DRK Presseinformationen https://www.kvweiden.brk.de de DRK Wed, 18 May 2022 11:29:40 +0200 Wed, 18 May 2022 11:29:40 +0200 TYPO3 EXT:news news-649 Tue, 17 May 2022 11:00:00 +0200 Muttertagsfeier im Senioren Wohn- und Pflegeheim Hammergmünd /aktuell/neuigkeiten/detail/muttertagsfeier-im-senioren-wohn-und-pflegeheim-hammergmuend.html Nachdem sich die Bewohner unseres Heimes schon lange sehnlichst wieder einmal ein Fest oder eine Feier gewünscht hatten, ging dieser Wunsch nun endlich in Erfüllung.

Die Einrichtungsleitung hatte am vergangenen Donnerstag die Bewohner/innen zu einer gemeinsamen Mutter-/Vatertagsfeier eingeladen. Die Betreuungskräfte hatten im Vorfeld für jeden ein kleines Geschenk gebastelt und den Saal schön geschmückt.

Die Bewohner wurden mit Erdbeerkuchen und einer Maibowle verwöhnt und zur Unterhaltung trugen die Betreuungskräfte verschiedene Gedichte vor. Als Musiker verstand es Norbert Fiedler wieder, dass alle, nach anfänglicher Zurückhaltung, fleißig  mitsangen und  mitschunkelten.

Zum Schluss waren sich alle einig: „Schön war´s, hoffentlich gibt es bald wieder eine neue Gelegenheit zum Feiern.“.

Quelle: Senioren Wohn- und Pflegeheim Hammergmünd

von Einrichtungsleitung Frau Martina Günther

 

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news-650 Thu, 12 May 2022 11:00:00 +0200 Josef Dierl aus Waidhaus lebte für das BRK /aktuell/neuigkeiten/detail/josef-dierl-aus-waidhaus-lebte-fuer-das-brk.html Josef Dierl wusste, was es heißt, gute Freunde zu haben. In den schlimmsten Momenten seines Lebens hatte er treue Kameraden an seiner Seite. Jetzt trat der BRKler seine letzte Reise an. Der ehemalige Rettungsassistent und Rotkreuzmann durch und durch Josef Dierl hat sich am Sonntag im Alter von 65 Jahren auf seine letzte Reise aufgemacht. Hinter dem Waidhauser liegen viele schöne Jahre, die er trotz seiner schweren Erkrankung, die ihn mit 48 Jahren ereilte und fortan an den Rollstuhl fesselte, im Kreise seiner Lieben sichtlich genoss. Niemals ließ er sich sein schweres Los anmerken. Keine Veranstaltung der BRK-Bereitschaft in Vohenstrauß, bei der Josef Dierl mit seiner Ehefrau Elisabeth nicht anwesend war. Hier war er bis zuletzt tief verwurzelt und ein wahrer Menschenfreund.

Josef Dierl war seit 1975 ehrenamtliches Mitglied der Bereitschaft Vohenstrauß. Hier engagierte er sich besonders in den Einsatzdiensten, der Einsatzführung, als Ausbilder, Gruppenführer und stellvertretender Bereitschaftsleiter. Den beruflichen Einstieg in den Rettungsdienst begann er mit seinem Zivildienst 1977 in der Rettungswache Vohenstrauß. Im Anschluss wurde er als Rettungsassistent hauptamtlicher Mitarbeiter der Rettungswache Weiden. Er war zudem maßgeblich mitbeteiligt am Aufbau des „Helfer vor Ort“-Standorts in Waidhaus, für die er selbst viele Jahren im Einsatz war.

1987 wechselte Dierl als Disponent in die BRK-Rettungsleitstelle Weiden und ging schließlich im Jahr 2000 als Leiter Rettungsdienst zurück zum BRK Kreisverband Weiden und Neustadt/WN. Dieses Amt übte er bis zu seinem krankheitsbedingten Ausscheiden aus. Für seine Verdienste erhielt er zahlreiche Ehrungen. So wurde ihm das bronzene und silberne Ehrenzeichen der BRK-Bereitschaften verliehen, die silberne und goldene Ehrennadel des Bayerischen Roten Kreuzes sowie die staatlichen Ehrenzeichen des Freistaates Bayern in Silber und Gold.

Als bei Dierl 2003 Darmkrebs diagnostiziert wird, raten ihm die Ärzte zur Chemotherapie in Regensburg. Bei der vorletzten Behandlung passiert die Katastrophe. Am Vortag erfährt Dierl noch, dass er metastasenfrei sei, und am Nachmittag vertauscht der diensthabende Arzt zwei Spritzen und injiziert Dierl hochgiftiges Vincristin ins Rückenmark. Die Folge: Querschnittlähmung. Der Arzt hat, nachdem er den Behandlungsfehler feststellte, umgehend reagiert. Dafür war Dierl ihm immer dankbar und sagte: „Ich habe dem Arzt verziehen, denn er selbst war doch am Boden zerstört.“

Vier Wochen schwebte Dierl zwischen Leben und Tod. Er fiel ins Koma. Immer an seiner Seite: Ehefrau Elisabeth und Martin Putzer, Arbeitskollege und engster Freund. „Irgendwann fahren wir wieder miteinander in Urlaub“, versprach Putzer damals am Krankenbett – und er sollte Recht behalten. Dierl kämpfte sich mit seiner Familie, dazu gehören die Töchter Kathrin und Corinna, zurück ins Leben. Seine Enkelkinder Lorenz, Maresa und Anton zu erleben, war sein größtes Glück. Weil er ein so geselliger und fröhlicher Zeitgenosse war, will die Familie die Beerdigung heute um 15 Uhr in der Pfarrkirche Waidhaus nicht im kleinen Kreis feiern, sondern alle, die Josef Dierl schätzten, sollen Gelegenheit bekommen, würdig Abschied zu nehmen.

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/waidhaus/josef-dierl-waidhaus-lebte-fuer-brk-id3522191.html

von Elisabeth Dobmayer

 

 

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news-647 Tue, 10 May 2022 11:00:00 +0200 Start der Wachsaison 2022: Wasserwacht-Bayern sichert den Sommer am und im Wasser /aktuell/neuigkeiten/detail/start-der-wachsaison-2022-wasserwacht-bayern-sichert-den-sommer-am-und-im-wasser.html Die Temperaturen steigen und der Sommer naht. Die Wasserwacht-Bayern steht in den Startlöchern für die Wachsaison 2022. An den Wasserrettungsstationen im ganzen Freistaat wird der ehren-amtliche Betrieb aufgenommen und somit die Sicherheit für die Bevölkerung an bayerischen Gewässern gewährleistet. „Wir alle freuen uns auf den Sommer, jedoch kann es bei den noch kühlen Wassertemperaturen schnell zu einer Unterkühlung kommen. Daher appellieren wir an die Vernunft der Menschen und auch daran, sich an die Baderegeln zu halten. So können viele Unfälle verhindert werden. Im Ernstfall sind die Einsatzkräfte der Wasserwacht-Bayern gut vorbereitet und zur Stelle“, so Landesvorsitzender der Wasserwacht-Bayern Thomas Huber. Als Faustregel gilt: Wassertemperatur = Zeit in Minuten, die man ohne Neoprenanzug im Wasser verbringen kann. Das heißt, bei 15°C Wassertemperatur sollte ich nach 15 Minuten das Wasser verlassen. Mit einem Neoprenanzug verdoppelt sich die Zeit. Das Empfinden von Kälte ist allerdings von Mensch zu Mensch unterschiedlich.

Gerade auf die Kleinsten gilt es achtzugeben, besonders wenn sie noch nicht sicher schwimmen können. „Lassen Sie Kinder am und im Wasser nie aus den Augen“, appelliert Huber.

Neben dem Wasserrettungs- und Wachdienst sind zahlreiche Wasserwachtlerinnen und Wasserwachtler auch im Einsatz im Rahmen der Coronavirus-Pandemie, beispielsweise in Test- und Impfzentren, sowie in Notunterkünften für Geflüchtete aus der Ukraine. „Mein herzlicher Dank gilt allen Wasserwacht-Mitgliedern, die sich ehrenamtlich in ihrer Freizeit für die Gesellschaft engagieren und einen sicheren Sommer an Bayerns Gewässern und darüber hinaus ermöglichen“, so Thomas Huber.

Zu den Baderegeln: www.wasserwacht.bayern/baderegeln

Quelle: www.brk.de

 

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news-648 Mon, 09 May 2022 11:00:00 +0200 Tag der Kinderbetreuung: Vizepräsidentin fordert „Pandemieplan-Herbst“ für Kindertagesstätten /aktuell/neuigkeiten/detail/tag-der-kinderbetreuung-vizepraesidentin-fordert-pandemieplan-herbst-fuer-kindertagesstaetten.html Anlässlich des morgigen Tages der Kinderbetreuung am 9. Mai 2022 hebt die Vizepräsidentin des Bayerischen Roten Kreuzes, Brigitte Meyer, den Einsatz des pädagogischen Personals in den Kindertagesstätten, Kinderkrippen und Horten ausdrücklich hervor und dankt für den andauernden Einsatz in mehr als zwei Pandemiejahren. Brigitte Meyer wörtlich: „Sie haben diese Pandemiejahre mit großer Selbstaufopferung und im Sinne der Ihnen anvertrauten Kinder bewundernswert gemeistert. Trotz aller infektiologischer und auch politischer Unwägbarkeiten waren Sie echte Lösungsfinder und Möglichmacher.“

Mit Blick auf den bevorstehenden Herbst fordert Meyer einen „Pandemieplan-Herbst“ für die Einrichtungen der Kinderbetreuung. Dabei betonte Meyer: „Das Argument der Unvorhersehbarkeit einer Infektionswelle hält nach den Erkenntnissen der vergangenen zwei Jahre nicht stand. Wir müssen vorbereitet sein und brauchen für unsere Einrichtungen ein praxisnahes Konzept.“

Dabei führte Meyer beispielsweise auf, dass die Übertragung von Aufgaben der staatlichen Gesundheitsbehörden auf die Einrichtungen nicht wiederholt werden darf, so wie es beispielsweise bei den Testungen, der Dokumentation und Meldung dieser in den

Einrichtungen der Fall war. Stattdessen sollten Pooltestungen wie in den Schulen auch in den Einrichtungen der Kinderbetreuung umgesetzt werden. Die Eltern sollen das Testergebnis direkt erhalten und nicht mehr über die Leitungskräfte der Einrichtung.

Über das Pandemiegeschehen hinaus steigt aktuell der Bedarf an Kinderbetreuungsplätzen aufgrund der hohen Anzahl geflüchteter Kinder aus der Ukraine. Assistenzkräfte, die im Rahmen einer Ausbildung in 200 Stunden ein Qualifikationsniveau als Tagespflegeperson erreichen, können das pädagogische Fachpersonal in den Einrichtungen unterstützen. Dies ist auch deshalb attraktiv, weil ab September diesen Jahres die Anerkennung von Assistenzkräften bis hin zur Fachkraft möglich sein wird. Die Refinanzierung dieser Assistenzkräfte ist derzeit jedoch nicht auskömmlich durch den Freistaat Bayern sichergestellt.

„Besonders mit Blick auf die seit langem bestehende Finanzierungslücke in der gesetzlichen Betriebskostenförderung ist hier ein schnelles und entschiedenes Handeln des Freistaates Bayern angezeigt“, so Brigitte Meyer. „Nur mit einer auskömmlichen Finanzierung lassen sich die Rahmenbedingungen für pädagogisches Personal langfristig ändern und eine qualitativ hochwertige Erziehung und Bildung in den Kindertageseinrichtungen sichern. So können beispielsweise zur Entlastung und Unterstützung der Fachkräfte sogenannte Assistenzkräfte eingesetzt werden. Neben der Finanzierung muss die berufsbegleitende Weiterqualifizierung der Assistenzkräfte zu pädagogischen Fachkräften verbindlich sichergestellt werden.“

Quelle: www.brk.de

 

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news-646 Thu, 05 May 2022 11:00:00 +0200 Zehn neue Schulwegbegleiter in Weiden /aktuell/neuigkeiten/detail/zehn-neue-schulwegbegleiter-in-weiden.html Ihre Urkunden und Dienstausweise erhielten im Neuen Rathaus zehn neue Schulwegbegleiter. „Diese Verleihung hat diesen festlichen Rahmen verdient“, unterstrich Oberbürgermeister Jens Meyer. Er bezeichnete die Neuen als Schutzengel. „Ihr passt auf, dass es zu keinen Konfliktsituationen kommt. Ihr tragt dazu bei, dass die öffentliche Sicherheit gewährleistet wird.“

Nachdem die Ausbildung 2020 in der Pandemie ausgefallen war, entschloss man sich in den Sommerferien 2021 ein neues Programm zu starten. Die „Schoolguards“-Ausbildung durch die Polizeiinspektion Weiden, Bundespolizeiinspektion Waidhaus, Freiwillige Feuerwehr Weiden und das Bayerische Rote Kreuz dauerte vier Tage.

2006 fand in Weiden erstmals ein Aktionstag zur Eindämmung von Gewalt auf dem Schulweg statt. Seither durchliefen 498 Schülerinnen und Schüler die „Lehre“ zum Schulwegbegleiter. Aktuell sind 39 Schülerinnen und Schüler im Einsatz. Sie kommen von der Gustl-Lang-Schule, Sophie-Scholl-Realschule, Max-Reger-Mittelschule und Elly-Heuss-Gymnasium.

Schulwegbegleiter seien wichtig, weil täglich bis 5000 Kinder und Jugendliche Bus und Bahn als Verkehrsmittel nutzten, um in die Schulstadt Weiden zu kommen, sagte Martin Roth von der Bundespolizei Waidhaus. Dabei entstünden bisweilen kritische Situationen.

Die Schoolguards stellten sich Problemen. Sie hätten gelernt, Konflikte im öffentlichen Raum gewaltfrei und klug zu lösen, was langfristig mehr Sicherheit auf dem Schulweg produziere. In vier Trainingseinheiten erlernten die Jugendlichen, sich zu behaupten. Beim Roten Kreuz erfuhren sie die Grundlagen der Ersten Hilfe. Bei der Feuerwehr bekämpften sie einen Brand mit Feuerlöscher. In einer vom Verkehrsunternehmen Agilis bereitgestellten Zuggarnitur wurde ein Rollenspiel durchgeführt.

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/zehn-neue-schulwegbegleiter-weiden-id3520538.html

von Helmut Kunz

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news-645 Mon, 02 May 2022 11:00:00 +0200 Neue Öffnungszeiten: Impfzentrum Weiden und Neustadt/WN /aktuell/neuigkeiten/detail/neue-oeffnungszeiten-impfzentrum-weiden-und-neustadt-wn.html news-644 Mon, 02 May 2022 10:00:00 +0200 Außenstellen Pressath und Altenstadt/VOH ab sofort geschlossen /aktuell/neuigkeiten/detail/aussenstellen-pressath-und-altenstadt-voh-ab-sofort-geschlossen.html news-643 Mon, 02 May 2022 07:00:00 +0200 Terminankündigung: Zoiglgartenfest der Bereitschaft - Helfer vor Ort- Windischeschenbach /aktuell/neuigkeiten/detail/terminankuendigung-zoiglgartenfest-der-bereitschaft-helfer-vor-ort-windischeschenbach.html Wir laden Sie herzlichst zum Zoiglgartenfest ein. news-640 Fri, 29 Apr 2022 07:00:00 +0200 Mit Martinshorn ins Eheglück /aktuell/neuigkeiten/detail/mit-martinshorn-ins-eheglueck.html Für eine Schrecksekunde sorgte das laute Martinshorn an der Klosterkirche Speinshart. Für Josef und Annika Ott aber war es ein schönes Signal, nämlich das für eine gemeinsame Zukunft. Normalerweise ist das Martinshorn ein Hinweis auf einen Notfall. In diesem Fall war es eine Begrüßung für das Brautpaar Josef und Annika Ott beim Verlassen der Klosterkirche. Melodische und wesentlich ansprechendere Töne gab es zuvor im Inneren der Kirche. Die von Pater Adrian zelebrierte Trauung wurde musikalisch durch das Ensemble Sin Falta aus Grafenwöhr begleitet.

Der ruhige Teil des Tages fand mit dem Segen durch Pater Adrian seinen Abschluss. Nach der Martinshornbegrüßung durch den Wasserwachtbus erwarteten die Kollegen des Bräutigams, die Mitarbeiter des BRK-Kreisverbands Weiden/Neustadt, ihren Verwaltungsleiter mit seiner Ehefrau mit der ersten Aufgabe: Aus einem großen Laken schnitten die Frischvermählten ein großes Herz, durch welches Josef seine Annika tragen durfte. Anschließend wartete ein langer Spalier mit bunten Flossen aus Mitgliedern der Eschenbacher Wasserwacht. Josef, von Jugend an aktives Mitglied und seit etlichen Jahren Vorsitzender der Ortsgruppe Eschenbach, hatte mit Annika die Aufgabe, sich durch Mullverbände zu schneiden. Leider schien nicht jede Schere wirklich scharf zu sein. Anschließend galt es, einen Rettungssack durch einen Rettungsring zu werfen. Nachdem Josef dreimal scheiterte, zeigte ihm seine Angetraute, wie es geht: sie traf auf Anhieb. Nach so viel Anstrengung gab es ein Gläschen Sekt, bevor das Paar die weiteren Glückwünsche der zahlreichen Mitglieder der KLJB Burkhardsreuth, deren Mitglied Annika ist, entgegennahm. In die Reihe der Gratulanten reihten sich zudem die Schützen aus Preißach und die Dorfgemeinschaft Haselbrunn ein. Mit Freunden und Verwandten brach das Paar zur Feier in der Lumpererhalle nach Trabitz auf. Der Horrido Express sorgte dabei für die passende musikalische Unterlage. Zusammen mit ihrer kleinen Tochter Christine werden Annika und Josef Ott bald in ihr Eigenheim im Herzen Preißachs beziehen.

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/speinshart/martinshorn-ins-eheglueck-id3515263.html

von Doris Mayer

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news-642 Mon, 25 Apr 2022 07:00:00 +0200 Wasserwacht Pressath: Gelungene Osteraktion der Jugendgruppe /aktuell/neuigkeiten/detail/wasserwacht-pressath-gelungene-osteraktion-der-jugendgruppe.html Für eine Schrecksekunde sorgte das laute Martinshorn an der Klosterkirche Speinshart. Für Josef und Annika Ott aber war es ein schönes Signal, nämlich das für eine gemeinsame Zukunft. Aufgrund Corona konnte man lange Zeit nicht mehr in dieser Anzahl zusammenkommen. Jetzt war es endlich so weit. 35 Kinder der Jugendgruppe der Wasserwacht Pressath genossen bei bedecktem Himmel über zwei Stunden lang eine Osterüberraschungsaktion am Kiesibeach. Die Jugend- und Gruppenleiter um Jugendleiterin Verena Wallner hatten dieses Event in den Ferien organisiert. Nachdem alle versteckten Ostereier gefunden waren, gab es spannende Stationen zu entdecken. Darunter einen Ostereierschießstand, eine kleine Motorbootspritztour über den See, Balanceübungen über die Slackline, Noodle Hockey und eine Hüpfburg. Ein weiteres Highlight war die Premiere des Pressather Wunderparksongs und "Hademar´s Süßigkeitenkanone". Thomas Meisel hatte seine Wunderparkattraktionen am Kiesibeach in Pressath extra für den Wasserwachtnachwuchs aufgebaut. Herzlichen Dank! Ebenso galt ein Dankeschön der Wasserwacht Eschenbach für die Bereitstellung ihres Bootes. Zum Schluss gab es zusätzlich als weiteres Ostergeschenk für jedes Kind gefüllte Ostereier und einen Gutschein für "Hademar´s Zwergenschleuder" im Wunderpark.

von Autor FFZ

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/pressath/wasserwacht-pressath-gelungene-osteraktion-jugendgruppe-id3509152.html

 

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news-641 Tue, 19 Apr 2022 07:00:00 +0200 Erbendorferin Brigitte Herrmann feiert 100. Geburtstag /aktuell/neuigkeiten/detail/erbendorferin-brigitte-herrmann-feiert-100-geburtstag.html m BRK-Seniorenwohn- und Pflegeheim ging's rund: Brigitte Herrmann feierte ihren 100. Geburtstag. Nicht nur Bürgermeister Johannes Reger kam zum Gratulieren, auch sein Windischeschenbacher Kollege schaute vorbei. Groß gefeiert wurde im BRK-Seniorenwohn- und Pflegeheim der 100. Geburtstag von Brigitte Herrmann. Geboren wurde die Jubilarin 1922 im schlesischen Prausnitz in der Nähe von Trebnitz. Ihre Flucht über Tschechien, wo sie auch einige Monate in einem Arbeitslager verbrachte, führte sie 1946 nach Windischeschenbach.

Mit ihrem Ehemann Walter Herrmann baute sich Brigitte Herrmann einen Schreibwarenladen in der Hauptstraße auf, der noch heute vielen Windischeschenbachern ein Begriff ist. Ein großes Hobby der Jubilarin ist das Schreiben. Schon früh führte sie Tagebuch und schrieb detailliert ihre Flucht nach Bayern auf. Mit ihrem Enkel schrieb sie ihre Erinnerungen nieder und veröffentlichte 2011 ihr knapp 100-seitiges Werk unter dem Titel „Meine Flucht aus Schlesien und nach Kriegsende Zwangsarbeit in der CSR“.

Im Jahr 2018 erfolgte der Umzug aus Windischeschenbach in das BRK-Seniorenwohn- und Pflegeheim nach Erbendorf. Dort wird sie seither liebevoll umsorgt, unter anderem auch von ihrer Tochter Beate, die sie wie ihre ganze Familie regelmäßig besucht. Neben ihren zwei Töchtern freut sich Brigitte Herrmann immer wieder auch auf ihre drei Enkelkinder und drei Urenkel.

Neben den Bürgermeistern Karlheinz Budnik (Windischeschenbach) und Johannes Reger (Erbendorf) ließen es sich auch BRK-Regionalleiter Andreas Wöhrl und Einrichtungsleiterin Beate Pochec nicht nehmen, Brigitte Herrmann zu gratulieren. Natürlich feierte an ihrem Jubeltag die Familie mit.

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/erbendorf/erbendorferin-brigitte-herrmann-feiert-100-geburtstag-id3499123.html

von Jochen Neumann

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news-636 Sun, 03 Apr 2022 07:00:00 +0200 BRK verlegt 23 evakuierte Waisenkinder vom Flughafen Memmingen nach Ursberg /aktuell/neuigkeiten/detail/brk-verlegt-23-evakuierte-waisenkinder-vom-flughafen-memmingen-nach-ursberg.html Mit 46 Einsatzkräften und 23 Krankentransport- und Rettungswagen ermöglicht das Bayerische Rote Kreuz die Verlegung von 23 schwerstbehinderten Kindern, die infolge einer Evakuierung eines Waisenhauses in Krywyj Rih im Südosten der Ukraine mit zwei polnischen Militärflugzeugen nach Memmingen geflogen wurden. „Das BRK verlegte die Kinder und ihrer Pflegerinnen und Pfleger vom Flughafen Memmingen in das Dominikus-Ringeisen-Werk nach Ursberg. Aufgrund ihrer schweren Behinderungen bedürfen die Kinder auch während der verhältnismäßig kurzen Fahrtstrecke einer intensiven Betreuung und medizinischen Versorgung“, so BRK-Krisenmanager Leonhard Stärk. „Den Waisenkindern wird im Dominikus-Ringeisen-Werk in Ursberg  eine temporäre Bleibe geboten, vor allem aber Schutz, Sicherheit und die notwendige Bewältigung des Erlebten ermöglicht.“

Das Dominikus-Ringeisen-Werk hat mit vielen ehrenamtlichen Helfern in Ursberg eigens ein Gebäude hergerichtet und eingerichtet, in dem die Waisenkinder zusammen mit 16 Pflegekräften und deren Familienangehörigen, die ebenfalls mitkamen, untergebracht werden.

Die Krankentransporte wurden im Zusammenwirken aller schwäbischen Kreisverbände in enger Zusammenarbeit mit dem Dominikus-Ringeisen-Werk und dem Landratsamt Günzburg durchgeführt.

Quelle: www.brk.de

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news-635 Thu, 31 Mar 2022 07:00:00 +0200 Neues Konzept zur Stärkung der Schwimmfähigkeit: Sozialministerin Scharf übernimmt Schirmherrschaft für „Ab ins Wasser mit Loti“ /aktuell/neuigkeiten/detail/neues-konzept-zur-staerkung-der-schwimmfaehigkeit-sozialministerin-scharf-uebernimmt-schirmherrschaft-fuer-ab-ins-wasser-mit-loti.html Aufgrund der Pandemie, den damit verbundenen langen Wartelisten für Schwimmkurse und der Schließung vieler Bäder, hat die Wasserwacht-Bayern ein Konzept entwickelt, das Kinder bereits im Kita-Alter an das Schwimmen lernen heranführt. „Mit dem Konzept rund um Axolotl ,Loti‘ legen wir einen wichtigen Grundstein für das Schwimmen lernen. Meist wird mit dem Erwerb der Schwimmfähigkeit im Schulalter angefangen. Aus Sicht der Wasserwacht: viel zu spät. Optimal ist das Vorschulalter, in dem Kinder spielerisch mit dem Element Wasser vertraut gemacht werden können. Genau hier setzt ,Ab ins Wasser mit Loti‘ an“, so der Landesvorsitzende der Wasserwacht-Bayern, Thomas Huber.

Ulrike Scharf, Staatsministerin für Familie, Arbeit und Soziales, selbst jahrelange Wasserwachtlerin und ehemalige Landesvorsitzende der Wasserwacht-Bayern, wird Schirmherrin des Konzepts. „Kinder sind die geborenen Wasserratten. Ich kenne kein Kind, das nicht gerne planscht. Diese Begeisterung nutzen wir, damit unsere Kleinsten sicher schwimmen lernen. Denn

Schwimmen macht nicht nur Spaß, sondern kann im Ernstfall auch Leben retten. Daher sollte das Schwimmen für alle Kinder so früh wie möglich selbstverständlich werden. Das Projekt ‚Ab ins Wasser mit Loti‘ setzt genau da an! Es ist für unsere Kindertageseinrichtungen, die Kinder und Eltern für dieses so wichtige Thema sensibilisieren, eine wertvolle Unterstützung!“

„Ich freue mich, dass wir mit Ulrike Scharf eine Wasserwachtlerin als Schirmherrin gewinnen konnten, vereint sie doch alle relevanten Zielgruppen: Kitas, Eltern, Kinder und die Wasserwacht-Bayern“, so Thomas Huber.

Die Zusammenarbeit zwischen Wasserwacht-Ortsgruppen und Kitas steigert den Lernerfolg, denn in festen und den Kindern bekannten Gruppen lernt es sich besser. Der flinke Axolotl „Loti“ nimmt die Kinder als Maskottchen mit auf ihre Reise zu erfolgreichen Schwimmern. Auch die Eltern werden im Konzept mit eingebunden, sei es durch Elternabende oder Lehrbroschüren.

Quelle: www.brk.de

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news-634 Wed, 30 Mar 2022 07:00:00 +0200 Impfzentrum: Außenstelle Vohenstrauß ist umgezogen /aktuell/neuigkeiten/detail/impfzentrum-aussenstelle-vohenstrauss-ist-umgezogen.html Neue Adresse: Altenstadt bei Vohenstrauß Weidener Straße 24 news-629 Sun, 20 Mar 2022 07:00:00 +0100 Über 120 Notunterkünfte errichtet /aktuell/neuigkeiten/detail/ueber-120-notunterkuenfte-errichtet.html In diesen Unterkünften können täglich bis zu 16.000 Menschen betreut und verpflegt werden. „In den allermeisten Notunterkünften arbeiten Hilfsorganisationen und Wohlfahrtsverbände Hand in Hand zusammen“, so BRK-Vizepräsidentin Brigitte Meyer. „In Zeiten, in denen das Leid und die Fassungslosigkeit überhand nehmen, stiftet diese Courage Hoffnung und Zuversicht, dass wir als Gesellschaft auch die schwierigsten Herausforderungen gestemmt bekommen. Den Ehrenamtlichen im Freistaat Bayern sei Dank!“ Neben dem flächendeckenden Betrieb von Test- und Impfzentren sei dies eine weitere Herausforderung, die das Bayerische Rote Kreuz neben den regulären Aufgaben wahrnimmt – und weitere werden ihr folgen: „Diese Fluchtbewegung macht strukturierte Angebote für Geflüchtete notwendig. Daher ist ein auskömmlich geförderter Ausbau der vorhandenen Strukturen der Flüchtlings- und Integrationsberatung sowie der Migrationsberatung und des Jugendmigrationsdienstes notwendig“, so Vizepräsidentin Meyer. Aufgrund der Fluchtbewegungen ab 2014 wurden hier bereits Strukturen etabliert und u. a. mit Fördermitteln des Freistaates und Eigenmitteln finanziert. Diese Beratungsdienste richten sich an alle zugewanderten Menschen unabhängig von ihrem Aufenthaltsstatus, insbesondere in den ersten drei Jahren nach Einreise. Bei der Flüchtlings- und Integrationsberatung des BRK erhalten Zuwanderer angepasst an ihren Aufenthaltsstatus unabhängige Beratung und Orientierungshilfe, unter anderem zu den Themen Aufenthalt, Bewältigung des Alltags in Deutschland, Zugang zu medizinischer Versorgung, Deutschkursen, Kinderbetreuung, Schule, Bildung und Arbeit, Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, Unterstützung bei Behinderung und besonderer Schutzbedürftigkeit. Die Beraterinnen und Berater unterstützen entweder durch eigene Expertise oder durch Vermittlung an zuständige Dienste. Quelle: www.brk.de „Das derzeitige Infektionsgeschehen gibt keinerlei Anlass, das niedrigschwellige und kostenfreie Testangebot in Frage zu stellen“, erklärt Schorer. „Durch das flächendeckende Netz an Testzentren kann sichergestellt werden, dass jede und jeder einen Schnelltest in Anspruch nehmen kann. Dadurch können Infektionen frühzeitig erkannt und Infektionsketten unterbrochen werden.“ Auch die aktuelle Flüchtlingssituation erfordert eine flächendeckende und leistungsfähige Test-Infrastruktur.

Seit 1. Januar 2022 haben sich in den Teststationen des Bayerischen Roten Kreuzes mehr als 1 Million Menschen testen lassen. Sorgenvoll stimmt dabei die steigende Positivrate unter den Getesteten: „Während im Januar durchschnittlich 3 % der durchgeführten Testungen ein positives Ergebnis lieferten, lag die Rate im Februar bei 9% und im noch nicht abgeschlossenen März bereits bei 12%“, so Schorer weiter.

Das Bayerische Rote Kreuz beschäftigt derzeit mehrere Hundert Mitarbeiter*innen in den Testzentren. „Ihnen muss eine Perspektive geboten werden, da die Arbeitsverträge größtenteils bis Ende des Monats befristet sind“, so Schorer.

Quelle: www.brk.de

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news-628 Fri, 18 Mar 2022 07:00:00 +0100 Fortsetzung der Bürgertestungen notwendig: Infektionsgeschehen erfordert auch weiterhin niedrigschwelliges und kostenfreies Testangebot /aktuell/neuigkeiten/detail/fortsetzung-der-buergertestungen-notwendig-infektionsgeschehen-erfordert-auch-weiterhin-niedrigschwelliges-und-kostenfreies-testangebot.html Die Präsidentin des Bayerischen Roten Kreuzes, Angelika Schorer, fordert eine Fortsetzung der kostenfreien Bürgertestungen über den 31. März 2022 hinaus und damit eine Verlängerung der Verordnung zum Anspruch auf Testung in Bezug auf einen direkten Erregernachweis des Coronavirus SARS-CoV-2 (TestV). Knappheit von Blutkonserven verhindern: • Kontinuierliche Blutspendebereitschaft wichtig, um Versorgung kranker und schwerverletzter Menschen aufrechtzuerhalten • Zunehmende Verpflichtungen und Ferien können Blutspendeaufkommen gefährden „Das derzeitige Infektionsgeschehen gibt keinerlei Anlass, das niedrigschwellige und kostenfreie Testangebot in Frage zu stellen“, erklärt Schorer. „Durch das flächendeckende Netz an Testzentren kann sichergestellt werden, dass jede und jeder einen Schnelltest in Anspruch nehmen kann. Dadurch können Infektionen frühzeitig erkannt und Infektionsketten unterbrochen werden.“ Auch die aktuelle Flüchtlingssituation erfordert eine flächendeckende und leistungsfähige Test-Infrastruktur.

Seit 1. Januar 2022 haben sich in den Teststationen des Bayerischen Roten Kreuzes mehr als 1 Million Menschen testen lassen. Sorgenvoll stimmt dabei die steigende Positivrate unter den Getesteten: „Während im Januar durchschnittlich 3 % der durchgeführten Testungen ein positives Ergebnis lieferten, lag die Rate im Februar bei 9% und im noch nicht abgeschlossenen März bereits bei 12%“, so Schorer weiter.

Das Bayerische Rote Kreuz beschäftigt derzeit mehrere Hundert Mitarbeiter*innen in den Testzentren. „Ihnen muss eine Perspektive geboten werden, da die Arbeitsverträge größtenteils bis Ende des Monats befristet sind“, so Schorer.

Quelle: www.brk.de

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news-626 Wed, 02 Mar 2022 07:00:00 +0100 BRK-Präsidentin ruft zum Blutspenden auf /aktuell/neuigkeiten/detail/brk-praesidentin-ruft-zum-blutspenden-auf.html Knappheit von Blutkonserven verhindern: • Kontinuierliche Blutspendebereitschaft wichtig, um Versorgung kranker und schwerverletzter Menschen aufrechtzuerhalten • Zunehmende Verpflichtungen und Ferien können Blutspendeaufkommen gefährden Nach einer Besichtigung des Produktions- und Logistikzentrums des Blutspendedienstes des Bayerischen Roten Kreuzes (BSD) in Wiesentheid, ruft BRK-Präsidentin und Aufsichtsratsvorsitzende des Blutspendedienstes, Angelika Schorer, die Bürgerinnen und Bürger dazu auf, auch weiterhin regelmäßig Blut zu spenden: „Eine lückenlose Versorgung kranker und schwerverletzter Mitmenschen setzt eine kontinuierlich hohe Blutspendebereitschaft in der Bevölkerung voraus. Jeder spendefähige Mensch trägt also eine Verantwortung und kann dazu beitragen, dass Menschen in Not geholfen werden kann.“

Ferien, ein steigendes Reiseaufkommen und weniger werdende Maßnahmen zur Eindämmung des Pandemiegeschehens wirken sich auf die Inanspruchnahme der Blutspendetermine aus: „Die Verpflichtungen werden mehr, die verfügbare Freizeit weniger und damit auch die Möglichkeiten zur Blutspende zu gehen. Deshalb ist es wichtig, auch weiterhin die Notwendigkeit der Blutspende zu betonen.“

„Vor dem Hintergrund der geringen Haltbarkeit von Blutpräparaten sowie dem hohen Bedarf der Kliniken im Freistaat Bayern ist es erklärtes Ziel, die in den kommenden Tagen und Wochen angebotenen Termine sehr gut auszulasten“, so Schorer. „Lassen Sie uns daher gemeinsam dazu beitragen, dass die Versorgung mit Blutpräparaten im Freistaat Bayern gesichert bleibt.“

Quelle: https://www.brk.de/aktuell/presse/meldung/knappheit-von-blutkonserven-verhindern-brk-praesidentin-ruft-zum-blutspenden-auf.html

 

 

 

 

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news-622 Wed, 09 Feb 2022 07:00:00 +0100 Ab sofort Viertimpfungen im Impfzentrum Weiden-Neustadt/WN /aktuell/neuigkeiten/detail/ab-sofort-viertimpfungen-im-impfzentrum-weiden-neustadt-wn.html Kaum hat die Ständige Impfkommission (Stiko) die Empfehlung ausgesprochen, ist für bestimmte Personengruppen in Weiden, Vohenstrauß und Pressath eine vierte Anti-Covid-Impfung möglich. Wer über 70 Jahre alt ist, ein schwaches Immunsystem hat, an Vorerkrankungen leidet oder in einem Pflegeheim lebt, kann künftig drei Monate nach seiner Drittimpfung eine weitere Auffrischung erhalten. Gleiches gilt für Mitarbeiter in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen. Für sie ist die vierte Dosis sechs Monate nach der Drittimpfung zu haben. Verabreicht wird diese Auffrischung aber bislang nur in den drei Impfzentren in Weiden und dem Landkreis.

Termine dafür können online oder telefonisch gebucht werden. Für die Gruppe 70 plus und Vorerkrankte stehen separate Termine zur Verfügung. Sie sind telefonisch unter 0961/39002600 vereinbar.

Niedergelassene Ärzte können noch nicht loslegen, erklärt ihr Sprecher in der Region, Dr. Matthias Loew: "Es dauert noch ein paar Tage. Das muss erst noch im epidemiologischen Bulletin von der Stiko veröffentlicht werden. Aber es rufen schon die ersten 70-Jährigen an und fragen." Er schätzt die Lage so ein, dass von der infrage kommenden Personengruppe 20 bis 40 Prozent bald zur vierten Dosis Gewehr bei Fuß stehen, danach werde es wieder zäher.

Die Impfmüdigkeit treibt kuriose Blüten. Loew hatte vergangene Woche fünf Biontech-Einheiten übrig, weil Patienten, die sich dafür angemeldet hatten, einfach nicht in der Praxis erschienen. Damit der Impfstoff nicht per Ablaufdatum verfällt, bot Loew über Social-Media-Kanäle kurzfristig Termine dafür an. "Zwei bin ich tatsächlich losgeworden", freut er sich.

Dennoch gilt weitgehend: An der Nadel nichts Neues. In Sachen Impfbereitschaft herrscht in der Region weiter Flaute. Lediglich die Boosterimpfung ist halbwegs gefragt.

Damit sich das ändert, organisiert das Rote Kreuz für nächste Woche einige Sonderimpftermine: 14.2. von 13 bis 16 Uhr am Landratsamt Neustadt; 15.2. von 14 bis 18 Uhr bei der Firma Witt in Ullersricht und im Pfarrheim Windischeschenbach; 16.2. von 14 bis 18 Uhr in der Grundschulturnhalle Altenstadt/WN, im BRK-Haus Kirchenthumbach und im Kaufland in Weiden; 17.2. von 14 bis 18 Uhr im Netto-Markt Mantel und im Rathaus Tännesberg; 18.2. von 14 bis 18 Uhr am Beutnerhof in Etzenricht und im Rathaus Kohlberg. Daneben stehen die Impfzentren von Montag bis Samstag zu den üblichen Öffnungszeiten zur Verfügung.

Der Trubel um das mögliche Aussetzen der Impfpflicht für medizinische Berufe in Bayern hat noch keine Aufregung in den Häusern der Kliniken Nordoberpfalz (KNO) ausgelöst, teilt Pressesprecher Michael Reindl auf Anfrage mit.

In der vergangenen Woche sind rund 20 weitere Mitarbeiter über das interne Angebot geimpft worden. "Zudem ist erwartbar, dass einige auch externe Impfangebote in Anspruch genommen haben."

Die Impfquote innerhalb der Kliniken Nordoberpfalz liegt bei über 93 Prozent. Absagen für Anmeldungen zur Impfung nach Bayerns Kehrtwende habe es nicht gegeben, ebenso lägen keine Kündigungen wegen der bevorstehenden Impfpflicht vor.

Unabhängig von den aktuellen Überlegungen der Staatsregierung müsse die KNO weiterhin ungeimpfte Mitarbeiter am 16. März den zuständigen Gesundheitsämtern in Weiden und Tirschenreuth melden. Ärztlicher Leiter Christian Paetzel sagt: „Wir sind gesetzlich dazu verpflichtet, den Impfstatus zu erheben, genauso wie im übrigen auch die Immunität gegen Masern zu erfassen und den Gesundheitsämtern zu melden ist."

Die Zahlen der Impfzentren:

  • Erstimpfungen 93193, davon 117 in den vergangenen 7 Tagen (Vorwoche: 148); Zweitimpfungen: 62995, davon 428 in den vergangenen 7 Tagen (Vorwoche: 452); Drittimpfungen: 47159, davon 1232 in den vergangenen 7 Tagen (Vorwoche: 1887)

Die Zahlen der Ärzte:

  • Stadt Weiden:33427 Impfungen gesamt (+669 in 7 Tagen), davon 11082 Erstimpfungen (+34), 12171 Zweitimpfungen (+77) und 10174 Drittimpfungen (+558)
  • Landkreis Neustadt:75027 Impfungen gesamt (+1324 in 7 Tagen), davon 23100 Erstimpfungen (+124), 26153 Zweitimpfungen (+235) und 25774 Drittimpfungen (+965)

von Friedrich Peterhans

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/ab-sofort-viertimpfungen-impfzentrum-weiden-neustadt-wn-id3412662.html

 

 

 

 

 

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news-619 Tue, 25 Jan 2022 07:00:00 +0100 Hüttenjäger Weiherhammer spenden 600 Euro für HvO Haidenaabtal /aktuell/neuigkeiten/detail/huettenjaeger-weiherhammer-spenden-600-euro-fuer-hvo-haidenaabtal.html Die Hüttenjäger aus Weiherhammer sammeln jedes Jahr die ausgedienten Christbäume ein. Der Erlös geht diesmal an die Helfer vor Ort. Jedes Jahr unterstützt der SC Hüttenjäger mit einer Spende aus dem Erlös des Christbaumverkaufs eine soziale Einrichtung. Diesmal durfte sich die HvO-Gruppe Haidenaabtal über eine Zuwendung freuen. Vorsitzender Gerhard Lehner überreichte im Beisein von Vorstandsmitgliedern 400 Euro. Lehner und sein Stellvertreter Matthias Wolfram erhöhten den Betrag um je 100 Euro. „Die 600 Euro tragen bei zur Deckung der Kosten für den Einbau einer Sondersignalanlage im neuen Fahrzeug, die Beklebung mit Reflektoren, den Ausbau der Elektronik und des Funks sowie der Beschaffung der notfallmedizinischen Ausrüstung“, sagte HvO-Leiter Philipp Mangold. Ohne Spenden könnte der überlebenswichtige Dienst im Bereich Mantel-Weiherhammer deshalb nicht aufrechterhalten werden, dankte Mangold auch im Namen des BRK-Kreisverbands.

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiherhammer/huettenjaeger-weiherhammer-spenden-600-euro-fuer-hvo-haidenaabtal-id3403018.html

von Siegfried Bock

 

 

 

 

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news-618 Sat, 22 Jan 2022 07:00:00 +0100 Wasserwacht-Bayern warnt: Betreten von nicht-freigegebenen Eisflächen bedeutet Lebensgefahr /aktuell/neuigkeiten/detail/wasserwacht-bayern-warnt-betreten-von-nicht-freigegebenen-eisflaechen-bedeutet-lebensgefahr.html Aufgrund der sinkenden Temperaturen warnt die Wasserwacht-Bayern vor leichtsinnigem Betreten von Eisflächen. „Dünne Eisdecken sind nicht tragfähig. Beim Betreten von gefrorenen Seen oder Flüssen begibt man sich in große Lebensgefahr“, warnt Thomas Huber, Landesvorsitzender der Wasserwacht-Bayern. Wegen der niedrigen Wassertemperaturen verliert ein ins Eis eingebrochener Mensch innerhalb kurzer Zeit das Bewusstsein und läuft Gefahr zu ertrinken. „Die ehrenamtlichen Wasserretterinnen und -retter und die Schnelleinsatzgruppen der Wasserwacht-Bayern sind rund um die Uhr für Notfälle auf dem Wasser und für Eisrettungen einsatzbereit“, versichert Huber. „Die beste Rettung ist aber die, die gar nicht erst benötigt wird, daher raten wir dringend zur Vorsicht. Unsere Einsatzkräfte sind aktuell mehr denn je gefordert, bayernweit auch an vielen Corona-Teststellen und Impfzentren. Mit enormer Leistungsbereitschaft stehen wir auch während der Corona-Pandemie für die Sicherheit der Bevölkerung am und im Wasser“, so Huber.

Die Wasserwacht-Bayern rät folgende Regeln für den Ernstfall zu beachten:

  • Laut um Hilfe rufen.
  • In jedem Fall vermeiden, dass man unter das Eis gerät.
  • So wenig wie möglich bewegen, um möglichst wenig Körpertemperatur zu verlieren.
  • Sofort Hilfe holen über Notruf 112.
  • Die eingebrochene Person beruhigen.
  • Nur mit Hilfsmitteln wie Rettungsring, Leitern (teilweise an Seen am Uferbereich vorhanden), Ästen, Abschleppseil oder ähnlichen Gegenständen die eingebrochene Person absichern.
  • Nur ans vereiste Wasser gehen, wenn man selbst über eine dritte Person mit einem Seil gesichert ist.
  • Die eingebrochene Person an Land bringen, in der stabilen Seitenlage lagern und vor Kälte schützen, bis der Rettungsdienst eintrifft.

Die Wasserwacht-Bayern und ihre Ortsgruppen geben keine Freigaben zum Betreten von Wasserflächen. Informationen gibt es bei Behörden vor Ort wie beispielsweise den Wasserwirtschaftsämtern oder den zuständigen städtischen Referaten. Diese geben das Eis offiziell frei. Dennoch geschieht auch das Betreten dieser Eisflächen jederzeit auf eigene Gefahr.

Quelle: https://www.brk.de/aktuell/presse/meldung/wasserwacht-bayern-warnt-betreten-von-nicht-freigegebenen-eisflaechen-bedeutet-lebensgefahr.html

 

 

 

 

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news-613 Fri, 14 Jan 2022 07:00:00 +0100 750 Euro für die Helfer vor Ort /aktuell/neuigkeiten/detail/750-euro-fuer-die-helfer-vor-ort.html Mit einer Spende über 750 Euro unterstützen der Mofaclub Matschhoden Parkstein die Helfer vor Ort (HVO). Mit der Unterstützung soll allen ehrenamtlichen Mitgliedern und Vertretern der HVO für ihr Engagement gedankt werden. Die HVO, so die Vertreter des Mofaclubs, sind ein wichtiger Verein für die Vulkangemeinde. Die Spende überreichte, im Beisein der Vorstandschaft der Präsident Daniel Höchtl. Der Leiter des Helfer vor Ort Parkstein, Peter Bäumler bedankte sich für die Unterstützung. Das Geld soll für die Ausbildung der neuen Anwärter, sowie deren Ausrüstung verwendet werden.

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/parkstein/750-euro-fuer-helfer-ort-id3397066.html

von Johann Adam

 

 

 

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news-602 Wed, 12 Jan 2022 07:00:00 +0100 BRK Eschenbach: Kein Stillstand bei Bau der Rettungswache /aktuell/neuigkeiten/detail/brk-eschenbach-kein-stillstand-bei-bau-der-rettungswache.html Die geplante neue BRK-Rettungswache mit angegliederter Tagespflege in Eschenbach scheint in der Warteschleife festzuhängen. Wann der Baubeginn nun faktisch sein soll, ist unklar. Nun äußert sich der Geschäftsführer des Kreisverbands dazu. Euphorisch sprach Bürgermeister Marcus Gradl schon bei der Vorstellung der Baupläne vor genau einem Jahr von einem „bombigen Projekt“ und einem „Gewinn für Eschenbach“. Doch die Gewinnausschüttung lässt sinnbildlich auf sich warten. Die Rede ist von einem neuen Rotkreuzhaus mit Rettungswache, Ruheräumen für die Einsatzkräfte, einer langersehnten Tagespflegestation und weiteren BRK-Einrichtungen. Für Mitte des Jahres 2021 angekündigt, herrscht nun zur Frage des Baubeginns ungewöhnliche Stille.

Stillstand am Bau

Ein Jahr nach der Vorstellung des Millionenprojekts im Rathaus und dem sogenannten gemeindlichen Einvernehmen des Stadtrates zu den BRK-Plänen herrscht auf dem vorgesehenen Baugelände in der Grafenwöhrer Straße in unmittelbarer Nachbarschaft zur Staatlichen Straßenmeisterei Winterschlaf. Keine Erdbewegung, kein Baukran ist zu entdecken. Jungfräulich unberührt erscheint das Baugelände im Schnee der letzten Tage. Längst sind die Terminplanungen des Bauherrn überschritten. Erste Zweifel an den Projektabsichten kursieren in der Stadt.

BRK beschwichtigt

Scheitert das Großprojekt? Keineswegs, stellt Sandro Gallitzdörfer klar. „Wir sind dran“, versicherte der Geschäftsführer des BRK-Kreisverbandes Weiden-Neustadt/WN., um gleichzeitig einzuschränken: „Mit den riesigen Herausforderungen durch die Corona-Pandemie mussten wir zunächst organisatorische Prioritäten setzen“. Zudem führe Corona auch beim Genehmigungsverfahren zu Verzögerungen. Das Bauprojekt in Eschenbach sei deshalb keineswegs vergessen, versicherte der BRK-Geschäftsführer, um den Eschenbachern gleichzeitig eine gute Nachricht zu übermitteln. Gallitzdörfer rechnet fest mit einem Baubeginn bis Mitte des Jahres 2022.

 

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/eschenbach/brk-eschenbach-stillstand-bau-rettungswache-id3394910.html?code=fcde86f6ef26e7783fe918ebb41d065e0bb86307

von Robert Dotzauer

 

 

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news-604 Sun, 09 Jan 2022 07:00:00 +0100 FC Hirtweiher dankt Helfern vor Ort und Wasserwacht /aktuell/neuigkeiten/detail/fc-hirtweiher-dankt-helfern-vor-ort-und-wasserwacht.html Wenn man sich in Pressath über die Helfer vor Ort oder die Wasserwacht unterhält, zeigt der Daumen immer nach oben. Auch im Testzentrum sind sie dabei, um den Status „coronafrei“ zu überprüfen und bestätigen. Sie finanziell zu unterstützen, ist für viele ein Anliegen. Auch das Vorstandsteam des FC Hirtweiher mit Benjamin Walberer an der Spitze dankt den Verantwortlichen im Haus der Vereine mit einer Spende von insgesamt 400 Euro. Bereitschaftsleiter Thomas Rauch und HvO-Leiter Florian Eibl werden eigenen Worten nach den Betrag sparen. Sie hoffen, dass bis in zwei Jahren genügend Spenden eingehen, da das mittlerweile 13 Jahre alte Einsatzfahrzeug in naher Zukunft ausgetauscht werden muss. Circa 300 Einsätze im Jahr in der Verwaltungsgemeinschaft und auch im Altlandkreis Eschenbach hinterlassen Spuren. Etwa 30.000 Euro für ein jüngeres Auto mit entsprechender Ausrüstung wird veranschlagt. Die Helfer freuen sich über jeden Obolus an den BRK Kreisverband Weiden, Verwendungszweck Helfer vor Ort Pressath: IBAN DE097533500000000100875. Die Vorsitzende der Wasserwacht Ortsgruppe Sabine Wittmann spart für die Ausrüstung. Wasserrettungsschuhe etwa schlagen mit 200 bis 300 Euro zu Buche.

