rapp (Praxisanleiterin und stellvertretende Teamleiterin in Vohenstrauß) verrichten diesen schweren Dienst der ambulanten Krankenpflege.

Im Rettungsdienst des BRK-Kreisverbands sind seit 1994 beschäftigt: Peter Sirtl (Eschenbach), der zudem Einsatzleiter der Wasserwacht und Personalrat ist. Peter Puff (Neustadt/WN) ist als Taktischer Leiter in Neustadt/WN für die Einteilung der Sanitätsdienste zuständig und hat sich durch eine Zusatzausbildung zum Notfallsanitäter qualifiziert. Christian Putzer ist stellvertretender Wachleiter in Weiden. Der Notfallassistent wirkt im Rettungsdienst als Ausbildungsleiter, Einsatzleiter und Lehr-Rettungsassistent. Harald Dobner begann seine Karriere als Zivildienstleistender beim Roten Kreuz. Als Rettungssanitäter war er zuerst in Weiden und jetzt in Neustadt/WN tätig. Rettungssanitäter Gerhard Müller leitet stellvertretend die Wache Eschenbach, ist Leiter der Bereitschaft Neustadt am Kulm und Chef der Schnelleinsatzgruppe „Technik und Sicherheit“ im Landkreis. Stefan Diesenbacher (Wache Weiden) hat einst den Helfer vor Ort (HvO) in Pressath ins Leben gerufen. Der hoch qualifizierte Lehr-Rettungsassistent, Notfallsanitäter und Praxisanleiter ist auch Einsatzleiter Rettungsdienst und Personalrat beim BRK-Kreisverband.

Stolz berichtete Kreisgeschäftsführer Galitzdörfer von zahlreichen Einsätzen mit den Geehrten. Das „gemeinsame Meistern von Ausnahmesituationen“ zeichne die Rotkreuzarbeit aus, sagte er. Im Kloster Scheyern werden bayernweit die langjährigen Mitarbeiter demnächst in feierlichem Rahmen vom BRK-Präsidium geehrt.

(Quelle: onetz.de)

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news-261 Mon, 16 Sep 2019 15:50:00 +0200 "Unsere gute Seele" https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/unsere-gute-seele.html Im Seniorenwohn- und -pflegeheim des BRK in Eschenbach endet eine Ära: Über drei Jahrzehnte prägt Manuela Schusser das Geschehen in der Einrichtung, nun geht sie in den Ruhestand. Trotz herbstlicher Blütenpracht machte sich im Mehrzwecksaal des Seniorenheimes im Weidelbachtal Abschiedsstimmung breit. Der BRK-Kreisverband verabschiedete sich von vier langjährigen Mitarbeiterinnen, deren Beschäftigungszeit zum Teil bereits in den vergangenen Monaten zu Ende gegangen war.

„Unsere gute Seele geht in den verdienten Ruhestand.“ Mit diesen Worten wandte sich Sandro Galitzdörfer an Manuela Schusser und erinnerte an die gut zwei Jahre zurückliegende erste, überaus positiv verlaufene Begegnung mit der Heimleiterin. Der Kreisgeschäftsführer bescheinigte ihr ein „stets offenes Ohr für die Mitarbeiter“ und wusste von einer bis ins Detail gehenden Dokumentation zur Heimgeschichte, die ebenfalls ihre Handschrift trägt.

Aus dem Hinweis darauf, dass Schusser in der Startphase „Tag und Nacht im Haus war und dadurch Diebstähle verhindert hat“, folgerte er, dass diese die Einrichtung als „ihr Haus“ betrachtet habe. Für spontane Heiterkeit bei langjährigen Kolleginnen sorgte seine Geschichte vom Maibaum-Klau.

Galitzdörfer wusste zudem von einer Leidenschaft der Heimleiterin, der sie auch an Wochenenden frönte: dem Heimgarten. Er schwärmte von der Gestaltung der Anlage, die Manuela Schusser „in ihrer Freizeit hegte und pflegte“, und zeigte sich zuversichtlich, dass sie dieses Hobby auch als Rentnerin pflegen werde.

Mit einigen Daten stellte der Kreisgeschäftsführer die BRK-Vita von Manuela Schusser vor, die am 1. Januar 1990 begann. Bis 30. November 1993 arbeitete diese als Krankenschwester im damaligen Altenheim in der Oberen Zinkenbaumstraße. Ab 12. März 1990 übernahm sie außerdem Verantwortung als Stationsleitung, zum 1. Dezember 1993 wurde sie zur Leiterin der Einrichtung ernannt.

„Am 16. Juli 2005 bezog sie mit ihren Mitarbeitern und den Bewohnern das von ihr mitgeplante und organisierte neue Seniorenwohn- und -pflegeheim, das sie mit Bravour gepflegt hat“, blickt Galitzdörfer zurück. Er erklärte, dass er sich zusammen mit Manuela Schusser um die Nachfolge in der Heimleitung bemüht habe und sie sich einig seien, mit Josef Ott den richtigen Mann dafür gefunden zu haben.

Mit der Übergabe eines Buches, in dem sich alle Kollegen mit Bild- und Textbeiträgen verewigt haben, bereicherte Gabriele Lohner das Abschiedszeremoniell. „Wir haben damit Zeichen gesetzt und unsere Gedanken mit vielen Wünschen eingetragen“, betonte die Pflegedienstleiterin und ließ durchblicken, dass für ein weiteres Präsent Ines Zeitzer aus der Heimverwaltung verantwortlich sei. „Das ist Wahnsinn“, freute sich Schusser, als sie die Verpackung entfernte: Das Gemälde zeigte Teilansichten der beiden Heime, für die sie verantwortlich war.

Zur großen Kaffeerunde hatte Josef Ott neben Galitzdörfer dessen Stellvertreterin Edeltraud Sperber, Personalratsvorsitzenden Andreas Wöhrl und verschiedene Kolleginnen willkommen geheißen, denen er für eine erfolgreiche Weiterbildung dankte. Als neuer Heimleiter würdigte er die Bedeutung langjähriger und sich tatkräftig einbringender Mitarbeiter der BRK-Einrichtung.

 

Im Blickpunkt:

Vielseitiges Engagement

BRK-Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer sprach von einer „Feierstunde vielfältigster Anlässe“: In der Weiterbildung der Mitarbeiter sah er einen Beitrag zur Sicherung des hohen Pflegeniveaus und in der Verabschiedung von Manuela Schusser einen „traurigen Anlass“.

„Sie haben Ihren schönen und abwechslungsreichen Beruf in die Wiege gelegt bekommen“, bescheinigte er Larissa Gashi, die ihre dreijährige Ausbildung zur Pflegefachkraft abgeschlossen hat und dem Haus erhalten bleibt. Durch ihre Mutter, die im Haus als Fachkraft beschäftigt ist, ist sie auf den Ausbildungsberuf aufmerksam geworden.

Seit 16 Jahren ist Karin Lanz im Heim als Altenpflegerin tätig, seit drei Jahren ist sie als Wohnbereichsleitung eingesetzt. Galitzdörfer gratulierte ihr zur Weiterbildung zur Pflegedienstleitung. Das gleiche Zertifikat erwarb Lisa Bauer, die sich seit zehn Jahren im Heim einbringt und seit zwei Jahren ebenfalls als Bereichsleiterin tätig ist.

„Unsere Pflegedienstleiterin hat im Zuge ihrer Tätigkeit als Qualitätsmanagement-Beauftragte die Ausbildung zum Auditor gemacht, und damit bessere und noch tiefere Kenntnisse erlangt.“ Dies bescheinigte der Kreisgeschäftsführer Gabriele Lohner, die seit 1996 in der Eschenbacher BRK-Einrichtung tätig ist, im August 2001 mit der Pflegedienstleitung betraut wurde und als „wichtigste Ansprechpartnerin im Haus“ gilt.

Die gesellige Runde im Heim diente auch dazu, die im Laufe der vergangenen Monate ausgeschiedenen Kolleginnen zu verabschieden. Auf insgesamt 25 Arbeitsjahre blickte Monika Albersdörfer zurück. Sie war vom 1. Mai 1994 bis 31. Dezember 2015 als Mitarbeiterin in der Wäscherei tätig und brachte sich nach dem Eintritt in den Ruhestand noch bis 30. April 2019 „treu als geringfügig Beschäftigte ein“. „Sie haben die Wäscherei im neuen Heim zum Laufen gebracht“, würdigte Galitzdörfer und erinnerte den weiteren vielseitigen ehrenamtlichen Einsatz von Monika Albersdörfer im Haus.

Nicht nur als Pflegehelferinnen haben sich Rita Held (1. Dezember 2000 bis 30. April 2019) und Monika Schmidt (27. Juli 1998 bis 30. August 2019) im Haus verdient gemacht. Sie bereicherten auch Veranstaltungen mit ihrem Veeh-Harfen-Spiel. Beide sagten zu, diese ehrenamtliche Tätigkeit auch weiterhin auszuüben.

 (Quelle: onetz.de)

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news-260 Mon, 09 Sep 2019 15:41:53 +0200 Die Unterstützungsgruppe Sanitätseinsatzleitung Weiden i. d. OPf. und Neustadt/WN probt den Ernstfall https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/die-unterstuetzungsgruppe-sanitaetseinsatzleitung-weiden-i-d-opf-und-neustadt/wn-probt-den-ernstfall.html Am vergangenen Wochenende fand von Freitag bis Samstag im Bereich Straubing – Bogen die Katastrophenschutzübung „KatEX“ der Wasserrettungseinheiten im BRK Bezirksverband Niederbayern/Oberpfalz statt. Der Fachdienst Information und Kommunikation bzw. die UG-SanEL aus dem BRK Kreisverband Weiden u. Neustadt/WN stellte bei der realitätsnahen Großübung mit rund 200 Einsatzkräften den Bereich der Einsatzmittelkoordination, Kommunikation, Dokumentation und Einsatzführung zusammen mit der dortigen Einsatz- und Übungsleitung sicher. 

Unter anderem wurden verschiedenste Szenarien durch die Wasserrettungszüge und -einheiten bis spät in die Nacht hinein geübt. Beispiele wie Vermisstensuchen, Rettung aus einem untergegangenen PKW, Massenanfall Verletzter auf einem großen Frachter, Personenrettung von Hausdächern im simulierten Hochwassergebiet und viele weitere realitätsnahe Szenarien standen auf dem Programm.

Vielen Dank an das Organisationsteam der Übung für das interessante und hervorragend geplante Wochenende und an den Pressedienst S & J Aktuell für die aussagekräftigen und schönen Bilder.

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news-258 Thu, 29 Aug 2019 10:40:02 +0200 1000 Euro für Helfer vor Ort https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/1000-euro-fuer-helfer-vor-ort.html „Überragend“ lautete der erste Kommentar des Kaltenbrunner Helfer-vor-Ort-Trios, als Heidenaab-Apotheken-Betreiberin Evelyn Badewitz eine Spende von 1000 Euro zusagte. Sie wolle damit die ehrenamtliche Tätigkeit gerne unterstützen. „Das ist echt klasse und eine Supersache. Ich finde es respektabel, dass sich so viele Freiwillige als HvO engagieren. Es ist absolut sinnvoll, die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes zu überbrücken“, betonte Badewitz.

Die vor einem Jahr gegründete Gruppe ist inzwischen auf 29 Helfer angewachsen. "Sie sind im Wechsel rund um die Uhr ehrenamtlich in Einsatzbereitschaft und über die 112 zu erreichen", informierte Markus Kummer. Mit dem Geld wolle man die persönliche Schutzausrüstung ergänzen, zum Beispiel auch durch Pullover. „Ich kann es nicht oft genug sagen: Die Gemeinde ist stolz auf all jene, die für Sicherheit im Gemeindegebiet sorgen.“ Bürgermeister Ludwig Biller dankte zudem auch Firmen und Betrieben, die derartige Organisationen, die auf Spenden angewiesen sind, großzügig unterstützten. Auf Billers Wunsch erklärten Sandra Graf (Altenpflegerin) und Markus Kummer (Rettungsdiensthelfer) ihre Bereitschaft zur Mitarbeit in der Multiplikatoren-Gruppe für das ALIA-Projekt „Generationenfreundliche Gemeinde.“

(Quelle: onetz.de)

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news-257 Fri, 23 Aug 2019 10:30:00 +0200 61. Lagervolksfest vom 02.08.- 04.08.2019 auf dem Truppenübungsplatz in Grafenwöhr https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/61-lagervolksfest-vom-0208-04082019-auf-dem-truppenuebungsplatz-in-grafenwoehr.html Während der gesamten Festdauer sorgten 35 Sanitäter/-innen für die Sicherheit aller Schausteller und den Besuchern. Im zwei Schichtsystem beginnend um 9.30. Uhr früh bis 1 Uhr nachts besetzten ehrenamtliche Kollegen und Kolleginnen, teilweise in Doppelschichten, die Sanitätsstation. Diese ist ausgestattet mit zwei Akutplätzen für die Versorgung von Notfallpatienten und 5 Plätzen zur Versorgung von kleineren Verletzungen und Wunden.

In einem separaten Zelt, ist es möglich Betrunkene unterzubringen. Ein Rettungswagen ausgestattet mit EKG, Beatmungsgerät und Medikamenten garantiert die präklinische Behandlung von Patienten die dringend Akutmedizin benötigen. Zusätzlich war unser B-KTW der Bereitschaft Grafenwöhr vor Ort. So konnten wir die Sicherheit und Versorgung in und um den Festplatz garantieren.

Unterstützt wurden wir bei den Einsätzen auf und um den Festplatz von der Lagerfeuerwehr die mit 4 Mann vor Ort war. Zu jeder der sechs einzelnen Schichten war jeweils ein Arzt vor Ort, der bei größeren Verletzten hinzugezogen werden konnte. Es gab einen Einsatzleiter, der die Einsätze koordinierte und in ständigem Kontakt mit der deutschen- und amerikanischen Polizei, der Feuerwehr, dem Veranstalter und der ILS Nordoberpfalz stand.

Ist ein Transport in ein Krankenhaus nötig, kann ein regulärer RTW angefordert werden. Zusätzlich bei Bedarf ein NEF. Diese können über eine separate Anfahrt die Sanitätstation anfahren.

Im großen und ganzen umfassten die Einsätze am Volksfest hauptsächlich Schnitt-, Brand- bzw. Schürfwunden, Blasen und Kreislaufschwächen. Wir konnten insgesamt knapp 220 Einsätze verbuchen, zwei Patienten mussten mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Weiden gebracht werden.

Im Vergleich zu den Vorjahren waren die Einsätze in diesem Jahr quantitativ etwa wie in den Vorjahren, jedoch qualitativ von geringerem Ausmaß.

(Quelle: BRK Bereitschaft Grafenwöhr)

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news-259 Wed, 21 Aug 2019 16:51:00 +0200 Hier hat künftig Josef Ott das Sagen https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/hier-hat-kuenftig-josef-ott-das-sagen.html Nach 25 Jahren endet im BRK-Seniorenheim die Ära von Manuela Schusser: Die Leiterin der Einrichtung tritt zum 1. Oktober in den Ruhestand. Ihr Nachfolger ist 30 Jahre alt, Gesundheitsökonom, Rettungssanitäter und Wasserwachtler. "Wir kennen uns seit vielen Jahren im Ehrenamt“, versicherte Sandro Galitzdörfer bei der Vorstellung von Josef Ott. Der BRK-Kreisgeschäftsführer zeigte sich überaus erfreut, ein „Eigengewächs“ für diese verantwortungsvolle Aufgabe gewonnen zu haben. „Du trittst in große Fußstapfen“, gab er Ott mit auf den Weg. Allerdings bescheinigte er ihm aufgrund des bisherigen Lebenslaufes eine optimale Eignung, alle auf ihn zukommenden Aufgaben zu meistern.

Galitzdörfers Wunsch an Manuela Schusser war es, „dass Sie unserem Haus treu bleiben“. Die scheidende Heimleiterin kündigte jedoch an, diesem Wunsch nur bedingt nachkommen und sich im Haus nicht mehr engagieren zu wollen. „Hier hat künftig Josef Ott das Sagen, und ich werde ihm nicht ins Handwerk pfuschen“, gab sie zu verstehen.

Allerdings gibt es dabei eine Ausnahme. Schusser kümmert sich seit 14 Jahren - am 16. Juli 2005 erfolgte der Umzug vom BRK-Altenheim in der Oberen Zinkenbaumstraße in das neue BRK-Senioren- und Pflegeheim im Weidelbachtal - um die Gartenanlage der Einrichtung und nimmt sich insbesondere der Pflege der Blumenanpflanzungen an. Diesem Hobby werde sie auch weiterhin nachgehen, teilte sie mit.

Die langjährige Heimleiterin begründete dies vor allem damit, dass ihr Bewohner wiederholt Pflanzen aus ihrem bisherigen Zuhause übergeben hatten mit der Bitte, sie in den Heimgarten aufzunehmen. „Mit dem Garten sind viele Geschichten verbunden“, betonte Schusser, die am 1. Januar 1990 ihren Dienst im ehemaligen BRK-Altenheim angetreten hat und sich daher mit der Einrichtung eng verbunden fühlt.

Bei der Vorstellung des "Neuen" beklagte der Kreisgeschäftsführer gemeinsam mit Manuela Schusser und Pflegedienstleiterin Gabriele Lohner den Mangel an Fachkräften. Er wusste von Einrichtungen, in denen trotz großer Nachfrage wegen fehlender Fachkräfte Zimmer leer stehen müssen. Galitzdörfer zeigte sich deshalb erleichtert, dass das Eschenbacher Heim trotz eines zunehmendem Altersdurchschnitts der Mitarbeiter seinen Dienst an seinen Bewohnern erfüllen könne und auch Auszubildende sich auf ihre späteren Aufgaben vorbereiten. Dabei maß Schusser dem harmonischen Betriebsklima im Haus, das besonders bei relativ älteren Mitarbeitern motivierend wirke, eine hohe Bedeutung bei.

 

Im Blickpunkt:

Umfangreiche Erfahrungen

Josef Ott hatte nach dem Besuch der Volksschule „Am Rauhen Kulm“ in Speinshart und dem Abitur am Gymnasium Eschenbach von 2010 bis 2014 an der Universität Bayreuth Gesundheitsökonomie studiert. Es folgten vielseitige berufliche Stationen.

Von September 2014 bis Februar 2015 war er im Rettungsdienst des BRK-Kreisverbandes eingesetzt, von März 2015 bis August 2016 als Werkstudent (Einkauf) in der BRK-Landesgeschäftsstelle in München tätig. Als stellvertretender Projektleiter der BRK-Landesgeschäftsstelle Furth im Wald (bis Juni 2018) lagen seine Aufgaben im grenzüberschreitenden Rettungsdienst. Damit verbunden war ein Tschechisch-Sprachkurs. Ein weiterer Schritt zurück in die Heimat“ führte Ott nach Bayreuth: Von Juli 2018 bis Juli 2019 war er mit den Aufgaben des stellvertretenden Leiters der Allgemeinen Verwaltung des Klinikums betraut.

Nicht minder umfangreich sind seine Hobbies, ehrenamtlichen Engagements und gesellschaftlichen Aktivitäten. Als aktives Mitglied der Wasserwacht seit 2002 übernahm Josef Ott im Januar 2017 den Vorsitz der Ortsgruppe und wurde im gleichen Jahr stellvertretender Technischer Leiter der Kreiswasserwacht Weiden-Neustadt/WN.

Sein Einsatz beschränkt sich dabei aber nicht auf Führungsaufgaben: Bei der Wasserwacht war er bisher tätig als Rettungsschwimmer, Wasserretter, Motorrettungsbootführer, Rettungstaucher und Einsatzleiter Wasserrettungsdienst. Darüber hinaus ist der Haselbrunner seit mehr als zehn Jahren ehrenamtlich im Rettungsdienst an der BRK-Rettungswache Eschenbach tätig. Bereits im Oktober 2010 hat er die Ausbildung zum Rettungssanitäter abgeschlossen.

Unterschiedliche Gefühle bewirkte das Angebot des künftigen Heimleiters an Manuela Schusser und Gabriele Lohner: Er lud sie zum Probetauchen ein.

(Quelle: onetz.de)

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news-256 Fri, 16 Aug 2019 11:26:00 +0200 Rotes Kreuz Weiden ehrt zwei bewährte Kräfte https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/rotes-kreuz-weiden-ehrt-zwei-bewaehrte-kraefte.html Seit 25 Jahren arbeiten Helga Imbs und Heidemarie Haller im BRK-Senioren- und Pflegeheim. Nicht nur der Kreisgeschäftsführer sagt Danke für den jahrelangen Einsatz. Als das frühere BRK-Altenheim in der Gabelsberger Straße beheimatet war, gehörten Helga Imbs und Heidemarie Haller bereits zum Stammpersonal. „Loyalität, Beständigkeit und hohe Qualifikation zeigten sie nun 25 Jahre lang“, lobte BRK-Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer am Mittwoch im Senioren- und Pflegeheim am Rot-Kreuz-Platz, wo das Heim im Jahr 2000 Eröffnung feierte.

Mit einem Geldgeschenk und Blumen dankten Galitzdörfer, seine Stellvertreterin Edeltraud Sperber und Heimleiterin Michaela Heldwein-Keim der Stationshilfe und der Altenpflegerin für ihr engagiertes Wirken in den vergangenen 25 Jahren. Von Seiten des BRK-Landesverbandes werden alle Jubilare im November im Kloster Scheyern geehrt.

(Quelle: onetz.de)

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news-254 Thu, 08 Aug 2019 09:13:00 +0200 FC Hirtweiher spendet erneut https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/fc-hirtweiher-spendet-erneut.html Das Gartenfest des Familienclubs FC Hirtweiher Pressath dient auch dazu, Gutes zu tun. Für die Orgel in der Stadtpfarrkirche wurde schon gespendet. Über den restlichen Betrag von 500 Euro freuen sich nun die Helfer vor Ort in Pressath. Thomas Rauch, Bereitschaftsleiter und auch Mitglied des FC Hirtweiher, durfte das Geld in Empfang nehmen. Vereinsvorsitzender Benjamin Walberer lobte die Truppe: „Jeder schätzt und braucht die Helfer vor Ort und ist froh, solche engagierte und kompetente Ersthelfer in Pressath zu haben. Deshalb hat der Vorstand sofort entschieden, euch finanziell zu unterstützen.“ „Dieses Geld wird nicht nur für unsere Ausstattung verwendet, sondern auch für Umbaumaßnahmen unseres neuen Domizils im Feuerwehrhaus. Dort werden auch Aus- und Fortbildungen stattfinden“, informierte Rauch über die Verwendung der Spende.

(Quelle: onetz.de)

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news-255 Thu, 08 Aug 2019 09:13:00 +0200 Fördermitgliederwerbung https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/foerdermitgliederwerbung-1.html Seit 08. Juli 2019 wirbt das Bayerische Rote Kreuz um neue Fördermitglieder im Landkreis Neustadt/WN und Weiden. BRK wirbt um neue Fördermitglieder

Um im Not geratene Mitmenschen helfen zu können, wirbt das Bayerische Rote Kreuz seit 08. Juli 2019 um neue Fördermitglieder. Sowohl die aktive Mitgliedschaft ist wichtig, als auch die finanzielle Unterstützung von fördernden Mitgliedern.

5 engagierte Werber (Aus Österreich: Marion Kastl, Samuel Nohejl, Luca Moreira, Mateusz Chmielewski, Pauline Steger) sind derzeit in Weiden und im Landkreis Neustadt/WN unterwegs um alle Bürger zu besuchen und diese als Rot-Kreuz-Fördermitglieder zu gewinnen. Alle Werber, können sich ausweisen und tragen Rot-Kreuz-Kleidung.

Wer sich mit dem mobilen Datenerfassungsgerät aufnehmen lässt, unterstützt die Arbeit des BRK Kreisverbandes Weiden und Neustadt/WN solange er das möchte. In erster Linie fördert der Beitrag die sozialen Aktivitäten der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, die sich z. B. bei der Wasserwacht, in Bereitschaften oder als Helfer vor Ort engagieren. Die Ausbildung und Ausrüstung für diesen Dienst an der Bevölkerung wären ohne Förderbeiträge nicht finanzierbar. Die Beiträge unserer Fördermitglieder bleiben bei uns im Kreisverband! Bei einer Fördermitgliedschaft handelt es sich um keine einmalige Spende. Die Werber dürfen keine Bargeldspende annehmen.

Die Mitgliedschaft im BRK hat besonders für reisefreudige Mitbürger Vorteile. Sowohl im Inland als auch im Ausland kann bei medizinischer Notwendigkeit eine Rückholung ins Heimatkrankenhaus kostenlos erfolgen.

Wir bitten Sie um freundliche Aufnahme der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Sollten Sie noch Fragen zur Fördermitgliedschaft oder der aktuellen Werbung haben, können Sie sich gerne an Fr. Gorisch unter 0961/39002-10 melden.

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news-253 Wed, 24 Jul 2019 07:58:06 +0200 Totenkopfschwimmen 2019 https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/totenkopfschwimmen-2019.html Wasserwacht schwimmt um Totenköpfe 72 Teilnehmer folgten der Einladung der Wasserwacht zum Totenkopfschwimmen zum 45-jährigen Bestehen am Baggerweiher

Unter den Augen der Bürgermeister aus Mantel und Weiherhammer erzielten 42 Teilnehmer das goldene Abzeichen. Dies zeigt, wie gut die Bürger in und um Weiherhammer im Schwimmen trainiert sind.

Die Schwimmbegeisterten schwammen ohne Festhalten oder Hinstellen um drei verschiedene Abzeichen: schwarz (eine Stunde), silber (eineinhalb Stunden) und Gold (zwei Stunden). Die Wasserwacht freute sich ebenso über viele Zuschauer, die alle Schwimmer anfeuerten. Zur Stärkung nach den Strapazen gab es Käsekrainer und Burger sowie Kaffee und Kuchen. Die Disziplin soll fest im Gemeinde-Terminkalender etabliert werden.

Im Anschluss an das Schwimmen feierte die Ortsgruppe ihren Saisonabschluss für alle Aktiven. Chef Martin Tafelmeyer begrüßte dazu Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer, der bereits zum zweiten Mal Gold erschwamm, und seinen Vorgänger Franz Rath. Technische Leiterin Franziska Gmeiner verlieh mit dem Vorsitzenden der Kreiswasserwacht, Max-Ferdinand Kreuzer, die Rettungsschwimmabzeichen in Bronze, Silber und Gold.

„Besonders stolz sind wir auf zehn bestandene Abzeichen in Gold, die den hohen Leistungsstand widerspiegeln“, bemerkte Tafelmeyer. Danach gab es Pokale des internen Leistungswettbewerbs. In drei Disziplinen und einem Theorietest hatten sich die Teilnehmer zu beweisen. Bei der Jugend erreichte Sofie Winter den ersten Platz vor Tina Grill und Jakob Gallersdörfer. Bei den Damen siegte Janina Paul vor Stephanie Englert und Michaela Faltenbacher. Ein hartes Kopf-an-Kopf-Rennen lieferten sich die Herren. Am Ende holte Jonas Zeitler vor Thomas Heibl und Andreas Gräf die große Trophäe. Den Pokalspendern Eva-Maria Bühler, Sparkasse und BHS-Corrugated galt Gmeiners Dank.

Galitzdörfer und Kreuzer bestätigten den hohen Leistungsstand und somit auch den Stellenwert der Ortsgruppe innerhalb der Kreiswasserwacht Weiden und Neustadt. Tafelmeyer schloss die Saison mit einem positiven Resümee und dankte für Treue und Engagement. Ein besonderer Dank ging an die Gemeinde für die Nutzung des Hallenbads sowie allen Unterstützern und Helfern des Totenkopfschwimmens. Die Gäste genossen die letzten Sonnenstrahlen am Weiher und ließen den Abend am Lagerfeuer ausklingen. Ralph Egeter sorgte mit der Musikanlage des Kirwavereins für Stimmung.

Quelle: onetz.de

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news-252 Wed, 24 Jul 2019 07:34:53 +0200 Seifenkistenrennen 2019 https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/seifenkistenrennen-2019.html Die Kiste rollt: Bunt-Fair-Schnell — Startklar für Vielfalt und Toleranz Seifenkistenrennen 2019

 

Das Projekt Seifenkistenbau beim BRK Kreisverband Weiden/Neustadt WN entstand in gemeinsamer Kooperation zwischen der „Hilfe für Familien“ beim BRK und der BRK Bereitschaft in Weiden.

Insgesamt waren 8 Jugendliche an der Baumaßnahme und der Durchführung des Rennens beteiligt.

„Bunt-Fair-Schnell — Startklar für Vielfalt und Toleranz“

das war das offizielle Motto des 3. Weidener Seifenkistenrennens am 14. Juli 2019.

Unser Team „Beste Race Kiste“ (BRK)  war sehr motiviert und fieberte dem Probelauf am späten Vormittag entgegen.

Dieser klappte auch prima und wir hatten mit 30 Sekunden eine gute Zeit absolviert.

Beim ersten Durchgangsrennen passierte es………  wir hatten eine Reifenpanne und schieden für diesen Durchgang aus.

Dank unseres genialen Technikers Markus und einer hochmotivierten Mannschaft gelang es uns jedoch die Kiste soweit wieder herzustellen, dass wir die nächsten beiden Wertungsrunden noch mitmachen konnten.

Das Resultat unserer Schaffenskraft ist übrigens im oberen Foyer des BRK – Kreisverbandes zu besichtigen.

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news-251 Tue, 09 Jul 2019 08:39:52 +0200 Fördermitgliederwerbung https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/foerdermitgliederwerbung.html Ihr passiver Beitrag zur Unterstützung des Kreisverbandes Weiden und Neustadt/WN Fördermitgliederwerbung

Seit 08. Juli 2019 sind wieder Werber in unserem Auftrag unterwegs. In den nächsten 6-8 Wochen werden diese in Weiden und dem Landkreis Neustadt/WN unterwegs sein und versuchen neue Fördermitglieder für den Kreisverband Weiden und Neustadt/WN zu gewinnen. Unsere Werber können sich jederzeit mit einem Dienstausweis ausweisen.

Sollten Sie dennoch Zweifel oder Fragen haben, können Sie sich gerne unter der Telefonnummer 0961/39002-10 an uns wenden.

Wozu benötigen wir Fördermitglieder?

Fördermitglieder sind die sogenannten „passiven Mitglieder“ des Kreisverbandes. Durch die jährlichen Spenden kann für unser ehrenamtliches Personal neue Schutzausrüstung (Beispielsweise Jacken, Helme, …) gekauft werden. Ebenso ist der Unterhalt unserer Fahrzeuge ein wichtiger Teil (Helfer vor Ort, Bereitschaften, Wasserwacht), sowie die Schulungen unserer ehrenamtlichen Mitarbeiter. Jeder Helfer hat die Möglichkeit, sich beim Roten Kreuz individuell eine Gemeinschaft oder einen Fachdienst auszusuchen, in dem er mitwirken möchte. So bedarf es nicht nur der medizinischen Grund- und Fachausbildung, sondern auch Grund- und Fachlehrgängen in Bereichen wie zum Beispiel Wasserwacht, Helfer vor Ort, Bereitschaften, Technik und Sicherheit, Information und Kommunikation, Psychosoziale Notfallversorgung oder Betreuung und Verpflegung. Ohne finanzielle Unterstützung wäre all dies nicht finanzierbar.

Wir bedanken uns für Ihre Unterstützung.

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news-249 Thu, 27 Jun 2019 08:08:19 +0200 Älteste Rotkreuzlerin feiert https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/aelteste-rotkreuzlerin-feiert.html „Ich hab's gern gemacht“, kommentierte Grete Waldhier die Berichte über ihre frühere Tätigkeit beim Roten Kreuz. Zu ihrem 90. Geburtstag gratulierten ihr langjährige Kameraden der Bereitschaft und Führungskräfte des BRK-Kreisverbands. Waldhier ist mittlerweile das älteste Mitglied der Weidener Rotkreuz-Bereitschaft. Jahrzehnte lang sicherte die frühere Fernmeldeamtsmitarbeiterin als Sanitäterin Judo- und Eishockey-Veranstaltungen, Fußballspiele und Reitturniere sowie Veranstaltungen in Schulen und in der Max-Reger-Halle ab.

1961 war Waldhier mit ihrem zweiten Ehemann, einem Lokführer, aus ihrer Heimatstadt Marktredwitz nach Weiden gekommen. BRK-Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer berichtete, dass er als 16- Jähriger Dienste mit der erfahrenen und gut ausgebildeten Kameradin gemacht hatte und viel von ihr gelernt habe. Die mit höchsten Auszeichnungen des BRK und des Freistaats Bayern geehrte Frau sei sich nicht zu gut gewesen, auch Küchendienste bei Blutspenderehrungen oder Sozialdienste zu übernehmen, berichtete Bereitschaftsleiter Gerd Kincl. Er lobte ihre Treue und dass sie immer noch an Festveranstaltungen und am Rentnerstammtisch des Roten Kreuzes teilnehme. „Obwohl sie evangelisch ist, hat sie jedes Jahr auch die sanitätsdienstliche Absicherung von Fronleichnamsprozessionen übernommen“, wusste Herta Schmid, eine langjährige Kameradin des Geburtstagskinds.

