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Im Falle eines Falles müssen die Helfer schnell an Ort und Stelle sein. Aber trotz guter Organisation und höchster Mobilität lässt sich eine gewisse "therapiefreie Zeit", in der der/die Verletzte/n sich selbst überlassen sind, nicht ausschließen. Deshalb hat das BRK die Einrichtung "Helfer vor Ort" aufgebaut, die ausgebildete Ersthelfer so schnell wie möglich an den Unfallort sendet, um die therapiefreie Zeit so kurz wie möglich zu halten.
Im ländlichen Gebiet vergeht mehr Zeit als in der Stadt bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes bzw. des Notarztes. In Randgebieten kann sich die Zeitspanne ausdehnen, die sich bei schlechten Witterungsverhältnissen (z.B. Eis- und Schneeglätte) nochmals verlängert. Anderseits ist die erfolgreiche Primärversorgung von Notfallpatienten u.a. von kurzen Einsatzzeiten abhängig.
Aufgrund der Erkenntnis, dass eine deutliche Verkürzung des therapiefreien Intervalls nur möglich ist, wenn gut ausgebildete Ersthelfer, die direkt vor Ort sind, mit den Sofortmaßnahmen beginnen und diese bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes weiterführen, haben die BRK-Bereitschaften mit dem Aufbau der Einrichtung "Helfer vor Ort" begonnen. Sie werden diese überall in Bayern dort einrichten, wo es notwendig und sinnvoll ist - vor allem dort, wo die nächste Rettungswache mindestens 8 Minuten Anfahrtszeit hat.
Der Helfer vor Ort
leistet qualifizierte Erste Hilfe
erkundet die Lage
gibt eine qualifizierte Meldung an die Rettungsleitstelle
weist Rettungsmittel ein.
Helfer vor Ort sind entsprechend für diesen Einsatz ausgebildete, im Rettungsdienst erfahrene Mitglieder der BRK-Bereitschaften, die bei Notfällen von der Rettungsleitstelle zusätzlich zu dem entsprechenden Rettungsmittel gerufen werden, um die Primärversorgung "vor Ort" durchzuführen.
Der Helfer vor Ort kann den Rettungsdienst nicht ersetzen. Er kann ihn jedoch sinnvoll ergänzen.
Quelle: www.brk.de
Unsere Helfer vor Ort Standorte im Kreisverband Weiden u. Neustadt/WN