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/pressath/fc-hirtweiher-dankt-helfern-ort-wasserwacht-id3393825.html

von Autor FFZ

 

 

 

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news-601 Tue, 04 Jan 2022 07:00:00 +0100 Lagerhallenbrand fordert mehr als 200 Einsatzkräfte /aktuell/neuigkeiten/detail/lagerhallenbrand-fordert-mehr-als-200-einsatzkraefte.html 03.01.2022: Aufgrund eines Lagerhallenbrandes in Schwarzenbach bei Pressath im Landkreis Neustadt an der Waldnaab ist seit ca. 11:45 Uhr ein Großaufgebot an überwiegend ehrenamtlichen Einsatzkräften im Einsatz. Rund 50 Einsatzkräfte des Bayerischen Roten Kreuzes stellen derzeit die sanitätsdienstliche Absicherung und Verpflegung der Einsatzkräfte sicher. Die Landesbereitschaftsleitung dankt den Einsatzkräften für den kräftezehrenden Einsatz.

Die Einsatzleitung bittet die Bevölkerung in Schwarzenbach Wohnungen und Gebäude nicht zu verlassen und Fenster geschlossen zu halten. Zudem sollen Klimaanlagen und Lüftungsgeräte abgeschaltet werden. Beachten Sie ggf. Rundfunkdurchsagen.

Quelle: www.brk.de

 

 

 

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news-600 Mon, 03 Jan 2022 07:00:00 +0100 Wechsel in der Landesgeschäftsführung: Dr. Elke Frank folgt auf Wolfgang Obermair /aktuell/neuigkeiten/detail/wechsel-in-der-landesgeschaeftsfuehrung-dr-elke-frank-folgt-auf-wolfgang-obermair.html Nach sieben Jahren an der Spitze des Bayerischen Roten Kreuzes verabschiedet sich Wolfgang Obermair als stellvertretender Landesgeschäftsführer in den Ruhestand. „Mit Wolfgang Obermair verlieren wir einen anerkannten Experten der Pflege und sozialen Arbeit, der in gut vier Jahrzehnten seines Berufslebens diese Bereiche wesentlich mitgestaltete“, so Landesgeschäftsführer Leonhard Stärk.

In einer Nachricht an die Mitarbeitenden des Bayerischen Roten Kreuzes teilte Wolfgang Obermair mit: „In den zurückliegenden sieben Jahren hat mich besonders das Engagement der Führungskräfte und aller Mitarbeitenden beeindruckt.“

Zum 1. Januar 2022 hat Dr. Elke Frank als stellvertretende Landesgeschäftsführerin ihren Dienst beim Bayerischen Roten Kreuz angetreten. Die gebürtige Ulmerin und promovierte Humanbiologin war zuvor als kaufmännische Vorständin im Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München tätig. „Mit Frau Dr. Frank gewinnt das Bayerische Rote Kreuz eine starke Führungspersönlichkeit mit großer Expertise aus allen Facetten des Gesundheitswesens“, so Landesgeschäftsführer Leonhard Stärk. Als aktive Feuerwehrfrau und Rettungssanitäterin, aber auch gelernte  Krankenschwester bringt Dr. Frank zudem ein umfassendes Wissen aus den Einsatzdiensten und dem Wohlfahrtsbereich mit.

„Ich freue mich, mein Wissen, meine Erfahrungen und meine Leidenschaft in dieses wunderbare Bayerische Rote Kreuz einbringen zu dürfen“, so Dr. Elke Frank. „Für das Rote Kreuz an gestaltender Position tätig sein zu dürfen, ist Ehre und Freude zugleich.“

Sie ist die erste Frau in der Landesgeschäftsführung des Bayerischen Roten Kreuzes.

Quelle: www.brk.de

 

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news-605 Sun, 02 Jan 2022 07:00:00 +0100 Richard Suttner sponsert auch Helfer vor Ort und Wasserwacht /aktuell/neuigkeiten/detail/richard-suttner-sponsert-auch-helfer-vor-ort-und-wasserwacht.html Mitten in der Arbeit im Pressather Testzentrum am Silvesternachmittag überraschte der Chef der Firma Suttner die Helfer vor Ort und die Wasserwacht Pressath mit einer Spende von je 1000 Euro. „In der momentanen, schwierigen Coronazeit verdienen alle Ehrenamtlichen Anerkennung, vor allem aber diejenigen, die im Gesundheitswesen tätig sind“, dankte Richard Suttner den Vertretern beider Organisationen im Hans-Ficker-Vereinsheim. „Die Spende soll helfen, euch in euerem Engagement zu unterstützen.“ Bereitschaftsleiter Thomas Rauch mit HvO-Leiter Florian Eibl werden den Betrag sparen, da das mittlerweile 13 Jahre alte Einsatzfahrzeug in naher Zukunft ausgetauscht werden muss und hier jeder einzelne Euro benötigt wird. Die Vorsitzende der Wasserwacht Ortsgruppe Sabine Wittmann bedankte sich zusammen mit Jugendleiterin Verena Wallner. Der Betrag kommt der Jugendgruppe der Wasserretter zugute und wird für Kleidung und Trainingsutensilien verwendet.

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/pressath/richard-suttner-sponsert-helfer-ort-wasserwacht-id3390502.html

von Autor FFZ

 

 

 

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news-606 Fri, 31 Dec 2021 07:00:00 +0100 Reservistenkameradschaft unterstützt Helfer vor Ort in Eslarn /aktuell/neuigkeiten/detail/reservistenkameradschaft-unterstuetzt-helfer-vor-ort-in-eslarn.html "Die Helfer vor Ort gehören neben der Feuerwehr zu den wichtigsten Organisationen und sind auf finanzielle Unterstützung angewiesen", stellte Vorsitzender Waldemar Hansl von der Reservistenkameradschaft (RK) bei der Spendenübergabe im Vereinslokal "Böhmerwald" fest. Auf dem großen Scheck der RK waren 300 Euro vermerkt. Die engagierten und gut ausgebildeten HelferInnen des Bayerischen Roten Kreuzes sind die Ersten am Einsatzort und leisten bis zum Eintreffen des Notarztes und der Rettungssanitäter professionelle Erste Hilfe.

Alle, denen bereits einmal geholfen wurde, wissen dies zu schätzen. Dies konnten spontan vor allem die älteren Mitglieder der RK bestätigen. Der ehrenamtliche Einsatz für andere verdiene höchsten Respekt und großen Dank, sodass die 300 Euro bei den Ersthelfern bestens angelegt sind, war sich der RK-Vorstand einig. Den Betrag erwirtschaftete der Verein vor der Pandemie aus Veranstaltungen. Im Namen der Helfer vor Ort dankte Laura Roth für die finanzielle Unterstützung. Bestens vorbereitet seien die Helfer durch eine gut aufgestellte Mannschaft und gute Ausrüstung. Mit den Spenden könne die Ausstattung ergänzt und weiterhin eine qualifizierte Hilfe gewährleistet werden.

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/eslarn/reservistenkameradschaft-unterstuetzt-helfer-ort-eslarn-id3388148.html

von Karl Ziegler

 

 

 

 

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news-607 Mon, 27 Dec 2021 07:00:00 +0100 Baufirma Kraus spendet 2000 Euro an Helfer vor Ort Haidenaabtal /aktuell/neuigkeiten/detail/lagerhallenbrand-fordert-mehr-als-200-einsatzkraefte-1.html Auch in diesem Jahr sind die Weihnachtsgeschenke der Baufirma Kraus für die Kunden und andere Institutionen etwas weniger großzügig ausgefallen. Zum zweiten Mal spendete nämlich Inhaber Michael Kraus an die Helfer vor Ort 2.000 Euro. „Wir wollen auch heuer wieder die ehrenamtlichen Helfer im Ort unterstützen.“ Deren Arbeit sei für die Einwohner von unschätzbarem Wert, so Kraus. Durch viele Spenden ist bereits das neue Einsatzfahrzeug finanziert und die HvO Haidenaabtal werden im Januar oder Februar 2022 auf die Suche nach dem richtigen Gefährt gehen, erfuhr Kraus bei der Geldübergabe. Das Auto muss noch ausgerüstet werden. "Auch die Dienstkleidung, die die Helfer bei den Einsätzen tragen, ist nur durch Spenden finanziert, sagte Gruppenleiter Philipp Mangold. So seien die Ehrenamtlichen immer auf Zuwendungen angewiesen. Er dankte ebenso wie Stellvertreterin Carmen Stubenvoll im Namen aller Kollegen. Mit von der Partie waren der Fachdienstleiter HvO Markus Kummer und Kreisbereitschaftsleiter Thomas Rauch.

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/baufirma-kraus-spendet-2000-euro-helfer-ort-haidenaabtal-id3387565.html

von Eva Seifried

 

 

 

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news-608 Mon, 27 Dec 2021 07:00:00 +0100 Siedlergemeinschaft Eslarn spendet an Helfer vor Ort /aktuell/neuigkeiten/detail/lagerhallenbrand-fordert-mehr-als-200-einsatzkraefte-2.html Die Siedlergemeinschaft Eslarn überreichte den ehrenamtlich tätigen Helfern vor Ort kurz vor Weihnachten eine Spende. Bei den 200 Euro handelte es sich um Einnahmen aus vergangenen Veranstaltungen. Wegen der Pandemie gab es in diesem und vergangenen Jahr keine Einnahmen. Trotzdem war der Vorstand um Vorsitzenden Robert Hantzsch einstimmig überzeugt, dass ein Teil der ehrenamtlich erwirtschafteten Gelder bei den Ersthelfern sehr gut angelegt sind. "Für uns ist es ein schönes Weihnachtsgeschenk, mit dem wir benötigte Geräte anschaffen und ausgefallene Einsatzmittel wiederbeschaffen können", dankte Ersthelferin Sabina Bauer.

Die Spenden für die HvO Eslarn werden laut HvO Georg Rauch auf einem separaten Konto beim BRK-Kreisverband verwaltet und können jederzeit abgerufen werden. Gerade in der schwierigen Zeit kann es vorkommen, dass die HvO wegen eines Coronaverdachts zwecks Selbstschutz nicht zum Patienten ausrücken dürfen. Ansonsten sind sie rund um die Uhr, vor allem in der Nachtzeit von 6 Uhr abends bis 6 Uhr morgens in Bereitschaft.

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/eslarn/siedlergemeinschaft-eslarn-spendet-helfer-ort-id3387982.html

von Karl Ziegler

 

 

 

 

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news-603 Wed, 22 Dec 2021 07:00:00 +0100 Sterne und Weihnachtsbasteleien für Bewohner des Erbendorfer BRK-Seniorenheims /aktuell/neuigkeiten/detail/sterne-und-weihnachtsbasteleien-fuer-bewohner-des-erbendorfer-brk-seniorenheims.html Über 900 Sterne, Wichtel, Windlichter, Weihnachtsbäumchen und andere weihnachtliche Dekorationen wurden in den vergangenen Wochen auf Initiative der fünf Rotkreuzgemeinschaften des Kreisverbandes Weiden-Neustadt gebastelt. „Sinn und Zweck der Aktion ist es, den Senioren in unseren vier Heimen und in der Ambulanten Pflege zu Weihnachten etwas Freude zu schenken“, erklärte die Leiterin Jugendrotkreuz, Stefanie Busch. Unterstützung fand das Projekt auch in den Kindergärten und in der Bevölkerung. Die ersten Sterne konnten nun im BRK-Seniorenwohn- und Pflegeheim verteilt werden, worüber sich die Bewohner sehr freuten. „Denn die kleinen Geschenke sollen die Senioren gerade in der jetzigen Zeit daran erinnern, dass sie nicht vergessen sind und an sie gedacht wird“, sagte Busch.

 

 

 

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news-599 Tue, 14 Dec 2021 07:00:00 +0100 Nikolausbesuch im Senioren Wohn- und Pflegeheim Hammergmünd /aktuell/neuigkeiten/detail/nikolausbesuch-im-senioren-wohn-und-pflegeheim-hammergmuend.html Ho ho ho, der Nikolaus war da. Trotz vieler Einschränkungen und Absagen von Feiern ließ es sich der Deutsch-Amerikanische Kontaktclub nicht nehmen und überraschte unsere Bewohner mit dem Nikolaus.

Der Vorsitzende Herr Brunner und einige Mitglieder kamen am vergangenen Freitag deswegen nach Hammergmünd.

Sie übergaben an die  Einrichtungsleitung für jeden Bewohner ein Nikolauspäckchen und sangen im Eingangsbereich einige Nikolauslieder.

Da es an dem Tag leicht schneite, hatten sie dazu extra ein Vorzelt mitgebracht.

Die Bewohner, die im Foyer saßen, haben sich über den Besuch sehr gefreut.

Der Kontaktclub verabschiedete sich mit guten Wünschen und der Hoffnung, dass nächstes Jahr wieder eine schöne gemeinsame Feier stattfinden kann.

Quelle und Bild: Senioren Wohn- und Pflegeheim Hammergmünd

 

 

 

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news-598 Sun, 12 Dec 2021 07:00:00 +0100 Wahlen vollständig abgeschlossen /aktuell/neuigkeiten/detail/wahlen-vollstaendig-abgeschlossen.html Der zweite und letzte Wahlgang der 40. Landesversammlung des Bayerischen Roten Kreuzes wurde am Sonntagabend erfolgreich abgeschlossen und die Versammlung formell beendet. Im Rahmen der 40. Landesversammlung fanden Neuwahlen für die ehrenamtliche Spitze des Bayerischen Roten Kreuzes statt, dabei wurde das Präsidenten- und Vizepräsidentenamt und weitere Ämter des Landesvorstandes neugewählt. Hierzu wurden im Rahmen von zwei Wahlgängen (am 5.12. und 12.12.) im gesamten Freistaat jeweils 23 Wahlurnen aufgestellt und mehr als 380 Delegierte des Bayerischen Roten Kreuzes machten von Ihrem Wahlrecht Gebrauch.
 
Während bereits am 5. Dezember unter anderem Angelika Schorer, MdL, zur Präsidentin, Dr. Florian Meier zum Landesarzt und Hans-Frieder Bauer zum Landesschatzmeister des Bayerischen Roten Kreuzes gewählt wurden, folgten heute die Ämter der beiden Vizepräsidenten, der stellvertretenden Landesärzte und der weiteren (Ersatz-)Mitglieder des Landeshaushaltsausschusses. 

Als erste Vizepräsidentin wurde die amtierende Vizepräsidentin Brigitte Meyer in ihrem Amt bestätigt. Zum zweiten Vizepräsidenten wurde Andreas Krahl, MdL, gewählt. Dr. Maximilian Kippnich und Dr. Erwin Ging wurden als stv. Landesärzte gewählt. Dr. Paul Wengert wurde mit großer Mehrheit zum Vorsitzenden des Landesschiedsgerichts gewählt. Sonja Hieber, Manfred Bernecker, Alexander Becker und Sandro Galitzdörfer wurden als weitere Mitglieder des Haushaltsausschusses gewählt. Als Ersatzmitglieder des Haushaltsausschusses wurden Simone Bernhard-Schwarz, Michael Schwarz und Andreas Schäfer gewählt.

Der neugewählte Landesvorstand wird sich am kommenden Donnerstag, den 16.12.2021, in München konstituieren. Ab dann ist der neue Landesvorstand formell im Amt. 

Am Sonntag, den 12.12.2021, um 19:00 Uhr wurde die 40. Landesversammlung durch den Wahlleiter Karl-Heinz Demenat formell beendet. 

Quelle und Bild: https://www.brk.de/aktuell/presse/meldung/wahlen-vollstaendig-abgeschlossen.html

 

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news-592 Mon, 06 Dec 2021 07:00:00 +0100 Angelika Schorer zur Präsidentin des Bayerischen Roten Kreuzes gewählt /aktuell/neuigkeiten/detail/angelika-schorer-zur-praesidentin-des-bayerischen-roten-kreuzes-gewaehlt.html Im Rahmen der 40. Landesversammlung fanden Neuwahlen für die ehrenamtliche Spitze des Bayerischen Roten Kreuzes statt, dabei wurde das Präsidenten- und Vizepräsidentenamt und weitere Ämter des Landesvorstandes neu gewählt. Hierzu wurden im gesamten Freistaat Bayern 23 Wahlurnen aufgestellt und 378 Delegierte des Bayerischen Roten Kreuzes machten von Ihrem Wahlrecht Gebrauch.

Dabei wurde mit 197 von 378 Stimmen Angelika Schorer, MdL, zur Präsidentin des Bayerischen Roten Kreuzes gewählt. „Ich danke für das entgegengebrachte Vertrauen“, so die designierte Präsidentin Angelika Schorer, MdL, am Sonntagabend. „Ich sehe es als meinen Auftrag, auch diejenigen, deren Stimme ich nicht gewinnen konnte, zu überzeugen. Mein Ziel ist es, den Verband zusammenzuführen. Ich bitte die Delegierten um die Chance, gemeinsam die Herausforderungen der Zukunft anzugehen.“

Präsident Theo Zellner gratulierte Angelika Schorer und wünschte ihr viel Erfolg im Amt.

 

Die weiteren Ämter werden wie folgt besetzt:

Amt Name Gültige Stimmen
Landesarzt Dr. Florian Meier 284
Landesschatzmeister Hans-Frieder Bauer 365
Stv. Landesschatzmeister Prof. Dr. Peter Bradl 360
2. stv. Landesschatzmeister Prof. Dr. Johannes-Jörg Riegler 331
Landesjustiziar Prof. Dr. Günther Schalk 221
Stv. Vorsitzender Landesschiedsgericht Marc Faust 364

Am nächsten Sonntag, den 12.12.2021, erfolgt ein zweiter Urnenwahlgang. Hierbei werden die Vizepräsidenten und die stv. Landesärzte gewählt. Zudem werden ein Vorsitzender des Landesschiedsgerichts und weitere Mitglieder und Ersatzmitglieder für den Haushaltsausschuss zur Wahl stehen. Formell bleibt der BRK-Präsident Theo Zellner so lange im Amt, bis der neue Landesvorstand sich konstituiert hat. Dies ist erst dann möglich, wenn alle Ämter im Landesvorstand gewählt sind.

 

 

 

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news-591 Sun, 05 Dec 2021 07:00:00 +0100 Plätzchen für das Eschenbacher Seniorenheim /aktuell/neuigkeiten/detail/plaetzchen-fuer-das-eschenbacher-seniorenheim.html Eschenbach/Kirchenthumbach. Silke Hecht von der BRK-Bereitschaft Kirchenthumbach hatte mit der Rot-Kreuz-Jugend zwei Tage lang gebacken. Jetzt wurden die 150 Päckchen mit den süßen Leckereien der Heimleitung übergeben. Es war ein wunderbarer Anblick für Plätzchenliebhaber, als Silke Hecht mit Tamina und Simon die drei großen Schachteln mit Weihnachtsgebäck überreichten. Zusammen mit der Rot-Kreuz-Jugend hatte sie an zwei Tagen etwa 150 kleine Pakete mit Plätzchen in Engelsform gebacken.

Die süßen Packerl übergab sie jetzt zusammen mit dem Leiter der BRK-Bereitschaft Kirchenthumbach Christian Lenk an die Leiterin des Seniorenheims in Eschenbach, Andrea Lanz und an Sonja Drobig von der Hauskrankenpflege. Pflegereferent Andreas Wöhrl bedankte sich auch im Namen von Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer für die „sehr einfallsreiche“ Spende.

 

Quelle: https://www.oberpfalzecho.de/beitrag/plaetzchen-fuer-das-eschenbacher-seniorenheim

Foto: Jürgen Masching

 

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news-593 Sat, 04 Dec 2021 07:00:00 +0100 40. Landesversammlung des BRK: BRK-Präsident Theo Zellner tritt ab /aktuell/neuigkeiten/detail/40-landesversammlung-des-brk-brk-praesident-theo-zellner-tritt-ab.html Nach acht Jahren im Amt als Präsident des Bayerischen Roten Kreuzes ist BRK-Präsident Theo Zellner auf der heutigen 40. Landesversammlung des Bayerischen Roten Kreuzes nicht erneut als Präsident angetreten. Auch Landtagspräsidentin und BRK-Botschafterin Ilse Aigner, DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt, Staatsminister Joachim Herrmann und Staatsminister Klaus Holetschek nahmen an der 40. Landesversammlung teil und sprachen zu den Delegierten. Theo Zellner, 72 Jahre und am 7. Dezember 2013 in Altötting als Nachfolger von Prinzessin Christa von Thurn und Taxis zum Präsidenten des BRK gewählt, ist entschlossen: „Das ist ein Alter, in dem man loslassen kann. Ich habe dieses Amt gerne und aus persönlicher Überzeugung ausgefüllt.“

In seiner Amtszeit erlebte Zellner viele Krisen und Katastrophen, so zum Beispiel die Flüchtlingssituation im Jahr 2015: „Es haben sich Bilder eingeprägt, die mich bis heute bewegen. Wir lernten, dass Hilfe endlich ist und uns die große Zahl Hilfsbedürftiger an Grenzen hat stoßen lassen.“

Landtagspräsidentin Ilse Aigner, die seit März 2020 Botschafterin des BRK ist, würdigte den Einsatz der vielen Ehren- und Hauptamtlichen während der Flutkatastrophe: „Die Welle der Solidarität war größer als die Flut. Sie stehen für gelebte Nächstenliebe und das Miteinander in unserer Bevölkerung.“

„Das Bayerische Rote Kreuz ist eine geballte gesellschaftliche Kraft, ein starker und verlässlicher Partner und ein unverzichtbarer Wohlfahrtsverband“, so Staatsminister Herrmann.

Die nach wie vor andauernde Pandemie fordert das BRK auf besondere Weise: „Als Bayerisches Rotes Kreuz sind wir es gewohnt, in den schwierigsten Zeiten Höchstleistungen zu erbringen. Doch diese Einsatzlagen sind normalerweise nach wenigen Stunden oder Tagen abgearbeitet, werden umfassend nachbesprochen und dann verarbeitet. Doch diese Pandemie nimmt kein Ende – und nagt an unserer Substanz“, so Zellner. „Wir werden aus diesem ständigen Wellenritt nicht rauskommen, ohne eine höhere Impfquote zu erreichen. Impfen ist Bürgerpflicht und ein solidarischer Akt. Die Schließung der Impfzentren Ende September war ein Fehler vor dem ich mit Nachdruck gewarnt hatte.“ Bereits kurze Zeit später mussten die Impfzentren wieder hochgefahren und neues Personal gesucht werden.  

BRK-Präsident Theo Zellner verabschiedete sich auf der 40. Landesversammlung, die pandemiebedingt hybrid stattfinden musste, bei den über 400 zugeschalteten Delegierten aus ganz Bayern: „Bringen Sie sich weiterhin in diesen wunderbaren Verband ein und bitte bleiben Sie weiterhin so engagiert und motiviert, trotz oder gerade wegen der Herausforderungen!“

Aufgrund des wertvollen Dienstes als BRK-Präsident kündigte Landtagspräsidentin Ilse Aigner an, Theo Zellner den bayerischen Verfassungsorden zu verleihen. „Wenn du heute von der Brücke des BRK gehst, hast du das Bayerische Rote Kreuz in eine gute und soldie Zukunft geführt“, so Ilse Aigner in ihrer Laudatio. Staatsminister Herrmann: „Du hast ein bestens bestelltes Feld hinterlassen, dafür meinen herzlichen Dank.“

Staatsminister Holetschek verlieh Zellner die Staatsmedaille Gesundheit und Pflege des Freistaats Bayern. „Ich bin mir sehr sicher, dass Theo Zellner diese Auszeichnung stellvertretend für die vielen helfenden Hände des BRK annehmen wird“, so Holetschek. „Ich verleihe ihm diese Auszeichnung auch im Auftrag der Menschen in Bayern, die sich auch in der Pandemie der vergangenen 18 Monaten und heute auf das Bayerische Rote Kreuz und seine zupackenden Kräfte stets zu 100 % haben verlassen können. Impfen in der Pandemie ist und war ohne das BRK undenkbar. Und auch morgen werden wir auf diese Stärke vertrauen – Boosterimpfungen, Impfungen für unsere Kleinsten und die allgemeine Impflicht, wenn sie kommt, werden uns wieder eng an der Seite des BRK sehen. Und das, um gemeinsam zu gewinnen!“

Zellner wird sich weiterhin als Kreisvorsitzender im BRK-Kreisverband Cham einbringen. „Hier stehen in nächster Zeit spannende Projekt an, auf die ich mich sehr freue“, so Theo Zellner. „Langeweile ist ein Zustand, der in meinem Leben keinen Platz hat.“

Die Neuwahlen des Landesvorstands finden am Sonntag, den 5. Dezember 2021, im Rahmen eines Urnenwahlverfahrens an 23 Standorten in Bayern statt. Folgende Kandidat*innen stehen zur Wahl:

  • Präsident*in: Dr. Holger Krems / Angelika Schorer, MdL
  • Vizepräsident*in: Andreas Krahl, MdL / Brigitte Meyer / Dr. Paul Wengert
  • Landesarzt/-ärztin: Dr. Florian Meier / Prof. Dr. Peter Sefrin
  • Stv. Landesarzt/-ärztin: Dr. Erwin Ging / Dr. Ulrich Hölzenbein / Dr. Maximilian Kippnich
  • Landesschatzmeister*in: Hans-Frieder Bauer
  • Stv. Landesschatzmeister*in: Prof. Dr. Peter Bradl / Prof. Dr. Johannes-Jörg Riegler
  • Justiziar*in: Michael Neuhierl / Prof. Dr. Günther Schalk
  • Vorsitzende*r Landesschiedsgericht: N. N.
  • Stv. Vorsitzende*r Landesschiedgericht: Marc Faust

 

 

 

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news-589 Mon, 22 Nov 2021 07:00:00 +0100 Siedlerfrauen unterstützen HvO Haidenaabtal /aktuell/neuigkeiten/detail/siedlerfrauen-unterstuetzen-hvo-haidenaabtal.html Jeder, der schon mal die Notrufnummer gewählt hat, weiß, wie erleichtert er war, dass schon nach höchstens fünf Minuten zuerst die Helfer vor Ort Haidenaabtal da waren und sich um den Patienten gekümmert haben, bis der Rettungswagen oder Notarzt eintraf. Die Helfer haben ja auf ein neues Einsatzfahrzeug gespart. Nun fehlt noch etwas Geld für den Ausbau. Deshalb sind sie über jede Spende, die sie erhalten, froh. Die Siedlerfrauen mit Gudrun Horch und Sieglinde Wolfinger an der Spitze überreichten nun 150 Euro. Erfreut nahmen Nadine Dütsch, Stefan Lippik, stellvertretende Leiterin Carmen Stubenvoll (von links)und Maximilian Bock die Spende entgegen.

von Eva Seifried

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/mantel/siedlerfrauen-unterstuetzen-hvo-haidenaabtal-id3362351.html

 

 

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news-590 Mon, 22 Nov 2021 07:00:00 +0100 300 Euro für die Helfer vor Ort /aktuell/neuigkeiten/detail/300-euro-fuer-die-helfer-vor-ort.html Manda Kick weiß das Engagement der Helfer vor Ort Georgenberg zu schätzen. „Ich bekomme fast täglich mit, was Ärzte oder Pflegekräfte leisten müssen“, schildert die in der Cafeteria des Weidener Klinikums Beschäftigte. „Und ihr macht das ehrenamtlich.“ Aus dem Erlös ihrer jüngsten Küchel-Backaktion hat Manda am Dienstag 300 Euro an die stellvertretende Sprecherin des BRK-Arbeitskreises, Edeltraud Pilfusek, übergeben. Dabei unterstrich sie auch, „dass ich das immer wieder gerne mache“. Schließlich habe sie aus dem Freundes- und Bekanntenkreis selbst schon von der wertvollen Arbeit der Helfer vor Ort erfahren. Laut Pilfusek, die für die Spende „Vergelt’s Gott“ sagte, „werden wir das Geld in die Anschaffung von weiteren Ausrüstungsgegenstände investieren“.

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/georgenberg/300-euro-fuer-helfer-ort-id3362537.html

von Josef Pilfusek

 

 

 

 

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news-587 Thu, 18 Nov 2021 07:00:00 +0100 Jede Menge Lob für scheidende Vorstandsmitglieder des BRK-Kreisverbandes Weiden-Neustadt/WN /aktuell/neuigkeiten/detail/jede-menge-lob-fuer-scheidende-vorstandsmitglieder-des-brk-kreisverbandes-weiden-neustadt-wn.html Der Vorstand des BRK-Kreisverbandes Weiden-Neustadt/WN hat sich nach dem Ergebnis der Neuwahlen

im April neu konstituiert. Landrat Andreas Meier steht nun an der Spitze. Eine seiner ersten Aufgaben: die Verabschiedung langjähriger Mitglieder aus dem Kreisvorstand. „Sie haben sich für den Mitmenschen eingebracht, Zeit geopfert, Nächstenliebe an den Tag gelegt und das Rote Kreuz in den Mittelpunkt ihres ehrenamtlichen Engagements gestellt", lobte Meier die scheidenden Vorstandsmitglieder.

Verabschiedet wurden: Landrat a. D. Simon Wittmann: Er war ab 1997 stellvertretender Kreisvorsitzender, von 2005 bis 2021 Kreisvorsitzender, damals Nachfolger im Amt von Weidens Oberbürgermeister Hans Schröpf. In Wittmanns Amtszeit wurden zahlreiche neue Rot-Kreuz-Einrichtungen erbaut. Wittmann lobte im Namen aller ausgeschiedenen Vorstandsmitglieder die vertrauensvolle

Zusammenarbeit im Kreisvorstand sowie mit den Kreisgeschäftsführern Franz Rath und Sandro Galitzdörfer. „Wir haben den Nächsten in den Mittelpunkt gestellt und unser Bestes gegeben", sagte Wittmann.

Gerhard Kneidl war seit 2013 stellvertretender Schatzmeister, seit 2017 Schatzmeister. ""Kathrin Regler von der Bereitschaft Grafenwöhr war von 2009 stellvertretende Kreisbereitschaftsleiterin und von 2013 bis 2021 Kreisbereitschaftsleiterin. Stephanie Englert war bis 2021 Vertreterin der Wasserwacht. Adolf Dendorfer war von 1983 bis 1999 Kreisgeschäftsführer und seit 2000 berufenes Mitglied. Landtagsabgeordnete Petra Dettenhöfer war seit 2017 berufenes Vorstandsmitglied. Der Flosser Bürgermeister a. D. Fred Lehner gehörte dem Vorstand seit 1985 an, war von 2001 bis 2017stellvertretender Vorsitzender und seit 2017 berufenes Mitglied und Ehrenmitglied. Dr. Christian Wagner gehörte seit Jahrzehnten als beratendes Mitglied dem Vorstand an, war stellvertretender Chefarzt und wurde 2013 Ehrenmitglied. Wally Zwick saß seit 1977 als berufenes Mitglied im Vorstand und erhielt 2013 die Ehrenmitgliedschaft. Sie leitete jahrelang die Gruppe „Angehörige von Demenzkranken" des Kreisverbandes sowie die Kleiderkammer in Vohenstrauß. Edeltraud Sperber** war Schriftführerin und seit 1975 Mitarbeiterin im Kreisverband, von 2011 bis 2021 stellvertretende Kreisgeschäftsführerin und leitet seit 2001 den Suchdienst/KAB.

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/menge-lob-fuer-scheidende-vorstandsmitglieder-brk-kreisverbandes-weiden-neustadt-wn-id3351466.html

von Fred Lehner

 

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news-588 Thu, 18 Nov 2021 07:00:00 +0100 Bayern bester Witzeerzähler kommt nach Bechtsrieth /aktuell/neuigkeiten/detail/bayern-bester-witzeerzaehler-kommt-nach-bechtsrieth.html Alfons „Fonse“ Doppelhammer, Bayerns bester Witzeerzähler, geht auf 2022 auf Blaulichttour. Ein Halt wird im Feuerwehrhaus in Bechtsrieth sein. Bayerns bester Witzerzähler hatte 2021 trotz Coronazeiten mit seiner Tour großen Erfolg. Deswegen hat sich Alfons „Fonse“ Doppelhammer auch für 2022 ein Konzept überlegt. Bei der Terminvergabe für die neue Tour kommen alle Institutionen zum Zug, die ein Blaulicht auf ihrem Auto

haben. Deswegen auch der Titel „Blaulichttour 2022“ mit dem Kabarettprogramm „Sauwitzig“.

Der nun fast 40-jährige Straubiger Doppelhammer wurde 2019 zum besten Witzeerzähler Bayerns gekürt. Ob es nun daran lag, das er im elterlichen Wirtshaus immer am Stammtisch Witze erzählte, oder dass es ein glücklicher

Zufall war, dass er am Gäubodenfest in Straubing einem bekannten TV-Moderator seine Witze erzählte. Heute steht der zweifache Familienvater und JVA-Beamte jedenfalls auf den Bühnen Bayerns.

Nun konnten sich Blaulicht-Institutionen aus ganz Bayern auf den Aufruf Doppelhammers bewerben

, Tour-Halt zur werden. Das tat die Feuerwehr Bechtsrieth zusammen mit der BRK-Bereitschaft Weiden. Und sie kamen zum Zug. „Wir freuen uns, dass wir ausgewählt wurden“, sagte Organisatorin Daniela Burkert.

Die Veranstaltung startet am 14. Mai mit einem Vorprogramm hinter dem Feuerwehrhaus in Bechtsrieth. Von 15 bis 18 Uhr gibt es ein buntes Rahmenprogramm mit Kinderhüpfburg und Fahrzeugschau (kostenfrei). Ab 18 Uhr ist der Einlass zum Kabarettabend (Zutritt nur mit Eintrittskarte), Fonse wird um 19 Uhr beginnen. Nach der Show

gibt es noch eine kleine Autogrammstunde, ehe um 22 Uhr der Abend beendet wird. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Vorverkaufsstellen für die Veranstaltungen

sind alle Filialen der Raiffeisenbank Neustadt-Vohenstrauß. Oder online unter blaulichttour2022(at)gmx.de. Zudem gibt es an beiden Blutspendeterminen (13. und 14. Dezember) in der Berufsschule Weiden die Möglichkeit, Karten für 21,50 Euro zu erwerben.

Quelle; https://www.onetz.de/oberpfalz/bechtsrieth/bayern-bester-witzeerzaehler-kommt-bechtsrieth-id3363185.html

von Jürgen Masching

 

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news-586 Mon, 15 Nov 2021 07:00:00 +0100 Hilfsorganisationen schlagen Alarm: Eindringlicher Appell der bayerischen Hilfsorganisationen /aktuell/neuigkeiten/detail/hilfsorganisationen-schlagen-alarm-eindringlicher-appell-der-bayerischen-hilfsorganisationen.html Die Situation im bayerischen Gesundheitswesen ist mehr als kritisch: Der Rettungsdienst ist überlastet, notwendige Operationen müssen verschoben oder kurzfristig verlegt werden, die Inzidenzen steigen massiv an und jeden Tag werden neue Höchststände verkündet. „Das Personal ist physisch wie psychisch am Limit, zutiefst frustriert und auch verärgert, dass der fast zweijährige und kräftezehrende Einsatz mangels Impfbereitschaft immer noch nicht beendet werden kann“, so BRK-Präsident Theo Zellner. Die Infektionstransporte im Rettungsdienst sind in den letzten vier Monaten um fast das Vierfache gestiegen. „Mir fehlt die Solidarität der Ungeimpften gegenüber unseren Rettungs- und Pflegekräften. Es ist längst keine Privatsache mehr, sich nicht impfen zu lassen. Vielmehr ist das Impfen ein notwendiger Akt zur Aufrechterhaltung des Gesundheitssystems. Die Freiheit des Einzelnen, sich nicht impfen zu lassen, hört dort auf, wo die Gesundheit des Anderen gefährdet ist“, so Zellner.

Obwohl im Dezember 2020 ein historischer Höchststand an Infektionstransporten erreicht wurde, konnten sie vergleichsweise besser bewältigt werden. Die derzeitige Überlastung der Intensivstationen und Notaufnahmen, die zu einem überwiegenden Teilen durch ungeimpfte Patienten belegt sind, macht die Situation heute deutlich dramatischer. Schwer erkrankte oder verletzte Notfallpatienten müssen teilweise stundenlang in weit entfernte Kliniken transportiert werden.

Auch die Gesamtzahl der Einsätze steigt: So ist beispielsweise die Zahl der Einsätze (in KW 43) in Schwaben um 15 % und in Oberbayern-Ost um 18 % im Vergleich zum sonstigen Durchschnitt gestiegen.

„Krankheits- und quarantänebedingte Ausfälle bei Mitarbeitenden im Rettungsdienst und die wieder sehr hohe psychische Belastung, lange Transportzeiten und insgesamt höhere Schutzmaßnahmen stellen eine außerordentliche Belastung des Rettungsdienstes dar“, so BRK-Präsident Theo Zellner. „Die schwierigste Phase der Pandemie steht uns in den kommenden Wochen bevor.“

„Es ist erwiesen, dass der einzige Schutz und der einzige Weg aus der Pandemie die Coronavirus-Schutzimpfung ist. Angesichts der dramatischen Situation ist jetzt das Momentum für jede und jeden Unentschlossenen, den Weg zur Impfung zu beschreiten“, appelliert Stephanie Freifrau von Freyberg, Landesbeauftragte des Malteser Hilfsdienst in Bayern.

„Ein weiterer wichtiger Baustein zur Bekämpfung der Pandemie sind neben der Impfung das Tragen von FFP2-Masken, das Halten von Abstand und die Beachtung der Hygieneregeln sowie die Möglichkeit, sich regelmäßig zu testen“, sagt Jürgen Wanat, Mitglied im Johanniter-Landesvorstand. „Daher begrüßen wir, dass Tests wieder kostenfrei möglich sind. Und nutzen Sie auch die Möglichkeit der Auffrischungsimpfung. Denn Nachlässigkeit können wir uns jetzt nicht erlauben.“

„Die Impfquote in Bayern ist absolut enttäuschend“, sagt Norbert Tessmer, stellvertretender Landesvorsitzender des ASB Bayern. „Es scheint bis zum heutigen Tage nicht annähernd gelungen, ausreichend Menschen von der gesamtgesellschaftlichen Bedeutung der Corona-Schutzimpfung zu überzeugen. Es liegt weiterhin an jedem und jeder nun verantwortungsvoll zu handeln, sich selbst und der Allgemeinheit gegenüber.“

Die bayerischen Hilfsorganisationen, der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), das Bayerische Rote Kreuz (BRK), die Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) und der Malteser-Hilfsdienst (MHD), sind wichtige Partner in der Bewältigung der Coronavirus-Pandemie. Die angespannte Lage in der Pflege und auch dem Rettungsdienst verfolgen die Organisationen mit Sorge.

Quelle: brk.de

 

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news-585 Mon, 08 Nov 2021 07:00:00 +0100 Neuwahlen und Ehrungen im BRK Senioren Wohn- und Pflegeheim Weiden /aktuell/neuigkeiten/detail/neuwahlen-und-ehrungen-im-brk-seniorenheim-weiden.html Die Bewohnervertretung im BRK Senioren Wohn- und Pflegeheim Weiden wurde turnusgemäß neu gewählt. Die 10 Mitglieder vertreten die Bedürfnisse und Anliegen der 88 Bewohner, gegenüber des Bayerischen Roten Kreuzes Kreisverband Weiden/Neustadt, als Träger und der Heimleitung.

Es können auch Externe sich ehrenamtlich einbringen. Als Externe wurde  der langjährige 1. Vorsitzende Herr Diplom Psychologe Willy Koegst im Amt bestätigt und zum 2. Vorsitzenden der frühere Heimleiter Herr Ludwig Kreutzer gewählt. Weitere acht Mitglieder aus dem Kreise der Bewohner vertreten Ihre Mitbewohner. Zum dritten Mal wiedergewählt wurde Frau Gerda Gerharz, neu hinzugekommen sind Elfriede Schweibold, Liane Zetzl, Elisabeth Schmidt, Renate Kick, Johann Wolf, Winfried Rackl und Wolfgang Gentzel.

Des weiteren wurde Herr Diplom Psychologe Willy Koegst für seine 15jährige Tätigkeit, als 1. Vorsitzender durch die Heimleitung Frau Michaela Heldwein-Keim geehrt.

Bild: Hr.Koegst zweiter hintere Reihe von rechts, Hr.Kreutzer zweiter von links, Fr.Heldwein-Keim vorne rechts.

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news-584 Tue, 26 Oct 2021 07:00:00 +0200 Schnelle und qualifizierte Hilfe: Möbelhaus unterstützt Eslarner Helfer /aktuell/neuigkeiten/detail/schnelle-und-qualifizierte-hilfe-moebelhaus-unterstuetzt-eslarner-helfer.html Die Bau- und Möbelschreinerei Lang wurde 1930 von Adam Lang gegründet, 1960 an Sohn Adalbert Lang und 1998 an dessen Tochter Elisabeth Hartinger übergeben. Die Inhaber des Einrichtungshauses unterstützten in den vergangenen Jahren immer wieder sportliche, karitative und kirchliche Einrichtungen. Kürzlich konnten sich die Helfer vor Ort (HvO) für die Finanzierung der Ausstattung

über eine Spende von 2000 Euro freuen.

Bei der Scheckübergabe an die Ersthelfer Laura Roth und Georg Rauch stellten Julia und Michael Hartinger vom Möbelhaus fest, dass die HvO eine wichtige Einrichtung für jeden Ort sind. Die Helfer können nach dem Notruf mit dem sehr gut ausgestattete

HvO-Auto laut Rauch spätestens nach drei Minuten ab der Mitteilung vor Ort qualifizierte Hilfe leisten. Spätestens zehn Minuten danach folgt bereits das BRK mit dem Notarzt.

Bei der Besichtigung des Autos mit dem markanten Kennzeichen WEN-E 112 zeigten sich die Vertreter vom Möbelhaus von der sehr guten Ausstattung beeindruckt. Der Kofferraum und einer der beiden hinteren Sitze sind mit wichtigen Geräten belegt und eine zweite Batterie halte laut Roth wichtige, vor allem kälteempfindliche Geräte einsatzbereit.

Da die Helfer alles in Eigenregie finanzieren müssen und weder vom Staat noch vom BRK-Kreisverband einen Zuschuss erhalten, sind sie über jede Spende dankbar. Die Finanzierung des Autos und der Ausstattung wäre ohne Spenden nicht möglich gewesen, fügten die Ersthelfer an. Das HvO-Team wünscht sich, dass der neue Einsatzwagen durch die gute Pflege wie der Vorgänger mindestens 12 Jahre einsatzbereit bleiben wird. Jeder der acht Mitglieder übernimmt abwechselnd von Freitag bis Freitag die Rufbereitschaft und macht sich nach Tag und Nacht zu jeder Uhrzeit und Witterung zu den Hilfesuchenden auf dem Weg.

von Karl Ziegler

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/eslarn/schnelle-qualifizierte-hilfe-moebelhaus-unterstuetzt-eslarner-helfer-id3348486.html

 

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news-582 Mon, 25 Oct 2021 07:00:00 +0200 Blutspende-Schwänzer machen dem BRK das Leben schwer /aktuell/neuigkeiten/detail/blutspende-schwaenzer-machen-dem-brk-das-leben-schwer.html Seit das Rote Kreuz Buchungen für Blutspenden anbietet, gibt es auch Angemeldete, die nie zu ihrem Termin auftauchen – oder zu einem ganz anderen Zeitpunkt. Das rät das BRK in Weiden und Neustadt potenziellen Spendern. Wenn das Bayerische Rote Kreuz von No-Shows spricht, dann geht es nicht um Flugreisen, sondern um zuerst willige Blutspender, die dann nicht zu ihrem Termin auftauchen. Und davon, so klagt das BRK, gebe es immer mehr. Warum ist das ein Problem? Einerseits fehlen natürlich Spenden, andererseits wirbeln die "No-Shows" den Zeitplan des BRK durcheinander. Denn seit etwa einem halben Jahr ist es möglich sich für eine Blutspende online zu registrieren und seinen Wunschtermin auszuwählen. Auch wegen der Pandemie. "Damit nicht zu großer Andrang auf einmal da ist", erklärt Markus Zimmermann, Sprecher des BRK in Weiden und Neustadt. Der Flaschenhals der Terminlisten: Sie sind anfällig für die "No-Shows".

Mehr Wartezeit

Rund 2000 Blutspenden sind in Bayern jeden Tag nötig, schätzt das BRK. Und 200 potenzielle Spender tauchen täglich nicht zum gebuchten Termin auf. Aber: "Das ist in den großen Städten eher ein Problem. Bei uns in der Region noch nicht", sagt Zimmermann. Es ist leicht, einen Termin zu verschieben oder auch abzusagen. In der Bestätigungs-Mail des BRK gibt es einen Link, um den gebuchten Termin zu verwalten. Auch eine Absage kurz vor dem Termin sei in Ordnung. Nur ohne eine Mitteilung nicht aufzutauchen, das macht den Organisatoren das Leben schwer. Ebenso ärgerlich: "Was wir häufiger erleben, ist, dass die Leute zwar einen Termin buchen, dann aber deutlich früher oder später kommen." Ein paar Minuten, sagt Zimmermann, machten gar nichts, alles andere führe wieder zu erheblichen Wartezeiten. Genau das, was die Termine verhindern sollten.

Viele Spender im Lockdown

"Wenn sich alle an ihre Buchung halten würden, dann geht es wirklich schnell", sagt der BRK-Sprecher. "Jemand hat mal nur 20 Minuten inklusive Vorgespräch und Spende gebraucht." Rekordverdächtig. Derzeit sei der Andrang bei Blutspenden wieder etwas geringer. Zu Beginn der Pandemie, erzählt Zimmermann, seien die Zahlen extrem hoch gewesen. "In der ersten Phase des Lockdowns wollten die Leute einfach raus und Kontakt haben. Viele wollten sicher auch trotz der Pandemie helfen", glaubt er. Jetzt haben sich die Zahlen wieder eingependelt. Das Blutspende-Mobil ist allerdings in der Pandemie nicht unterwegs, die Liegen stünden zu eng zusammen, um den Mindestabstand noch einzuhalten.

Im Notfall abweisen

Darf ich nun noch ohne Buchung zur Blutspende kommen? Grundsätzlich ja, sagt Zimmermann. "Aber das bedeutet Wartezeit." Früher hätten Spender bis zu mehrere Stunden warten müssen. Die Termine sollten das lösen. "Wenn sich wirklich jeder anmeldet und auch kommt, dann haben wir kaum Wartezeiten und wir können Verpflegung, Material und Personal planen." Jemanden abweisen, der spenden möchte, das macht das BRK freilich ungern. Passiert aber zu viel Unvorhergesehenes im Buchungskalender und kommen zu viele Spender unangemeldet, "dann kann es sein, dass wir nicht genug Material haben". Einen Puffer gebe es schon, aber irgendwann sei auch der aufgebraucht.

Hintergrund:

Blutspende-Termine im Landkreis Neustadt

  • 26. Oktober: Eschenbach und Neustadt
  • 3. November: Grafenwöhr
  • 10. November: Pleystein und Pressath
  • 17. November: Windischeschenbach
  • 25. November: Kirchenthumbach
  • 29. November: Vohenstrauß
  • Anmeldung unter:
  • www.blutspendedienst.com

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/blutspende-schwaenzer-brk-leben-schwer-id3346838.html

von Florian Bindl

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news-575 Mon, 18 Oct 2021 08:00:00 +0200 Neuer Corona-Ausbruch im BRK-Seniorenheim in Eschenbach /aktuell/neuigkeiten/detail/neuer-corona-ausbruch-im-brk-seniorenheim-in-eschenbach.html Im BRK-Seniorenheim in Eschenbach gibt es neue Coronafälle. Aktuell sind 12 Bewohner und Mitarbeiter infiziert. Bei einem Großteil handelt sich um Impfdurchbrüche. Dennoch gibt es eine gute Nachricht. In den vergangenen Tagen stiegen die Zahlen der Neuinfizierten im Landkreis Neustadt mit dem Coronavirus wieder. Aktuell liegt die 7-Tage-Inzidenz bei 66,6. 25 neue Fälle hat das Robert-Koch-Institut am Freitag gemeldet. 5 davon fallen auf das BRK-Seniorenheim in Eschenbach zurück. Insgesamt gibt es jetzt in der Einrichtung 12 positiv Getestete.

In fast allen Fällen handelt es sich um Impfdurchbrüche. Dennoch ist die Situation nicht dramatisch. Die Verläufe sind bei allen relativ milde, meldet das Gesundheitsamt. Im Heim gebe es eine Impfquote von 80 Prozent. Darüber ist auch BRK-Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer froh. "Das zeigt uns, dass Impfen hilft", sagt er auch im Hinblick auf das fortgeschrittene Alter und die Vorerkrankungen der Bewohner. Die Angehörigen sind informiert worden und für die Einrichtung gilt wieder ein Besuchsverbot. "Wir hoffen, dass wir die Lage in den nächsten zwei Wochen in den Griff kriegen."

Für die Mitarbeiter sei die Situation wieder sehr belastend. "Das ist auch emotional nicht einfach." Teilweise sind Kollegen in Quarantäne, andere mussten aus dem Urlaub zurückgeholt werden. Die Betreuung der Senioren müsse wieder unter Vollschutz erfolgen. "Leider ist die Pandemie noch nicht rum", sagt Galitzdörfer und richtet an das Personal einen großen Dank. "Doch wir werden auch diese Situation meistern."

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/eschenbach/neuer-corona-ausbruch-brk-seniorenheim-eschenbach-id3342141.html

von Michaela Lowak

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news-574 Sat, 09 Oct 2021 08:00:00 +0200 Frontalcrash mit vielen Verletzten - Großübung auf der B299 /aktuell/neuigkeiten/detail/frontalcrash-mit-vielen-verletzten-grossuebung-auf-der-b299.html Rettungskräfte aus der Nordoberpfalz haben am Samstag auf dem noch nicht freigegeben Teilstück der B299 bei Erbendorf ein Szenario mit zahlreichen Verletzten geübt. Die Einsatzstelle erstreckte sich über hunderte Meter. Bei Massenkarambolagen müssen viele Einsatzkräfte aus unterschiedlichen Organisationen zusammenarbeiten. Um dieser Aufgabe gewachsen zu sein, bildeten sich am Samstag Notärzte und Führungskräfte des Rettungsdienstes bei einer groß angelegten Übung auf dem noch nicht freigegeben Abschnitt der Neubaustrecke der Bundesstraße B 299 bei Erbendorf weiter. Schon bei der Darstellung des Unfallszenarios wurde klar, dass es sich nicht um eine normale Übung handelte. Mehr als 30 Fahrzeuge vom Sattelschlepper bis zum Omnibus stellten einen Stau nach.