Vor zwei Jahren hat die reiselustige, rüstige – und erst seit Kurzem gehbehinderte – Frau noch eine Kreuzfahrt ans Nordkap unternommen. Mittlerweile lebt sie im Eleonore- Sindersberger-Heim und fühlt sich dort, nach eigenem Bekunden, sehr wohl.

(Quelle: onetz.de)

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news-248 Tue, 25 Jun 2019 10:04:00 +0200 Unsere Kreiswasserwacht freut sich über neue Einsatzkräfte https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/unsere-kreiswasserwacht-freut-sich-ueber-neue-einsatzkraefte.html Insgesamt neun junge Frauen und Männer haben die Ausbildung zur Rettungsschwimmerin bzw. zum Rettungsschwimmer im Wasserrettungsdienst durchlaufen. Wir gratulieren den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Felix Holfelder, Simon Enzmann, Linda Metelka (Wasserwacht Ortsgruppe Neustadt an der Waldnaab), Andreas Heimerl, Jessica Eiler (Wasserwacht Weiden-Flossenbürg), Erik Püttner, Dominik Kämpf und Korbinian Denk (Wasserwacht Eschenbach) zum bestandenen Lehrgang!

Ein großes Dankeschön geht an unser Ausbildungsteam für die Durchführung des Kurses!

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news-247 Sun, 23 Jun 2019 15:19:33 +0200 Spende für "Herzenswunsch-Hospizmobil" https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/spende-fuer-herzenswunsch-hospizmobil.html Eine alte Dame, die noch vier Wochen zu leben hat, möchte die Hochzeit ihrer Enkelin miterleben. „Einmal das Meer sehen“ ist der Herzenswunsch eines im Sterben liegenden Manns. Solche Wünsche erfüllen die „Herzenswunsch-Hospizmobile“. Für den Betrieb des einzigen im BRK-Bezirk Niederbayern/Oberpfalz spendete der Lions-Club Weiden nun 8000 Euro. Damit ist die Wunscherfüllung für fast zwei Jahre gesichert.

Von der Entstehung der Idee berichtet Pfarrer Klaus Klein, der im BRK-Kreisverband Straubing-Bogen als Notfall-Seelsorger wirkt. Ein achtjähriger Bub, der unheilbar an Leukämie litt, trug eine ungewöhnliche Bitte an den Geistlichen heran: Er würde gerne den Friedhof besuchen und sich eine Grabstelle aussuchen. Ein Grabstein aus weißem Marmor sollte es werden, mit einem Spruch und einem Bild von ihm darauf. Es zeigte sich, dass der einfach erscheinende Wunsch des Buben wider Erwarten nicht leicht zu erfüllen war. Der schwerkranke Junge hätte mit einem Krankenwagen unter ärztlicher Begleitung gefahren werden müssen. Das würde die Krankenkasse nicht bezahlen. Das Rote Kreuz und Pfarrer Klein, der auch ausgebildeter Rettungsassistent ist, erfüllten den Wunsch des Buben trotzdem – und die Idee des „Herzenswunsch-Hospizmobil“ war geboren.

Mittlerweile gebe es die Fahrzeuge nicht nur in Straubing-Bogen, sondern auch in Lauf, in Ingolstadt und demnächst auch in Rosenheim, berichtete Marco Pammer, der Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit in Straubing-Bogen. Von dort kann auch über den Rotkreuz-Kreisverband Weiden-Neustadt/WN (Telefon: 0961/390020) für Menschen, die sich in einer palliativen Situation befinden, das Fahrzeug angefordert werden, sagte Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer. Es ist, je nach medizinischer Notwendigkeit, mit einem Sanitäter oder Arzt, Pfleger und einem Fahrer besetzt. Diese Mitarbeiter arbeiten alle ehrenamtlich, sodass für den Patienten keinerlei Kosten anfallen. Der voll ausgestattete Rettungswagen verfügt über einen Tragestuhl, eine Pflegetrage, Defibrillator, Beatmungs- und Absaugegerät.

Die Spendensumme des Lions-Clubs, die Präsident Frank Wohl, Elmar Baumer und German Schieder übergaben, komme zu 90 Prozent von den Mitgliedern des Service-Clubs. Zehn Prozent stammten aus dem Stollenverkauf beim Weihnachtsmarkt, sagte Wohl. Galitzdörfer appellierte an die Betreuer und Angehörigen Schwerkranker, keine falsche Scheu zu haben und sich nicht zu spät zu melden, sodass dem Patienten noch rechtzeitig sein Herzenswunsch erfüllt werden kann.

(Quelle: onetz.de)

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news-246 Wed, 19 Jun 2019 19:03:00 +0200 BRK verbringt erholsame Tage bei Hüttenwochenende https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/brk-verbringt-erholsame-tage-bei-huettenwochenende.html Das Bayerische Rote Kreuz Windischeschenbach verbrachte vor kurzem gemeinsam mit der Bereitschaftsjugend ein paar erholsame Tage im Christian-Kreuzer-Familien-Erholungsheim in Neukirchen St. Christoph. Nach der Ankunft am Donnerstag-Nachmittag und dem Aufbau des selbst konstruierten Pools lies die Gemeinschaft den ersten Tag mit einem gemütlichen Beisammensein ausklingen. Der nächste Tag stand ganz im Zeichen der Ausbildung. Gruppenleiter Rick Meixner brachte den Kindern und Jugendlichen das Thema Wundversorgung näher. Zu späterer Stunde unternahm die Gruppe noch eine Nachtwanderung. Am Samstag ging es unter anderem zum Eisessen, Shopping und zu einer Stadtrundfahrt nach Vohenstrauß und Pleystein bevor sich der Rotkreuz-Nachwuchs ein Schlammbad gönnte.

Für das leibliche Wohl war mit Spaghetti Bolognese, warmen Würsten, Pizza und Chicken Nuggets mit Pommes bestens gesorgt. Im Anschluss an ein ausgiebiges Frühstück begab man sich am Sonntag-Mittag auf die Heimfahrt und mit dem gemeinsamen Ausladen am Vereinsheim wurde das verlängerte Hüttenwochenende abgerundet.

"Das Wetter war genial. Wir freuen uns schon auf eine Wiederholung im nächsten Jahr", lautete das Fazit aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

 

 



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news-245 Wed, 19 Jun 2019 08:43:00 +0200 Sanitätsausbildung erfolgreich absolviert https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/sanitaetsausbildung-erfolgreich-absolviert.html Am Samstag, den 15. Juni 2019, unterzogen sich im Weidener Rotkreuzhaus 17 junge ehrenamtliche Sanitäterinnen und Sanitäter aus verschiedenen Gemeinschaften des Kreisverbandes Weiden und Neustadt/WN nach gut 60 Stunden Sanitätsdienstgrundausbildung erfolgreich der schriftlichen und praktischen Abschlussprüfung. Lehrgangsleiter Gerd Kincl vom BRK-Kreisverband Weiden und Neustadt/WN sowie die Ausbilder und Prüfer Andreas Gall (BRK-Bereitschaft Vohenstrauß), Josef Ott (Wasserwacht Eschenbach), Sebastian Seibert, Kerstin Melischko und Lukas Dellinger (Bereitschaft Weiden) konnten allen Teilnehmern die bestandenen Erfolgskontrollen mit Urkunden bescheinigen. Sie bestätigten den neuen Sanitäterinnen und Sanitätern, dass sie im Kurs immer bestens mitgearbeitet und so das Lehrgangsziel erreicht hätten.

Besonderer Dank galt der realistischen Notfalldarstellung der Weidener Bereitschaft mit Kerstin Melischko, Lena und Patrick Hammer für die echtaussehend geschminkten Verletzungen sowie die schauspielerischen Leistungen bei den jeweiligen Situationen.

Neben dem  Erlernen theoretischen Grundwissens stand besonders das Einüben vieler praktischer Maßnahmen von der Versorgung von Verletzungen über Lagerungsarten und Umgang mit der Schaufeltrage bis hin zum fehlerfreien Umgang mit dem Frühdefibrillator und Beatmungsbeutel bei der Herz-Lungen-Wiederbelebung auf dem Unterrichtsplan.

Der erfolgreiche Abschluss der Sanitätsgrundausbildung ist für alle Aktiven im Roten Kreuz Voraussetzung, um bei Sanitätswachen und in Wasserrettungsstationen Dienst zu tun sowie als Helfer-vor-Ort eingesetzt werden zu können und auch um weiterführende Lehrgänge zu besuchen.

Die Zertifikate erhielten Annika Hey (BRK-Wasserwacht Eschenbach) und Stefan Reindl (Wasserwacht Pleystein), Katharina Brandt, Marion Häupl, Lena Helgert und Felix Müller (Bereitschaft Neustadt/WN), Lisa Ertl (HvO-Georgenberg), Florian Anzer (HvO-Parkstein), Lisa Eschenbacher (AK Auskunftsbüro / Suchdienst), Nico Peters (Bereitschaft Rothenstadt), Christine Greger, Vincent Heidenreich, Hannah Hochwart, Melanie Kellner von der Rettungs-hundestaffel, Lisa Knorr, Julian Ruf und Hannah Suttner (BRK-Bereitschaft Weiden).

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news-244 Fri, 14 Jun 2019 07:29:44 +0200 Blutspender in Regensburg geehrt https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/blutspender-in-regensburg-geehrt.html Das Marinaforum in Regensburg erfüllte sich mit Dankbarkeit und Anerkennung, als der Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes 318 Spender für die 75., 100., 125., 150., 175. und sogar 200. lebensrettende Spende auszeichnete. Dass diese Menschen Großes leisten, beweisen auch die bewegenden Geschichten von Gela Allmann und Felix Brunner, die sich nach schweren Unfällen mithilfe etlicher Bluttransfusionen zurück ins Leben kämpften. Im Gespräch mit BR-Moderator Michael Sporer sorgten sie mit ihren emotionalen Schilderungen für Gänsehaut. "Wir möchten Ihnen unseren Dank aussprechen und Sie dafür auszeichnen, dass Sie immer und immer wieder dazu bereit sind zu helfen", sagte BSD-Geschäftsführer Franz Weinauer."Ihnen gebührt unser Respekt und unsere hohe Anerkennung, was wir, auch mit dem heutigen Abend, sehr gerne zum Ausdruck bringen möchten." Neben den Geschäftsführern des BSD, Georg Götz und Franz Weinauer sowie Dr. Christine Endres-Akbari, Medizinaldirektorin der Regierung der Oberpfalz, überreichten Funktionäre der Kreisverbände diese ganz besondere Auszeichnung. Für den BRK-Kreisverband Weiden-Neustadt übernahm das Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer. Als Reinhard Gräml aus dem Kreisverband Amberg-Sulzbach für seine 200 geleisteten Blutspenden auf die Bühne gebeten wurde, honorierte der gesamte Saal diese sagenhafte Zahl mit großem Applaus. Im Anschluss überzeugte Kabarettist Chris Boettcher mit einer eigens für diesen Event ausgearbeiteten Kostprobe seines umfangreichen Programms und entließ die Menschen mit einem Lachen in den Regensburger Abend.

Geehrte Blutspender aus dem Kreisverband

75 Spenden: Stefan Lindner (Sassenreuth), Christian Meier (Kirchenthumbach), Josef Puettner (Kirchenthumbach), Waltraud Balk (Letzau), Karin Miederer (Neunkirchen), Josef Ruhland (Weiden), Hans Baeumler (Weiden), Erich Hilburger (Weiden), Michael Lang (Weiden), Elke Schönweitz (Weiden), Werner Steger (Weiden), Christian Thielsch (Altenstadt bei Vohenstrauß), Helga Wildenauer (Altenstadt bei Vohenstrauß), Bernhard Bauer (Vohenstrauß), Dajana Bauer (Vohenstrauß), Bernhard Grosser (Vohenstrauß), Peter Wittmann (Vohenstrauß), Günter Christian (Neustadt/WN), Helmut Fukerider (Neustadt/WN), Johann Beer (Kirchendemenreuth), Thomas Uebelacker (Windischeschenbach), Hubert Burger (Eschenbach), Klaus Spiegel (Pressath), Werner Sparrer (Kohlberg), Josef Kick (Leuchtenberg), Werner Anzer (Luhe-Wildenau), Peter Richter (Parkstein), Christine Gebhardt (Pirk), Gerald Lang (Püchersreuth), Michael Strehl (Schirmitz), Bernhard Wiesent (Trabitz), Werner Ertl (Waldthurn), Michael Burger (Weiherhammer), Gudrun Witt (Weiherhammer). 100 Spenden: Lydia Kett (Theisseil), Rosa Kincl (Weiden), Susanne Kreutzer (Weiden), Martin Baier (Vohenstrauß), Marianne Frank (Neuhaus), Josef Windschiegl (Windischeschenbach), Albert Wild (Eslarn), Ernst Günther (Mantel), Thomas Kobel (Schwarzenbach). 125 Spenden: Walter Götz (Weiden), Georg Hirmer (Weiden), Wolfgang Zwack (Weiden), Manfred Regner (Grafenwöhr), Juan Vilas (Neustadt/WN), Josef Mois (Kirchendemenreuth), Hans Kühner (Windischeschenbach), Henriette Kraus (Apfelbach), Peter Dietl (Eschenbach), Hans Stock (Eschenbach), Peter Späth (Floß), Gerhard Birner (Flossenbürg), Thomas Weber (Pirk), Ludwig Sax (Pleystein), Rudolf Adelhardt (Ernstfeld), Oswald Perl (Schlammersdorf), Reinhold Kräml (Oberbibrach). 150 Spenden: Andreas Uschold (Weiden), Wilhelm Buchfelder (Grafenwöhr). 175 Spenden: Richard Kneidl (Döllnitz bei Pressath).

(Quelle: onetz.de)

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news-243 Thu, 13 Jun 2019 09:45:00 +0200 "Aus Liebe zum Menschen" https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/aus-liebe-zum-menschen.html 22 Frauen und Männer haben sich einer Sanitätsausbildung im Rotkreuzhaus unterzogen und ein respektables Ergebnis eingefahren. Nachwuchs wird in allen Abteilungen gebraucht. Dem Grundsatz des Bayerischen Roten Kreuzes treu „Aus Liebe zum Menschen“ haben sich in den vergangenen zehn Wochen 22 Frauen und Männer zur Sanitätsgrundausbildung im Rotkreuzhaus getroffen. „Nach langer Pause war das wieder der erste Kurs“, freute sich Bereitschaftsleiter Stephan Kraus bei der Urkundenverleihung. Für diese Sanitätsgrundausbildung investierten die Teilnehmer viel Freizeit. Diese Ausbildung bildet den Grundstock für weitere Lehrgänge, um zukünftig hilfsbedürftigen Menschen im Notfall zur Seite zu stehen. Ob im Betreuungsdienst, Behandlungsdienst, als Helfer vor Ort (HvO), in der Schnelleinsatzgruppe (SEG) oder in der Bereitschaft für Sanitätsabsicherungen bis hin zu Großschadenslagen. „Das BRK ist vielfältig aufgestellt.“ Die Bereitschaft freue sich immer über ehrenamtliche Unterstützung, hob Kraus hervor.

Vor allem Ausbildungsleiter Andreas Gall mit seinem Ausbilder- und Dozententeam, dem unter anderem Yvonne Reichenberger und Nadine Bock oder Josef Solfrank angehörten und die qualifiziertes Wissen vermittelten, erhielten viel Lob für die Durchführung des so wichtigen Kurses. Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer freute sich über die junge motivierte Mannschaft, die sich bereit erklärte an diesem Lehrgang teilzunehmen. Ein Betätigungsfeld könnte der HvO für einige Mitstreiter sein oder nicht zu verachten der Katastrophenschutz. Was Galitzdörfer ganz besonders freute, dass sich Heinrich Rewitzer nach seiner Pensionierung bei der Polizei nun beim BRK einklinke. Darüber sei er sehr positiv überrascht, gestand der Kreisgeschäftsführer. „Ihr ward alle ganz eifrig an diesem Kurs beteiligt“. Bei der Abschlussprüfung, die nicht einfach war und bei der es 100 Punkte gab, erreichten drei Teilnehmer fast volle Punktzahl. „Ein Top-Ergebnis“, fand Galitzdörfer, der dafür Hochachtung zollte. Das zeuge einmal von der guten Ausbildung und vom Lerneifer der Kursteilnehmer. Die Kameradschaft kam dabei bestimmt auch nicht zu kurz, mutmaßte er. „Wir würden uns freuen, wenn ihr euch auch zukünftig in die Rotkreuzarbeit einbringen und vielleicht sogar in die Fachausbildung einsteigen würdet.“

Stellvertretende Kreisbereitschaftsleiterin Corinna Rewitzer gratulierte ebenfalls zu diesem tollen Ergebnis. Ebenso Kreisbereitschaftsarzt Dr. Richard Pruy. „Endlich fand in der Vohenstraußer Bereitschaft wieder ein Sanitätsgrundkurs statt. Wir brauchen junge Leute und Nachwuchs.“ Als Initiator dieses Lehrgangs erwähnte Pruy Christian Messer, der diese Ausbildung einfädelte. Voller Elan habe sich Ausbilder Andreas Gall für die Gruppe eingesetzt, aber auch der stellvertretende Fachdienstleiter HvO, Markus Zimmermann. Auf den Kurs könne nun richtig gut aufgebaut werden. Bei den Teilnehmern bedankte sich Pruy für das Durchhaltevermögen, das nicht selbstverständlich war. Andreas Galls Ziel war es vorrangig, alle Teilnehmer durch die Prüfung zu bekommen. Gerd Kincl übernahm das Rotkreuz-Einführungsseminar. Für die Überlassung des katholischen Pfarrheims schickten die Verantwortlichen auch noch einen Dank ins Pfarrhaus zu Dekan Alexander Hösl. Sehr gut sei die Gruppe bei den Kursstunden immer von Alexandra Kropf und Manuela Stark verpflegt worden, erwähnte Gall.

Beste Absolventen:

Die drei besten Absolventen erhielten ein Geschenk der Bereitschaft. Mit 99 Punkten schrieb sich Stephanie Bojer aus Waidhaus als Kursbeste ein. Zweitbeste wurde Angelina Seibert aus Prollermühle bei Georgenberg und Dritte mit 95 Punkten Eva Kaiser aus Vohenstrauß.

Die Prüfung haben ebenfalls bestens bestanden: Franziska Henke, Magdalena Völkl, Philipp Kraus und Markus Helgert (Waidhaus); Fabian Janker, Corbinian Kraus, Lara Stephan, Adrian Walbrunn, Anna-Lena Wallner, Markus Weig, Annika Weiß, Elisabeth Wappmann, Sabrina Schmidt (Vohenstrauß); Paulus Kellner (Straßenhäuser); Lisa und Sören Meckl (Waldau); Heinrich Rewitzer (Altenstadt); Volker Sailer (Weiden); Kilian Völkl (Burgtreswitz).

(Quelle: onetz.de)

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news-239 Sun, 02 Jun 2019 21:16:00 +0200 Einsatzfahrzeug erhält kirchlichen Segen https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/einsatzfahrzeug-erhaelt-kirchlichen-segen.html Zum einen ist es schon Tradition bei der BRK-Bereitschaft "Helfer vor Ort", sich an Christi Himmelfahrt im Garten hinter dem Schulhaus zu einem Fest zu treffen. Zum anderen gibt es an diesem Vatertag noch etwas Besonderes zu feiern. Das neue Einsatzfahrzeug wurde gesegnet und offiziell seiner Bestimmung übergeben. Bereitschaftsleiter Rüdiger Ubrig konnte mit seiner Stellvertreterin Franziska Bablitschky neben vielen Besuchern auch Bürgermeister Karlheinz Budnik, die stellvertretende Kreisgeschäftsführerin Edeltraud Sperber sowie zahlreiche Sponsoren begrüßen. Seit inzwischen fast 25 Jahren gibt es die Helfer vor Ort; ein passendes Fahrzeug ermöglicht schnelles und sicheres Eintreffen vor Ort. Nach einigen Monaten Vorlaufzeit, in der – wie Ubrig erinnerte – etliche Verantwortliche wohl einige graue Haare mehr bekommen hätten – sei man seit März in Besitz des neuen Dienstfahrzeugs, was ohne Spenden und großzügige Sponsoren nicht möglich gewesen wäre.

Ubrig dankte dem Kreisverband für seine Unterstützung und den Aktiven für ihr Engagement. Die HvO-Kräfte sind ab jetzt unterwegs mit einem Dacia mit 163 PS und Digitalfunk, einem speziellen Navigationssystem, auf das die Einsätze direkt übertragen werden, diversen Zusatzeinrichtungen und Geräten, die bei Notfällen optimale Voraussetzung für schnelle und effektive Hilfe gewährleisten. Stadtpfarrer Hubert Bartel führte aus, dass es nicht immer einfach sei, sich für Menschen in Notlagen zu engagieren. Im Brief des Apostels Paulus an die Römer appelliere dieser, sich für den Nächsten einzusetzen. Genau dies verwirklichen die Helfer vor Ort, die Zeit, Kraft und Energie für eine großartige Sache opfern. Der Geistliche segnete das Auto und wünschte „dass Gott euch bei euren Einsätzen begleitet“. Auch Bürgermeister Karlheinz Budnik würdigte: „Wann immer die Menschen Hilfe brauchen, seid ihr zur Stelle.“ Er brachte seinen Dank im Namen aller Bürger vor und äußerte die Hoffnung, dass man – trotz der guten technischen und personellen Ausstattung – möglichst wenige Einsätze fahren müsse. Stellvertretend für alle Firmen- und Privatsponsoren durfte Gudrun Budnik die offizielle „Jungfernfahrt“ mit dem Einsatzfahrzeug „WEN WE 112“ unternehmen. Bei traumhaftem Wetter saßen die zahlreichen Besucher noch lange zusammen, für Getränke und Brotzeiten war bestens gesorgt; die Kinder hatten währenddessen ihren Spaß an der Hüpfburg.

(Quelle: onetz.de)

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news-242 Tue, 28 May 2019 21:38:00 +0200 Jugend startet beim Bezirkswettbewerb https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/jugend-startet-beim-bezirkswettbewerb.html Die Stufen I und II des JRK Kirchenthumbach haben unseren BRK Kreisverband Weiden u. Neustadt/WN beim Bezirkswettbewerb in Furth im Wald vertreten. An acht verschiedenen Stationen stellten die jungen Rotkreuzlerinnen und Rotkreuzler ihr Wissen und Können unter Beweis.

Neben dem Wettbewerbsparcours stand natürlich auch jede Menge Spaß auf dem Programm.

Herzlichen Dank an den BRK Kreisverband Cham für die Ausrichtung und die perfekte Organisation des Wettbewerbs.

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news-241 Mon, 20 May 2019 09:49:00 +0200 „Café Zeitlos“ besucht Dreieinigkeitskirche https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/cafe-zeitlos-besucht-dreieinigkeitskirche.html Bei einem Besuch der Kirche in Neustadt am Kulm erfahren die Gäste viel Wissenswertes. Zum Beispiel, warum ein ehemaliger Abt des Klosters Speinshart in der evangelischen Kirche ein Grabmal bekommen hatte. Zum jüngsten Treffen des „Café Zeitlos“ der BRK-Bereitschaft Neustadt am Kulm hatte Betreuerin Anni Priebe einen Besuch in der Neustädter Dreieinigkeitskirche organisiert. Nach dem obligatorischen Kaffeetrinken im BRK-Heim trafen sich die Besucher wenig später in der Neustädter Kirche. Dort wurden sie von der Synodalin Käthe Pühl empfangen. Die verschiedenen Malereien und deren Bedeutung waren anschließend das Thema einer kleinen Andacht. Nach einem gemeinsam gesungenen Lied führte Pühl die Gäste durch die Kirche. Dabei wusste sie auch viele Details über die wechselvolle Geschichte des heutigen evangelischen Gotteshauses zu berichten.

Im Jahre 1413 begannen in Neustadt Mönche des Karmeliterordens mit dem Bau eines Klosters und der Klosterkirche. Im Rahmen der Reformation löste sich 1527 das Kloster auf. Sechs Jahre später fiel die Kirche einem Brand zum Opfer. Sie wurde wieder aufgebaut und ist seitdem eine lutherische Pfarrkirche. Im 18. Jahrhundert erhielt die Stadtkirche ihre heutige Form. Damals wurde sie auch mit den noch heute vorhandenen herrlichen Stuckarbeiten und Deckengemälden ausgestattet.

Überrascht waren die Senioren, als Pühl ihnen hinter dem Altar das Grabmal eines ehemaligen Abtes des Klosters Speinshart zeigte. Sie hatte auch die Geschichte parat, wie das Grabmal eines katholischen Geistlichen in die evangelische Kirche gelangte. Der ehemalige Abt Hans Georg von Gleißenthal wechselte im Jahre 1545 zum evangelischen Glauben. 1580 verstarb er in Speinshart nachdem er vorher mehrere Jahre in Amberg gewohnt hatte. Zunächst wurde sein Grabmal in der Klosterkirche aufgestellt. Später wurde der Grabstein des Abtrünnigen im Brauereigebäude vermauert. 1880 fand man diesen beim Abbruch der Brauerei wieder. Damals entschieden die Verantwortlichen, dieses Grabmal aus rotem Marmor in die evangelische Stadtkirche von Neustadt am Kulm zu überführen.

(Quelle: onetz.de)

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news-240 Wed, 15 May 2019 15:44:00 +0200 Sicherheitsnetz für Senioren https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/sicherheitsnetz-fuer-senioren.html In diesem Punkt sind sich alle Anbieter einig: Gerade für allein lebende ältere Menschen stellt der Hausnotruf eine wichtige Sicherheitsfunktion dar. Angesichts der Bevölkerungsentwicklung sind die Geräte so gefragt wie nie. Denn dafür ist der Hausnotruf da: Dass behinderte oder ältere Personen Hilfe rufen können. Rund um die Uhr und selbst wenn sie das Telefon nicht mehr erreichen können. Ein Handsender, von manchen auch Funkfinger genannt, wird um den Hals getragen oder am Handgelenk. Damit kann der Betroffene, nach einem Sturz oder einem anderen Notfall, die Helfer alarmieren. Der Notruf wird über ein Zusatzgerät, das mit dem Telefon gekoppelt ist, an die Notrufzentrale weitergeleitet. Die ist rund um die Uhr besetzt. Möglich ist das im Umkreis von etwa 150 Metern um das Zusatzgerät, also auch wenn sich der Betroffene im Keller, auf dem Dachboden oder im Garten befindet.

Dieses System ist im Prinzip bei allen Anbietern gleich. Doch welche Organisationen im Raum Weiden-Neustadt bieten den Hausnotruf an und vor allem, was kostet das? Anbieter in der Region sind das Rote Kreuz, der Malteser Hilfsdienst und seit zwei Jahren auch die Johanniter. Die Kosten unterscheiden sich dabei nur marginal.

Ältester Anbieter: BRK

Seit über 25 Jahren ist der BRK-Kreisverband Weiden-Neustadt auf diesem Sektor aktiv und damit der älteste Anbieter in der Region. "Wir bieten den Hausnotruf nur für Privathaushalte an", sagt Thorsten Gradl, BRK-Beauftragter für den Hausnotruf und Fahrdienstleiter für den Behindertentransport. Das Basispaket kostet 23 Euro im Monat. In diesem Fall informiert die Hausnotrufzentrale, Angehörige oder Nachbarn, die sich - wie vorher vereinbart - um den Senior oder die Seniorin kümmern. Falls die betroffene Person einen Pflegegrad bewilligt hat, übernimmt die Pflegekasse die Kosten in Höhe von 23 Euro.

"Wir empfehlen allerdings das Komfortpaket", erklärt Gradl. "Dann ist der Schlüssel bei uns hinterlegt und unsere Fachkräfte können sofort in die Wohnung, um der Person zu helfen." Denn, so betont Gradl: "Es gibt nichts Schlimmeres als einen Notfall, bei dem man nicht in die Wohnung kommt." Das BRK-Komfortpaket enthält außerdem die Funktion Tagestaste: Das heißt, der Nutzer muss diese Taste ein Mal pro Tag drücken. Tut er das nicht, gehen die Helfer von einem Notfall aus und fahren zu ihm. Die Kosten für das Komfortpaket: 42 Euro im Monat. Auch hier gilt: Wer einen Pflegegrad bewilligt hat, für den übernimmt die Pflegekasse 23 Euro pro Monat. Diese Kostenreduktion gilt für pflegebedürftige Menschen auch bei allen anderen Anbietern.

Rund 400 Kunden betreut der BRK-Hausnotruf in Weiden und dem Landkreis Neustadt aktuell. Die Zahl ist seit der Einführung stark gestiegen. Unter anderem, weil die Menschen heute so lange wie möglich in ihren eigenen vier Wänden leben wollen, vermutet Gradl. "Aber auch, weil die Angehörigen viel gelassener sind, wenn sie wissen, es existiert ein Sicherheitssystem für ihre Eltern oder andere Verwandten." Um die Selbstständigkeit von älteren Menschen, Behinderten oder Kranken so lange wie möglich zu unterstützen, bietet das Rote Kreuz außerdem ambulante Pflege an, den Behindertentransport zum Beispiel zum Arztbesuch oder auch Essen auf Rädern. Außerdem läuft aktuell die Aktion "Rotkreuzdose". In ihr werden die wichtigsten Patientendaten zusammengetragen und dann im Kühlschrank deponiert, wo sie für Rettungskräfte schnell zu finden sind. Ein Aufkleber weist die Helfer darauf hin.

MHD: Rund 700 Geräte

Seit über 20 Jahren ist auch der Malteser Hilfsdienst (MHD) in Sachen Hausnotruf aktiv. Der Grundsicherheitsvertrag (Verständigung von Nachbarn oder Angehörigen) kostet auch hier 23 Euro pro Monat, falls nicht die Pflegekasse die Kosten übernimmt. Das Komplettsicherheits-Paket (Schlüssel beim MHD hinterlegt) kostet 45 Euro. „Damit sind alle Einsätze abgedeckt“, betont Dieter Landgraf, Leiter der MHD-Dienststelle Weiden. „Auch wenn jemand 20 Mal im Monat den Notdienst braucht.“

Wie das Rote Kreuz bieten auch die Malteser den Hausnotruf nur für Privathaushalte an. „Wir haben rund 700 Geräte in Weiden, dem Landkreis Neustadt und Teilen der Landkreise Tirschenreuth und Schwandorf im Einsatz.“ Knapp 400 davon befinden sich laut Landgraf in Weiden. Seit der Einführung vor über 20 Jahren hat auch beim MHD die Zahl der Kunden kontinuierlich zugenommen. "Heutzutage muss die Hausnotrufzentrale rund um die Uhr besetzt sein", sagt Landgraf. "Anfangs dagegen war sie das nur zu bestimmten Zeiten." Auch die Beteiligung der Pflegekassen an den Kosten dürfte seiner Ansicht nach dazu beigetragen haben, dass die Zahl der Teilnehmer wächst.

Johanniter: Start 2017

Erst seit zwei Jahren sind auch die Johanniter im Raum Weiden aktiv. "Bayernweit werden aber über 20 000 Kunden über unsere Notrufzentrale in Regensburg betreut", sagt Pressesprecher Andreas Denk. In Weiden und dem Landkreis Neustadt dagegen sind aktuell erst 150 Kunden an den Johanniter-Hausnotruf angeschlossen. Das Basispaket kostet hier 25 Euro im Monat, das Komfortpaket (mit Schlüsseltresor an der Hauswand, um den Zutritt zu ermöglichen) 32 Euro und das Komfortpaket inklusive Einsatzdienst der Johanniter 44 Euro pro Monat. "Wenn jemand einen Pflegegrad hat, zahlen die Kassen das Basispaket." Zu den Hilfsangeboten der Johanniter Unfall Hilfe, die den Grundsatz "ambulant vor stationär" mit unterstützen sollen, zählen vor Ort außerdem der Patientenfahrdienst und der Menüservice (analog zu Essen auf Rädern).

(Quelle: onetz.de)

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news-238 Mon, 13 May 2019 10:08:00 +0200 Rotes Kreuz ehrt Blutspender https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/rotes-kreuz-ehrt-blutspender.html Der BRK-Kreisverband Weiden-Neustadt ehrt „Wiederholungstäter“. Sie retten mit ihrer Blutspende Leben und dienen als Vorbilder in der Gesellschaft. Über 2000 Blutkonserven pro Tag werden in Bayern zur Versorgung von Krebspatienten, für Unfallopfer und Operationen in Krankenhäusern benötigt. Die Versorgung der kranken Menschen konnte im Jahr 2017 jederzeit sichergestellt werden dank 4500 Blutspendeterminen in Bayern.