Realistisches Übungsszenario

Auf der Bundesstraße bei Aschenhof waren zwei Fahrzeuge frontal ineinander gerast - so das Szenario. In den völlig deformierten Wracks waren mehrere Personen eingeklemmt. Ein Linienbus musste eine Vollbremsung einleiten, um nicht in die Unfallstelle zu krachen. Auch hier gab es mehrere Verletzte. Mit diesen Informationen wurden die Einsatzkräfte alarmiert. Als erstes traf der Helfer vor Ort aus Erbendorf ein, wenig später folgten die örtliche Feuerwehr und mehrere Rettungsfahrzeuge.

Die Einsatzleiter der jeweiligen Organisationen mussten sich schnell einen Überblick verschaffen und weitere Maßnahmen absprechen. Nach und nach folgten weitere Rettungswägen sowie die Feuerwehren Wildenreuth und Windischeschenbach. Auch ein Rettungshubschrauber flog die Einsatzstelle an. Am Ende ereignete sich laut Drehbuch am Stauende auch noch ein Auffahrunfall, ebenfalls mit Verletzten.

Die einzelnen Maßnahmen wurden von Schiedsrichtern der Feuerwehrschule dokumentiert. Für eine spätere Auswertung wurde die gesamte Übung gefilmt. So einen Aufwand könne man schon aus Kostengründen nicht oft machen, sagte Jürgen Meyer, Leiter der Integrierten Leitstelle. Was hier die beteiligten Organisationen auf die Beine gestellt haben, habe es bisher noch nie gegeben. Sein Dank galt vor allem der örtlichen Feuerwehr und dem BRK für die Vorbereitung und Organisation.

Gaffen erlaubt

Viele Zuschauer verfolgten den Übungsablauf. Hier war Gaffen einmal ausdrücklich erlaubt. Übungsleiter Jürgen Göppl zeigte sich am Ende der Übung sehr zufrieden. Man habe einige wenige Fehler festgestellt, bei dem man nachjustieren müsste. Auch die Ärztliche Leiterin des Rettungsdienstes, Dr. Gudrun Graf, zeigte sich sehr zufrieden.

Die Übung in Zahlen

  • 8 Rettungstransportwagen (RTW)
  • 4 Notarteinsatzfahrzeuge (NEF)
  • ein Leitender Notarzt (LNA)
  • ein Organisatorischer Einsatzleiter (OrgEL)
  • 8 Notärzte
  • 30 Sanitäter
  • Rettungshubschrauber Christoph 80 (Ersatzmaschine)
  • Organisierte Erste Hilfe (OEH) Erbendorf
  • Feuerwehr Erbendorf
  • Feuerwehr Wildenreuth
  • Feuerwehr Windischeschenbach
  • als Staufahrzeuge 34 PKW, 2 Busse, 3 LKW

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/frontalcrash-vielen-verletzten-grossuebung-b299-id3338384.html

Bilder: Roland Wellenhöfer und Gustl Beer

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news-573 Thu, 07 Oct 2021 08:00:00 +0200 BRK-Präsident Zellner hört auf: Zwei potenzielle Nachfolger /aktuell/neuigkeiten/detail/brk-praesident-zellner-hoert-auf-zwei-potenzielle-nachfolger.html München (dpa/lby) - Der Präsident des Bayerischen Roten Kreuzes, Theo Zellner, will nach acht Jahren nicht noch einmal für das Amt kandidieren. Er habe sich bereits bei seiner Wahl zwei Amtszeiten von je vier Jahren vorgenommen, sagte Zellner der Mediengruppe „Münchner Merkur/tz“ (Donnerstag). „Jetzt bin ich 72. Das ist ein Alter, in dem man loslassen kann.“

Wie ein Sprecher des BRK am Donnerstag sagte, soll der Nachfolger oder die Nachfolgerin auf der Landesversammlung am 4. Dezember in München gewählt werden. Zwei Kandidaten sind bislang im Gespräch für den Spitzenposten.

So will die aus dem Allgäu stammende CSU-Landtagsabgeordnete Angelika Schorer antreten. Sie ist bislang BRK-Bezirkschefin in Schwaben. Zudem will der Zahnarzt Holger Krems kandidieren, der zwischen 2003 und 2009 Landesvorsitzender des Jugendrotkreuzes war.

Noch-Präsident Zellner hatte den Posten Ende 2013 übernommen, wenige Monate später endete seine Amtszeit als Präsident des Sparkassenverbandes in Bayern. Vor seiner Zeit an der Spitze der Sparkassenorganisation war der aus der Oberpfalz stammende CSU-Mann einer der wichtigsten Kommunalpolitiker im Freistaat. Zellner war Bürgermeister in Bad Kötzting, dann Landrat in Cham und schließlich Präsident des Bayerischen Landkreistages.

© dpa-infocom, dpa:211007-99-512372/3

Quelle: https://www.onetz.de/deutschland-welt/brk-praesident-zellner-hoert-zwei-potenzielle-nachfolger-id3337079.html

 

 

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news-572 Tue, 28 Sep 2021 08:00:00 +0200 BESTANDEN - 5 hauptamtliche Mitarbeiter haben die Prüfung zum Technischen Rettungssanitäter (TRS) absolviert. /aktuell/neuigkeiten/detail/bestanden-5-hauptamtliche-mitarbeiter-haben-die-pruefung-zum-technischen-rettungssanitaeter-trs-absolviert.html Wir gratulieren herzlichst und sind sehr stolz auf euch! Heute endete die 1-jährige Ausbildung unter erschwerten Bedingungen. Der Kurs gliedert sich in verschiedene Blöcke. Zuerst wurden die Teilnehmer nach Hohenfels geladen. Dort studierten sie die Lehrinhalte des Rettungssanitäters. Doch Corona zeigte den 20 Teilnehmern was Zusammenhalt und Teamwork heißt. Sie mussten wegen erhöhten Zahlen 3 Wochen in Hohenfels in Quarantäne bleiben – mit Gepäck für eine Woche.

Danach ging es ins Wach- (160 Stunden) und Klinikpraktikum (3 Wochen + 1 Woche Senioren Wohn- und Pflegeheim Weiden).

Ein weiterer Block war die technische Ausbildung. Dieser wurde von Anfang an in die Lehrgangsinhalte eingefügt. Dazu gehörten: ein 4-wöchiges Fahrsicherheitstraining, der Führerschein Klasse C1

Mit dem neu erlernten Wissensstand mussten die Teilnehmer erneut im September zur Abschlusswoche nach Hohenfels zur Rettungssanitäter Prüfung.

Und heute war es dann soweit: Das Technische Abschlussgespräch fand statt und alle kamen mit einem Lächeln aus der Prüfung.

Wir freuen uns sehr euch erneut in unseren Wachen begrüßen zu dürfen:

Sabina Bauer, Lisa Gebhardt, Raphael Bittner, Klaus Bodensteiner und Kilian Völkl

Quelle: BRK Weiden und Neustadt/WN

 

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news-567 Sat, 25 Sep 2021 08:00:00 +0200 Bieranstich im Seniorenwohn- und Pflegeheim Weiden /aktuell/neuigkeiten/detail/bieranstich-im-seniorenwohn-und-pflegeheim-weiden.html Gelungenes Oktoberfest für die Bewohner Am Samstag, 25.09.2021 feierte das Seniorenwohn- und Plegeheim Weiden ihr altbekanntes Oktoberfest.

Leider musste es im vergangenen Jahr wegen Corona ausfallen. Umso schöner war es, dass dieses Jahr die Sonne für die Bewohner lachte. Musikalisch wurde das Fest von der Stadtkapelle Weiden umrundet. Die Bewohner und Mitarbeiter schunkelten und sangen zu den bekannten Liedern.
Herr Kreuzer, ehemaliger Leiter des Seniorenwohn- und Pflegeheims Weiden lies es sich nicht nehmen den Bieranstich durchzuführen. Der erste Schlag saß perfekt und das Bier schmeckte hervorragend zum warmen Leberkäs und zu den Brezen. Natürlich durfte Kaffee und Kuchen nicht fehlen. Mit Kücheln und verschiedenen Kuchen wurden die Bewohner verwöhnt.

"Glücklicherweise können wir wieder derartige Veranstaltungen druchführen." betont Heimleitung Michaela Heldwein-Keim.

Bilder und Quelle: BRK Senioren Wohn- und Pflegeheim Weiden

 

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news-565 Tue, 21 Sep 2021 08:00:00 +0200 BRK-Ehrenabend: Trotz Gefahren Dienst am Nächsten geleistet /aktuell/neuigkeiten/detail/brk-ehrenabend-trotz-gefahren-dienst-am-naechsten-geleistet.html Über Jahrzehnte haben sich Ehrenamtliche beim BRK in der Bereitschaft Vohenstrauß und weit darüber hinaus für das Gemeinwohl engagiert. Jetzt kommen die Männer und Frauen selbst einmal zu Ehren. Im großen Rathaussaal bereitete der neue Bereitschaftsleiter Fabian Ram zusammen mit der stellvertretenden Kreisbereitschaftsleiterin Corinna Rewitzer am Samstag langjährigen, treuen Mitgliedern einen glanzvollen Ehrenabend.

Vor allem in der Hochphase der Pandemie setzten die Verantwortlichen auf den Einsatz der Ehrenamtlichen, die ein fester Bestandteil des Dienstplans waren, erinnerte der Bereitschaftsleiter. Insgesamt bezifferte er 23 114 geleistete Ehrenamtsstunden. „Was wir seit März 2020 erleben, hat sich niemand träumen lassen“, erinnerte auch Rewitzer. „Trotz der unsichtbaren Gefahr, haben sich viele von euch nie davon abbringen lassen, den Dienst am Nächsten zu leisten“, lobte sie. Allein der Aufbau der Impfzentren war ein Kraftakt.

Andreas Meier, Vorsitzender des BRK-Kreisverbands Weiden-Neustadt/WN sagte „Danke“: „Was Sie alle geleistet haben, ist beeindruckend.“ Durch die extremen Ereignisse sei aber auch bewusst geworden, dass man sich in Sachen Rettungsdienst und Katastrophenschutz besser aufstellen muss. Die besten Gerätschaften wären aber nichts ohne die Menschen. Deswegen appellierte der Landkreischef auch an alle älteren BRK-Mitstreiter, der Organisation verbunden zu bleiben.

Für das Jahr 2020: Mit der Ehrennadel des Deutschen Roten Kreuzes für 60 Jahre treue Dienste wurde die ehemalige Bereitschafts- und Sanitätsdienstleiterin Erika Sollfrank ausgezeichnet. Für 50 Jahre ging dieselbe Auszeichnung an den Ehrenkreisbereitschaftsleiter und Vorsitzenden des Bezirksausschusses, Herbert Putzer.

Die goldene Ehrennadel für 40 Jahre erhielten Peter Helgert und Alexandra Kropf. Bereitschaftsehrungen wurden an Erika Sollfrank (60 Jahre), Georg Balk (55), Herbert Putzer (50), Josef Dierl (45) sowie Peter Helgert und Alexandra Kropf (40) überreicht. Für 35 Jahre wurde Wachleiter Martin Putzer geehrt, für 30 Jahre Sabine Deinl und Birgit Pruy und für 25 Jahre Markus Wild. 20 Jahre: Matthias Englert, Bernadette Voit und Christian Voit; 15 Jahre: Katrin Ebert, Anja Schaller und Johannes Wittmann; 10 Jahre: Johannes Burger, Florian Haberkorn, Lea Hayo, Madita Kiener, Annalena Putzer, Christiane Sier und Kristin Stangl.

Für das Jahr 2021: Für 50 Jahre geehrt wurde Lina Schuller-Wüst, die im Betreuungs-, Blutspende- oder Sanitätsdienst eine unverzichtbare Stütze war. Ebenfalls auf 50 Jahre beim BRK kann Elfriede Helgert zurückblicken, unter anderem als Leiterin für Soziale Aufgaben. 45 Jahre sind es auch bei Rudolf und Angela Götz. 40 Jahre Mitglied sind: Werner Renger und Erhard Seidl; 35 Jahre: Olaf Seegmüller und Franz Sollfrank; 30 Jahre: Gabriele Kreuzer; 25 Jahre Andrea Lang; 20 Jahre: Franziska Kösling; 15 Jahre: Josef Schuller, Corinna Rewitzer, Marco Rappl und Marlene Balk; 10 Jahre: Adrian Walbrunn, Beate Schuch, Yvonne Reichenberger und Michaela Beierl.

 

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/vohenstrauss/brk-ehrenabend-trotz-gefahren-dienst-naechsten-geleistet-id3325479.html

von Redaktion ONETZ

 

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news-566 Tue, 21 Sep 2021 08:00:00 +0200 Neues Einsatzfahrzeug für Eslarner Helfer vor Ort /aktuell/neuigkeiten/detail/neues-einsatzfahrzeug-fuer-eslarner-helfer-vor-ort.html Zahlreiche Ehrengäste aus den Bereichen der Gemeinde, des BRK, der Polizei und Feuerwehr verfolgten am Marktplatz die offizielle Indienststellung des neuen Einsatzfahrzeuges der "Helfer vor Ort". Damit ist der Opel Mocca, Baujahr 2021 und dem auffallenden Kennzeichen WEN-E 112 mit der markanten Farbkombination rot-gelb-weiß ab sofort in und um Eslarn unterwegs. Das Kennzeichen zeigt den Notruf 112.

Ein Lob der Gemeinde und vom BRK ging an die ehrenamtlich tätigen Frauen und Männer, die ihre Freizeit opfern, um Leben zu retten. Einen Dank richtete HvO-Sprecherin Corinna Völkl an alle Spender und an ihre engagierte HvO-Gruppe, die bei jeglichen Notlagen und gesundheitlichen Einschränkungen in wenigen Minuten bei den Bürgern sein können.

Der neue Opel-Mocca wurde laut den Vertretern des Einsatzfahrzeugspezialisten RDF-tec aus Waidhaus bestens ausgestattet. Der Kofferraum und die Rücksitze sind voll mit neuer, hochwertiger Ausrüstung bepackt, zwei Batterien gewährleisten längere Einsätze. Die hochwertige Ausstattung auf neuestem technischen Stand gleiche demnach fast einem Notarztwagen. Damit kann mit qualifizierter Erster Hilfe die verbleibende Zeit bis zum Eintreffen des BRK-Rettungswagens aus Lohma überbrückt werden. Für das Auto und die Ausstattung wurden rund 40.000 Euro aufgewendet.

Das alte Auto hatte ausgedient, da die Einsatzfahrt technisch nicht immer gesichert war. "Jeder hatte ein offenes Ohr für das Anliegen und half mit einer Spende im Rahmen seiner Möglichkeiten, die Anschaffung eines Autos zu sichern und dies ist gelebte Hilfe von den Eslarnern für die Eslarner", lobte Zweiter Bürgermeister Thomas Kleber. Nach den Grußworten segnete Pfarrer Erwin Bauer das neue Einsatzfahrzeug. Zahlreiche Interessierte bewunderten nach der Segensfeier das neue Einsatzfahrzeug und seine Ausstattung.

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/eslarn/neues-einsatzfahrzeug-fuer-eslarner-helfer-ort-id3312267.html

von Karl Ziegler

 

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news-563 Mon, 20 Sep 2021 08:00:00 +0200 Impfzentren Vohenstrauß und Pressath gehören der Vergangenheit an /aktuell/neuigkeiten/detail/impfzentren-vohenstrauss-und-pressath-gehoeren-der-vergangenheit-an.html Seit Monaten leisteten BRK-Mitstreiter hervorragende Arbeit in den Impfzentrum des Landkreises in der Gymnastikhalle Vohenstrauß und der Stadthalle Pressath. Jetzt folgen Generalreinigungen. Endspurt in den Impfzentren Vohenstrauß und in Pressath. Mit dem Abflauen der Corona-Impfzahlen baut der BRK-Kreisverband Weiden-Neustadt sein Impfsystem weiter um. Am Freitag um 14 Uhr setzte die Medizinische Fachangestellte Marina Stöckl die letzte Impfung

in einer der Kabinen in der Gymnastikhalle. Damit ist das Impfzentrum Vohenstrauß Geschichte.

In Windeseile am 15. März, während des Lockdowns aus dem Boden gestampft, wurden dort 8706 Erst- und 8750 Zweitimpfungen verabreicht, informierte der BRK-Kreisbereitschaftsleiter Thomas Rauch. Dort war Gelegenheit, sich wohnortnah gegen Corona impfen zu lassen. Derzeit sind noch mobile Teams im Landkreis unterwegs, um weitere Menschen für die Spritze zu erreichen und zu überzeugen.

Birgit Scheuner war abwechselnd mit Heinrich Rewitzer von der Vohenstraußer Bereitschaft im Vohenstraußer Impfzentrum für einen reibungslosen Ablauf verantwortlich. 3 Ärzte, 4 Verwaltungsfachkräfte und 3 Medizinische Fachangestellten waren an den Öffnungstagen stets im Einsatz. Den Eingang überwachte ein Security Team von Fri-Sec und kontrollierte die Körpertemperatur der Impfwilligen.

Wegen schwindender Nachfrage nach Corona-Impfungen wird das Impfzentrum nun ebenso abgebaut wie das in Pressath. Bürgermeister Andreas Wutzlhofer brachte zum Abschied Sekt zum Anstoßen für die Mitarbeiter mit, die in den vergangenen Monaten über das übliche Maß hinaus hervorragende Arbeit geleistet hätten. Nach einer gründlichen Generalreinigung steht die Eglseeturnhalle den Schulen und Vereinen wieder zur Verfügung.

Im Pressather Impfzentrum sind schon seit Donnerstag die Lichter aus. An diesem letzten Tag hat das Team nur noch wenige terminierte Zweitimpfungen vorgenommen. "Es ist sehr ruhig und sauber ausgelaufen", informierte Rauch . Die Mitarbeiter, die im Pressather Impfzentrum in Teilzeit, Vollzeit oder auf 450-Euro-Basis angestellt waren, können nicht alle weiter beschäftigt werden, bedauert der Leiter der Impfzentren des Landkreises. "Wir mussten Personal reduzieren." Einige Kollegen wurden im Weidener Impfzentrum oder in den mobilen Impfteams untergebracht.

von Redaktion ONETZ

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/vohenstrauss/impfzentren-vohenstrauss-pressath-gehoeren-vergangenheit-id3323371.html

 

 

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news-564 Sun, 19 Sep 2021 08:00:00 +0200 Küchlabäcker spenden 400 Euro für BRK-Bereitschaft Neustadt am Kulm /aktuell/neuigkeiten/detail/kuechlabaecker-spenden-400-euro-fuer-brk-bereitschaft-neustadt-am-kulm.html Gäste im Gasthof "Zur Sonne" am Marktplatz konnten im August frisch gebackene fränkische Küchla genießen oder diese mit nach Hause nehmen. Das Team um die frühere BRK-Bereitschaftsleiterin Anni Priebe hatte die inzwischen weit über die Kulmstadt bekannten Köstlichkeiten gebacken.

„Circa 400 Küchla haben wir zubereitet und an den Mann gebracht“, berichtete die Rotkreuzlerin. "Leider konnten wir die große Nachfrage nicht befriedigen, deshalb ist für kommenden Sonntag die gleiche Aktion noch einmal geplant", kündigte sie an. Die frisch gebackenen Küchla können zum Kaffee im Biergarten des Gasthauses "Zur Sonne" verzehrt oder mit nach Hause genommen werden.

Stolz überreichte das Backteam BRK-Bereitschaftsleiter Gerhard Müller den Gewinn von 400 Euro aus der ersten Backaktion mit der Bitte, diesen für nötige Anschaffungen für das BRK-Heim zu verwenden. Besonders freute sich Müller über die ebenfalls mitgebrachte Kostprobe der original "Neisteeder Küchla".

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/neustadt-kulm/kuechlabaecker-spenden-400-euro-fuer-brk-bereitschaft-neustadt-kulm-id3323014.html

von Autor OW

 

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news-553 Mon, 13 Sep 2021 08:00:00 +0200 Ausschreibung Lehrgang: Helfer in der Pflege /aktuell/neuigkeiten/detail/ausschreibung-lehrgang-helfer-in-der-pflege.html Weitere Informationen zum Lehrgang finden Sie hier

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news-559 Mon, 13 Sep 2021 08:00:00 +0200 Maria Himmelfahrt im Seniorenheim Hammergmünd /aktuell/neuigkeiten/detail/maria-himmelfahrt-im-seniorenheim-hammergmuend.html Traditionspflege wird im Senioren Wohn- und Pflegeheim Hammergmünd - auch in Zeiten vopn Corona - immer noch groß geschrieben. So feierten unsere Senioren vergangenen Freitag das Fest „Maria Himmelfahrt“.

Die Betreuungskräfte hatten im Vorfeld Kräuter gesammelt und mit den Bewohnern Kräuterbüschen gebunden.

Auch eine Kerze wurde für den Tag extra gemeinsam gebastelt.

Es gab auch ein Wiedersehen mit Monsignore Pfr. Uschold, der für uns den Gottesdienst zelebrierte und im Anschluss die Kräuter und die Kerze weihte.

Jeder Bewohner durfte dann ein Kräutersträußchen mit auf sein Zimmer nehmen.

Ein gelungenes Fest das in Erinnerung bleibt.

 

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news-560 Mon, 13 Sep 2021 08:00:00 +0200 Neustädter BRK-Vertreter kämpfen wie die Löwen um jeden Kilometer /aktuell/neuigkeiten/detail/neustaedter-brk-vertreter-kaempfen-wie-die-loewen-um-jeden-kilometer.html Die fitten Retter des BRK aus Neustadt haben ihren Traum verwirklicht. Sie haben am Löwenmarsch 2021 um das Märchenschloss Neuschwanstein teilgenommen. Diese Charity-Veranstaltung bringt pro erwanderten Kilometer einen Euro für ein Bildungsprojekt in Afrika. Schirmherr dieses Events ist Prinz Ludwig von Bayern, der es sich auch heuer nicht nehmen ließ, am 100-Kilometer-Marsch teilzunehmen. Katja Lugerts Traum, den Prinzen zu sehen, erfüllte sich schon am Start. Prinz Ludwig ließ sich bereitwillig mit dem BRK-Team fotografieren.

Die Rotkreuzler schlugen sich wacker. Trotz zahlreicher Blasen an den Füßen, schmerzender Muskulatur und völlig übernächtigt marschierten die Retter für Afrika. Johann Lugert, Patrick Lang und Gudrun Graf erreichten in der Traumzeit von 18,5 Stunden das 100-km-Ziel in Schwangau. Von insgesamt 311 gemeldeten 100-km-Gehern schafften es gerade 200 ins Ziel. Katja Lugert, Katharina Noetzel und Peter Puff waren erst nach Mitternacht gestartet und erwanderten jeweils 45 km der Strecke bis zum Schloss. Betreuer Alexander Lanz hatte alle Hände voll zu tun, um seine Kameraden fit zu halten für den Wander-Marathon.

Der Löwenmarsch 2021 wird für die BRK-Freunde aus Neustadt ein unvergessliches Erlebnis bleiben. Sowohl die sportliche Höchstleistung des Teams als auch die beeindruckende Atmosphäre schon beim Start in der Ritterspiel-Arena in Kaltenberg, sowie am Ziel in Schloss Hohenschwangau, wurde der Löwenmarsch der Retter von Filmemacher Robert Neuber dokumentiert. Mit seiner schweren Kamera begleitete Robert Neuber das Team sogar auf der letzten Etappe. Sowohl Prinz Ludwig als auch Prinzessin Beatrix von Bayern gestatteten den Rettern Filmaufnahmen.

Auch die für Afrika erzielten Spenden der BRK-Gruppe können sich sehen lassen: bisher kamen etwa 4000 Euro in den Spendentopf für Afrika.

Bild: bgm

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/neustadt-waldnaab/neustaedter-brk-vertreter-kaempfen-loewen-um-kilometer-id3315659.html

 

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news-562 Tue, 31 Aug 2021 08:00:00 +0200 Ferienkinder besuchen BRK-Bereitschaft in Neustadt/WN /aktuell/neuigkeiten/detail/ferienkinder-besuchen-brk-bereitschaft-in-neustadt-wn.html Auf dem Programm des Kinderferienclubs stand ein Besuch der Neustädter BRK-Bereitschaft. Sebastian Windschügl, Bereitschaftsleiter des BRK-Kreisverbands Weiden-Neustadt, hatte ein tolles Programm zusammengestellt, das keine Langeweile aufkommen ließ. Nach der Durchführung eines Corona-Schnelltests vor Ort im Rotkreuzhaus war schnell klar: alle Teilnehmer waren negativ. Dann wurden die Kinder in drei Gruppen eingeteilt. Und nun erfuhren die 21 hochinteressierten Kinder Wissenswertes über die korrekte Durchführung eines Notrufs, Erste Hilfe vor Ort und Verwendung des Defibrillators, welcher mit Stimmanweisung die Nutzung Schritt für Schritt erklärt.

Ein weiterer Höhepunkt war das richtige Anlegen von Verbänden und Pflaster. Im Fuhrpark wurden die Rettungswagen vorgestellt und anschließend die Räumlichkeiten des neuen BRK-Hauses. Interessant war auch die Beschreibung eines mobilen Behandlungsplatzes. Hie steht im Notfall ein Gerätewagen-Sanitätsdienst mit Ausstattung für 25 Verletzte vor Ort bis zum Abtransport durch Krankenwagen zur Verfügung. Die Kinder mit ihrer Betreuerin Simone Scherb waren immer wieder davon beeindruckt, wie toll das BRK ausgestattet ist.

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/neustadt-waldnaab/ferienkinder-besuchen-brk-bereitschaft-neustadt-wn-id3310721.html

von KRB

 

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news-561 Mon, 30 Aug 2021 08:00:00 +0200 BRK-Bereitschaft Windischeschenbach ehrt treue Aktive /aktuell/neuigkeiten/detail/brk-bereitschaft-windischeschenbach-ehrt-treue-aktive.html Beim Kameradschaftsabend der BRK-Bereitschaft Windischeschenbach blickten die Verantwortlichen auf 2020 zurück. Die ehrenamtlichen Helfer vor Ort wurden zu 359 Einsätzen gerufen. Dies entspricht nur knapp der Hälfte der Einsätze im Vergleich zum Jahr zuvor. „Hierbei gilt es zu erwähnen, dass wir aufgrund der Pandemie gezwungen waren unseren Dienst mehrere Monate einzustellen“, berichtete der neue Bereitschaftsleiter Ediz Kozanli. Durchschnittlich waren sie rund sieben Minuten vor dem Rettungsdienst bei den Menschen in Not und legten dabei knapp 1000 Kilometer zurück. Etwa 37 Minuten dauerte ein Einsatz im Mittel und es wurden 136 Patienten versorgt. Johannes Windschiegl hatte mit Abstand die meisten Schichten und Einsätze. Kozanli machte jedoch deutlich, dass mehr Einsatzkräfte notwendig seien um das Ziel einer 100-Prozent-Ausrückequote wieder realisieren zu können. Gleichzeitig freute er sich, dass mit Sophia Schieder eine junge und engagierte Kameradin in den HvO-Einsatzdienst integriert wird.

Eine weitere Aufgabe neben der Helfer-vor Ort-Tätigkeit ist die Bereitstellung einer Schnell-Einsatz-Gruppe Betreuungsdienst im Landkreis Neustadt/WN. Diese Gruppe verzeichnete für das vergangene Jahr sechs Einsätze. Des Weiteren wurde man zu zwei Sanitätsabsicherungen bei größeren Veranstaltungen angefordert und leistete dabei drei Personen Erste Hilfe. Bei drei Blutspendeterminen leisteten die Mitglieder um Ramona Meixner und Ilona Zimmermann viele ehrenamtliche Dienststunden. Außerdem ehrten Kozanli und der ser stellvertretende Kreisbereitschaftsleiter Sebastian Seibert treue Aktive: Adelgunde und Josef Demleitner (je 5 Jahre), Rick Meixner (15 Jahre). Außerdem erhielt Monika Herrmann eine Auszeichnung für 25-jährige Mitgliedschaft und das silberne Ehrenkreuz.

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/windischeschenbach/brk-bereitschaft-windischeschenbach-ehrt-treue-aktive-id3305963.html

 

 

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news-557 Tue, 03 Aug 2021 12:00:00 +0200 Hilfe wird fortgesetzt - Rheinland Pfalz /aktuell/neuigkeiten/detail/hilfe-wird-fortgesetzt.html Bisher über 1.500 Einsatzkräfte des BRK im Einsatz Seit 17. Juli 2021 ist das Bayerische Rote Kreuz mit einer Vielzahl an ehrenamtlichen Einsatzkräften in Rheinland-Pfalz im Einsatz. Das Land Rheinland-Pfalz hat mehrere Einheiten des bayerischen Katastrophenschutzes angefordert. Das BRK war bisher mit 1.500 Ehrenamtlichen in Rheinland-Pfalz im Einsatz. Ein Betreuungskontingent mit rd. 70 ehrenamtlichen Einsatzkräften befindet sich aktuell in Bad-Neuenahr im Einsatz. Dort wird die Verpflegung von derzeit etwa 5.000 Helfer*innen und Anwohner*innen sichergestellt. Der dortige Verpflegungseinsatz durch den bayerischen Katastrophenschutz wird zum morgigen Mittwoch, den 04. August 2021, planmäßig auslaufen. Um auch weiterhin und trotz zerstörter Infrastrukturen die Verpflegung der Menschen sicherzustellen, hat das Deutsche Rote Kreuz im Rahmen der humanitären Hilfe ein „Verpflegungszentrum 10.000“ errichtet. Dieses ist in der Lage, 10.000 warme Mahlzeiten sowie 10.000 Lunchpakete täglich auszugeben. Dieses Zentrum wurde am vergangenen Wochenende unter anderem von Helfer*innen des DRK-Landesverbandes Hessen und des Bayerischen Roten Kreuzes in Grafschaft aufgebaut. Die Essensmahlzeiten werden an circa 15 Ausgabestellen im Landkreis Ahrweiler geliefert. Das Bayerische Rote Kreuz wird ab Mittwoch, den 04. August 2021, unterstützt durch den DRK-Landesverband Hessen, die Koordination und Abschnittsleitung des „Verpflegungszentrums 10.000“ in Bad-Neuenahr übernehmen. Die Gesamtleitung des Einsatzes liegt im Führungs- und Lagezentrum des DRK-Generalsekretariats. Damit werden Einheiten des Katastrophenschutzes durch den Hilfseinsatz des Deutschen Roten Kreuzes abgelöst und eine längerfristige Infrastruktur zur Sicherstellung der Versorgung der Bevölkerung und der vielen Helfer*innen im Schadensgebiet aufgebaut.   Weiterhin ist im Rahmen des bayerischen Katastrophenschutzes ein Transportkontingent mit 23 Fahrzeugen (überwiegend Krankentransport- und Rettungswagen) und 50 Einsatzkräften bis zum 28. August 2021 im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Sport und Integration, in Rheinland-Pfalz im Einsatz. Dieses Kontingent wurde um Betreuungs- und Verpflegungskomponenten  mit 15 Einsatzkräften zur Eigenversorgung der eingesetzten Kräfte ergänzt. Darüber hinaus kommt das Bayerische Rote Kreuz mehreren Anforderungen des Führungs- und Lagezentrums des Deutschen Roten Kreuzes nach und stellt unter anderem 16 Kraftfahrer (seit 24.07.) und fünf All-Terrain-Vehicles (ATV) der Bergwacht-Bayern (seit 25.07.) zur Verfügung. Das erste Hilfeleistungs-Kontingent wurde aus Unterfranken entsandt. Mittlerweile waren Einsatzkräfte aus dem gesamten Freistaat Bayern, teilweise auch mehrmals in Rheinland-Pfalz im Einsatz. Quelle: www.brk.de

 

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news-554 Tue, 03 Aug 2021 11:00:00 +0200 Sommerserenade /aktuell/neuigkeiten/detail/sommerserenade.html Sommerliche Töne im Senioren Wohn- und Pflegeheim Hammergmünd Ein kleiner Schritt zur "Normalität" war der Auftritt der Musikschüler von "Bennos Musikschule" am vergangenen Dienstag. Die kleinen Künstler erfreuten mit verschiedenen Musikstücken unsere Bewohner bei einer kleinen Sommerserenade.

Im Anschluss gab es dann Flammkuchen und eine Weinschorle.

Den Bewohnern hat dies allen sehr gut gefallen, so dass sich alle einig waren.: „ Das war ein schöner Nachmittag, vielleicht gibt es eine Wiederholung“

Quelle: Senioren Wohn- und Plegeheim Hammergmünd

 

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news-555 Tue, 03 Aug 2021 09:00:00 +0200 Sommerfest im Senioren Wohn- und Pflegeheim Weiden /aktuell/neuigkeiten/detail/sommerfest-im-senioren-wohn-und-pflegeheim-weiden.html Alte Lieder, Sommer, gute Laune Am Donnerstag, 29.7. fand erstmalig wieder ein Sommerfest im Senioren Wohn- und Pflegeheim Weiden statt. Das Fest war an alle Heimbewohner gerichtet. Über die Ankündigung freuten sie sich sehr.

Das Highlight des Tages war Musiker Helmi, der die Bewohner mit alten Liedern überraschte. Natürlich durften auch Musikwünsche abgegben werden. Dazu wurde geschunkelt und gelacht.

Zusätzlich zum bunten musikalischen Nachmittag gab es Kaffee und leckeren Kuchen.

Herr Pfarrer Schmid und Herr Willi Kögst, Heimbeiratsvorsitzender richteten Grußworte an die Bewohner.

Das Fest wurde mit einer Grillparty abgerundet. Die lachenden und fröhlichen Gesichter haben gezeigt, wie notwendig solche Aktionen sind.

Quelle: Senioren Wohn- und Pflegeheim Weiden

 

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news-556 Mon, 02 Aug 2021 11:00:00 +0200 Treue Mitglieder der Wasserwacht Weiherhammer /aktuell/neuigkeiten/detail/treue-mitglieder-der-wasserwacht-weiherhammer.html Grundstein der Motivation in der Wasserwacht ist die Kameradschaft, die in der Ortsgruppe gelebt wird. Dafür steht das auf einigen Posten veränderte Leitungsteam, das auch in den nächsten vier Jahren Martin Tafelmeyer anführt. Stellvertreter bleibt Thomas Heibl. Neugewählt wurden in der Hauptversammlung außerdem Technischer Leiter Lukas Dellinger. Stellvertreter sind Hannah Prögel und der Kaltenbrunner Andreas Gräf (neu). Der neuen Jugendleiterin Stefanie Kisbauer stehen Matthias Käs und Janina Paul (neu) zur Seite. Einen Wechsel gab es auch in der Kassenverwaltung mit Eva-Maria Bühler. Bereitschaftsarzt ist Eric Leistner. Die Ortsgruppe zählt bei einem Altersdurchschnitt von 29 Jahren und 579 Mitgliedern zu den größten in der BRK-Kreiswasserwacht, berichtete Tafelmeyer. Dellinger unterstützte mit vielen ehrenamtlichen Stunden den Rettungsdienst. Franziska Bäuml arbeitete im Krisenstab des BRK-Kreisverbands mit. Im Oktober dann der Versuch der Trainingswiederaufnahme mit Hilfe eines eigens erarbeiteten Hygienekonzepts. „Die Nachfrage war groß, aber aufgrund der Inzidenz musste das Training wieder eingestellt werden“, bemerkte Tafelmeyer.

Technische Leiterin Bäuml trat aus privaten Gründen und weil sie wegzog. Trotz der Pandemie habe man 1800 Stunden für Ausbildung und Dienste investiert.

Von der wohl größten und schwierigsten Herausforderung während ihrer Amtszeit sprach Jugendleiterin Kerstin Baumann. Die Gruppenstunden der Kinder habe man auf Videochats verlegt. Zudem drehte die Jugend einen Film über die Baderegeln.

Klaus Zwiebler wurde zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Er ist 1975 eingetreten, machte 1981 die Taucherausbildung, war von 1985 bis 1988 Jugendwart, ab 1993 Ortsgruppenleiter und ab 2005 Kassier. „Als stellvertretender Vorsitzender der Kreiswasserwacht hat er von 2005 bis 2015 deutliche Spuren als stets kritischer aber immer top informierter Teilnehmer auf Kreis- und Bezirksebene hinterlassen." Er stellt ein tragendes Mitglied der Wasserwacht dar, auf das sich die Ortsgruppe bis heute verlassen kann. Noch immer steht er dem Vorstand mit Rat und Tat zur Seite“ so Tafelmeyer in seiner Laudatio.

Ohne die Wasserwacht, die großartige Jugendarbeit leiste, wäre ein Betrieb des Hallenbads undenkbar, betonte zweiter Bürgermeister Severin Hirmer. "Es ist ganz wichtig, den Kindern professionell das Schwimmen zu lernen."

Kreiswasserwacht-Chef Max-Ferdinand Kreuzer ehrte zudem für langjährige Treue bei der BRK-Wasserwacht Ortsgruppe Weiherhammer Aktive und Fördermitglieder: für 45 Jahre Andre Queren, Klaus Zwiebler, Günther Adam, Heidi Schätzler, Wolfgang Schieder, Rudi Schreyer. 40 Jahre Michaela Eller, Andreas Rothballer, Rainer Vater, Michael Winter, Ottmar Wrobel; 35 Jahre Sylvia Artmann, Michaela Faltenbacher, Wolfgang Heibl, Gerald Wölfl Andrea Heese, Werner Schreyer, Eva-Maria Schwirzer; 30 Jahre Christian Dworzak, Markus Frischmann, Petra Götz, Daniel Gurdan, Patricia Habeck, Florian Hirmer, Anja Reißer-Schricker, Katrin Roith, Helmut Schätzler, Christine Stahl, Manuel Weiß, Michael Werner. 25 Jahre Eva-Maria Bühler, Annette Heibl, Martina und Sandra Basler, Janine Bolz, Sonja Stahl, Teresa Volklandt, Markus Zwiebler. 20 Jahre Kerstin Süß, Nadja Turban. 15 Jahre Laura Braun, Timo Dobner, Matthias Geitner, Johanna Graf, Jonas Hausner, Nely Junge, Florian Krey, Ulrike Stich, Anna Weber. 10 Jahre Marcel Bäumler, Ronja Bauer, Laura und Maximilian Bock, Matheo Faltenbacher, Lara Goschler, Anika und Tina Grill, Vivien Hahn, Martin Haller, Lena Hösl, Luca Kammerer, Jasmin und Michelle Kleemann, Selina Klont, Jacob Koehler, Toni Koller, Magdalena Raup, Isabell Schmidt, Sarah Schönl, Laura Schuller, Josef Ziegler. 22 Kinder und Jugendliche sind seit fünf Jahren aktiv.

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiherhammer/treue-mitglieder-wasserwacht-weiherhammer-id3288376.html

von Siegfried Bock

 

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news-552 Mon, 26 Jul 2021 11:00:00 +0200 116 Blutspender bei Termin in Eschenbach /aktuell/neuigkeiten/detail/116-blutspender-bei-termin-in-eschenbach.html „Am Dienstag Blutspende“. Diesem Aufruf des BRK folgten 116 stille Helden, davon 14 Erstspender, und gaben sich im Sonderpädagogischen Förderzentrum Eschenbach ein Stelldichein. Der BRK-Blutspendedienst steckt im Sommerloch. Der steigende Blutbedarf der Kliniken, die bislang verschobene Eingriffe nun nachholen, stellt die Blutspende aktuell vor eine große Herausforderung. „Um den hohen Bedarf vollumfänglich abdecken zu können, braucht es ganz besonders in den kommenden Wochen Spender, die trotz sommerlicher Temperaturen und einer Vielfalt an damit einher gehenden Freizeitmöglichkeiten weiterhin die lückenlose Versorgung mit überlebenswichtigen Blutpräparaten sicherstellen“, erklärte dazu Matthias Freund. Der aus dem unterfränkischen Wiesentheid angereiste Gebietsreferent und Spendenbetreuer zeigte sich zufrieden über das von den Spendern gut angenommene Hygienekonzept, das eine coronakonforme "Einbahnstraßenregelung" beinhaltete.

Dem Spendenaufruf vom Januar dieses Jahres waren 146 Spendewillige gefolgt. „Das Ergebnis des jetzigen Sommertermins lag etwas unter unseren Erwartungen“, resümierte BRK-Bereitschaftsleiterin Marina Bernhardt, neben der sich 19 weitere Angehörige der Bereitschaft Eschenbach den Besuchern annahmen. Sie bedauerte das Ausbleiben von rund 30 Spendern und hielt es für erforderlich, gemeinsam

Werbung für Blutspendetermine zu machen und gegen Gleichgültigkeit einzutreten.

„Die Möglichkeit einen Spendetermin online buchen zu können wurde 90-mal genutzt“, berichtet Rudolf Morgenstern. Der stellvertretende Bereitschaftsleiter sieht darin einen „soliden Grundstock“ und bittet die Bevölkerung, die Onlinereservierung auch bei künftigen Terminen zu nutzen.

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/eschenbach/116-blutspender-termin-eschenbach-id3284688.html

von Walther Hermann

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news-549 Sun, 25 Jul 2021 11:00:00 +0200 Die Sicherstellung des Wasserrettungsdienstes hat in Eschenbach oberste Priorität /aktuell/neuigkeiten/detail/die-sicherstellung-des-wasserrettungsdienstes-hat-in-eschenbach-oberste-prioritaet.html „Am 20. Februar 2020 trafen wir uns noch im großen Kreis zur Jahreshauptversammlung, bereits am 7. März stellten wir pandemiebedingt das Wasserwachttraining ein“, erläuterte der Vorsitzende der Wasserwacht Eschenbach, Josef Ott. „Ab März 2020 galt es, sich auf das Nötigste zu konzentrieren: den Wasserrettungsdienst sicherzustellen und beim Katastrophenschutz mitzuwirken“, erklärte der Vorsitzende. So seien beispielsweise Mitglieder der Ortsgruppe in der Zeltstraße beim Klinikum Weiden im Einsatz gewesen.

Bis Anfang 2020 fanden eine „Rebel“-Schulung, ein Erste-Hilfe-Kurs, im Februar die Besichtigung des Bayerischen Zentrums für besondere Einsatzlagen in Windischeschenbach, sowie ein Ausflug der Wasserwachtjugend nach Stein ins Palm Beach und eine SAN-Ausbildung statt. Im vergangenen Jahr wurde die Schnelleinsatzgruppe der Wasserwacht insgesamt sechs mal angefordert.

Der Sommer verlief für die Aktiven ungewöhnlich ruhig. Die Unterstützung in der Badesaison am Rußweiher erfolgte abgespeckt und unter den geforderten Hygienemaßnahmen. Die Taucher absolvierten ihre Übungstauchgänge zur Tauchscheinverlängerung und etliche Mitglieder der Wasserwachtjugend nahmen in Kleingruppen an einer Ramadama-Aktion teil. Ein Lob ging an die Jugendleitung, die die Gruppenstunden online angeboten hat, solange keine Präsenzveranstaltungen möglich waren.

Die Jugend machte anschließend den Anfang bei den Ehrungen. Ott freute sich für 5 Jahre aktive Mitgliedschaft Paul Arnold, Elias Hesl, Simon Hesl, Jens Schraml, Jan Thumfahrt und Niklas Thumfahrt auszuzeichnen. Seit 10 Jahren sind Korbinian Denk, Mirjam Rubenbauer und Tobias Winkler dabei. Benjamin Müller ist seit 15 Jahren aktives Mitglied der Eschenbacher Wasserwacht, seit 20 Jahren sind es Karina Bößl und Christina Müller. 25 Jahre ist Hannelore Gugel aktiv tätig. Martina Koller gehört dem Zusammenschluss 30 Jahre an, Jürgen Koller und Michael König bereits seit 35 Jahren. Der Kreisgeschäftsführer des BRK Weiden-Neustadt, Sandro Galitzdörfer, und der Vorsitzende der Kreiswasserwacht Max-Ferdinand Kreutzer dankten für das Engagement oft über Jahrzehnte.

Wenig Veränderung gab es bei den Vorstandswahlen. Lediglich die Posten derer, die auf eigenen Wunsch ausschieden, wurden neu besetzt. Als Vorsitzender wurde Josef Ott einstimmig bestätigt, Stellvertreter Christian Lohner (ausgeschieden: Uwe Conrad). Technischer Leiter bleibt Benjamin Müller, vertreten durch Andreas Ott, Thomas Dietl und Sandro Fleischer. Pascal Hofmann ist weiterhin für die Kasse zuständig. Zum neuen Jugendleiter wurde Dominik Kämpf gewählt (ausgeschieden: Mirjam Rubenbauer). Stellvertreter ist Patrick Conrad (ausgeschieden Moritz Kallmeier).

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/eschenbach/sicherstellung-wasserrettungsdienstes-hat-eschenbach-oberste-prioritaet-id3284043.html

von Doris Mayer

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news-550 Sat, 24 Jul 2021 11:00:00 +0200 Hilfskontingent aus Weiden und dem Landkreis Neustadt rückt ins Flutgebiet aus /aktuell/neuigkeiten/detail/hilfskontingent-aus-weiden-und-dem-landkreis-neustadt-rueckt-ins-flutgebiet-aus.html Am Samstagvormittag wurde der Marschbefehl verlesen: 100 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus dem Landkreis Neustadt/WN und aus Weiden rücken nach Rheinland-Pfalz aus, um nach den Überschwemmungen im Katastrophengebiet zu helfen. Unvermittelt wurde gestern von Seiten des Bayerischen Innenministeriums über die Regierung der Oberpfalz ein Hilfeleistungskontingent des Landkreises Neustadt/WN, zusammen mit der Stadt Weiden, zur Ablösung der Kräfte aus Unterfranken angefordert, heißt es in einer Pressemitteilung der Feuerwehr Weiden.

Binnen 24 Stunden startete heute nach der Versammlung am Neuen Festplatz um 10.30 Uhr das Kontingent, bestehend aus 21 Fahrzeugen und 94 Kräften von Weiden aus nach Rheinland-Pfalz. Dort werden diese im Laufe des heutigen Tages ihr Quartier am ehemaligen Heeresflugplatz Mending im Landkreis Mayen-Koblenz beziehen, teilt die Feuerwehr Weiden weiter mit. Oberbürgermeister Jens Meyer verabschiedete das Kontingent vor Ort.

Von Seiten der Feuerwehr Weiden wurden drei Fahrzeuge (Dekon-P, RW und TLF 20/40) angefordert, diese sind mit 11 Kräften (9 x FF Weiden, 2 x FF Rothenstadt) besetzt.

Das Kontingent wird von Kreisbrandrat Marco Saller geführt, von Seiten der FF Weiden ist SBI Ludwig Grasser als Führungsdienstgrad eingesetzt. Zudem wurde für das Kontingent explizit auch eine Fachkraft für PSNV-E (Psychosoziale Nachsorge für Einsatzkräfte) angefordert, welche durch die Fachberaterin Steffi Hagn der Feuerwehr Weiden gestellt wird. Dies vor dem Hintergrund, so schreibt die Feuerwehr, dass die vor Ort vorgefundenen Verwüstungen und die Anzahl der betroffenen Bewohner auch erfahrene Einsatzkräfte an ihre Grenzen bringt.

Dabei sind die Feherwehren aus Altenstadt, Windischeschenbach, Schirmitz, Moosbach, Floß, Kirchenthumbach, Vohenstrauß, Störnstein, Weiden, Pleystein, Waldthurn, Grafenwöhr, Etzenricht, Luhe, Oberwildenau, Eschenbach sowie die Unterstützungsgruppe „Örtliche Einsatzleitung“ (UG-ÖEL) des Landkreise Neustadt/WN. Ein KTW des BRK-Kreisverbandes Weiden/Neustadt sichert das Kontingent mit zwei Einsatzkräften ab. Mit an Bord sind Führungskräfte der Kreisbrandinspektion Neustadt/WN sowie der Stadt Weiden.

Sie werden in Rheinland-Pfalz das Kontingent Ober-/Unterfranken ablösen (Stadt und Landkreis Aschaffenburg, Miltenberg, Bayreuth) und deren Dienst am Sonntag, dem 25. Juli, übernehmen. Zurückkehren soll das Kontingent schließlich wieder am Mittwoch, dem 28. Juli.

Der Einsatz der am Mittwoch mit vier Fahrzeugen und einem Dutzend Männer und Frauen des BRK Weiden- Neustadt/WN gestarteten Hilfskräfte wurde verlängert. Die Helfer waren im Raum Ahrweiler eingesetzt. Sie hätten bereits am Samstag zurück kommen sollen, werden aber jetzt erst am späten Sonntag Abend erwartet.

Die Fahrt mit nur 60 km/h im Konvoi dauert mindestens acht Stunden. In Weiden erwartet sie eine Einheit der „Psychosozialen Notversorgung für Einsatzkräfte“, um das Erlebte besser verarbeiten zu können.

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/hilfskontingent-weiden-landkreis-neustadt-rueckt-ins-flutgebiet-id3283695.html

von Redaktion ONETZ

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news-551 Sat, 24 Jul 2021 11:00:00 +0200 Mobile Impfaktion in der Altstadt Weiden riesiger Erfolg /aktuell/neuigkeiten/detail/mobile-impfaktion-in-der-altstadt-weiden-riesiger-erfolg.html Die Verantwortlichen zeigen sich überrascht. Die Resonanz auf das mobile Impfangebot in der Weidener Altstadt ist außerordentlich gut. 83 Personen lassen sich am Freitag impfen, 44 sind es am Samstagabend. Nicht die Gutscheine, sondern die Unkompliziertheit der Aktion, hätten ihn bewogen, nach Weiden zu kommen und sich in der Altstadt gegen Covid-19 impfen zu lassen, sagte Jürgen Lauber. Der 52-jährige Windischeschenbacher will demnächst nach Griechenland in den Urlaub fliegen und dafür komme die Impfaktion in der Weidener Altstadt gerade recht.

Bisher sei er „zu faul, zu träge“ gewesen, gibt er zu. Hier war keine vorherige Anmeldung nötig. Und: Der Impfstoff von Johnson& Johnson, der im Rotkreuz-Impfmobil verabreicht wurde, muss nur ein Mal gegeben werden. Die Zeit bis zu seiner Reise reicht also noch, so Lauber.

83 Personen – jung und alt – ließen sich allein am Freitag von den Ärzten und Rotkreuzhelfern in der mobilen Impfstation am Unteren Markt die Spritze setzen. Am Samstagabend noch einmal eine imposante Anzahl: 44 Personen.

Hoch erfreut über diesen Erfolg zeigten sich BRK-Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer und Sebastian Seibert, der stellvertretende Leiter des Impfzentrums. BRK-Chefarzt Gerhard Wührl war „echt überrascht“ von der Resonanz auf das Angebot. Er dankte den Gastronomen, die die Idee unterstützt hatten.

Wegen des unerwartet großen Andrangs – am Freitag waren bereits um 18 Uhr, beim Start der Aktion, fast 40 Impfwillige angestanden – hatten die Verantwortlichen schnell eine zweite Anmelde- und Aufklärungsstation aufgebaut.

Gutscheine für Kaffee, Eis, Gyros und Freigetränke hatten die Betriebe Kir Royal, Tucan, Pallas, WAM No 1, Beanery, Eis +++, Edelweiß, Ristretto, Piccola Venezia, Café Frieden und die Zoiglstube „Zum Stich'n“ zur Verfügung gestellt. Die Impfaktion wird nun an mehreren Orten im Landkreis wiederholt.

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/mobile-impfaktion-altstadt-weiden-riesiger-erfolg-id3284251.html

von Autor hcz

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news-543 Mon, 19 Jul 2021 11:00:00 +0200 Gesundheitsminister Holetschek zu Gast im Impfzentrum Weiden /aktuell/neuigkeiten/detail/gesundheitsminister-holetschek-zu-gast-im-impfzentrum-weiden.html Die sinkende Bereitschaft der Menschen sich gegen Covid-19 impfen zu lassen, ist Thema beim Besuch von Gesundheitsminister Klaus Holetschek im Impfzentrum Weiden. Umso schöner ist die Begegnung mit einem Schüler, der sich impfen lässt. "Ich bin einer der wenigen in meiner Klasse, die sich impfen lassen. Es kommt eben auch aufs Elternhaus an", erklärte Francesco Schröder, als er sich am Samstag gemeinsam mit seiner Mutter Petra Brunner-Schröder gegen Covid-19 impfen ließ. Für den Bayerischen Staatsminister für Gesundheit und Pflege, Klaus Holetschek, war das Grund genug, seinen Rundgang durch das Impfzentrum in Weiden spontan zu unterbrechen.

"Spritze zu den Menschen bringen"

"Wir müssen die Spritze zu den Menschen bringen. Wir brauchen flexible, mobile Teams. Wir müssen rausgehen zu den Leuten, niedrigschwellige Angebote machen. Und auf der anderen Seite natürlich auch darstellen, welche Vorteile eine Impfung mit sich bringt", meinte Holetschek bei seinem Besuch. Natürlich stelle sich auch die Frage, ob die Tests weiterhin kostenlos angeboten werden könnten. "Wenn jeder sein Impfangebot hat, muss man auch über diese Dinge reden und diskutieren dürfen." Deshalb müsse Überzeugungsarbeit geleistet werden. "Wir müssen alle Kräfte mobilisieren, dass sich jeder impfen lässt."

Eine Impfaktion „Freibier statt Spritze“, wie sie die Weidener Gastronomie derzeit plant, war für den Minister neu. „Wir arbeiten ja in der Frage, wie wir das Impftempo beschleunigen können, auch mit dem Hotel- und Gaststättenverband und dem BLSV mit seinen Sportvereinen zusammen. Ich bin für jede Unterstützung durch Aktionen dankbar.“

Impfzentren beibehalten

„Alles hilft uns, womit Menschen Initiativen ergreifen, andere davon zu überzeugen, dass das Thema Impfen uns aus der Pandemie führt." Das mit dem Freibier finde er gut, meinte der Minister schmunzelnd. „Man muss halt immer überlegen, wann das Freibier dann getrunken wird. Im direkten Anschluss an die Impfung halte ich es nicht für ideal. Aber das Bier in einem gewissen zeitlichen Abstand zu trinken, dagegen spricht gewiss nichts.“

Die Impfzentren seien bis zum 30. September durch den Bund finanziert. „Darüber hinaus wollen wir aber Impfzentren in geänderter Form beibehalten und dabei viel auf Mobilität und Flexibilität setzen“, erklärte Holetschek. Sollten Kapazitäten wieder gebraucht werden, müssten sie vorrätig sein. „Wir reden von Auffrischungsimpfungen, wir müssen auch wieder in die Alten- und Pflegeheime. Und zwar aus meiner Sicht wieder mit mobilen Impfteams.“ Sein Dank galt besonders BRK-Kreisgeschäftsführer Sandro Gallitzdörfer und seinem Team. Vor allem auch den Ärzten im Impfzentrum und Ehrenamtlichen.

"Fehler, die Impfzentren zu schließen"

BRK-Präsident Theo Zellner appellierte an die Politik, das Angebot an Impfzentren auch über den September hinaus aufrecht zu erhalten. Vor allem wegen der steigenden Inzidenzen. "Es wäre ein Fehler, die Impfzentren zu schließen." Und: "Wer sich nicht impfen lässt, gefährdet einen anderen." Das Impfzentrum in Weiden sei ein Vorzeigemodell, unterstrich Zellner. Warum? Weil hier ein Landkreis und eine Kreisstadt ineinandergriffen.

Stephan Oetzinger erinnerte daran, dass die nördliche Oberpfalz von Anfang an ein Brennpunkt in Bayern hinsichtlich der Coronazahlen gewesen sei. Als "Extremsituation" nannte er die dritte Welle im Februar. "Wir nehmen aktuell keinen positiven Weg. Die Zahlen haben sich in den letzten sieben Tage verdoppelt." Deshalb seien die momentan nur 25 täglichen Anmeldungen im Impfzentrum Grund zur Sorge.

Die Bereitschaft, sich impfen zu lassen, sinke. "Nicht alle Maßnahmen waren in der Katastrophenzeit richtig", gab Landrat Andreas Meier zu. Aber im Zweifel sei es besser gewesen, die härteren Alternativen zu treffen. "Bleiben wir alle vernünftig und vorsichtig."

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/gesundheitsminister-holetschek-gast-impfzentrum-weiden-id3279066.html?code=c2ab7a0e245dc1c2205e5888236bde8b76386f70

von Helmut Kunz

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news-544 Wed, 14 Jul 2021 11:00:00 +0200 Eine süße Erfrischung /aktuell/neuigkeiten/detail/eine-suesse-erfrischung.html Der Eiswagen machte im Senioren- und Pflegeheim Weiden halt.

Die Bewohner und Mitarbeiter waren begeistert. "Über diese Erfrischung freut man sich", sagte eine Bewohnerin des Seniorenheims.

Die Bewohner wurden nicht nur vom Eis erfrischt, auch die Abwechslung brachte Frische in den Alltag. Endlich wieder etwas zusammen unternehmen.

Organisiert wurde das Highlight von unserer neuen Mitarbeiterin Lisa Roth - Leitung soziale Betreuung (Ergotherapeutin mit Fachgeriatischer Weiterbildung). Herzlichen Dank!

Quelle: Senioren Wohn- und Pflegeheim Weiden

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news-541 Sun, 11 Jul 2021 08:00:00 +0200 Starkregen fordert Wasserwacht-Bayern /aktuell/neuigkeiten/detail/starkregen-fordert-wasserwacht-bayern.html Kräftezehrender Einsatz gegen Wassermassen – 150 Ehrenamtliche der Wasserwacht-Bayern im Dauereinsatz Aufgrund der Starkregenereignisse in Bayern und der dadurch steigenden Pegel mit Überflutungsszenarien speziell im Bereich Ober- und Mittelfranken wurden die fünf Katastrophenschutz-Wasserrettungszüge der Wasserwacht-Bayern bereits am Freitagnachmittag in Alarmstufe 1 (von 3), sowie die Kräfte der hubschraubergestützten Wasserrettung in Alarmstufe 2 versetzt.

Durch die steigenden Wasserpegel in den Regierungsbezirken

  • Oberfranken
  • Unterfranken
  • Mittelfranken

wurden im Zeitraum von Freitag bis Samstagmittag bis zu 17 Schnelleinsatzgruppen in den BRK-Bezirksverbänden „Ober- und Mittelfranken“ und „Unterfranken“ alarmiert. Diese sind mit rd. 110 Einsatzkräften im Einsatz.

Dabei hilft die Wasserwacht-Bayern den in Not geratenen Anwohnern und evakuiert diese beispielsweise mit Rettungsbooten aus ihren Häusern und Wohnungen.

Der Vorsitzende der Wasserwacht-Bayern, Thomas Huber, erläutert: „Gegen die Wassermassen anzukommen ist kräftezehrend, weshalb die Einsatzkräfte in regelmäßigen Abständen ausgewechselt werden müssen.“

Der Hochwassereinsatz ist nicht ungefährlich, ergänzt Huber: „Durch umhertreibende Gegenstände geht eine Gefahr für die im Wasser befindlichen Einsatzkräfte aus. Aufgrund des trüben Wassers ist oft nicht erkennbar, wie tief das Wasser ist und welche beispielsweise scharfkantigen Gegenstände angeströmt kommen. Die Einsatzkräfte des Bayerischen Roten Kreuzes und der anderen Hilfsorganisationen, aber auch des Technischen Hilfswerks und der Feuerwehr arbeiten Hand in Hand zusammen. Hier für gilt Ihnen unser Dank.“

Aufgrund dieser Lageentwicklung wurden die Katastrophenschutz-Wasserrettungszüge (K-WRZ) aus Mittelfranken und Schwaben am Samstagmorgen in Alarmstufe 2 versetzt.

Bayernweit stehen derzeit 5 Katastrophenschutz-Wasserrettungszüge der Wasserwacht mit ca. 160 Einsatzkräften auf Abruf bereit, um im Bedarfsfall kurzfristige personelle und materielle Unterstützung zuführen zu können. Die Wasserwacht-Bayern hat auf Landesebene den Krisenstab einberufen. Die Mitglieder des Krisenstabs stehen in regelmäßigem Kontakt zu den Kräften vor Ort und können rund um die Uhr weitere Einheiten und Fachberater entsenden.

Erklärung der Alarmstufen:

Es gibt insgesamt drei Alarmstufen, die "Alarmstufe 1" ist dabei die niedrigste Stufe. Aus dieser Stufe resultieren folgende Maßnahmen: Überprüfung der Alarmsicherheit einzelner Einheiten, des Materials und der Erreichbarkeiten. Dadurch stellen wir sicher, dass im Falle einer Alarmstufenerhöhung alle Erreichbarkeiten und Kommunikationswege sichergestellt sind.

"Alarmstufe 2" bedeutet, dass Einheiten in einen Voralarm bei Großschadensfällen oder im Katastrophenfall versetzt werden. Dabei begeben sich Einsatzkräfte aktiv auf die jeweilige Rettungswache oder zum jeweiligen Kreisverband. Die Fahrzeuge werden allerdings noch nicht besetzt.

"Alarmstufe 3" entspricht dem tatsächlichen Alarm und die Besetzung der Einsatzfahrzeuge mit einem zeitnah folgenden Einsatzauftrag.

Quelle: www.brk.de

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news-537 Wed, 07 Jul 2021 08:00:00 +0200 Stau bei Schwimmkursen: Hunderte Eltern und Kinder auf den Wartelisten /aktuell/neuigkeiten/detail/stau-bei-schwimmkursen-hunderte-eltern-und-kinder-auf-den-wartelisten.html Viele Eltern in Weiden und im Kreis Neustadt/WN versuchen verzweifelt, für ihre Kinder einen Platz im Schwimmkurs zu ergattern. Seit zwei Jahren wachsen die Wartelisten. Experten fürchten gefährliche Folgen. „Mein Telefon läutet ununterbrochen, von 8 bis 21“, sagt Angelika Geiser. Sie bietet seit zehn Jahren in der Weidener Thermenwelt Schwimmkurse an. Die Rettungsschwimmerin wird von einer Welle von Anfragen überrollt. „Ich bin ausgebucht bis Oktober / November.“ 16 Schwimmanfänger stünden auf ihrer Warteliste, einige seit 2020. Kurse könne sie aber erst wieder ab dem 15. Juli durchführen. Ihre Warteliste abzuarbeiten, werde sich bis 2022 ziehen – wenn die Pandemie nicht einen Strich durch ihre Rechnung macht.

So wie der Rettungsschwimmerin geht es vielen, die sich in der Schwimmausbildung engagieren. Bei den Schwimmanfängern hat sich ein Rückstau gebildet, der nicht mehr zeitnah abzuarbeiten ist. „Immer mehr Kinder und Erwachsene können nicht schwimmen“, weiß Geiser. Viele Kinder hätten zudem Angst vor Wasser. Sie appelliert: „Eltern sollten mehr mit ihren Kindern schwimmen gehen. Wasser kann ein Freund sein, aber auch gefährlich. Man kann schon in einem kleinen Bach ertrinken.“

Schwimmverein Weiden

Noch unklar ist die Lage im Schwimmverein in Weiden, der normalerweise zwischen Mai und September im Schätzlerbad und in der Realschule ausbildet. Am Donnerstag werde man erörtern, was ab wann möglich sein könnte, erklärt Vorsitzende Ilona Forster. Derzeit finden keine Kurse statt. „Ins Seniorenbecken im Schätzlerbad dürfen 25 Leute.“ Gruppenkurse seien so nicht möglich. Für Einzelkurse könnten die Bäder nicht ganze Bahnen sperren, und viele Eltern könnten sich Einzelunterricht nicht leisten. „Die Nachfrage ist gigantisch“, so Forster. Ob es vor September Kurse geben könne, stehe nicht fest. Und danach beginne der Umbau im Schätzlerbad.

DLRG-Ortsverband Weiden

In Weiden sei die Lage durch den Umbau des Realschulbades verschärft, sagt Andrea Glaubitz, Vorsitzende des DLRG-Ortsverbands, der hauptsächlich dort trainiert und schult. „Im Endeffekt hatten wir jetzt drei Jahre lang Kinder, die keine Chance hatten, schwimmen zu lernen. Wir könnten 300 Leute oder mehr auf der Warteliste stehen haben.“ Sie betont: „Es liegt nicht daran, dass wir nicht wollen.“ Es gebe vielmehr zu wenig „Bad-Zeiten“. Statt zwei Mal pro Woche könne die DLRG ein Mal für eine Stunde ins Bad. Ein Schwimmkurs würde 12 Wochen dauern und mitten in der Urlaubszeit enden. Kurse würden sich zudem wegen der Hygieneauflagen (Lüften, begrenzte Zahl Schwimmer) nicht rentieren. Man müsse abwägen. „Entweder Training mit 20 Kindern im großen Becken oder ins Nichtschwimmerbecken mit 6 Kindern und 2 Betreuern.“ Die 40-Jährige äußert sich trotzdem begeistert über das sanierte Bad und betont: „Wir sind froh, dass die Bäder überhaupt offen haben. Ein bissl was ist besser als gar nichts.“ Sie hoffe, dass die DLRG im September mit dem Schwimmkursbetrieb starten kann.

Kreiswasserwacht Weiden und Neustadt

Fehlende Bahnen-Zeiten macht auch Max-Ferdinand Kreuzer, Vorsitzender der Kreiswasserwacht Weiden und Neustadt/WN, als Hauptproblem aus. Seit fast zwei Jahren könne die Wasserwacht nicht ausbilden. Das sei inzwischen auch ein Problem für die Ausbilder,, denn die Lehrberechtigungen müssten alle zwei Jahre erneuert werden. „2020 hätte die Hälfte der Ausbilder rezertifiziert werden müssen, 2021 die andere Hälfte“, erklärt er. Seit Kurzem gebe es Online-Schulungen, aber nach wie vor keine Praxis. Wenn die Bäder öffneten, müssten deshalb zuerst die Ausbilder rein. „Wir werden versuchen, das Kursangebot zu vergrößern“, so Kreuzer. Es werde aber zwei oder drei Jahre dauern, den aktuellen Stau abzuarbeiten.

Hallenbäder Neustadt, Vohenstrauß, Eschenbach

„Keine Kurse, kein Schulschwimmen“, fasst Günter Staratschek, Schwimmmeister im Hallenbad Neustadt zusammen. Seit eineinhalb Jahren habe er keinen Kurs halten können, die Warteliste sei dreistellig. „Die Leute aus 2020 werde ich wahrscheinlich erst im Juli 2022 abgearbeitet haben. Wer sich jetzt meldet, kommt frühestens im Herbst 2022 dran.“ Normalerweise habe das Bad zu dieser Jahreszeit für Schulen und Kurse geöffnet. „Ich würde gerne, darf aber nicht.“ Gleiches gelte für die ebenfalls vom Landkreis betriebenen Bäder in Vohenstrauß und Eschenbach.

Laut Landratsamtssprecherin Claudia Prößl wurden die Hallenbäder pandemiebedingt geschlossen. Zwar wären Schwimmkurse unter Auflagen wieder möglich. „Wir gehen aber davon aus, dass in den Sommermonaten zu besucherschwachen Uhrzeiten Schwimmkurse in den Freibädern abgehalten werden können.“ Dies sei aus infektiologischer Sicht den Hallenbädern vorzuziehen. Die Zeit der Schließung werde für Reparaturen genutzt. Staratschek befürchtet mehr Badeunfälle mit Kindern. Auch seien Eltern ohne professionell durchgeführte Schwimmkurse nicht über Gefahren informiert und würden diese schnell unterschätzten.

Freibad Pleystein

Und dann kommt auf die Frage, ob Schwimmkurse angeboten werden, doch noch ein Ja: Schwimmmeisterin Birgit Schult bildet im Freibad Pleystein aus. Sie weiß, dass viele Eltern schon diverse Anlaufstellen durchprobiert haben. Auf ihrer Warteliste stehen 15 Anfänger.

In den landkreiseigenen Hallenbädern scheint Hoffnung in Sicht. „Aus heutiger Sicht ist vorgesehen, die Bäder mit Schuljahresbeginn im September zu öffnen“, so Landratsamtssprecherin Prößl. Laut Landrat Andreas Meier arbeitet der Landkreis mit der Wasserwacht und weiteren Anbietern an einem Konzept für möglichst viele Kurse in den Bädern. „Hierfür kann es nötig sein, zum Beispiel an einem bestimmten Tag die Schwimmhallen komplett für den regulären Badebetrieb zu sperren und rein für die Schwimmkurse zu reservieren. Wenn wir somit Schwimmunfälle und vielleicht Schlimmeres verhindern können, hoffe ich hier auf Verständnis der sonstigen Nutzer“, so Meier.

 

 

 

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news-538 Wed, 07 Jul 2021 08:00:00 +0200 Edeltraud Sperber geht beim BRK Weiden-Neustadt in Ruhestand /aktuell/neuigkeiten/detail/edeltraud-sperber-geht-beim-brk-weiden-neustadt-in-ruhestand.html Seit September 1975 arbeitet Edeltraud Sperber beim Rotkreuz-Kreisverband Weiden-Neustadt/WN. Zum Ende des Monats geht die 63-jährige stellvertretende Kreisgeschäftsführerin in den Ruhestand. Ihre Aufgaben waren vor allem Kassenführung und Personalverwaltung. Waren es Ende der 80er-Jahre noch 70 Beschäftigte, für die sie Verantwortung trug, so sind es inzwischen 600. Hinzu kommen 150 Mitarbeiter im Impfzentrum sowie früher die Zivil- und jetzt die Bundesfreiwilligendienstleistenden.

Ehrenamtlich ist Edeltraud Sperber seit 1975 als Mitglied des Kreisauskunftsbüros/ Arbeitskreis Suchdienst tätig. Seit 2006 ist sie Leiterin dieses Fachdiensts und stellvertretende Bezirksfachdienstleiterin für Niederbayern und Oberpfalz. Zahlreiche Weiterqualifikationen und engagiertes Arbeiten im Dienste des Roten Kreuzes brachten der gebürtigen Windischeschenbacherin zahlreiche Auszeichnungen ein: das Staatsehrenzeichen in Gold für 40-jährige Tätigkeit im BRK, das Ehrenzeichen der Bereitschaften für besondere Verdienste, die Staatsmedaillen für den Einsatz bei der Hochwasserkatastrophe an der Donau im Jahr 2016, bei der Aufnahme der DDR- Übersiedler 1989 und beim Flüchtlingsansturm 2015.

Besonders hart waren die vergangenen drei Jahre, berichtet Sperber. Zuerst forderte der Brand eines Altenheims in Neustadt/WN die Rotkreuzhelfer, dann Bombenfunde auf dem SpVgg-Gelände. Eine große Herausforderung war sodann die Digitalisierung in den BRK-Alten- und Pflegeheimen. Dann kam die Coronapandemie, wegen der innerhalb von zwei Wochen das Impfzentrum „aus dem Boden gestampft“ werden musste. Edeltraud Sperber ist seit 1980 verheiratet und hat zwei Töchter.

von Autor hcz

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/edeltraud-sperber-geht-beim-brk-weiden-neustadt-ruhestand-id3270548.html

 

 

 

 

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news-540 Tue, 06 Jul 2021 08:00:00 +0200 Lions Neustadt spenden Tablets an BRK-Seniorenheime /aktuell/neuigkeiten/detail/lions-neustadt-spenden-tablets-an-brk-seniorenheime.html Ältere Menschen, insbesondere in Alten- und Pflegeheimen, müssen immer noch mit Einschränkungen leben, hat der Lions-Club Neustadt/WN-Lobkowitz beobachtet. Durch Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen führten fehlende Kontakte zu Verwandten und Bekannten zu großer Einsamkeit. Mit dem bundesweiten Lions-Projekt „Wir verbinden Sie“ wollen die „Löwen" einen Beitrag dazu leisten, dass Senioren per Internet mit ihren Liebsten mit Bild und Ton in Verbindung bleiben, teilt der Service-Club mit.

Der Lions-Club Neustadt/WN-Lobkowitz hat dazu kürzlich in Weiden mit dem damaligen Präsidenten Yul Regler und Christian Kick, Kabinettsbeauftragter für Seniorenarbeit im Lions-Distrikt Bayern-Ost, zwölf Tablets mit Zubehör für die vier BRK-Heime in Weiden, Hammergmünd (Grafenwöhr), Eschenbach und Erbendorf übergeben.

BRK-Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer, Heimleiterin Michaela Heldwein-Keim und Andreas Wöhrl, Referent für den Bereich Pflege beim BRK, freuten sich über die Spende. Mit Hilfe der Tablets ist es nun möglich, dass die Bewohner mit Angehörigen zum Beispiel über Skype verbunden werden können. Bereits vor der Coronapandemie waren Schulungen der Betreuungskräfte zum Umgang mit digitalen Medien angelaufen. Diese sind nun in der Lage, die Bewohner im Umgang mit den Tablets vertraut zu machen. Die Lions wollen mit ihren Projekt auch anderen Senioreneinrichtungen Mut machen, die digitalen Herausforderungen anzunehmen.

von Externer Beitrag

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/lions-neustadt-spenden-tablets-brk-seniorenheime-id3270556.html

 

 

 

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news-529 Tue, 29 Jun 2021 08:00:00 +0200 Holunderfest im BRK-Seniorenheim Erbendorf /aktuell/neuigkeiten/detail/holunderfest-im-brk-seniorenheim-erbendorf.html Die Corona-Regeln werden lockerer, alle Senioren und Mitarbeiter sind geimpft. Für Heimleiter Andreas Wöhrl ein Grund, im BRK-Seniorenwohn- und Pflegeheim gemeinsam ein Holunderfest zu feiern. Bei hochsommerlichen Temperaturen feierten die Bewohner im Garten. Für das leibliche Wohl sorgte Sieglinde Legat. Da hieß es: „alles Holunder“, von selbstgemachtem Holundersirup über Holunder-Köichla und Holundersaft bis zum Holundereis reichte das Angebot.

Immerhin, Holunder ist gesund und hilft bei vielen Erkrankungen. Entsprechend war der Appetit der Senioren auf all diese Schmankerl, begleitet von Musik durch Heidi Banzer an der Zither. Natürlich gab es noch viele Geschichten zum Holunder zu erzählen. Für die Bewohner war ein kurzweiliger Nachmittag. Heimleiter Andreas Wöhrl dankte dem ganzen Organisationsteam mit Sieglinde Legat und der Leiterin der Betreuung, Diana Arnold, für die Vorbereitungen zu diesem Fest.

von Jochen Neumann

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/erbendorf/holunderfest-brk-seniorenheim-erbendorf-id3265932.html

 

 

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news-530 Tue, 22 Jun 2021 08:00:00 +0200 Fabian Ram neuer BRK-Bereitschaftsleiter /aktuell/neuigkeiten/detail/fabian-ram-neuer-brk-bereitschaftsleiter.html Fabian Ram neuer BRK-Bereitschaftsleiter Fabian Ram wurde zum neuen Bereitschaftsleiter des Roten Kreuzes in der Pfalzgrafenstadt gewählt. Damit tritt er ein Amt an, das sein Vater Johann Ram auch schon über mehrere Perioden bekleidete. Ehrenkreisbereitschaftsleiter Herbert Putzer, der mit Maria Dobmayer und Martin Putzer als Wahlleiter dieser außergewöhnlichen Wahl unter Corona-Bedingungen eingesetzt war, hieß die Gäste im Garten des Rotkreuzhauses willkommen.

Ram setzte sich aus neun vorgeschlagenen Persönlichkeiten mit 70-Ja-Stimmen durch. 188 Wahlberechtigte der Bereitschaft waren aufgerufen ihre Stimme abzugeben. 75 Mitglieder nahmen letztlich an der Wahl teil. Als stellvertretender Bereitschaftsleiter wurde erneut Josef Solfrank gewählt. Da es in Zukunft keinen „Taktischen Leiter“ mehr geben wird, beschlossen die Verantwortlichen, dass die künftige Bereitschaftsleitung aus drei Personen bestehen soll. Als zweiter stellvertretender Bereitschaftsleiter ging demnach Heinrich Rewitzer aus der Wahl hervor.

Wahlmarathon für BRK

Das Jahr 2021 geht im BRK als Wahljahr ein, denn auf allen Ebenen bis hinauf zur Landesebene standen Neuwahlen an. „Wegen Corona eine riesige Herausforderung“, betonte Putzer. Entweder konnte die Stimmabgabe per E-Mail auf einer eigens eingerichteten Adresse erfolgen oder per Briefwahl auf postalischem Weg. Putzer wünschte den Neugewählten eine glückliche Hand und viele neue Ideen. Gleichzeitig dankte er auch der alten Mannschaft für die geleistete Arbeit.

„Dass sich mehrere Mitglieder zur Wahl gestellt haben als zu wählen waren, zeigt das Interesse an der BRK-Arbeit und die Stärke dieser Bereitschaft“, führte Bürgermeister Andreas Wutzlhofer als Vorstandsmitglied des Kreisverbands aus. Die Corona-Pandemie habe gezeigt zu welchen Leistungen das BRK fähig sei und welche Schlagkraft hinter dieser Gemeinschaft stecke. Dafür zollte er Respekt und Anerkennung. Heinrich Rewitzer sei mittlerweile die „Allzweckwaffe“ des „Helfer vor Ort“-Dienstes in der Großgemeinde. Es sei schön, dass sich neben dem Jüngern auch Ältere in die Bereitschaft und für die Gesellschaft einbringen.

Auch neue Ideen einbringen

Der ebenfalls neugewählte Kreisbereitschaftsleiter Thomas Rauch dankte den Gewählten für die Übernahme dieses Amtes. „Du trittst das Erbe Deines Vaters an“, sagte Rauch zu dem neuen Bereitschaftsleiter dieser großen Gemeinschaft, zu der auch zwei Schnelleinsatzgruppen gehören. Als erste Ansprechpartnerin werde im Osten wohl weiterhin als stellvertretende Kreisbereitschaftsleiterin Corinna Rewitzer der direkte Draht nach Weiden sein. Er riet aber, nicht an alten Mustern festzuhalten sondern neue Ideen und Erneuerungen einzubringen. „Die BRK-Bereitschaft ist ein Mehrwert für alle.“ Der neue Bereitschaftsleiter fordert alle Mitstreiter zur Unterstützung und Mithilfe auf.

von Elisabeth Dobmayer

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/vohenstrauss/fabian-ram-neuer-brk-bereitschaftsleiter-id3260104.html

 

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news-532 Sun, 20 Jun 2021 08:00:00 +0200 Auszeichnung für ehrenamtliche "Blaulicht-Helden" /aktuell/neuigkeiten/detail/auszeichnung-fuer-ehrenamtliche-blaulicht-helden.html Redlich verdient haben sich sieben Vertreter von Technischem Hilfswerk und Rotem Kreuz die Staats- Ehrenzeichen in Silber und Gold. Das sagte Weidens Oberbürgermeister Jens Meyer bei der Verleihung. Oberbürgermeister Jens Meyer sowie die Bürgermeister Lothar Höher und Reinhold Wildenauer überreichten Staatsehrenzeichen an Frauen und Männern der Blaulichtorganisationen THW und BRK in einer Feierstunde im Neuen Rathaus. Ganz besonders habe man die Bedeutung der Hilfsorganisationen und deren Ehrenamtlern in den letzten eineinhalb Jahren der Corona- Pandemie bemerkt, stellte das Stadtoberhaupt fest. Als Vertreter der Führungskräfte waren Ortsbeauftragter Andreas Duschner für das THW, sowie Edeltraud Sperber und Thomas Rauch für das BRK dabei.

THW

Heiko Engelbrecht erhielt das Staatsehrenzeichen in Silber für 25-jährige Tätigkeit. Engelbrecht war zunächst Kraftfahrer in der Fachgruppe „Räumen“, später auch Trupp-, Gruppen- und Zugführer. Sein Einsatzspektrum reichte von Lkw-Bergungen über Hilfe bei Schneekatastrophen bis zu den Hochwasserkatastrophen an Elbe, Oder und Donau. Während der Corona- Pandemie führte Engelbrecht den Leitungs- und Koordinierungsstab.

Ebenso in Silber bekam Thomas Schiller das Staatsehrenzeichen für 25 Jahre. 1994 in die Jugendgruppe des THW eingetreten, wurde er 1999 zum „Beauftragten für Öffentlichkeitsarbeit“ ernannt und war für die Organisation des 50-jährigen Jubiläums des THW zuständig. Schiller wurde Zugführer des Technischen Zuges, baute im Jahr 2011 den Fachberaterdienst maßgeblich mit auf, qualifizierte sich als Örtlicher Einsatzleiter und wurde schließlich stellvertretender Ortsbeauftragter. In der Corona-Pandemie wirkte er auch im Katastrophenschutzstab in Neuhaus.

Für 50 Jahre wurde Hannelore Hammerl mit Gold ausgezeichnet. 1971 in den Ortsverband eingetreten wurde sie schnell in den Stab des Ortsverbands berufen. Als Köchin war sie oft dafür verantwortlich, über 60 hungrigen THW-Leuten Essen zuzubereiten. Stets war Hammerl auch Fürsprecherin der Frauen im THW und Ansprechpartnerin der Jugendgruppe.

BRK

Mit dem Staatsehrenzeichen in Silber für 25 Jahre aktiven Dienst wurde Werner Schönberger ausgezeichnet. Nach den Grundlehrgängen im Sanitätsdienst und Katastrophenschutz bildete er sich zum Rettungssanitäter fort. Schönberger war viele Jahre im Krankentransport und Rettungsdienst tätig. Heute ist er eine unverzichtbare Stütze im „betreuten Fahrdienst“ und bei Sanitätswachen, vor allem auch in der „Hans Schröpf-Arena“. Er führte jahrelang die „Schnelleinsatzgruppe Sanitätsdienst“ und trägt für seine Verdienste hohe Auszeichnungen der BRK- Bereitschaften.

Für 40 Jahre erhielt Dr. Peter Maciejewski das Staatsehrenzeichen in Gold. Der Physiker wirkt seit seinem Beitritt im September 1980 als Fahrer im Rettungsdienst. Auch bei vielen Sanitätswachdiensten und in der „Schnelleinsatzgruppe Transport“ bringt sich Maciejewski vorbildlich ein. Neben Führungslehrgängen absolvierte er die Leistungsabzeichen des BRK in Bronze, Silber und Gold.

Im Suchdienst/Kreisauskunftsbüro des BRK-Kreisverbands ist Agnes Häring seit 40 Jahren tätig und bekam dafür das Staatsehrenzeichen in Gold. Großeinsätze an denen sie teilgenommen hat, waren die Aufnahme der DDR- Übersiedler 1989, der Ansturm von Flüchtlingen 2015, ein Einsatz zur Flüchtlingsregistrierung in Feldkirchen sowie ein Hochwassereinsatz in Simbach am Inn 2016. Mit fundiertem Wissen und außerordentlicher Einsatzbereitschaft sei Häring stets zur Stelle gewesen, berichtete OB Meyer.

Elvira Hettenkofer war ebenso 40 Jahre lang im Suchdienst/Kreisauskunftsbüro aktiv. Bezirkstagspräsident Alfred Spitzner hatte ihr Engagement bei der DDR-Übersiedler-Aufnahme bereits 1990 gewürdigt. Die geschätzte und engagierte Kameradin des Arbeitskreises Suchdienst verdiene höchstes Lob und Anerkennung, sagte Meyer und zeichnete sie mit dem Staatsehrenzeichen in Gold aus.

von Autor hcz

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news-531 Thu, 17 Jun 2021 08:00:00 +0200 Neuer Heimbeirat im BRK-Seniorenheim Erbendorf /aktuell/neuigkeiten/detail/neuer-heimbeirat-im-brk-seniorenheim-erbendorf.html Die Bewohner des BRK-Seniorenwohn- und Pflegeheims haben einen neuen Heimbeirat. An der Spitze steht weiter als Vorsitzender Fritz Schreyer. Heimleiter Andreas Wöhrl begrüßte die Neugewählten mit Blumen. Er freute sich, dass die gewählten Mitglieder ihr Amt angenommen haben. Dem Heimbeirat gehören an: Fritz Schreyer als Erster Vorsitzender und Lisbeth Lotter als Zweite Vorsitzende sowie Rudolf Schraml, Anna-Maria Köllner und Birgitte Karl.

„Der Heimbeirat ist das Sprachrohr der Bewohner“, führte Heimleiter Andreas Wöhrl aus. Nach den Corona-Lockerungen können die Senioren jetzt wieder Aktivitäten und Feiern unternehmen, bei denen das Gremium auch seine Ideen einbringt. „Wir hoffen, dass in unser Haus jetzt wieder ein Stück Normalität einkehren kann.“ Den Damen des Heimbeirats überreichte Wöhrl jeweils einen Blumenstrauß. „Ich bin der Überzeugung, dass wir gemeinsam die kommenden zwei Jahre hervorragend zusammenarbeiten werden.“

von Jochen Neumann

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/erbendorf/neuer-heimbeirat-brk-seniorenheim-erbendorf-id3256520.html

 

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news-527 Mon, 14 Jun 2021 08:00:00 +0200 Licht der Menschlichkeit und Hoffnung /aktuell/neuigkeiten/detail/licht-der-menschlichkeit-und-hoffnung.html Fackellauf durch Bayern mit Ziel Solferino Seit dem 8. März ist die Fackel durch ganz Deutschland unterwegs.

Am Sonntag, 13.06.2021 erreicht die Fackel unseren Kreisverband Weiden und Neustadt/WN am Rußweiher in Eschenbach und machte sich anschließend auf den Weg nach Landshut.

Vielen Dank an alle ehrenamtlichen Kameradinnen und Kameraden, welche die Übergabe der Fackel mit einer Tretboot-Fahrt begleitet haben!

Besonders gefreut haben wir uns über den Besuch des BRK Präsidenten Theo Zellner!

Ziel der Fackel ist die Geburtsstätte des Roten Kreuzes Solferino in Italien!

Quelle: BRK Weiden und Neustadt/WN

 

Bericht onetz.de

Am Morgen des 24. Juni 1859 standen sich, von Osten und Westen herangerückt, je 150.000 Mann in einem Gefecht in Solferino in /Italien gegenüber. Am Abend lagen 40.000 Tote und Verwundete auf dem Feld. Der junge Geschäftsmann Henry Dunant vergaß seine ursprüngliche Mission und kümmerte sich um die verletzten und toten Soldaten. Dies war die Geburtsstunde des Roten Kreuzes.

Jedes Jahr wird nun am 24. Juni an den Ursprungsgedanken des Roten Kreuzes erinnert: Menschen zu helfen. Im Gedenken an die Schlacht und den Ursprung der Hilfsorganisation veranstaltet das Italienische Rote Kreuz jedes Jahr den Fiaccolata, der aber auch heuer wegen der Coronapandemie ausfallen muss. Mit dem Tragen der Fackel durch Deutschland soll nun aber trotzdem die "Fackel der Hoffnung" nach Solferino gebracht werden. Der Fackellauf startete im Mai in Münster und kam am späten Sonntagnachmittag schließlich in Eschenbach am Rußweiher an. BRK-Landbereitschaftsleiter Dieter Hauenstein übernahm sie, und mit Tretbooten wurde die brennende Fackel über den Rußweiher gefahren. Der Präsident des Bayerischen Roten Kreuzes, Theo Zellner, der zu diesem Anlass das erste Mal nach Eschenbach gekommen war, freute sich über die Aktion. „Das Rote Kreuz definiert sich über das Ehrenamt“, sagte Zellner. „Hier durch diesen Fackellauf geht eine Botschaft hinaus, wir sind da, wenn wir gebraucht werden.“

Stolz war auch Hauenstein auf die große Teilnahme in Eschenbach. So waren die Wasserwacht, viele Jugend-Rot-Kreuz-Vereine aus der Umgebung und auch das US-Rote-Kreuz aus Vilseck und Grafenwöhr dabei, als das „Licht der Menschlichkeit über den Rußweiher getragen wurde. Hauenstein übergab die Fackel im Anschluss an Thomas Rauch vom BRK-Kreisverband Weiden-Neustadt/WN. Weiter geht es nun nach Landshut, wo sie an den BRK-Bezirksverband Oberbayern übergeben wird. Am 24. Juni soll die Fackel dann in Solferino ankommen.

Landrat Andres Meier sprach von einer gelungenen Aktion. Und er betonte auch, dass das Rote Kreuz in der Pandemiezeit sehr viel geleistet hat. Bürgermeister Marcus Gradl lobte die hervorragende Organisation und bedankte sich beim Eschenbacher Roten Kreuz und der stellvertretenden Bundesbereitschaftsleiterin Petra Luber für die Zusammenarbeit.

 

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news-525 Tue, 08 Jun 2021 08:00:00 +0200 273 Tage Katastrophenfall in Bayern – Katastrophenschutz hat Stärke und Leistung bewiesen /aktuell/neuigkeiten/detail/273-tage-katastrophenfall-in-bayern-katastrophenschutz-hat-staerke-und-leistung-bewiesen.html Ministerpräsident Dr. Markus Söder kündigte am 04.06.2021 an, zum kommenden Montag, 07.06.2021 den Katastrophenfall im Freistaat Bayern aufheben zu lassen. Dies nimmt BRK-Präsident Theo Zellner zum Anlass, den vielen ehren- und hauptamtlichen Katastrophenschützerinnen und -schützer zu danken. Am 16. März 2020 stellte der zuständige Staatsminister des Innern, für Sport und Integration, Joachim Herrmann, den ersten landesweiten Katastrophenfall im Freistaat Bayern fest. Dieser Katastrophenfall dauerte 93 Tage an und wurde mit Ablauf des 16. Juni 2020 aufgehoben. Der zweite landesweite Katastrophenfall wurde am 9. Dezember 2020 festgestellt und soll laut Ministerpräsident Dr. Markus Söder mit Ablauf des 6. Juni 2021 aufgehoben werden. 


Nach insgesamt 273 Tagen Katastrophenfall im Freistaat Bayern resümiert BRK-Präsident Theo Zellner: „Die Katastrophenschützer der Hilfsorganisationen haben mit Durchhaltevermögen, Expertise und hoher Motivation diese langandauernde Einsatzlage bewältigt. Auch weiterhin wird der Katastrophenschutz an der Bewältigung der Pandemie aktiv beitragen. Den im Katastrophenschutz tätigen Ehren- und Hauptamtlichen gilt mein persönlicher Dank!“


Mit der Feststellung des Katastrophenfalls wurden weitere Handlungsspielräume zur Bewältigung der Corona-Pandemie eröffnet. Unter Leitung der obersten Katastrophenschutzbehörde, dem Bayerischen Innenministerium, wirkten die im Katastrophenschutz mitwirkenden Behörden, Dienststellen, Organisationen und die eingesetzten Kräfte auf diese Weise noch besser und unbürokratischer zusammen.

Quelle: www.brk.de

 

 

 

 

 

 

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news-524 Tue, 08 Jun 2021 06:00:00 +0200 Ein Dankeschön für alle Helferinnen und Helfer /aktuell/neuigkeiten/detail/ein-dankeschoen-fuer-alle-helferinnen-und-helfer.html Die Bereitschaft Rothenstadt bedankt sich bei allen Helferinnen und Helfer. Einfach mal Danke sagen!

Die Helferinnen und Helfer der Schnellteststationen Oberwildenau und Pirk wurden von der Bereitschaft Rothenstadt mit Testengelanhängern überrascht.

Einige Feuerwehrleute hängten sich gleich den Testengel an die Feuerwehrjacke. 

Der besondere Einsatz der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer in der Pandemie ist nicht selbstverständlich, dennoch wurden zwei Teststationen gestemmt. Die Teststation Obwildenau ist seit dieser Woche geschlossen. Da glücklicherweise die Zahlen immer besser werden. Die Teststation Pirk ist weiterhin für Sie geöffnet. Die Öffnungszeiten können Sie aus den Sozialen Medien oder hier entnehmen. 

Die Engel wurden von Despina Bösl gestickt - die Kosten dafür übernahm die Bereitschaft Rothenstadt.

Quelle: Bereitschaft Rothenstadt

 

 

 

 

 

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news-526 Tue, 01 Jun 2021 08:00:00 +0200 Weiherhammer – Große Spende an den HvO Haidenaabtal /aktuell/neuigkeiten/detail/weiherhammer-grosse-spende-an-den-hvo-haidenaabtal.html Große Freude, aber auch Dankbarkeit herrschte bei den Ehrenamtlichen des Helfer vor Ort (HvO) Haidenaabtal nachdem die Nachricht über eine großzügige Spende der BHS Corrugated Weiherhammer eintraf. Der Konzern spendete 5000 Euro für ihre ehrenamtliche Hilfe.

Auf dem Gelände der BHS wurde der Scheck von Dominique Ehmann und Thomas Wiesneth an die Helfer aus Mantel und Weiherhammer überreicht. Wiesneth betonte die Wichtigkeit dieses Ehrenamtes und bedankte sich dafür. „Im Umkreis gibt es viele Firmen, auch die BHS, die auf diese schnelle Hilfe im Notfall angewiesen sind“, so Wiesneth.

BRK-Kreisgeschäftsführer Sandro Gallitzdörfer freute sich über die großzügige Spende und betonte: „Es ist keine alltägliche Spende, zeigt aber auch die Wertschätzung des HvO in seinem Einsatzgebiet“.

Die HvO Gruppe aus Mantel und Weiherhammer besteht derzeit aus 22 ehrenamtlichen Helfern, die neben ihrer beruflichen Tätigkeit in ihrer Freizeit medizinische Einsätze fahren. Im Jahre 2021 waren dies bereits 65, wie Leiter Simon Weber bestätigte. „Wir sind weiterhin auf der Suche nach Helfern, diese können sich gerne bei uns melden“.

Quelle: J. Masching

https://www.oberpfalz-aktuell.com/weiherhammer-grosse-spende-an-den-hvo-haidenaabtal/

 

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news-523 Wed, 26 May 2021 06:00:00 +0200 Mit Termin-Reservierung zum Blutspenden am Donnerstag in Kirchenthumbach /aktuell/neuigkeiten/detail/mit-termin-reservierung-zum-blutspenden-am-donnerstag-in-kirchenthumbach.html Die Corona-Pandemie bestimmt weiterhin unseren Alltag – auch beim Blutspenden. Der Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) hat daher ein neues Online-Terminreservierungssystem installiert. „Wir wollen damit für kürzere Wartezeiten sorgen und den zahlreichen Spendern damit entgegenkommen – gerade jetzt in Zeiten der Corona-Abstandsregelungen“, erklärt Markus Zimmermann, der Blutspendebeauftragte des BRK-Kreisverbandes Weiden und Neustadt/WN. Der Service soll laut einer Pressemitteilung Schritt für Schritt in der Stadt Weiden und im gesamten Landkreis zum Einsatz kommen.

Als nächstes steht die Einführung des neuen Systems beim Blutspendetermin in Kirchenthumbach an. Dieser ist am Donnerstag, 27. Mai, von 16.30 bis 20 Uhr im katholischen Pfarrheim.

Die Terminreservierung ist einfach. Auf der Internetseite des Blutspendedienstes (www.blutspendedienst.com) finden sich im Bereich „Blutspendetermine“ die Termine für den gewünschten Ort. Hier können sich alle Interessenten, ob Erst- oder Mehrfachspender, unter dem Punkt „Termin reservieren“ eine Uhrzeit aussuchen und diesen dann reservieren.

Die Termine werden im 15-Minuten-Takt vergeben und per E-Mail bestätigt. Mehrfachspender können sogar ihre Spendernummer im System hinterlegen und somit noch schneller den Wunschtermin verbindlich für sich fixieren.

Die Anmeldung ist auch per Smartphone möglich. Dabei kann ein QR-Code gescannt werden, der auf den Werbeplakaten für den jeweiligen Blutspendetermin sowie in den persönlichen Einladungen abgedruckt wird. Auch die Nutzung der App "Meine Blutspende" des Blutspendedienstes verfügt über eine Anmeldemöglichkeit.

Wer sich nicht online anmelden möchte, kann sich über die kostenfreie Rufnummer 0800/1194911 des Blutspendedienstes registrieren. Dies gilt sogar noch für Kurzentschlossene, auch wenn der jeweilige Termin bereits begonnen hat. Spontan vorbeizukommen, gehe aber auch weiterhin, bestätigt Markus Zimmermann. "Es kann aber sein, dass man dann Wartezeit hat."

Das Terminreservierungssystem habe für alle Beteiligten zahlreiche Vorteile, merkt er an. Für die Blutspender etwa verringere sich der zeitliche Aufwand enorm. „An Standorten, an denen das neue System bereits getestet wurde, konnten sich Spender bereits rund 30 Minuten nach der Registrierung wieder auf den Heimweg machen“, berichtet der Bluspendebeauftragte.

„Gleichzeitig kann man sich als Blutspender an diesen Tagen in Zusammenarbeit mit der AKB auch als Stammzellspender registrieren lassen", heißt es in der Pressemitteilung weiter. "Leben retten durch die Blutspende und Leben retten durch die Blutstammzellspende“, sagt dazu Marko Hammer von der Aktion Knochenmarkspende Bayern. Eine Stammzelltransplantation sei ohne die Verabreichung von Blutkonserven undenkbar. Zur Registrierung wird lediglich ein Blutröhrchen zusätzlich abgenommen.

Hintergrund:

Allgemeine Informationen zur Blutspende

  • Blut spenden kann jeder gesunde Mensch ab dem 18. Geburtstag bis einen Tag vor dem 73. Geburtstag. Erstspender können bis zum Alter von 64 Jahren Blut spenden. Das maximale Spenderalter für Mehrfachspender ist ein Alter von 72 Jahren.
  • Frauen können viermal, Männer sechsmal innerhalb von zwölf Monaten Blut spenden. Zwischen zwei Blutspenden muss ein Mindestabstand von 56 Tagen liegen.
  • Zur Blutspende mitzubringen sind unbedingt ein amtlicher Lichtbildausweis - wie Personalausweis, Reisepass oder Führerschein (jeweils das Original) -und der Blutspendeausweis. Bei Erstspendern genügt ein amtlicher Lichtbildausweis.
  • Spendenwillige mit grippalen oder Erkältungs-Symptomen und Menschen mit direktem Kontakt zu Coronavirus-Erkrankten werden nicht zur Spende zugelassen. (exb)

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/kirchenthumbach/termin-reservierung-blutspenden-donnerstag-kirchenthumbach-id3240831.html

von Externer Beitrag

 

 

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news-522 Wed, 19 May 2021 06:00:00 +0200 Neues System mit Rekordzulauf: Blutspende nach Online-Buchung /aktuell/neuigkeiten/detail/neues-system-mit-rekordzulauf-blutspende-nach-online-buchung.html Erstmals konnten sich in Vohenstrauß Spendenwillige online einen Termin zum Blut spenden reservieren. Absoluter Teilnahmerekord und keine Wartezeiten, lautet das Fazit der Verantwortlichen. In Krisenzeiten steigt auch die Hilfsbereitschaft der Menschen füreinander. Zumindest auf den Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes trifft das in Vohenstrauß zu. Immerhin 259 Blutspender, darunter 23 Erstspender, haben sich am Montag in der Stadthalle Blut abzapfen lassen. „Das ist eine absolute Rekordbeteiligung“, freute sich Markus Zimmermann, Blutspendebeauftragter beim BRK Kreisverband Weiden und Neustadt/WN.

Zimmermann war am Nachmittag mit dem Blutspendedienst-Teamleiter Stefan Dießinger und dem gesamten Team mit 15 Betten angerückt und baute den Saal in der Stadthalle zu einem richtigen Blutspendelazarett um. Erstmals lief die Anmeldung in Vohenstrauß digital und die Spender, die das neue System nutzten, waren durchwegs begeistert. Lange Warteschlangen sind zu jeder Zeit nervig, in einer Pandemie sogar gefährlich. Deshalb hat sich der Blutspendedienst neu geordnet und in die Prozesse ein neues Online-Terminreservierungssystem implementiert.

„Wir wollen damit für kürzere Wartezeiten sorgen und den zahlreichen Spenderinnen und Spendern damit entgegenkommen – gerade jetzt in Zeiten der Corona-Abstandsregelungen“, erklärt Zimmermann diese Strategie. Der neue Service soll Schritt für Schritt in der Stadt Weiden und im gesamten Neustädter Landkreis zum Einsatz kommen. „Gerade in der aktuellen Situation ist eine sorgfältige Planung sehr wichtig“, betont Gebietsreferent Matthias Freund vom Blutspendedienst, der für die Spenderbetreuung und Terminorganisation zuständig ist. „Die Online-Reservierung wurde bereits vor Wochen in verschiedenen Landkreisen eingeführt und sehr gut angenommen.“

Keine langen Wartezeiten mehr

Dieses Terminreservierungs-System hat für alle Beteiligten zahlreiche Vorteile. Für die Blutspender verringert sich der zeitliche Aufwand enorm. „Zuletzt waren die Wartezeiten aufgrund der erfreulicherweise sehr hohen Anzahl an Spendern schon relativ lang gewesen. Dem wollen wir hiermit entgegenwirken“, führt Zimmermann aus. Durch die Online-Reservierung sichern sich die Spender ihren persönlichen Wunschtermin. Falls bei der Buchung angezeigt werde, dass bereits alle Plätze ausgebucht sind, sollte man nicht gleich aufgeben, denn es werden immer wieder Puffer freigeschaltet, weiß Alexandra Kropf von der Vohenstraußer BRK-Bereitschaft, die die Organisationsfäden der ehrenamtlichen Helfer beim Blutspenden vor Ort zieht. Immerhin braucht es einen ganzen Helferstab wenn Menschen von den BRK-Ärzten zur Ader gelassen werden.