Der BRK-Kreisvorsitzende von Weiden-Neustadt Simon Wittmann hatte 111 treue Blutspender zur Feierstunde in das Rotkreuz-Zentrum eingeladen und dankte ihnen für ihr Engagement mit den Worten: „Blutspender sind Lebensretter.“ Als Beispiel nannte er das große Zugunglück von Bad Aibling 2017. Unter einem staatlichen „Muss“ zur Blutspende würde die Qualität des Blutes leiden. Eine Blutspende sei freiwillig und unentgeltlich und gerade deshalb so wertvoll. Die Zahl der treuen Spender verdeutliche, dass häufiges Blutspenden keinesfalls schädlich sei.

Dr. Christian Wagner betonte, dass angesichts von 42 Tagen Haltbarkeit des Blutes kontinuierliche Blutspenden nötig seien, um die Versorgung zu gewährleisten. Bundesweit würden lediglich 3,5 Prozent der Bevölkerung Blutspendetermine wahrnehmen, obwohl 94 Prozent der Befragten es für notwendig erachteten. In Bayern liege die Spendenbereitschaft bei bis zu sieben Prozent.

Spenden sei für Personen im Alter von 18 bis 72 Jahren möglich. Erstspender sollten nicht älter als 64 Jahre sein. Das Blut bilde sich schnell wieder nach. Männer dürfen sechs Mal, Frauen vier Mal pro Jahr zur Ader gelassen werden. Der Arzt riet außerdem dazu, vier Stunden vor der Blutentnahme nicht zu rauchen, zwei Liter Flüssigkeit zu trinken und nicht zu fett zu essen. Wer öfter spende, könne mit eisenhaltiger Nahrung die Blutbildung fördern. Als geeignete Lebensmittel nannte er hier Vollkornprodukte, Spinat, Sojabohnen, Pfifferlinge, Sonnenblumenkerne, Reis, Möhren und Kopfsalat. Wer krank sei, dürfe nicht zur Spende zugelassen werden. Die Blutgruppe "Null negativ" gelte als Universalspender.

Die nächsten Blutspendetermine sind am 15. Mai (Neue Volksschule Pressath), 22. Mai (Grundschule Windischeschenbach) sowie am 11. und 12. Juni im BRK-Haus in Weiden.

Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer verwies auf 85 Termine im Jahr 2018 mit 6831 Blutabgaben. Positiv zu bewerten seien dabei 718 neue Erstspender. Die 111 Blutspender, die runde Abnahmezahlen erreichten, erhielten in der Feierstunde Urkunden und Ehrennadeln sowie eine Verköstigung.

Ehrung

175 Spenden: Richard Kneidl (Pressath); 150 Spenden: Wilhelm Buchfelder (Grafenwöhr), Michael Eckert (Irchenrieth); 125 Spenden: Rudolf Adelhardt, Walter Götz, Reinhold Kräml, Henriette Kraus, Hans Kühner, Josef Mois, Oswald Perl, Ludwig Sax, Hermann Seelmann, Peter Späth, Juan Vilas und Wolfgang Zwack; 100 Spenden: Martin Baier, Marianne Frank, Ernst Günther, Michaela Hüttl, Rosa Kincl, Thomas Kobel, Angelika Rossmann, Christine Schaller, Thomas Schmid, Reinhold Solfrank, Albert Wild, Josef Windschiedgl; 75 Spenden: Waltraud Balk, Johann Beer, Hubert Burger, Michael Burger, Günter Christian, Reinhard Dobmeier, Werner Enders, Werner Ertl, Helmut Fukerieder, Martin Gollwitzer, Bernhard Grosser, Eduard Hagner, Erich Hilburger, Stefan Lindner, Hermann Lorenz, Christian Meier, Karin Miederer, Josef Püttner, Peter Richter, Erwin Rothmaier, Josef Ruhland, Helmut Rupprecht, Anita Schedl, Elke Schönweitz, Johann Specht, Klaus Spiegel, Theresia Stehlik, Michael Strehl, Hans Voit, Josef Weiß, Bernhard Wiesent und Armin Winkler; 50 Spenden: Annette Bachert, Claudia Bauerschmidt, Rudolf Baierl, Anja Böhm, Boris Diehl, Klaus Dippl, Rosina Forster, Monika Fraunholz, Stefan Gleißner, Thea Graf, Gerald Grosser, Franz Xaver Hagn, Franz Hammerl, Thomas Hecht, Thomas Hentschel, Reinhold Herpich, Sandra Hösl, Cornelia Hofmann, Bernhard Kammerer, Sonja Kausler, Wolfgang Koller, Christiane Kraft, Michael Kraus, Christian Kraus, Martina Landgraf, Angelika Lang, Peter Lukas, Reinhart Meckl, Martin Meißner, Sabine Meissner, Gerhard Müller, Uwe Ottomann, Dominik Petzak, Anke Priebe, Soja Rabenstein, Norbert Riedl, Renate Rösch, Claudia Rudal, Thomas Rüger, Stephan Schicker, Christian Schieder, Herbert Schmidt, Maria Seegerer, Thomas Srp, Erwin Tafelmeyer, Christa Trinkl, Peter Vollath, Angela Wild, Karin Zielbauer, Matthias Zielbauer, Richard Zimmet und Marco Zimnol.

(Quelle: onetz.de)

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news-237 Fri, 10 May 2019 07:57:57 +0200 Ehrenamtlich geht es weiter https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/ehrenamtlich-geht-es-weiter.html Sie war einer der ersten „Gelben Engel“ im BRK-Seniorenwohn- und Pflegeheim. Jetzt wurde Betreuungskraft Irene Heinl in ihren Ruhestand verabschiedet. Zur offiziellen Verabschiedung von Irene Heinl in den Ruhestand kamen nicht nur die Mitarbeiter und Bewohner des BRK-Seniorenwohn- und Pflegeheims. Vom BRK-Kreisverband Weiden/Neustadt, der der Träger der Einrichtung ist, kam die stellvertretende Kreisgeschäftsführerin Edeltraud Sperber Edeltraud und Personalratsvorsitzender Bertram Kincl.

„Sie trat ihre Arbeit im alten Haus an und war zu Beginn der Bauphase unseres jetzigen Hauses vom Spatenstich an voll dabei.“ Mit diesen Worten umschrieb Heimleiter Andreas Wöhrl Heinls Dienstanstritt am 1. Mai 1995. Anfangs als Stationshilfe eingestellt, war Irene Heinl später als Pflegehelferin tätig. Im Jahr 2010 unterzog sie sich einer Weiterbildung als Betreuungskraft für Bewohner mit eingeschränkter Alltagskompetenz. „Sie war einer unserer ersten Gelben Engel im Haus“, so Wöhrl.

Wöhrl stellte in seiner Abschiedsrede fest, dass es keinen besseren Namen als „Engel“ für Frau Heinl gebe. „Müsste ich ein Arbeitszeugnis für sie schreiben, könnte ich nur von unzählig guten Taten sowie einer großen Beliebtheit bei den Bewohnern sowie der kompletten Belegschaft berichten“, so der Heimleiter. „Unmöglich, dass alles in passende Worte zu fassen.“

Einiges ließ der Wöhrl in der Feierstunde aber doch anklingen. „Seit vielen Jahren stiftet sie die Osterkerze für unsere Kapelle.“ Beim Ausbuttern mit den Heimbewohnern gab sie als „Chefin“ den Takt an. Auch kümmerte sie sich ganzjährig um die Dekoration im Haus. „Besonders aber lag ihr die unbeschreiblich schöne Dekoration der Bewohner- und Personalweihnachtsfeier am Herzen“, so der Heimleiter.

Auch einige Bewohner ließen es sich nicht nehmen, Dankesworte an Irene Heinl zu richten. „Heute wird sie zwar in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet, aber sie bleibt uns aber als ehrenamtlicher Engel erhalten“, so Wöhrl abschließend. Das letzte Wort hatte die frischgebackene Ruheständlerin selbst. „Ich möchte gerne ehrenamtlich in unserem Hause mitwirken.“

(Quelle: onetz.de)

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news-236 Tue, 07 May 2019 08:06:44 +0200 BRK-Bereitschaft ist ab sofort mobil https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/brk-bereitschaft-ist-ab-sofort-mobil.html Die Freude der BRK-Bereitschaft in Weiden ist groß. Spendengelder ermöglichten den Ankauf eines Mannschaftstransporters. Damit ist die Beförderung zu Übungen, Prüfungen und Einsätzen künftig gesichert. Einen lange gehegten Wunsch hat sich die BRK-Bereitschaft erfüllt. Ein Mannschaftstransport-Fahrzeug zur Beförderung von Personen zu Ausbildungen, Übungen, Prüfungen oder auch Einsätzen steht künftig im Weidener Rotkreuzhaus bereit. Der siebensitzige Peugeot hat zwar bereits 40 000 Kilometer „auf dem Buckel“, ist aber in einwandfreiem Zustand. Nun wurde das „Herzenswunsch“-Auto der Bereitschaftleitung übergeben.

Um das Fahrzeug anschaffen zu können, war im März in der ehemaligen Augustinerkirche ein Benefizkonzert veranstaltet worden. Zudem zeigten sich zehn Firmen großzügig und halfen mit nennenswerten Beträgen, sagte Bereitschaftsleiter Gerd Kincl bei der Übergabe des Fahrzeugs. Das Auto soll noch mit einer Aufsteck-Blaulichtanlage und einem Funkgerät ausgestattet werden.

(Quelle: onetz.de)

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news-235 Sun, 05 May 2019 19:00:00 +0200 Mit Zahngold helfen https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/mit-zahngold-helfen.html Für die Patienten wären es nur Cents. In der Summe ermöglicht die "Aktion Zahngold" aber große Hilfe. 50 bis 70 Oberpfälzer Zahnärzte sammelten seit 2002 Altgold zugunsten wohltätiger Zwecke. 503 083,73 Euro konnten so bisher aus fünf Sammelaktionen an verschiedene Organisationen übergeben werden. Am Donnerstag überreichte Dr. Frank Wohl aus der gemeinsamen Aktion des Lions-Clubs Weiden und seiner Zahnarztkollegen medizinische Geräte im Wert von 70 000 Euro an Vertreter der Helfer-vor-Ort-Standorte in der ganzen Oberpfalz. Die Helfer vor Ort (HvO) sind damit bestens gerüstet für ihren Einsatz, der zumeist „für die Bevölkerung in entlegenen Gegenden der Oberpfalz“ geleistet wird, sagte der Bezirksbereitschaftsleiter des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK), Dieter Hauenstein.

Der Grafenwöhrer Zahnarzt Wohl, zurzeit Präsident des Lions-Clubs Weiden, betonte, dass das Geld aus der gemeinsamen „Aktion Zahngold“ im „lionistischen Sinn“ gut angelegt sei. Als 2005 durch die erste Spende 36 Defibrillatoren angeschafft werden konnten, sei die Oberpfalz damit „bestausgestatteter Bereich“ in Bayern geworden. Die Oberpfalz besitze die meisten HvO- Standorte in Bayern, berichtete Hauenstein.

Acht spezielle Beatmungsventile, 15 automatische Defibrillatoren, 35 „Navis“ für die HvO-Rettungsfahrzeuge und 48 Kohlenmonoxid-Warner für die Einsatzkräfte seien angeschafft worden. Letztere seien „eine Lebensversicherung“ für die ehrenamtlichen Helfer, stellte BRK-Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer fest. Die Navigationsgeräte würden in abgelegen Gegenden schnelleres Auffinden der Einsatzorte ermöglichen. Dr. Elmar Baumer, langjähriger BRK-Bereitschaftsarzt und Mitglied des BRK-Kreisverbands, ist beim Lions-Hilfswerk für die Verteilung der Gelder zuständig und bestätigte die sinnvolle Verwendung aus eigener Erfahrung. Manuel Maierhöfer, Taktischer Leiter auf Kreisebene, und Christian Stahl dankten für den Bereich Tirschenreuth.

(Quelle: onetz.de)

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news-234 Fri, 03 May 2019 09:00:00 +0200 Maibaum mit Kaffee https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/maibaum-mit-kaffee.html Mit einem Fest begrüßten die Senioren des BRK-Seniorenwohn- und Pflegeheims den Wonnemonat Mai. Natürlich durfte dabei das Aufstellen des Maibaums nicht fehlen. Heimleiter Andreas Wöhrl freute sich über die vielen teilnehmenden Bewohner und Angehörigen am Maifest des BRK-Seniorenwohn- und Pflegeheims. Als Ehrengast kam BRK-Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer zur Feier. Beide stemmten mit Hilfe weiterer starker Männer und unter den Augen der Senioren am Eingangsbereich der Einrichtung den Maibaum in die Höhe. Dafür ernteten sie von den Senioren viel Applaus.

Natürlich gab es im Anschluss Kaffee und Kuchen und zu späterer Stunde eine deftige Brotzeit. Für stimmungsvolle Musik sorgte „Hausmusikant“ Klaus Lingl.

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news-233 Thu, 02 May 2019 07:00:00 +0200 Rotes Kreuz ehrt Übungsleiter https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/rotes-kreuz-ehrt-uebungsleiter.html 16 Übungsleiter kümmern sich beim Roten Kreuz im Kreisverband Weiden-Neustadt/WN um die Seniorenclubs und die BRK-Senioren-Gymnastikgruppen. Neun von ihnen feierten in diesem Jahr langjährige Jubiläen.

Im Rotkreuzhaus dankte der Vorstand den Frauen sowie Hans-Jürgen Lorenz, der seit zehn Jahren den BRK-Seniorenclub „Frohsinn“ leitet. Seit zehn Jahren leitet Anni Priebe die Seniorengruppe in Burkhardtsreuth und seit 30 Jahren die in Neustadt am Kulm. Anna Hösl wirkt seit 25 Jahren bei der Gruppe in Tännesberg, außerdem in Weidenthal und in Wernberg-Köblitz.

30-jähriges Jubiläum feierte die Wassergymnastikgruppe „Seniorenflotte“, geleitet von Lotte Hofmann, ebenso wie die Senioren-Gymnastikgruppe von Anni Fleißner in Vohenstrauß. Rosemarie Meier wurde für ihr 30- jähriges Engagement bei der Weidener und Brigitte Bernklau für 20-jähriges in Grafenwöhr geehrt. Die Selbsthilfegruppe „Angehörige Demenzkranker“, geleitet von Wally Zwick, besteht seit 20 Jahren. Die Geehrten bekamen Urkunden und ein kleines Präsent.

Interessenten für die Senioren- und Wassergymnastik-, sowie die Selbsthilfegruppen und Seniorenclubs des Roten Kreuzes können unter Telefon 0961/390020 Kontakt aufnehmen.

(Quelle: onetz.de)

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news-232 Tue, 23 Apr 2019 22:46:19 +0200 Gemeinschaftsübergreifender Ausflug https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/gemeinschaftsuebergreifender-ausflug.html Bei für April typisch durchwachsenem Wetter mit Schnee, Regen und Sonnenschein eroberte unser Nachwuchs bei einem gemeinschaftsübergreifenden Ausflug den Freizeitpark Belantis in Leipzig. Gemeinsam mit den Gruppenleiterinnen und Gruppenleitern besuchten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vom Jugendrotkreuz Kirchenthumbach, der Bereitschaftsjugend Eschenbach, sowie der Wasserwachts-Jugend aus Pressath und Weiden u.a. den Strand der Götter, das Tal der Pharaonen und die Prärie der Indianer.

Die durch die Leiterinnen der Jugendarbeit organisierte Fahrt wurde von Stephanie Busch und Petra Engelmann begleitet.

„Wir freuen uns schon auf eine baldige Neuauflage“, lautet das gemeinsame Fazit.

Interessierte Kinder sind jederzeit in den verschiedenen Gemeinschaften unseres BRK-Kreisverbandes willkommen. Nähere Information per Mail unter info@kvweiden.brk.de, per Telefon unter 0961/390020 oder auch persönlich zu den Geschäftszeiten in der Kreisgeschäftsstelle in Weiden.


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news-231 Sun, 14 Apr 2019 17:50:00 +0200 Fahrertraining bei der BRK Bereitschaft – Helfer vor Ort Windischeschenbach https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/fahrertraining-bei-der-brk-bereitschaft-helfer-vor-ort-windischeschenbach.html Vor kurzem lud die BRK Bereitschaft – Helfer vor Ort Windischeschenbach zum Fahrertraining mit dem Mannschaftstransportwagen plus Anhänger auf dem Autohof Bergler in Neuhaus ein. Organisator und Fahrzeugwart Rick Meixner konnte den Kameradinnen und Kameraden einige Tipps und Tricks mit auf den Weg geben. Neben ein paar theoretischen Grundlagen, wie beispielsweise die Abmessungen des ganzen Gespannes und die Lastenverteilung, sowie das An- und Abkoppeln des Anhängers, stand vor allem die Praxis mit dieser neuen rund 12 Meter langen Fahrzeugkombination im Fokus des Trainings.

Jeder Teilnehmer hatte hierbei die Möglichkeit das Fahren vorwärts, rückwärts, geradeaus, um die Kurve und im Slalom zu üben sowie eine Vollbremsung durchzuführen und vor allem auch die jeweilige Reaktion des Anhängers dabei zu testen. Ein gemeinsames Essen rundete das ganze Training ab.

Organisator Rick Meixner bedankte sich zum Abschluss bei der Firma Bergler für die Teil-Überlassung des Geländes und freute sich, dass wieder einige Kameradinnen und Kameraden der Einladung zum internen Fahrertraining gefolgt sind.


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news-230 Thu, 11 Apr 2019 19:00:00 +0200 Der Frühling lockt und die Wasserwacht in unserem Kreisverband rockt die erste Übung in Hammerharlesberg https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/der-fruehling-lockt-und-die-wasserwacht-in-unserem-kreisverband-rockt-die-erste-uebung-in-hammerharlesberg.html Eine Person stürzte mit dem Fahrrad und fiel über die steile Böschung in die Waldnaab und wurde abgetrieben. Das Szenario spielte sich an einem Fließgewässer ab, was eine Herausforderung für die Einsatzkräfte bedeutete. Trotzdem wurde die Situation von allen souverän und zielstrebig gemeistert. Nach dieser Aufgabe standen nochweitere Stationen für die Wasserretter bereit. Sie übten eifrig den "Wurfretter" von erhöhten Positionen oder im Fließgewässer richtig einzusetzen.

Im Anschluss wurde das Material gesäubert und verstaut um die Einsatzfähigkeit wiederherzustellen.
Getreu dem Motto "keine Übung ohne Nachbesprechung" fand in unserem BRK-Haus in Neustadt/WN eine kleine Feedbackrunde statt.

Für alle Einsatzkräfte war der Tag interessant, spannend und lehrreich, hat aber trotzdem auch Spaß gemacht!

Ein großer Dank geht an das Orga-Team für die Planung und Durchführung der Übung, an alle Darsteller und unser RUD-Team, sowie an die Mitarbeiter der ILS Nordoberpfalz.

 

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news-229 Thu, 04 Apr 2019 18:00:00 +0200 Rekordspende für Herzensprojekt! https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/rekordspende-fuer-herzensprojekt.html Ihrem Herzenswunsch ist der BRK-Kreisverband Weiden-Neustadt/WN ein großes Stück näher gekommen. Das alles dank eines Abends – und des Einsatzes vieler Menschen, die ihn möglich gemacht hatten. Eine wunderschöne Benefizveranstaltung erlebten die Zuhörer in der vollbesetzten ehemaligen Kirche St. Augustin (Nähe Klinikum) in Weiden. Die Idee dazu kam von Wolfgang Göldner aus Weiden, der seit Herbst 2016 mit der Reihe „Musik & Text“ soziale Projekte unterstützt. Dieses Mal kam der Erlös der Veranstaltung dem „Herzensprojekt Nachwuchsarbeit“ vom Bayerischen Roten Kreuz (BRK) in Weiden zugute.

BRK-Bereitschaftsleiter Gerd Kincl begrüßte die zahlreichen Besucher – unter ihnen stellvertretende Bundesbereitschaftsleiterin des BRK, Petra Luber, und Bezirkstagsvizepräsident Bürgermeister Lothar Höher, die beide die Schirmherrschaft übernommen hatten. Gerd Kincl freute sich darüber, dass das „Weidener Akkordeonorchester e.V.“ und das B.I.S.-Ballett ihre Auftritte ohne Gage zugesagt hatten – der Erlös der Veranstaltung geht damit zu einhundert Prozent an das BRK.

Russischer Tanz, feuriges Akkordeon

Das B.I.S-Ballett, das sind Isabel von Günther und Silvia Neuhaus mit ihren Akteuren. Die Ballettschülerinnen Julia, Katharina, Lea, Sandra, Susanne und Verena begeisterten mit dem Russischen Tanz aus dem Ballett „Der Nussknacker“, „La bayadere-klassische Variation“, „Ballettträume“ und „Modernes Stück“. Das „Weidener Akkordeonorchester e.V.“ unter der Leitung von Karin Dittrich stellte mit „Spanischer Zigeunertanz“ von Pascual Marquina, „Biscaya“ von James Last, „Böhmischer Traum“ von Norbert Gälle und „Amazing Grace“ von Manfred Schneider ihr Können unter Beweis. Mit langanhaltendem Applaus dankten die Besucher den Tänzerinnen und den Akkordeonspielern.

2.000 Euro Spenden – Rekordbetrag

In den musikalischen Pausen sprach Wolfgang Göldner besinnliche Worte zum Thema Freundschaft und Hilfe. Er zitierte unter anderem Papst Johannes XXIII mit den Worten:

"Wir Menschen können nur bestehen, wenn wie einander die Hände reichen“

Die Zuhörer zeigten sich von den Darbietungen des Abends begeistert und brachten die beachtliche Summe von 1.875 Euro an Spenden zusammen. Sandro Galitzdörfer, Geschäftsführer des BRK-Kreisverbandes Weiden-Neustadt/WN, stockte den Betrag auf runde 2.000 Euro auf. Das ist der höchste Betrag, der bisher bei den Benefizveranstaltungen „Musik & Text“ erbracht wurde. Seit 2016 war es die 29. Veranstaltung dieser Art.

Herzenswunsch ein Stück näher

Das „Herzensprojekt“ der Rot-Kreuz-Bereitschaft Weiden ist eine erfolgreiche Nachwuchsarbeit. Junge Menschen sollen für die Idee des Roten Kreuzes gewonnen werden. Diese Jugendlichen werden von erfahrenen BRK-Mitarbeitern aus– und fortgebildet. Leider stehen den BRK-Aktiven für ihre Arbeit oft nicht die nötigen finanziellen Mittel zur Verfügung. Umso größer ist die Freude und Dankbarkeit, wenn durch Spenden und Benefizveranstaltungen geholfen wird.

Gerd Kincl und seine BRK-Mitarbeiter sagt den Spendern ein dickes Dankeschön: „Unser größter Herzenswunsch ist ein Kleinbus, mit dem wir die jungen Leute, die noch keinen Führerschein oder gar ein Auto besitzen, zu Ausbildungen und Übungen sowie zu Aktionen des BRK mitnehmen können. Darüber hinaus brauchen wir moderne Übungsgerätschaften, um die Ausbildungen pädagogisch wertvoll gestalten zu können. Mit der Spende dieses Abends sind wir unserm Herzenswunsch einen großen Schritt nähergekommen,“ so die BRK-Aktiven.

(Quelle: oberpfalzecho.de)

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news-228 Sun, 31 Mar 2019 17:00:00 +0200 "Eine Institution der Altenpflege" geht https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/eine-institution-der-altenpflege-geht.html Er ist bei Bewohnern, Mitarbeitern und Vorgesetzten gleichermaßen beliebt und anerkannt. Kein Wunder, dass das Rote Kreuz den langjährigen Seniorenheimleiter Ludwig Kreutzer nur ungern in den Ruhestand entlässt. Nach 38 Jahren Arbeit in der BRK-Altenpflege, davon 23 Jahren als Heimleiter, wurde am Donnerstag Ludwig Kreutzer im Rotkreuz-Seniorenheim verabschiedet. Ex-Landrat und BRK-Kreisverbandsvorsitzender Simon Wittmann bezeichnete ihn als eine „Institution der Altenpflege“. Schon beim Bau des neuen Heims am Rotkreuzplatz habe Kreutzer wertvoll mitgearbeitet, seine Qualifikation als guter Manager und gelernter Pfleger eingebracht. „Er hat sich verdient gemacht, um die Menschen und um das BRK.“

Kreutzer, am 25. September 1955 in Weiden geboren, erlernte zuerst den Metalltechniker-Beruf, bevor er sich von 1981 bis 1983 im alten Senioren-Wohn- und Pflegeheim in der Gabelsberger Straße zum Altenpfleger umschulen ließ. 1988 übernahm er die Stationsleitung, 1989 die Pflegedienstleitung und ab Juli 1996 die Heimleitung. Mit Anfang April geht er in den Ruhestand. Ihm folgt Michaela Heldwein-Keim als Leiterin nach. (siehe nebenstehenden Bericht).

Oberbürgermeister Kurt Seggewiß würdigte Kreutzer als „Urgestein“ und „freundlichen Mann, der sich nicht scheut, Verantwortung zu übernehmen“. Willy Koegst dankte namens der Psychosozialen Arbeitsgemeinschaft und des Gerontobereichs für Kreutzers Unterstützung und versicherte, dass sich alle Ehrenamtlichen weiter einbringen werden. Hans-Jürgen Lorenz und Maria Spiegler hofften für den Seniorenclub „Frohsinn“ und für die ehrenamtlichen Mitarbeiter auf weitere Zusammenarbeit auch während Kreutzers Ruhestand. Pflegedienstleiterin Christine Diepold blickte auf 38 Jahre gemeinsamer Arbeit zurück und lobte die ruhige und souveräne Art ihres Chefs. BRK-Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer stellte fest, dass auf den künftigen Ruheständler im Roten Kreuz noch genügend Aufgaben warten würden.

Kreutzer möchte jedoch erst einmal „herunter kommen und nichts tun“, mit seiner Frau die Welt bereisen und sich um seinen Garten kümmern, der durch das Engagement in seiner Arbeit „etwas vernachlässigt“ wurde, wie er sagte. Der 63-Jährige, dessen zwei Kinder in Berlin und Freiburg leben, ist als passionierter Marathonläufer bekannt und will das wieder forcieren.

Ein „eigens für diesen Anlass gegründeter Chor“ aus Bewohnern des Seniorenheims sang zu Veeh-Harfen-Begleitung Lieder wie „Musi denn zum Städtele hinaus“ und das bekannte „’s is Feierabend“.

(Quelle: onetz.de)

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news-227 Mon, 25 Mar 2019 19:00:00 +0100 Wasserwacht: "Idealisten sterben nicht aus" https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/wasserwacht-idealisten-sterben-nicht-aus.html Als eine der aktivsten im Kreisverband bezeichnete Leiter Max-Ferdinand Kreuzer die Wasserwacht-Ortsgruppe Weiden/Flossenbürg. Die Zahl der Mitglieder steigt. Ortsgruppenleiter Benjamin Hahn legte am Freitag bei der Jahreshauptversammlung in der Schätzlerbad- Gaststätte eine beeindruckende Bilanz vor. 315 Mitglieder zähle die Gemeinschaft, berichtete er, darunter 164 Jungmitglieder, wobei besonders zu erwähnen sei, dass die Gesamtzahl im letzten Jahr um 11 Prozent gesteigert werden konnte. Dies sei reger Öffentlichkeitsarbeit, der Teilnahme am Kinderbürgerfest mit Bootsfahrten auf der Naab und Kinderschminken, sowie dem Angebot „Seepferdchentraining“ zu verdanken.

Florian Lang legte den Bericht des Technischen Leiters vor. Bei der Evakuierung nach dem Altenheim-Brand in Neustadt/WN seien Wasserwachtler beteiligt gewesen, ebenso wie bei der Absicherung der Radltour um Neustadt/WN. Drei Mal seien die Wasserretter zu Vermisstensuche in Gewässern ausgerückt. Diverse Einsätze, etwa beim „Boxxenstopp“, beim Kinderbürgerfest, bei Motorbootübungen auf der Donau und die Anschaffung neuer Rettungsgeräte zählte Lang ebenso auf. Er berichtete von neuen, voll ausgebildeten Mitgliedern im Team der Schnelleinsatzgruppe und als Wachleiter. Zehn bronzene und vier silberne Rettungsschwimm-Abzeichen seien verliehen worden, sieben Anfängerschwimmkurse und zwei Aquafitnesskurse durchgeführt worden, sowie Wachdienst im Schätzlerbad und in der Thermenwelt geleistet worden.

Von den 283 Dienststunden in der Thermenwelt hatte allein Alois Lukas jun. 244 geleistet. Thomas Hammer und Jonas Hammer belegten die Plätze zwei und drei. Bei den Dienstleistenden von 818 Stunden Wachdienst im Schätzlerbad lag Jessica Eiler mit 163 Stunden vorne, gefolgt von Leonie Mastalar (135) und Andreas Heimerl (68). Jugendleiterin Elisabeth Stenzel berichtete von den Bastelaktionen, den Wanderungen, den Ausflügen und zwei Zeltlagern mit dem Nachwuchs. Die Gruppenleiter- Riege der Wasserwacht- Ortsgruppe zähle nunmehr 25 Helfer für die Jugendarbeit. Auch in der kommenden Saison seien wieder Ausbildungstage, Bastelaktionen, Partys, Zeltlager usw. geplant, sagte Stenzel. Für den Schwimmverein dankte Vorsitzende Ilona Forster für die mehr als 800 Stunden ehrenamtlichen Wachdienst. „Idealisten sterben nicht aus“, lobte sie die Wasserwacht. Abschließend wurden Mitglieder für fünf- bis 50- jährige Zugehörigkeit geehrt.

Ehrung für bis zu 50 Jahre:

Für 50- jährige Mitgliedschaft ehrte Wasserwacht- Ortsgruppenleiter Benjamin Hahn zusammen mit Kreiswasserwacht-Ehrenmitglied Otmar Hammer zwei verdiente Männer: Josef „Timi“ Binner und Johann Rockinger.

Binner war extra aus Berlin angereist. Der 68-Jährige war von 1969 bis Ende der 70er-Jahre, als er berufsbedingt Weiden verließ, einer der Aktivsten bei der Wasserwacht. Binner brachte damals etwa 400 Kindern, sowie 200 Erwachsenen das Schwimmen bei. Als einer der ersten Rettungstaucher handelte er sich den Spitznamen „Leichen-Timi“ ein, da in jenen Jahren es zu zahlreichen Badeunfällen in den Baggerweihern im Gebiet um Grafenwöhr kam. Die Wasserwacht hatte damals mehrere Tote pro Jahr zu bergen. Binner, der 1974 als Prinz Timi I. auch Faschingsprinz war, erinnerte sich an viele Wasserwacht-Ereignisse, wie Schwimmen in Bad Goisern, in der Salzach, in Österreichischen Seen und in der Donau, sowie Wachdienst an der Kieler Förde. Zur 100. Blutspende war der Träger der silbernen Rettungsmedaille vor einigen Jahren ebenfalls extra nach Weiden gekommen.

Für 45-jährige Mitgliedschaft zeichnete die Wasserwachtführung Gerhard König aus, für 40 Jahre Irene Lang. 30 Jahre sind Alexandra Hammer und Klaus Kunz dabei, 25 Jahre Mario Gotthardt und Konstanze Lindner. Fabian Schähl, Jonas Hammer und Martin Brem erhielten die Auszeichnung für 20 Jahre, Sofia Schmidt die für 15 Jahre. Florian Lang wurde für zehnjährige und Jessica Eiler sowie Andreas Heimerl für fünfjährige Treue ausgezeichnet.

(Quelle: onetz.de)

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news-226 Fri, 22 Mar 2019 18:00:00 +0100 Wenn Retter in Not geraten: E-Team betreut Einsatzkräfte https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/wenn-retter-in-not-geraten-e-team-betreut-einsatzkraefte.html Dekan Johannes Lukas formuliert es salopp: "Wir leisten professionelle Erste Hilfe für Einsatzkräfte, sind aber immer noch Freizeitcowboys und keine Psychotherapeuten." Wir – damit meint er die PSNV-E. Das Kürzel PSNV steht für Psychosoziale Notfallversorgung. Die gibt es für Betroffene (= PSNV-B) und für Einsatzkräfte (= PSNV-E). Zwei Bereiche, die nach den Erfahrungen von Johannes Lukas, Gerhard Kühner und Hubert Wittmann oft miteinander vermengt werden. Dabei gilt hier eine strikte Trennung.

Sowohl der Dekan und Notfallseelsorger Lukas, als auch der Zahnarzt Dr. Kühner und Hubert Wittmann sind zwar in beiden Funktionen aktiv. Aber nie in ein und demselben Fall. "Wenn ich Angehörige eines Unfallopfers betreue, sollte ich später nicht die Nachsorge bei Rettungskräften übernehmen, die bei dem Unfall im Einsatz waren", sagt Lukas. Kühner liefert die Begründung dafür: "Wenn ich selbst am Einsatzort war, fehlt mir die professionelle Distanz zu dem Ereignis."