Johann Sauer von Neumühle ist einer der Kandidaten die schon lange zum Blutspenden kommen. Auch am Montag war er wieder dabei, immerhin zum 77. Mal. „Das Spenden tut mir einfach gut“, nennt er vorrangig gesundheitliche Gründe für sein Engagement. „Leben zu retten und Menschen zu helfen, die dringend auf Blutspenden angewiesen sind“, gehören natürlich als weiterer wichtiger Grund zu seinem Tun. Sogar seinen Freund Christian Lehner aus Waldau, der am Montag zum 24. Mal seine Ärmel hochkrempelte, animierte Sauer zum Blut spenden.

Lehner will auf den "Spaß" mit dem Blutspende-Team, das eine ganz feste Gemeinschaft bildet, und auf die familiäre Atmosphäre keinesfalls mehr verzichten. Teamleiter Stefan Dießinger vom BRK-Blutspendedienst zeigte sich am Montag über den Zuspruch und den reibungslosen Ablauf begeistert. Wer sich nicht im Vorfeld online registriert hatte, durfte natürlich genauso vorbeikommen. Immerhin hatten aber 213 Spender dieses erstmalige Angebot genutzt, der Rest wurde einfach mit dazwischengeschoben, so dass diesmal niemand warten musste.

Leckeres "Blutspende-Eis"

„Wir sind alle ganz begeistert über diese neue Anmeldestrategie“, freute sich Alexandra Kropf, die mit ihrem siebenköpfigen Team die Registrierung, die Blutbank oder die Lunchpaket-Ausgabe übernimmt. Lisa Gebert vom BRK-Frauenarbeitskreis, die kürzlich das Aufgabenfeld von Gisela Käs, die sich jahrzehntelang mit den Helfern an den Blutspendetagen einbrachte, übernahm, lässt sich nicht aus der Ruhe bringen. Unzählige Brote wurden früher geschmiert und Getränke gereicht. Jetzt in Corona-Zeiten packen die zwölf Frauen Lunch-Pakete, die von den Spendern mit nach Hause genommen werden. Neben einer kleinen Brotzeit gehört ein süßer Snack und frisches Obst neben einer weiteren Überraschung wie ein "Blutspende-Eis" aus der Eisdiele dazu.

„Das Terminreservierungssystem hat sich voll bewährt und wird sicher auch an anderen Orten ausgebaut“, ist sich Kropf sicher. Vohenstrauß gilt daher fast wie ein Pilotprojekt. Immerhin ist es die größte Stadt im Landkreis und kann auf viele Spender, auch aus dem Umland bauen. Gerade in Krisenzeiten sind die Menschen anscheinend gewillt für die Gemeinschaft Gutes zu tun. „Die Unterstützung aus der Bevölkerung ist phänomenal gewesen“, so Kropf. „Das war diesmal absoluter Teilnahmerekord und das neue Anmeldesystem schraubt auch die Verweildauer der Spender nach unten“, nennt sie einen weiteren Vorteil.

Info:

Die Terminreservierung ist einfach:

Über die Internetseite des Blutspendedienstes www.blutspendedienst.com finden sich im Bereich „Blutspendetermine“ die Termine für den gewünschten Ort. Hier können sich alle Interessenten, Erst- und Mehrfachspender, unter dem Punkt „Termin reservieren“ eine Uhrzeit aussuchen und diese dann buchen. Die Termine werden im 15-Minuten-Takt vergeben und per E-Mal bestätigt. Mehrfachspender können sogar Ihre Spendernummer im System hinterlegen und somit noch schneller den Wunschtermin verbindlich für sich auswählen und fixieren. Die Anmeldung ist auch per Smartphone möglich. Dabei kann ein QR-Code gescannt werden, der auf den Plakaten der Blutspendetermine sowie in den persönlichen Einladungen abgedruckt wird. Auch die Nutzung der App "Meine Blutspende" des Blutspendedienstes verfügt über eine Anmeldemöglichkeit. Wer sich nicht online anmelden möchte, kann sich über die kostenfreie Rufnummer des Blutspendedienstes 0800/1 194 911 registrieren. Dies gilt sogar noch für Kurzentschlossene, auch wenn der jeweilige Termin bereits begonnen hat. (dob)

Info:

Wer kann spenden:

Blut spenden kann jeder gesunde Mensch ab dem 18. Geburtstag bis einen Tag vor dem 73. Geburtstag. Erstspender können bis zum Alter von 64 Jahren Blut spenden. Frauen können viermal, Männer sechsmal innerhalb von zwölf Monaten Blut spenden. Zwischen zwei Blutspenden muss ein Mindestabstand von 56 Tagen liegen. Zur Blutspende mitzubringen ist unbedingt ein amtlicher Lichtbildausweis wie Personalausweis, Reisepass oder Führerschein und der Blutspendeausweis. Bei Erstspendern genügt ein amtlicher Lichtbildausweis. Spendenwillige mit grippalen oder Erkältungs-Symptomen und Menschen mit direktem Kontakt zu Coronavirus (SARS-CoV-2)-Erkrankten werden nicht zur Spende zugelassen. (dob)

von Elisabeth Dobmayer

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/vohenstrauss/neues-system-rekordzulauf-blutspende-online-buchung-id3236483.html

 

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news-517 Sun, 16 May 2021 10:00:00 +0200 Wasserwacht Neustadt: Freude am Schwimmen und Helfen /aktuell/neuigkeiten/detail/wasserwacht-neustadt-freude-am-schwimmen-und-helfen.html Spaß am Schwimmsport und Freude am Helfen ist die Motivation der aktiven Mitglieder der Wasserwacht Ortsgruppe Neustadt. Dabei wird vor allem großer Wert auf die Jugendarbeit im Verein gelegt. In dem aktiven Verein ist es nicht verwunderlich, dass mit Lukas Pensky ein 27-Jähriger die Geschicke der Wasserwachtler die nächsten vier Jahre als Vorsitzender lenkt. Er wurde bei den kürzlich angesetzten Neuwahlen zum Nachfolger von Wolfang Siebert gewählt, der seit 2013 als Vorsitzender die Ortsgruppe „mit unermüdlichem Einsatz und einem klaren Ziel weitergebracht hat“. Alexander Schuller wurde zum zweiten Vorsitzenden gewählt. Er ersetzt Matthias Walter. Thomas Pröls fungiert künftig als Technischer Leiter, Andreas Beutler als zweiter Technischer Leiter, Katharina Beutler als Kassiererin, Julia Kleeberg als Jugendleiterin und Larissa Herbrecher als zweite Jugendleiterin.

Zu Beisitzern wurden Markus Schmid und Fabian Walter gewählt. Thomas Gassner wurde zum Stützpunktleiter in Windischeschenbach gewählt. Der Windischeschenbacher Stützpunkt wurde mit 62 Mitgliedern in die Neustädter Ortsgruppe integriert.

Die Wasserretter leisten jährlich zwischen 5000 und 6000 Dienststunden. 2019 kamen sogar 7600 Dienststunden zusammen, die unter anderem den Arbeiten verbunden mit dem Umzug in die BRK-Rettungswache geschuldet waren. Die Dienststunden werden in der Freizeitanlage, am Süßenloher Weiher und in der Neustädter Schwimmhalle abgeleistet. Hinzu kommen noch die Einsätze, deren Vor- und Nachbereitung sowie die Unterstützung der Stadt Neustadt zum Beispiel bei den Bürgerfesten.

Aktuell zählt die Wasserwacht Ortsgruppe Neustadt 629 Mitglieder, davon 325 mit dem Status „aktiv“. Damit ist die Gruppe die größte im Kreisverband Weiden. Zu den Aktiven gehören unter anderem ein Rettungsschwimmer, 14 Wasserretter, 3 Fließwasserretter, 5 Signalmänner, 5 Rettungstaucher, 16 Motorbootführer, 7 Wachleiter sowie 2 Leiter der Sondereinsatzgruppe (SEG).

„Ein wichtiger Bestandteil unserer Aufgaben wurde der in Kooperation mit der Stadt Neustadt und der Neustädter Grund- und Förderschule durchgeführte Schwimmkurs“, informierte Pensky. Die Stadt sponsere mit Gutscheinen. 50 – 60 Kinder würden regelmäßig in 12 Unterrichtseinheiten schwimmen lernen.

So, wie viele andere Aktivitäten, liege der Schwimmkurs momentan wegen der Corona-Pandemie auf Eis. Die Kurse werden nach Möglichkeit in jedem Fall fortgesetzt werden. Sollte wieder Normalität einkehren, so werden die Wasserwachtler auch künftig für die Sicherheit in der Freizeitanlage, am Süßenloher Weiher und der Schwimmhalle sorgen. Zu Einsätzen werden sie hinzugezogen bei Unglücks- oder Vermisstenfällen, die mit Wasser in Verbindung stehen. So wie es momentan aussieht, können auch die geplanten Feierlichkeiten für das 75-jährige Gründungsjubiläum in diesem Jahr nicht durchgeführt werden.

Sämtliche Dienststunden und Einsätze leisten die Wasserwachtler ehrenamtlich. Für Beisitzer Markus Schmid und Vorsitzenden Lukas Pensky wird das Ehrenamt in der Öffentlichkeit zu wenig honoriert. „Wir sind stetig am üben, bilden uns aus und fort und leisten sehr gute Jugendarbeit. Das geht jedoch nur mit viel Engagement und einer guten Vorstandschaft, kommt jedoch in der Öffentlichkeit zu wenig an“, bedauert Schmid.

Hintergrund:

Wasserwacht Ortsgruppe Neustadt/WN

  • Die Wasserwacht Ortsgruppe Neustadt hat momentan 629 Mitglieder. Sie ist damit die größte Ortsgruppe im Kreisverband. Sie kann heuer auf 75 Jahre Bestehen zurückblicken.
  • Die aktiven ehrenamtlichen Helfer werden von der BRK-Leitstelle zu Einsätzen, die mit Wasser zu tun haben, alarmiert und hinzugezogen. Weiter wird für die Sicherheit in der Freizeitanlage, der Neustädter Schwimmhalle und am Süßenloher Weiher gesorgt.
  • Der Neustädter Ortsgruppe stehen dabei ein neuer Einsatzbus, drei Boote, Tauchausrüstungen und viele weitere Hilfsmittel zur Verfügung.

von Hans Prem

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/neustadt-waldnaab/wasserwacht-neustadt-freude-schwimmen-helfen-id3221409.html

 

 

 

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news-516 Thu, 13 May 2021 10:00:00 +0200 Impfungen: Großer Andrang, aber zu wenige Dosen /aktuell/neuigkeiten/detail/impfungen-grosser-andrang-aber-zu-wenige-dosen.html Jetzt soll's ganz schnell gehen mit der Impfung: Die Weidener Bürger drängen – wegen der nahenden Pfingstferien. Es hilft jedoch nichts. Auch weil sich Impfstoff rar macht. Ausgerechnet Urlaub bescherte den Helfern in den Impfzentren und Arztpraxen in der abgelaufenen Woche jede Menge Arbeit: Weil die Pfingstferien vor der Tür stehen und die Reiselust geweckt ist, häufen sich die Anrufe von Impfwilligen. Thomas Rauch vom Impfzentrum Weiden berichtet gegenüber Oberpfalz-Medien insbesondere von vielen Anfragen, "ob Zweittermine nach vorne geschoben werden können". Und er liefert auch gleich die Antwort: "Eine Verschiebung von Impfterminen ist nur aus triftigen Grund wie zum Beispiel Krankheit oder beruflicher Abwesenheit möglich. Eine Urlaubsreise zählt nicht zu diesen Gründen. Dies wurde auch seitens Staatsministerium so festgelegt."

Derartige Begehrlichkeiten weckten jüngst Politikeraussagen, wonach die Abstände zwischen den beiden Impfungen reduziert werden könnten. Damit hätten die sogenannten Experten "ein Riesenei" gelegt, meint Hausarzt Dr. Matthias Loew. Zum einen, weil die komplette Logistik durcheinandergewirbelt werde, zum anderen, da laut Studien der längere Abstand aus medizinischer Sicht eben doch besser sei. Loew: "Was in den Pressekonferenzen entschieden wird, ist nicht durchdacht." Und, überhaupt: "Es hilft nichts, wenn man sich großartig drängelt." Die Impfdosenzuweisungen seien weiterhin "relativ beschränkt". Vor allem bei Biontech.

Impfzentrum Weiden: Nicht ausgelastet

Es könnte schneller vorangehen mit den Impfungen – das stellt auch Thomas Rauch fest: "Leider können wir derzeit an Tagen ohne Sonderzuteilungen unsere drei Impfzentren nicht zu 100 Prozent auslasten. Wenn mehr Impfstoff zur Verfügung stünde, könnten wir daher noch mehr Menschen impfen. Ob es nochmal Sonderlieferungen für unseren Landkreis gibt, wissen wir nicht." In den Impfzentren in Weiden und dem Landkreis erhielten in den sieben Tagen seit Mittwoch, 5. Mai, 1664 Bürger ihre Erstimpfung, 3180 ihre zweite. Insgesamt 41.743 Personen sind damit erst-, 15.538 zweitgeimpft. An der Reihe sind derzeit die Prio-Gruppen 2 und 3. Diesen Freitag erwartet Rauch die nächste Impfstoff-Lieferung: 3342 Dosen Biontech und 700 Dosen Moderna.

Hausärzte in Weiden: Viele Senioren lehnen Astrazeneca ab

Die Hausärzte in Weiden haben bis Mittwoch insgesamt 3789 Menschen erst- und 150 zweitgeimpft. Für die sieben Tage zuvor stehen damit 1000 Erst- und 86 Zweitimpfungen zu Buche. Loew fällt dabei auf, dass viele ältere Impflinge ausdrücklich eine Impfung mit Astrazeneca ablehnten – obwohl sie dafür geeignet wären. Dadurch nähmen sie Jüngeren mRNA-Impfstoffe (Biontech, Moderna) weg. Der Mediziner spricht von einer "Riesenungerechtigkeit".

Hausärzte im Landkreis: Mehr Anmeldungen von Jüngeren

Für die Hausärzte im Landkreis berichtet Dr. Martin Poschenrieder von insgesamt 8042 Erst- und 184 Zweitimpfungen. Innerhalb einer Woche kamen 2234 Erst- und 113 Zweitgeimpfte dazu. Überwiegend werde der Piks in der Prio-Gruppe 3 gesetzt. "Es kommen aber immer wieder auch Personen aus Prio-Gruppe 1 und 2 dazu, die bislang gezögert haben oder nach einer überstandenen Covid-Erkrankung darauf gewartet haben, nach 6 Monaten eine Impfung zu bekommen." Auch Poschenrieder stellt fest: "Die Aussicht auf einen möglichst unbeschwerten Sommerurlaub und die anderen Erleichterungen für Geimpfte hat der Impfkampagne auf jeden Fall einen Schub verliehen. Es melden sich mehr Jüngere an, aber die Zahl der Impfungen ist natürlich durch die Knappheit des Impfstoffs begrenzt."

Zugenommen habe dagegen der Beratungsaufwand. Viele Jüngere entscheiden sich nach den Worten des Mediziners für Vaxzevria von Astrazeneca, da sie sonst keine Aussicht auf eine baldige Impfung hätten. "Diese impfwilligen Personen müssen wir sehr sorgfältig über den Nutzen und die seltenen, aber gravierenden schweren Nebenwirkungen aufklären." Und auch Poschenrieder bedauert, dass zahlreiche Über-60-Jährige unbegründet Angst vor Astrazeneca hätten. Die Jüngeren müssten daher noch länger warten. So bekämen die Hausärzte mRNA-Impfstoff nur für Zweitimpfungen. "Für Erstimpfungen mit Biontech soll es maximal 6 Dosen pro Arzt geben, aber wir wurden bereits informiert, dass viele Ärzte ganz leer ausgehen."

Die Bürger können mithelfen, den Ablauf zumindest ein wenig zu beschleunigen: "Wenn eine Impfung beim Hausarzt erfolgt ist und bereits ein Termin im Impfzentrum vereinbart worden ist, sollte dieser unbedingt storniert werden", bittet Thomas Rauch vom Impfzentrum Weiden. Falls ein Bürger damit Probleme hat, hilft ein Anruf unter Hotline-Nummer 0961/39002600 weiter.

von Ralph Gammanick

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/impfungen-grosser-andrang-wenige-dosen-id3232794.html

 

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news-518 Thu, 13 May 2021 10:00:00 +0200 Wasserwacht: Michael Stahl neuer Chef nach Urnenwahl /aktuell/neuigkeiten/detail/wasserwacht-michael-stahl-neuer-chef-nach-urnenwahl.html Die Pausenhalle der Zottbachtalschule bekommt am Sonntag seltene Gäste. Die Ortsgruppe Pleystein der Wasserwacht im Bayerischen Roten Kreuz hält Jahreshauptversammlung. Einziger Tagesordnungspunkt: Neuwahlen. Das ganze „Drumherum“ am Sonntagnachmittag um die Wahl des Vorstandsteams ließ nicht erkennen, dass hier eine Jahreshauptversammlung stattfindet. Gewählt wurde mit Einwurf des Stimmzettels in eine Urne. Die Vorstandsmitglieder mit Wahlleiter Martin Zehent standen mit Atemmasken quer durch die Pausenhalle verteilt in ausreichendem Abstand.

Wahl im Vorübergehen

Bürgermeister Rainer Rewitzer kam später dazu und staunte ebenfalls über die Art der Sitzung. Hin und wieder kamen Mitglieder, gaben in Windeseile ihre Stimme ab und verschwanden wieder. Der bisherige Vorsitzende Martin Haberkorn erklärte, dass die Art der Neuwahlen vom BRK-Kreisverband Weiden-Neustadt/WN vorgegeben wurde. Andere Sitzungsformen, auch mit den üblichen Berichten, seien nicht zulässig. Deshalb sei auch die Entscheidung für eine Urnenwahl getroffen worden. Die Mitglieder wurden laut Haberkorn schriftlich eingeladen und auf den Ablauf der Versammlung hingewiesen worden. Teilgenommen haben bei der Wahl 14 Erwachsene und 9 Jugendmitglieder. Als neuer Vorsitzender wurde Michael Stahl mit 13 Stimmen gewählt, Zweiter Vorsitzender ist Max Pausch. Technischer Leiter ist Stefan Reindl, Stellvertreter Hubert Rewitzer.

Neue Wahl trotz Einstimmigkeit

Bei der Wahl des Jugendleiters gab es ein Problem. Zum Jugendleiter wurde Christoph Müllhofer gewählt. Trotz des einstimmigen Ergebnisses muss die Wahl wiederholt werden. Es zeigte sich nämlich, dass bei dieser Wahl zehn Stimmen abgegeben worden waren, obwohl nur neun Jugendliche in der Anwesenheitsliste eingetragen waren. Die wäre bei der Wahl des Jugendleiters eigentlich unproblematisch, meinte Wahlleiter Zehent. Doch bei der Wahl des stellvertretenden Jugendleiters herrschte aufgrund der abgegebenen 10 Stimmen ein Patt: 5 Ja- und 5 Neinstimmen.

Auf Vorschlag von Zehent wurde die Wahl des Jugendleiters zurückgestellt. Das Vorstandsgremium einigte sich mit dem Wahlleiter, die Wahl für die Jugendleiter zu einem späteren Zeitpunkt, nach Möglichkeit im geöffneten Freibad, nachzuholen. Bürgermeister Rainer Rewitzer erklärte, die Stadt sei bereit das Freibad so bald als möglich wieder zu öffnen. Hinsichtlich Corona habe die Stadt im letzten Jahr die notwendigen Erfahrungen gesammelt, um die von der Pandemie ausgehenden Probleme zu bewältigen.

von Walter Beyerlein

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/pleystein/wasserwacht-michael-stahl-neuer-chef-urnenwahl-id3217038.html

 

 

 

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news-514 Tue, 11 May 2021 10:00:00 +0200 „Pandemie führt vor Augen, wie ernst es um Pflege steht“ /aktuell/neuigkeiten/detail/pandemie-fuehrt-vor-augen-wie-ernst-es-um-pflege-steht.html Zum internationalen Tag der Pflegenden am 12. Mai 2021 fordert das Bayerische Rote Kreuz grundlegende Anpassungen, Verbesserungen und Aufwertungen der Pflegeberufe. „Die Corona-Pandemie hat wie unter einem Brennglas vor Augen geführt, wie ernst es um den Bereich der Pflege steht. Wir haben es den Pflegerinnen und Pflegern in der Alten-, Kranken- und Intensivpflege zu verdanken, dass das Gesundheitssystem und damit auch die Betreuung und Versorgung von Menschen – trotz Pandemie – gewährleistet ist“, so Brigitte Meyer, Vizepräsidentin des Bayerischen Roten Kreuzes. „Sie waren in den ersten Stunden der Pandemie von fehlender Schutzausrüstung und von der zu dem Zeitpunkt unbekannten Gefahr des Virus betroffen. Sie haben sich diesen Sorgen nicht gebeugt, sondern sind im Dienste Ihrer Patientinnen und Patienten, Bewohnerinnen und Bewohner im Dienst geblieben. Hierfür gebührt Ihnen der unendliche Dank der gesamten Gesellschaft.

Ferner weist Meyer daraufhin, dass Betroffene von Spätfolgen einer Coronavirus-Infektion besser unterstützt werden: „Die Anerkennung als Berufskrankheit muss unbürokratisch möglich sein – das Erbringen eines Nachweises über eine Coronavirus-Infektion im beruflichen Umfeld ist in vielen Fällen unmöglich, vor allem dann, wenn der Krankheitsverlauf asymptomatisch war und Monate später Kurzatmigkeit oder andere Schäden, die bis in die Berufsunfähigkeit münden können, auffallen.“

Es ist notwendig, dass diese übermenschlichen und oft auch selbstlosen Leistungen der Pflegenden nun politisch insoweit anerkannt werden, dass weitere Reformen angegangen werden. „Die Rahmenbedingungen der Veränderungen müssen von menschenwürdiger Pflege und balancierten Arbeitsbedingungen geprägt sein“, so Brigitte Meyer abschließend.

Quelle: www.brk.de

von

Sohrab Taheri-Sohi

Leiter Kommunikation

Pressesprecher

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news-512 Mon, 10 May 2021 10:00:00 +0200 Landesversammlung der Wasserwacht Bayern /aktuell/neuigkeiten/detail/landesversammlung-der-wasserwacht-bayern.html Thomas Huber im Amt bestätigt / Schwimmfähigkeit sicherstellen, Schwimmbäder öffnen München, den 10.05.2021 – Bei der am Wochenende stattfindenden Landesversammlung der Wasserwacht Bayern wurde der aus Grafing im Landkreis Ebersberg (Oberbayern) stammende Landtagsabgeordnete Thomas Huber erneut zum Landesvorsitzenden der Wasserwacht-Bayern gewählt. Die Wahl fand unter strengster Einhaltung aller Corona-Richtlinien in München statt. Der Sozialpolitiker tritt damit seine zweite Amtszeit als Chef der größten Wasserrettungsorganisation Bayerns an, die mit über 130.000 Mitgliedern, davon gut 70.000 Aktiven die größte Gemeinschaft des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) ist.

In diesem Zusammenhang forderte er angesichts sinkender Inzidenzwerte mit Beginn der Badesaison ein Öffnen der kommunalen Freibäder, um diese den Familien, Schulen und Schwimmvereinen/-organisationen wieder für den Schwimmunterricht zur Verfügung zu stellen. „Wir fürchten einen Corona-Effekt, denn seit mehr als einem Jahr konnten keine regulären Schwimmkurse stattfinden und kein Kind lernte in dieser Zeit schwimmen“, so Thomas Huber und beschreibt die Lage: „Schon jetzt lernen nicht mehr alle Kinder sicher schwimmen. Ich habe große Sorge, dass sich diese Tendenz durch Corona weiter verstärkt“.

Bereits 2019 hat die Wasserwacht-Bayern die Aktion „Bayern schwimmt“ gestartet und damit einen Lösungsansatz gefunden und jährlich 4.000 Viert-Klässler zum Schwimmen gebracht, zusätzlich zu den 10.000 Kindern, die jedes Jahr bei der Wasserwacht schwimmen lernen. „Dazu benötigen wir aber auch die Schwimmmöglichkeiten und die haben wir bei geschlossenen Bädern aktuell nicht“, so Huber und fordert: „Sport an der frischen Luft und Schwimmen im Freien müssen wieder möglich sein“.

Aktuell ist laut der zwölften Infektionsschutzmaßnahmenverordung (12. BayIfSMV) in §11, Ziffer 5 die "Öffnung und der Betrieb von Badeanstalten, Hotelschwimmbädern, Thermen und Wellnesszentren sowie Saunen und Solarien sind untersagt".

Der wiedergewählte Wasserwachts-Chef Thomas Huber hat darüber hinaus für die kommenden vier Jahre schon einige Pläne, die er in einer digitalen Strategieklausur mit der neugewählten Landesleitung besprechen wird. Vor den Delegierten erklärte er: „Als größte Wasserrettungsorganisation Bayerns, werden wir weiterhin neue Standards setzen und Innovationen vorantreiben.“ Ein klares Profil als Wasserrettungsorganisation gehört dabei genauso dazu, wie das aktive Mitgestalten der weltumspannenden Rotkreuzbewegung.  „Alle Bürgerinnen und Bürger im Freistaat können sich auf die Wasserwacht verlassen, an den Gewässern im Freistaat und auch bei der Bewältigung der Corona-Pandemie.“

„Ich freue mich, mit einem starken Team die Wasserwacht-Bayern für weitere vier Jahre mitgestalten und voranbringen zu dürfen. Ein herzlicher Dank gilt den Kameradinnen und Kameraden der bisherigen Landesleitung für ihr außerordentliches Engagement gerade in herausfordernden Zeiten“, so der 48-Jährige.

Ihm zur Seite stehen zukünftig mit Benjamin Taitsch (Niederbayern/Oberpfalz), Sebastian Schlereth (Unterfranken) und Saskia Fuhrmann (Ober-/Mittelfranken) drei erfahrene stellvertretende Vorsitzende. Die Technische Leitung der Wasserwacht-Bayern übernimmt die nächsten vier Jahre Marcus Röttel und Dr. Oliver Welter (beide Oberbayern) sowie Stefan Mendl (Ober-/Mittelfranken). Die Jugend der Wasserwacht vertreten Birgit Geier (Oberbayern) und Alexander Karger (Unterfranken).

Quelle: www.brk.de

von

Sohrab Taheri-Sohi

Leiter Kommunikation

Pressesprecher

 

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news-515 Mon, 10 May 2021 10:00:00 +0200 Abtauchen in die Geschichte der Neustädter Wasserwacht /aktuell/neuigkeiten/detail/abtauchen-in-die-geschichte-der-neustaedter-wasserwacht.html Zum 75-jährigen Bestehen gibt es für die Wasserwacht Neustadt ein neues Einsatzfahrzeug. Kein Luxus, das alte war bereits über 20 Jahre alt. Gefeiert wird dennoch nicht. Nun ist es endlich da, das lang ersehnte neue Einsatzfahrzeug der Wasserwacht Ortsgruppe Neustadt. "Die Anschaffung war auch dringend nötig", informierte Vorsitzender Lukas Pensky bei der Vorstellung.

Pensky ist nicht nur Vorsitzender der Neustädter Wasserwacht, sondern auch einer von fünf ausgebildeten Rettungstauchern. "Du bist dankbar, wenn du nach einem Einsatz aus zum Teil nur vier Grad kaltem Wasser steigst und dich im geheizten Bus aufrechtstehend umziehen kannst". Der neue Mercedes Benz – Sprinter 416 CDI bietet nun diese Möglichkeit mit einer Gesamthöhe von 2,90 Metern und einer Standheizung. Auch sonst ist das Einsatzfahrzeug sehr funktionell ausgestattet und speziell auf die Bedürfnisse der Wasserretter zugeschnitten.

"Wir sind 24 Stunden einsatzbereit. Jeder Rettungstaucher hält seine persönlichen Ausrüstungsgegenstände in einer Kiste bereit. Die lädt er in den Einsatzbus und innerhalb kürzester Zeit kann gestartet werden". Neoprenanzug und Sauerstofflaschen sind schon im Auto deponiert.

Wie mag das wohl früher gewesen sein, als der erste Rettungstaucher Nikolaus Kraus ausrücken musste? Es war überhaupt eine schwere Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, als die Neustädter Ortsgruppe am 1. Juni 1946 gegründet wurde. Erster Vorsitzender war Josef Eich, Stellvertreter Hans-Georg Heisig, Schriftführer Fritz Nachtmann und Kassier und Technischer Leiter Nikolaus Kraus.

Weitere Gründungsmitglieder waren Dr. Eduard Trottmann, Rudolf Merdan, Pauline Reiser, Wenzl Hofbauer, Günter Schwarzer und Adolf Homolka. Bereits drei Jahre später wurde die erste Diensthütte am Süßenloher Weiher und das erste Rettungsboot selbst gebaut. Trainer war damals Heinz Karras, der 1936 an den Olympischen Spielen teilgenommen hatte.

Neben dem Wachdienst im Neustädter Stadtbad und am Süßenloher Weiher wurden 1961 Wachdienste am Plößberger Weiher und 1968 in der neuen Schwimmhalle in der Kreisstadt übernommen. Weitere Meilensteine in der 75-jährigen Geschichte der Neustädter Ortsgruppe waren die Einweihung der neuen Rettungsstation 1976 am Süßenloher Weiher sowie die Einweihung der Freizeitanlage 1987. Dort wurde ein Wach- und Geräteraum übernommen und somit ins ehemalige Stadtbad zurückgekehrt. 1968 zählte die Ortsgruppe rund 100 Mitglieder, 1971 schon 300 und im Oktober 2015 sogar 500 Mitglieder. Aktuell halten der Neustädter Ortsgruppe 629 Mitglieder die Treue.

Die Neustädter Wasserwacht entwickelte sich in den 75 Jahren ihres Bestehens zu einer leistungsstarken Hilfsorganisation. Vor allem die Jugendarbeit wird im Verein großgeschrieben. Durch die regelmäßigen Schwimmkurse, an denen im Schnitt 50 bis 60 Kinder teilnehmen, wird den Kindern nicht nur das Schwimmen beigebracht, sondern auch die Freude am Schwimmsport vermittelt.

Hintergrund:

Entwicklung der Ortsgruppe

  • Gegründet am 1. Juni 1946 von zehn Mitgliedern. Erster Vorsitzender war Josef Eich
  • Aktuell zählt die Ortsgruppe 629 Mitglieder und ist damit einer der größten Vereine in der Kreisstadt
  • Für das Jubiläumsjahr wären ein Kommersabend mit Festgottesdienst und Einweihung des neuen Einsatzfahrzeugs, ein 24-Stunden-Schwimmen und eine Carribean Night geplant gewesen.
  • Zu den Aufgaben zählen neben Einsätzen in Unglücksfällen oder der Suche nach Vermissten die Sicherheit am Süßenloher Weiher, der Schwimmhalle in Neustadt und in der Freizeitanlage

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/neustadt-waldnaab/abtauchen-geschichte-neustaedter-wasserwacht-id3227174.html

von von Hans Prem

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news-513 Sat, 08 May 2021 10:00:00 +0200 BRK dankt Weidener Soldaten für Hilfe in Impfzentren /aktuell/neuigkeiten/detail/brk-dankt-weidener-soldaten-fuer-hilfe-in-impfzentren.html Nachdem den Impfzentren in Bayern mehr Impfstoff zu Verfügung gestellt wurde, weitete der BRK-Kreisverband Weiden/Neustadt die Impfkampagne aus und eröffnete zwei weitere Impfzentren im Landkreis. Um die Kräfte des BRK vor Ort zu entlasten, stellte die Stadt Weiden Anfang März einen Antrag auf Amtshilfe durch die Bundeswehr. So wurden zwischen 18 März und 11. April jeweils sechs Soldaten in die Impfzentren Vohenstrauß und Pressath abgestellt.

Nun dankte Sandro Galitzdörfer vom BRK-Kreisverband den Soldaten des Artilleriebataillons 131 in der Ostmarkkaserne. Begleitet wurde er von Edeltraut Sperber und Thomas Rauch. „Durch Euch haben wir eine deutlich spürbare Entlastung erfahren und dafür spreche ich meinen und den Dank der Kollegen in den Impfzentren aus. Ohne diese tolle Unterstützung hätten wir das alleine nicht geschafft. Die Zusammenarbeit war unkompliziert, professionell und der Umgang miteinander sehr freundlich, wir würden jederzeit gerne wieder mit Euch zusammenarbeiten.“

„Wir wurden zur Unterstützung angefordert und sind stolz, mit unserer Arbeit vor Ort geholfen zu haben“, sagte ein Soldat rückblickend.

„Seit nunmehr Dezember letzten Jahres sind ständig 120 Soldaten unseres Bataillons im Rahmen von Amtshilfen eingesetzt. Seit April dieses Jahres unterstützen 60 unserer Soldaten auch Gesundheitsämter und Impfzentren im Bundesland Sachsen“, erklärte stellvertretender Kommandeur Oberstleutnant Stefan Zadlo. „Die Erfahrungen aller unserer bei Amtshilfe eingesetzten Kameraden sind nach eigener Überzeugung durchweg positiv. So erfahren die Männer und Frauen überall hohe Wertschätzung und Dank für ihre Arbeit in den verschiedensten Einrichtungen.“

Der stellvertretende Divisionskommandeur der 10. Panzerdivision, General Michael Podzus, lobte das große Engagement und die Selbstverständlichkeit aller in Amtshilfen eingesetzten Soldaten.

von Externer Beitrag

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/brk-dankt-weidener-soldaten-fuer-hilfe-impfzentren-id3229500.html

 

 

 

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news-511 Sat, 08 May 2021 10:00:00 +0200 Weltrotkreuztag - 08. Mai 2021 /aktuell/neuigkeiten/detail/weltrotkreuztag-08-mai-2021.html Wir feiern Geburtstag! Wir gratulieren zum Geburtstag, Henry Dunant.

Nach knapp 200 Jahren ist das Rote Kreuz die größte Organisation auf der Welt - wir helfen. Am Weltrotkreuztag wollen wir an die vielen ehrenamtlichen und hauptamtlichen Helfer denken, die diese einzigartige Bewegung unterstützen.

Danke, dass ihr auch in dieser schweren Zeit unsere Werte vermittelt. Wir sind stolz Euch in unserem Team zu haben.

Deswegen haben wir für Euch unsere Hände, Beine und was uns so eingefallen ist, gekreuzt und symbolisieren den Zusammenhalt der verschiedenen Organisationen.

Möchtest du auch mit Henry feiern? Dann komm in unser Team!

Wir wünschen euch einen schönen 08. Mai!

 

 

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news-508 Tue, 04 May 2021 10:00:00 +0200 Humanitäre Hilfe nach Bosnien /aktuell/neuigkeiten/detail/10-tonnen-kleidung-fuer-migrantinnen-und-migranten-auf-dem-fluchtweg.html 10 Tonnen Kleidung für Migrantinnen und Migranten auf dem Fluchtweg München, den 04.05.2020 – Ein Hilfstransport mit zehn Tonnen Kleidung machte sich am heutigen Dienstag, den 04.05.2021, auf den Weg nach Bosnien und Herzegowina. Die auf 33 Paletten aufgeteilten Kleidungsstücke werden an das örtliche Rote Kreuz in Sarajewo übergeben.

„Damit eilt das Bayerische Rote Kreuz Tausenden Menschen auf dem Fluchtweg zur Hilfe. Die Kleidungsstücke werden dringend benötigt, da vor Ort infektiöse Krankheiten, wie beispielsweise Krätze, grassieren“, so Vizepräsidentin Brigitte Meyer. „Die Situation in Bosnien gleicht bis heute einer humanitären Katastrophe. Schon seit mehreren Jahren engagiert sich das Bayerische Rote Kreuz, in enger Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz, um die humanitäre Hilfe an der sogenannten ‚neuen‘ Balkanroute. “

Seit Anfang 2017 arbeitet die Rotkreuz-Gesellschaft von Bosnien und Herzegowina unter Extrembedingungen. Ende 2018 entsendete das BRK einen ersten Hilfskonvoi mit Schlafsäcken, Zelten, Hygieneartikeln, Decken und auch Feldkochherden. Im Mai 2019 hatte das Bayerische Rote Kreuz 36 Container inkl. sanitärer Einrichtungen zur Unterstützung des nationalen Roten Kreuzes übergeben.

Im ersten Drittel des Jahres 2021 befinden sich etwa 9.800 Migrantinnen und Migranten in Bosnien und Herzegowina. Die Mehrheit versucht über Kroatien die Europäische Union zu erreichen. Aufgrund verschärfter Grenzsicherung infolge der Corona-Pandemie und ohnehin begrenzter Aufnahmekapazitäten in den bestehenden Lagern verschlechtert sich die humanitäre Situation der Geflüchteten fortlaufend.

Nur knapp 5.800 Menschen konnten bisher in Aufnahmezentren untergebracht werden. Viele sind gezwungen, in der Umgebung der Stadt Bihać im Kanton Una-Sana unter schwierigsten Bedingungen zu verharren -  ohne Nahrung, Wasser und Unterkunft. 

Die Hilfslieferung startet in Kürze gegen 17:00 Uhr in Gersthofen und wird voraussichtlich morgen, 05.05.2021, am frühen Abend in Sarajewo ankommen.

Quelle: www.brk.de

 

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news-507 Mon, 03 May 2021 10:00:00 +0200 Erbendorfer Senioren klauen Maibaum /aktuell/neuigkeiten/detail/erbendorfer-senioren-klauen-maibaum.html Unter einer Decke steckten die Senioren und Betreuungskräfte im BRK-Seniorenwohn- und Pflegeheim. Sie klauten einfach den Maibaum. Die Verhandlungen liefen gut, und so konnte der Maibaum doch noch im Eingangsbereich aufgestellt werden. Da der Maibaum-Klau des gut zehn Meter hohen Frühlingsboten doch etwas über ihre Kräfte gegangen wäre, begnügten sich die Bewohner mit der Maibaumspitze. Wie Heimleiter Andreas Wöhrl mitteilte, bewiesen die Senioren Verhandlungsgeschick: „Sie forderten eine zünftige Auslöse, nämlich Weißwürste mit süßem Senf und Weißbier.“ Diesen Wunsch konnte Wöhrl wirklich nicht abschlagen. Der Heimleiter hievte mit einigen Mitarbeitern und Vertretern des Heimrates bei Nieselregen den Baum in die Höhe. Die Heimbewohner konnten dabei bei hausgemachter Maibowle und Likör zusehen. Natürlich wurde im Anschluss gefeiert. Mit dieser Maifeier war auch das Angrillen mit Bratwürsten und Zoiglbier für dieses Jahr erledigt.

von Jochen Neumann

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/erbendorf/erbendorfer-senioren-klauen-maibaum-id3226288.html

 

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news-505 Tue, 27 Apr 2021 10:00:00 +0200 Herausfordernde Badesaison steht bevor – Wasserwacht-Bayern gut vorbereitet /aktuell/neuigkeiten/detail/herausfordernde-badesaison-steht-bevor-wasserwacht-bayern-gut-vorbereitet.html In wenigen Tagen beginnt die Wachsaison der Wasserwacht-Bayern, jene Zeit, in der alle Wasserrettungsstationen wieder ihren ehrenamtlichen Betrieb aufnehmen und für den Schutz und die Sicherheit der Bevölkerung an den Ufern der bayerischen Gewässer bereitstehen werden. Bedingt durch die gegenwärtige Pandemiesituation und die mit ihr einhergehenden Ein- und Ausreisebeschränkungen geht die Wasserwacht-Bayern von einem erhöhten inländischen Tourismus aus, was sich erfahrungsgemäß besonders an bayerischen Flüssen und Seen zeigt.

Die Wasserwacht-Bayern hat umfangreiche Vorkehrungen getroffen für mögliche Wachdienste und Einsätze in Pandemie-Zeiten. „Der Schutz und die Sicherheit jeder Einsatzkraft und jedes Patienten hat für uns oberste Priorität“, erklärt Andreas Dietz, Technischer Leiter der Wasserwacht-Bayern. „Wir sind an allen Standorten einsatzbereit, gut gerüstet und personell den Erfordernissen entsprechend aufgestellt.“

„Wie in jedem Jahr bitten wir alle Bürgerinnen und Bürger, sich am Wasser nicht in Gefahr zu bringen. Bei den aktuellen Wassertemperaturen unter 15° C kommt es schnell zu einer gefährlichen Unterkühlung“, appelliert Thomas Huber, Vorsitzender der Wasserwacht-Bayern. „Bei unüberlegten Handlungen oder Selbstüberschätzung kann man nicht nur sich selbst, sondern auch andere in Gefahr bringen. Notwendige Rettungsaktionen sind oft anspruchsvoll und auch für die geübten Wasserretter nicht ohne Gefahr. Viele Unfälle können vermieden werden, wenn sich alle an die Baderegeln halten“, so der Vorsitzende weiter.

Quelle: www.brk.de

 

 

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news-503 Tue, 20 Apr 2021 10:00:00 +0200 BRK: Simon Wittmann hinterlässt schlagkräftigen Kreisverband /aktuell/neuigkeiten/detail/brk-simon-wittmann-hinterlaesst-schlagkraeftigen-kreisverband.html Es sei der „beste Verband, den er je erlebt hat“. Nach zwei Jahrzehnten Engagement für den Rotkreuz-Kreis Weiden-Neustadt/WN gab Vorsitzender Simon Wittmann in einer Videobotschaft sein Amt zurück. Sein Nachfolger ist Andreas Meier. Die alle vier Jahre fällige Hauptversammlung des BRK-Kreisverbands Weiden–Neustadt/WN fand am Samstag per "Zoom- Konferenz" statt. Die Neuwahlen im BRK-Haus in Neustadt. In der von knapp 80 Mitgliedern online verfolgten Hauptversammlung des 3400 ehrenamtlichen, 506 hauptberuflichen und 9505 fördernden Mitglieder zählenden BRK-Kreisverbands übermittelte Landespräsident Theo Zellner seinen Dank für die Kompetenz und den Zusammenhalt.

Voller Einsatz werde in allen Fachrichtungen zum Wohl unseres Landes gezeigt, so Zellner. In 30 aktiven Gemeinschaften, 17 Seniorengymnastikgruppen, zwei Wassergymnastikgruppen, einer psychosozialen Krebsnachsorgegruppe, einer Gruppe für Angehörige von Demenzkranken und drei Seniorenclubs zeige sich dies. Die Bereitschaften hätten in den vergangenen vier Jahren fast 1.118.000 Stunden freiwillige Leistungen erbracht, die Wasserwacht 94.000, das Jugendrotkreuz 4354 und die Bergwacht über 21.000 Stunden. Die Tendenz sei steigend.

Stolze Bilanz

Verschiedene Baumaßnahmen hätten die Finanzen des Kreisverbands „be-, aber nicht überlastet“, berichtet der Alt-Landrat. Dies seien der Neubau des Rotkreuzhauses in Neustadt/WN gewesen, die Küchenrenovierung im Seniorenheim Hammergmünd, die Fassadenrenovierung im Seniorenheim Weiden, Balkonsanierungen im Familienerholungsheim sowie kleinere Reparaturen und Sanierungen verschiedener Liegenschaften. Im Rettungsdienst seien bei 105.000 Einsätzen über 3.530.440 Kilometer gefahren worden, wobei 80.000 Stunden ehrenamtlich erbracht worden seien, lobte Wittmann. Besonders stolz sei er auf die 14 „Helfer vor Ort“- Standorte, zu denen „Kaltenbrunn“ und „Haidenaabtal“ hinzugekommen sind.

239 organisierte Blutspendetermine mit knapp 30.000 Blutspendern, von denen 2719 Erstspender waren, 1200 Kurse Ausbildung für die Bevölkerung, Dienst im Katastrophenschutz und Sozialarbeit durch haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter zeugten von der „Schlagkraft“ des Roten Kreuzes, so Wittmann. Hinzu kämen – genauso effizient – Hauskrankenpflege, betreuter Fahrdienst, Migrationsberatung, „Essen auf Rädern“, Seniorenangebote, Selbsthilfegruppen, Hausnotruf und Erziehungsbeistandschaften.

Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer, der sich – laut Wittmann – seit seiner Bestellung vor drei Jahren in vielen kritischen Situationen bewährt hat, berichtete, dass inzwischen genügend Schutzausrüstung vorhanden sei, dass er froh sei, dass Stadt und Landkreis „an einem Strang ziehen“ würden und dass der Zusammenhalt der Mitglieder die „Schlagkraft des Roten Kreuzes“ ausmachen würde.

Direktor Gerhard Kneidl, der sich, wie Wittmann aus Altersgründen, aus dem Amt als Schatzmeister zurückzieht, gab einen Überblick über die Liegenschaften, Investitionen und die Finanzlage des Kreisverbands. Dieser sei, trotz der hohen Belastungen durch die Investitionen und im letzten Jahr auch durch die Corona-Pandemie, gut. Dies bestätigte ihm Revisorin Corinna Rewitzer.

Meier, Seggewiß und Meyer

Bei den Neuwahlen im Neustädter Rotkreuzhaus wurde Landrat Andreas Meier, bisher Stellvertreter, mit 122 zu 34 Stimmen zum neuen Kreisverbandsvorsitzenden gewählt. Weidens Altoberbürgermeister Kurt Seggewiß wurde erster Stellvertreter, Oberbürgermeister Jens Meyer setzte sich mit 116 Stimmen als zweiter Stellvertreter gegen Wasserwachtler Benjamin Hahn (38 Stimmen) durch. Chefarzt des Kreisverbands blieb Dr. Gerhard Wührl, sein Stellvertreter wurde Dr. Tobias Müller. Als Justiziar fungiert weiterhin Regierungsdirektor a.D. Bernhard Steghöfer. Schatzmeister wurde Direktor Hans-Jörg Schön. Stellvertretender Schatzmeister wurde Herbert Kuchlbauer. Die Kreisbereitschaft leitet künftig Thomas Rauch. Er wird von Corinna Rewitzer vertreten. Zudem wurden Delegierte zur Bezirks- und zur Landesversammlung sowie Mitglieder des Haushaltsausschusses gewählt.

von Autor hcz

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/brk-simon-wittmann-hinterlaesst-schlagkraeftigen-kreisverband-id3217381.html

 

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news-501 Tue, 20 Apr 2021 08:00:00 +0200 Bewohner des Erbendorfer BRK-Senioren- und Pflegeheims erfreuen sich an Ostern /aktuell/neuigkeiten/detail/bewohner-des-erbendorfer-brk-senioren-und-pflegeheims-erfreuen-sich-an-ostern.html Österliche Freude herrschte bei den Bewohnern des BRK-Seniorenwohn- und Pflegeheimes rund um die Ostertage. „Man kann auch sagen, der Osterhase war da“, sagte BRK-Heimleiter Andreas Wöhrl. Langeweile um Ostern kam bei den Bewohnern jedenfalls nicht auf: Bereits am Gründonnerstag durften sie sich über eine österliche Überraschung freuen. Das BRK-Mitarbeiterteam sowie die Bäckerei Schraml und die Gärtnerei Schinner sorgten für gutes Gelingen.

So lieferte die Gärtnerei für die Damen den Blumengruß, österlich geschmückt mit kleinen Federn und Schleifen. „Der Schmuck war eine Spende der Gärtnerei, der unser herzlicher Dank gilt“, freute sich Heimleiter Andreas Wöhrl. Sein Dank galt auch der Bäckerei Schraml, die einen großen Osterzopf in Form eines Ostereies beisteuerte.

Die Betreuung des Hauses spielte den Osterhasen und überraschte die Senioren mit den festlich dekorierten Osterfreuden sowie den selbst gebundenen Palmbuschen im Speisesaal. Außerdem gab es noch weitere schmackhafte Osterpräsente, wie den Wildschweinbraten der Familie Thoma vom Räuberfelsen. „Es war ein rundum gelungener Tag, der den Bewohnern des Hauses ein Lächeln ins Gesicht zauberte“, resümierten die Verantwortlichen.

Am Ostermontag feierten die Senioren einen Wortgottesdienst mit, den Gemeindereferentin Roswitha Heining und Isabella Baier am Harmonium gestalteten. „Es rundete das österliche Geschehen festlich ab“, sagte der Heimleiter. „Denn gerade in dieser herausfordernden Zeit ist es ein Geschenk für alle, wenn man gemeinsam die österliche Freude erleben darf.“

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news-502 Tue, 20 Apr 2021 08:00:00 +0200 Trotz Pandemie viele Blutspender in Mantel /aktuell/neuigkeiten/detail/trotz-pandemie-viele-blutspender-in-mantel.html "Gerade in Coronazeiten sind Blutspenden wichtiger denn je", betonte Bürgermeister Richard Kammerer beim Besuch in der Mehrzweckhalle. Diese hatte der Markt Mantel dem Blutspendedienst des BRK für die Aktion zur Verfügung gestellt. Die Zahl der 100 geplanten Spender wurde sogar noch übertroffen, es kamen 114 Menschen, denen je ein halber Liter Blut abgezapft wurde. Elf spendeten zum ersten Mal, vier ließen sich für das Knochenmarkspenderegister erfassen. Wie die Helfer erklärten, darf ein Mann sechs Mal im Jahr Blut spenden, eine Frau vier Mal. Zur Stärkung bekamen die Blutspender am Ausgang eine Tüte mit Käse- und Wurstsemmel, Powerriegel und einem Getränk. Im Oktober gibt es in Mantel wieder einen Blutspendetermin in der Mehrzweckhalle.

von Eva Seifried

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/mantel/trotz-pandemie-viele-blutspender-mantel-id3217878.html?utm_source=piano&utm_medium=onsite&utm_campaign=more_same_cat

 

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news-504 Sun, 18 Apr 2021 10:00:00 +0200 BRK-Kreisverband Weiden-Neustadt/WN: Erst online Bilanz ziehen, dann persönlich wählen /aktuell/neuigkeiten/detail/brk-kreisverband-weiden-neustadt-wn-erst-online-bilanz-ziehen-dann-persoenlich-waehlen.html Eine in zweierlei Hinsicht ganz besondere Hauptversammlung ging beim BRK-Kreisverband Weiden-Neustadt/WN über die Bühne. Besonders zum einen deshalb, weil die Jahreshauptversammlung zum ersten Mal nur online stattfand, zum anderen weil Rücktritte besonderer Vorstandsmitglieder bevorstanden.