In 99 Prozent aller Fälle tauchen die Einsatzkräftebetreuer also nicht selbst am Ort des Geschehens auf, egal, ob es sich um einen schlimmen Verkehrsunfall, einen Suizid, um Mord oder den Brand eines Hauses handelt wie jüngst in Nürnberg. Dort sind eine Mutter und vier Kinder umgekommen. Kräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst waren im Einsatz. "Nicht jeder verkraftet das auf die gleiche Weise", weiß Wittmann. "Die werden sicher auch Nachbetreuung anfordern."

Über die eigenen Fälle reden sie ungern und wenn, dann anonymisiert. Denn natürlich sind es keine Lappalien, die Einsatzkräften so an die Nieren gehen, dass sie Nachbetreuung benötigen. "Zum Beispiel ein totes Kind zu bergen, das ist keine normale Situation", erklärt Kühner. Das könne bei der Einsatzkraft eine heftige Reaktion auslösen. In Kleingruppen oder Einzelgesprächen wird das Thema dann aufgearbeitet. Und zwar zwei bis drei Tage nach dem Geschehen.

Das entspricht den neuesten psychologischen Erkenntnissen. Seit 2007 existiert die PSNV-E-Gruppe, angesiedelt beim BRK-Kreisverband Weiden-Neustadt, offiziell. Seitdem wurden neue Erkenntnisse gewonnen, vieles in der psychosozialen Betreuung hat sich gewandelt. "Anfangs haben wir nach einem tragischen Geschehen alle Einsatzkräfte zusammengerufen und jeden gefragt, was für ihn die schlimmste Szene war", erinnert sich Kühner. "Inzwischen weiß man, das war falsch. Wen es drängt, darüber zu sprechen, der soll das tun. Aber wir müssen ihn nicht mit der Nase darauf stoßen. Das birgt die Gefahr der Retraumatisierung." Damit hätte es mehr Schaden als Nutzen.

Früher haben sich schon mal Kameraden oder Führungskräfte dazu gesetzt, die am Einsatz gar nicht beteiligt waren. "Um zu sehen, was wir so machen", sagt Lukas. "Heute werden nur noch die Einsatzkräfte zum Gespräch geholt, die unmittelbar am Geschehen beteiligt waren. Also zum Beispiel nicht der Feuerwehrmann, der entfernt am Verteiler stand."

Präventionsarbeit nimmt außerdem immer mehr Raum ein. Kühner: "Jeder Feuerwehrmann muss bei uns zum Beispiel eine Präventionsschulung für belastende Einsätze machen." Eine Studie belegt, dass der Bedarf an Nachsorge bei Ernstfällen dadurch drastisch sinkt. Diese Erfahrung machen auch die Weidener PSNV-E-Kräfte. 2018 hatten sie 11 Einsätze im E-Bereich, zehn Jahre vorher waren es noch 20 bis 30. Zum Vergleich: Im PSNV-B-Bereich – also bei der Betreuung von Unfallopfern, Angehörigen oder anderen Betroffenen – hatte das Team 2018 über 100 Einsätze. Im E-Bereich gibt es aber auch viele Fälle, die sich nicht in der Statistik niederschlagen. Lukas: "Es kommt öfter vor, dass man eine Einsatzkraft zufällig trifft. Wenn die Gesprächsbedarf hat, nimmt man sich halt die Zeit."

Gaffer, Handyfoto-Fans und Gewalt machen den Einsätzkräften immer mehr zu schaffen. Das bestätigen auch die drei Experten. „Die Hauptbelastung für die Einsatzkräfte ist das Erleben von Hilflosigkeit“, sagt Hubert Wittmann. „Wer rausfährt, um zu helfen und dann selbst attackiert wird, versteht das nicht.“ Das kriegt man im Kopf nicht klar.

Die schnelle Information über die neuen Medien bringt für die Helfer noch andere Nachteile mit sich. Da heißt es zum Beispiel: Auf der Bundesstraße war ein Unfall. Das Auto ist von deinem Bruder. Oder: Eltern bekommen das Unfallbild vom Auto ihres Sohnes zugeschickt. „Es gibt Fälle, in denen die Angehörigen noch vor den Einsatzkräften vor Ort sind“, sagt Kühner. Der Umgang mit den Verwandten aber sei für die Einsatzkräfte oft belastender als der Unfall. „Und die Angehörigen tun sich selbst nichts Gutes“, fügt Lukas hinzu.

Aufgabe der PSNV-E-Gruppe ist es, die Einsatzkräfte aufzufangen und ihnen zu helfen, mit ihren eigenen Ressourcen gut umzugehen. „Wir sagen zum Beispiel: Schau auf dich. Was tut dir gut?“, erklärt Wittmann. Im Umgang mit schwierigen Situationen habe jeder „seinen eigenen Notfallrucksack: Für den einen ist es die Schafkopfrunde, für den anderen Sport und für den dritten ein Spaziergang mit dem Hund im Wald.“ Wichtig ist, dass man einen Ausweg findet. "Das kann unter Umständen auch der Wiedereinstieg in den Alltag sein", meint Kühner. "So ein Korsett stützt und hilft."

 

Psychosoziale Notfallversorgung für Einsatzkräfte (PSNV-E):

Ein Dutzend Ansprechpartner

Die Psychosoziale Notfallversorgung für Einsatzkräfte (PSNV-E) betreut seit 2006 Feuerwehrleute, Rettungssanitäter und andere Einsatzkräfte im Raum Weiden, Neustadt und Tirschenreuth. 2007 erfolgte die offizielle Anerkennung. Angefordert werden die Kräfte in der Regel über das BRK.

Alle 12 Mitglieder sind ehrenamtlich tätig. Die Gruppe besteht aus psychosozialen Fachkräften (Mediziner, Sozialpädagogen, Religionspädagogen und Psychologen) und sogenannten Peers, also Mitarbeiter von Rettungsdiensten mit einer entsprechenden Zusatzausbildung. „Sie gewährleisten im Gespräch die Augenhöhe mit den Betroffenen“, erklärt Johannes Lukas.

Zu der Gruppe, die beim BRK-Kreisverband Weiden-Neustadt angesiedelt ist, gehören ein Sozialpädagoge, ein Arzt, ein Zahnarzt, ein Pastoralreferent, Theologen sowie Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Zoll und Polizei. Die Fachdienstleitung hat Monika Fleischer, Hubert Wittmann ist organisatorischer Leiter. Wer aktiv werden will, muss eine rund 60-stündige Ausbildung in Richtung Traumatologie absolvieren und sich ständig weiter fortbilden.

Die Ausbildung ist seit Einführung der PSNV einheitlich geregelt, so dass die Helfer bayernweit eingesetzt werden können und erfolgt bei der PSNV-Landesleitung in Geretsried. Johannes Lukas und Gerhard Kühner waren schon bei Großschadensereignissen in Niederbayern im Einsatz, andere Kräfte beim Hochwasser in Deggendorf.

Alle Mitarbeiter unterliegen der Schweigepflicht, Dekan Johannes Lukas hat als Geistlicher außerdem ein Zeugnisverweigerungsrecht vor Gericht. „Wenn eine Einsatzkraft denkt, sie hätte einen gravierenden Fehler gemacht, würde ich das Gespräch übernehmen.“ Trotz der breiten Ausbildung stößt das Team an Grenzen. „Bei akuten psychischen Erkrankungen müssen wir die Betroffenen an Experten weiter verweisen. Wir bieten allerdings unsere Hilfe an und vermitteln.“

Bereits seit 2004 existiert außerdem die Psychosoziale Notfallversorgung für Betroffene (PSNV-B) im Bereich Weiden-Neustadt mit aktuell 25 Mitarbeitern. Sie besteht aus Kriseninterventionsdienst und Notfallseelsorge (kirchliche Mitarbeiter). Sie betreuen Angehörige, Zeugen oder Ersthelfer bei einem psychisch belastenden Ereignis.

(Quelle: onetz.de)

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news-225 Mon, 11 Mar 2019 13:00:00 +0100 75 Jahre beim Roten Kreuz https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/75-jahre-beim-roten-kreuz.html Von der Versorgung von Kriegsverletzten bis zur Aufnahme von DDR-Übersiedlern, von der Gründung einer Jugendrotkreuzgruppe bis zum Blutspendedienst. Sophie Krapf aus Weiden hat 75 Jahre lang dem BRK gedient. Bis kurz vor ihrem 90. Geburtstag war Sophie Krapf aktiv im Roten Kreuz tätig. Für ihr herausragendes ehrenamtliches Engagement zeichneten BRK-Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer und die Führungsriege der BRK- Bereitschaft Rothenstadt sie mit der Ehrennadel des DRK, unterschrieben von Präsidentin Gerda Hasselfeldt, aus.

Die Tätigkeiten, die Sophie Krapf beim Roten Kreuz ausführte, waren vielfältig. Sie trat im November 1943 in die damalige Frauenbereitschaft ein. Nach der Ausbildung zur Sanitäterin übernahm sie unter anderem die Versorgung von Kriegsverletzten, die mit Zügen am Bahnhof Rothenstadt ankamen. Unzählige Dienste im Sanitäts- und im Rettungsdienst, als Leiterin der Frauenbereitschaft, im Telefondienst der 1977 neu geschaffenen Rettungsleitstelle, sowie in der Jugendarbeit folgten. Auch bei der Bewältigung der Einreisewelle nach dem Mauerfall war Krapf im Camp Pitman beteiligt. Jahrzehntelang, bis 2006, organisierte sie die Blutspendetermine in Rothenstadt und sogar später noch half sie dabei mit und kümmerte sich leidenschaftlich um die Spender. Nie machte die Trägerin des goldenen Ehrenzeichens viel Aufheben um ihre Person. „Des Graffel kannst jemand anders geben“, habe sie gesagt, als man ihr wieder einmal eine Ehrennadel anstecken wollte, berichtete Bereitschaftsleiterin Sieglinde Steiner am Freitag im AWO-Seniorenheim Hans Bauer.

Dort lebt die gelernte Schwesternhelferin seit zwei Jahren, anfangs mit ihrem Mann, der vor Kurzem verstarb. Drei Kinder gingen aus der Ehe hervor. Wandern und die Arbeit im Garten hatten sie und ihren Mann bis zuletzt verbunden. Heimleiter Denis Parchomenko stellte fest, dass der von Krapf geleistet Dienst am Menschen sehr ähnlich dem sei, den die AWO leiste.

(Quelle: onetz.de)

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news-224 Fri, 01 Mar 2019 13:00:00 +0100 Jugend fährt auf Wasserrettung ab https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/jugend-faehrt-auf-wasserrettung-ab.html Der Zulauf zur BRK-Wasserwacht hält an: Mit 43 Eintritten hat der zweitgrößte Ortsverein aktuell 576 Mitglieder. 8080 erbrachte Stunden sind neuer Rekord. "Das ist eine Superleistung und geht zu 95 Prozent auf das Konto der Jugend", stellte Vorsitzender Martin Tafelmeyer in der Hauptversammlung am Samstag im vollen Schützenheim fest. "Unsere Wasserwacht als eine sehr junge Gemeinschaft mit einem Durchschnittsalter von 27,77 Jahren steht sehr gut da." Tafelmeyer nannte die 600er-Mitgliedermarke als Ziel. Als Höhepunkte 2018 bezeichnete er die Seeüberquerung im österreichischen Seeham und das Eisschwimmen in Veitsbronn mit einem dritten Platz von Franziska Gmeiner. Sehr gut angenommen wurde das "Totenkopfschwimmen", für das es eine Neuauflage geben soll. Tafelmeyer verteilte Dankadressen bis hin zum Hallenbadteam.

"Die Wasserwacht lebt von den jungen Mitgliedern. Ihr Einsatz wäre hauptamtlich nicht bezahlbar. Weiherhammer ist auch in Aus- und Fortbildung mustergültig", hob BRK-Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer im Beisein seiner beiden Vorgänger Adolf Dendorfer und Franz Rath hervor.

Technische Leiterin Franziska Gmeiner berichtete von 470 Wachstunden im Hallenbad und 140 Stunden Sanitätsdiensten bei Festen in Weiherhammer und Mantel. 3223 Stunden wurden in die Ausbildung und 2626 Stunden in das Training an 30 Montagen investiert. Hinzu kommen 120 Stunden für den Kinderschwimmkurs mit 28 Teilnehmern, 47 mit dem Motorboot und 69 Tauchstunden.

Gmeiner erwähnte auch Einsätze in Oberwildenau (vermisste Person) sowie auf dem Hammerweiher in Röthenbach, wo man mit Bootsfahren für Sauerstoffzufuhr gegen Fischsterben vorbeugte. Höchstleistungen lieferten die Teilnehmer am Deutschen Jugendschwimmabzeichen mit 29 mal Bronze, 17 mal Silber und 21 mal Gold ab. Beim Rettungsschwimmabzeichen gab es 8 mal Bronze, 1 mal Silber und 12 mal Gold.

"Die Gesamtzahl von 8080 ehrenamtlichen Stunden bedeutet eine Steigerung gegenüber 2017 um rund 800", bemerkte Gmeiner.

Als Höhepunkt nannte Jugendleiterin Kerstin Baumann das Zeltlager mit den Wasserwachten Weiden und Eschenbach am Gaisweiher. Zu den Aktionen zählten ferner Junior-Wasserunterricht, DVD-Abend und das Faschingsschwimmen. Das von Stefanie Kisbauer vorbereitete Video gab einen tieferen Einblick in die Jugendarbeit.

"Die Wasserwacht ist eine große und funktionierende Familie, die seit 45 Jahren ihre ehrenamtliche Einsatzbereitschaft auch in der Umgebung gezeigt und viel Freizeit geopfert hat." Mit diesen Worten dankte zweiter Bürgermeister Herbert Rudolph für die große Leistung, die Jugendarbeit und den Beitrag zur Gesundheit. "Ich schätze euren Verein unsäglich, der auch auf Manteler Gebiet tätig ist. Wir sind stolz auf euch, macht weiter so" sagte zweite Bürgermeisterin Rita Steiner und übergab eine Spende.

 

Info:

Die Geehrten

Kreisvorsitzender Max-Ferdinand Kreuzer überreichte Urkunden und Spangen für 10 Dienstjahre an Hanna und Paula Prögel, Janina Paul, Jakob und Lucia Kummer, Selina Braun, Jasmin Feuerer, Felix Graf, Magdalena Brünnig, Josef Pamler, Lisa Schönl, Anna Grill, Anna Katharina Güll, Julia Häusler, Maria Kraus, Theresa-Maria Poß, Jonas Müller, Julian Artmann, Celine Mittelmeier, Michelle Braun. 15 Jahre: Franziska Gmeiner, Sarah Geitner, Stefanie Kisbauer, Lukas Dellinger, Dennis Begen. 20 Jahre: Ralf Ramsauer, Stefan Kraus. 25 Jahre: Bernd Feustel, Thomas Heibl. 40 Jahre: Gertrud Heibl. 22 Kinder und Jugendliche sind seit fünf Jahren aktiv. Passive Mitgliedschaft: 40 Jahre dabei sind Wilfried Forster, Roswitha Hirmer, Beate Schreyer. 35 Jahre: Christine Bergmann. 30 Jahre: Jürgen Prechtl, Alexander Schuster. 25 Jahre: Isabell Bäuml, Michael Ermer, Hans-Jürgen Windisch, Marco Reil, Florian Kiener.. 20 Jahre: Matthias Wolfram, Daniel Bogner, Lisa Bertelshofer, Sebastian Schieder, Sabrina und Mario Melischko, Tina Sandmann. 15 Jahre: Julian Hartwich, Vanessa Bahr, Matthias Hauer, Michaela Frischmann, Marina Bayerlein. (bk)

 

 

 

 

 

 

 

 

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news-223 Sun, 24 Feb 2019 18:00:00 +0100 Helfer vor Ort immer einsatzbereit https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/helfer-vor-ort-immer-einsatzbereit.html Sie sind immer für die Mitmenschen da. Ihre ehrenamtliche Arbeit ist eine Bereicherung in Parkstein. Ab jetzt sind sie auch in umliegenden Orten bis nach Schwarzenbach präsent. Rudi Eckl und Regina Pausch wurden in der Jahresauftaktfeier der Helfer vor Ort im Gasthaus „Melzner Stub`n“ in Schwand für 5 Jahre aktiven Dienst vom Bayrischen Roten Kreuz ausgezeichnet. Weiter konnte Leiter Christian Bösl mit Lisa Roy und Leon Bösl zwei neue Helfer in der Runde mit Handschlag begrüßen.

Christian Bösl berichtet, dass 2018 wieder von vielen Aktivitäten geprägt war. Bei allen Einsätzen stand immer die schnelle Hilfe für die Menschen im Mittelpunkt. Durch die Vergrößerung des Einsatzgebietes über Parkstein hinaus werden immer mehr Einsätze erforderlich. Dafür würden auch neue Helfer gebraucht um die Last der Einsatzstunden auf mehr Schultern verteilen zu können. Jeder neue aktiver Helfer kommt dem Wohl der ganzen Bevölkerung zu Gute. Bösl dankte seinen Vorstandsmitgliedern, allen Aktiven, den Feuerwehren für die gute Zusammenarbeit, für die Nutzung der Schulungsräume. Der Dank ging auch an die Familie Adam in Buch, die immer ein verunfalltes Auto zu Schulungszwecken zur Verfügung stellt. Bösl appelliert an alle Hausbesitzer die Hausnummern sichtbar anzubringen, damit die Einsatzorte schnell zu finden sind. Davon hängt oft sehr viel für die Verunfallten ab.

Veronica Hochwart ging kurz näher auf die Einsätze ein. 2018 waren 146 Einsätze, davon 49 in der Nacht. Dabei mussten internistische und chirurgische Einsätze gemeistert werden. Insgesamt wurden 818 Kilometer zurückgelegt. Es fielen 86 Stunden und 19 Minuten Einsatzzeit an. Im Schnitt waren die HvO in 5 Minuten am Unfallort. Damit waren die Helfer vor Ort 7,14 Minuten vor dem Rettungsdienst am Einstzort. In 11 Unterrichtsabenden wurden Einweisung an Funkgeräten, Übungsabende zur Reanimierung, Blaulichtbelehrung, Polytrauma und Schlagwörter, Rezertifizierung oder Hauterkrankungen behandelt. Bei vier Absicherungen waren die Helfer im Einsatz. Insgesamt fielen dabei 10 000 Stunden an. Die meistern Einsatzzeiten erbrachten Christian Bösl, Veronica Hochwart und Manfred Hösl.

Stellvertretender Kreisbereitschaftsleiter Thomas Rauch lobte die Leistungen die von den Helfern vor Ort geleistet werden. Er dankte den Aktiven und der Leitung, die viel für das Wohl der Menschen tun. Im Namen des BRK überreichte er an Rudi Eckl und Regina Pausch Urkunde für 5 Jahr aktiven Dienst.

(Quelle: onetz.de)

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news-221 Mon, 18 Feb 2019 12:42:42 +0100 Fachlehrgang Betreuungsdienst https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/fachlehrgang-betreuungsdienst.html Vor kurzem fand in Weiden ein Fachlehrgang Betreuungsdienst des Bayerischen Roten Kreuzes – Kreisverband Weiden und Neustadt/WN statt. An zwei Wochenenden nahmen 17 Teilnehmer/-innen aus Eschenbach, Pressath, Vohenstrauß und Weiden an diesem Seminar teil. Sie lernten die Ausrüstung und Ausstattung ihres Fachdienstes und ihre Einsatzstruktur kennen. Zudem wurden die Planung und der Betrieb einer Unterkunft, der Umgang mit dem Material und den Fahrzeugen des Betreuungsdienstes sowie der Aufbau der Feldküche praktisch geübt.

Wie wichtig die Betreuungseinheiten sind, zeigte sich beispielsweise vor rund einem Jahr beim Brand im Seniorenheim in Neustadt/WN, bei dem mehrere SEG Betreuungsdienst - Einheiten aus den BRK Kreisverbänden Weiden und Neustadt/WN sowie Tirschenreuth sowohl die betroffenen Bewohner/-innen als auch die Hilfskräfte aller eingesetzten Hilfsorganisationen betreuten und sie unter anderem mit Essen und Trinken versorgten.    

Großer Dank gilt den Ausbildern Michael Hilpl und Elisabeth Stahl für ihren interessanten und abwechslungsreichen Unterricht.

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news-220 Wed, 13 Feb 2019 12:00:00 +0100 17 Anwärter für den HvO-Vohenstrauß https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/17-anwaerter-fuer-den-hvo-vohenstrauss.html Nicht nur in Vohenstrauß sondern auch in allen anderen HvO-Standorten gibt es Nachwuchs. Der ist auch bitter nötig, denn die Personaldecke wurde in den vergangenen Monaten immer dünner. Die Werbeaktion für die Helfer vor Ort (HvO) hat enorme Kräfte freigesetzt und Nachwuchs in das Rotkreuzhaus gelockt. Nachdem die Personaldecke immer dünner wurde, sah sich HvO-Leiter Christian Messer gezwungen, in die Offensive zu gehen. Am Montagabend haben sich die Nachwuchskräfte erstmals getroffen. In Kürze soll nun ein Sanitätsgrundlehrgang beginnen. Für Christian Messer, der den HvO in Vohenstrauß mit viel Herzblut leitet, war dieser Abend gleich zweimal ein Feiertag, denn am 12. Februar 2016 um 18 Uhr ging der HvO in der Pfalzgrafenstadt in den aktiven Dienst über. „3 Jahre HvO in Vohenstrauß heißt auch 3 Jahre voller Arbeit“, versicherte der Sprecher.

Fuhren die Einsatzkräfte im Gründungsjahr 122 Einsätze, waren es ein Jahr später schon 222 und 2018 rückten die Mitglieder sage und schreibe 381 Mal zu Notfalleinsätzen aus. Bis dato sind die Helfer um Christian Messer in diesem Jahr bereits wieder 50 Mal im Zeichen des Roten Kreuzes für Notfalleinsätze unterwegs gewesen. Bei den bisher insgesamt 775 Einsätzen haben die Ersthelfer 813 Personen betreut und über 30 000 ehrenamtliche Stunden geleistet.

"Der Dienst ist für die Bevölkerung komplett kostenlos, aber er ist nicht umsonst", verdeutlichte Messer die Arbeit. Zwei Kameraden wollte er namentlich erwähnen, da Manuel Woyschnitzka knapp 6000 Stunden und Tobias Pausch mit über 3000 Stunden mit die Aktivsten der Gemeinschaft waren. Durch solche Helfer werde es möglich, 92 Prozent der Einsatzbereitschaft Tag und Nacht abzudecken. Vor allem den Feuerwehrkameraden sagte Messer ein herzliches Wort des Dankes. Sein Dank galt aber auch der Bevölkerung, die diese Gemeinschaft längst akzeptiere und sich mit Spenden, Dankesschreiben und Telefonanrufen erkenntlich zeige und die Einsätze überaus schätze. Insbesondere Bürgermeister Andreas Wutzlhofer zeige für alle anfallenden Probleme stets ein offenes Ohr.

Hervorragende Hilfe bekam Messer in den vergangenen Wochen der Werbeoffensive auch von der Kreisbereitschaftsleitung und vom stellvertretenden HvO-Fachdienstleiter Markus Zimmermann aus Weiden. Schließlich gehörte Messers Dank aber auch seiner Ehefrau Tanja, die ebenfalls HvO-Helferin ist und seinen beiden Töchtern Viktoria und Josephine, die wegen dieses zeitraubenden Amts viel auf ihren Ehemann und Papa verzichten mussten. Allein mit seiner Ehefrau deckte der HvO-Leiter fast 9500 Bereitschaftsstunden ab.

Bürgermeister Andreas Wutzlhofer freute sich, dass Messers Werbeaktion auf so fruchtbaren Boden fiel. „Ich war ganz baff, als ich den Rotkreuzsaal betreten habe.“ Die Zahl der Einsätze spreche für die Notwendigkeit dieser Hilfsgruppe. Es gebe leider viel zu viele Duplizitätsfälle, die bei der Verlegung der Wache nicht berücksichtigt wurden, merkte Wutzlhofer trotzdem an. Deshalb sei er froh, dass es viele engagierte Damen und Herren gibt, die sich in den Dienst des Roten Kreuzes stellen und dafür eintreten, dass die Rettungskette reibungslos funktioniert. Insgesamt habe die Stadt bisher 4000 Euro an Spenden für den HvO gegeben. Jederzeit werde die Stadt diese wertvolle Einrichtung unterstützen wenn Bedarf sein sollte, machte das Stadtoberhaupt deutlich.

Ganz besonders freute er sich, dass unter den Neuen viele bekannte Gesichter sind, die sich schon ehrenamtlich in anderen Organisationen engagieren. Schließlich öffnete der Bürgermeister auch sein Portemonnaie und übergab eine private 50-Euro-Spende an den HvO-Leiter. Bereitschaftsleiter Stephan Kraus und stellvertretende Kreisbereitschaftsleiterin Corinna Rewitzer freuten sich ebenfalls über das riesige Interesse für den Hvo-Dienst. Sie dankten allen Gruppenleitern in Vohenstrauß, Eslarn, Leuchtenberg und Waidhaus für ihren Einsatz. Alle leisten exzellente Arbeit im Verborgenen, die von der Öffentlichkeit gar nicht wahrgenommen werden. Neben den 17 neuen Kräften für den HvO-Vohenstrauß haben sich am Montagabend auch Kräfte für die anderen Standorte eingetragen.

Folgende Anwärter haben sich für den HvO-Dienst eingeschrieben:

Volker Sailer, Anna-Lena Wallner, Eva Kaiser, Michael Strigl, Patrick Gebert, Fabian Janker, Paulus Kellner, Corbinian Kraus, Markus Weig, Adrian Walbrunn, Elisabeth Wappmann, Lara Stephan, Sören Meckl, Sabrina Schmidt, Annika Weiß, Lisa Meckl und Heinrich Rewitzer. Thomas Kleber, Franziska Henke, Magdalena Völkl, Philipp Kraus, Markus Helgert, Manuel Güntzel und Stephanie Bojer bringen sich an anderen HvO-Standorten ein.

(Quelle: Elisabeth Dobmayer - onetz.de)

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news-219 Tue, 05 Feb 2019 08:30:00 +0100 Dienst auch in Dinkelsbühl https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/dienst-auch-in-dinkelsbuehl.html Als turbulentes Jahr blieb 2018 bei der Pressather Bereitschaft des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) in Erinnerung. Doch kalte Füße haben Bereitschaftsleiter Thomas Rauch und seine Kameraden eigentlich nur einmal bekommen. Und zwar am 21. Januar 2018, als sie im Zuge der damals durch Bayern schwappenden Internet-Aktion „Kaltwasser-Challenge“ in den eiskalten Kiesibeach-See stapften. Für die Rotkreuzler war dieser Farbtupfer in ihren gut gefüllten Terminkalendern vor allem ein ungewöhnlicher weiterer Anlass, um Gutes zu tun: Denn das Wichtigste an dem „coolen“ Happening war eine 300-Euro-Spende für die Kinderkrebshilfe Oberpfalz-Nord. Im Mittelpunkt von Thomas Rauchs Rückschau zur Jahresversammlung im DJK-Heim stand freilich das traditionelle „Portfolio“ an Hilfeleistungen. Dass sich für diese anspruchsvollen Dienste immer wieder neue und vor allem junge „helfende Hände“ finden, freute Rauch besonders, der vermelden konnte, dass eine Bereitschaftsjugendgruppe unter Leitung von Lisa Marie Bräu und Simon Götz gegründet wurde.

Auch an achtunggebietenden Zahlen fehlte es nicht: 226 Patienten (Vorjahr: 204) hätten die ehrenamtlichen „Helfer vor Ort“ bei 225 (Vorjahr: 200) mobilen Ersthilfe-Einsätzen versorgt und 142 (Vorjahr: 122) Einsatzstunden absolviert, blickte Thomas Rauch zurück. Dabei seien sie im Durchschnitt 5,75 Minuten vor dem hauptamtlichen Rettungsdienst am Einsatzort eingetroffen und somit noch ein wenig schneller gewesen als 2017. Rechne man die Zeiten der Rufbereitschaft hinzu, kämen die „Helfer“ sogar auf 7.117 Dienst- und Bereitschaftsstunden.

Viel zu tun gab es auch für die Rotkreuz-Bereitschaftsmitarbeiter im Sanitäts- und Rettungsdienst: Laut Thomas Rauch absolvierten sie 5.211 Ausbildungs- und Dienststunden, 456 mehr als 2016. Hiervon entfielen 1.231 (Vorjahr: 938) Stunden auf den Rettungsdienst und 1.081 (Vorjahr: 848) Einsatzstunden auf den Bereitschaftsdienst bei 34 Festen, Konzerten, sportlichen und kirchlichen Veranstaltungen. Als Highlights erwähnte Thomas Rauch das Bürgerfest, die Feuerwehrjubiläen in Burkhardsreuth und Zessau, die Kiesibeach-Musikparty der Jungen Union, das Geländewagenrennen „Wildsau-Trophy“ bei Troschelhammer, die Dießfurter „Beach-Party“ sowie die Faschingszüge in der Kreisstadt, in Pressath und Hammerles.

Sogar bei den mittelfränkischen Musikveranstaltungen „Summer Breeze-Festival“ in Dinkelsbühl und „Taubertal-Festival“ in Rothenburg ob der Tauber taten die Pressather „Sanis“ Dienst und gaben auch bei einer Großübung von Rettungskräften aus Pressath und Umgebung auf dem Lippert-Gelände ihr Bestes. 166 Einsatzstunden leistete die Schnelleinsatzgruppe „Betreuungsdienst“, eine 2012 gegründete Spezialabteilung für humanitäre Hilfe. Eine besonders anspruchsvolle Herausforderung war der Brand in einem Seniorenheim der Kreisstadt mit zeitweiliger Evakuierung der Bewohner.

Außerdem nahmen die Pressather an einer deutsch-tschechischen Großübung mit dem Szenario „Lastwagen fährt ungebremst in Menschenmenge“ am Grenzübergang Waidhaus/Rosshaupt und an einer Katastrophenschutzübung in Floß teil. Ferner waren sie zur Einsatzkräftebetreuung beim NOFI-Lauf in Neustadt/Waldnaab abgeordnet. Nicht fehlen durfte in Thomas Rauchs Rückschau der gut besuchte Glühweinstand beim Haus der Vereine am dritten Adventssonntag.


Bald Rückkehr ins Vereinshaus

Pressath. (bjp) Gut besucht wurden wieder die vier Blutspendetermine der Pressather Rotkreuz-Bereitschaft: „Wir konnten 45 Erstspender – 19 mehr als 2017 – und 536 Spendewillige begrüßen“, freute sich Bereitschaftsleiter Thomas Rauch. Mit einem als „Sommerfest“ gestalteten Termin habe man sichtlich das Interesse an der Blutspende belebt. Je ein Ersthilfekurs für Eltern und Personal des Trabitzer Kindergartens und für die Dießfurter Feuerwehr vervollständigten das Jahrespensum der Rotkreuzbereitschaft.

Nicht unerwähnt ließ Rauch die Fortbildung der aktiven Mitglieder, die 1.246 Schulungsstunden umfasste. Leider nehme der Respekt vor den Hilfsdiensten, nicht nur der Rotkreuz-Sanitäter, unverständlicherweise immer mehr ab. Gut arrangiert habe man sich mit dem „Asyl“ in der Wasserwachthütte am Kiesibeach, doch freue sich die Bereitschaft auf die bevorstehende Rückkehr ins Bürgermeister-Hans-Ficker-Vereinsheim, wo man zurzeit noch mit der Ausstattung des neuen, größeren Vereinsheims beschäftigt sei. Eine spürbare Erleichterung für Personalplanung und Einsatzdokumentation bringe das neue „HiOrg-Server“-Datenbankprogramm mit sich.

(Quelle: onetz.de)

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news-218 Fri, 01 Feb 2019 20:00:00 +0100 Neue mobile Sanitätsstation offiziell in Dienst gestellt https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/neue-mobile-sanitaetsstation-offiziell-in-dienst-gestellt.html Die Vielzahl von Veranstaltungen und das damit verbundene Sicherheitsbedürfnis der Veranstalter, Teilnehmer und Besucher machen eine Veränderung der sanitätsdienstlichen Absicherung erforderlich. Aus diesem Grund hat sich die Vorstandschaft im BRK Kreisverband Weiden und Neustadt/WN für die Anschaffung einer mobilen Sanitätsstation entschieden. Die hochmoderne Station mit einer Gesamtlänge von 6,60 Meter kann in...dividuell beheizt bzw. klimatisiert werden. Neben einem Aufenthaltsraum mit Kühlschrank, Mikrowelle und TV-Gerät steht ein weiterer Raum zur Verfügung, in welchem 2 Patienten gleichzeitig versorgt werden könnten. Dieser Behandlungsraum beinhaltet eine Komplettausstattung mit Digitalfunk und medizinischen Geräten, wie beispielsweise Frühdefibrillator, Absaugpumpe, Inhalationsgerät, Notfallkoffer, u.v.m… Außerdem steht eine Patiententrage nach DIN-Norm für Rettungswägen Typ Bayern mit Auffahrrampe in den Patientenraum zum Einsatz bereit.

 

Während einer kleinen Feierstunde durften wir diese neue mobile Sanitätsstation heute offiziell in Dienst stellen und freuen uns schon jetzt auf die ersten Absicherungen bei Veranstaltungen in der Region!

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news-217 Fri, 25 Jan 2019 12:18:00 +0100 Dienst am Mitmenschen https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/dienst-am-mitmenschen.html Corinna Rewitzer und Oliver Hellmich wissen, was das Bayerische Rote Kreuz an seinen ehrenamtlichen Einsatzkräften hat. Die beiden Führungskräfte zeichnen in Georgenberg Helfer vor Ort aus. „Ihr leistet Vorbildliches für die Mitmenschen“, würdigten die stellvertretenden Bereitschaftsleiter des Kreisverbandes Weiden-Neustadt/WN in der Feierstunde der „Helfer vor Ort Georgenberg“ am Samstagabend in der Mühle in Gehenhammer. Im Mittelpunkt der Zusammenkunft standen mit Elizabeth Holman, Andrea Hughes, Jasmin Janker, Melanie Puff, Christina Völkl, Ringo Haase, Manfred Janker und Alexander Pilfusek HvO-Leute, die seit der Gründung vor fünf Jahren dem BRK angehören. Zum Dank übergaben Rewitzer und Hellmich Urkunden und Auszeichnungsspangen.

 

„Es wäre schön, wenn wir neue Kräfte gewinnen könnten“, wünschte sich Markus Meyer. „Dann kann der Dienst auf mehrere Leute verteilt werden.“ Der Sprecher der HvO-Ortsgruppe wies dabei hin, „dass in Kürze ein Sanitätskurs stattfinden wird“. Interessenten können sich bei ihm unter der Telefonnummer 0170/1884823 melden.

(Quelle: onetz.de)

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news-216 Mon, 21 Jan 2019 20:06:25 +0100 Neues Fahrzeug auf der Zielgeraden https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/neues-fahrzeug-auf-der-zielgeraden.html Bei der Jahresauftaktveranstaltung der BRK Bereitschaft - Helfer vor Ort Windischeschenbach wurde das vergangene Jahr reflektiert. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer wurden im Jahr 2018 zu insgesamt 359 Einsätzen alarmiert. Dies entspricht 31 Einsätzen weniger als im Jahr zuvor. Die Ausrückequote lag bei ca. 71 %. Durchschnittlich waren sie rund sieben Minuten vor dem Rettungsdienst bei den Menschen in Not und legten dabei 1580 Kilometer zurück. Etwa 38 Minuten dauerte ein Einsatz im Mittel und es wurden 252 Patientinnen und Patienten versorgt. Der April und der Juni stechen dieses Mal als einsatzstärkste Monate heraus. Auffällig waren auch die Einsatzaufkommen in den Abendstunden sowie an den Wochenenden. Meist handelte es sich um Freizeit-, Verkehrs- und Haushaltsunfälle bzw. internistische und chirurgische Notfälle, zu denen die Helfer gerufen wurden. Ein großen Anliegen war es Bereitschaftsleiter Ubrig an dieser Stelle den aktiven HvO-Einsatzkräften zu danken. Besonderer Dank galt hierbei Johannes Windschiegl, welcher sich vor einiger Zeit eigentlich der benachbarten Bereitschaft Neustadt/WN angeschlossen hat, jedoch weiterhin im Dienste der Nächstenliebe bei Einsätzen in und um Windischeschenbach zur Verfügung steht. Ubrig machte jedoch deutlich, dass mehr Einsatzkräfte notwendig seien um das Ziel einer 100 % - Ausrückequote wieder realisieren zu können; Interessierte seien deshalb jederzeit willkommen.

Eine weitere Aufgabe neben der „Helfer vor Ort“-Tätigkeit ist die Bereitstellung einer Schnell-Einsatz-Gruppe Betreuungsdienst im Landkreis Neustadt/WN. Diese Gruppe verzeichnete für das vergangene Jahr 9 Einsätze. Dabei kümmerte man sich um die Verpflegung der Einsatzkräfte zum Beispiel bei der Suche nach vermissten Personen oder bei größeren Brandeinsätzen. Größter Einsatz war in diesem Jahr der Brand im Caritas Alten- und Pflegeheim St. Martin in Neustadt/WN.

Des Weiteren wurde man zu acht Sanitätsabsicherungen bei größeren Veranstaltungen angefordert und leistete dabei für 25 Personen qualifizierte Erste Hilfe. Größere Absicherungen waren z.B. die Panoramatour, DAS Fest und das Brunnenfest in Neuhaus.

Ferner fanden im vergangenen Jahr wieder vier Blutspendetermine statt. Auch hierbei erbrachten die Mitglieder um Ramona Meixner und Ilona Zimmermann viele ehrenamtliche Dienststunden.

Jede Menge Freizeit wurde auch in die Aus- und Weiterbildung der Sanitäterinnen und Sanitäter investiert. Besucht wurden unter anderem Lehrgänge im Bereich Sanitätsdienst, Betreuungsdienst, Technik und Sicherheit, sowie diverse Führungslehrgänge. Die Gruppenstunden der Bereitschaftsjugend waren ebenfalls immer gut besucht. Insgesamt haben die BRK´ler im Jahr 2018 mehr als 11.200 ehrenamtliche Stunden erbracht.

Zum Abschluss des Rückblicks bedankte sich Bereitschaftsleiter Ubrig für die Unterstützung aller Mitglieder in den vergangenen Jahren und wünschte sich diesen Zusammenhalt auch für die Zukunft. Außerdem verkündete er voller Stolz: „Das lang ersehnte neue Fahrzeug ist bestellt, wird gerade ausgebaut und kann hoffentlich bald in Dienst gestellt werden.“

BRK-Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer zeigte sich stolz über die örtliche Truppe: „Das Ehrenamt ist eine wichtige Säule unserer täglichen Arbeit und ohne Ehrenamt wären Großeinsätze, wie beispielsweise im vergangenen Jahr der Brand im Pflegeheim in Neustadt/WN nicht zu schultern.“ „Bleibt so engagiert und macht weiter so“, lautete seine Bitte. 

Gemeinsam mit Stellvertreterin Edeltraud Sperber und Bereitschaftsleiter Rüdiger Ubrig nahm Galitzdörfer anschließend die Veranstaltung zum Anlass um die nachfolgenden Ehrungen für langjährige aktive Mitgliedschaften durchzuführen:

Isabell Schieder, Sophia Schieder, Wernher Hahn, Alexander Otto und Domenik Zonnefeld (je 5 Jahre), Ilona Haderer, Ediz Kozanli und Silvio Rupp (je 20 Jahre) sowie Berta Zeitler (40 Jahre).

Markus Zimmermann von der Kreisfachdienstleitung Helfer vor Ort machte deutlich, dass das „Personalproblem im HvO-Dienst kein örtliches Problem“ sei. Alle HvO-Standorte im Kreisverband Weiden und Neustadt/WN würden Nachwuchs oder auch Wiedereinsteiger benötigen. Interessierte können sich jederzeit vor Ort oder in der Kreisgeschäftsstelle in Weiden melden. Gerne stünde man für unverbindliche Informationen jederzeit zur Verfügung.

Der Bürgermeister der Stadt Windischeschenbach, Karlheinz Budnik, dankte in seinem Grußwort, auch im Namen von Stellvertreter Erich Sperber, den Helferinnen und Helfern für das unermüdliche Engagement zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger in und um Windischeschenbach. „Es war mir eine Freude auf Geschenke zu meinem runden Geburtstag zu verzichten und dafür um Spenden für euer neues Einsatzfahrzeug zu bitten. Dies kommt der ganzen Bevölkerung zugute“, so Budnik weiter. Er hoffe aber nichtsdestotrotz auf möglichst wenige Einsätze für die Zukunft.

Abschließend machte Bereitschaftsleiter Ubrig darauf aufmerksam, dass auch in diesem Jahr an Vatertag wieder ein Zoigl-Gartenfest im Außenbereich des alten Schulhauses stattfinden wird und lud schon jetzt alle recht herzlich dazu ein.

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news-213 Mon, 14 Jan 2019 12:00:00 +0100 503 Euro und 10 Cent für Rettungsstaffel https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/503-euro-und-10-cent-fuer-rettungsstaffel.html Als Empfänger ihrer Spende haben die Frauen des OWV Weiherhammer die Rettungshundestaffel des BRK ausgewählt. Und dabei sowohl die Zwei- als auch die Vierbeiner. Leckerlis für die Vierbeiner, warme Fleecejacken für die Hundeführer. Dies ermöglichen die Damen des Oberpfälzer Waldvereins Weiherhammer, die beim Adventsbasar und am OWV-Stand am Weihnachtsmarkt in Weiherhammer Selbstgebasteltes verkauften. Auf den Cent genau spendeten die fleißigen Frauen, die sogar das benötigte Material selbst finanziert hatten, die Einnahmen an die Rettungshundestaffel des Roten Kreuzes: 503 Euro und 10 Cent.

Vor wenigen Tagen übergaben Renate Groß und Anneliese Kohl die Spende an Fachdienstleiterin Melanie Dirscherl und ihre Rettungshundestaffel. BRK-Bereitschaftsleiter Gerd Kincl dankte dabei neben den Damen auch dem JU-Vorsitzendem Julian Kraus, der die beim Beckenweiher-Weihnachtsmarkt angefallene Standgebühr der Spende beigesteuert hatte.

Die wochenlange Bastelarbeit und den finanziellen Aufwand der OWV- Frauen würdigte Staffelleiterin Dirscherl. Die Einsatzkleidung, die dadurch angeschafft werden kann, erleichtere die Arbeit der zwei- und der vierbeinigen Lebensretter sehr. 22 Mal sei die Rettungshundestaffel in den letzten zwei Jahren gerufen worden, um vermisste Personen im Wald oder in unwegsamem Gelände zu suchen. Die gut ausgebildeten Retter können sowohl über die Integrierte Leitstelle (112) als auch über die Polizei angefordert werden.

(Quelle: onetz.de)

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news-215 Mon, 31 Dec 2018 10:00:00 +0100 "Kellerkinder" sind Gold wert https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/kellerkinder-sind-gold-wert.html 14 Frauen bilden den BRK-Arbeitskreis. Ihre Arbeit geschieht meist eher im Stillen. Umso höher wertet BRK-Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer beim Jahresabschlussabend im Rotkreuzhaus die Leistungen der Gruppe. Im Arbeitskreis sind vor allem die beiden Grundpfeiler Blutspendedienst sowie die Betreuung und der Unterhalt der Kleiderkammer Hauptbeschäftigung der Mitglieder um Leiterin Wally Zwick. In Gisela Käs, die den Blutspendedienst organisiert, und Marga Kleber, die für die Kleiderkammer verantwortlich ist, hat Zwick zwei leistungsfähige Partnerinnen an ihrer Seite.

Beachtliche Leistung

"Leider werden wir alle immer älter", bedauerte Zwick die schwindenden Kräfte der meist über 80-Jährigen. Doch mittlerweile sei auch Hilfe von jüngeren Frauen in Sicht. Allerdings seien die noch im Berufsleben und nicht immer abkömmlich. Zwick listete ohne Kleiderkammer 1130 Ehrenamtsstunden auf, die sie mit diesem kleinen Kreis erbrachte. In der Kleiderkammer standen vom 1. Dezember 2017 bis 31. November diesen Jahres 355,5 ehrenamtlich Stunden zu Buche. In diesem Zeitraum wurden 3086 Kleidungsstücke an Bedürftige oder Asylbewerber ausgegeben. Eine Unmenge an Kleidung wurde aussortiert. Eine stolze und beachtliche Leistung der Senioren, die sich selbst als "Kellerkinder" bezeichnen, da die Kleiderkammer im Untergeschoss des BRK-Hauses untergebracht ist. "Würden wir diese Arbeit nicht machen, müsste dafür bezahlt werden", betonte Zwick.

"Das ist eine wahnsinnige Leistung", anerkannte Galitzdörfer die "Hintergrundarbeit", die diese Frauen gewissenhaft ausüben. Das Kleideraussortieren sei zudem eine richtige Mammutaufgabe. Gerade bei Flüchtlingseinsätzen in Grenznähe, wenn die Leute mit durchnässter Kleidung nach zwei bis drei Wochen auf der Flucht auf Land und See ankommen, erbringe das Kleiderkammer-Team wichtige Dienste. "Wir schätzen eure Arbeit sehr, denn sie ist Gold wert", betonte Galitzdörfer.

Die Unterrichtseinheiten organisiere Zwick sehr abwechslungsreich, und Bereitschaftsarzt Richard Pruy begleite die Gruppe mit Vorträgen sehr gut. Elisabeth Gebert dankte im Namen des Arbeitskreises Zwick mit einem Geschenk. "Du hast uns super geführt". Im Anschluss würdigten Galitzdörfer, Ehrenkreisbereitschaftsleiterin Maria Dobmayer und von BRK-Beauftragter Hartmut Ordnung aus Weiden Zwick für 60 Jahre treuen Dienst im BRK - noch dazu immer in Führungspositionen. Am 1. November 1958 trat sie in die Frauenbereitschaft in Vohenstrauß ein.

Es sei nahezu unmöglich alle Ausbildungsbereiche von Wally Zwick aufzuzählen, sagte Galitzdörfer angesichts der Fülle. Erwähnt müsse aber unbedingt werden, dass Zwick bis 2000 die einzige Ausbilderin Betreuungsdienste im Kreisverband war. "Der Komplex Sozialarbeit war und ist bis heute ihr großes Steckenpferd." Früher hauptberuflich und bis heute ehrenamtlich engagiert sich die Altenstädterin im Roten Kreuz. Von 1977 bis 1993 war sie Sozialdienstleiterin im BRK-Kreisverband. Auch ein "Familienentlastender Dienst" sei dank Zwick installiert worden. Von 1993 bis 1997 war Zwick zusätzlich im Kreisausschuss als Fachdienstführerin Betreuung tätig.

51 Jahre im Kreisvorstand

Außerdem vertritt sie bis heute die Interessen der Sozialarbeit im Kreisvorstand, dem sie seit 51 Jahren angehört. Immerhin ist das die höchste Institution im Kreisverband, in der richtungsweisende Entscheidungen getroffen werden. Von 1985 bis 1997 vertrat Zwick die Frauenarbeit im Bezirks- und im Landesausschuss. Als Vorsitzende im Bezirksausschuss habe sie sich vehement für die Arbeit der Frauen im Dachverband eingesetzt und versuchte immer, den besten Weg für ihre Frauen zu finden. "Die Lehrgruppe Betreuung des Bezirksverbands profitierte von ihrem Fachwissen und ihrer langjährigen Erfahrung." Diese vielen ehrenamtlichen Tätigkeiten, die Zwick ausübte, verlangten von der Ehefrau und Mutter von vier Kindern große Opfer, war sich der Kreisgeschäftsführer sicher.

Anschließend überreichte er eine Urkunde und die goldene Auszeichnungsspange. Zudem erhielt sie auch die goldene Ehrennadel des Deutschen Roten Kreuzes für die langjährige Treue und Unterstützung. Die Urkunde hat DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt unterzeichnet. "Diese Ehrungen sind immer auch ein Zeichen von Alter", lachte Zwick, als sie die Würdigungen in Empfang nahm. Außerdem wurde Kleber für zehn Jahre Mitgliedschaft eine Ehrennadel an die Bluse geheftet. Rita Scholz wäre ebenfalls für zehn Jahr ausgezeichnet worden, war aber an diesem Abend verhindert.

(Quelle: onetz.de)

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news-212 Sun, 30 Dec 2018 13:13:00 +0100 Neue Sanitäterinnen und Sanitäter einsatzbereit https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/neue-sanitaeterinnen-und-sanitaeter-einsatzbereit.html Am Samstag, den 22. Dezember 2018, unterzogen sich im Weidener Rotkreuzhaus 15 junge ehrenamtliche Sanitäterinnen und Sanitäter aus verschiedenen Gemeinschaften des Kreisverbandes Weiden und Neustadt/WN, des Kreisverbandes Schwandorf, sowie der Freiwilligen Feuerwehr Schirmitz nach gut 60 Stunden Sanitätsgrundausbildung erfolgreich der schriftlichen und praktischen Abschlussprüfung. Lehrgangsleiter Gerd Kincl vom Kreisverband Weiden und Neustadt/WN des Bayerischen Roten Kreuzes sowie die Ausbilder und Prüfer Daniela Burkert, Christoph Diehl, Kerstin Melischko und Sebastian Seibert (alle BRK-Bereitschaft Weiden), Jürgen Göppl (BRK-Bereitschaft Rothenstadt) sowie Anke Priebe (BRK-Bereitschaft Neustadt/Kulm)  konnten allen Teilnehmern die bestandenen Erfolgskontrollen mit Urkunden bescheinigen. Sie bestätigten den neuen Sanitäterinnen und Sanitätern, dass sie im Kurs immer bestens mitgearbeitet und so das Lehrgangsziel erreicht hätten.

Besonderer Dank galt der realistischen Notfalldarstellung der Weidener Bereitschaft mit Ramona Hellmich, Lina Weidlich und Simon Weißmeyer für die echtaussehenden, geschminkten Verletzungen sowie die schauspielerischen Leistungen bei den jeweiligen Situationen.

Neben dem Erlernen theoretischen Grundwissens stand besonders das Einüben vieler praktischer Maßnahmen von der Versorgung von Verletzungen über Lagerungsarten und Umgang mit der Schaufeltrage bis hin zum fehlerfreien Umgang mit dem Frühdefibrillator und Beatmungsbeutel bei der Herz-Lungen-Wiederbelebung auf dem Unterrichtsplan. Der erfolgreiche Abschluss der Sanitätsgrundausbildung ist für alle Aktiven im Roten Kreuz Voraussetzung, um bei Sanitätswachen und in Wasserrettungsstationen Dienst zu tun sowie als Helfer-vor-Ort eingesetzt werden zu können und auch um weiterführende Lehrgänge zu besuchen – die Feuerwehrmänner wollten ihren Kenntnisstand und die Praxis von erweiterten Hilfsmaßnahmen verbessern, um so bei besonderen Gefahrenlagen auch sanitätsmäßig gerüstet zu sein.

Die Zertifikate erhielten Johannes Wolf und Luca Zaruba von der Freiwilligen Feuerwehr Schirmitz, Josephin Eckert aus dem BRK-Kreisverband Schwandorf, Leni Schnappauf (HvO-Flossenbürg/Bergwacht), Dennis Fürst (BRK-Bereitschaft Pressath), Jessica Wührl und Klaus Bodensteiner (BRK-Bereitschaft Vohenstrauß), Roba Aburas, Aya Alabbas, Kaya Beldean, Abdul Rahman Madi, Johannes Pleier und Fabian Pohle  (BRK-Bereitschaft Weiden), und nicht zuletzt Anita Diehl von der Wasserwacht Weiherhammer sowie Nadine Potröck von der Wasserwacht Windischeschenbach.

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news-214 Thu, 27 Dec 2018 18:05:00 +0100 Rotkreuzhaus wird Simulations-Ausbildungsstandort https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/rotkreuzhaus-wird-simulations-ausbildungsstandort.html Ehrenamtliche brauchen keine Angst zu haben, verdrängt zu werden. Ihnen bleiben nach dem Umbau alle Räumlichkeiten erhalten. Auch BRK-Kleiderkammer bleibt. Als letzte Station steuerte die CSU-Besucherrunde heuer erstmals das generalsanierte Vohenstraußer Rathaus an, in dem die BRK-Vertreter mit Bürgermeister Andreas Wutzlhofer die CSU-Politiker in Empfang nahmen, da das Rotkreuzhaus an diesem Tag anderweitig mit einer Veranstaltung belegt war. Dieser Besuch, um einmal Dankeschön an alle Ehren- und Hauptamtliche zu sagen, fuße auf einer langen Tradition, sagte Stephan Oetzinger. Er freute sich, dass auch der neue Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer an diese Tradition seines Vorgängers anknüpft und sich die Zeit nimmt, den Besuch zu begleiten. Für die frohe Kunde, die bereits am letzten Unterrichtsabend an die Öffentlichkeit gedrungen war, dass das Rotkreuzhaus zum Simulations-Ausbildungsstandort umgebaut wird, gab es einen spontanen Sonderapplaus der Teilnehmer. „Das ist eine tolle Nutzung“, freute sich das Stadtoberhaupt. Deswegen muss das Rotkreuzhaus im nächsten Jahr umgehend renoviert. Erste Gespräche wurden bereits dahingehend geführt, denn im Haus müssen Videoanlagen eingebaut werden, um bestimmte Notfall-Situationen in einem Gebäude oder auch Unfälle im Freie realitätsnah abzuarbeiten. erklärte Galitzdörfer. „Das Haus in Vohenstrauß bietet sich optimalst an, da es sich um eine große Liegenschaft mit Gartenfläche und Garagen handelt.“ Das Ganze sei im Rettungsdienstgesetz verankert.

Erste Trainingseinheiten wurden bereits im November in der Arztpraxis bei Dr. Poschenrieder absolviert, um sich diese neueste Technik live anzuschauen. Es handelt sich um eine Simulationspuppe die sogar echt blutet und an der realitätsnah die verschiedenen kritischen medizinischen Situationen unter Einspielung typischer Stressoren geübt werden kann, informierte Galitzdörfer. Die Sprechstundehilfen seien schier begeistert gewesen. Allerdings kostet diese computergesteuerte Simulationspuppe je nach Ausstattung bis zu 150 000 Euro. Die Simulationsausbildung bringt nicht nur eine Verbesserung der Patientensicherheit sondern auch den Einsatzkräften, die spezielle Situationen beherrschen lernen. Der Simulationstechnik komme eine hervorragende Stellung in der zukünftigen Ausbildung zu. All jene die sich für den Standort Vohenstrauß entschieden, sagte das Stadtoberhaupt seinen herzlichen Dank. Aufgrund der optimalen Voraussetzungen sei Vohenstrauß für diesen Standort geradezu prädestiniert. Das könne man nur für gut befinden, so Wutzlhofer. „Wir werden auch wenn es gefordert ist, Unterstützung leisten“, sagte Wutzlhofer zu. Wichtig war dem BRK-Kreisgeschäftsführer klar zu stellen und um etwaigen Gerüchten vorzubeugen, dass sich für die Ehrenamtlichen nichts im Rotkreuzhaus ändern werde. Räume bleiben in der Größe bestehen, werden eventuell nur im Stockwerk verlegt, was aber noch nicht sicher sei. Ebenso bleibe die Kleiderkammer vor Ort. „Wir werden niemandem etwas wegnehmen.“

Der Leiter der Integrierten Leitstelle, Herbert Putzer, gab auf Bitte des Bürgermeisters Auskunft über Neuerungen im Rettungswesen. Ab 1. Januar werde in Vohenstrauß, in der ehemaligen Wache, die Vorhaltung des Krankenwagens ausgeweitet. Er wird von Montag bis Freitag von 7.30 bis 15 Uhr und am Samstag von 6.30 bis 14 Uhr stationiert sein. „In unserem Rettungsdienstbereich ist das zusätzliche Rettungsmittel jedenfalls eine Aufwertung“, unterstrich Putzer. In der Leitstelle stehe im nächsten Jahr nach fünf Jahren wieder der turnusgemäße Hardwaretausch an. Zukünftig werde man auch freistehende Rettungswägen in Nachbarbereichen zu Notfällen und Einsätzen einbeziehen können. Weiden werde diesbezüglich neben Regensburg zur Pilotleitstelle. Auch das von der Europäischen Union vorgeschriebene automatische Notrufsystem e-Call für Kraftfahrzeuge, das die Hersteller bereits seit März diesen Jahres in die neuen Modelle von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen einbauen müssen, beschäftigt die ILS. Bei einem Verkehrsunfall werde automatisch an die einheitliche europäische Notrufnummer 112 gemeldet und die Rettungsmaßnahmen unverzüglich in Gang gesetzt. Technisch werde sich laufend weiterentwickelt, machte Putzer deutlich, der am 30. September 2019 in seinen wohlverdienten Ruhestand eintreten wird.

Nachdem Bereitschaftsleiter Stephan Kraus die 38 000 Ehrenamtsstunden auflistete, zollte Oetzinger der „ungeheuerlichen und bemerkenswerten Bilanz“ allerhöchsten Respekt. Einerseits lebe man in der heutigen Zeit in einer Gesellschaft der Individualisten die sich nicht mehr engagieren und nicht mehr einbringen wollen, andererseits erlebe man beim BRK eine grandiose Leistung von Ehrenamtlichen. „Sie sind für uns unverzichtbar, denn sie sind der Kit der Gesellschaft.“

(Quelle: onetz.de)

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news-210 Sat, 22 Dec 2018 16:00:00 +0100 Seniorenadvent beim BRK https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/seniorenadvent-beim-brk.html Der Duft von Kaffee, Plätzchen und Stollen lag in der Luft, als Anni Priebe in der Adventsfeier für Senioren und Patienten des Cafés „Zeitlos“ im Gemeinschaftsraum der BRK-Bereitschaft begrüßte. Der elfjährige Maximilian Bayer eröffnete den Nachmittag mit weihnachtlichen Liedern auf seiner „Stayerischen“. Anita Schöcklmann, Betty Biersack (beide aus Oberbibrach), Lina Malik (Neustadt am Kulm), Ingrid Hischke und Anni Priebe (bei Filchendorf) stimmten mit ihren Vee-Harfen mit verschiedenen Vorträgen auf das nahende Weihnachtsfest ein.

In Gedichtform spendete Pfarrer Hartmut Klausfelder, der ebenfalls an der Adventsfeier teilnahm, Segen. Nachdem die Feier auf den Lucia-Tag fiel, hatte der Geistliche in seinem Vortrag die heilige Lucia in den Mittelpunkt gestellt. Er informierte, dass die Heilige im Jahre 304 als Märtyrerin unter Diokletian starb, weil sie keusch leben wollte und deshalb als Christin denunziert wurde.

Der Pfarrer berichtete, dass in Schweden die Luciennacht als Mittwinternacht gefeiert wird. Gemeinsam sagen die Besucher schließlich das von Pfarrer Klausfelder mit den Senioren einstudierte Lied „Mache dich auf und werde Licht“. Anni Priebe und stellvertretende Kreisgeschäftsführerin Edeltraud Sperber nutzten anschließend die Gelegenheit, um allen ehren- und hauptamtlichen Schwestern sowie ehrenamtlichen Helfern für ihre Tätigkeit zu danken.

Nach dem offiziellen Teil ging die Feier mit einer deftigen Brotzeit für die Senioren in Form von Bratwürsten mit Kraut und Semmeln zu Ende.

(Text: Oberpfalzmedien / Bilder: BRK KV WEN-NEW)

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news-204 Wed, 19 Dec 2018 22:33:41 +0100 Weihnachtsfeier für Patienten https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/weihnachtsfeier-fuer-patienten.html Vor kurzem fand im Rotkreuzhaus Vohenstrauß die Patienten-Weihnachtsfeier von der örtlichen Hauskrankenpflege-Station statt. Die Feier wurde von der Veenharfengruppe Moosbach musikalisch umrahmt. Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer freute sich bei der Begrüßung über die rege Teilnahme. Grußworte kamen ebenso vom 3. Bürgermeister der Stadt Vohenstrauß,  Herrn Gollwitzer, vom Katholischen Stadtpfarrer, Dekan Alexander Hösl, sowie dem evangelischen Stadtpfarrer, Pfarrer Dieter Schinke. 

Sr. Eva Putzer und Sr. Martha Grünauer trugen Gedichte vor. Außerdem wurden gemeinsam Weihnachtslieder, wie „Oh Tannenbaum“ und „Süßer die Glocken nie klingen“, gesungen. Zu späterer Stunde schaute auch der Nikolaus vorbei und verteilte an alle kleine Geschenke, während Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer den goldenen Stab halten „durfte“.

Tina Hösl  überbrachte stellvertretend die besten Grüße und Dankensworte der Pflegedienstleitung aus Weiden. Mit einem gemütlichen Beisammensein mit Punsch, Tee, Kaffee, Plätzchen und Stollen ließ man die Feier ausklingen.

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news-203 Wed, 19 Dec 2018 08:50:00 +0100 Kaffee, Kuchen und Zoigl https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/kaffee-kuchen-und-zoigl.html Erbendorfer BRK-Senioren genießen besonderen Ausflug in den Steinwald Prost allerseits. Dieser Tage waren die Erbendorfer BRK-Senioren zu einem feucht-fröhlichen Heimausflug unterwegs. Das Ganze hatte eine Vorgeschichte: Vor 41 Jahren waren kamen die älteren Herrschaften auch schon zu Familie Thoma beziehungsweise zu Wirtin Rosemarie. Kürzlich fiel Bernhard Thoma der damalige Zeitungsausschnitt in die Hände und er beschloss: "Das ist eine gute Sache, die Mutter damals getan hat. Das müssen wir wiederholen.

Gesagt -Getan: Auf den Tag genau nach 41 Jahren wurden die Bewohner und die Angestellten, die täglich hervorragende Arbeit leisten, von Bernhard und Angelika Thoma zu einem gemütlichen Nachmittag und einem zünftigen Zoiglabend eingeladen. Es freute die Wirtsleute und alle Bewohner, dass auch Stadtpfarrer Martin Besold der Einladung folgte und sich auf den Weg hinauf in den Steinwald machte, um sich dort Zeit für einen gemütlichen Kaffee zu nehmen. Angelika Thoma zauberte fleißig eine riesige Auswahl an Kuchen, Stollen, Plätzchen und Kücheln.

Am Abend kam selbstgemachter Leberkäse auf den Tisch, den Georg Thoma ganz frisch für seine Gäste zubereitet hatte. Bernhard Thoma hatte ein frisches Fass Zoigl angestochen. Es war ein unvergesslicher schöner Tag. Familie Thoma versprach, diese Veranstaltung künftig zur Tradition werden zu lassen. Heimleiter Andreas Wöhrl bedankte sich im Namen seiner Bewohner und Mitarbeiter. Er lobte sehr, dass es in der stressigen Vorweihnachtszeit nicht selbstverständlich sei, sich Zeit für Senioren zu nehmen und im wahrsten Sinne die Nächstenliebe zu leben.

(Quelle: onetz.de)

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news-207 Tue, 18 Dec 2018 18:00:00 +0100 Altenheimchef aufs Altenteil https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/altenheimchef-aufs-altenteil.html Im BRK-Senioren-Wohn und Pflegeheim geht eine Ära zu Ende. Leiter Ludwig Kreutzer setzt sich aufs Altenteil. Künftig steht eine Chefin an der Spitze. Nach 36 Jahren beim Roten Kreuz und 21 Jahren als Heimleiter am Rotkreuzplatz geht Ludwig Kreutzer am 31. März 2019 in Rente. "Leider", sagt BRK-Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer. Schließlich verkörpere Kreuzer wie kein anderer das Seniorenheim.

"Er ist eine Institution", fügt Edeltraud Sperber, Vize-Kreisgeschäftsführerin, hinzu. Der 63-Jährige kenne ganz Weiden, und ganz Weiden kenne ihn. Beim samstäglichen Gang mit seiner Frau über den Markt sei schon so mancher Pflegeplatz besprochen worden. "Das war für mich keine Belastung", sagt Kreutzer. Er habe das immer gern gemacht.

Noch gut erinnert sich der scheidende Chef an den Umzug vor 19 Jahren in das neue Heim, das 20 Millionen D-Mark kostete. An seinem 44. Geburtstag. "Der neue Tag" habe damals getitelt: "Das teuerste Geburtstagsgeschenk". Und solange kennt Galitzdörfer schon Kreuzer. Als BRK-Wasserwachtler hat der Kreisgeschäftsführer damals Schachteln geschleppt. Den Umzug werde er auch deshalb nicht vergessen, weil 98 Senioren an einem Tag in den Neubau umziehen mussten, erzählt Kreutzer. Eine logistische Meisterleistung und ein Erlebnis.

Die BRK-Spitze ist sich im Klaren darüber, dass das gute Image der Einrichtung mit eigener Küche in erster Linie auf die Heimleitung zurückzuführen ist. Da gehört auch Pflegedienstleiterin Christine Diepold mit dazu. Sie ist schon 34 Jahre im Haus und bildet mit Kreutzer ein eingespieltes Team. "Wir sind wie ein altes Ehepaar", schmunzelt der Leiter. Jeder wisse, was zu tun sei, damit sich die 88 Bewohner und die 65 Mitarbeiter wohlfühlen. Das BRK-Heim sei immer voll belegt. Auf der Warteliste stünden 30 Namen. Die Wartezeit betrage zwei, drei Monate.