Nach zwei Jahrzehnten, in denen sich Simon Wittmann ehrenamtlich als Vorsitzender des BRK-Kreisverbands engagiert hat, kündigte der Altlandrat in der Hauptversammlung am Samstag sein Ausscheiden aus diesem Amt an. In der "Zoom"-Sitzung berichtete Wittmann über das in den letzten vier Jahren Geleistete in den Rotkreuzbereitschaften, bei den Wasserwachten, im Jugendrotkreuz, bei der Bergwacht und in den sozialen Gruppen.

3400 ehrenamtliche Aktive hätten 1 236 241 Stunden im Dienst am Nächsten erbracht. 9505 fördernde Mitglieder zähle der Kreisverband. Der ausscheidende Vorsitzende lobte die Arbeit bei den Helfern vor Ort, im Blutspendedienst, im Rettungsdienst, bei der Ausbildung der Bürger, im Katastrophenschutz und in der Sozialarbeit. Schatzmeister Gerhard Kneidl, der aus Altersgründen sein Amt niederlegt, gab einen Überblick über die Liegenschaften und die Finanzlage des Kreisverbands, die - angesichts der umfangreichen Baumaßnahmen und der Belastungen durch die Corona-Pandemie - trotzdem gut ist.

In einer Präsenzwahl im Rotkreuzhaus in Neustadt/WN hatten die Mitglieder dann am Sonntag die Möglichkeit, den neuen Vorstand, Delegierte und Kreisbereitschaftsleiter zu wählen. Bis um 18 Uhr bestand die Möglichkeit, die Stimmen abzugeben.

von Autor hcz

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/neustadt-waldnaab/brk-kreisverband-weiden-neustadt-wn-erst-online-bilanz-ziehen-dann-persoenlich-waehlen-id3216624.html

 

 

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news-496 Mon, 12 Apr 2021 08:00:00 +0200 Dr. Christian Wagner feiert 85. Geburtstag /aktuell/neuigkeiten/detail/dr-christian-wagner-feiert-85-geburtstag.html Ein Mediziner durch und durch feiert Geburtstag: Christian Wagner engagiert sich noch immer für das Rote Kreuz, obwohl er am Sonntag bereits 85 wird. Am Klinikum war Dr. Christian Wagner bekannt dafür, dass er viel Zeit am Krankenbett seiner schwerkranken Patienten verbrachte. Als Arzt der BRK- Bereitschaft war er selbst den jüngsten Sanitätern als „Kamerad“ bekannt. Viele Jahrzehnte war der Mediziner stellvertretender Chefarzt des BRK-Kreisverbands Weiden-Neustadt/WN und ist heute noch kompetenter Ansprechpartner der Rotkreuz- Führung. Zehntausende Blutspender kennen Wagner als Untersuchenden bei den Blutspendeterminen. Dies macht der ehemalige leitende Oberarzt und Onkologe, ebenso wie Personaluntersuchungen der aktiven Sanitäter, noch immer, obwohl er am Sonntag 85 Jahre alt wird.

Als Sohn des Forstmeisters wurde Christian Wagner am 11. April 1936 in Quittainen/ Ostpreußen geboren. 1944 musste die Familie nach Thüringen und weiter nach Hessen flüchten. Nach dem Studium der Humanmedizin und beruflichen Stationen in Frankfurt, Marburg und München, wo er 1963 seine Frau Gisela kennenlernte, wirkte Wagner bis zu seinem Ruhestand am Städtischen Krankenhaus – später Klinikum – in Weiden. Neben seinem Hauptberuf widmete er sich besonders der Ausbildung und der ehrenamtlichen Mitarbeit im Roten Kreuz. Mit höchsten Auszeichnungen des Bayerischen und des Deutschen Roten Kreuzes, sowie dem Staatsehrenzeichen in Gold bedacht und zum Ehrenmitglied im Kreisverband und zum „Ehrenbereitschaftsarzt“ ernannt, zieht sich der Jubilar bei der Neuwahl der BRK- Führung am 18. April aus dem Vorstand zurück.

Seinem Roten Kreuz bleibt der tiefgläubige Christ aber erhalten. Auch den „Freunden des Stadtbads“ ist der Großvater von sechs Enkeln und Urgroßvater von vier Urenkeln seit der Gründung tief verbunden. Regelmäßige Spaziergänge und gesunde Lebensart halten ihn geistig und körperlich fit.

von Autor hcz

Quelle:

https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/dr-christian-wagner-feiert-85-geburtstag-id3210445.html

 

Auch wir, der Kreisverband Weiden und Neustadt/WN wünschen Herrn Dr. Christian Wagner alles Gute und Liebe zum Geburtstag. Wir fühlen uns geehrt einen so engagierten Arzt in unseren Reihen zu haben. Bleiben Sie gesund, wir hoffen auf noch viele gemeinsame Jahre mit Ihnen im Team.

 

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news-497 Wed, 07 Apr 2021 08:00:00 +0200 Manteler Clubfreunde spendabel /aktuell/neuigkeiten/detail/manteler-clubfreunde-spendabel.html "Auch wenn wir nur ein kleiner Verein sind und momentan wegen der Pandemie nicht viel passiert, wollen wir doch mit einer Spende von 250 Euro die Helfer vor Ort Haidenaabtal unterstützten, so Rainer Staufer, Vorsitzender der Clubfreunde. Er war mit seinem Stellvertreter Armin Zupfer zum Feuerwehrhaus gekommen, um an Phillipp Mangold und seine Truppe die Spende zu überreichen. "Wir sind froh, dass wir im Ort Helfer haben, die sofort zur Stelle sind, wenn jemand in Not ist", sagte der Clubfreunde-Chef. Wie Mangold bestätigte, sind die Einsätze durch die Pandemie schwieriger geworden, es wird Schutzkleidung benötigt, Ausrüstung und die Helfer sparen ja auf ein neues Einsatzfahrzeug, weil das bisherige nicht mehr ausreicht.

von Eva Seifried

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/mantel/manteler-clubfreunde-spendabel-id3209908.html

 

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news-494 Tue, 06 Apr 2021 08:00:00 +0200 Faschingsverein in Neustadt/WN unterstützt BRK /aktuell/neuigkeiten/detail/hammergmuend-stimmt-sich-auf-ostern-ein-1.html Es bleibt bei der Tradition: Der Faschingsverein erweist einer sozialen Neustädter Einrichtung an den Ostertagen eine besondere Ehre und schlägt damit zwei Fliegen mit einer Kappe: Er bereitet einer sozialen Einrichtung eine Freude und unterstützt ein heimisches Unternehmen, WAM-Bazi, von dem der Verein die Geschenke für das BRK erstanden hat.

Vorsitzender Jürgen Trescher überreichte mit seinem Stellvertreter Kevin Hammer die Präsente und betonte, dass es ein besonderes Anliegen der Vereinsführung sei, sich in diesen Zeiten sozial zu zeigen und geleistete Arbeit anzuerkennen.

Trescher hob außerdem die gute Zusammenarbeit mit dem BRK und allen weiteren Einsatzkräften am jährlichen Faschingszug hervor.

Vom BRK waren Andreas Scheuner (Rettungsdienstleiter für Weiden und Neustadt) sowie Tino Unbehaun (Wachleiter der BRK Wache Neustadt) gekommen. Unbehaun dankte im Namen aller Rettungssanitäter von der Neustädter BRK-Bereitschaft.

von KRB

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news-495 Sat, 03 Apr 2021 08:00:00 +0200 Weiden: Osterüberraschung für Aktive im Impfzentrum und Gesundheitsamt /aktuell/neuigkeiten/detail/weiden-osterueberraschung-fuer-aktive-im-impfzentrum-und-gesundheitsamt.html Als Dank für den Einsatz an den Osterfeiertagen gab es für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Impfzentrums in Weiden und des Gesundheitsamtes bereits am Karsamstag eine Osterüberraschung von der Stadt. "Da auch an den Feiertagen Infektionen gemeldet und nachverfolgt werden müssen, ist das Gesundheitsamt selbstverständlich im Einsatz", betonte Dr. Thomas Holtmeier, Leiter des Gesundheitsamtes Weiden-Neustadt. Dafür überbrachte Bürgermeister Lothar Höher laut Pressesprecherin Roswitha Ruidisch im Namen der Stadt Weiden eine süße Aufmerksamkeit zu Ostern.

Auch das Impfzentrum Weiden ist über die Feiertage geöffnet. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter impfen nach Terminvergabe. „Für uns gibt es im Moment nur ein Ziel, den Impfstoff, den wir erhalten haben, so schnell wie möglich Menschen zur Verfügung zu stellen und zu verimpfen“, erklärte der Leiter des Impfzentrums, BRK-Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer. Für diesen Einsatz bedankten sich am Karsamstag Oberbürgermeister Jens Meyer, Bürgermeister Lothar Höher, Bürgermeister Reinhold Wildenauer und die Weidener Rechtsdezernentin sowie Leiterin des Katastrophenschutzes, Nicole Hammerl. Sie brachten im Impfzentrum eine Osterbrotzeit vorbei. „Wir bedanken uns sehr herzlich bei allen Engagierten, die teils bereits das zweite Jahr in Folge an den Osterfeiertagen in Gesundheitsamt, Katastrophenschutz beziehungsweise Impfzentrum ihren Dienst verrichten, damit wir gemeinsam die Pandemie besiegen können.“

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/weiden-osterueberraschung-fuer-aktive-impfzentrum-gesundheitsamt-id3207999.html

 

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news-488 Thu, 01 Apr 2021 08:00:00 +0200 Hammergmünd stimmt sich auf Ostern ein /aktuell/neuigkeiten/detail/hammergmuend-stimmt-sich-auf-ostern-ein.html Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen. Das Senioren Wohn- und Pflegeheim Hammergmünd hat sich zusammen mit dem katholischen Pfarramt Gedanken dazu gemacht. Nach Übereinstimmung mit Stadtpfr. Bernhard Müller und der Pfarrreferentin Frau Gößl wurde im Garten des Senioren Wohn- und Pflegeheims Hammergmünd ein Osterwortgottesdienst abgehalten.

Die allgemeinen Voraussetzungen dafür standen fest:  Corona-Regeln, kein Kontakte nötiger Abstand uvm.

Der Wettergott meinte es gut mit den Bewohnern. Die Sonne lachte vom Himmel. 

Für die Bewohner war es zudem ein „Kleiner Ausflug“ und es hat allen wohlgetan.

Quelle: Senioren Wohn- und Pflegeheim Hammergmünd

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news-489 Thu, 01 Apr 2021 08:00:00 +0200 Abheben zum Lebenretten: Neuer Rettungshubschrauber für die Region /aktuell/neuigkeiten/detail/abheben-zum-lebenretten-neuer-rettungshubschrauber-fuer-die-region.html Der Name bleibt der gleiche: Christoph 80. Auch in der Luft wird der neue Rettungshubschrauber der Nordoberpfalz fast so aussehen wie der alte. Trotzdem kann der neue Helikopter viel mehr. Das kann über Leben und Tod entscheiden. Krystian Pracz kennt sich aus. Er ist Vorstandschef der DRF Stiftung Luftrettung aus Filderstadt. Die DRF betreut auch den Standort Latsch. "Rettungshubschrauber sind am besten, wenn sie gerade am Boden stehen." In 12.137 Fällen war dies in den vergangenen zehn Jahren nicht der Fall. So oft musste die Maschine des Typs EC 135 vom Weidener Westen aus abheben, um bei einem Unfall, einem Infarkt oder einer Rettungsaktion zu helfen. Am 1. April kommt sie aufs Altenteil.

Der Nachfolger vom Typ H 145 hat es nicht nur den Piloten um Stationsleiter Peter Flor angetan. Er gilt als modernster derzeit in der Luftrettung verfügbarer Helikopter: größer, geräumiger, funktionaler ausgestattet. Das soll in erster Linie den Patienten zugute kommen, erklärt Dr. Jürgen Altmeppen. Der Chefarzt der Anästhesie an den Kliniken Nordoberpfalz ist auch leitender Hubschrauberarzt. "Wir können jetzt Blut- und Blutprodukte mitnehmen. Das ist wichtig bei schweren Unfällen." Im alten "Christoph" kam der Notarzt außerdem erst ab Hüfthöhe an den Patienten ran, im neuen kann er den Verunglückten auch an den Beinen versorgen.

Spezialgeräte für Kinder

Altmeppen ist froh, dass in Amberg und Weiden inzwischen auch Kinderchirurginnen arbeiten. Im Zuge dessen gibt es mit dem Helikopter neue Konzepte für die jüngsten Patienten, etwa einen Transportinkubator. Das ist gerade wichtig für die Schwächsten, sprich Neugeborene. "Erst gestern haben wir wieder ein vier Monate altes Kind in eine Spezialklinik geflogen", erklärt Altmeppen bei der offiziellen Vorstellung des H 145 am Mittwoch in Latsch mit zahlreichen Ehrengästen aus Politik und Medizin.

Stark beansprucht ist zurzeit der ECMO, eine kleine Herz-Lungen-Maschine. Die kommt auch zum Einsatz, um schwerkranke Covid-Patienten zu beatmen. Sie ist ebenfalls Teil der Ausstattung.

Ein "learning seat" bietet Platz für angehende Notärzte. Deren Ausbildung in der Region wird wichtiger, da viele Notfallmediziner bald in den Ruhestand gehen. Gemeinsam mit der Ärztlichen Leiterin Rettungsdienst, Dr. Gudrun Graf, wirbt Altmeppen intensiv um Nachwuchs.

Ebenfalls ein Pluspunkt: Da die Krankenhauslandschaft mit immer weniger statt mehr Häusern bestückt ist, kann der H 145 bei der Verlegung von Intensivpatienten gute Dienste tun. Noch ist dies alles nur von Sonnenaufgang, frühestens 7 Uhr, bis eine halbe Stunde nach Sonnenuntergang möglich. Altmeppen und Alfred Rast, der Geschäftsführer des Rettungszweckverbands Nordoberpfalz, sind jedoch am bayerischen Innenministerium dran, um diese Einsatzzeiten mittelfristig auszudehnen. Das fliegende Intensivbett hat rund 9 Millionen Euro gekostet, teilt die DRF mit. Rast dankte in diesem Zusammenhang den Kostenträgern um die AOK Bayern für die Unterstützung.

Das Revier des neuen "Christoph 80" ist ein Radius von 60 Kilometern rund um Weiden. 20 Prozent davon liegen in Tschechien. Damit sind auch Orte, die mit dem Auto eine Dreiviertelstunde vom Klinikum Weiden oder Amberg entfernt liegen, in 15 Minuten erreichbar. Landrat Andreas Meier sprach als Vorsitzender des Rettungszweckverbands daher auch von "Meilenstein" und einem "Taxi für den Notarzt".

Keine Konkurrenz zum Auto

Der Hubschrauber soll dem Rettungsdienst am Boden nichts wegnehmen. Er kann aber Notärzte dorthin bringen, wo es keine gibt, oder von Notärzten, die in Praxen gebunden sind, Patienten zum Transport übernehmen, unterstreicht Altmeppen. Ihn ärgern hinter vorgehaltener Hand gestreute Gerüchte. Etwa, dass mit dem Hubschrauber Geld zu machen sei. "Das stimmt nicht. Unsere Einsatzzeit ist immer die gleiche. Einsätze werden auch nicht extra vergütet."

Feier wird nachgeholt

So leidenschaftlich der Weidener Anästhesist für den Luftrettungsdienst kämpft, die fünfminütige Jungfernrunde rund um Latsch überließ er seinem Amberger Kollegen Dr. Andreas Redel. "Ich war ja schon vor zehn Jahren dran."

Zehn Jahre Luftrettungsstandort Latsch, neuer Christoph, reibungslose regionale Zusammenarbeit. All das wäre ein Buffet mit Bier und Bier wert. Dafür sind die Inzidenzzahlen aber noch zu hoch. Rast und Landrat Meier versprachen aber, auf diese Anlässe in Latsch anzustoßen, sobald es möglich ist.

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/abheben-lebenretten-neuer-rettungshubschrauber-fuer-region-id3206828.html

von Friedrich Peterhans

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news-485 Mon, 29 Mar 2021 08:00:00 +0200 JRK Osteraktion: An andere denken – Freunde schenken 2.0 /aktuell/neuigkeiten/detail/jrk-osteraktion-an-andere-denken-freunde-schenken-20.html Idee: Den Senioren in den BRK Senioren Wohn- und Pflegeheimen und der ambulanten Pflege eine kleine Osterfreude machen. Die Besuche in den Senioren Wohn- und Pflegeheim sind seit Corona leider begrenzt oder sogar unmöglich geworden.

Das JRK Weiden wollte bewusst an die Bewohner oder Patienten denken, die momentan viel Zeit alleine verbringen.

·        „Ihr seid nicht vergessen. Wir denken an euch!“

Daraus entstand die Idee nochmal zu basteln. Es sind circa 800 bis 900 Ostergeschenke angefertigt worden. Alle Altersgruppen, sogar Kindergartenkinder haben sich an der Idee begeistert.

Unsere Bastler:·  

  • <span style="font-family:Wingdings"><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span>Bereitschaft Weiden
  • Bereitschaft Rothenstadt
  • Bereitschaft Grafenwöhr
  • JRK
  • HVO Georgenberg
  • Wasserwacht OG Weiden-Flossenbürg
  • Wasserwacht OG Pressath
  • 6. Klasse der Josef-Faltenbacher Mittelschule Pirk (Klassenlehrerin Mitglied in der WW OG Weiden)

Wir freuen uns sehr über die fleißige Teilnahme an der Bastelaktion und möchten uns hiermit noch einmal im Namen der Bewohner und Patienten herzlich bedanken.

Bericht: JRK Weiden

 

 

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news-486 Mon, 29 Mar 2021 08:00:00 +0200 BRK-Bereitschaft: Marina Bernhardt weiter an der Spitze /aktuell/neuigkeiten/detail/brk-bereitschaft-marina-bernhardt-weiter-an-der-spitze.html Statt dem Wort „Wahl“ ist beim BRK die Formulierung „Meinungsbekundung“ üblich. Ebenso ungewöhnlich ist auch die Stimmabgabe an der Haustüre. Dennoch hat die BRK-Bereitschaft Eschenbach um Leiterin Marina Bernhardt nun eine neue Führung. In einer „Meinungsbekundung“ wurde Marina Bernhardt als Leiterin der BRK-Bereitschaft bestätigt. Als Stellvertreter stehen ihr Petra Luber und der langjährige Vize Rudolf Morgenstern zur Seite. Neben dieser neuen Aufgabe leitet Luber das örtliche Jugendrotkreuz und bringt sich seit 2018 als stellvertretende Bundesbereitschaftsleiterin ein. Sie verfügt damit über einen heißen Draht nach Berlin.

Wie Müller zu dem kürzlichen Prozedere berichtet, erhielt sie ihr Votum über einen Urnengang an der Haustüre. Man wollte damit das Verfahren einer Briefwahl vermeiden. „Ich darf mich weiterhin für die Geschicke der Bereitschaft Eschenbach einbringen“, freut sich Müller, die von Kreisbereitschaftsleiter Sandro Galitzdörfer offiziell in ihr Amt bestellt wurde. Sie hofft, dass sie ihre Freude weitergeben und weitere Engagierte beim BRK willkommen heißen kann. Sie bezieht sich auf verschiedene Anlässe in den vergangenen Monaten und bedankt sich bei den Ehrenamtlichen, die nach Hilferufen stets in kürzester Zeit einsatzbereit waren.

Bei einem gleichen Bekundungsverfahren war auch Petra Luber in ihrem Amt als Jugendwartin bestätigt worden. Die Gruppenstunden der Jugend finden seit einem Jahr coronabedingt zweimal monatlich nur online statt. Luber spricht von guten Erfahrungen und versichert: „Die Kinder und Jugendlichen sind dankbar, dass sie an Freitagen auch bei Ausbildungsthemen gefordert werden.“ Sie sieht darin eine wichtige Kontaktpflege und freut sich, dass für fünf Mitglieder zur Zeit die Grundausbildung zum Sanitäter läuft.

von Walther Hermann

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/eschenbach/brk-bereitschaft-marina-bernhardt-spitze-id3205073.html

 

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news-487 Sun, 28 Mar 2021 08:00:00 +0200 Vereinigte Sparkassen spenden an BRK Weiden-Neustadt /aktuell/neuigkeiten/detail/vereinigte-sparkassen-spenden-an-brk-weiden-neustadt.html Ein "multifunktionales, digitales Allroundwerkzeug" für die Herausforderungen in der täglichen Arbeit – so lautete ein lang gehegter Wunsch des BRK Weiden/Neustadt. Den kann sich der Kreisverband nun dank Vereinigter Sparkassen erfüllen. Gerhard Hösl, Vorstandschef der Vereinigten Sparkassen Eschenbach-Neustadt-Vohenstrauß, und Landrat Andreas Meier übergaben in den Räumen der BRK-Geschäftsstelle in Weiden nun einen Spendenscheck über 7600 Euro an Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer und seine Vertreterin Edeltraud Sperber.

Von diesem Geld – laut Pressemitteilung eine der größten Einzelspenden der Vereinigten Sparkassen seit langem – wurde ein Smartboard angeschafft, das bereits in Dienst gestellt wurde und gerade in Krisenzeiten bereits sehr gute Dienste bei der Organisation leistet. Galitzdörfer unterstrich, dass das Board sowohl bei Ausbildung und Unterricht, in der täglichen Organisationsarbeit aber ganz speziell auch im Kontakt und Austausch mit den Bereitschaften vor Ort eingesetzt wird. "Gerade in Zeiten, wo man sich persönlich nicht treffen kann, spielt die digitale Kommunikation eine wesentliche Rolle", betonte der BRK-Chef. Landrat Andreas Meier, auf dessen Initiative die Spende zustande gekommen war, unterstrich den hohen Stellenwert des BRK als "schlagkräftige Truppe nicht nur in Krisenzeiten", auf die man sich zu 100 Prozent verlassen könne.

von Externer Beitrag

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/neustadt-waldnaab/vereinigte-sparkassen-spenden-brk-weiden-neustadt-id3204362.html

 

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news-484 Tue, 23 Mar 2021 08:00:00 +0100 Helfer vor Ort Haidenaabtal freuen sich über 500 Euro Spende /aktuell/neuigkeiten/detail/helfer-vor-ort-haidenaabtal-freuen-sich-ueber-500-euro-spende.html Am Samstag, 20. März freuten sich die „Helfer vor Ort“ Haidenaabtal über den Besuch von Kolping-Vorsitzendem Georg Schlehuber. Die Kolpingsfamilie macht jedes Jahr im Frühling und im Herbst Altpapier- und Altkleidersammlungen. Leider musste durch die Pandemie eine ausfallen, aber die Herbstsammlung wo die Einnahmen dem Verein gehören, die konnte durchgeführt werden.

„Es war das beste Sammelergebnis, das wir je hatten“, freute ich Georg Schlehuber, leider waren die Preise im Keller. Sonst wurden immer an die acht Manteler Vereine und Organisationen bedacht, aber diesmal bekamen durch die geringeren Einnahmen die „Helfer vor Ort“ Heidnaabtal eine Spende von 500 Euro.

Phillipp Mangold, Chef der Einsatztruppe freute sich sehr denn die Helfer sparen auf ein neues Einsatzfahrzeug, das nur durch Spenden finanziert wird. Das bisherige Fahrzeug fasst nicht einmal die gesamte Ausrüstung, die gebraucht wird. Die Kosten können nicht genau geschätzt werden aber je nach Ausrüstung kommen da 20.000 Euro oder mehr zusammen. Die Einwohner sind sehr froh über den Dienst der Helfer denn wenn ein Notfall eintritt, jemand bewusstlos zusammenbricht oder verletzt wird, dann ist die Zeit gefühlt sehr lange, bis ein Rettungswagen oder Notarzt in Mantel ist. Aber schon nach wenigen Minuten gehen Helfer durch die Tür die bestens ausgebildet sind und sich auskennen und bereits bis zum Eintreffen des Arztes und der Rettungssanitäter lebensrettende Maßnahmen ergreifen können.

Die Metzgerei Pöll kocht am Palmsonntag Kartoffelsuppe und spendet den Erlös auch den Helfern. Außerdem erhält noch die Tafel Weiden von der Kolpingsfamilie eine Spende von 250 Euro, weil die Weidener Tafel auch eine Außenstelle in Mantel hat.

von Evi Seifried

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news-483 Tue, 23 Mar 2021 06:00:00 +0100 Neuer Bereitschaftsleiter in Windischeschenbach /aktuell/neuigkeiten/detail/neuer-bereitschaftsleiter-in-windischeschenbach.html Windischeschenbach.  Bei der Jahresauftaktveranstaltung der BRK Bereitschaft – Helfer vor Ort Windischeschenbach wird gewöhnlich das zurückliegende Jahr reflektiert. Aufgrund der weiterhin andauernden Corona-Pandemie war dieses Jahr alles anders und der traditionelle Termin konnte nicht in einer Präsenz-Veranstaltung durchgeführt werden.

Trotzdem war es notwendig geworden in diesem Jahr die Neuwahl der Bereitschaftsleitung durchzuführen. Einerseits waren diese turnusmäßig wieder auf der Tagesordnung und andererseits hatte der bisherige Amtsinhaber, Rüdiger Ubrig, sein Amt vor wenigen Wochen zur Verfügung gestellt und war zurückgetreten.

Ein umfangreiches Hygienekonzept hatte diese Wahl, bei der immer nur ein(e) Stimmberechtige(r) in den zum Wahllokal umfunktionierten Lehrsaal eintreten durfte, ermöglicht. Mit einem Einbahnstraßen-System wurden die Mitglieder durch die Räumlichkeiten geleitet. Dabei warfen sie den Stimmzettel in eine bereitgestellte Wahlurne und durften sich als Dankeschön jeweils ein vorbereitetes Lunchpaket mitnehmen.

Die stellvertretende und seit dem Rücktritt Ubrigs kommissarisch erste Bereitschaftsleiterin Franziska Bablitschky zeigte sich mit dem Ablauf zufrieden und sprach den Mitgliedern Dank und Anerkennung aus, dass die Wahl auch unter diesen Umständen so reibungslos verlaufen konnte.

Zum Bereitschaftsleiter der BRK Bereitschaft Helfer vor Ort Windischeschenbach wurde Ediz Kozanli gewählt. Der 38-Jährige ist bereits seit über 20 Jahren ehrenamtlich beim BRK engagiert und konnte so jahrelang Erfahrung in den Bereichen Helfer vor Ort, Sanitätsdienst und Rettungsdienst sammeln. Unter dem Namen DJ EddiE ist er weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt.

Kozanli selbst freut sich auf die neue Aufgabe als Bereitschaftsleiter. Wer die weiteren Führungspositionen bekleiden soll ließ er kurz nach der Wahl noch offen. „Nur gemeinsam werden wir unsere Ziele erreichen“, appellierte er an die Mitglieder in seiner digitalen Antrittsrede.

Der stellvertretende Kreisbereitschaftsleiter Thomas Rauch gratulierte im Namen des BRK Kreisverbandes Weiden und Neustadt/WN zur Wahl und bedankte sich für die Bereitschaft und das Engagement das Amt anzutreten: „Auf eine gute Zusammenarbeit“.

Die BRK Bereitschaft Helfer vor Ort Windischeschenbach ist in vielen Bereichen tätig:
Helfer vor Ort, Betreuungsdienst, Sanitätsabsicherungen, Blutspendetermine, Bereitschaftsjugend und vieles mehr…

„Neue Mitglieder, welche bei unseren Aufgaben mithelfen möchten, sind immer willkommen. Interessenten können sich jederzeit bei unserem Kreisverband in Weiden (per E-Mail: ehrenamt(at)kvweiden.brk.de bzw. per Telefon 0961/ 390020) melden“, freut sich der neue Bereitschaftsleiter schon jetzt auf personelle Hilfe für die Zukunft.

Quelle: https://www.oberpfalz-aktuell.com/neuer-bereitschaftsleiter-in-windischeschenbach/

von Markus Zimmermann

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news-481 Mon, 22 Mar 2021 06:00:00 +0100 Keine Blutspender mehr heimschicken: BRK-Kreisverband Weiden-Neustadt führt Online-Terminreservierung ein /aktuell/neuigkeiten/detail/keine-blutspender-mehr-heimschicken-brk-kreisverband-weiden-neustadt-fuehrt-online-terminreservierung-ein.html Das soll dem BRK Weiden-Neustadt nicht mehr passieren: Bei der Februar-Blutspende in Weiden wird der Termin so überrannt, dass die Beutel nicht reichen und das Team Spendewillige heimschicken muss. Jetzt sollen Terminreservierungen helfen. Lange Warteschlangen vor den Türen sollen beim Blutspenden in Weiden und im Landkreis Neustadt/WN bald passé sein. Der BRK-Kreisverband Weiden-Neustadt/WN will für das gesamte Zuständigkeitsgebiet Schritt für Schritt Online-Terminreservierungen anbieten. Gestartet wird aber erst einmal mit drei Terminen in Weiden und Etzenricht, um das Konzept zu testen.

Für diese Blutspende-Termine (Etzenricht, 25. März, 16 bis 20.30 Uhr, Ludwig-Meier-Grundschule; Weiden, 29. und 30. März, jeweils 12 bis 19 Uhr, Europa-Berufsschule-Turnhalle) ist eine Reservierung bereits möglich. Das geht beispielsweise über die Internetseite www.blutspendedienst.com/blutspendetermine, auf der sich Spendewillige für diese Tage dann eine passende Uhrzeit aussuchen können. Die Termine werden im 15-Minuten-Takt vergeben und per E-Mail noch einmal bestätigt. Eine Anmeldung per Smartphone ist ebenfalls möglich. Dafür muss der QR-Code gescannt werden, der auf den Plakaten oder auf den persönlichen Einladungen abgedruckt ist. Auch über die App "Meine Blutspende" kann ein Termin reserviert werden und natürlich ganz klassisch per Telefon unter der kostenlosen Nummer 0800/1194911. Spontan vorbeizukommen, gehe aber auch weiterhin, bestätigt Markus Zimmermann, Blutspendebeauftragter beim BRK-Kreisverband Weiden-Neustadt. "Es kann aber sein, dass man dann Wartezeit hat."

Einführen will der Kreisverband die Reservierungen nicht nur wegen der Coronapandemie, um das Abstandhalten zu optimieren, sondern auch, weil "wir vermeiden wollen, dass wir Leute wieder heimschicken müssen, weil das Material nicht reicht", berichtet Zimmermann. So wie beim Blutspende-Termin im Februar in Weiden. "Das war uns zuwider. Das haben wir noch nie gehabt", blickt er zurück. Circa 600 Menschen ließen sich an diesem Tag die Nadel setzen – so viele wie noch nie, meint der Leiter des Referates Blutspende. Weitere Wartende mussten zum Ende hin dann auf einen anderen Termin vertröstet werden, denn es waren keine Beutel mehr da. Die positive Entwicklung bei der Spendenbereitschaft freut Zimmermann aber sehr. Mit einer noch besseren Planung im Vorfeld hofft er nun, dem neuen Trend Herr zu werden.

Hintergrund:

Wer darf zur Blutspende kommen?

  • 8000 Menschen spenden durchschnittlich pro Jahr im Gebiet des BRK-Kreisverbands Weiden-Neustadt/WN ihr Blut
  • Blutspenden kann jeder gesunde Bürger zwischen 18 und 72 Jahre
  • Frauen dürfen vier Mal, Männer sechs Mal pro Jahr zum Termin kommen
  • Kein Zutritt allerdings bei Erkältungssymptomen oder nach Kontakt mit Covid-19-Erkrankten

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/keine-blutspender-mehr-heimschicken-brk-kreisverband-weiden-neustadt-fuehrt-online-terminreservierun-id3199783.html?code=19735b394db575123b0e77337befb71330dd8253

von Anne Wiesnet

 

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news-482 Mon, 22 Mar 2021 06:00:00 +0100 Spendenmarkt - Rettungshundestaffel Weiden /aktuell/neuigkeiten/detail/spendenmarkt-rettungshundestaffel-weiden.html Suchen Sie ein passendes Geschenk, eine schöne Dekoration oder wollen Sie Ihren Hund verwöhnen? Unterstützen Sie dabei gleichzeitig die BRK Rettungshundestaffel. Bitte klicken Sie hier

Danach werden Sie auf die Homepage der Rettungshundestaffel Weiden weitergeleitet.

 

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news-477 Fri, 19 Mar 2021 06:00:00 +0100 Impfzentren in Weiden, Pressath und Vohenstrauß fahren ab Montag wieder unter Volllast /aktuell/neuigkeiten/detail/impfzentren-in-weiden-pressath-und-vohenstrauss-fahren-ab-montag-wieder-unter-volllast.html Der Impfstoff von Astrazeneca ist wieder freigegeben. Damit ändern sich auch die Pläne der Impfzentren Weiden, Pressath und Vohenstrauß. Nach 2660 Absagen per Sondertelefonaktion, folgt nun eine Sondertelefonaktion für neue Zusagen. Kommando zurück: Das Vakzin von Astrazeneca darf in Kombination mit einem entsprechenden Warnhinweis ab sofort wieder verimpft werden. Das wirkt sich auch auf das Geschehen in den Impfzentren in Weiden und im Landkreis Neustadt aus. "Ab diesem Samstag, 20. März, werden bereits zusätzliche erste Termin-Slots für die Impfung mit Astrazeneca freigegeben", informiert die Stadt Weiden auf Anfrage von Oberpfalz-Medien. Doch vermehrt verimpft werde der Impfstoff von Astrazeneca erst ab Montag.

Diese Vorlaufzeit braucht es allerdings nicht deshalb, weil das Vertrauen in den Impfstoff erschüttert ist. Im Gegenteil. Gingen doch gleich nach der Meldung über die erneute Freigabe von Astrazeneca am Donnerstagnachmittag vermehrt Anrufe von Bürgern im Impfzentrum ein, die sich explizit zu einer Impfung mit diesem Stoff bereit erklärten. Vielmehr steht ein enormer Organisationsaufwand vor den neuen Astra-Impfungen an, der nun wiederum von den Mitarbeitern der Impfzentren geschultert werden muss. Zuletzt kümmerten sich 20 Mitarbeiter inklusive Unterstützter der Stadt Weiden und des Landkreises Neustadt sowie der Bundeswehr in einer Sonderaktion am vergangenen Mittwoch wegen des Impfstopps am Dienstag um die aufwendigen Terminabsagen. Nun beginnt ab Montag eine wiederum aufwendige Sondertelefonaktion zur Vereinbarung neuer Termine. Allein zwölf Mitarbeiter werden sich nur um diese Anrufe kümmern. Zusätzlich werde natürlich bereits geimpft. In Weiden sowie in den beiden Außenstellen in Vohenstrauß und Pressath. "Denn bei der Absage der Termine wurden bereits, sofern die Personen erreichbar waren, neue Termine für die Verimpfung eines anderen Impfstoffs vereinbart."

"Ab kommender Woche werden alle Stellen mit Volllast fahren", versichert die Stadt Weiden in Absprache mit dem Betreiber der Impfzentren, dem BRK. Konkret heißt das, täglich werden dann etwa 800 Corona-Impfungen durchgeführt. Natürlich vorbehaltlich weiterer Impfstofflieferungen. Aktuell verfügen die Zentren in Weiden und im Kreis Neustadt laut eigenen Angaben über 3000 Dosen Astrazeneca, wobei 2000 Dosen aus der Sonderzuweisung für Hochinzidenzgebiete stammen. "Alle Dosen aber werden für die nächste Woche verplant."

von Simone Baumgärtner

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/impfzentren-weiden-pressath-vohenstrauss-fahren-ab-montag-volllast-id3198578.html?code=1cef02a4622763026b7a36933ab76994eaf26f9e

 

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news-474 Thu, 18 Mar 2021 06:00:00 +0100 Neues Einsatzfahrzeug für die Wasserwacht Windischeschenbach /aktuell/neuigkeiten/detail/neues-einsatzfahrzeug-fuer-die-wasserwacht-windischeschenbach.html Um weiterhin professionell für die Wasserrettung aufgestellt zu sein, erhielt die Ortsgruppe Windischeschenbach ein neues Einsatzfahrzeug. Dieses wurde von der Firma Binz auf Basis eines Mercedes Sprinter 316CDI auf die Bedürfnisse der Wasserwacht umgebaut. Der Ausbau orientierte sich dabei an den anderen Fahrzeugen der Wasserwacht Bayern.

Im Fahrzeug ist ein Regalsystem mit Euro-Fix-Boxen und Tauchgeräteeingebaut sowie Haltestangen für Tauchanzüge und Einsatzkleidung verbaut. Zur Grundausstattung gehört ebenso ein neues Spineboard Personenrettung. Das Hochdach ermöglicht aufrechtes Stehen und komfortables Umziehen im Fahrzeug. Dank der verbauten Standheizung ist dies nun noch angenehmer und überschüssiges Wasser wird durch die Ablaufrinnen sofort aus dem Fahrzeug befördert.

Für Sicherheit und gute Sicht bei den Einsätzen sorgen die hellen Umfeldleuchten, die sich einfach über das Cockpit schalten lassen.

Ende Februar erfolgte die Schlüsselübergabe im kleinen Kreis seitens der Kreiswasserwacht an die Ortsgruppe. Die Freude über das neue topausgestattete Fahrzeug war bei der Ortsgruppe groß. Das Material wurde noch am selben Tag sicher im neuen Fahrzeug verstaut und die Mitglieder auf das Fahrzeug und die verbaute Technik eingewiesen.

Allerdings wurde auch etwas wehmütig Abschied vom alten Fahrzeug genommen, das 20 Jahre gut Dienste geleistet hatte. Da es noch in einem guten Zustand ist, wird dieses im Kreisverband Weiden einer Weiternutzung zugeführt.

von Tom Kreuzer

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/windischeschenbach/neues-einsatzfahrzeug-fuer-wasserwacht-windischeschenbach-id3197129.html

 

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news-472 Tue, 16 Mar 2021 06:00:00 +0100 Rotkreuzbereitschaft bestätigt Führungsspitze /aktuell/neuigkeiten/detail/rotkreuzbereitschaft-bestaetigt-fuehrungsspitze.html Corona macht's nötig: Nachdem es in einer virtuellen Versammlung festgelegt worden war, wählten die Mitglieder der Rotkreuzbereitschaft für die nächsten vier Jahre ihre Führung übers Internet neu.

Es blieb (fast) alles beim Alten, Bewährten. Gerd Kincl (69), der die gut 200 Mitglieder starke Truppe seit Ende der 90er Jahre führt, wurde einstimmig wieder zum Bereitschaftsleiter gewählt. Stellvertretende Bereitschaftsleiter sind weiterhin Betty Birner, Kerstin Melischko und Sebastian Seibert. Als Wahlleiter fungierte der frühere Kreisbereitschaftsleiter und Rettungsleitstellen-Chef Herbert Putzer.

Eine wesentliche Änderung gibt es bei den Sanitätswachdiensten. Bernhard Kick, der seit 1998 als „Taktischer Leiter“ fungiert hatte, trat nicht mehr an. Die neuen „Beauftragten für den Sanitätswachdienst“ werden Andreas Diehl, Stefan Lippik und Sebastian Seibert sein. Waren in den letzten Jahrzehnten Tausende von Sanitätswachstunden auf Frühlings- und Volksfesten, bei Musik-, Kultur- und Brauchtumsveranstaltungen sowie bei Sportveranstaltungen und Kinderfesten geleistet worden, so ruhte diese Arbeit im letzten Jahr weitgehend wegen der Corona-Pandemie.

Außer beim Eishockey, bei Erste-Hilfe-Kursen und bei Blutspendeterminen in der Turnhalle der Berufsschule waren keine Einsätze der Sanitäter gefragt. Nächste Möglichkeit, Blut zu spenden, ist übrigens am Montag und Dienstag, 29. und 30. März, von 12 bis 19 Uhr. Um Wartezeit zu vermeiden, kann man sich auf www.blutspendedienst.com anmelden.

Die Blutspendezahlen steigen in Weiden, Mantel und Weiherhammer erfreulicherweise, berichtet Bereitschaftsleiter Kincl. Es gibt mehr Erstspender. Und: Die Arbeit der Rotkreuzhelfer wird nicht weniger. Seit März 2020 gibt es eine Sondergruppe für die Corona-Arbeit. Sie führt beispielsweise besondere Transportfahrten für Betroffene durch. Zur gleichen Zeit wurde im Südwesten Weidens auch eine neue „Helfer vor Ort“-Gruppe gegründet: Die HvO Haidenaabtal.

von Autor hcz

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/rotkreuzbereitschaft-bestaetigt-fuehrungsspitze-id3195873.html

 

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news-473 Tue, 16 Mar 2021 06:00:00 +0100 BRK Weiden-Neustadt/WN: Justiziar und Schatzmeister hören auf /aktuell/neuigkeiten/detail/brk-weiden-neustadt/wn-justiziar-und-schatzmeister-hoeren-auf.html Der Kreisvorstand des Bayerischen Roten Kreuzes wählt voraussichtlich im April einen neuen Vorstand. Dabei gibt es nicht nur einen Wechsel an der Spitze. Wie berichtet, haben sich die Interessenten für die Nachfolge von Simons Wittmann als BRK-Kreischef im Vorfeld auf eine mögliche Ämterverteilung geeinigt. Demnach soll Landrat Andreas Meier seinen Vorgänger Wittmann als Vorsitzender beerben, Kurt Seggewiß Vize bleiben und OB Jens Meyer neuer zweiter Stellvertreter werden. Die Wahlen bereitet ein Ausschuss um den früheren Geschäftsführer Franz Rath vor. Er muss auch weitere vakante Posten besetzen. Denn Justiziar Bernhard Steghöfer und Schatzmeister Gerhard Kneidl stellen sich nicht mehr zur Wahl.

von Fred Lehner

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/brk-weiden-neustadt-wn-justiziar-schatzmeister-hoeren-id3195896.html

 

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news-470 Mon, 15 Mar 2021 06:00:00 +0100 BRK-Bereitschaft Kirchenthumbach: Vorstandswahl im Vorbeigehen /aktuell/neuigkeiten/detail/brk-bereitschaft-kirchenthumbach-vorstandswahl-im-vorbeigehen.html Aktuell können keine Präsenz-Mitgliederversammlungen abgehalten werden. Um trotzdem Neuwahlen durchzuführen, lies sich die Kirchenthumbacher Bereitschaft etwas einfallen. Die Abstimmung war in diesem Jahr nicht wie üblich in die Jahreshauptversammlung integriert, sondern wurde aufgrund der Pandemie unter einem umfangreichen Hygienekonzept per Urnenwahl über die Bühne gebracht. Über den Haupteingang kommend, folgend der „Einbahnstraße“ warfen die Mitglieder ihren Wahlzettel in eine Urne und verließen das Rotkreuzhaus über die seitliche Terrassentüre. Ausgezählt haben anschließend Bürgermeister Jürgen Kürzinger und stellvertretender Kreisbereitschaftsleiter des Kreisverbandes Weiden und Neustadt, Thomas Rauch.

Das Ergebnis:

Der neue Leiter der BRK-Bereitschaft Kirchenthumbach heißt Christian Lenk. Er tritt die Nachfolge von Charly Götz an. Lenk ist im Ortsverband kein Unbekannter. Er gehörte bereits dem engeren Vorstand an und war taktischer Leiter, das heißt für Sanitätsdienst und Absicherungen zuständig. Im familiären Umfeld passt natürlich gut, dass seine Ehefrau Anja im „First-Responder-Team“ ist, und sich engagiert mit in das Rote Kreuz einbringt.

Der neue Bereitschaftsleiter freut sich auf die kommende Zeit und die neue Herausforderung. „Ich habe viele Pläne, die ich mit meinem motivierten Führungsteam umsetzen möchte. Die Neuen haben tolle Ideen, ergänzt von den weiterhin aktiven routinierten Mitgliedern der Bereitschaft mir ihrem großen Erfahrungsschatz“. Matthias Seyfert-König und Kevin Goß (neu) werden als Stellvertreter an der Seite des neuen Bereitschaftsleiters stehen und ihn tatkräftig unterstützen.

Bürgermeister Jürgen Kürzinger gratulierte und freute sich, dass die Bereitschaft mit jungen, dynamischen Ehrenamtlichen positiv in die nächsten vier Jahre blickt. Auch stellvertretender Kreisbereitschaftsleiter schloss sich den Worten des Bürgermeisters an und hob den Stellenwert der Bereitschaft Kirchenthumbach hervor.

https://www.onetz.de/oberpfalz/kirchenthumbach/brk-bereitschaft-kirchenthumbach-vorstandswahl-vorbeigehen-id3192549.html

 

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news-475 Mon, 15 Mar 2021 06:00:00 +0100 500 Euro für fleißige Helfer /aktuell/neuigkeiten/detail/500-euro-fuer-fleissige-helfer.html Christbaum-Anbauer Lorenz Schön aus Schönficht bedankt sich mit einer Spende von 500 Euro bei der Wasserwacht Neustadt/WN. Sie halfen ihm beim Verkauf der Christbäume. In der vergangenen Christbaum-Saison erhielt Christbaum-Anbauer Lorenz Schön aus Schönficht tatkräftige Unterstützung von Wasserwacht Ortsgruppe Neustadt/WN am Stützpunkt in Windischeschenbach. Dafür bedankte er sich mit einer Spende in Höhe von 500 Euro bei den freiwilligen Helfern. Etwa sechs Vorstandsmitglieder der Wasserwacht halfen dem Schönfichter an zwei Samstagen beim Verkauf der Christbäume auf dem Parkplatz beim DJK Sportheim in Neustadt/WN. Natürlich unter Einhaltung aller Hygiene- und Abstandsregeln. Die Helfer sorgten auch dafür, dass die Kunden schneller beraten wurden und deshalb nicht anstehen mussten, so bildeten sich keine Gruppen, erklärte Lorenz Schön. Zum Dank für die Unterstützung überreichte er nun eine Spende in Höhe von 500 Euro an die Wasserwacht. Wie Vorsitzender Wolfgang Siebert mitteilt, wird die 600 Mitglieder starke Ortsgruppe das Geld der Jugendarbeit zugute kommen lassen sowie in Taucherausrüstung investieren.

von Lena Schulze

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/schoenficht-ploessberg/500-euro-fuer-fleissige-helfer-id3187515.html

 

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news-476 Thu, 11 Mar 2021 06:00:00 +0100 Mantler Noofrösch spenden an Helfer vor Ort Haidenaabtal /aktuell/neuigkeiten/detail/mantler-noofroesch-spenden-an-helfer-vor-ort-haidenaabtal.html Die Laienschauspielgruppe aus Mantel unterstützt, obwohl sie selbst keinerlei Einnahmen hatte im vergangenen Jahr, die Helfer vor Ort (HvO) Haidenaabtal. Die Mantler Noofrösch haben sich in den letzten Jahren immer zum Ziel gesetzt, mit den Einnahmen aus ihren Aufführungen Gutes zu tun. Trotz intensiver Proben fiel die Aufführung 2020 der Coronapandemie zum Opfer. Ebenso wird sich auch heuer kein Vorhang für die Gruppe öffnen. Trotzdem haben es sich die Mantler Noofrösch nicht nehmen lassen, ihre alljährliche Tradition fortzusetzen. Sie spendeten an die HvO Haidenaabtal. Für viele Menschen könne das schnelle und geschulte Eingreifen der HvO-Truppe aus Mantel lebenswichtig sein. "Deshalb wollen wir einen kleinen Beitrag dazu leisten und die ehrenamtliche Arbeit unterstützen“, sagte Bernd Bösl. Er übergab zusammen mit seiner Frau Martina eine Spende von 200 Euro an Simon Weber von den HvO.

von Jürgen Masching

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/mantel/mantler-noofroesch-spenden-helfer-ort-haidenaabtal-id3192166.html

 

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news-468 Mon, 08 Mar 2021 06:00:00 +0100 8. März: Einen schönen Weltfrauentag! /aktuell/neuigkeiten/detail/8-maerz-einen-schoenen-weltfrauentag.html 8. März: Internationaler Frauentag - seit mehr als 100 Jahren.

Am Internationalen Frauentag, teilweise auch Weltfrauentag genannt, demonstrieren Frauen weltweit für Gleichberechtigung und gegen Diskriminierung von Frauen.

Der BRK Kreisverband Weiden und Neustadt/WN setzt auf Gleichberechtigung. Der ambulante Pflegedienst wird von zwei Frauen geleitet. Tina Hösl und Nicole Roder verstehen es eine Führungsposition zu übernehmen. Sie leiten die ambulante Pflege mit 125 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Hier ist nicht nur Köpfchen, sondern auch Personalführung und Einfühlungsvermögen gefragt. Das Alles meistern sie in Teilzeit. Wir sind stolz, solche Mitarbeiterinnen in unserem Team zu haben.

Wenn auch Sie zum Team des Kreisverbandes Weiden und Neustadt/WN gehören wollen, dann besuchen Sie www.meinplusimjob.de

Quelle: BRK Kreisverband Weiden und Neustadt/WN

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news-469 Mon, 08 Mar 2021 06:00:00 +0100 Pressath: Drei Straßen im neuen Impfzentrum /aktuell/neuigkeiten/detail/pressath-drei-strassen-im-neuen-impfzentrum.html Ab April sollen Patienten aus dem westlichen Teil des Landkreises in Pressath geimpft werden. BRK und Stadt haben die Stadthalle inspiziert. Nun ist klar, was darin entstehen soll. Ursprünglich war es die Schulturnhalle, danach die Stadthalle und nun in Corona-Zeiten wird das Gebäude in der Wollauer Straße ein Impfzentrum. Nach Gesprächen mit der Stadtverwaltung Pressath haben sich das BRK Weiden und das Staatliche Gesundheitsamt des Landratsamtes Neustadt/WN entschlossen, in der Halle ein Impfzentrum für den westlichen Landkreis einzurichten.

Die ersten Gespräche und eine Inspektion vor Ort zeigten, dass die Räumlichkeiten optimal als Impfzentrum genutzt werden können. BRK-Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer stellte zusammen mit der Stadtverwaltung Pressath fest, dass in der Halle drei Impfstraßen eingebaut werden können. Vom Haupteingang in der Wollauer Straße aus könne man das Gebäude betreten und durch eine „Einbahnstraßenregelung“ nach der Impfung die Halle durch den Notausgang verlassen, ohne dass man mit anderen Impfwilligen in Kontakt kommt.

Galitzdörfer weist darauf hin, dass beim ersten Ortstermin schon Vertreter von Firmen, die für die Ausstattung der drei Impfstraßen infrage kommen, anwesend waren, um sich ein Bild zu machen. „Zurzeit erstellen diese Firmen Angebote, über die Zeitnah entschieden werden soll“, betont Galitzdörfer.

Die Kapazität des Impfzentrums in Pressath bezeichnete der Kreisgeschäftsführer auf etwa 234 Personen. Es sollen jeweils drei Ärzte in Pressath Impfdienst leisten. Laut Planung soll das Impfzentrum am 1. April den Dienst aufnehmen.

von Autor IS

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/pressath/pressath-drei-strassen-neuen-impfzentrum-id3189791.html

 

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news-466 Wed, 03 Mar 2021 06:00:00 +0100 Alte Menschen sind wichtig /aktuell/neuigkeiten/detail/alte-menschen-sind-wichtig.html Projektarbeit der Stötzner-Schule Weiden Noch vor circa einem Jahr hätte man sich die aktuelle Situation in Seniorenheimen und im alltäglichen Leben nicht ausmalen können.

Die Stötzner-Schule Weiden war schon immer bemüht Projektarbeiten mit dem Senioren Wohn- und Pflegeheim Weiden durchzuführen.

Als Besuche noch ganz normal waren, fanden sich die Schüler und die Bewohner zu Spielenachmittagen zusammen. Die gemeinsame Zeit munterte die Senioren auf. Es war ein Geben und Nehmen: Erfahrungen austauschen und bewusst schöne Momente erleben.

Dieses Mal haben sich die Schüler überlegt, Briefe an die Senioren zu schreiben. Frau Heldwein-Keim, Einrichtungsleitung hat vorab die Vornamen an die Schüler weitergebeben. Aus der Idee entstanden wunderschöne, verzierte und mit Liebe gestaltete Briefe an die Senioren.

Die Freude im Senioren Wohn- und Pflegeheim Weiden war so groß, dass man sich überlegt eine Brieffreundschaft entstehen zu lassen.

Wir bedanken uns bei den Schülern der Stötzner-Schule und freuen uns auf viele weitere Projektarbeiten.

Quelle: Senioren Wohn- und Pflegeheim Weiden

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news-467 Wed, 03 Mar 2021 06:00:00 +0100 Die erste Corona-Impfung: Ein Erfahrungsbericht /aktuell/neuigkeiten/detail/die-erste-corona-impfung-ein-erfahrungsbericht.html Redakteurin Michaela Lowak begleitet ihre 84-jährige Mutter zum ersten Corona-Impftermin und erzählt: Die Spritze selbst war schnell gesetzt, doch es gab noch andere Dinge zu beachten. Ein Erfahrungsbericht. Bereits Ende Januar habe ich meine 84-jährige Mutter (Jahrgang 1936) über die Homepage des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege zum Impfen angemeldet. "Sie werden automatisch kontaktiert, sobald Sie an der Reihe sind", heißt es in der Bestätigungs-Mail. "Bitte verzichten Sie auf Nachfragen."

Ich muss gestehen, dass mir das schwerfällt. Immer wieder rufe ich in den Wochen des Wartens das Mailprogramm auf, um ja nichts zu verpassen. Doch diese Sorge ist unbegründet. Als ich am vergangenen Freitag am Morgen gerade meine Nachrichten am Handy checke, ploppt eine SMS auf: "Sie sind jetzt auf BayIMCO freigeschaltet für eine Terminvereinbarung."

Ich logge mich über den angegebenen Link ein. Der Vorschlag überrascht mich. Wenn ich möchte, kann ich noch am gleichen Tag mit meiner Mutter zum Impfen kommen. "1. Impfung: 26.02.2021 um 13.30 Uhr, Ulrich-Schönberger-Straße 11, 92637 Weiden." Mit einer zweiten SMS kommt ein Bestätigungscode, den ich rasch eintippe. Der Termin ist gebucht, mir fällt ein Stein vom Herzen.

Als meine Mutter und ich gegen 13.15 Uhr im Impfzentrum Weiden ankommen, stehen bereits Leute in Abständen vor der Tür. Wir reihen uns als Vierte ein und warten. Die Sonne scheint, die Temperaturen sind an dem Tag frühlingshaft. "Zum Glück regnet es nicht", sagt ein Mann vor uns. Doch die Warterei hält sich in Grenzen. Zügig rufen die beiden Mitarbeiter einer Security-Firma einen nach dem anderen auf. Es wird kurz Fieber gemessen, dann geben wir unsere Personalien an. Die eigentliche Registrierung erfolgt bei einer anderen Mitarbeiterin, bei der auch das Aufklärungsblatt unterschrieben werden muss, falls dies noch nicht geschehen ist.

Dann heißt es noch einmal auf den bereitgestellten Stühlen im Foyer Platz nehmen. Als nächstes ist ein kurzes Gespräch bei einem Arzt an der Reihe, der Fragen zu Vorerkrankungen oder Medikamenten, wie zum Beispiel Blutverdünnern, stellt. Die eigentliche Impfung erfolgt im ersten Stock. Da meine Mutter einen Rollator dabei hat, fahren wir mit dem Aufzug eine Etage höher. Der Weg zu den Impfkabinen ist ausgeschildert.

Dort warten Krankenschwestern auf die Impfwilligen, die in abgetrennten Kabinen hinter einem Vorhang Platz nehmen dürfen. Dann geht alles ganz schnell: Die Schwester tupft die Einstichstelle ab, setzt die Spritze an und schon ist die erste Dosis von BioN-tech/Pfizer verabreicht. Danach geht's in einen Wartebereich, wo bereits in Abständen weitere Geimpfte sitzen. Der Wartebereich ist notwendig, um auf eine allergische Reaktion, die nach der Impfung auftreten könnte, sofort reagieren zu können.

Da es meiner Mutter gutgeht, dürfen wir nach 20 Minuten nach Hause gehen. Der Termin für die zweite Impfung steht auch schon fest. In drei Woche zur selben Uhrzeit kommen wir wieder ins BRK-Haus nach Weiden. Insgesamt hat die Prozedur vom Anstellen bis zum Wartebereich etwa 50 Minuten gedauert. Als wir endlich wieder vor unserem Auto stehen, sind wir froh, die FFP2-Maske abnehmen zu dürfen.

Ein kleines Manko ist die erlaubte Parkzeit in der Ulrich-Schönberger-Straße. Die beträgt nämlich mit Parkscheibe nur 30 Minuten. Menschen, die gut zu Fuß sind, könnten auch auf dem Parkplatz vorne beim Stadtfriedhof stehen bleiben und ein Stück gehen. Für Gehbehinderte ist das jedoch keine Option. Ich habe an diesem Tag gemacht, was man eigentlich nicht machen sollte: Ich habe meine Parkscheibe zwischendrin einmal nachgestellt, um einem möglichen Strafzettel zu entgehen. Schön wäre es, wenn sich die 30 Minuten Parkzeit auf eine Stunde ausweiten ließen - wenigstens vorübergehend, solange das Impfzentrum hier untergebracht ist.

Nun sind fünf Tage nach dem ersten Pieks vergangen, von Nebenwirkungen keine Spur. „Nicht einmal an der Einstichstelle habe ich etwas gespürt“, berichtet Mutter erleichtert.

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/erste-corona-impfung-erfahrungsbericht-id3187454.html

 

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news-463 Tue, 02 Mar 2021 06:00:00 +0100 Weiden: Wasserwacht-Führung nun komplett /aktuell/neuigkeiten/detail/weiden-wasserwacht-fuehrung-nun-komplett.html Nachdem es bei der Wasserwacht-Ortsgruppe Weiden-Flossenbürg einen Gleichstand bei der Neuwahl des Technischen Leiters gegeben hatte, fand nun eine Stichwahl statt. Florian Lang setzte sich beim Termin im Rotkreuzhaus Neustadt/WN eindeutig gegen den bisherigen Amtsinhaber Christian Glaser durch. Lang (21) ist Auszubildender zum Notfallsanitäter beim BRK-Kreisverband Weiden-Neustadt/WN und seit 12 Jahren Mitglied bei der Wasserwacht.

Glaser hatte vor viereinhalb Jahren das Amt des Technischen Leiters von Benjamin Hahn übernommen, der daraufhin bis vergangenen Sonntag die 350 Mitglieder starke Ortsgruppe führte und nun als Stellvertretender Vorsitzender fungiert. Vorsitzender war Johannes Lang geworden. Glaser, 28-jähriger Gemeindereferent und seit 20 Jahren bei der Wasserwacht, wird den Wasserrettern erhalten bleiben, sicherte er zu.

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/weiden-wasserwacht-fuehrung-komplett-id3186565.html

von Autor hcz

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news-464 Mon, 01 Mar 2021 06:00:00 +0100 Volksbank-Raiffeisenbank Rothenstadt spendet 4750 Euro an Vereine /aktuell/neuigkeiten/detail/volksbank-raiffeisenbank-rothenstadt-spendet-4750-euro-an-vereine.html Ein Teil davon ging an die BRK Bereitschaft Rothenstadt! Die Volksbank-Raiffeisenbank hat nun 4750 Euro an Rothenstädter Vereine und Verbände verteilt. Das Geld stammt aus dem Gewinnsparverein und soll die Region unterstützen. „Wir als regionale Bank unterstützen damit die Vereine und Institutionen vor Ort ... Das Geld kommt aus den Mitteln des Gewinnsparvereins und ist zur Unterstützung vor Ort gedacht“, sagte die Geschäftsstellenleiterin Susanne Schön.

Der Kindergarten St. Wolfgang bekam zusätzlich zwei Trettraktoren für den Außenbereich, die Leiterin Gabriela Bösl-Mrazek übernahm. Die Vereinsvertreter hatten haben das Geld bereits überwiesen bekommen und berichteten nun, was sie mit dem Geld veranstalten, falls es wieder mit den Mitgliedern möglich ist.

Die Siedlergemeinschaft Rothenstadt will sich einen Hänger für den Transport der Gartengeräte kaufen, die Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Rothenstadt hat Verwendung für die Kirchenrenovierung, der Kindergarten St. Wolfgang Rothenstadt braucht Spielgeräte für den Außenbereich, die Jugendförderverein des VfB Rothenstadt nutzt es für die Jugendarbeit, der VfB Rothenstadt verwendet das Geld ebenfalls für die Jugendarbeit. Das BRK Rothenstadt braucht Schutzausrüstung für junge Mitglieder wie Helm und Einsatzjacke. Der Katholische Frauenbund gibt dem Kindermissionswerk eine Spende, die Katholische Kirchenstiftung Rothenstadt gibt das Geld weiter für Spielgeräte für den Außenbereich des Kindergartens, die Feuerwehr Mallersricht gewährt der Jugendgruppe "Löschteufel" ein Zeltlager, die Kameradschaft 1883 Rothenstadt verwendet es für die Pflege und Instandsetzung des Ehrenmals. Bei der Hans-Sauer-Schule, der Rothenstädter Feuerwehr, dem Burschenverein und dem OWV Rothenstadt steht die Verwendung der Spende noch nicht fest.

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/volksbank-raiffeisenbank-rothenstadt-spendet-4750-euro-vereine-id3186573.html

von Reinhard Kreuzer

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news-465 Mon, 01 Mar 2021 06:00:00 +0100 Nach Impfdrängelei in Pleystein: So läuft eine Corona-Impfung ab /aktuell/neuigkeiten/detail/nach-impfdraengelei-in-pleystein-so-laeuft-eine-corona-impfung-ab.html Kopfschütteln, Empörung und die Frage "Wie kann das sein?": Muss eine Impfdrängelei wie in Pleystein nicht sofort auffallen? BRK-Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer klärt auf. Wie ist der Ablauf bei der Corona-Impfung in einer stationären Pflegeeinrichtung durch mobile Teams? Diese Frage beantwortet BRK-Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer für die vier Heime des Kreisverbandes Weiden und Neustadt. Zugleich betont er zum Prozedere: "Das ist bei jedem Heim so."

Schritt 1: Heim meldet Bedarf

Alles fängt an mit einem Anruf des Impfzentrums. Es schickt dem Heim eine Datei zu, in welche die Heimleitung alle impfwilligen Bewohner und Angestellten einträgt. Beim BRK kämen dabei die Senioren zuerst zum Zug: "Sie werden priorisiert bei uns", erläutert Galitzdörfer. Mit der Liste meldet die Pflegeeinrichtung ihren Bedarf an das Impfzentrum, das die Impfstoffmenge dafür eintaktet und einen Termin mitteilt.

Schritt 2: Impfteams rücken an

Wenn die mobilen Impfteams – bestehend aus einem Arzt, einer Medizinischen Fachangestellten und einer Verwaltungskraft – ins Heim kommen, bringen sie nicht nur die erforderlichen Impfdosen mit. Ferner im Gepäck: die Übersicht, mit der die Heimleitung bestätigt hat, wie viele Bewohner und wie viele Angestellte die Impfung erhalten sollen. Anhand dieser Liste arbeiten die Teams vor Ort. Die Einrichtung stelle für die Impfung einen separaten Raum zur Verfügung, in dem alle mobilen Personen das Vakzin injiziert bekommen, informiert der BRK-Kreisgeschäftsführer. Seien unter den Impfwilligen auch bettlägerige Senioren, "gehen die Teams von Zimmer zu Zimmer".

Schritt 3: Doppelte Bestätigung

Für jeden zu Impfenden müssen die Teams einen Impfbogen ausfüllen. Dieser sei vergleichbar mit der Maske bei der Online-Registrierung, merkt Galitzdörfer an. Neben dem Namen müssten auch Arbeitsstätte und Beruf angeführt werden. Mit seiner Unterschrift auf dem Bogen bestätige der Impfwillige – bei Senioren eventuell der gesetzliche Betreuer – diesen Status. Er erkläre also auch selbst, "ob er Bewohner oder Angestellter, also in der Pflege tätig, ist". Der BRK-Kreisgeschäftsführer spricht somit von einer "doppelten Bestätigung" der Angaben: einmal durch die Heimleitung auf der Liste und dann durch den zu Impfenden auf dem Impfbogen. Dies alles sei "schwarz auf weiß" vorhanden, macht er deutlich.

In den vier vom BRK-Kreisverband getragenen Seniorenheimen in Erbendorf, Eschenbach, Hammergmünd und Weiden seien die Impfungen "schon fast alle abgeschlossen", berichtet Galitzdörfer. Die Impfteams seien dabei jeweils mehrmals in einer Einrichtung gewesen. Denn pro Termin seien "immer nur 60 Impfungen" vorgenommen worden, jedes der vier BRK-Heim habe aber mehr Plätze. Impfdosen seien nie übrig geblieben: Wenn eine Impfung ausgefallen sei – zum Beispiel, weil ein Bewohner im Krankenhaus war –, sei das Vakzin einem anderen impfwilligen Bewohner oder Mitarbeiter verabreicht worden, erklärt der BRK-Kreisgeschäftsführer.

Aktuell stünden noch Nachimpfungen von Bewohnern und Angestellten an, teilt er mit. "Es gibt ein paar Nachzügler" – Mitarbeiter, die sich erst später zur Impfung entschlossen haben, neue Bewohner und Personen, "die am Anfang Covid-positiv waren". Denn wessen Infektion länger als sechs Monate her sei, der könne sich jetzt ebenfalls impfen lassen: "Alle, die mal positiv waren, sind für diesen Zeitraum von der Prio-Impfung ausgeschlossen."

Hintergrund:

"Prio-Impfung" auch für Ehrenamtliche, 450-Euro-Kräfte und Hausmeister

  • Laut Coronavirus-Impfverordnung haben "mit höchster Priorität" Anspruch auf Schutzimpfung: "Personen, die in stationären und teilstationären Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege älterer oder pflegebedürftiger Menschen (...) tätig sind" sowie "Personen, die im Rahmen ambulanter Pflegedienste regelmäßig ältere oder pflegebedürftige Menschen behandeln, betreuen oder pflegen".
  • BRK-Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer macht darauf aufmerksam, dass die Priorisierungsgruppe I somit alle umfasst, "die im ständigen Umfeld der Altenpflege tätig sind". Darunter fallen auch Ehrenamtliche, die sich in Seniorenheimen oder Hospizen in der Betreuung einbringen, sowie 450-Euro-Kräfte.
  • Zudem verweist Galitzdörfer auf "verschiedene Berufsfelder" im Bereich der Altenpflege. Auch der Hausmeister einer stationären Einrichtung gehöre beispielsweise dazu.
  • "Das ist alles abhängig von der Bestätigung" durch die Heimleitung, erklärt der BRK-Kreisgeschäftsführer zur priorisierten Impfung der Mitarbeiter.

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/impfdraengelei-pleystein-so-laeuft-corona-impfung-ab-id3186867.html

von Anita Reichenberger

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news-462 Tue, 23 Feb 2021 06:00:00 +0100 Wasserwacht Weiden-Flossenbürg wählt neu /aktuell/neuigkeiten/detail/wasserwacht-weiden-flossenbuerg-waehlt-neu.html Normalerweise kümmern sich die Aktiven der hiesigen Wasserwacht um das Schätzlerbad, die WTW und den Gaisweiher. In der Pandemie ist es ruhiger. Trotzdem muss ein Vorstand gewählt werden. Fast fünf Jahre lang führte Benjamin Hahn die Wasserwacht-Ortsgruppe Weiden-Flossenbürg. Bei den Neuwahlen übernahm nun Johannes Lang den Vorsitz. Hahn bleibt der fast 350 Mitglieder starken Gruppe als Zweiter Vorsitzender erhalten.

Wegen Rotkreuz-interner Vorschriften war eine Präsenzwahl vorgeschrieben und deshalb fuhren am Sonntag zahlreiche Wahlberechtigte ins Rotkreuzzentrum nach Neustadt/WN. Das Weidener Rotkreuzhaus ist wegen der Coronapandemie als Impfzentrum belegt.

Bei der Wahl zum Technischen Leiter gab es einen Gleichstand. Christian Glaser und Florian Lang erhielten je 29 Stimmen. Deshalb muss eine Stichwahl stattfinden. Sie findet, so Wahlleiter Martin Prem, am kommenden Sonntag abermals im Rotkreuzhaus Neustadt/WN, von 14 bis 15 Uhr, statt. Das Amt des Ortsgruppen-Kassiers übernahm Jonas Hammer. Er setzte sich gegen Filip Zubak und Theresa Schwab durch. Die Jugendleitung übernimmt, wie bewährt, Elisabeth Stenzel. Sie hat zwei Stellvertreterinnen: Johanna Stenzel und Jessica Schinke.

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/wasserwacht-weiden-flossenbuerg-waehlt-neu-id3183759.html

von Autor hcz

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news-458 Mon, 22 Feb 2021 06:00:00 +0100 Impfzentrum Weiden: Corona-Impfstoff von Astrazeneca steht ab Freitag zur Verfügung /aktuell/neuigkeiten/detail/impfzentrum-weiden-corona-impfstoff-von-astrazeneca-steht-ab-freitag-zur-verfuegung.html Seit Beginn der Impfungen gegen das Coronavirus haben knapp 5300 Bürger der Stadt Weiden und des Landkreises Neustadt zum ersten Mal das Vakzin erhalten. Rund 2800 Personen waren schon das zweite Mal dran. Thomas Rauch, Leiter des BRK-Impfzentrums, gab am Mittwoch die aktuellen Zahlen bekannt (Stand: Dienstagabend):

  • Erstimpfungen seit Beginn: 5273
  • Erstimpfungen in den vergangenen 7 Tagen: 485
  • Zweitimpfungen seit Beginn: 2836
  • Zweitimpfungen in den vergangenen 7 Tagen: 388

Die Impfungen seien nach wie vor für die Gruppe der höchsten Priorität bestimmt, also unter anderem Männer und Frauen, die das 80. Lebensjahr vollendet haben, oder Pflegepersonal. Eine detailliertere Statistik, beispielsweise nach Jahrgängen, gibt es nicht. Bis jetzt sei nur der Biontech-Impfstoff verabreicht worden, informierte Rauch. Angemeldet hätten sich bislang 21.170 Bürger. Die nächste Impfstoff-Lieferung erfolge am Freitag, 19. Februar. Dann kommen weitere 750 Impfdosen von Biontech. "Zusätzlich werden 900 Impfdosen des Astrazeneca-Impfstoffs zur Verfügung stehen."

Bei der Kliniken Nordoberpfalz AG wurden standortübergreifend inzwischen 935 Mitarbeiter geimpft, berichtete Michael Reindl, Leiter Öffentlichkeitsarbeit, auf Anfrage von Oberpfalz-Medien. Erstimpfungen habe es in der vergangenen Woche nicht gegeben. 711 Mitarbeiter haben bereits die Zweitimpfung erhalten.

"Die Impfbereitschaft ist sehr groß und wächst von Tag zu Tag an. Sobald die Impfstoffzuteilung bekannt ist, werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch kurzfristig darüber informiert und nehmen die Termine gerne wahr. Eine Information über weitere Zuteilungen liegt derzeit nicht vor. Alle Abläufe wurden von der Betriebsmedizin sehr gut koordiniert, so dass alle zugeteilten Impfstoffdosen verimpft werden konnten", sagte Reindl. Je nach Verfügbarkeit des Impfstoffs werde in den kommenden Tagen und Wochen weiteres Personal geimpft. Der Impfstoff wird dem Klinikverbund dabei über die Impfzentren in Weiden und Tirschenreuth zugeteilt. Bisher seien Vakzine von Biontech und Moderna verabreicht worden.

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/impfzentrum-weiden-corona-impfstoff-astrazeneca-steht-ab-freitag-verfuegung-id3181021.html

von Thorsten Schreiber

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news-459 Sun, 21 Feb 2021 06:00:00 +0100 Kindeswohl durch Lockdown-Folgen stark gefährdet /aktuell/neuigkeiten/detail/kindeswohl-durch-lockdown-folgen-stark-gefaehrdet.html Nach über einem Jahr Pandemie und vielen Wochen im Zeichen der Einschränkungen und Meidung sozialer Kontakte wird deutlich: "Gerade die Jüngsten unserer Gesellschaft leiden unter den Lockdown-Maßnahmen", so BRK-Vizepräsidentin Brigitte Meyer.

„Das Kindeswohl muss bei allen politischen Entscheidungen im Mittelpunkt stehen und die notwendige Beachtung finden. Schon jetzt sind die Schäden unermesslich. Nur weil diese Stimmen in keinen Expertengremien vertreten sind, darf nicht über sie hinweg entschieden werden. Kinder und Familien dürfen mit der Aufarbeitung nicht alleine gelassen werden, es braucht entsprechende Strategien und Unterstützung aus der Politik.“

Lea Erhard, Erzieherin in der integrativen Kindertagesstätte Zirbelzwerge in Augsburg: „Ich kann mich an ein Mädchen erinnern, das mich nach dem ersten Lockdown angesehen und gesagt hat: ‚Papa hat mich beim Frühstück geschlagen‘, das war eine ganz andere Dimension. Ich hatte den Eindruck, dass es nach dem ersten Lockdown noch ein paar Reserven gab, die sind aber jetzt am Ende. Wir haben zwar viel mit den Eltern telefoniert, aber trotzdem würden viele nie äußern, dass sie überfordert sind – auch in der Mittel- oder Oberschicht. Da muss man die perfekte Familie abgeben.“

Christoph Treubel, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut und selbst ehrenamtlich im BRK engagiert: „Selbst für uns Erwachsene ist vieles während der Corona-Pandemie unsicher. Der Unterschied ist, dass, je jünger die Kinder sind, sie sich noch weniger durch die Vorstellung von der „guten Zeit vor Corona“ von der aktuellen Situation ablenken können. Außerdem wissen wir mittlerweile, dass Kinder sich nicht adaptieren, also sich nicht an den Lockdown „gewöhnen“. Die COPSY-Studie hat ermittelt, dass 80% der 7-17-jährigen die aktuelle Situation als sehr belastend empfinden. Bis auf die Familie fällt durch den Lockdown alles weg, was ihr Leben ausmacht. Die Kinder zahlen in allen Lebensbereichen für die Pandemie. Auch die Eltern-Kind-Beziehung leidet, weil Zeit mit den Eltern sonst eigentlich Quality Time bedeutet. Jetzt sind sie Lehrer, Elternteil, Erzieher und arbeiten gleichzeitig von zuhause.“

Hermine Brenauer, Teamleiterin der Kindestageseinrichtungen im BRK: „Das Stresslevel ist noch höher als sonst: die älteren Kinder im Homeschooling, die jüngeren wollen beschäftigt werden und dann noch Home-Office. Wir dürfen nicht vergessen: diese Kinder sind die nächste Gesellschaft, sie wachsen mit Corona auf. Wir stehen in der Verantwortung ihnen mitzugeben, wie man mit Krisen umgeht.“

Quelle: https://www.brk.de/aktuell/presse/meldung/kindeswohl-durch-lockdown-folgen-stark-gefaehrdet/

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news-455 Wed, 17 Feb 2021 06:00:00 +0100 Helauuuu aus dem BRK Kreisverband Weiden und Neustadt/WN /aktuell/neuigkeiten/detail/helauuuu-aus-dem-brk-kreisverband-weiden-und-neustadt/wn.html Auch einige unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung haben es sich am Rosenmontag nicht nehmen lassen maskiert in der Arbeit zu erscheinen.

Quelle: BRK Kreisverband Weiden und Neustadt/WN

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news-454 Tue, 16 Feb 2021 10:00:00 +0100 Weidener Wasserwacht feiert Online-Fasching /aktuell/neuigkeiten/detail/weidener-wasserwacht-feiert-online-fasching.html Helau - dieses Mal allerdings via Internet Von der Coronapandemie lässt sich der Wasserwacht-Nachwuchs nicht schrecken. Wie in den vergangenen Jahren veranstaltete die Jugendgruppe eine zünftige Faschings- Fete – allerdings diesmal online. Da es infolge der Pandemie keine Treffen, kein Training und keinen Präsenzunterricht gibt, gibt es seit Monaten „Online- Gruppenstunden“. Jugendleiterin Elisabeth Stenzel ist es wichtig, mit den Kindern in Kontakt zu bleiben. An der letzten Gruppenstunde – der Faschingsfeier der unter 13-Jährigen – nahmen 14 Kinder, viele auch mit ihren jüngeren Geschwistern, und 6 Gruppenleiter teil. Stenzel und ihre Helfer hatten Faschingstüten mit Bastelartikeln, Süßigkeiten und Gaudi-Sachen vorbereitet. Am heimischen Computer wurden dann gemeinsam Spiele durchgeführt und getanzt.

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/weidener-wasserwacht-feiert-online-fasching-id3179748.html

von Autor hcz

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news-453 Mon, 15 Feb 2021 10:00:00 +0100 Wasserwacht-Bayern warnt: Eisflächen nicht betreten, es besteht Lebensgefahr! /aktuell/neuigkeiten/detail/wasserwacht-bayern-warnt-eisflaechen-nicht-betreten-es-besteht-lebensgefahr.html Durch den Dauerfrost der vergangenen Wochen haben viele Seen in Bayern eine Eisschicht gebildet, die vielerorts nicht tragfähig sind. Die Eisdecke ist zu dünn und es besteht Einbruch- und damit Lebensgefahr. Die vorhergesagten wärmeren Temperaturen lassen das Eis tauen, was für Laien auf den ersten Blick nicht erkennbar ist. Aufgrund der niedrigen Wassertemperaturen verliert ein ins Eis eingebrochener Mensch innerhalb kürzester Zeit das Bewusstsein und läuft Gefahr zu ertrinken. Die Wasserwacht-Bayern warnt daher eindringlich vor dem Betreten von nicht tragenden Eisflächen!

„Nicht-tragfähige Eisflächen bedeuten akute Lebensgefahr! Bei einem Ertrinkungsnotfall setzt man zuerst über die 112 einen Notruf ab. Ohne Rettungsausbildung sollte man nur vom Ufer aushelfen und andere auf die Notsituation aufmerksam machen. Denn wer nicht als Retter ausgebildet ist, sollte nicht einfach ins Wasser gehen“, warnt Thomas Huber, Vorsitzender der Wasserwacht-Bayern. „Die Ehrenamtlichen der Wasserwacht-Bayern sind rund um die Uhr für Notfälle auf dem Wasser und die Eisrettung einsatzbereit“, versichert Huber.

Eisflächen nicht betreten! Im Notfall Notruf 112 wählen!

Die Wasserwacht-Bayern rät dringend folgende Regeln für den Ernstfall zu beachten:

 

-       Laut um Hilfe rufen.

-       In jedem Fall vermeiden, dass man unter das Eis gerät.

-       So wenig wie möglich bewegen, um möglichst wenig Körpertemperatur zu verlieren.

-       Sofort Hilfe holen über den Notruf 112.

-       Die eingebrochene Person beruhigen.

-       Nur mit Hilfe von Hilfsmitteln wie Rettungsring, Leitern (teilweise an Seen am Uferbereich vorhanden), Ästen, Abschleppseil oder ähnliche Gegenstände, die zur Verfügung stehen, die eingebrochene Person absichern.

-       Nur ans eisige Wasser gehen, wenn sie selbst über eine dritte Person mit einem Seil gesichert sind.

-       Den Verunfallten an Land bringen, in der stabilen Seitenlage lagern und vor Kälte schützen, bis der herbeigerufene Rettungsdienst eintrifft.

 

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news-451 Mon, 15 Feb 2021 09:00:00 +0100 Fasching im Senioren Wohn- und Pflegeheim Erbendorf /aktuell/neuigkeiten/detail/fasching-im-senioren-wohn-und-pflegeheim-erbendorf.html Pünktlich zum Rosenmontag Auch im Senioren Wohn- und Pflegeheim Erbendorf ist die 5. Jahreszeit "Fasching" ein großes Thema.

Besonders in dieser schweren Zeit muss man den Bewohnern das Schöne im Leben näher bringen. Was gibt es Schöneres als fröhliche Musik, Krapfen und verkleidete Mitarbeiter? 

Wir wünschen allen Bewohnern in unseren Senioren Wohn- und Pflegeheimen:

Helaauuuuu - bleiben Sie gesund!

Quelle Bild: Senioren Wohn- und Pflegeheim Erbendorf

von intern

 

 

 

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news-452 Sun, 14 Feb 2021 09:00:00 +0100 5.000 farbenfrohe Trostpflaster für das BRK Kreisverband Weiden und Neustadt/WN /aktuell/neuigkeiten/detail/5000-farbenfrohe-trostpflaster-fuer-das-brk-kreisverband-weiden-und-neustadt/wn.html In diesen herausfordernden Zeiten der Pandemie sind Zusammenhalt und Solidarität fundamental. Mit einer Sachspende von 5.000 Motivpflastern an das BRK Kreisverband Weiden/ Neustadt möchte auch die SHEEPWORLD AG aus Ursensollen einen kleinen Beitrag dazu leisten. Eine Anzahl von 5.000 bunten Motivpflastern aus dem aktuellen Sortiment mit aufmunternden Motiven und Sprüchen überreichte Marketing Managerin Nadine Saalborn von der SHEEPWORLD AG an Thomas Rauch, dem Verwaltungsleiter des Impfzentrums Weiden/ Neustadt/WN. Ein Teil der Spende wird direkt dem regionalen Impfzentrum zur Verfügung gestellt, denn nach dem kleinen Pieks in den Oberarm braucht jeder ein Pflaster und wenn dann noch ein farbenfrohes Motiv drauf ist, umso besser.   

Der andere Teil der Spende wird an die ehrenamtlichen Wasserwachten, Bergwachten, an das Jugendrotkreuz und Bereitschaften verteilt, wenn im Sommer hoffentlich wieder Sanitätsdienste übernommen werden können. Demnach sind nach Aussage von Herrn Rauch bunte Trostpflaster besonders bei den kleinen Patienten sehr beliebt, denn so sind kleine Wehwehchen garantiert nur noch halb so schlimm und ein kleines Lächeln lässt nicht mehr lange auf sich warten.

Quelle: SHEEPWORLD AG

 

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news-450 Thu, 11 Feb 2021 09:00:00 +0100 Weiden/Neustadt: Weitere Corona-Impfdosen am Freitag 12.02.2021 /aktuell/neuigkeiten/detail/weiden/neustadt-weitere-corona-impfdosen-am-freitag-12022021.html Rund 20.000 Bürger in der Stadt Weiden und im Landkreis Neustadt haben sich bisher für eine Corona-Impfung angemeldet. Etwa 4700 sind bisher zum ersten Mal geimpft worden. Von den 142.000 Bürgern, die in der Stadt Weiden und im Landkreis leben, sind 20.000 für eine Impfung registriert. Das entspricht einer Quote von 14 Prozent. Thomas Rauch, Leiter des BRK-Impfzentrums teilte am Mittwoch die Zahlen mit (Stand: Dienstag). Demnach haben bisher insgesamt 4743 Personen die 1. Impfung erhalten, davon 703 in den vergangenen 7 Tagen. Zum 2. Mal haben 2448 Männer und Frauen das Vakzin bekommen, 670 in den letzten 7 Tagen.

Bisher wurde nur der Biontech-Impfstoff verabreicht, informierte Rauch auf Anfrage von Oberpfalz-Medien. Die nächste Lieferung mit 702 Impfdosen werde am Freitag, 12. Februar, erwartet - ebenfalls von Biontech. Geimpft werden nach wie Zugehörige der sogenannten Prioritätsgruppe 1, also beispielsweis Personen, die das 80. Lebensjahr vollendet haben, oder Pflegepersonal.

"Standortübergreifend wurden inzwischen 935 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kliniken Nordoberpfalz geimpft. Davon fanden in der vergangenen Woche 115 Erstimpfungen statt", informierte Michael Reindl, Leiter Öffentlichkeitsarbeit der Kliniken Nordoberpfalz AG, auf Anfrage von Oberpfalz-Medien. Insgesamt 299 Mitarbeiter haben bereits die Zweitimpfung erhalten, in den vergangenen sieben Tagen waren es 71. Bei 379 Mitarbeitern ist bis Mitte der kommenden Woche die Zweitimpfung vorgesehen. "Die Impfbereitschaft ist sehr groß und wächst von Tag zu Tag an."

Sobald die Impfstoffzuteilung bekannt ist, würden die Mitarbeiter auch kurzfristig darüber informiert und nehmen die Termine gerne wahr. "Alle Abläufe wurden von der Betriebsmedizin sehr gut koordiniert, so dass alle zugeteilten Impfstoffdosen verimpft werden konnten", sagt Reindl. Je nach Verfügbarkeit des Impfstoffes werde in den kommenden Tagen und Wochen weiteres Personal geimpft. "Der Impfstoff wird dem Klinikverbund dabei über die Impfzentren in Weiden und Tirschenreuth zugeteilt. Bisher handelte es sich dabei um Impfstoffe von Biontech und Moderna."

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/weiden-neustadt-corona-impfdosen-freitag-id3177382.html

von Thorsten Schreiber

 

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news-445 Wed, 10 Feb 2021 09:00:00 +0100 Notruf 112 rettet Leben /aktuell/neuigkeiten/detail/notruf-112-rettet-leben.html 11.02.2021 ist Tag des Notrufs Zum Europäischen Tag des Notrufs am 11.2. erinnert das Bayerische Rote Kreuz an die Wichtigkeit einen korrekten Notruf abzusetzen. Der Notruf 112 ist die europaweit einheitliche Rufnummer für Rettungsdienst und Feuerwehr. „Wer diese Nummer kennt, kann im Ernstfall zur Lebensrettung beitragen und Schäden für Leib und Leben abwenden. Jeder von uns steht in der Verantwortung, im Ernstfall Hilfe zu leisten. Hilfe beginnt mit dem Notruf!“, so Andreas Scheuner, Kommissarischer Leiter Rettungsdienst.

Beim Absetzen des Notrufs ist der Einsatzort die zunächst wichtigste Information. Machen Sie möglichst genaue Angaben über den Einsatzort: Ort, Straße, Hausnummer, Fabrikgebäude, Zufahrtswege, Stockwerk usw.. Gerade wenn der Anrufer nicht selbst vor Ort ist, muss die Einsatzstelle möglichst genau beschrieben werden. Bei Smartphones wird der Standort des Anrufers oftmals automatisch übertragen. Dennoch sollte ein kurzer Abgleich mit der Leitstelle erfolgen. Den bei Verbindungsproblemen/-störungen ist die Leitstelle mit dieser Information in der Lage, auf diesen Notfall zu reagieren und Hilfe zu mobilisieren.

Alle weiteren relevanten Informationen werden vom geschulten Personal der Integrierten Leitstelle gezielt abgefragt. Bitte legen Sie daher erst dann auf, wenn dort alle wichtigen Informationen vorliegen und das Gespräch seitens der Leitstelle beendet wurde.

Neben dem Notruf erinnert das BRK auch an die Wichtigkeit der Ersten Hilfe: „Die gesetzliche Pflicht zur Ersten Hilfe besteht auch trotz des Risikos einer Ansteckung, jedoch gibt es in der aktuellen Situation einige Besonderheiten“, sagt DRK-Bundesarzt Dr. Peter Sefrin und gibt hilfreiche Tipps zur Ersten Hilfe in Zeiten der Corona-Pandemie:

https://www.drk.de/hilfe-in-deutschland/erste-hilfe/erste-hilfe-in-zeiten-von-corona/

Quelle: Pressemitteilung BRK LGST München

 

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news-444 Sun, 07 Feb 2021 07:35:00 +0100 Eslarner Gesangsverein spendet an Helfer vor Ort /aktuell/neuigkeiten/detail/eslarner-gesangsverein-spendet-an-helfer-vor-ort.html

Die Aktivitäten des 1920 gegründeten und 1947 wieder belebten Gesangvereins ruhen seit vier Jahren. Nach über 100 Jahren droht dem Verein aufgrund von Mitgliedermangel die Auflösung. In einer coronakonformen Telefonschaltung beschloss der Vorstand um Vorsitzenden Herbert Lanz einstimmig, einen Teil des noch vorhandenen Vereinsgelds der örtlichen HvO-Organisation des Bayerischen Roten Kreuzes zu spenden. "Der Rest soll für soziale Einrichtungen wie die Kinderkrebshilfe und an Lichtblicke gehen", fügte Lanz an. Sehr wichtig sei dem gesamten Vorstand die finanzielle Unterstützung der sehr aktiven Helfer vor Ort. "Nicht nur meine Familie, sondern viele Hilfesuchende bedurften bereits schnelle und professionelle Hilfe und alle sind über die Anwesenheit eines Ersthelfers sehr dankbar."

Mit einem großen Scheck in Höhe von 2000 Euro überraschte der leidenschaftliche Sänger Herbert Lanz am örtlichen Gesundheits- und Pflegezentren die HvO-Vertreterin. Da HvO-Leiter Stefan Hammerl den Termin wegen eines plötzlichen Einsatzes nicht wahrnehmen konnte, übernahm stellvertretend die langjährige Ersthelferin und Ehefrau Daniela Hammerl den Scheck. Die leidenschaftliche BRK-Helferin dankte im Namen des HvO-Teams für die noble Unterstützung und für die anhaltende Spendenbereitschaft.

von Karl Ziegler

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/eslarn/eslarner-gesangsverein-spendet-helfer-ort-id3173912.html

 

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news-442 Mon, 01 Feb 2021 07:35:00 +0100 Update: 339 Spender - davon 39 Erstspender: Blutspende Weiden /aktuell/neuigkeiten/detail/update-339-spender-davon-39-erstspender-blutspende-weiden.html Weiden: Blutspende "läuft schön durch" Blut zu spenden geht auch im Corona-Modus ganz gut. Zur Halbzeit des ersten Tags in Weiden sind die Verantwortlichen jedenfalls zufrieden.

Der BRK-Blutspendedienst sowie der BRK-Kreisverband Weiden und Neustadt/WN bieten an zwei Tagen in der Turnhalle der Europa-Berufsschule in Weiden die Möglichkeit, den lebensrettenden Saft zu spenden. Zur Halbzeit gegen 16 Uhr waren am Montag schon etwa 200 Personen gekommen, informierte Markus Zimmermann. Die Wartezeiten seien relativ gering gewesen. "Es läuft schön durch", sagte der Blutspendebeauftragte.

Gewöhnlich gebe es am späteren Nachmittag und am Abend nochmals einen Schwung, weil die Spender dann aus der Arbeit kämen. Da das BRK aber die Zeiten umgestellt hatte, sei es diesmal schwer zu beurteilen, meinte Zimmermann. Für Dienstag hoffte er jedenfalls mit einer ähnlichen Resonanz. Auch das Angebot, sich bei dem Termin als Stammzellenspender registrieren zu lassen, werde gut angenommen, freute sich der Sprecher. Eine Anmeldung zum Blutspenden sei diesmal noch nicht notwendig gewesen. Für den nächsten Termin in Weiden im März soll dies jedoch eingeführt werden.

von Thorsten Schreiber

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/weiden-blutspende-laeuft-schoen-id3173003.html

 

 

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news-443 Mon, 01 Feb 2021 07:35:00 +0100 SCHOTT AG unterstützt HvO Haidnaabtal mit einer Spende von 250 € /aktuell/neuigkeiten/detail/schott-ag-unterstuetzt-hvo-haidnaabtal-mit-einer-spende-von-250-eur.html An die große Weihnachtsfeier 2020 wird sich schon jetzt kaum jemand mehr erinnern! Und das liegt vor allem daran, dass es sie nie gab. So war das auch bei der SCHOTT AG in Mitterteich. Der übliche Party-Zuschuss pro Mitarbeiter blieb also in der Konzernkasse. SCHOTT hat daraufhin beschlossen, mit diesem Geld das Ehrenamt der Belegschaft zu fördern und spendete somit 25.000€ an 75 Vereine in der Region.

Jeder SCHOTTianer konnte sich um eine Spende für seinen Verein bewerben. Egal ob Waldverein, Angelverein, Fussballclub, Turnverein, Suchthilfe, Blaskapelle, Feuerwehr oder eben der Dienst der „Helfer vor Ort“ – rund 100 Mitarbeiter bewarben sich um eine Spende, viele auch gemeinsam: Und so waren am Ende 75 Projekte für die Aktion angemeldet. Standortleiter Stefan Rosner freute sich über die große Resonanz: „Keine Feste im Jahr 2020 – das hat für viele Vereine ein Loch in die Kasse gerissen. Umso schöner, dass SCHOTT dafür sorgen kann, dass es 2021 dennoch Ausflugsfahrten, Jugendzeltlager oder neue Trikots gibt.“  Oder, wie in diesem Fall einen Zuschuss für die Ausrüstung der „Helfern vor Ort“. Pünktlich zu Weihnachten hat die Führungsriege deshalb entschieden, dass wirklich jedes eingereichte Engagement aller Ehren wert sei und das Geld fair geteilt werden solle.

Alle Projekte mit Kinder- und Jugendbezug bekamen 400 Euro, sonstige Anfragen, wie das HvO Haidnaabtal – Team wurde mit 250 Euro gefördert.

So übergab Markus Punzmann stellvertretend für die Schott AG einen Spendencheck über 250 Euro an die Helfer vor Ort Haidenaabtal, der von Philipp Mangold, Stefan Lippik und Nadine Dütsch (von links) dankend entgegengenommen wurde. Spenden an den HvO Haidnaabtal werden für die Ausstattung, wie z.B. Warnbekleidung verwendet – die nächste große Anschaffung steht aber auch schon vor der Tür: ein neues Diensteinsatzfahrzeug.

von Annette Punzmann

Quellen: SCHOTT AG und HvO Haidenaabtal

 

 

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news-440 Wed, 27 Jan 2021 07:35:00 +0100 2000 FFP2-Masken gespendet: BRK denkt an Hilfsbedürftige der Tafel /aktuell/neuigkeiten/detail/2000-ffp2-masken-gespendet-brk-denkt-an-hilfsbeduerftige-der-tafel.html

Ende vergangener Woche beglückte BRK-Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer die Tafel mit weiteren 2000 FFP2-Schutz-Masken. Die Masken sind eine Spende des BRK-Landesverbandes Bayern und wurden zwischenzeitlich an die einzelnen Kreisverbände verteilt. Die Verantwortlichen beim BRK-Kreisverband Weiden-Neustadt entschieden sich, diese Masken an die Tafel zu übergeben, damit sie dort an die hilfsbedürftigen Personen aus dem Landkreis Neustadt/WN und der Stadt Weiden verteilt werden können.

Sandro Galitzdörfer dankte der Tafel, dass sie diese Arbeit leiste und übernehme. Josef Gebhardt freute sich enorm über diese Spende, weil damit die Tafel für vier Wochen in der Lage ist, an alle bedürftigen Erwachsene eine Maske abzugeben.

Derzeit sind etwa 1100 Abholer registriert, die im Durchschnitt 2,5 Personen mit Lebensmittel versorgen, darunter zirka 1500 Erwachsene und 1100 Kinder. Es kommen bis zu 200 Abholer an einem Ausgabetag, die etwa 500 Personen damit versorgen. Montag, Mittwoch und Freitag am Vormittag erfolgt die Warenausgabe in den Räumen in die Fichtestraße 4 in Weiden. Die Außenstellen im Landkreis Neustadt/WN in Vohenstrauß, Mantel, Rothenstadt und Floß werden Dienstag und Donnerstag mit Lebensmitteln und jetzt auch mit FFP2-Masken beliefert.

von Autor rdo

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/2000-ffp2-masken-gespendet-brk-denkt-hilfsbeduerftige-tafel-id3170017.html

 

 

 

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news-441 Wed, 27 Jan 2021 07:35:00 +0100 Durchbruch: Rechtssicherheit für Notfallsanitäter /aktuell/neuigkeiten/detail/durchbruch-rechtssicherheit-fuer-notfallsanitaeter.html Das Bayerische Rote Kreuz (BRK) begrüßt wichtige Nachbesserungen bei der geplanten Änderung des Notfallsanitätergesetzes.

Diese Änderungen hat der Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages vor wenigen Minuten beschlossen.

"Auf diese Rechtssicherheit warten tausende Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter. Mit dieser schlanken und unbürokratischen Gesetzesergänzung bekommen Notfallsanitäter/-innen die nötige Rechtssicherheit bei der Rettung von Menschenleben. Das ist ein wichtiges Signal des Deutschen Bundestages für den nationalen Rettungsdienst", sagt BRK-Präsident Theo Zellner.

Gemeinsam mit DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt hat sich das BRK stark für diese Rechtssicherheit eingesetzt.

"Gerade im Flächenland Bayern sind Notfallsanitäter/-innen infolge der strukturellen Gegebenheiten häufig damit konfrontiert, dass sie teilweise deutlich vor dem Notarzt am Einsatz- oder Unfallort eintreffen und der Zustand des Patienten es nicht erlaubt, mit lebensrettenden Maßnahmen bis zum Eintreffen ärztlicher Hilfe zu warten", so Thomas Stadler, Abteilungsleiter Rettungsdienst.

In diesen Fällen muss dennoch gehandelt und heilkundliche Maßnahmen ergriffen werden, zu welchen sie nach der aktuellen Rechtslage nur im Rahmen eines rechtfertigenden Notstands nach § 34 StGB berechtigt sind. In der neuen Fassung des Gesetzes dürfen Notfallsanitäter bis zum Eintreffen eines Notarztes heilkundliche Maßnahmen eigenverantwortlich durchführen, wenn sie diese in ihrer Ausbildung erlernt haben und beherrschen und diese erforderlich sind, um Lebensgefahr oder wesentliche Folgeschäden bei den Patientinnen und Patienten zu verhindern.

Die Reform des Gesetzes soll am 28. Januar 2021 im Bundestag beschlossen werden.

Quelle: https//:www.brk.de

 

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news-438 Tue, 26 Jan 2021 07:35:00 +0100 Corona: Staus bei Erste-Hilfe-Kursen und Fahrunterricht /aktuell/neuigkeiten/detail/corona-staus-bei-erste-hilfe-kursen-und-fahrunterricht.html Für betriebliche Ersthelfer und Fahrschüler sind Erste-Hilfe-Kurse ein Muss. Corona aber macht Maltesern und Fahrlehrern einen Strich durch die Rechnung. Kompletter Stillstand herrscht trotzdem nicht. Viele müssen den Erste-Hilfe-Kurs mindestens einmal in ihrem Leben absolvieren. Zum Beispiel als betrieblicher Ersthelfer oder als Fahrschüler. Und nun warten Hunderte Menschen darauf, so einen Lehrgang überhaupt machen zu können, zumindest bei einer Einrichtung in Weiden. Der Grund – na klar: Corona.

Im Sommer und Herbst 2020 gab es Kurse bei den Maltesern. Seit etwa Mitte Dezember steht wieder alles still, wie schon im Frühjahr 2020, sagt Anke Bösl, Leiterin Ausbildung beim Malteser-Hilfsdienst Weiden. Das Haupteinzugsgebiet umfasst Weiden und den Landkreis.

Andere Regeln für Bundesverband

Der BRK-Kreisverband Weiden hingegen bietet auch derzeit Erste-Hilfe-Kurse an, wie Christian Putzer, Ausbildungsleiter für den Rettungsdienst, informiert. Die Anmeldung erfolgt online. Aber warum ist das so? Für die Malteser als Bundesverband gelten die bundesweiten Regeln, erklärt Bösl. Das BRK hingegen orientiere sich an den Regeln der Länder. In Bayern sind Erste-Hilfe-Kurse bei Einhaltung der Corona-Regeln erlaubt. Wann es bei den Maltesern wieder mit dem Unterricht losgeht, kann Bösl nicht beantworten.

Mehr als 300 Menschen hätten eigentlich schon längst ihre Erste-Hilfe-Ausbildung machen sollen. Schon im Dezember, so Bösl, sind einige Kurse der Malteser abgesagt worden – von der Teilnehmerseite her. Vor allem Betriebe hätten Termine storniert, um ihre Mitarbeiter vor einer möglichen Infektion zu schützen.

Beatmung nur theoretisch

Bestimmte Teile des Kurses für Pflegeschulungen online anzubieten, darüber denke der Malteserverband bereits nach. Umgesetzt werden könne jedoch nur der Theorieteil, die praktischen Übungen könnten digital nicht vermittelt werden. Für betriebliche Ersthelfer gibt es zudem eigentlich feste Termine, wann ein Erste-Hilfe-Kurs absolviert sein muss. Die Fristen sind wegen Corona verlängert worden, weiß Bösl.

Beim BRK laufen die Lehrgänge. Putzer erklärt, dass bei praktischen Übungen der Kontakt zu anderen Menschen möglichst reduziert wird und Hygieneregeln gelten. Praktisch werde derzeit nur die Herzdruckmassage geübt. Die Beatmung werde im Theorieteil besprochen. In Kursen gilt FFP2-Masken-Pflicht. Zudem müssen Teilnehmer bestätigen, dass sie keinen Kontakt zu einer Person hatten, bei der das Coronavirus nachgewiesen wurde, und keine grippeähnlichen Symptome haben.