Nur Gutes hat Kreutzer, der sich mit Marathon fit hält, für den Arbeitgeber übrig. Weil beim Roten Kreuz das Umfeld stimme, leite er immer noch das Haus. "Das macht man sonst nicht so lange", weiß er von vielen anderen Häusern. Das BRK schaue auf seine Leute, da werde noch Rücksicht genommen. "Wir sind eine große Familie", bestätigt Geschäftsführer Galitzdörfer.

Nachfolgerin Michaela Heldwein-Keim weiß, dass sie in "sehr große Fußstapfen" tritt. Die Bärnauerin hat das Rennen unter 30 Bewerbern gemacht. Sie leitet seit vier Jahren das neue BRK-Seniorenheim in Plößberg, wo sie auch mit für die Pflegedienstleitung verantwortlich ist.

Die große Erfahrung im Pflegedienst war mit ausschlaggebend, dass die Stiftländerin den Job bekommen hat. Auch Pflegedienstleiterin Diepold kennt sie schon von den Fortbildungen und freut sich auf die Zusammenarbeit mit ihr.

Die 51-jährige Heldwein-Keim beginnt am 1. Januar in Weiden. Kreutzer arbeitet sie dann drei Monate ein. "Wir gönnen uns diesen Luxus", sagt Galitzdörfer. Qualität sei das A & O.

(Quelle: onetz.de)

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news-206 Tue, 18 Dec 2018 13:00:00 +0100 Weihnachtsfeier der BRK-Bereitschaft Vohenstrauß: "Ankommen" ganz schön spannend https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/weihnachtsfeier-der-brk-bereitschaft-vohenstrauss-ankommen-ganz-schoen-spannend.html Die BRK-Weihnachtsfeier stand unter dem Motto "Ankommen". Im Rettungsdienst sei das nicht besinnlich und könne das ganz schön spannend sein, meint Bereitschaftsärztin Doris Kurzka. Die Mottos der vergangenen beiden BRK-Weihnachtsfeiern lauteten „Aufbruch“ und „Unterwegs“. Mit „Ankommen“ endete der thematische Dreiklang im katholischen Pfarrheim. „RegionaL TOn“, der neue Chor des Landestheaters Oberpfalz, der schon das Landestheater-Kürzel LTO in sich trägt, übernahm die musikalische Gestaltung der Feier. Er eröffnete den Abend unter Leitung von Tamara-Raphaela Hirschmann mit „Carol of the Bells“. Die Bereitschaftsärzte Doris Kurzka, Martin Poschenrieder, Richard Pruy und Franz Sollfrank haben sich zusammen mit Birgit Pruy in der Vorbereitung mit dem Thema "Ankommen" befasst. Jeder der Teilnehmer habe seine eigene Vorstellung vom Ankommen. Bei der Weihnachtsfabel der Tiere fühlte sich der eine oder andere Zuhörer ertappt und so gab es Schmunzeln beim Vortrag von Sollfrank. Bei den von Richard Pruy gezeigten Bildern konnten die Gäste ihren Gedanken, geprägt von eigenen Wünschen, Träumen, Erfahrungen und Schicksalen nachhängen.

Für junge Eltern sei die schönste Ankunft, wenn ihr Kind geboren wird, meinte Kurzka. Im Rettungsdienst kann das Ankommen dagegen sehr spannend sein. Die Ankunft bei einem schweren Verkehrsunfall oder bei einer bewusstlosen Person sei nicht leicht. Bereits bei Eingehen des Notrufs gebe es Herzklopfen. Bei jüngeren Rettungssanitätern manchmal sogar Angst. Für die verletzte oder kranke Person und für deren Angehörige ist das Ankommen in jedem Fall eine Erleichterung und oft die Rettung.

Ankommen kann mitunter enttäuschend sein, denn nicht überall werde man freundlich empfangen. Flüchtlinge haben sich das Ankommen sicher ganz anders vorgestellt, meinte Kurzka. Im Advent denken viele an Gottes Ankunft bei den Menschen. „Das Bild vom Kind in der Krippe lässt unser Herz jedes Jahr aufs Neue warm werden und zaubert ein Lächeln ins Gesicht.“

Die Sehnsucht nach einem Ankommen in einer friedlichen Welt ist nie so groß wie an Weihnachten. „Wir können vielleicht keinen Waffenstillstand in Kriegsgebieten bewirken, aber jeder kann zu einem friedlichen Miteinander etwas beitragen.“ Kurzka appellierte weiter: „Wenn man sein Herz öffnet, auf einen ehrlichen Rat eines Mitmenschen hört und sich helfen lässt, wenn man den Ehrgeiz und das Materielle gegenüber der Toleranz und der Nächstenliebe zurückstellt, wird man den richtigen Weg finden. So kann Frieden und Menschlichkeit in jeder Gemeinschaft ankommen.“ Bereitschaftsleiter Stephan Kraus richtete schließlich Worte des Danks an die ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiter des Roten Kreuzes, für das großartige Engagement während des Jahres. Er bat, im Eifer nicht nachzulassen.

"Wenn man sein Herz öffnet, auf einen ehrlichen Rat eines Mitmenschen hört und sich helfen lässt, wenn man den Ehrgeiz und das Materielle gegenüber der Toleranz und der Nächstenliebe zurückstellt, wird man den richtigen Weg finden. So kann Frieden und Menschlichkeit in jeder Gemeinschaft ankommen." (Bereitschaftsärztin Doris Kurzka)

(Quelle: onetz.de)

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news-202 Mon, 17 Dec 2018 20:00:00 +0100 Viel Anerkennung für fitte Neustädter Bereitschaft https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/viel-anerkennung-fuer-fitte-neustaedter-bereitschaft.html Die BRK-Bereitschaft hat vielfachen Grund zur Freude: Die Mitglieder sind eine motivierte Truppe mit großem Zusammenhalt, der Rückhalt in der Bevölkerung ist stärker denn je und wenn es drauf ankommt, sitzt jeder Handgriff. Dafür gibt’s viel Lob von Politikern und übergeordneten Funktionären. Die Wände strahlen in frischem Weiß, das Mobiliar ist hell und freundlich, und die Verantwortlichen der BRK-Bereitschaft Neustadt strahlen bis über beide Ohren. Bis auf die Garderobenhaken ist das neue BRK-Heim fix und fertig, und die Bereitschaft kann bei ihrem Ehrungsabend wahrlich zufrieden auf ein ereignisreiches Jahr zurückblicken. „Es ist einzigartig, was hier herausgekommen ist. Hier ist ein Musterhaus entstanden, in dem Ehrenamtliche und Hauptberufliche unter einem Dach zusammenarbeiten“, freute sich BRK-Geschäftsführer Sandro Galitzdörfer.

Zur Einstimmung ließ Bereitschaftsleiter Sebastian Windschügl den neuen Imagefilm abspielen, der auf Initiative von Dr. Gudrun Graf zustande gekommen ist. Die Rotkreuzler zeigen im Fitnessstudio eine gute Figur, stemmen Gewichte und brausen in einem Blaulichtkonvoi davon. „Dieser Film zeigt, dass wir eine junge, dynamische und fitte Bereitschaft sind“, sagte Windschügl. Rettungsdienst, Schulungen, Einsatzübungen, eine Hochwasserübung und viele Stunden Arbeit am Neubau, dazu der Umzug in die neuen Räume –insgesamt 22.348 Stunden rein ehrenamtliche Arbeit leisteten die Aktiven im Jahr 2018.

Ein Großeinsatz, der Brand im Neustädter Altenheim, wird allen Beteiligten mit gemischten Gefühlen in Gedächtnis bleiben. „Wir durften erleben, wie toll unsere Sicherheitskräfte in der Gesamtheit funktionieren“, sagte Bürgermeister Rupert Troppmann. Dadurch sei auch ein anderes Bewusstsein in der Bevölkerung entstanden. Anstatt Grußworten bat Windschügl die Vertreter von Politik und Behörden zu drei Talkrunden nach vorne. SEG-Leiter Dominik Beer war mit seiner Gruppe beim Brand des Altenheims ebenfalls stark gefordert. Außerdem wurden vier Großveranstaltungen abgesichert. Der Leiter der Unterstützungsgruppe Rettungsdienst, Johannes Windschiegl, berichtete von gleich zwei Fällen des alarmierten „Sonderbedarfes“: Zunächst ein schwerer Verkehrsunfall auf der A 93 mit mehreren Folgekollisionen und zuletzt hatte die Integrierte Leitstelle bei dem plötzlichen Blitzeis am 30. November die Unterstützungsgruppe alarmiert. Die ärztliche Leiterin Rettungsdienst, Graf, freute sich über die große Spendenbereitschaft der Bevölkerung. „Es gibt kaum eine Person oder einen Verein, die nicht gespendet haben. Wir freuen uns, dass wir der Bevölkerung wieder etwas zurückgeben könne“, sagte sie.

Noah Lugert vom HvO-Floß berichtete von Gewalt gegen Einsatzkräfte. So haben er selbst und seine Kollegen schon Faustschläge einstecken müssen oder sich durch einen Sprung aus dem Fenster vor einem Messerangriff retten müssen. Von 14 Angriffen auf seine Kollegen berichtete der stellvertretende Polizeiinspektionsleiter Stefan Moller. Diese würden konsequent zur Anzeige gebracht. Als sehr gut wertet Landrat Andreas Meier die Sicherheitslage im Landkreis, der sich seiner Ansicht nach mittelfristig zum „Nabel der Katastrophenschutzübungen“ entwickeln würde. Auch Klaus Lotter vom Katastrophenschutz sieht eine große Qualitätssteigerung in den vergangenen zehn Jahren.

Der Dr.-Gudrun-Graf-Preis für besonderes Engagement ging an Katja Lugert. Auch das kommende Jahr wird den BRKlern wieder einiges abverlangen. So steht im Jahr des 110-jährigen Bestehens etwa ein großer Tag der offenen Tür am 19. Mai auf dem Plan.

Ehrungen:

Die Bereitschaftsleitung und Geschäftsführer Galitzdörfer ehrten die Jubilare für ihre Treue in Diensten des BRK. Seit fünf Jahren sind David Meierhöfer und Andreas Schell aktiv. Auf 15 Jahre bringen es Dr. Walter Fleischhauer, Alexandra Hacker und Kerstin Walter und auf volle 20 Jahre können Dr. Jürgen Gleißner sowie Dr. Rüdiger Hettler zurückblicken. Für 25 Jahre Treue dürfen sich Lisa Dobmann und Bettina Gillitzer-Sailer jetzt die silberne Ehrennadel anstecken. Seit 45 Jahren gehört Gerhard Weidner der Gemeinschaft an.

(Quelle: onetz.de)

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news-201 Mon, 17 Dec 2018 19:00:00 +0100 Bereit für kommende Fahrten https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/bereit-fuer-kommende-fahrten.html Bereits vor Weihnachten wurde beim Betreuten Fahrdienst des BRK-Kreisverbandes Weiden & Neustadt/WN Bescherung gefeiert. Im Zuge einer Fortbildung konnten Leiter Thorsten Gradl und sein Team aus den Händen von Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer und dessen Stellvertreterin Edeltraud Sperber die Schlüssel für zwei nagelneue Ford Transit (Diesel, 130 PS) in Empfang nehmen.   

Die Fahrzeuge sind unter anderem mit einem Multifunktions-Navigationsgerät, einer Standheizung, sowie zusätzlichen Kopf- und Rückenstützen ausgestattet. Außerdem verfügen sie über jeweils zwei Klimaanlagen, eine im Fahrer-Raum und eine im Fahrgast-Bereich. Des Weiteren kann der Fahrgastraum innerhalb weniger Minuten so umgebaut werden, dass beispielsweise nach einer Tour mit 3 Rollstühlen ein Liegend-Transport und bzw. oder eine Fahrt mit Tragestuhl durchführbar ist. „Auf diese Weise können wir flexibel auf Lagerungsbedürfnisse unserer Kunden reagieren“, so Kreisgeschäftsführer Galitzdörfer.

Gradl bedankte sich beim BRK-Kreisverband für die Unterstützung während der Anschaffung. „Diese beiden neuen Fahrzeuge stehen in Zukunft für einen patientenorientierten und schonenden Transport zur Verfügung“, freute sich der Fahrdienstleiter über den Mehrwert seines Fuhrparks.  

Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer zeigte sich begeistert von den Neuanschaffungen und wünschte den Fahrerinnen und Fahrern eine allzeit gute Fahrt.

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news-208 Fri, 14 Dec 2018 18:00:00 +0100 Ehrenamt ein wertvolles Gut https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/ehrenamt-ein-wertvolles-gut.html Bei Bereitschaft Grafenwöhr kein leeres Wort – Jahresabschluss Bereitschaftsleiter Hermann Regler, der Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer sowie Bürgermeister Edgar Knobloch würdigten das hehre Gut unentgeltlichen. 20 447 Stunden wurden im abgelaufenen Jahr in der Bereitschaft geleistet. Im Rotkreuzheim hieß Regler unter der großen Rotkreuzfamilie auch Kreisbereitschaftsführerin Kathrin Regler, Leiter der Rettungswache Eschenbach, Reinhard Maul und Bereitschaftsarzt Josef Lechner willkommen. Eine Gedenkminute galt Manuel Siller, Gründungsmitglied der Helfer vor Ort (HvO).

Von einem arbeitsreichen Jahr sprach Regler in seiner penibel aufgelisteten Rückschau und erinnerte unter anderem an Bereitschaftsdienste und Absicherungen bei kirchlichen und weltlichen Anlässen, an Blutspendetermine, Bereitschaftsabende und Übungen. Das Deutsch-Amerikanische Volksfest Anfang August mit intensivem Aufgebot sowie den Großbrand in Neustadt/WN am 1. Februar mit einer perfekten Zusammenarbeit der Einsatzkräfte hob Regler besonders hervor. Weiter erinnerte er an die außerordentlich hohe Spendenbereitschaft in der Bevölkerung für ein neues HvO-Fahrzeug, das am 12. August eingeweiht werden konnte. Mit "Hut ab" lobte er schließlich den am 1. September neu gegründeten HvO-Standort in Kaltenbrunn. Bei der inzwischen 55. Seniorenweihnacht habe es wieder "viele leuchtende Augen" gegeben.

Der neue Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer bezeichnete Reglers Bericht als "ein gewaltiges Zahlenwerk". Die Spendenfreudigkeit für das HvO-Auto wertete er als "Bombenleistung". Volles Lob galt den breitgefächerten Einsätzen, die auch durch das US-Lager bedingt gewesen seien. Die alljährlichen Seniorenfeiern, zusammen mit den Heimen Hammergmünd und Sankt Sebastian, seien ein "Mehrwert" für die älteren Generation. "Ohne den Schwerpunkt Ehrenamtlichkeit würde der Rettungsdienst nicht funktionieren", lautete sein Fazit.

Das bestätigte auch Bürgermeister Edgar Knobloch. Die freiwillig erbrachten Stunden hätten unmöglich bezahlt werden können. "Als kleinen Beitrag von der Stadt" überreichte er einen Scheck. Generell dankte er für alle Dienste und "die Wahnsinnsleistungen zum Wohle der Bürger". Er finde es "unerhört wichtig", den Nächsten trotz technischen und digitalen Fortschritts nicht aus den Augen zu verlieren und ehrenamtlich zu helfen, wann immer dies notwendig sei. "Ihr seid eine Bereitschaft, die anderen und sich gegenseitig hilft.

(Quelle: onetz.de)

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news-222 Thu, 13 Dec 2018 20:00:00 +0100 Elf neue Pflegehelfer https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/elf-neue-pflegehelfer.html Angesichts der Alterspyramide wird der Pflegenotstand in Deutschland immer akuter. Händeringend werden Hilfs- und Fachkräfte in der Pflege gesucht. „Berufe im Gesundheitswesen sind die Zukunft“, stellte BRK-Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer beim Abschluss eines Pflegekurses im Rotkreuzhaus fest. Neuen Damen und zwei Herren hatten sich in drei Wochen Theorie und zwei Wochen Praxis zu „Helfern in der Pflege“ ausbilden lassen.

Monika Eisend-Speckner hatte den Kurs geleitet. Die examinierte Krankenschwester und Fachwirtin im Sozial- und Gesundheitswesen lobte die gute Motivation der Teilnehmer, die alle bestanden hatten.

Die Praktika wurden in Altenheimen, Sozailstationen, im Betreuten Wohnen und in Tagespflegeeinrichtungen absolviert.

Weitere Ausbilder waren Rot-Kreuz-Bereitschaftsleiter Gerd Kincl und Erste Hilfe – Ausbilder Bertram Kincl.

Auch 2019 bietet der Kreisverband den Kurs an. Anmeldung: Telefon 0961/390020.

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news-205 Sat, 08 Dec 2018 20:26:00 +0100 Aufwertung für BRK-Bereitschaft Vohenstrauß https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/aufwertung-fuer-brk-bereitschaft-vohenstrauss.html Die BRK-Bereitschaft wird im nächsten Jahr für die Bezirke Niederbayern und Oberpfalz Simulations-Ausbildungsstandort. Diese Neuigkeit verkündet Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer beim letzten Unterrichtsabend des Jahres. Bereitschaftsleiter Stephan Kraus listete beim letzten Unterrichtsabend des Jahres im Rotkreuzhaus sämtliche Ehrenamtsstunden auf, die sich auf 38 264 addierten. Daraus sei ersichtlich, wie stark die Gemeinschaft ist, meinte Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer mit seiner Stellvertreterin Edeltraud Sperber. Galitzdörfer plauderte ein wenig aus dem Nähkästchen, als er über die kürzlich stattgefundene Vorstandssitzung berichtete, die das Thema BRK-Ausbildung beinhaltete. Vor allem bei den Hauptamtlichen im Rettungsdienst sei die professionelle Ausbildung eine feste Größe. Im Sommer 2018 habe sich der Kreisverband Weiden-Neustadt/WN um die Simulationsausbildung beworben. Seit 2014 sei für den Verband ein Simulations-Rettungswagen in Betrieb, der für die haupt- und nebenamtlichen BRK-Leute zur Ausbildung genutzt werden kann. Durch eine Gesetzesänderung muss ab dem Jahr 2019 jeder Notfallsanitäter eine bestimmt Zahl Stunden in der Simulationsfortbildung leisten. An dieser Ausbildung werde sich der Kreisverband mit rund 25 Prozent beteiligen und diese für Niederbayern und Oberpfalz anbieten. „Zu 99,9 Prozent wird diese Simulationsausbildung in der Vohenstraußer Bereitschaft stattfinden“, verriet Galitzdörfer. „Dadurch wird der Standort Vohenstrauß erheblich aufgewertet.“ Deshalb werden auch Umbauten am Rotkreuzhaus vorgenommen, um die neueste Technik zu installieren. Im Januar ist ein Informationsabend im Rotkreuzhaus, in dem die Kreisgeschäftsführung und die Projektleitung anwesend sein werden.

Dem SEG-Betreuungs-Team mit den Führungskräften Nadine Bock und Corinna Rewitzer wurde im vergangenen Jahr mit dem Brand im Seniorenheim in Neustadt/WN und der nachfolgenden Evakuierung und bei zwei Flüchtlingshilfe-Einsätzen in Waidhaus mit insgesamt 46 Flüchtlingen viel abverlangt. Mit 187 Stunden schlossen sie ein arbeitsintensives Jahr ab. An fünf Standorten veranstaltete Alexandra Kropf Blutspendetermine. Dabei erbrachten die ehrenamtlichen Helfer 769 Stunden. Beim Betreuten Fahrdienst leisteten Franz Rögner sowie das Ehepaar Elfriede und Willi Helgert Dienst. Die SEG-Behandlung unter Leitung von David Sittauer und Fabian Ram waren unter anderem bei der Bombendrohung in Weiden unterwegs und listeten 380 Stunden auf. 229 Stunden errechnete der Sanitätsdienst um Anja Schaller und Christian Solfrank mit Absicherung zahlreicher Veranstaltungen. Im Bereich der Bereitschaft wurden 60 Erste-Hilfe-Kurse abgehalten. Dabei durchliefen knapp 1100 Personen diese Ausbildungen.

Gegenüber dem Vorjahr sei das ein Zuwachs von 30 Prozent, führte Kraus aus. Acht BRK-Ausbilder engagierten sich, wobei Andreas Gall mit 21 Kursen an der Spitze stand. Mit Vor- und Nachbereitung summierten sich 580 Ehrenamtsstunden. Die Helfer vor Ort-Standorte in Eslarn, Waidhaus, Leuchtenberg und Vohenstrauß zählten erstaunliche 28.378 Bereitschaftsstunden, die von 24 Mitgliedern geleistet wurden. Bei 638 Alarmierungen der Integrierten Leitstelle (ILS) in Weiden leisteten die BRK-Kräfte bis zum Eintreffen der Rettungsmannschaften professionelle Hilfe. Im Einzelnen zählte Waidhaus mit zwei Kräften 71 Einsätze, Leuchtenberg (11 – 116), Vohenstrauß (10 – 350) und Eslarn (1 – 101). Vor allem der Eslarner Stefan Hammerl erhielt allergrößtes Lob, da er als Einziger in der Marktgemeinde ausrücke und so eine immense Zahl an Einsätzen vorweisen kann.

32 Kameraden waren im Rettungsdienst eingesetzt. 3858 Stunden ergaben sich hier in der regulären Schicht. Diensteifrigster war Peter Renger mit 554 Stunden, gefolgt von Johannes Burger (327) und Matthias Englert (322). Als zweiter Begleiter waren 24 Kameraden mit insgesamt 1260 Stunden dabei und 19 Kameraden beteiligten sich an 102 Einsätzen und 140 Stunden an der Unterstützungsgruppe Rettungsdienst. Marco Rappl rückte hier 20 Mal aus und nahm die Spitzenposition ein. In der Aus- und Fortbildung fielen 960 Stunden an. In 322 Schichten in der regulären Vorhaltung im Rettungsdienst war immer ein Ehrenamtlicher dabei, hob der Bereitschaftsleiter hervor. Zusätzlich bei den 102 Einsätzen der Unterstützungsgruppe Rettungsdienst waren 204 Ehrenamtliche eingesetzt, so dass sich durchschnittlich pro Tag im Rettungsdienst rund um die Uhr 1,44 Ehrenamtliche engagieren. Für diese großartige Leistung sprach Kraus auch im Namen des Wachleiters Martin Putzer Respekt aus und bat weiterhin um Unterstützung. „Ohne euch Ehrenamtliche hätte unser Rettungsdienst nicht diese Monopolstellung gegenüber privaten Betreibern des Rettungsdienstes. Durch erhebliche Kosteneinsparung sichert ihr den Hauptamtlichen die Arbeitsplätze“, ließ Putzer ausrichten. Nicht zu vergessen sind die Stunden die in der Rubrik Fort- und Weiterbildungen in der Bereitschaft anfielen: Gemeinsam absolvierten die BRK-Helfer 523 Unterrichtsstunden und besuchten darüber hinaus spezielle Lehrgänge.

Stephan Kraus gab abschließend noch die zehn Neuaufnahmen bekannt: Magdalena Völkl, Philipp Kraus, Sophie Nickl, Matthias Englert, Tobias Schaller, Patrick Gebert, Klaus Bodensteiner, Florian Haberkorn, Jessica Wührl und Sandro Nickl.

Info:

Galitzdörfer nahm an diesem Abend mit stellvertretender Kreisbereitschaftsleiterin Corinna Rewitzer zahlreiche Ehrungen verdienter Mitglieder vor. Für treue Dienste im Bayerischen Roten Kreuz verliehen sie die Auszeichnungsspange für 70 Dienstjahre an Philipp Gruber und 60 Jahre an Albert Völkl sowie 50 Jahre an Karl Kleber. 45 Dienstjahre leisteten mittlerweile auch stellvertretende Ehrenkreisbereitschaftsleiterin Maria Dobmayer, Josef Ring und Franz Rögner. Für 40 Jahre ging die Spange an Cornelia Müllner und für 35 Jahre an Johann Ram und Waltraud Heinrich. Ein viertel Jahrhundert sind Corinna Sammel, Martin Poschenrieder und Franz Schön dabei sowie 20 Jahre Dietmar Renger. Auf 15 Jahre blicken zurück: Matthias Eder, Daniela Forster, Andreas Gall, Dominik Hanauer, Petra Kleierl, Christian Messer, Thomas Schmidt und Christian Solfrank. 10 Jahre sind es bei Dominik Suckart und 5 Jahre bei Lena Eger, Carmen Fritz, Celina Fritz, Markus Helgert, Linda Kraus, Dominic Kropf, Fabian Ram, Anna Rupprecht, David Sittauer und Lukas Watschon.

Die BRK-Ehrenplakette in Silber wurde an Hildegard Bäumler und Elisabeth Ring überreicht. Das Ehrenzeichen der Bereitschaften in Silber erhielten Birgit Scheuner und Corinna Rewitzer und in Bronze Yvonne Reichenberger und Stephan Kraus. Die Ehrennadel des Deutschen Roten Kreuzes geht an Philipp Gruber für 70 Jahre treue Verbundenheit. Weiter an Albert Völkl (60), Karl Kleber (50) und Cornelia Müllner (40). Die silberne Ehrennadel für 25 Jahre in BRK-Diensten durften sich außerdem Martin Poschenrieder und Franz Schön ans Revers heften.

(Quelle: onetz.de)

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news-200 Fri, 07 Dec 2018 17:22:00 +0100 Im Kastrophenfall schlägt die Stunde des Suchdiensts https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/im-kastrophenfall-schlaegt-die-stunde-des-suchdiensts.html Im Katastrophenfall oder bei Unglücken werden Vermisste durch den "Rotkreuz-Suchdienst" erfasst. Auch die Helfer aus Weiden sind immer wieder gefordert.

26 Mitglieder engagieren sich im BRK-Kreisverband Weiden-Neustadt/WN im "Kreisauskunftsbüro" (KAB), auch "Rotkreuz-Suchdienst" genannt. Leiterin Edeltraud Sperber berichtete beim letzten Fortbildungsabend des Jahres von den Aktionen und Plänen.

Das KAB befasst sich mit der Erfassung Betroffener bei Katastrophen, Großschadensereignissen oder Kriegen, sowie der Auskunft an Berechtigte über den Verbleib dieser Personen. Nach dem Zweiten Weltkrieg waren Flüchtlinge zu registrieren. Der Andrang von DDR-Bürgern nach der Wende forderte die KAB-Mitarbeiter ebenfalls stark, später auch die Flüchtlingsströme aus Afrika.

Mittlerweile alles digital

Aber auch bei der Hochwasserkatastrophe an der Donau mussten die Helfer aus Weiden ausrücken. Auch ein Großbrand, wie etwa der im Neustädter Altenheim, kann dazu führen, dass eine große Zahl von Menschen registriert werden und ihr Verbleib dokumentiert werden muss.

Dass so eine Registrierung nicht mehr mit Zettelkasten und Bleistift vonstatten geht wie nach dem Krieg, versteht sich von selbst. Modernste Computerprogramme, neue Laptops und entsprechende Schulungen sind nötig, berichtete Sperber. Die "hauseigenen" PC-Spezialisten Sandro Fleischer und Thorsten Gradl sorgen stets für die aktuellen Versionen des Programms. 2019 soll es wieder eine Großübung mit den neuen Laptops geben, kündigte die Leiterin an.

Die Mitglieder Lisa Eschenbacher, Tanja Gorisch und Vanessa Klement werden ihre Ausbildung - bestehend aus einem Betreuungslehrgang, Erste-Hilfe-Kurs und fünf spezifischen KAB-Modulen - vervollständigen.

Weitere Gruppe geplant

Von einer überregionalen Tagung berichteten die stellvertretenden Kreisbereitschaftsleiter Thomas Rauch und Oliver Hellmich, dass man in ganz Bayern die Existenz eines der letzten funktionierenden Kreisauskunftsbüros bewundere, eines, das keine Nachwuchssorgen habe. Da es nur noch sehr wenige KAB-Gruppen gebe, sei eine Wiederbelebung in den Rotkreuz-Kreisverbänden geplant. BRK-Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer stellte fest, dass es tagtäglich wieder sein könne, dass die Gruppe gefordert werde. Er regte eine Zusammenarbeit mit der Unterstützungsgruppe "Sanitäts-Einsatzleitung" an. Für 30 Jahre Mitarbeit beim Suchdienst zeichneten Sperber und ihre Vertreterin Ulrike Weber Rita Heigl aus. Zehn Jahre war Petra Laube dabei. Barbara Steinruck, Jaqueline Schraml und Vanessa Klement bekamen die Urkunde für fünfjährige Mitgliedschaft.

(Quelle: onetz.de)

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news-197 Thu, 29 Nov 2018 17:33:00 +0100 Landrat zeichnet verdiente Rotkreuz-Mitarbeiter aus https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/landrat-zeichnet-verdiente-rotkreuz-mitarbeiter-aus.html Landkreischef Andreas Meier überreichte einer Vielzahl von Mitgliedern des BRK in der Schlosskapelle Staatliche Ehrenzeichen in Gold und Silber. Die Dienstzeiten von 25 und 40 Jahren bedeuteten Einsatz für die Gesellschaft.

„Sie sind die falschen Adressaten, wenn es für Sie keine Selbstverständlichkeit gewesen wäre, 25 oder 40 Jahre im Roten Kreuz tätig gewesen zu sein.“ So beantwortete der Landrat die häufig zu hörende Frage, ob Ehrenamt heute noch selbstverständlich sei. Die Ehrung sei ein Zeichen des Dankes, aber auch ein Signal für andere, sich ebenfalls zu engagieren, sagte Meier. Der hohe Stellenwert des Ehrenamtes falle erst auf, wenn es ein Ehrenamt nicht mehr gebe. Die Gesellschaft im Landkreis Neustadt zolle jedenfalls Respekt.

Altlandrat Simon Wittmann dankte als Kreisvorsitzender des Roten Kreuzes seinem Nachfolger, dass er die Tradition der Ehrungen in der Schlosskapelle fortführe. Wittmann erinnerte daran, dass die „Helfer vor Ort“ ihren Anfang im Landkreis Neustadt genommen hätten. „Die Helfer vor Ort wurden hier erfunden, sie sind einzigartig und bei Unfällen ein Segen.“ Die Bereitschaften seien das Rückgrat des BRK.

Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer hob hervor, dass gerade Katastrophen nur mit hauptamtlichen Einsatzkräften nicht zu meistern wären.

Gemeinsam mit Kreisbereitschaftsleiter Oliver Helmrich zeichnete Meier die langjährigen Aktiven des BRK aus:

Ehrenzeichen in Gold für 40-jährigen aktiven Dienst erhielten Josef Schweiger von der Bereitschaft Grafenwöhr, Georg Schatz (Bereitschaftsleiter Thurndorf), Cornelia Müllner (Bereitschaft Vohenstrauß), Rosalinde Liessmann (Bereitschaft Grafenwöhr) und Petra Friedl (Bereitschaft Kirchenthumbach).

Ehrenzeichen in Silber erhielten Tanja Seifert (Ortsgruppe Pressath), Franz Schön, der in Teunz wohnt und sich in Eslarn engagierte, Martin Poschenrieder (Bereitschaft Vohenstrauß), Mario Gittler (Bereitschaft Thurndorf) und Bettina Gillitzer-Sailer (Bereitschaft Neustadt/WN).

(Quelle: onetz.de)

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news-198 Tue, 27 Nov 2018 18:39:00 +0100 BRK hat einen Traum https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/brk-hat-einen-traum.html "Wenn der Bürger Hilfe braucht, sind wir gemeinsam da - konfliktfrei und ohne Konkurrenzdenken", machte Stadtbrandrat Richard Schieder bei der Jahreshauptversammlung der Rotkreuzbereitschaft klar. Dafür wünscht sie sich auch etwas. Täglich gebe es gemeinsame Einsätze, bei denen die Sanitäter Seite an Seite mit anderen Hilfsorganisationen und der Polizei für die Bevölkerung kämpften.

Stellvertretende Bereitschaftsleiterin Kerstin Melischko stellte einen neuen "Traum" der Weidener Rotkreuzler vor. Man wünscht sich einen Mannschaftstransporter. Spenden von Firmen und aus der Bevölkerung wären erwünscht. Auch ein Benefizkonzert am 24. März in der ehemaligen Klosterkirche St. Augustin soll helfen, die Mittel aufzubringen.

BRK-Bereitschaftsleiter Gerd Kincl berichtete von einem ereignisreichen Jahr 2018. 49 586 Stunden hätten die Bereitschaftsmitglieder ehrenamtlich "zum Wohl der Bürger, des Steuerzahlers und der Krankenkassen" geleistet. Kincl lobte die einzelnen Fachgruppen. Bei allein 15 Blutspenden hätten die Mitarbeiter des Betreuungsdienstes 2400 Stunden geleistet. Florian Berger, der Leiter der "Schnelleinsatzgruppe Transport" stellte diese neu aufgestellte Truppe, bestehend aus 35 Aktiven und zwei Ärzten, vor.