"Wenn wir wieder loslegen dürfen, könnten wir jeden Tag drei Kurse anbieten", vermutet Bösl. Denn schon im Dezember waren die Januar- und Februarkurse bei den Maltesern komplett ausgebucht. Pro Jahr legen rund 1600 Menschen am Standort Weiden die Erste-Hilfe-Ausbildung ab. 2020 seien es viel weniger gewesen, Bösl schätzt etwa die Hälfte.

Viel los nach Lockdown

In der Warteschlange stehen auch alle, die einen Führerschein machen wollen. "Wir dürfen erst wieder aufmachen, wenn der Lockdown gelockert wird", sagt Günther Weiß, der Vorsitzende des bayerischen Fahrlehrerverbandes für Weiden und den Kreis Neustadt. Viele seiner Fahrschüler mussten Mitte Dezember ihre Ausbildung unterbrechen. Der Unterricht lief ohnehin schon entzerrt. Den Führerschein zu machen, dauere wegen Corona etwa sechs Monate, früher mussten Schüler durchschnittlich drei Monate einplanen.

"Vor Corona haben die Leute innerhalb von 14 Tagen einen Termin für einen Erste-Hilfe-Kurs bekommen", erzählt Fahrlehrer Weiß. Nun müssten sie bis zu eineinhalb Monate darauf warten. Auch Fahrschüler müssen sich gedulden: "Wir haben jetzt schon viele Leute in der Warteschleife."

"Tag hat nur 24 Stunden"

Wenn es wieder mit dem Fahrschulbetrieb losgehen darf, können die Wartenden aber auch nur in Etappen unterrichtet werden. Früher konnten Weiß' Fahrschüler mindestens einmal in der Woche eine Theoriestunde besuchen. Nun ist höchstens Unterricht alle zwei Wochen drin. "Der Tag hat nur 24 Stunden", sagt er. Und ist sich sicher, dass der Andrang in Fahrschulen groß sein wird, wenn es wieder losgeht.

Die Anmeldung für die Fahrprüfung ist übrigens auch ohne Vorlage eines Erste-Hilfe-Ausweises möglich, sagt Claudia Prößl, Pressesprecherin des Landkreises. An der TÜV-Prüfstelle werde wie üblich die Führerscheinprüfung angemeldet, nur das Führerscheindokument verbleibe bei der Behörde bis zur Vorlage des Erste-Hilfe-Nachweises.

von Susanne Forster

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/corona-staus-erste-hilfe-kursen-fahrunterricht-id3169261.html?code=bccdb2b61e8c12c316d414c3f9683503fcc6e0ba

 

 

 

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news-439 Tue, 26 Jan 2021 07:35:00 +0100 Antrittsbesuch bei Staatsminister Klaus Holetschek /aktuell/neuigkeiten/detail/antrittsbesuch-bei-staatsminister-klaus-holetschek.html BRK-Präsident sagt vertrauensvolle Zusammenarbeit zu. Verlässliche Impfstoffversorgung dringend notwendig. München, den 22.01.2021 – Präsident Theo Zellner und Krisenmanager Leonhard Stärk haben im Rahmen eines Antrittsbesuches beim neuen Staatsminister für Gesundheit und Pflege, Klaus Holetschek, MdL, auf die Wichtigkeit einer verlässlichen Impfstoffverteilung hingewiesen und eine intensive, vertrauensvolle Zusammenarbeit auf Augenhöhe zugesagt.

Präsident Zellner wörtlich: „Für viele Menschen in Bayern, aber auch insgesamt auf der Welt, ist die Impfung ein strahlender Hoffnungsschimmer. Wir müssen diese Hoffnung aufrechterhalten. Das geht nur mit einem verlässlichen und kontinuierlichen Impfangebot.“

In Hinblick auf die von mutierten Coronaviren ausgehende Gefahr machte Zellner deutlich: „In den kommenden Wochen und Monaten werden nochmal große, derzeit unbekannte Herausforderungen auf uns zukommen. Umso wichtiger ist ein enger Schulterschluss zwischen dem zuständigen Staatsministerium und dem Bayerischen Roten Kreuz. Auf diesen engen Schulterschluss und eine intensive, vertrauensvolle Zusammenarbeit können Sie sich verlassen, Herr Minister.“

Gesundheitsminister Holetschek dankte dem Bayerischen Roten Kreuz für die Unterstützung im Kampf gegen die Corona-Pandemie.  Er betonte: „Der großartige Einsatz des BRK in so vielen Bereichen, vor allem durch seine vielen ehrenamtlichen Heferinnen und Helfer, leistet einen unersetzbaren Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie. So auch zuletzt auch bei der Organisation und Durchführung der „Weihnachtsaktion“, also der Testungen von Besuchern von Alten- und Pflegeheimen vor den Weihnachtstagen. Für mich zeigt das BRK damit immer wieder seine Professionalität und die Orientierung für den Dienst am Menschen.“

Quelle: BRK, Landesgeschäftsstelle, Abteilung Kommunikation 

 

 

 

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news-435 Sun, 24 Jan 2021 07:35:00 +0100 Eschenbach erhält Rotkreuz-Zentrum /aktuell/neuigkeiten/detail/eschenbach-erhaelt-rotkreuz-zentrum.html Als „Weihnachtsgeschenk“ und „bombiges Projekt“ bezeichnet Bürgermeister Marcus Gradl den Neubau des Rotkreuzhauses mit Rettungswache und Tagespflege in der Grafenwöhrer Straße. Eine große Zuhörerkulisse verfolgte in der Sitzung des Stadtrats den Vortrag der Architekten Katrin und Axel Weidner. Sie stellten ein Vorhaben vor, mit dem der Enge der Rettungswache und der verstreuten Unterbringung von BRK-Einrichtungen ein Ende gesetzt wird. Die Architekten rechnen mit einer Bauzeit von eineinhalb Jahren.

Von einer sich über zwei Jahre hinziehenden „nicht einfachen“ Suche nach einem passenden Grundstück sprach Sandro Gallitzdörfer. Eingebunden in die Verhandlungen und Gespräche seien auch schon die Bürgermeister Peter Lehr und Marcus Gradl gewesen. Der BRK-Kreisgeschäftsführer räumte ein, dass für die Rettungswache ein Standort im Bereich der B 470 vorgegeben war. Die Notwendigkeit des Neubaus begründete er mit den äußerst beengten Gegebenheiten in der Rettungswache im ehemaligen Kreiskrankenhaus. Darüber hinaus erwähnte er den vorhandenen Bedarf an Tagespflege. Es sei daher der Entschluss gefasst worden: „Wenn schon eine neue Rettungswache, dann auch eine Tagespflege integrieren.“ Von Bedeutung war für ihn der Umstand, mit Rettungswache, Wasserwacht, BRK-Bereitschaft und Jugend-Rotkreuz alle BRK-Einrichtungen unter einem Dach zu haben.

Mit einer Videopräsentation stellten Katrin und Axel Weidner Grundstück und die darauf vorgesehenen Bauten mit insgesamt 30 Stellplätzen vor. Es grenzt im Osten an die Straßenmeisterei an und fällt nach Norden hin um zirka vier Meter ab. Diesen Umstand habe es bei der Planung der Gebäudeteile, ohne Erdbewegungen, zu berücksichtigen gegeben. Zum Hauptbereich Rettungswache gehören Ruheräume für Notarzt und Personal, Umkleideräume und Treppenhaus mit Aufzug. Links davon schließt sich die Fahrzeughalle mit Waschhalle an. Im Obergeschoß ist die ehrenamtliche Rettungswache untergebracht. Sie verfügt über Schulungsraum, Büroflächen, Aufenthaltsraum und Teeküche.

Der abgesenkte nördliche Bauteil (Untergeschoß) mit eigenem Eingang nimmt die Tagespflege auf. Dem großzügigen Eingangsbereich schließen sich Aufenthaltsbereich (Wohnzimmer), multifunktionelle Räume und Ruhe- und Therapieräume an. Auf gleicher Ebene liegt ein Halle für ehrenamtliches Personal und Wasserwacht. Der Außenbereich, abseits des Verkehrslärms der Grafenwöhrer Straße, wird durch Bepflanzung und Rundwege gestaltet.

„An diesem Bauvorhaben waren im Vorfeld viele Stellen beteiligt“, versicherte Marcus Gradl. Der Bürgermeister sprach von einem Gewinn für Eschenbach, dankte Kreisgeschäftsführer Sandro Gallitzdörfer und BRK-Kreisvorsitzenden Simon Wittmann für deren Mitwirkung am Projekt und zeigte sich stolz auf die Millioneninvestition für Eschenbach. Als Korbinian Dunzer einen „Schleichweg“ vom Bereich Tagespflege in Richtung Esperngasse und Friedhof anregte, fand er Zustimmung bei den Architekten. Auf seine Frage nach einer PV-Anlage erhielt Reinhard Wiesent die Antwort: „Das Gebäude verfügt über Wärmepumpe und PV-Anlage.“

Als ein „Riesenplus“ wertete Thomas Ott die Tagespflege. Er sah darin eine Entlastung für Angehörige. Als Fraktionssprecher der SPD freute er sich insbesondere darüber, dass mit dem Vorstellen des Bauplanes „endgültig Schluss mit Überlegungen und Spekulationen“ ist. Wegen einer Abbiegespur an der Grafenwöhrer Straße hielten die Architekten ein Gespräch mit dem Straßenbauamt für erforderlich. Ergänzend dazu regte Karl Lorenz ein Versetzen des Ortsschilds in Richtung Thomasreuth an.

Für die gute Zusammenarbeit über zwei Jahre hin, „während der viele Hürden gemeinsam gemeistert wurden“, bedankte sich Sandro Gallitzdörfer. Er bedauerte, dass wegen der Corona-Pandemie vieles zum Stehen gekommen ist, und zeigte sich zuversichtlich, mit dem Bau des Hauses im Juli dieses Jahres beginnen zu können. Das „gemeindliche Einvernehmen“ zum Bauplatz der Architekten Weidner war nur noch Formsache.

von Walther Hermann

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/eschenbach/eschenbach-erhaelt-rotkreuz-zentrum-id3168913.html

 

 

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news-437 Sun, 24 Jan 2021 07:35:00 +0100 Noch kein Winterspaß am Rußweiher: Lebensgefahr auf zu dünnem Eis /aktuell/neuigkeiten/detail/noch-kein-winterspass-am-russweiher-lebensgefahr-auf-zu-duennem-eis.html Der zugefrorene Rußweiher lädt zur Probebegehung ein. Hält das Eis? Doch Vorsicht ist geboten. Die Schneeauflage täuscht. Die wenigen Nachtfröste schufen nur eine dünne Eisdecke. Es besteht Lebensgefahr, warnen Wasserwacht und Rathaus. Die dicke Schneeschicht auf der Eisfläche des Rußweihers ist verführerisch. Eine Langlauftour oder eine Schlittenfahrt mit den Kindern lockt auf die weite Fläche des Freizeitsees und die Eisstockschützen sehnen sich nach ihrem geliebten urbayerischen Winter-Freizeitvergnügen. Wenn es kracht und scheppert, ist ihre „hohe Zeit“ gekommen, wenngleich dieses Vergnügen derzeit an den Corona-Infektionsschutzvorgaben scheitert. Auch die Kufenflitzer möchten eher heute als morgen wieder einmal auf dem Natureis des Rußweihers ihre Bahnen ziehen und kunstvolle Pirouetten drehen. Eislaufen auf dem See, schön wär es ja, denken viele Sportbegeisterte. Doch Josef Ott, Vorsitzender der Eschenbacher BRK-Wasserwachtgruppe und stellvertretender Leiter der technischen Wasserwacht auf Kreisebene und Bürgermeister Marcus Gradl warnen, sich nicht vom Rußweiher aufs Glatteis führen zu lassen.

Das Rußweihereis ist zu dünn

Trotz der derzeit winterlichen Verhältnisse sind die Eisflächen der natürlichen Gewässer in der ganzen Region noch zu dünn, hieß es bei einem Ortstermin am Rußweiher. Begehbar sei eine Eisfläche erst, wenn sie durchgängig und dick sei. Voraussetzung dafür seien einige Nächte, in denen das Thermometer zweistellige Minusgrade erreicht. „Solche gibt es heuer noch nicht, um die Sicherheitsvorgabe von zirka 15 Zentimeter Stärke zu erreichen“, betonten Josef Ott und Marcus Gradl übereinstimmend. „Wasser-Retter“ Ott wies zudem auf weitere Gefahren hin. Auch eine vermeintlich dicke Eisschicht sei manchmal ein Risiko. So gebe es Strömungen unter dem Eis, Quellen mit wärmeren Wasser und Gefahrenstellen an Zu- und Abflüssen. Auch dunkle Flecken im Schnee seien Alarmzeichen für eine zu dünne Eisdecke.

Notfallratschläge zur Eisrettung

Zur eigenen Sicherheit empfahl Josef Ott die Beachtung einfacher Regeln. Der Wasserwacht-Chef verwies auf die allgemein bekannten Eisregeln, die beispielsweise auf der Internetseite der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft und der Bayerischen Wasserwacht nachzulesen sind. Demnach sollte ein See erst betreten werden, wenn der besagte 15-Zentimeter-Grundsatz erfüllt sei. „Knirscht und knackt es unter den eigenen Füßen, sollte man die Eisfläche, die im Idealfall ohnehin nicht allein betreten werden sollte, schnellstmöglich verlassen“. Bei drohender Einbruchsgefahr empfahl Ott, unbedingt laut um Hilfe zu rufen, sich so wenig wie möglich zu bewegen, um möglichst wenig Körpertemperatur zu verlieren und sich flach auf das Eis zu legen und vorsichtig zurück zum Ufer zu robben. Durch die Verteilung des Körpergewichts auf eine größere Fläche könne im Idealfall ein weiteres Einbrechen ins eiskalte Nass verhindert werden.

Einem Eingebrochenen einen Gegenstand und nicht die Hand reichen, diesen Ratschlag gab Josef Ott möglichen Augenzeugen und Erstrettern. Andernfalls bestehe die Gefahr, von dem in Panik geratenen Eingebrochenen selbst ins Wasser gezogen zu werden. Neben dem unverzüglichen Notruf 112 zur Alarmierung professioneller Rettungskräfte empfahl er, in Notsituationen mit Hilfsmitteln, wie zum Beispiel mit Ästen, einer Leiter, einem Kleidungsstück oder einem Abschleppseil als Provisorium einen Rettungsversuch zu wagen. Hilfreich seien auch Bretter, um das Gewicht auf dem Eis zu verteilen.

Eigene Sicherheit geht vor

Immer im Focus müsse dabei die eigene Sicherheit stehen, betonte der Wasserwacht-Leiter. Auf die brüchige und unsichere Eisfläche zu gehen, sei zudem nur ratsam, wenn eine Seilsicherung durch eine dritte Person bestehe. Zusammenfassend urteilte der ehrenamtliche Wasserwacht-Chef: „Die beste Rettung ist die, die gar nicht erst benötigt wird“. Josef Ott mahnte daher zur Vorsicht. Wer dennoch Wintersport auf dem Eis reiben möchte, sollte grundsätzlich nur an überwachten Stellen und nie allein auf das Eis gehen und Warnschilder beachten.

Auf Freigabe der Stadt warten

Auch Bürgermeister Marcus Gradl riet zur Vorsicht auf einer scheinbar geschlossenen Eisdecke. „Der Bauhof hat am Dienstagvormittag 8 Zentimeter Eisstärke gemessen“. Keine gute Voraussetzung für sorgenfreies Vergnügen. Der Rathauschef verwies in diesem Zusammenhang auf ein Merkblatt des Bayerisches Landesamt für Umwelt. Darin befasst sich die Behörde mit den physikalischen Faktoren der Belastbarkeit einer Eisfläche. In einer Beispielberechnung zeige das Amt auf, dass eine Kerneisfläche erst bei einer Stärke von zirka 15 Zentimetern freigegeben werden sollte. „An dieses Parameter wird sich die Stadt halten“, betonte Gradl. Wer derzeit den Rußweiher betrete, mache das auf eigene Gefahr, so der Bürgermeister und versicherte, den Zeitpunkt des gefahrlosen Betreten des Rußweihers in der Presse und in den sozialen Medien mitzuteilen.

von Robert Dotzauer

Bilder von Robert Dotzauer

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/eschenbach/noch-kein-winterspass-russweiher-lebensgefahr-duennem-eis-id3167289.html

 

 

 

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news-436 Thu, 21 Jan 2021 07:35:00 +0100 Großer Andrang beim Blutspenden /aktuell/neuigkeiten/detail/grosser-andrang-beim-blutspenden.html Einen unerwartet großen Besucheransturm erlebt die BRK-Bereitschaft am Dienstag. Sie hat den Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes zu Gast, der nach fünf Stunden „voll beladen“ wieder zur Aufnahmestelle Wiesentheid starten konnte. „Trotz des nachmittäglichen Schneefalls, der dann sogar in Regen überging, übertraf der Andrang an Spendern bei weitem die Erwartungen“, lautete das Resümee von Einsatzleiter Rudolf Morgenstern. Er räumt ein, dass es durch das hohe Spenderaufkommen vor der Hämoglobin-Wert-Messung und vor dem Spenderraum leider auch zu langen Warteschlangen gekommen ist, was aber größtenteils mit Geduld und guter Laune ertragen wurde. Auch dafür spricht er den spendefreudigen Besuchern aus Eschenbach und Umgebung „größtes Lob“ aus.

Darüber hinaus freut sich der stellvertretende Bereitschaftsleiter über die große Zahl junger Spender, darunter 18 Erstspender, und hofft, viele künftig wieder begrüßen zu können. Sein großes Lob gilt den eigenen Einsatzkräften, die krankheitsbedingt durch weniger Helfer den Einsatz bewältigen mussten. Er spricht auch von einer harmonischen Kooperation mit Schulleitung und Hausmeister und von besten räumlichen Voraussetzungen. Diese waren ein Garant für einen zügigen und geregelten Durchlauf.

Für die Formalitäten stand ein eigener Raum zur Verfügung. Erst nach dem Messen des Hämoglobin-Werts und dem Arztgespräch betraten die Spender die große Pausenhalle der Schule, wo im Corona-Abstand Liegen bereit standen. Nach „vollbrachter Tat“ erhielten sie beim Verlassen der Halle Lunchpaket und Gutschein, „Wiederholungstäter" eine Flasche Sekt.

Von 146 Spendewilligen konnten 143 zur Ader gelassen werden. Ähnlich gut frequentierte Blutspendetermine liegen viele Jahre zurück. Am 26.1.1988 etwa wurden von 148 erschienenen Spendern 141 zur Ader gelassen am 20.4.2004 von 144 Spendern 137. Negativrekorde waren Termine mit 64 und 74 tatsächliche Spendern.

In der Zeit von 16.30 Uhr bis 21 Uhr waren neben den BRK-Hauptamtlichen elf Mitglieder der Bereitschaft Eschenbach in zwei Schichten im Einsatz. Für sie und die letzten Spender, die nach 21 Uhr noch auf dem Heimweg waren, waren Bescheinigungen für eventuelle Verkehrskontrollen vorbereitet.

von Walther Hermann

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/eschenbach/grosser-andrang-beim-blutspenden-id3167729.html

 

 

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news-433 Mon, 18 Jan 2021 07:35:00 +0100 BRK verabschiedet Waldthurner Max Müllner /aktuell/neuigkeiten/detail/brk-verabschiedet-waldthurner-max-muellner.html 33 Dienstjahre beim BRK Kreisverband Weiden und Neustadt.

Max Müllner aus Waldthurn, ein Rotkreuzmann mit großer Begeisterung, Idealismus, Verantwortungsbewusstsein und für keine Arbeit zu schade, geht nun nach fast 33 Dienstjahren beim BRK-Kreisverband Weiden-Neustadt/WN bei der Rettungswache Lohma-Vohenstrauß in den Ruhestand. „Leider ist in Corona-Zeiten keine würdige Abschiedsfeier im großen Kreis seiner Kameradschaft möglich“, bedauert Rettungsstellenleiter Martin Putzer. „Unser Max war in all seinen Dienstjahren, Kollege, Kumpel, Vorbild und Freund zugleich und wurde von allen geschätzt und geliebt.“

Mit Müllner geht eine Ära zu Ende. Es war wohl eine Sternstunde bei der damaligen Rettungswache Vohenstrauß, als er von 1977 bis 1979 seinen Zivildienst leistete. Zu dieser Zeit wurde der hilfsbereite Waldthurner auch Ehrenamtlicher und Mitglied bei der Sanitätskolonne. Kein Rotkreuz-Gartenfest ohne den arbeitssamen Mann, der für die Logistik zuständig war und der auch immer einen flotten Spruch auf der Lippe hatte und zur allgemeinen Erheiterung unter seinen Kollegen beitrug. Unvergessen die Theaterstücke, in denen Müllner im Lehrsaal des Rotkreuzhauses bei den unterschiedlichsten Veranstaltungen seine schauspielerischen Talente bewies.

Nach der Schulzeit absolvierte Müllner in seinem Heimatort eine Ausbildung zum Kfz-Mechaniker und war anschließend bei der Baufirma Würschinger in Weiden als Vorarbeiter beschäftigt. Am 1. Oktober 1988 trat er eine hauptamtliche Stelle in der Rettungswache in Vohenstrauß an. Schon während seiner Zivildienstzeit ließ er sich zum Rettungsdiensthelfer ausbilden. 1982 folgte der Rettungssanitäter und im Herbst 1990 erhielt er die Urkunde zum Rettungsassistenten. Im November 2001 folgte die Ausbildung zum Einsatzleiter Rettungsdienst. Unvergessen sind auch die Hilfstransport nach Russland in die Ukraine nach Donezk, bei dem sich das BRK im Kreisverband jeweils mit vier Fahrzeugen engagierte. Müllners Arbeit wurde mit vielen Leistungsspangen, Treueehrungen und Verdienstorden gewürdigt.

Am Freitag wird Müllners letzter Arbeitstag bei der Rettungswache Lohma sein. Der Abschieds-Funkspruch, den sein langjähriger BRKGefährte Stefan Putzer in der Integrierten Leitstelle (ILS) Weiden an den beliebten Kameraden absetzen wird, lautet: „Ohne Plagen beginnt jetzt dein letzter Einsatz im Krankenwagen. Keinen Corona-Anzug musst du mehr tragen in all den kommenden Tagen. Daher ist es eine schöne Sache, dich zu verabschieden aus der Rettungswache. Geh nun ganz entspannt in deinen wohlverdienten Ruhestand.“

von Elisabeth Dobmayer

 

 

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news-434 Mon, 18 Jan 2021 07:35:00 +0100 Weidener Wasserwacht feiert Jubiläum erst 2023 /aktuell/neuigkeiten/detail/weidener-wasserwacht-feiert-jubilaeum-erst-2023.html Corona macht Wasserwacht Weiden einen Strich durch das Fest

Das für heuer im September geplante Jubiläum „75 Jahre Wasserwacht in Weiden“ wird um zwei Jahre verschoben. „In Zeiten, in denen das Rote Kreuz so stark gefordert ist und man außerdem nicht weiß, wie die Lage im Sommer ist, können wir nicht für ein Fest vorplanen“, sagt Festkomitee-Mitglied und Jugendleiterin Elisabeth Stenzel. Bisher war für ein Wochenende Anfang September eine Jubiläumsfeier mit Dankgottesdienst, Rückblick auf die 75-jährige Geschichte und Schau-Rettungsübungen im Stadtbad vorgesehen. Aber mit Blick auf die Coronalage hat die Führung der Wasserwacht mehrheitlich eine Verlegung beschlossen. Um zwei Jahre wird das Fest verschoben. „77 Jahre ist doch auch eine schöne Zahl“, sagt Stenzel.

Als Jugendleiterin bedauert sie, dass seit fast genau einem Jahr kein Training mehr stattfindet. Die Gruppenstunden ihrer 50 Kinder und Jugendlichen mit Basteln, Spielen und Erste-Hilfe und Rettungsschwimm-Theorie finden zwar online statt, aber das ersetze niemals die Praxis. Auch die beliebten Zeltlager, die bisher immer in Flossenbürg am Gaisweiher, in Parkstein, Windischeschenbach oder Moosbach stattgefunden hatten, mussten vergangenes Jahr abgesagt werden, bedauert Stenzel. „Dadurch fehlt dem Wasserwacht-Nachwuchs ein ganzes Jahr Ausbildung und ein ganzer Jahrgang von Kindern hat nicht schwimmen gelernt“, sagt sie. Die Psychologie-Studentin hofft, dass die Thermenwelt und andere Hallenbäder bald wieder öffnen können. Dann soll die Ausbildung verstärkt los gehen, so dass man beim Start der Badesaison wieder bereit für den Wachdienst im Schätzlerbad, der Thermenwelt und vielen anderen Badegewässern der Region ist.

von Autor hcz

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/weidener-wasserwacht-feiert-jubilaeum-erst-2023-id3166019.html

 

 

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news-432 Sun, 17 Jan 2021 07:35:00 +0100 BRK bittet zum Blutspenden in Eschenbach /aktuell/neuigkeiten/detail/brk-bittet-zum-blutspenden-in-eschenbach.html Krankheiten und Unfälle machen keinen Urlaub – die Blutspender dagegen schon. Das BRK ruft nun dazu auf, diesem Trend entgegenzuwirken und am Dienstag ab 16.30 Uhr ins Sonderpädagogische Förderzentrum Eschenbach zu kommen. Spendeten am 26. Januar 1988 noch 141 Freiwillige aus Eschenbach und Umgebung Blut, gehen die Zahlen nach Aufzeichnungen der BRK-Bereitschaft Eschenbach seither deutlich zurück. Von 104 am 29. Januar 1991 und 106 am 16. Januar 2001 verminderten sie sich am 18. Januar 2011 sogar auf 88 und am 19. Januar 2016 auf nur noch 83. Am 21. Januar 2020 stiegen sie dagegen entgegen des Trends wieder auf 105 Blutspender an. Die Bereitschaftsleiter Marina Bernhardt und Rudolf Morgenstern appellieren daher an Jung und Alt (vom 18. bis zum 73. Geburtstag), sich am Dienstag, 19. Januar, erneut auf den Weg nach Eschenbach zu machen, um Blut, das bereits Johann Wolfgang von Goethe als „ganz besonderen Saft“ bezeichnete, zu spenden. Denn allein in Bayern würden täglich etwa 2000 Blutkonserven benötigt.

Wichtig ist den Organisatoren außerdem der Hinweis, dass man sich als Blutspender in Zusammenarbeit mit der AKB auch als Stammzellenspender registrieren lassen kann. Zur Registrierung werde lediglich ein Blutröhrchen zusätzlich abgenommen.

Markus Zimmermann, verantwortlich für Blutspende-Aktionen im BRK-Kreisverband Weiden-Neustadt/WN, verweist zudem darauf, dass zur Blutspende unbedingt ein amtlicher Lichtbildausweis (Personalausweis, Reisepass oder Führerschein im Original) und der Blutspendeausweis mitzubringen sind. Bei Erstspendern genügt ein amtlicher Lichtbildausweis. Spendewillige mit grippalen oder Erkältungs-Symptomen und Menschen mit direktem Kontakt zu Coronavirus-Erkrankten müssen daheim bleiben. Bei allen angebotenen Terminen besteht Maskenpflicht, betont Zimmermann. Für Spender ist die Tür zum Eschenbacher Schulgebäude am Dienstag von 16.30 Uhr bis 20 Uhr geöffnet. Sollte sich ein Spender jedoch wegen einer möglichen längeren Wartezeit voraussichtlich nach 21 Uhr noch auf dem Heimweg befinden, kann er sich eine Bestätigung ausstellen lassen, mit der die Fahrt trotz Ausgangssperre erlaubt wird.

Zum weiteren „Werdegang“ des beim Spendetermin erhaltenen Blutes informiert Zimmermann: „Der Transport der Blutspenden erfolgt nach Wiesentheid bei Würzburg, wo das Blut innerhalb von 24 Stunden auf Krankheiten geprüft wird. Danach werden zunächst die Leukozyten, die weißen Blutkörperchen, herausgefiltert. Im eigenen Körper bekämpfen diese zwar Krankheitserreger, in fremden Körpern können sie aber Probleme verursachen. Aus einer Spende gewinnt der Blutspendedienst schließlich drei Präparate. Eine Zentrifuge trennt das Plasma von Thrombozyten und Erythrozyten. So bekommt jeder Patient genau das Blutpräparat, das er braucht. Nun ist das Blut 42 Tage haltbar.“

Der Blutspendedienst (BSD) des Bayerischen Roten Kreuzes wurde 1953 mit dem Auftrag gegründet, die Versorgung mit Blutprodukten in Bayern sicherzustellen. Mit seinen circa 670 engagierten Mitarbeitern sowie zusätzlich mehr als 240 freiberuflich tätigen Untersuchungsärzten und rund 12.500 ehrenamtlichen Helfern aus den 73 Kreisverbänden des BRK organisiert der BSD jährlich ungefähr 4400 mobile und 1100 stationäre Blutspendetermine.

von Walther Hermann

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/eschenbach/brk-bittet-blutspenden-eschenbach-id3164779.html

 

 

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news-425 Mon, 11 Jan 2021 07:35:00 +0100 Vorsicht beim Betreten von Eisflächen /aktuell/neuigkeiten/detail/vorsicht-beim-betreten-von-eisflaechen.html Wasserwacht-Bayern rund um die Uhr einsatzbereit für Eisrettung

Die kalten Temperaturen der vergangenen Tage haben dazu geführt, dass sich auf vielen Seen in Bayern eine Eisschicht gebildet hat. Vielerorts sind Eisflächen nicht tragfähig, wodurch beim Betreten unmittelbare Lebensgefahr besteht. Aufgrund der niedrigen Wassertemperaturen verliert ein ins Eis eingebrochener Mensch innerhalb kürzester Zeit das Bewusstsein und läuft Gefahr zu ertrinken. Die Wasserwacht-Bayern warnt daher eindringlich vor dem Betreten von nicht tragfähigen und freigegebenen Eisflächen!

„Die ehrenamtlichen Wasserretter und die Schnelleinsatzgruppen der Wasserwacht-Bayern sind rund um die Uhr für Notfälle auf dem Wasser und die Eisrettung mit Wasserrettern und Einsatztauchern einsatzbereit“, erklärt Thomas Huber, MdL, Vorsitzender der Wasserwacht-Bayern. „Die beste Rettung ist aber die, die gar nicht erst benötigt wird, daher raten wir zur Vorsicht. Unsere Einsatzkräfte sind aktuell mehr denn je gefordert, bayernweit auch an vielen Corona-Teststellen und Impfzentren. Mit enormer Leistungsbereitschaft stehen wir auch während der Corona-Pandemie für die Sicherheit der Bevölkerung am und im Wasser zur Verfügung.“

Die Wasserwacht-Bayern rät dringend folgende Regeln für den Ernstfall zu beachten:

Was tun, wenn man selbst im Eis einbricht?

  • Laut um Hilfe rufen.
  • Ist man allein unterwegs und eingebrochen, sollte man sich nicht mehr als nötig bewegen, um so wenig Körperwärme wie möglich zu verlieren. Das Wasser ist an der Nullgradgrenze. Daher kann Bewusstlosigkeit schon nach wenigen Minuten eintreten. Danach hat man keine Kontrolle mehr und ertrinkt.
  • In jedem Fall vermeiden, dass man unter das Eis gerät.
  • Bei einer dünnen Eisdecke das Eis so weit abbrechen, bis es trägt, sich dann in Bauch- oder Rückenlage flach auf das Eis hochziehen und auf dem Bauch zum Ufer kriechen. Durch die Verteilung des Körpergewichts auf eine größere Fläche vermeidet man ein weiteres Einbrechen.
  • Mit sogenannten Eispickeln, die man auf dem Eis immer in der Tasche haben sollte, kann man sich im Eis besser festhalten und vermeidet blutig aufgeschürfte Hände von den Eiskanten.

Was tun, wenn man jemand anderen retten will?

  • Die Person beruhigen, deutlich machen, dass man Hilfe holt.
  • Sofort Hilfe rufen, am besten über Handy. Notruf Nummer 112 und 110. Stichworte sind: Was ist passiert und wo ist der Unfallort? Je genauer die Angaben, desto schneller kommt Hilfe. Wie lange ist die Person schon im Eiswasser?
  • Dem Eingebrochenen niemals aufrechtstehend, sondern auf dem Eis liegend helfen, da die Gefahr besteht, selbst einzubrechen.
  • Dem Eingebrochenen niemals die Hand reichen, da man selbst ins Wasser rutschen könnte. Dem Verunglückten nur mit einem festen Gegenstand helfen, den man auch loslassen kann, zum Beispiel Äste, ein Kleidungsstück, das kann auch ein Schal sein oder ein Abschleppseil.
  • Den Verunglückten am Ufer ruhig lagern und zudecken. Wenn er bewusstlos ist, die Atmung kontrollieren.
  • Die nasse Kleidung des Eingebrochenen erst zusammen mit den Mitarbeitern vom Rettungsdienst abnehmen.

Eisflächen auf natürlichen Gewässern sollten besser gemieden werden. Wer dennoch Wintersport auf dem Eis treiben möchte, sollte grundsätzlich nur an bewachten Gewässern und nie allein auf das Eis gehen sowie auf die Warnungen der örtlichen Behörden, der lokalen Medien und Hinweis- und Verbotsschilder vor Ort achten.

Quelle: www.brk.de

 

 

 

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news-426 Mon, 11 Jan 2021 07:35:00 +0100 Gelungener Start ins Blutspendejahr 2021 im Landkreis Neustadt/WN /aktuell/neuigkeiten/detail/gelungener-start-ins-blutspendejahr-2021-im-landkreis-neustadt/wn.html Diese Aktion übertrifft alle Erwartungen: 118 Menschen gehen in Weiherhammer zum Blutspenden. Corona kann hier die Bereitschaft der Bürger nicht stoppen. Keine negativen Auswirkungen durch die Corona-Pandemie sind zu spüren. Im Gegenteil: Das ist ein gelungener, vielversprechender Start ins Blutspendejahr 2021. 118 Bürger, davon 16 Erstspender, folgen am Donnerstag dem Aufruf des Roten Kreuzes in die Turnhalle der Mittelschule und beweisen großen Mut, indem sie durch einen kleinen Pieks ihren lebenswichtigen roten Körpersaft spenden.

„80 waren geplant. Mit diesem Andrang haben wir nicht gerechnet, deutlich mehr als erwartet. Bereits kurz nach 16 Uhr sind die neun Liegen voll“ freut sich Bereitschaftsleiter Gerd Kincl vom BRK-Kreisverband Weiden-Neustadt vor allem über die vielen jungen Leute und deren Hilfsbereitschaft. Die Spendenwilligen nehmen Wartezeiten schon vor der Turnhalle und drinnen gerne in Kauf. Auch Pater Prince Kalarimuryil war unter den Spendern.

„Wir mussten Äpfel, Wurst, Käse, Semmeln nachordern, die zusammen mit Müslieriegel, Traubenzucker und einem kleinen Getränk zum Dank als Brotzeittüten mitgegeben werden“ sagte Kincl später am Telefon. Die aktuellen Corona-Regelungen finden volle Berücksichtigung. Durch separate Ein- und Ausgänge kommen sich die Spender nicht in die Quere. Nach Registrierung durch Anja Piehler prüfen zwei Ärzte die Spendentauglichkeit. Das Team aus Bayreuth sorgt sich um den eigentlichen Blutspendeakt, während sich 16 Ehrenamtliche des HvO „Haidenaabtal“ um die Betreuung und Verpflegung kümmern.

Zu denen, die diese Unterstützung der humanitären Organisation als eine Selbstverständlichkeit betrachten, gehört auch Tanja Lobenhofer aus Kaltenbrunn, die zum 48. Mal zur Ader ließ. „Gutes tun, damit anderen geholfen wird“ nennt sie als Beweggrund, der für viele Spender steht. Urkunden und Ehrennadeln erhielten für dreimaliges Spenden sechs Personen, für die zehnte sowie 25. Spende jeweils zwei Personen.

Allein in Bayern werden täglich etwa 2000 Blutkonserven benötigt. "Blut kann noch nicht künstlich hergestellt oder durch eine andere Substanz ersetzt werden“ betont Kincl. Mit einer einzigen Blutspende kann bis zu drei Kranken oder verletzten Menschen geholfen werden. Deshalb ist jede Blutspende Hilfe, die ankommt und diesen Patienten eine Überlebenschance gibt. "In Bayern ist die Bevorratung mit Blutkonserven immer noch etwas schwieriger als sonst", lässt der Bereitschaftsleiter wissen.

Der Blutspendedienst kann das Angebot an Terminen nicht vollumfänglich ausschöpfen, weil es beispielsweise derzeit nicht möglich ist, die vor allem in größeren Orten sehr wichtigen Termine bei Firmen und Institutionen zu besetzen. Auch das sonst täglich eingesetzte Blutspende-Mobil kann wegen zu geringer Abstandsmöglichkeit aktuell nicht eingesetzt werden.

Blut spenden kann jeder gesunde Mensch ab dem 18. Geburtstag bis einen Tag vor dem 73. Geburtstag. Bei Erstspendern ist die Altersgrenze 64. Frauen dürfen viermal, Männer sechsmal innerhalb von 12 Monaten spenden, denn zwischen zwei Blutspenden muss ein Mindestabstand von 56 Tagen liegen.

Für alle, die diesmal nicht kommen konnten: Die nächsten Termine sind am Donnerstag, 14. Januar, in Kirchenthumbach, am Dienstag, 19. Januar, in Eschenbach, am Mittwoch, 20. Januar in Neustadt/WN. In Weiden steht das BRK am 1. und 2. Februar bereit.

von Siegfried Bock

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiherhammer/gelungener-start-ins-blutspendejahr-2021-landkreis-neustadt-wn-id3162010.html

 

 

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news-424 Thu, 07 Jan 2021 07:35:00 +0100 Prominent besetzter Zweikampf um Vorsitz des BRK Weiden-Neustadt /aktuell/neuigkeiten/detail/prominent-besetzter-zweikampf-um-vorsitz-des-brk-weiden-neustadt.html ach über 15 Jahren als Chef des BRK-Kreisverbands Weiden-Neustadt will Simon Wittmann nicht mehr für den Vorsitz kandidieren. Um seine Nachfolge konkurrieren zwei prominente Kommunalpolitiker: Weidens Alt-OB und der Neustädter Landrat. Mit fast 3000 ehrenamtlichen Mitgliedern ist das Rote Kreuz in Stadt und Landkreis nicht nur als Hilfsorganisation mächtig. Eine seiner Gruppierungen ist nahezu in jedem Dorf vertreten. Vom Grundsatz her unparteiisch, ist das BRK bei der Vielfalt seiner Aufgaben dennoch auf die Hilfe der Politik angewiesen. Die sucht ihrerseits die Nähe zu den hochangesehenen Rettern. "Man kann da schon mit Entscheidungen hineinwirken", sagt Fred Lehner.

Der frühere Flosser Bürgermeister war jahrelang stellvertretender BRK-Kreisvorsitzender. Den Sprung nach ganz oben hat der Sozialdemokrat nicht geschafft. Der war seit Christian Kreuzers Zeiten dem Neustädter Landrat vorbehalten. Der Weidener OB war meist Stellvertreter. Nur einmal war es umgekehrt. Anton Binner ließ Oberbürgermeister Hans Schröpf (beide CSU) den Vortritt. 2005 änderte sich dies mit Simon Wittmann (CSU) wieder.

Bisher keine Fehde

Der 73-jährige Tännesberger hat angekündigt, bei den alle vier Jahre anstehenden Neuwahlen im April nicht mehr anzutreten. Seine beiden Stellvertreter wollen ihn beerben. Dem Vernehmen nach hob Alt-OB Kurt Seggewiß (SPD) gleich in der Dezember-Vorstandssitzung die Hand, nachdem Wittmann seinen Rückzug verkündet hatte.

Kaum berichtete Oberpfalz-Medien über Wittmanns Absicht, meldete sich Landrat Andreas Meier (CSU) via Facebook zu Wort: "Ich stehe bereit, wenn die Kameradinnen und Kameraden das wünschen." Weder Seggewiß noch Meier verlieren ein böses Wort übereinander. Bis zu den Kommunalwahlen im März 2020, nach denen Seggewiß aufgehört hat, galt ihre Zusammenarbeit als harmonisch. In Sachen BRK stellen beide lieber ihre Qualifikation für den Vorsitz in den Vordergrund. Seggewiß: "Ich habe Zeit." Meier: "Ich bin noch aktiv." Soll heißen: Der eine könnte sich intensiv um die Aufgabe kümmern, der andere hat die Verbindungen und kurzen Wege zu Regierung und Ministerien, wenn es Unterstützung von weiter oben bedarf.

Wie sieht es mit der Hausmacht aus? Rein zahlenmäßig spricht dies für Meier. Der Landkreis hat mehr als doppelt so viele Einwohner wie Weiden und mehr Aktive. BRK-Geschäftsführer Sandro Galitzdörfer mischt sich nicht ein, verweist aber darauf, dass bei der BRK-Mitgliederstruktur die klare Trennschärfe zwischen Stadt und Land nicht gegeben ist: "Wir haben Leute in der Bereitschaft Weiden, die wohnen im Landkreis. Und wir haben Mitglieder, die aus dem Kreis Schwandorf kommen."

Dennoch sieht Seggewiß den Landkreischef klar im Vorteil. "Ich werde das Gespräch mit ihm suchen. Ich will keine Kampfkandidatur." Dass der Posten so begehrt ist, ehrt die Kandidaten, findet Fred Lehner: "Da gibt's keine Aufwandsentschädigung. Das ist eher ein Draufzahlgeschäft."

Einst Konflikt um die ILS

Wunden aus der Vergangenheit sieht Seggewiß als verheilt an. Gerade was Blaulichtorganisationen betreffe, hätten zuletzt das Katastrophenschutzzentrum in Windischeschenbach sowie ILS und BRK in Weiden gezeigt, wie gut Stadt und Land miteinander könnten. Allerdings: Vor gut zehn Jahren hatte er sich als OB dafür stark gemacht, dass die neu zu gründende Integrierte Leitstelle Nordoberpfalz in die Feuerwache Weiden einzieht. Das schmeckte den Rotkreuzlern, bei denen Seggewiß seit seinem 20. Lebensjahr Mitglied ist, überhaupt nicht. Mit Unterstützung von Simon Wittmann und dem Landkreis setzten sie als ILS-Standort ihr Domizil in der Ulrich-Schönberger-Straße in Weiden durch. Laut Seggewiß wäre die Feuerwache kostengünstiger gewesen. Die Gründung eines Rettungs-Zweckverbands sei dann als Kompromiss akzeptabel gewesen.

Ob im April überhaupt ein Vorsitzender gewählt werden kann, ist offen. Eine Halle für Hunderte Delegierte zu bekommen, hängt stark von der Entwicklung der Pandemie ab.

von Friedrich Peterhans

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/prominent-besetzter-zweikampf-um-vorsitz-brk-weiden-neustadt-id3160751.html?code=2c9678a4bf660d826a8644d1426fa65b1d5bbab3

 

 

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news-423 Mon, 04 Jan 2021 07:35:00 +0100 BRK-Bereitschaft Rothenstadt freut sich über "Defi"-Spende /aktuell/neuigkeiten/detail/brk-bereitschaft-rothenstadt-freut-sich-ueber-defi-spende.html

Josef Bock, selbst ehrenamtlich beim Roten Kreuz tätig, weiß, wie wichtig eine Top-Ausstattung ist. Ein Defibrillator im Wert von 1600 Euro kann nur über Spenden angeschafft werden. „Anlässlich meiner 40-jährigen Mitgliedschaft beim BRK habe ich zusammen mit meiner Familie beschlossen, dieses Gerät der Bereitschaft zu spenden“, so Bock.

Für die Bereitschaft Rothenstadt erfüllte sich somit ein Weihnachtswunsch. Sieglinde Steiner betonte bei der Übergabe, dass dies allen Bereitschaftsmitgliedern zu Gute kommt. Der Defi werde bei jeder Absicherung, bei vielen Lehrgängen und auch bei Großschadensereignissen verwendet.

von Externer Beitrag

Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/rothenstadt-weiden-oberpfalz/brk-bereitschaft-rothenstadt-freut-ueber-defi-spende-id3157698.html

 

 

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news-422 Tue, 29 Dec 2020 07:35:00 +0100 BRK-Weihnachtstestaktion: „Ein Lächeln ins Gesicht zaubern“ /aktuell/neuigkeiten/detail/brk-weihnachtstestaktion-ein-laecheln-ins-gesicht-zaubern.html Eschenbach. Das Eschenbacher BRK testete an Weihnachten Besucher von Alten- und Pflegeheimen auf Covid19 – ehrenamtlich und kostenlos. Zum Schutz der Heimbewohnerinnen und Heimbewohner fordern die aktuellen Infektionsschutzmaßnahmen von jeder Besucherin und jedem Besucher einen negativen Test auf das Coronavirus. Dazu starteten die bayerischen Hilfsorganisationen (ASB, BRK, DLRG, JUH, MHD, MHW und THW) unter Federführung des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) eine Aktion, bei der an Heiligabend und den beiden Weihnachtsfeiertagen bayernweit kostenlose Schnelltestungen für Angehörige pflegebedürftiger Menschen angeboten wurden.

Auch in Eschenbach, als Standort West des Landkreises Neustadt/WN, fand an den drei Tagen diese Schnelltestaktion statt. Hier konnten sich Angehörige, die ihre Lieben am Heiligen Abend, 1. oder 2. Weihnachtsfeiertag besuchen wollten, testen lassen. Die Senioreneinrichtungen in Eschenbach, Pressath und Grafenwöhr wurden dadurch abgesichert.

30 freiwillige Helfer

Im Gymnasium in Eschenbach standen ab Heiligabend 30 freiwillige Helferinnen und Helfer, u.a. der Bereitschaften aus Eschenbach und Thurndorf, aber auch der Wasserwacht Eschenbach parat, um die Testungen durchzuführen. Der amtierende Landesbereitschaftsleiters des BRK, Dieter Hauenstein, war extra nach Eschenbach gekommen und danke allen ehrenamtlichen Helfern. „Wir wollen ein bisschen Glück in diese traurige Zeit bringen“, so Hauenstein auf die Frage, warum dies veranstaltet wird. „Wir haben keine Einschränkungen, aber die Bewohner der Seniorenheime haben diese“. Sonst würden sie keinen Besuch bekommen können.

Auch Bürgermeister Marcus Gradl bedankte sich bei den Helfern und freute sich, dass dadurch den Heimbewohnern ein Lächeln ins Gesicht gezaubert wird. „Trotz eines stressigen Jahres für alle, stehlt ihr euch an den Weihnachtstagen hier her und helft anderen, dafür meinen großen Respekt“. Stellv. Kreisbereitschaftsleiter Thomas Rauch von der Kreisbereitschaft Weiden/Neustadt/WN bedankte sich bei den insgesamt 80 Ehrenamtlichen in seinem Bereich, die sofort bereit waren, die Weihnachtstage zu opfern, um hier zu helfen.

45 Tests in drei Tagen

An den drei Tagen in Eschenbach wurden rund 45 Testungen durchgeführt. Jeden Tag standen zehn Ehrenamtliche mehrere Stunden bereit. Die Besucher waren sehr dankbar, mit einem negativen Test ihre Angehörigen besuchen zu können. Eine vorherige Terminanmeldung an der Teststelle war nicht erforderlich. Das Ergebnis lag innerhalb von 20 Minuten vor.

Bei einem negativen Testergebnis stellten die Hilfsorganisationen eine entsprechende Bestätigung für den Besuch im Heim aus. Da die benötigten Antigenschnelltests und die Schutzausstattung vom Freistaat Bayern gestellt wurden, konnten die Tests kostenlos angeboten werden.

Von Jürgen Masching

Quelle: https://www.oberpfalzecho.de/2020/12/brk-weihnachtstestaktion-ein-laecheln-ins-gesicht-zaubern/

 

 

 

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news-420 Mon, 21 Dec 2020 07:35:00 +0100 Spende und Gedenken /aktuell/neuigkeiten/detail/spende-und-gedenken.html "Meine Spende von 250 Euro an die Helfer vor Ort soll an Karl Kleber und an sein Lebenswerk erinnern." Maria Kleber-Reitinger hält bei der Scheckübergabe an die HvO Stefan Hammerl und Laura Roth ein Bild ihres geliebten Onkels in der Hand.

Die finanzielle Unterstützung erinnert gleichzeitig an den Gründer der Ersthelfer. Mit den Erinnerungen verbindet die Spenderin Maria Kleber-Reitinger aus Tröbes gleichzeitig die schönen Erlebnisse und Begegnungen mit ihrem "Xanten-Kare". Der am 16. April verstorbene Eslarner war von 1968 bis 2020 ehrenamtlich beim Bayerischen Roten Kreuz aktiv und mit verschiedenen Organisationen eng verbunden. Als Gruppenführer leitete er mit Begeisterung die Ortsgruppe Eslarn und ab 1993 die Sanitätskolonne Vohenstrauß. Ehrenamtliches Engagement zeigte Kleber beim Aufbau der BRK-Bereitschaft in Vohenstrauß und bei der Gründung der HvO in Eslarn.

"Die HvO war sozusagen ein Kind des Verstorbenen und auch beim Kauf des ersten Einsatzwagens mischte er kräftig mit", stellten Spenderin und die Ersthelfer übereinstimmend fest. Wegen der Corona-Pandemie konnten sich die vielen BRK-Freunde von ihrem langjährigen Weggefährten nicht wie gewollt verabschieden. „Die BRK-Geschäftsführung im Kreisverband Weiden und Neustadt/WN, die BRK-Bereitschaft Vohenstrauß und insbesondere die BRK-Ortsgruppe und die HvO Eslarn verloren mit Karl Kleber eine Leitfigur, eine große Persönlichkeit, einen Freund und für uns alle ein Vorbild“, umschrieb der damalige Ehrenkreisbereitschaftsleiter Herbert Putzer seinen Nachruf. Da die Beisetzung nur im kleinen Kreis möglich war und im Stillen stattfand, hofft Kleber-Reitinger im nächsten Jahr mit dem BRK auf einen gemeinsamen Gedenkgottesdienst. "Ich möchte mit der Spende an die leidenschaftliche BRK-Arbeit und ehrenamtliche Lebensaufgabe meines Onkels erinnern und die HvO finanziell unterstützen." Auch für Stefan Hammerl war der "Xanten-Kare" ein langjähriger Weggefährte.

von Karl Ziegler

https://www.onetz.de/oberpfalz/eslarn/spende-gedenken-id3153686.html

 

 

 

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