Taktischer Leiter Bernhard Kick berichtete von über 1036 Sanitätswachdiensten. Ehrenamtliche Besetzung von Schichten im Rettungsdienst werde immer schwieriger, so Kick, weil die hohen, dafür erforderlichen Qualifikationen fast nicht mehr berufsbegleitend erreicht werden könnten. Trotzdem sei es in Weiden noch möglich gewesen, 531 Schichten, das heißt 22 500 Stunden Rettungsdienst, ehrenamtlich zu besetzen. Als Fleißigste nannte Kick Philipp Mangold, Anna Meiler, Sebastian Seibert und Gerhard Schmauß. Im Sanitätsdienst seien Albert Kreuzer, Christoph Schraml, Philipp Mangold und Laura Diesenbacher die Aktivsten gewesen.

(Quelle: onetz.de)

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news-196 Sun, 25 Nov 2018 18:25:00 +0100 Ehrung für Ehrenamt https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/ehrung-fuer-ehrenamt.html Unzählige ehrenamtlich geleistete Stunden Arbeit sind ihnen gemein. Für zwei Mal 25 und zwei Mal 40 Jahre Bereitschaft bekommen die Freiwilligen das Ehrenzeichen des BRK, ein weiterer erhält die Silberne Bürgermedaille von OB Kurt Seggewiß. Für 25 Jahre im Ehrenamt wurde Sandro Galitzdörfer gewürdigt. 2002 erhielt der stellvertretende Kreisbereitschaftsleiter das Ehrenzeichen der Bereitschaften in Bronze und 2012 das in Silber. Seit Jahresbeginn ist er Kreisgeschäftsführer des Kreisverbandes Weiden und Neustadt/WN. "Da haben wir eine gute Personalentscheidung getroffen", kommentierte Oberbürgermeister Kurt Seggewiß.

Johann Stoll aus Kirchenthumbach engagiert sich ebenfalls seit 25 Jahren ehrenamtlich. 1993 und 1994 leitete er Hilfstransporte nach Kroatien und war selbst an Hilfskonvois beteiligt. Schließlich organisierte er eine Städtepartnerschaft zwischen Kirchenthumbach und Dakovo in Kroatien. An der Verleihung konnte er nicht persönlich teilnehmen.

Für 40 Jahre in Bereitschaft ehrte der Oberbürgermeister Elmar Baumer, der seit dem 1. Februar 1978 Mitglied ist. Nachdem er 1993 zum Kreisbereitschaftsarzt wurde, setzte er sich aktiv für die Belange des Roten Kreuzes ein. 1999 erhielt er die Verdienstmedaille der Bereitschaften in Silber, 2004 das Staatszeichen in Silber.

Ebenfalls 40 Jahre dabei ist Peter Ertel. Er war lange Zeit in der Breitenausbildung als Erste-Hilfe-Ausbilder und Ausbilder im Sanitätsdienst aktiv.

(Quelle: onetz.de)

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news-209 Fri, 23 Nov 2018 14:00:00 +0100 Wiederbelebung im Mittelpunkt https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/wiederbelebung-im-mittelpunkt.html Um für den Ernstfall gewappnet zu sein, ist die Aus- und Fortbildung beim BRK wichtig. Ein Termin ist deshalb jedes Jahr Pflicht. So fand für ehren- und hauptamtlich tätige Schwestern der BRK-Bereitschaften aus Eschenbach und Neustadt am Kulm wieder ein Auffrischungskurs in der Ersten Hilfe statt. Sanitätsausbilderin Anke Priebe zeigte den hauptamtlichen Schwestern der Hauskrankenpflege und den ehrenamtlichen Betreuern im BRK-Heim der Kulmstadt, was dabei wichtig ist.

Für alle ist dieser Erste Hilfe Kurs eine willkommene Gelegenheit, das einmal Gelernte wieder aufzufrischen. Zu Beginn ging Priebe auf das richtige Verhalten am Unfallort ein und erklärte, wie ein Notruf abgesetzt werden muss. In den Mittelpunkt stellte die Kursleiterin das richtige Vorgehen bei einem Schlaganfall und die Herz-Lungen-Wiederbelebung. Diese Wiederbelebung übten die Teilnehmer schließlich an der HLW-Puppe (Rescue Anne und Ken). Wie Priebe erklärte, soll die Wiederbelebung einen Atem- und Kreislaufstillstand beenden. Bei einem Kreislaufstillstand sei es unerlässlich, schnell zu handeln und schnellstmöglich einen Notruf abzusetzen.

Priebe erklärte zudem, was bei einem Wespenstich zu tun ist. Sie machte klar, einen Stich nie mit dem Mund auszusaugen, da das Gift über die Schleimhäute in den Körper gelangen kann. Sind Mund, Hals und Rache – auch äußerlich – betroffen, muss ein Arzt aufgesucht werden, betonte sie. Denn durch die Schwellung kann die Luftzufuhr beeinträchtigt werden. Ansonsten gelte es, Ruhe zu bewahren und den Stich zu kühlen. Entweder, indem man einen Eiswürfel lutscht oder etwas Kühlendes an die betroffene Hautstelle hält. Doch was, wenn jemand allergisch auf Wespenstiche reagiert? Auch darüber klärte Priebe auf. Zeichen für eine Allergie sind zum Beispiel Übelkeit, Kopfschmerzen, Blutdruckabfall, großflächige Hautreaktionen und Atemnot bis hin zu einem allergischen Schock. Treten diese Symptome auf, muss umgehend ein Arzt aufgesucht werden.

Ist keine Allergie bekannt, sollte zuerst die Einstichstelle untersucht werden. Ist ein Stachel vorhanden, handelt es sich wahrscheinlich nicht um einen Wespen-, sondern um einen Bienenstich. Die Einstichstelle sollte mit einem Desinfektionsspray desinfiziert. Zum Thema Nasenbluten informierte die Kursleiterin, dass man sich aufrecht hinsetzen oder den Kopf hoch lagern sollte, um den Blutdruck im Kopf zu verringern.

Eine effektive Maßnahme, um die Blutung zu stoppen, sei es, die Nasenflügel für einige Minuten zusammenzudrücken. Hilfreich sei es zudem, etwas Kühlendes in den Nacken zu legen. Hört die Blutung dennoch nicht auf, riet die Sprecherin, den Betroffenen so schnell wie möglich zu einen Arzt zu bringen. Auf keinen Fall sollte man aber den Kopf in den Nacken legen. Dadurch läuft das Blut in den Rachen und durch die Speiseröhre in den Magen. Das kann zu Übelkeit und Erbrechen führen. Außerdem bestehe dabei die Gefahr, dass das Blut in die Atemwege gerät. Dies könne besonders gefährlich werden, wenn der Patient bewusstlos ist.

Für die Teilnehmer war es ein lehrreicher Tag. Mit einem Erfahrungsaustausch sowie Kaffee und Kuchen klang der Unterricht schließlich aus.

(Quelle: onetz.de)

 

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news-195 Sun, 18 Nov 2018 15:00:00 +0100 Rettungswagen statt Bundestag https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/rettungswagen-statt-bundestag.html Es ist eine Situation, die sich niemand wünscht – und doch passiert es etliche Male am Tag in der Oberpfalz: Ein Verkehrsunfall, ein Herzinfarkt oder ein Unfall im Haushalt. Lebensretter in Not sind dann unsere Rettungssanitäter. Wie stressig so ein Zwölf-Stunden-Tag sein kann, wollte Bundestagsabgeordneter Uli Grötsch wissen. Deshalb ist er einen Tag lang im Rettungswagen mitgefahren. In der Früh um 6 Uhr ging’s in der BRK-Hauptwache in Weiden los: Uli Grötsch zog sich ausnahmsweise keinen Anzug an, sondern die Rettungssanitäter-Bekleidung. Kurz darauf der erste Notruf, und schon bald folgte ein Einsatz dem nächsten. „Von Herzproblemen über Intubation bis hin zum Bandscheibenvorfall – heute war einiges los“, erklärt der Politiker aus dem Wahlkreis Weiden.

Wissen, wie der Alltag und die Realität wirklich aussehen, das war Uli Grötsch wichtig. Daher wollte der Bundestagsabgeordnete den Notfallsanitätern der Hauptwache Weiden einen Tag lang über die Schulter schauen.

Auch wenn der Politiker bei seinem „Ein-Tages-Praktikum“ nicht ganz mit anpacken konnte, waren die Rettungssanitäter doch ganz zufrieden mit ihm, bestätigt Notfallsanitäter Uwe Rauch: „Uli Grötsch hat sich super angestellt. Es ist schön, wenn sich Politiker für unsere Arbeit interessieren!“

Am Ende des Tages – kaum aus dem Rettungswagen ausgestiegen – schnappte sich Sandro Galitzdörfer, der Kreisgeschäftsführer vom BRK Weiden und Neustadt, den Politiker. 2019 soll Uli Grötsch in einem Altenheim Praktikum machen – er willigte ein.

(Quelle: otv.de)

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news-194 Fri, 16 Nov 2018 14:30:00 +0100 Alles in Butter https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/alles-in-butter.html Rund um die Butter drehte es sich wieder im BRK-Seniorenwohn- und Pflegeheim. Unter Anleitung von Irene Heinl butterten die Heimbewohner aus. Mit dabei war auch Heimleiter Andreas Wöhrl.

Die Senioren fieberten diesem Tag schon lange entgegen. Das traditionelle Ausbuttern stand auf dem Programm des BRK-Seniorenwohn- und Pflegeheims. Bevor die Butter aber auf den Tisch kam, mussten Heimleiter Andreas Wöhrl, der Heimbeirat und abwechselnd die Senioren unter der Leitung von Irene Heinl erst einmal am großen Butterfass selbst Hand anlegen. Damit das Stampfen auch im richtigen Takt klappte, dafür sorgte Musikant Ludwig Schmid aus Tiefenbach.

Das selbstgemachte Produkt gab es dann zum Abendessen mit Bauernbrot, Quark und Kartoffeln, natürlich mit vorzüglicher Buttermilch.

(Quelle: onetz.de)

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news-173 Mon, 05 Nov 2018 08:30:00 +0100 Kursangebot - Helfer in der Pflege https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/kursangebot-helfer-in-der-pflege.html Unsere Neue Ausbilderin für Helfer in der Pflege wird ab November 2018 einen Kurs abhalten. Der Kreisverband Weiden und Neustadt/WN freut sich, eine qualifizierte und fundierte Ausbil-dung als Helfer/in in der Pflege anbieten zu können. Diese Basisqualifikation stellt zwar keine Berufsausbildung dar, jedoch ermöglicht sie den Einsatz in einem Pflegeberuf.
Der Lehrgang beginnt am 05.11.2018 und dauert bis etwa 10.12.2018. Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Internetseite unter Kurse - Helfer in der Pflege oder telefonisch bei Frau Gorisch oder Frau Ehmann unter der Telefonnummer: 0961/39002-10

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news-190 Sun, 07 Oct 2018 12:00:00 +0200 Nicole Roder neue Pflegedienstleiterin https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/nicole-roder-neue-pflegedienstleiterin.html Seit kurzem hat der Pflegedienst der BRK Hauskrankenpflege im Kreisverband Weiden und Neustadt/WN eine neue Leitung. Nicole Roder folgt auf Tina Hösl, die sich voller Vorfreude auf ihr drittes Kind in den Mutterschutz und die anschließende Elternzeit verabschiedet hat. Unterstützt wird Frau Roder von der stellvertretenden Pflegedienstleitung Petra Laube, die bereits in der Vergangenheit als Ruhepol und Organisatorin in dieser Position tätig war.

Nicole Roder blickt den neuen Aufgaben voller Vorfreude entgegen. Nach der Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin am Krankenhaus Eschenbach war sie ohne Unterbrechung bei der Hauskrankenpflege beschäftigt. Seit dem Jahr 2014 fungierte die Mutter von zwei Kindern nach absolvierter Weiterbildung als Qualitätsbeauftragte für den Bereich der ambulanten Pflege.

BRK-Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer und dessen Stellvertreterin Edeltraud Sperber freuten sich über den reibungslosen Übergang und überreichten den beiden ein kleines Geschenk mit den besten Wünschen für die bevorstehenden Aufgaben.

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news-192 Wed, 03 Oct 2018 20:00:00 +0200 Neues Zuhause für Rotes Kreuz https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/neues-zuhause-fuer-rotes-kreuz.html Die neue Rettungswache in Neustadt ist eingeweiht. Politiker und Einsatzkräfte setzen für die kommenden Jahrzehnte große Hoffnung in das Gebäude. Rettungswache, BRK-Bereitschaft und Wasserwacht haben eine Bleibe gefunden. BRK-Kreisvorsitzender und Altlandrat Simon Wittmann sprach von einem Meilenstein in der Geschichte des Roten Kreuzes. Er dankte der Familie Rosner, die bereit war dieses Grundstück zur veräußern.

Der ehemalige Kreisgeschäftsführer Franz Rath habe es unter seiner Amtszeit nicht einfach gehabt, die Planung der Wache war laut Wittmann sein letztes Werk. Auch die Rettungssanitäter erwähnte er in seiner Rede: Sie mussten bei der Sommerhitze in den Containern eine große Belastung bestehen und zusätzliche Arbeit leisten. Die Gäste applaudierten für ihre Geduld.

Denkmal: "Denk mal"

Landrat Andreas Meier nannte die Wache ein "Baudenkmal", das Probleme löst und neue Sicherheit schafft. Er zerlegte das Wort "Denkmal": "Denkt doch mal darüber nach, für wem Bauwerk da ist", sagte er. Er rief auf zum Nachdenken über den wertvollen Dienst des Ehrenamtes. Das Gebäude sei eine neue Heimat fürs BRK und eine beeindruckende Gemeinschaftsleistung aus Überzeugung.

Bürgermeister Rupert Troppmann wies darauf hin, dass während des Stadtjubiläums solch eine Einweihung schon etwas besonderes ist. Er erinnerte an den alten Standort in der Johann-Dietl-Straße - heute unvorstellbar - , sowie den Umzug ins ehemalige Kreiskrankenhaus auf dem Felixberg. "Dann kam das Gesetz der Erreichbarkeit und wir haben einen Standort für die nächsten Jahrzehnte gefunden", sagte er. "Es ist für die Stadt im Jubiläum ein weiterer Grund zum Strahlen. Wir haben unseren Beitrag geleistet."

Die Grüße des Präsidenten des BRK, Theo Zellner, überbrachte der stellvertretende Bezirksgeschäftsführer Dieter Hauenstein. Er verheimlichte nicht, dass die Genehmigung nicht so einfach gewesen war.

Raum für Helfer

Den Segen erbaten Stadtpfarrer Josef Häring und Ulrich Gruber. Sie segneten Fahrzeughalle und alle Personal- und Bereitschaftsräume. BRK-Kreisgeschäftsführer Sandro Gallitzdörfer sprach von einem freudigen Tag für alle in diesem Raum.

Die Hauptamtlichen könnten ihre schönen Diensträume beziehen. Selbst der ehrenamtliche Bereich bekomme ein neues Zuhause und dürfte in sechs Wochen fertig sein. Die Bevölkerung habe am 19. Mai die Gelegenheit, das Haus zu besichtigen. Der Seniorchef der Firma Töppel überreichte den Schlüssel an Rettungsleiter Peter Lischka, dieser gab ihn weiter an Wachleiter Timo Unbehagen. Sabina Ott begleitete die Feier mit Musik.

(Quelle: onetz.de)

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news-191 Sun, 30 Sep 2018 19:00:00 +0200 Ausbildung zum Truppführer https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/ausbildung-zum-truppfuehrer.html Neben dem Rotkreuz-Einführungsseminar, der Sanitätsgrundausbildung und der Grundausbildung Betreuungsdienst stellt der Grundlagenlehrgang Truppführeranwärter ein weiteres Modul der Pflichtausbildungen für BRK-Helfer dar. Dieser ist auch für die erste Führungsstufe im Katastrophenschutz und Sanitätsdienst notwendig. Mit diesem Modul sollen die Mitarbeiter lernen, Einsatzgrundsätze anzuwenden, Lagen zu überblicken und zu melden sowie die Möglichkeiten der Organisation im Einsatz zu kennen.

 

Vor kurzem lud der Bildungsbeauftrage der Bereitschaften im Kreisverband Weiden und Neustadt/WN, Gerhard Kincl, zu einer Truppführer-Ausbildung ein. Selbst als Lehrgangsleiter im Einsatz vermittelte er den Teilnehmern gemeinsam mit den Ausbildern Sebastian Seibert und Daniela Burkert u.a. Information zu taktischen Grundlagen, Einsatztaktik, Verbandplatz, Sanitätseinsatzleitung und vielem mehr. Timo Krauß referierte über die Thematik Orientierung im Einsatz und Umgang mit der Karte.

 

Zum Abschluss konnten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Zertifikate zum Lehrgang entgegennehmen. Markus Zimmermann dankte den Ausbildern im Namen der Kreisbereitschaftsleitung für ihre Arbeit und zeigte sich erfreut über das Engagement der ehrenamtlichen Kameradinnen und Kameraden.   

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news-187 Sun, 23 Sep 2018 19:37:58 +0200 Übung macht den Meister https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/uebung-macht-den-meister.html Der Fachdienst „Helfer vor Ort“ im BRK-Kreisverband Weiden und Neustadt/WN lud vor kurzem zu einem Fortbildungsseminar für Gruppen organisierter Erster Hilfe in das BRK-Heim nach Püchersreuth ein. Seminarleiter Stefan Radies hatte ein buntes Programm zusammengestellt und freute sich viele Teilnehmer aus allen Ecken des Kreisverbandes begrüßen zu dürfen. Im theoretischen Teil des Wochenendes wurden verschiedene Aspekte wie Rechtsfragen, Blaulichtbelehrung, Schweigepflicht und Verhalten an der Einsatzstelle besprochen. Wolfgang Heibl hielt einen Vortrag zum Thema Digitalfunk, während Kreisbrandinspektor Martin Weig über die Zusammenarbeit zwischen BRK und Feuerwehr, insbesondere die gegenseitigen Unterstützungsmöglichkeiten, informierte. Notarzt Dr. Rüdiger Hettler aus Floß referierte über Erwartungen des Notarztes bzw. der Notärztin an die qualifizierten Ersthelfer, ärztliche Weisungen und Aufgaben. In der Praxis mussten die Teilnehmer in Gruppenarbeit internistische, chirurgische und pädiatrische Notfälle bewältigen. Der Umgang mit Autisten als Patienten war Gegenstand der Schilderungen von Förderschullehrerin Alexandra Kummer. Ein interessantes Thema hatte auch Florian Schwamberger im Gepäck. Als HCM (= Helicopter Emergency Medical Services Crew Member) und Teil der Crew von Christoph 80 berichtete er von der DRF Luftrettung und der Zusammenarbeit mit dem Rettungshubschrauber.

Zum Ende des Seminars bedankte sich Organisator Radies recht herzlich bei den motivierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern für Ihr Mitwirken sowie beim BRK-Kreisverband für die tatkräftige Unterstützung bei der Durchführung. Ein besonderer Dank galt außerdem allen Referenten, den Ausbildern Jürgen Göppl, Wolfgang Dietl und Sebastian Seibert sowie der FFW Püchersreuth und der UG-Rett Neustadt/WN für die Beteiligung an den praktischen Übungen. Mit Freude habe Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer nach eigener Aussage von der Lehrgansausschreibung erfahren. Bei seinen Grußworten würdigte er die Leistung aller Einsatzkräfte, auch im Namen der Kreisbereitschaftsleitung, in höchstem Maße: „Ich bin froh, so viele ehrenamtliche und qualifizierte Ersthelfer in unseren Reihen zu haben. Macht weiter so!“ Gemeinsam mit Seminarleiter Radies und Markus Zimmermann von der Fachdienstleitung überreichte Galitzdörfer zum Abschluss die Teilnahmebescheinigungen.

Der BRK-Kreisverband Weiden und Neustadt/WN ist immer auf der Suche nach weiteren qualifizierten Ersthelferinnen und Ersthelfern. Die Helfer vor Ort überbrücken die intervallfreie Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Vor allem in lebensbedrohlichen Situationen, wie beispielsweise einem Herz-Kreislauf-Stillstand, können diese Minuten sehr wertvoll sein. „Aktuell haben wir Standorte in Eslarn, Floß, Flossenbürg (Bergwacht), Georgenberg, Grafenwör, Kaltenbrunn, Leuchtenberg, Neustadt/Kulm, Parkstein, Pressath, Püchersreuth, Vohenstrauß, Waidhaus und Windischeschenbach. Weitere Interessenten sind jederzeit bei uns willkommen“, so Markus Zimmermann von der Kreisfachdienstleitung. Kontakt und weitere Informationen über den BRK-Kreisverband in Weiden oder per Mail an zimmermann@kvweiden.brk.de.

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news-186 Thu, 20 Sep 2018 15:00:00 +0200 Wir brauchen euch erfahrene, alte Hasen https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/wir-brauchen-euch-erfahrene-alte-hasen.html Die Schlosskapelle im Landratsamt hat Tradition für die Ehrung verdienter Bürger. Am Montagabend zeichnete Landrat Andreas Meier ehrenamtlich tätige Mitarbeiter des Bayerischen Roten Kreuzes für ihren langjährigen Einsatz mit dem staatlichen Ehrenzeichen am Bande aus. Damit zeige der Landkreis symbolisch, dass das Ehrenamt hoch eingeschätzt werde, sagte Meier. Mitbürgern in bedrohlichen Situationen schnell zu helfen, mit menschlichen Schicksalen konfrontiert zu werden, aber auch Grenzen erkennen zu müssen, wenn Hilfe nicht mehr möglich ist, sei keine einfache Aufgabe. Deshalb sei es gut, wenn die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Roten Kreuzes in einer Gemeinschaft aufgefangen werden.

Das Engagement über 25 oder 40 Jahre sei etwas Besonderes. Zugleich sei es aber nicht mehr sicher, ob in ein paar Jahrzehnten noch so viele Ehrenamtliche gewürdigt werden könnten, meinte der Landkreischef etwas nachdenklich. Ein Einbringen in der Gesellschaft lohne sich immer, wenngleich die Auszeichnungen nur ein „klitzekleines“ Dankeschön sein könnten. Seinen Dank verband der Redner mit der Bitte an die Jubilare, noch so lange ihren Aufgaben nachzukommen, wie es die Gesundheit zulasse.

BRK-Ehrenmitglied Fred Lehner sprach in seiner unnachahmlichen Art Lob, Dank und Anerkennung aus. „Wir brauchen Sie“, sagte der frühere Flosser Bürgermeister. Damit meinte Lehner auch die Gesellschaft, die auf den Einsatz der Helfer angewiesen sei. Er hoffte, dass es weiterhin Bürger gebe, die sich engagierten. Das sei heutzutage schwierig. In keinem Fall dürfe aber das großartige Engagement dieser modernen Samariter zu helfen als selbstverständlich betrachtet werden, mahnte der altgediente Rot-Kreuz-Mann.

BRK-Geschäftsführer Sandro Galitzdörfer hatte mit dieser Ehrung seine Premiere in der Kapelle im Landratsamt. Er stimmte mit Lehner überein, dass es immer schwieriger werde, in Hilfsorganisationen Ehrenamtliche zu finden. Noch sei aber der „Bestand“ an Kameraden groß, so dass sich das Problem des Nachwuchses nicht so bemerkbar mache. „Wir brauchen euch erfahrene, alte Hasen“, sagte Galitzdörfer.

 

DIE JUBILARE


Gold für 40 Jahre

Günter Staratschek von der Bereitschaft Neustadt kam bereits mit 13 Jahren zur Wasserwacht und begann als Rettungsschwimmer. Ab 1980 übernahm er acht Jahre die Leitung der Jugendgruppe. Später fungierte er sogar als Vorsitzender der Ortsgruppe und war von 2001 bis 2017 Vorsitzender der Kreiswasserwacht. Für sein ehrenamtliches Engagement erhielt Staratschek bereits hohe Auszeichnungen des Bayerischen Roten Kreuzes.

 

Hubert Zimmermann von der Bereitschaft Vohenstrauß gehört der BRK-Wasserwacht Vohenstrauß seit 1. Oktober 1976 an und war von1981 bis 1985 deren technischer Leiter. Von 1985 bis 2001 war er stellvertretender Vorsitzender.

 

Silber für 25 Jahre

Stefan Hammerl von der Wasserwacht Eslarn trat am 1. November 1992 der Ortsgruppe bei und qualifizierte sich als Rettungsdiensthelfer. Er war auch stellvertretender Gruppenleiter der Wasserwacht. Zugleich war Hammerl treibende Kraft bei der Gründung der Eslarner „Helfer vor Ort“.

Michael Hausner von der Wasserwacht Weiherhammer trat am 24. Juni 1991 in die Ortsgruppe ein und entwickelte bald eine große Leidenschaft für das Tauchen. Dank seiner Fachkenntnisse auf diesem Gebiet unterstützt er die technische Leitung bei der Pflege und Instandsetzung des Einsatzmaterials. Seit 2013 ist Hausner Ausbilder für Taucher im gesamten Kreisverband.

Matthias Seifert-König von der BRK-Bereitschaft Kirchenthumbach trat am 1. Dezember 1992 in die Bereitschaft in Eschenbach ein. Schon ein Jahr später schloss er die Prüfung zum Rettungssanitäter ab. Seit 2011 gehört er der Bereitschaft Kirchenthumbach an.

Wolfgang Heibl trat am 7. Oktober 1988 in die BRK-Wasserwacht Ortsgruppe in der Gemeinde Weiherhammer ein. Noch immer steht er als Motorbootführer zur Verfügung und fungiert seit 2014 als Einsatzleiter Wasserrettungsdienst der Kreiswasserwacht.

Sabine Spitzer von der BRK-Wasserwacht in Weiherhammer trat am 21. Juli 1991 bei. Über viele Jahre war Spitzer Ausbilderin für das Rettungsschwimmen. Noch heute steht sie der Wasserwacht tatkräftig zur Seite, wenn ihre Unterstützung bei Veranstaltungen oder anderen Aktivitäten gebraucht wird.

 


(Quelle: onetz.de)

 

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news-185 Wed, 19 Sep 2018 16:00:00 +0200 „Zeichen des Dankes“ setzen https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/zeichen-des-dankes-setzen.html Landrat Andreas Meier und Josef Pflaum, Vorstandsvorsitzender der Vereinigten Sparkassen überreichten als „Zeichen des Dankes an die ganze Institution“ eine Spende von 2500 Euro an die Helfer vor Ort in Windischeschenbach. Diese nahmen freudig BRK-Bereitschaftsleiter Rüdiger Ubrig und stellvertretende Geschäftsführerin Edeltraud Sperber entgegen.

„Die Helfer vor Ort überbrücken die ersten und wichtigsten Minuten zwischen einem Unfall und der Zeit, bis der Rettungswagen kommt. Damit erhöhen sie die Chance von Verletzten, ohne bleibende Schäden aus der Situation zu kommen. Mit einer sehr großen Ehrenamtsdichte ist der Landkreis auf ehrenamtliche Helfer angewiesen und stolz “, erklärte Meier. Mit der Spende unterstütze man die Anschaffung eines neuen Einsatzfahrzeuges der Helfer vor Ort in Windischeschenbach. Der Vorgängerwagen habe bereits zwölf Jahre auf dem Buckel.

Pflaum betonte, dass die Spende jedem Menschen zugute komme. Das sei zum Gutteil auch den Kunden der Vereinigten Sparkassen zu verdanken. „Wir haben täglich mindestens einen Einsatz, insgesamt 30 Einsätze pro Monat. Tatsächlich sind wir hinter Grafenwöhr einer der höchst frequentierten Standorte. So wird das Auto häufig genutzt“, meinte Edeltraud Sperber. Das neue Fahrzeug sei bereits in Auftrag gegeben und wird voraussichtlich im Spätherbst zum Einsatz kommen.

(Quelle: onetz.de)

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news-193 Sat, 08 Sep 2018 12:00:00 +0200 Lieber falsch als gar nicht https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/lieber-falsch-als-gar-nicht.html Vor 40 Jahren habe ich den Führerschein gemacht - und damit auch einen Erste-Hilfe-Kurs. Was weiß ich eigentlich noch über lebensrettende Sofortmaßnahmen? Stabile Seitenlage fällt mir spontan ein. Doch schon der erste Handgriff ist falsch. Mein "Opfer" ist ein Mann vom Fach. Markus Zimmermann (27), Sanitäter und seit knapp zwei Jahren Ausbildungsbeauftrager beim BRK-Kreisverband Weiden-Neustadt. Anlass für mein Treffen bei ihm ist der Internationale Tag der Ersten Hilfe am Samstag, 8. September. Und zugleich eine gute Gelegenheit, die eigenen Kenntnisse zu überprüfen. Tatsächlich habe ich mal einen Auffrischungskurs gemacht. Vor rund 30 Jahren. Aber das ist auch schon zu lange her, wie sich zeigt.

Denn schon mein Ansatz ist verkehrt. Als ich Markus Zimmermann in die stabile Seitenlage bringen will, greife ich falsch zu. Ich kreuze seine Arme vor der Brust, um seinen Oberkörper sicher anzuheben und dann auf die Seite zu legen. "So würde ich letztlich wegkippen", erklärt mir der Fachmann. Mit Rotkreuzbeauftragtem Hartmut Ordnung als "Unfallopfer" zeigt er mir wie's richtig geht: 1. Wenn jemand bewusstlos ist, zunächst kontrollieren, ob die Atmung normal ist. 2. Den nahen Arm des Opfers rechtwinklig zum Körper ablegen. 3. Den fernen Arm an der Handfläche ergreifen und die Hand des Unfallopfers an dessen nahe Wange legen. 4. Den fernen Oberschenkel anbeugen. 5. Den Körper des Betroffenen drehen, so dass der Oberschenkel rechtwinklig zur Hüfte ausgerichtet ist und nicht umkippen kann. 6. Den Kopf des Verletzten überstrecken, die Atemwege frei machen. 7. Notruf absetzen. 8. Das Opfer zudecken. Bewusstsein und Atmung ständig kontrollieren.

Testfall 2: Die Wiederbelebung. Der Grundsatz hier: 30 Mal drücken, 2 Mal beatmen. In diesem Fall drücke ich zwar richtig, aber einige Zentimeter zu weit unten. Die Hände sollen in der Mitte des Brustkorbs auf Höhe des Herzens aufliegen, dann geht's los. Ein beliebter Tipp, um den richtigen Rhythmus zu finden: Die Melodie des Bee-Gee's-Songs "Stayin Alive". Markus Zimmermann bestätigt das zwar, meint aber, es geht auch ohne. "Manche empfehlen als Alternative die Melodie von ,Highway to Hell‘. In der Praxis wäre es aber ganz schön makaber, wenn man bei der Wiederbelebung dieses Lied singt."

Zwei Versuche, zwei fehlerhafte Starts. Ein Auffrischungskurs wäre sinnvoll. Das ist klar. Aber soll ich, bis ich mich dazu aufraffe, im Notfall lieber gar nicht helfen, bevor ich etwas falsch mache? "Auf keinen Fall", lautet die klare Ansage des 27-Jährigen. Jede Hilfe ist besser als keine Hilfe. "Das einzige, was wirklich falsch gemacht werden kann, ist dass man gar nichts tut." Und er nennt Beispiele: "Bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand hängt das Leben am seidenen Faden. Jede Sekunde zählt. Der Patient ist auf den Ersthelfer angewiesen. Bei kleinen Schnittverletzungen gilt das natürlich nicht."

Was ab und zu vorkommt: Der Patient liegt im Bett. Die Herzdruckmassage wird an Ort und Stelle ausgeführt. Doch weil die Matratze nachgibt, wirkt die Massage nicht richtig. Besser ist eine harte Unterlage, sprich der Boden. Einen Menschen aus dem Bett zu hieven, ist nicht einfach. Manche Angehörige haben Angst, den Patienten dabei zu verletzen. Gut möglich, dass er in der Stresssituation einen Stoß abbekommt. Aber: "Ein blauer Fleck heilt. Das ist wesentlich besser, als nicht zu reanimieren."

Laut Strafgesetzbuch, Paragraph 323c (Unterlassene Hilfeleistung) ist jeder zur Hilfe verpflichtet: "Wer bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not nicht Hilfe leistet, obwohl dies erforderlich und ihm den Umständen nach zuzumuten, insbesondere ohne erhebliche eigene Gefahr und ohne Verletzung anderer wichtiger Pflichten möglich ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft", heißt es da. Und weiter: "Ebenso wird bestraft, wer in diesen Situationen eine Person behindert, die einem Dritten Hilfe leistet oder leisten will." Da hilft es nach Ansicht des 27-Jährigen auch nicht, wenn jemand sagt, er kann kein Blut sehen. "Irgendwas geht immer", weiß der erfahrene Helfer. Der Eigenschutz sollte zwar immer im Vordergrund stehen, aber: "Man kann einen Notruf absetzen, die Unfallstelle absichern oder das Verbandsmaterial reichen." Ganz wichtig ist außerdem die psychische Betreuung von Verletzten oder Angehörigen. Damit ein Unfallopfer im Schock beispielsweise nicht auf die Straße rennt. Zimmermanns Appell: Selbst wenn schon eine Person vor Ort ist, sollte der nächste Passant zumindest fragen, ob er auch helfen kann. "Zu zweit tut man sich immer leichter als allein."

 

Info:

Durchschnittlich 5500 Menschen pro Jahr hat der Kreisverband Weiden-Neustadt in den vergangenen vier Jahren in Erster Hilfe ausgebildet. Etwa 380 Kurse werden jährlich angeboten. 30 bis 35 Ehrenamtliche sind dafür im Einsatz. Ein Großteil der Lehrgänge wendet sich an die sogenannten Betriebsersthelfer. Sie müssen alle zwei Jahre einen Auffrischungskurs absolvieren. Daneben gibt es Kurse, die eigens für Firmen durchgeführt werden. Die öffentlichen Kurse richten sich an Führerscheinbewerber, für die ein Erste-Hilfe-Kurs obligatorisch ist, und andere Interessenten.

Das Problem bei Führerscheinbewerbern, laut Markus Zimmermann: "Sie rufen oft auf den letzten Drücker an. Dann ist der Kurs für den aktuellen Monat bereits ausgebucht." Das gilt zum Beispiel auch für den Lehrgang im September. Aber im Oktober sind noch Plätze frei: Das BRK bietet dann zwei öffentliche Erste-Hilfe-Kurse in Weiden sowie je einen in den Außenstellen Neustadt, Vohenstrauß und Eschenbach.

"Für interessierte Vereine oder private Gruppen bieten wir seit einiger Zeit auch kürzere Programme an", sagt Zimmermann. Zum Beispiel zwei bis vier Unterrichtseinheiten nur zum Thema Wiederbelebung. Denn "je sicherer ein Teilnehmer wird, desto mehr traut er sich zu". Einen Verband anzulegen, sei nicht so kompliziert. Beim Thema Wiederbelebung sei eine Wiederholung dagegen sinnvoll.

 

Info:

"Qualifizierte Ersthelfer werden an allen Standorten gebraucht", wirbt Markus Zimmermann für die Helfer vor Ort. Trotz guter Organisation und höchster Mobilität der BRK-Einsatzkräfte lasse sich eine gewisse "therapiefreie Zeit" nicht ausschließen, in der der Verletzte sich selbst überlassen sei. Um diese Zeit so kurz wie möglich zu halten, habe das BRK die Einrichtung Helfer vor Ort geschaffen. Standorte gibt es in der Regel in den Kommunen, in denen kein Rettungsdienst vor Ort ist, aktuell in Eslarn, Floß, Flossenbürg (Bergwacht), Georgenberg, Grafenwöhr, Kaltenbrunn, Leuchtenberg, Neustadt am Kulm, Parkstein, Pressath, Püchersreuth, Vohenstrauß, Waidhaus und Windischeschenbach."Weitere Interessenten sind immer willkommen." Meldungen an den BRK-Kreisverband Weiden-Neustadt, Fachdienst Helfer vor Ort, oder an Markus Zimmermann per E-Mail: zimmermann@kvweiden.brk.de.

(Quelle: onetz.de - Frau Porsche)

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news-183 Fri, 07 Sep 2018 10:54:01 +0200 Erste Hilfe am Kind: So verhält man sich im Notfall https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/erste-hilfe-am-kind-so-verhaelt-man-sich-im-notfall.html „Hoffentlich brauchen wir das nie! Falls doch sind wir jetzt aber bestens vorbereitet“, erklärt eine Kursteilnehmerin nach dem Erste Hilfe Kurs für Eltern, den die Leiterin der Eltern-Kind-Gruppe in Eschenbach, Angelika Trummer organisiert hatte. Zusammen mit der Leiterin der BRK Bereitschaft Eschenbach, Marina Müller, erfuhren die Mütter und Väter an zwei Unterrichtstagen mit neun Unterrichtsstunden auf was es bei Erster Hilfe für Kinder ankommt. Dabei spielten sie gemeinsam verschiedene Szenarien durch. Sie lernten, wie man sich an Unfallstellen verhält und wie man diese unter Berücksichtigung der Eigensicherheit richtig absichert. Außerdem zeigte Müller ihren Schülern, wie man in medizinischen Notfällen handelt, Unfälle vermeiden kann und wie man eine Wunde versorgt.

Praktische Übungen mit Hilfe von Puppen

Müller ging dabei aber auch auf die Besonderheit der Kindlichen Psyche ein. Praktisch konnten die Eltern das Gelernte, wie die stabile Seitenlage oder Wiederbelebung, an Übungspuppen in Kindergröße üben. Am Ende waren die 14 Kursteilnehmer zufrieden und hofften, dies natürlich nie anwenden zu müssen.

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news-180 Thu, 06 Sep 2018 09:04:10 +0200 15 Auszubildende für das BRK https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/15-auszubildende-fuer-das-brk.html Vor kurzem konnte BRK-Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer gemeinsam mit Stellvertreterin Edeltraud Sperber, Personalsachbearbeiterin Nadine Ehmann und Personalratsvorsitzendem Bertram Kincl die fünfzehn neuen Auszubildenden im BRK-Kreisverband Weiden und Neustadt/WN begrüßen. Elf Azubis werden in den vier Senioren-, Wohn- und Pflegeheimen und in der Hauskrankenpflege zu Altenpflegefachkräften ausgebildet. Vier junge Männer konnten für die Ausbildung zum Notfallsanitäter gewonnen werden und werden auf den Rettungswachen des BRK-Kreisverbandes eingesetzt.

Die Berufe in der Pflege- und Gesundheitsbranche sowie im Rettungsdienst werden immer wichtiger für die Gesellschaft. Schon jetzt ist es leider schwer, junge Menschen für die Tätigkeit mit Kranken oder Senioren zu gewinnen. Umso mehr freut es Kreisgeschäftsführer Galitzdörfer so viele neue begeisterte Auszubildende gefunden zu haben. Der Beruf ist vielmehr als nur die Menschen zu pflegen und zu retten. Vielmehr bedarf es ein gewisses Einfühlungsvermögen und immer ein offenes Ohr für Ihre Probleme und Bedürfnisse der Bewohner und Patienten zu haben.

 

Die Neuen Azubis des BRK-Kreisverbandes Weiden & Neustadt/WN:

Notfallsanitäter:

Johannes Brenner, Gabriel Hümmer, Florian Lang, Florian Schäffler

 

Altenpflegefachkraft im Senioren- Wohn- und Pflegeheim Erbendorf:

Angelina Gleissner, Alexandra Hacker, Peter Zeitler

 

Altenpflegefachkraft im Senioren- Wohn- und Pflegeheim Eschenbach:

Anastasia Menke, Nadine Schreier

 

Altenpflegefachkraft im Senioren- Wohn- und Pflegeheim Hammergmünd:

Tobias Vatter

 

Altenpflegefachkraft im Senioren- Wohn- und Pflegeheim Weiden:

Claudia Häupler, Eva Pohl

 

Ambulante Hauskrankenpflege:

Iveta Jezkova, Evi Kandler, Melissa Lepke

  

Der BRK-Kreisverband Weiden und Neustadt/WN wünscht allen neuen Auszubildenden eine schöne und erfolgreiche Ausbildungszeit!

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news-181 Sat, 01 Sep 2018 00:00:00 +0200 Neuer Helfer vor Ort - Standort https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/neuer-helfer-vor-ort-standort.html "In ein paar Stunden, um 0 Uhr, ist es soweit, der Helfer-vor-Ort-Standort (HvO) geht in Dienst", verkündet Felix Graf am Freitag im Pfarrheim Kaltenbrunn. Bereits eine Stunde später werden Ersthelfer zum Notfall nach Dürnast gerufen. Die Führungskräfte des BRK-Kreisverbands und der Marktfeuerwehr, der Bereitschaftsleitung Grafenwöhr, Bürgermeister, Gemeinderäte hatten sich zur offiziellen Inbetriebnahme des HvO-Standorts mit Fahrzeugübergabe eingefunden.

Dass Kaltenbrunn und die umliegenden Dörfer nicht mehr zu einem "weißer Fleck" auf der Karte gehören, zu denen der Rettungsdienst länger braucht als üblich, verdeutlichte Felix Graf, neben Alexandra und Markus Kummer einer der drei Initiatoren. Um dieses therapiefreie Intervall zu überbrücken, gebe es den HvO. "Deswegen haben wir uns an den Kreisverband gewandt, die Idee vorgestellt und den Stein ins Rollen gebracht. Mit Unterstützung vieler wurde das Grundgerüst gefertigt. "Wir haben uns zur Angliederung an die Bereitschaft Grafenwöhr entschieden, die uns freundschaftlich und hilfsbereit aufnahmen", betonte Graf. Ausrüstung, Fahrzeug und vieles mehr seien besprochen worden, doch eines habe gefehlt: Personen, die diesen Dienst am Mitmenschen mit übernehmen.

Der Bericht im "Neuen Tag" am 19. Mai und persönliche Ansprachen lösten eine unerwartete Welle von Interesse aus. "Heute sind wir 22 Personen, die regelmäßig an Treffen und Unterrichten teilnehmen, um die Fähigkeit zu erlernen, die man für dieses verantwortungsvolle Ehrenamt braucht. Ohne Euch HvO-ler wäre dieses Projekt nicht möglich. Euer Engagement in der Freizeit ist nicht selbstverständlich. Das größte Dankeschön geht deshalb an Euch", unterstrich Graf.

Auch Bürgermeister Ludwig Biller zollte allen höchsten Respekt, die sich zum Wohl der Bevölkerung diesem Dienst widmen. Biller übergab fürs Erste einen Notfall-Rucksack und eine Kinder-Notfalltasche und fügte hinzu: "Ich bin immer für euch da, wenn ihr was braucht."

Grafenwöhr wurde 1995 als einer der ersten HvO-Standorte in Bayern installiert. "Vater des HvO war Herbert Putzer, der mit fünf Mitgliedern diese Einrichtung aufgebaut hat", sagte der für Kaltenbrunn zuständige Bereitschaftsleiter Hermann Regler. 2012 waren es noch zirka 400, inzwischen werden etwa 700 Einsätze pro Jahr gefahren. Wichtig: "Jede Minute, die man früher beim Patienten ist, kann lebensrettend sein." Regler übergab an Ausbilderin Alexandra Kummer eine finanzielle Starthilfe.

Besonders gefreut habe ihn die Kooperation der motivierten jungen Gruppe mit der Feuerwehr. "Ich hoffe weiterhin auf diesen Elan", führte BRK-Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer aus. Die Bevölkerung bekomme einen großen Mehrwert. Für die enorme Leistung, in so kurzer Zeit die Ausbildung gemeistert zu haben, dankte der BRK-Chef unter Beifall Regler und dem Organisationsteam.

Graf verteilte schließlich auch Dankadressen an Galitzdörfer, an die HvO-Fachdienstleiter Rüdiger Ubrig, Markus Zimmermann, an Peter Lischker und Andreas Scheuner sowie an die ILS Nordoberpfalz, Gemeinde, Feuerwehr und Kirchenverwaltung für gewährte Unterstützung.

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news-184 Wed, 15 Aug 2018 14:00:00 +0200 Retter sparen jeden Cent https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/retter-sparen-jeden-cent.html Die Helfer vor Ort in Windischeschenbach brauchen ein neues Einsatzfahrzeug und sind deshalb auf Spenden angewiesen. Es gibt Momente, die sich keiner wünscht, Momente, die unverhofft kommen und mitunter lebensgefährlich sind. Egal ob es sich um akut auftretende Gesundheitsprobleme oder um die Folgen eines Unfalls handelt, die Betroffenen benötigen dann in kürzester Zeit medizinische Hilfe. Damit die oft kritische Phase bis zum Eintreffen des Notarztes überbrückt werden kann, stehen seit über 20 Jahren auch in Windischeschenbach und Umgebung Helfer vor Ort (HvO) bereit.

Durch das Bayrische Rote Kreuz professionell ausgebildet, versorgen sie die Kranken oder Verunfallten und kümmern sich um deren Angehörige bis Sanitäter und Notarzt dies übernehmen. Um diese unbezahlte Tätigkeit zu unterstützen, übergaben Vertreter des Stammtischs „T'Hitn Neuhaus“ 1000 Euro an Rüdiger Ubrig und Patrick Ascherl von der Windischeschenbacher Ortsgruppe.

Die HvO, so die engagierten Ersthelfer, seien dankbar für solche Finanzspritzen, auf die sie als ehrenamtlich tätiger Verein angewiesen seien. Nur so oder durch Erlöse aus eigenen Veranstaltungen könne ihr Fortbestehen oder notwendige Anschaffungen gestemmt werden. „Da aktuell der Kauf eines neuen Einsatzfahrzeuges ansteht, können wir die 1000 Euro gut gebrauchen“, erläutert Ubrig die Verwendung der Spende. Er deutet jedoch auch an, dass noch weitere finanzielle Mittel notwendig sind, damit auch zukünftig im Notfall möglichst schnell geholfen werden kann.

Deswegen verweisen Ubrig und Ascherl auf das Spendenkonto bei der Sparkasse Oberpfalz-Nord, Iban: DE09 7535 0000 0000 1008 75, Verwendungszweck: Spende HvO Windischeschenbach.

(Quelle: onetz.de)

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news-179 Thu, 09 Aug 2018 14:24:16 +0200 BRK-Auszubildende mit Examen in der Tasche https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/brk-auszubildende-mit-examen-in-der-tasche.html Ehrung für Teresa Graßl und Janet Stöcker Die Auszubildenden Teresa Graßl und Janet Stöcker aus unserem Wohn- und Pflegeheim Weiden haben beide nach dreijähriger Ausbildung in der BRK-Berufsfachschule für Altenpflege in Neustadt/WN ihr Examen mit einer guten Note abgeschlossen.

Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer und Heimleiter Ludwig Kreutzer mit Pflegedienstleitung Christine Diepold würdigten diesen Erfolg nicht nur mit einer Laudatio, sondern auch mit Blumen und einem kleinen Geschenk.

Und natürlich werden beide als examinierte Altenpflegerinnen im BRK-Senioren- Wohn- und Pflegeheim Weiden übernommen.

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news-182 Tue, 07 Aug 2018 10:18:00 +0200 Rettung aus dem Rußweiher https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/rettung-aus-dem-russweiher.html Eine gemeinsame Ausbildung absolvierten die Wasserwacht-Ortsgruppen aus Eschenbach und Weiherhammer zusammen mit der Rettungshundestaffel und der Schnelleinsatzgruppe Transport der BRK-Bereitschaft Weiden. Circa 35 Teilnehmer fanden sich dazu am Rußweiher ein, wo sie unterschiedliche Stationen durchliefen, um für mögliche gemeinsame Einsätze gerüstet zu sein. Dabei ging es unter anderem darum, die Rettungshunde an die ungewohnten Bedingungen auf den Booten zu gewöhnen. Auch wurde das Retten von Verletzten aus dem Wasser und der Umgang mit dem Wasser selbst geübt.

BRK-Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer etwa kam zu der Ehre, sich von einem Hund retten zu lassen. Josef Ott, Vorsitzender der Eschenbacher Wasserwacht, zeigte sich sehr zufrieden und betonte die Wichtigkeit dieser Ausbildungen: „Wir müssen geschult sein, um bei Notfällen bestens vorbereitet zu sein.“ Um es aber erst gar nicht zu solchen kommen zu lassen, wies er nochmals auf die Baderegeln hin.

(Quelle: onetz.de)

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news-178 Thu, 02 Aug 2018 13:23:00 +0200 Gruppenführerlehrgang am 28. und 29. Juli 2018 in Weiden https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/gruppenfuehrerlehrgang-am-28-und-29-juli-2018-in-weiden-1.html Trotz sehr großer Sommerhitze absolvierten 11 Frauen und Männer aus den Bereitschaften Grafenwöhr, Neustadt/WN, Rothenstadt, Vohenstrauß und Weiden den anspruchsvollen Lehrgang „Gruppenführer im Sanitätsdienst“. Trotz sehr großer Sommerhitze absolvierten 11 Frauen und Männer aus den Bereitschaften Grafenwöhr, Neustadt/WN, Rothenstadt, Vohenstrauß und Weiden den anspruchsvollen Lehrgang „Gruppenführer im Sanitätsdienst“. Im Auftrag der Kreisbereitschaftsleitung dankte stellvertretender KBL Oliver Hellmich allen Teilnehmern für ihr Engagement im ehrenamtlichen Dienst und wünschte ihnen ein interessantes und erfolgreiches Seminar. Diese Ausbildung wurde im Auftrag des BRK-Bezirksverbandes und der Rotkreuz-Schule Hohenfels unter der Leitung von Gerd Kincl und Sebastian Seibert durchgeführt. Wichtige Inhalte waren Führungsvorgang, Zusammenarbeit Gruppe und Gruppenführer, Taktik, Dokumentation, Lagedarstellung, Schnittstellen mit anderen Diensten und jede Menge Gruppenarbeiten. Hier wurden die Szenarien immer umfangreicher und fordernder ohne dabei die Realität aus den Augen zu verlieren. Alle Teilnehmer waren sich einig, dass die eingespielten Lagen jeder Zeit auch in unserem Einsatzgebiet möglich sein können. Bei den jeweiligen Arbeitsbesprechungen konnten viele Kameradinnen und Kameraden eigene Erfahrungen aus tatsächlichen Unglücksfällen wie dem Altenheimbrand heuer in Neustadt an der Waldnaab oder der Hochwasserkatastrophe 2013 in Niederbayern bzw. aus planbaren Großveranstaltungen einbringen. Die Voraussetzungen für die Zulassung zur Gruppenführerausbildung sind Abschluss aller Grundlagenmodule einschließlich Truppführerlehrgang; mit dem Kurs an diesem Wochenende haben sich die 11 Teilnehmer für den Zugführerlehrgang qualifiziert – die Entscheidung darüber trifft allerdings die Kreisbereitschaftsleitung.

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news-188 Sun, 29 Jul 2018 12:00:00 +0200 Wir gratulieren... https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/wir-gratulieren.html Frau Tanja Bauer aus unserer ambulanten Hauskrankenpflege hat ihre 2-jährige Ausbildung zur examinierten Altenpflegerin erfolgreich abgeschlossen. Am Freitag, den 27.07.2018, konnte sie bei den Feierlichkeiten in Neustadt a.d.W. nun Ihr lang ersehntes Abschlusszeugnis entgegennehmen.

Besonders stolz zeigten sich auch Pflegedienstleiterin Tina Hösl und ihre Stellvertreterin Petra Laube, sowie Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer.

Frau Bauer wird zukünftig in unserem Kreisverband als examinierte Altenpflegerin im Bereich ambulante Hauskrankenpflege eingesetzt.

Der gesamte BRK - Kreisverband Weiden und Neustadt/WN schließt sich den Glückwünschen an und wünscht für die berufliche Zukunft alles Gute!

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news-174 Fri, 27 Jul 2018 09:11:28 +0200 Bunt – Fair - Schnell https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/bunt-fair-schnell.html das war das Motto des zweiten Seifenkistenrennens an dem gleich 2 Teams vom BRK – Kreisverband Weiden/Neustadt a.d.WN teilnahmen. Ein Fahrzeug wurde von der „Bereitschaft Weiden“ in Kooperation mit der „Hilfe für Familien“ vom BRK-Kreisverband zusammengebaut, die andere Kiste stammte von der „Bereitschaft Rothenstadt“ In diesem Zusammenhang möchten wir den Rothenstädtern gratulieren, die ein paar Plätze vor uns ins Ziel düsten und uns auch für die gute gemeinsame Vorbereitung und Kooperation bedanken.    

Unsere beiden Helden Tonio und Susi haben die Kiste trotz einiger technischer Schwierigkeiten sicher ins Ziel gebracht.

Das Technik-Genie Markus hat während der Pausen mehrere Liter Schweiß verloren, um die Lenkung wieder in Gang zu setzten und eine weitere Beteiligung am Rennen erst zu ermöglichen. Luca hat dann ebenso zur Rettung der dritten Runde beigetragen, in dem er in einem atemberaubenden Tempo ein Ersatzlenkseil besorgte.

Ein Hoch auch auf die Erbauer der Kiste: Lukas, Julian, Luca, Susi, Tonio, Wastl, Johannes, Simon, Markus und Falk.

An dieser Stelle möchten wir uns auch bei der Koordinierungs- und Fachstelle "Demokratie leben", angesiedelt beim Kreisjungendring Neustadt/WN, für die tatkräftige finanzielle Unterstützung recht herzlich bedanken!

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news-189 Sun, 15 Jul 2018 20:00:00 +0200 Endlich ist es soweit https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/endlich-ist-es-soweit.html Endlich ist es soweit: nach langer Planungszeit mit Sammlung zahlreicher Spenden wurde das sehnsüchtig erwartete neue HvO-Einsatzfahrzeug der BRK Bereitschaft Grafenwöhr nun Realität. Bei der offiziellen Übergabe im Autohaus der MGS Motor Gruppe Sticht GmbH & Co. KG in Weiden konnten stellvertretender Bereitschaftsleiter Patrick Hößl sowie Helfer vor Ort Jasmin Träger voller Stolz den neuen Ford Kuga (1,5 l, Benziner, 182 PS, Automatikgetriebe) offiziell in Empfang nehmen. Das Fahrzeug ist unter anderem mit einem Navigationsgerät, Klimaanlage, Freisprecheinrichtung, Standheizung und Heizlüfter ausgestattet. Außerdem wurden eine Ladeerhaltung sowie mehrere 12V- und 230 V-Steckdosen verbaut. Als Sondersignalanlage entschieden sich die Verantwortlichen für einen Rauwers Legend LPX - Blaulichtbalken sowie 6 Frontblitzer, deren Umbau die Firma Funktechnik Spiller aus Vohenstrauß übernommen hatte. Der eigens für das Fahrzeug entwickelte Heckschrank wurde vom St. Michaelswerk in Grafenwöhr gefertigt. Zur Ausstattung gehören ferner unter anderem ein Notfallkoffer für Erwachsene sowie für Kinder, eine Absaugpumpe, ein Sauerstoffrucksack und  ein Defibrillator. Für die Sicherheit der Einsatzkräfte sind im Fahrzeug darüber hinaus auch stich- und schlagfeste Westen, Schutzhelm und -handschuhe, ein Feuerlöscher, sowie diverses Materialien zur Verkehrsabsicherung untergebracht.

 

Stellvertretender Bereitschaftsleiter Patrick Hößl dankte an dieser Stelle noch einmal dem Team des Autohauses  MGS Motor Gruppe Sticht GmbH & Co. KG um Verkaufsberater Markus Fenzl, der selbst auch in Grafenwöhr wohnhaft ist, für die stets kompetente Beratung und Verkaufsabwicklung sowie allen am Um- und Ausbau beteiligten Firmen. Ein besonderer Dank galt allen Firmen, Vereinen, Organisationen und Privatpersonen für die zahlreichen Spenden, ohne die eine solch gelungene Anschaffung nicht möglich gewesen wäre.

 

Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer bedankte sich im Namen des BRK-Kreisverbandes Weiden und Neustadt/WN recht herzlich beim Autohaus für die Unterstützung und bei den Ehrenamtlichen der BRK Bereitschaft Grafenwöhr für Ihr Engagement. „Ich bin stolz auf unsere Helfer vor Ort – Standorte und freue mich, dass wir nun in Grafenwöhr ein topmodernes neues Einsatzfahrzeug zur Verfügung haben“, so Galitzdörfer weiter.

 

Markus Zimmermann von der Kreis-Fachdienstleitung zeigte sich ebenfalls sehr erfreut über das gelungene Projekt und wünschte den Einsatzkräften, welche stets ehrenamtlich und unentgeltlich unterwegs sind, eine allzeit gute und vor allem unfallfreie Fahrt.

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news-158 Fri, 04 May 2018 17:25:00 +0200 Maibaumfest in Hammergmünd https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/maibaumfest-in-hammergmuend.html Zu einem kleinen Maibaumfest luden die Verantwortlichen des BRK - Senioren- Wohn- und Pflegeheimes Hammergmünd ein. Heimleiterin Martina Günther und Pflegedienstleiterin Melanie Gundel freuten sich besonders, dass sie hierzu den Kreisgeschäftsführer, Sandro Galitzdörfer, begrüßen konnten. Gemeinsam mit dem Hausmeister, Herrn Schwerin, sowie dem Bürgermeister von Etzenricht, Herrn Schregelmann, dessen Mutter im Heim wohnt, hievte Galitzdörfer den diesjährigen Maibaum am traditionellen Standort vor dem Haupteingang in die Höhe.  

Anschließend genossen die Bewohnerinnen und Bewohner ein paar schöne gemeinsame Stunden bei Kaffee und Kuchen, sowie einer kleinen Brotzeit am Abend. Hierbei durften sie auch die Tanzkünste des Kreisgeschäftsführers bewundern, welcher mit Schwester Birgit zu den Klängen des Alleinunterhalters ein schwungvolles Tänzchen wagte.

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news-157 Tue, 24 Apr 2018 17:24:00 +0200 Jugendrotkreuz bei Wettbewerb https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/jugendrotkreuz-bei-wettbewerb.html Zum gemeinsamen JRK-Kreiswettbewerb luden die beiden BRK-Kreisverbände Weiden und Neustadt/WN sowie Amberg-Sulzbach in und um das Familienerholungsheim Neukirchen St. Christoph ein. Als Ausrichter fungierte in diesem Jahr der BRK-Kreisverband Weiden und Neustadt/WN. Bei der Begrüßung durch stellvertretende Kreisgeschäftsführerin Edeltraud Sperber, welche auch die Grüße des Kreisgeschäftsführers Sandro Galitzdörfer übermittelte, wurde des am Tag zuvor verstorbenen BRK-Kameraden Manfred Bäumler gedacht.

 

Die 46 Teilnehmerinnen und Teilnehmer traten bei bestem Wettbewerbswetter in 9 Gruppen und 4 Altersstufen gegeneinander im Parcours mit verschieden Stationen in und um das Haus an. Die Geschichte des Roten Kreuzes spielte bei „Rot-Kreuz-Wissen“ eine große Rolle. Verschiedene Begriffe mussten hier zum Beispiel bei Tabu erklärt werden. Bei Erste Hilfe in Theorie und Praxis ging es unter anderem um das richtige Absetzen des Notrufs und um die Versorgung von verletzten Personen. Dabei war die Zusammenarbeit in der Gruppe sehr wichtig. Bei anderen Stationen waren Spaß, Geschicklichkeit und Eigeninitiative im Vordergrund. Zwischendurch standen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern verschiedene Spiele, sowie ein Banner zum Gestalten zur Verfügung.

Während des gesamten Wettbewerbs lobten die Schiedsrichter die Motivation und Zusammenarbeit der Gruppen. Zu Mittag versorgte die Kochgruppe der BRK Bereitschaft Weiden die Anwesenden mit einem leckeren und frisch zubereiten Essen.

 

Die Leiterinnen der Jugendarbeit im BRK Kreisverband Weiden und Neustadt/WN um Stephanie Busch lobten bei der Siegerehrung das Engagement der Gruppen während des Wettbewerbs und dankten allen Helferinnen und Helfern von Schiedsrichtern über Notfalldarstellung, sowie Technik und Sicherheit bis hin zur Kochgruppe für deren Mithilfe. Sie gratulierten den Siegergruppen und wünschten den Erstplatzierten eine schöne Zeit  beim Bezirkswettbewerb, welcher dieses Jahr vom 08. – 10. Juni in Osterhofen stattfinden wird.

 

Tanja Popp übermittelte als Leiterin der Jugendarbeit des BRK-Kreisverbandes Amberg-Sulzbach die Grüße, gratulierte den Siegergruppen und bedankte sich für die Ausrichtung des Kreiswettbewerbs beim Team um Stephanie Busch.

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news-156 Thu, 12 Apr 2018 17:22:00 +0200 Zum Lebensretter werden https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/zum-lebensretter-werden.html 7025 Bürger spenden im vergangenen Jahr Blut und retten damit Kranken das Leben. Das BRK sagt Danke. Der BRK-Kreisverbandsvorsitzende Simon Wittmann und Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer zeichneten am Dienstag Bürger aus, die unter anderem bis zu 150. Mal ihr Blut für kranke Menschen gegeben haben.

 

Dr. Christian Wagner und Dr. Richard Pruy informierten die fast 100 Anwesenden im Rotkreuzhaus über die Hintergründe der Blutspende. In Bayern würden 2000 Blutkonserven pro Tag benötigt. Eine Konserve könne bis zu drei Kranken helfen. Jährlich gebe es 4500 Termine, bei denen sich auch 1600 Ehrenamtliche einbrächten. Obwohl 94 Prozent der Bürger die Blutspende für wichtig hielten und jeder Dritte einmal im Leben Spenderblut benötige, würden nur 3,5 Prozent zur Blutspende gehen, bedauerte Wagner. Im Kreis Weiden-Neustadt/WN sei dies erfreulicherweise besser. Hier würden 7 Prozent der Bevölkerung Blut spenden. "Sie werden dadurch zum Lebensretter", dankte Pruy.

 

Blutspender

50-maliges Blutspenden:
Georg Artmann (Weiherhammer), Karl Balk (Schirmitz), Claudia Beugler, Regina Hartwig, Helmut Lipka, Andreas Völkl (Pleystein), Wolfgang Biersack (Vorbach), Johannes Braunschmid, Petra Görl, Alfred Übelacker, Rainer Zimmermann (Windischeschenbach), Michael Buchner, Hermann Göppl, Klaus-Peter Klein, Rudolf Kummer, Uwe Meißner, Johann Nickl, Nora Nickl, Raimund Peter, Mario Schmidt, Steffen Sulewski (Weiden), Claudia Burger, Nuno Miguel Norgado, Klaus Plößner (Grafenwöhr), Karsten Drevenstedt, Monika Löw, Dieter Schiffner (Altenstadt), Hedwig Einsporn, Gerhard Kaes (Floß), Anette Gebhardt, Ingrid Vetter (Speinshart), Veronika Geigenmüller (Schlammersdorf), Robert Gruber (Kirchendemenreuth), Wolfgang Gruber (Vohenstrauß), Sabine Gurdan (Mantel), Monika Haasmann (Kirchenthumbach), Ilse Helgert, Monika Kleber, Linda Kösling (Waldthurn), Herbert Hey (Trabitz), Lens Ketscher, Georg Kick (Moosbach), Thomas Komm, Helmut Schuster (Eschenbach), Otto Kraus (Tännesberg), Sabine Meissner (Luhe-Wildenau), Albert Neugirg (Püchersreuth), Josef Reber (Waidhaus), Maria Voit (Eslarn), Elke Walter (Immenreuth), Michael Wiesend (Pressath).


75-maliges Blutspenden:
Gottfried Amschl, Matthias Loew (Altenstadt/WN), Barbara Baier (Leuchtenberg), Klaus Bernhardt, Erwin Gradl, Alfons Sandner (Kirchenthumbach), Manfred Edenharter (Kaltenbrunn), Irmgard Hagner (Neustadt/WN), Elfriede Hauer (Weiden), Monika Höllerl, Christine Lindinger (Speinshart), Alois Hofmann, Eduard Stopfer (Vorbach), Bernhard Hönig, Gerhard Steiner (Schirmitz), Hans Jürgen Janker (Neustadt), Gerhard Maixner (Luhe- Wildenau), Werner Murr, Hermann Traeger (Pressath), Gerold Pühl (Neustadt/Kulm), Herbert Reindl (Weiden), Robert Stahl (Flossenbürg), Thomas Wildgans (Windischeschenbach), Christoph Winkler (Floß), Alfons Wittmann (Parkstein), Martin Zellner (Waldthurn).

100-maliges Blutspenden:
Johann Beer (Waldthurn), Thomas Bergler (Windischeschenbach), Rudolf Eichermüller (Pressath), Josef Gollwitzer, Siegfried Schell (Floß), Renate Götz (Kirchenthumbach), Richard Hierold (Luhe-Wildenau), Josef Höllerl (Speinshart), Josef Kappl (Tännesberg), Richard Killer (Kulmain), Wilhelm Klier, Ulrich Keltsch, Margot Klinke, Manfred Stahl, Johann Urbanek (Weiden), Rainer Lang (Georgenberg), Josef Meißner (Pirk), Wolfgang Püttner (Parkstein), Karl Schmid (Eslarn).

125-maliges Blutspenden:
Peter Busche, Roswitha Schwab (Weiden), Werner Hammerl (Neustadt/WN), Christian Hecht (Windischeschenbach), Erika Kaes (Waldthurn), Alois Uschold (Pressath).

150-maliges Blutspenden:
Georg Böhm (Irchenrieth), Harald Schröder (Weiden).

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news-155 Sun, 08 Apr 2018 17:20:00 +0200 Flächenprüfung https://www.kvweiden.brk.de/aktuell/neuigkeiten/detail/flaechenpruefung.html Die erste Flächenprüfung im Frühjahr fand in diesem Jahr im Nürnberger Land statt. Am Samstag, den 7.4.2018, stellten sich der Herausforderung: